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Progressionen Sammlung und Diskussion von Verlust- und Gewinn-Progressionen.


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Heute hat keiner Geburtstag.

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Aktuelle Mediadaten vom DC's Campus (PDF).

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  #1  
Alt 02.06.2005, 21:02
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Shotgun Shotgun ist offline
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@DanDocPeppy

Hi,

ging es nicht ‘ne Nummer kleiner mit der Aufgabenstellung? Abgesehen von der Möglichkeit, eventuell 100 Angriffe zu überstehen, kann ich sie leider nicht erfüllen. Aber was soll's, waren ja auch gleich 3 Wünsche auf einmal. Und das geht nun wirklich nicht.

Nun denn, Punkt 1 sind ca. 5 Stücke /Angriff. Das ca. macht es interessant. Deshalb passen wir also unseren angestrebten Gewinn dem Zufall an. Wie wir das machen folgt gleich.
Überhaupt werden wir mal etwas um die Ecke denken, um den Job anzugehen. Nach 3x Rot auf Karriert kann schließlich jeder. Ohne Progri geht’s auch nicht, und da nehme ich heute mal (weil Welt-Hurentag ist) eine Verlustprogri. Und wie die Mädels es mögen - schnell rein, schnell raus (gibt’s auch bei Kommandounternehmen) - greifen wir auf die wirkungsvollste VP (Verlustprogri) zurück, die Martinsgeile. Aber nicht so gespielt wie immer, ist doch viel zu stinklangweilig und für den Zufall doch ‘ne Lachnummer, uns sofort mit ‘ner 11er-Serie zu killen. Nein, so simpel heute mal nicht, der Zufall soll sich schon mal was einfallen lassen müssen, um die Aufgabe - die wir mal ihm stellen statt umgekehrt - zu lösen. Daß er das kann und auch immer wieder genüßlich tun wird wissen wir ja - und deshalb werden wir ihm die Aufgabe auch 6-fach stellen, nämlich für jede EC einfach und doch alles zusammen. Womit der Punkt 100 Stücke leider nicht zu erfüllen ist, aber was soll’s. Wenn wir Kohle vom Casino wollen brauchen wir Risikokapital oder eine gut bewaffnete Gang. Vorzugsweise Krawallerie.
Überhaupt sehe ich es wie beim Poker: Wir starten die Partie und wissen zweierlei
1) wir können gewinnen aber
2) die Wahrscheinlichkeit ist größer, daß das Casino gewinnt und wir verlieren.
Wer das nicht riskieren will soll sich ein Jojo kaufen.

Kurz: Wir starten die Partie (die seeeeehr lange gehen sollte) mit Kohle, die wir vorher schon unter Spaßkosten abgeschrieben haben.

Genug der Vorrede, gehen wir in medias res (oder wie die Blondine heißt).

Kapitalbedarf:
Wir spielen eine Martingale mit dem ersten Satz doppelt bis zum Höchstsatz von 64 Stücken, also 128 Stücke Kapitalbedarf, diese nehmen wir mal 3, runden auf 400 auf und nehmen dies nochmals mal 6, da wir 6 EC spielen wollen.
Somit gesamt: 2.400 Stücke beliebiger Größe.
Für Erbsenzähler vorweg: 5 mal den Einsatz von 400,-$, Euro, Taler, Tacken oder was auch immer verlieren wir auf alle Fälle!!

Der Marsch:
Banane. Oder doch nicht? Ok, dann also einen Marsch. Wir notieren jede EC nach der Häufigkeit ihres erscheinens. Also kommt Rot kriegt Rot ein Plus 1 dazu, von Schwarz müssen wir (logisch bei korrespondierenden Chancen) eins abziehen. Zum Satz kommt es aber nur, wenn eine Chance im Minus ist. Und Zero bedeutet immer ein Minus für alle Chancen.

Das Spiel:
Da Ossy alle geilen Namen bereits für seine Pflasterstrategien verbraten hat, nenne ich es mal:

Shotgun strikes back

Was müssen wir vermeiden, um eine Chance zu haben? Zum einen schon mal, gegen Ausgleichsbewegungen anzustrampeln. Deshalb notieren wir das erscheinen der Chancen wie beschrieben. Nach einigen Coups wird eine Chance von jedem Paar ins Plus driften, die andere ins Minus. Diese ist die für uns interessante, hier greifen wir an.
Halt, nicht gleich die Chips aufs Tableau geknallt, weil Schwarzt eine Minus 1 zeigt. Wir haben doch gesagt, wir wollen dem Zufall eine echte Aufgabe stellen und nicht nur einen Witz machen.
Eine der Feinheiten unserer Strategie: Wir verbinden die Martingale mit einer Doppelpluscoup-Progression. Was nichts, aber auch gar nichts, mit Doppelkorn zu tun hat. Sondern vielmehr notieren wir die Minus wie bei der Labby, also am besten hübsch untereinander, bis es zu einem Doppeltreffer auf Schwarz kommt. War Rot vorher mit 3 Treffern vorne, sollte nun also unter Schwarz dem Doppelplus noch eine -1 stehen. Aber auch nun greifen wir noch nicht zu den Chips, sondern geben der Roulette die Chance, dieses mickerige Manko noch mal zu korrigieren. Was mal passiert, mal nicht.
Geht es weiter in Richtung Minus mit Schwarz, notieren wir also in einer zweiten Reihe die nun anfallenden (immer noch fiktiven!) Minussätze, bis es wieder zu einem Doppeltreffer kommt. Erst wenn jetzt 2 Reihen ungestrichene 1er da stehen, kommt Schotter ins Spiel. Und zwar, wir bereits erwähnt, entsprechend der Martingale. Keine Angst, auch eine 11er Serie regt uns nicht auf. Weil wir immer bis zu einem Doppeltreffer in der gleichen Stufe bleiben. (Wird noch mal in einer Beispielpartie gezeigt. Werde ich aber wohl heute nicht mehr schaffen, da ich nicht programmieren kann, sondern Zeile für Zeile mühsam mit dem Edding auf den Schirm pinseln muß.)
Nehmen wir an, die erste Reihe zeigt untereinander drei 1er, die zweite Reihe fünf 1er, nachdem der Doppeltreffer gestrichen wurde. Nun setzen wir, und zwar 2 Stücke. Bei Treffer wird aus der ersten und der zweiten Reihe jeweils eine 1 gestrichen. Bei Verlust des Satzes wird die 2 in eine neue Reihe geschrieben. Kommt es zu mehrere Folgeverlusten, notieren wir die 2er bzw. streichen einzelne Treffer bis zu einem Doppelpluscoup, dann erhöht sich der Satz auf 4. So bleibt die enorme Tilgungskraft der Martingale fast vollständig erhalten, aber wir rennen nicht sofort in die Falle, wenn eine längere Serie erscheint.
Wichtig ist das korrekte Streichen. Wenn wir jetzt mit den 4 Stücken gewinnen, streichen wir also eine 2, sowie in jeder der Einerreihen eine 1 usw. Da die Einerreihen unterschiedlich lang waren, ist die erste Reihe mit nur 3 notierten Einsen gestrichen, wenn noch zwei ungestrichene in der zweiten Reihe übrig sind. Diese versuchen wir dann mit 1-Stück-Sätzen zu tilgen, gelingt dies nicht, ergibt sich eine neue Reihe mit verlorenen 1ern und wieder geht es bis zu einen Doppelpluscoup und dann eine Stufe der Martingale rauf. Mit dieser Taktik kann man erstaunlich lange im Spiel bleiben. Einfach mal antesten.
Angenommen, wir hatten Verluste bis Stufe 7, also 32 Stücke, dann sind mit Sicherheit fast alle Reihen unterschiedlich lang, also wird eine Reihe vor allen anderen getilgt sein. In diesem Fall wird eine Zahl der höheren Reihe auf alle darunter liegenden Reihen umverteilt. Haben wir also alle 4er gestrichen, aber noch drei 8er stehen, so wird aus einer 8 eine vier, eine zwei und zwei einer.
Hier wird es vermutlich noch Fragen geben. Aber einfach mal probieren, die Logik wird einem dann schon klar. Ein altes System, bei dem diese Strategie zum Einsatz kam, hat übrigens gezeigt, daß die beschriebene Umverteilung langfristig besser ist als immer 2 der höchsten offenen Zahlen zu streichen.
Noch eines: Erscheint zwischen zwei Plus eine Zero, wird dies trotzdem als Doppelpluscoup genommen.
Überhaupt die Zero: Erscheint sie, während wir einen Angriff laufen haben, notieren wir sie immer als vollen Verlust. Die Hälfte, die nicht kassiert wird, gönnen wir uns als Bonus. Nicht mal eben so aus Bock, sondern weil wir die Taler für die Gesamtstrategie bitter brauchen.

Die Gesamtstrategie:
Wir bespielen also alle 6 EC nach ober beschriebener Taktik. Durch die hohe Rückholkraft der Martingale und dadurch, daß wir eine Chance nur bespielen, wenn sie sich im Minus befindet, werden selten 3, oft gerade mal eine oder auch über etliche Coups mal gar keine EC reif sein. Was soll’s, Zeit ist meistens billiger als Dollares.
Und dann passiert’s, auf einer EC kommt es zum Platzer.
Ein Platzer ist eingetreten, wenn wir einen Satz von 32 Stücken 9 mal oder den Höchstsatz von 64 Stücken 3 mal verloren haben, denn dann würde auch ein Doppelplus einen Satz von 128 Stücken erfordern, und das ist uns zu teuer. Sorry, wir passen.
Und so halten wir es, bis die Bank ihren (vermeintlichen) Fullhouse aufgedeckt hat. Sprich: Unser Spiel ist auf 5 der 6 EC geplatzt!! Ja, heult nur, aber es ist nicht zu ändern. Roulette ist nun mal echt gemein!
Aber da wir das von vornherein wissen, ja erwarten, rennen wir ja nicht blind in die Falle. Sondern die sechste, die verbliebene EC, unsere Karte, die über Win or Lose entscheidet, die haben wir ja noch im Spiel. Soll ein Plus rauskommen, müssen wir mit dieser Chance also mehr Gewinn gemacht haben als die Minus 2.000,-$, die mit dem platzen der 5. EC entstanden sein können. Dafür haben wir kapitalisiert, weil wir ja clever sind.

Die Kapitalisierung:
Wir erwarten also, 5 mal zu verlieren. Aber wer sich die Strategie mal ausführlich zu Gemüte führt (händisch ein Mordsjob, jedenfalls zu Anfang), der merkt bald, daß wir dem Zufall eine Aufgabe gestellt haben, die er nicht mal eben nach einigen Coups knackt. Deshalb verdoppeln wir den Stückwert, sobald wir auf einer Chance 400 Stücke Plus gemacht haben. Und dies für jede Chance getrennt! Wofür wir eben dringend auch die halben Zeroverluste brauchen. Aber mit der einmaligen Verdoppelung sind wir nicht zufrieden, no Sir, jedesmal wenn 400 Taler dazu gewonnen wurden, erhöht sich der Stückwert um 1.
Somit:
400 Stücke Kapital = Stückwert 1
400 Gewinnstücke a’ 1 = Stückwert 2
200 Gewinnstücke a’ 2 = Stückwert 3
133 Gewinnstücke a’ 3 = Stückwert 4
usw.
Nur so sollten wir eine Chance (keine Garantie!) haben, mit der letzten EC in die Gewinnzone zu steuern. Durch die Kapitalisierung, die ja eigentlich nichts anderes ist als eine Gewinnprogri in der Verlustprogri, kann also der Verlust beim Platzen einer EC höchstens die 400 Taler kosten, die wir eh schon als Spaßsteuer abgeschrieben haben. Platzt sie aber in einer der höheren Stufen oder auch kurz vor der Stückwerterhöhung, ist der effektive Verlust meistens deutlich geringer.

Das soll es jetzt erst mal sein. Bei Fragen fragen. Wir setzen bei der letzten verbliebenen EC natürlich noch eins drauf um den Effekt zu erhöhen, was jedoch abhängig sein soll vom Ergebnis bis dahin.

Aber nun mag ich für heute nicht mehr tippen.
Ich geh erstmal wieder Pokern, ist doch angenehmer.

Also bis demnächst in diesem Theater...

Shotgun
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  #2  
Alt 05.06.2005, 16:12
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Dieser Beitrag stand ursprünglich - wie unschwer zu erahnen - unter DDP'S Thread in den Grundsatzdiskussionen. Aber hier dürfte er wohl doch passender plaziert sein.

Um die Wirksamkeit der Progri-Version aufzuzeigen, folgt eine kleine, feine, nicht unproblematische PM.

Shotgun
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  #3  
Alt 05.06.2005, 16:12
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[dohtml]
					

+/0/- Ecart Stufe Einsatz Saldo Total

+ 1 1
+ 2 1
+ 3 1
+ 4 1
- 3 1
- 2 1
- 1 1
- 0 1
+ 1 1
- 0 1
- -1 1
- -2 1
- -3 1
- -4 1
- -5 1
+ -4 1
- -5 1
+ -4 1
- -5 1
- -6 1
+ -5 1
- -6 1
+ -5 1
- -6 1
- -7 1
+ -6 1
- -7 1
- -8 1
+ -7 1
- -8 1
- -9 1
- -10 1
- -11 1
- -12 1
- -13 1
- -14 1
+ -13 1
- -14 1
+ -13 1
+ -12 1
+ -11 1
+ -10 1
+ -9 1
- -10 2
- -11 2
- -12 2
- -13 2
- -14 2
+ -13 2
- -14 2
- -15 2
- -16 2
+ -15 2
- -16 2
+ -15 2
- -16 2
+ -15 2
- -16 2
+ -15 2
- -16 2
- -17 2
+ -16 2
- -17 2
+ -16 2
+ -15 2 -15
- -16 3 2 -2 -17
- -17 3 2 -4 -19
- -18 3 2 -6 -21
+ -17 3 2 -4 -19
- -18 3 2 -6 -21
+ -17 3 2 -4 -19
+ -16 3 2 -2 -17
+ -15 4 4 2 -13
+ -14 3 2 4 -11
- -15 3 2 2 -13
+ -14 3 2 4 -11
- -15 3 2 2 -13
- -16 3 2 0 -15
+ -15 3 2 2 -13
+ -14 3 2 4 -11
+ -13 3 2 6 -9
+ -12 3 2 8 -7
- -13 3 2 6 -9
- -14 3 2 4 -11
+ -13 3 2 6 -9
- -14 3 2 4 -11
+ -13 3 2 6 -9
- -14 3 2 4 -11
- -15 3 2 2 -13
- -16 3 2 0 -15
- -17 3 2 -2 -17
- -18 3 2 -4 -19
- -19 3 2 -6 -21
- -20 3 2 -8 -23
- -21 3 2 -10 -25
- -22 3 2 -12 -27
+ -21 3 2 -10 -25
+ -20 3 2 -8 -23
+ -19 4 4 -4 -19
- -20 4 4 -8 -23
+ -19 4 4 -4 -19
- -20 4 4 -8 -23
- -21 4 4 -12 -27
+ -20 4 4 -8 -23
- -21 4 4 -12 -27
+ -20 4 4 -8 -23
- -21 4 4 -12 -27
- -22 4 4 -16 -31
- -23 4 4 -20 -35
- -24 4 4 -24 -39
0 -25 4 4 -26 -43
+ -24 4 4 -22 -39
- -25 4 4 -26 -43
- -26 4 4 -30 -47
+ -25 4 4 -26 -43
+ -24 4 4 -22 -39
- -25 5 8 -30 -47
+ -24 5 8 -22 -39
+ -23 5 8 -14 -31
+ -22 5 8 -6 -23
- -23 5 8 -14 -31
- -24 5 8 -22 -39
- -25 5 8 -30 -47
- -26 5 8 -38 -55
- -27 5 8 -46 -63
- -28 5 8 -54 -71
+ -27 5 8 -46 -63
- -28 5 8 -54 -71
- -29 5 8 -62 -79
+ -28 5 8 -54 -71
- -29 5 8 -62 -79
+ -28 5 8 -54 -71
- -29 5 8 -62 -79
- -30 5 8 -70 -87
- -31 5 8 -78 -95
- -32 5 8 -86 -103
+ -31 5 8 -78 -95
- -32 5 8 -86 -103
- -33 5 8 -94 -111
0 -34 5 8 -98 -119
- -35 5 8 -106 -127
+ -34 5 8 -98 -119
+ -33 5 8 -90 -111
- -34 6 16 -106 -127
+ -33 6 16 -90 -111
+ -32 6 16 -74 -95
- -33 6 16 -90 -111
- -34 6 16 -106 -127
- -35 6 16 -122 -143
+ -34 6 16 -106 -127
- -35 6 16 -122 -143
- -36 6 16 -138 -159
+ -35 6 16 -122 -143
+ -34 6 16 -106 -127
- -35 7 32 -138 -159
- -36 7 32 -170 -191
- -37 7 32 -202 -223
+ -36 7 32 -170 -191
- -37 7 32 -202 -223
+ -36 7 32 -170 -191
- -37 7 32 -202 -223
+ -36 7 32 -170 -191
+ -35 7 32 -138 -159
- -36 8 64 -202 -223
+ -35 8 64 -138 -159
+ -34 8 64 -74 -95
- -35 7 32 -106 -127
+ -34 7 32 -74 -95
+ -33 7 32 -42 -63
+ -32 6 16 -26 -47
+ -31 6 16 -10 -31
+ -30 6 16 6 -15
5 8


[/dohtml]
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  #4  
Alt 05.06.2005, 18:34
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Hallo,

nach der PM muß ich noch etwas nachliefern zu der Strategie.

Entstanden ist die Idee aus einer Laune heraus, als mich ein Bekannter besuchte während ich gerade einen größeren Posten meiner alter Rouletteunterlagen zur Entsorgung sichtete. Da besagter Bekannter mich schon häufiger mit $-Zeichen in den Augen angehauen hatte, ihm mal ein System zu zeigen, wie er schnell und ohne Arbeit Schweinereich wird, wollte ich ihm eigentlich nur einen Dämpfer versetzen. Natürlich hätte ich ihn auch an Ernstl verweisen können, aber das hat mein Hinnerk (der natürlich nicht so heißt, aber irgendwie paßt der Name) nun doch nicht verdient.
Da ich gerade alte Handtests mit der Doppelpluscoup-Strategie gesichtet hatte, erklärte ich Hinnerk die Geschichte in Verbindung mit der Martingale und dem Hintergedanken, ihm dazu eine Permanenz zu geben bei der die ganze Chose sich schnell und sauber in Platzer auflösen würde. Also druckte ich die ersten 7 Tage Januar 02 HH Tisch 1 aus, da ich damit gerne EC-Strategien getestet habe. Sehr schön der sofort abzischende Ecart auf Pair/Impair sowie Rouge/Noir. Sollte ein System diese überstehen, bricht ihm gewöhnliche die Kombi Manque/Passe dann das Genick.
Jedenfalls zitterte mein Hinnerk damit ab und ich war mir ziemlich sicher, zukünftig nicht mehr das Thema Roulette mit ihm durchhecheln zu müsse. Mein Hinnerk ist nämlich einer dieser Typen, die einen schrottigen Lanz Bulldog mit einem Schweizer Taschenmesser reparieren und notfalls aus einem Joghurtbecher einen Turbolader brasseln, aber den Luftdruck auf die Reifen macht er nach Gefühl, weil die Betriebsanleitung so schwer zu entziffern ist.
Als DDP dann seine Frage in den Grundsatzdiskussionen postete, kam mir die Strategie wieder in den Sinn und ich fand das eine gute Gelegenheit, die Geschichte mal als Denkanstoß zu posten.
So, und nu kommts. Heute kommt mein Hinnerk wieder angedackelt und fragt, ob ich ihm nicht die nächsten Tage drucken könnte, mit den 7 Tagen ist er fertig. Also hielt ich ihm einen kleinen Vortrag, daß ihm genau dasselbe auch mit den anderen Tagen passieren würde. Aber da meinte Hinnerk glatt, daß wäre dann doch wunderbar. Also habe ich ihn erst mal wieder nach Hause geschickt, die Auswertungen holen. Für mich stand fest, da konnte nur ein Riesenfehler drin stecken.
Ich habe auch nach zweimaliger Durchsicht keinen gefunden.
Hinnerk hat das ganz akkurat durch gebucht, Zahlen sauber wie gemalt, kein Buchungsfehler zu finden, wenn ich mir auch sicher bin, daß es einige geben wird. Ich habe noch keine absolut fehlerfreie Handauswertung gesehen.
Erstaunlich ist das Ergebnis:
Rouge: +106,5
Noir: +34
Manque: +54,5
Passe: +43,5
Pair: +131,5
Impair: +19

Also kein Platzer, trotz echt problematischer Permanenz. Aber man sieht die Stärken der Strategie, nämlich die enorme Rückholkraft der Martingale in Verbindung mit dem lockeren Runterspielen auch langer Verlustcoupserien. Und es kommt durch die Abstreichtechnik der Labby sowie dem variablen Gewinnziel dazu, daß man z.B. manchmal auf ein Minus von vier Stücke mit einem Satz von 4 Stücken reagiert, während man ein anderes Mal ein Minus von 20 mit Sätzen von 1 oder 2 Stücken wieder hereinstrampelt.
Ich glaube nicht, daß man damit auf Dauer vorne bleiben kann, damit kein Irrtum aufkommt, aber wenn der Test so weiter läuft (Hinnerk hat die nächsten 7 Tage gekriegt) könnte ich glatt damit liebäugeln, damit so nebenher mal mit etwas Kleingeld einen Durchgang zu versuchen.
Nach 15 Erhöhungen der Stückgröße ist übrigens Schulz, sonst kriegt man den Satz von 64 Stücken nicht mehr aufs Tableau wegen Tischlimit.

Konische Geschichte, das.
Zur Entspannung erst mal eine Partie No Limit. Falls ich verliere, muß ich eben wieder Roulettieren...

Shotgun
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  #5  
Alt 05.06.2005, 18:39
The dude The dude ist offline
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@shotgun

wow, alter schwede!!

massig arbeit die du dir hier machst, aber als admin hat man schon so seine pflichten

Zitat:
1) wir können gewinnen aber
2) die Wahrscheinlichkeit ist größer, daß das Casino gewinnt und wir verlieren.
Wer das nicht riskieren will soll sich ein Jojo kaufen.
sowas kann nur dir einfalln

werde mir deine strategie vielleicht nochmal zu gemüte führen.

klingt echt spannend, auch wenn ich zur zeit nur bahnhof verstehe.

dude

ps: ist das system für irgend jemand bestimmt?
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  #6  
Alt 05.06.2005, 18:46
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@the dude

Zitat:
ist das system für irgend jemand bestimmt?
Ja, für Teufels Großmutter, aber aus irgend einem Grund will die nix von mir annehmen. Sie meint, das bringt sie am Ende nur in Teufels Küche...

Shotgun
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  #7  
Alt 06.06.2005, 13:30
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Hallo,

irgendwie verstehe ich gar nicht mehr, wieso ich mit Pluscoupprogri damals nicht weiter getestet habe. Ein Grund dürfte sein, daß ich damals nicht auf den Klops mit der Umverteilung und der Streichtechnik a'la Labby gekommen bin.
Aber damit lassen sich unglaubliche Ecarts überwinden, ich fasse es kaum. Jedenfalls habe ich heute morgen mal einige "Killer-PM's" angetestet und dabei nur mit den Äuglein gerollt, wie problemlos die abgeharkt wurden. Eigentlich wollte ich auch mal sehen, wie häufig man wohl platzt, wenn man die Martingale bis zum Anschlag, also bis zum Satz von 512 Stücken und danach als möglicher Rettungsanker mit den beiden letzten Martingale-Sätzen 256+512 = 768 (wie bei der Fibo) weiter setzt, bis dieser Satz dreimal verloren geht, was einen Platzer gibt oder wie oft man dadurch eventuell noch mal die Kurve kriegt.
Dummerweise habe ich keine PM gefunden, wo ich auch nur mal den Satz von 512 Stücken gebraucht hätte.
Es wird derartige PM's zweifelsohne geben, aber allzu häufig dürften die nicht sein.

Shotgun
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  #8  
Alt 06.06.2005, 15:15
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Hallo Shotgun,

also ich hab' den strikeback noch nicht gefressen.

Wann geht's eine Stufe rauf oder runter? Wieso setzt du zu Beginn der HH-Permanenz in der 2. Stufe noch nichts? Wo sind die Reihen, die gestrichen werden?

Kannst du uns mal eine Partie vorspielen, bei der du immer dann, wenn es etwas zu erklären gibt, deinen Kommentar zwischen die Buchung schreibst?

Mit Doppelplus-Strategien habe ich auch schon viel getüftelt. Sehr gut ist die Kombination einer Labby-Variante gelaufen, die auf Tilgung nach Doppelplus berechnet wird. Wobei nach Plus ein Parolisatz folgte, der natürlich eine große Tilgungskraft hat, wenn es klappt. So kann die Progression flach gehalten werden. Klappt es nicht wird der Einsatz neu berechnet und sanft auf's nächste Doppelplus weiter progressiert.

Mit 200 Stücken pro EC kommt man damit schon sehr weit. Platzer gibts natürlich auch hier, keine Frage.

Jetzt möchte ich gerne dein strikeback verstehen.

webpirat
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Wer nicht träumt, schläft nur.
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  #9  
Alt 06.06.2005, 17:04
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@wbpirat

Anscheinend gibt es da noch etliche Irritationen. Ich werde mal versuchen, es so zu erklären und nehme mir später die gepostete PM noch mal vor und ergänze sie mit Erklärungen.

1) Wie man bei Ansicht der PM sieht, ändert sich immer nur dann etwas (abgesehen vom Saldo) wenn ein doppeltes Plus erfolgte.

2) Da es sich um eine Kombi aus Martingale (hier, geht auch mit Fibo etc.) und Labby handelt, notieren wir den Einsatzverlauf auch entsprechend.
Das heißt, es gibt anfangs Stufe 1 mit 1 Stück sowie Stufe 2 mit ebenfalls einem Stück. Erst wenn wir 2 Linien a' 1 Stück haben, geht Hohle aufs Tableau mit dem Versuch, die beiden fiktiv verloreren Linien a' 1 Stück zu gewinnen.
Also merke: Stufe 1 und Stufe 2 = 1 Stück!!

3) Bis hierher gehen auch die fiktiven Verluste mit dem Ecart konform. Der Ecart steht bei Minus 15, als wir die zweite Linie mit einem Doppelplus verabschieden und damit ist auch unser Gewinnziel definiert. 15 Stücke wollen wir holen. Das danach eine derart horrormäßige PM folgt, können wir da ja noch nicht ahnen.

4) Es läuft nun also Linie 3/Stufe 3 mit Sätzen von 2 Stücken. Ebenfalls bis zu einem doppelten Plusereignis. Die verlorenen 2er-Sätze haben wir am besten ebenfalls untereinander notiert. Dann stehen auf unseren Zettel nun 2 Linien mit verlorenen 1ern und eine Linie mit verlorenen 2ern.

5) Stufe 4 läuft nun mit der nächsten Stufe der Martingale, also 4 Stücken. Wer die Linien so notiert hat wie angeregt, der sieht, daß unter der 2er-Linie nach dem Doppelplus nur eine verlorene 2 steht. Der erste Satzt mit 4 Stücken ist nach der PM ein Treffer. Wir streichen die 2 und aus jeder der 1er-Linien jeweils die oberste 1.
Und siehe da, alle 2er gestrichen und wir sind wieder bei Satz Stufe 3, also 2 Stücke.
Kurz: Wenn in einer der Linien alle Zahlen gestrichen sind, geht es eine Stufe zurück!!

6) Daraus ergibt sich dann die Umverteilung, wenn Linien komplett gestrichen wurden. Es kann also, da die notierten Linien natürlich immer unterschiedlich lang sind, dazu kommen, das z.B. alle 4er gestrichen wurden, wir aber noch eine Latte von 8ern zu tilgen haben. Dann wird eine 8 gestrichen und als eine 4, eine 2 und jeweils eine 1 auf den beiden 1er-Linien notiert. Das ergibt im praktischen Spiel häufig auch noch einen d'A-Effekt. Wenn z.B. noch eine 4er und eine 8er-Linie zu tilgen sind, aber die 2er alle gestrichen wurden, wird die darüber liegende Linie umverteilt, also eine 4, nicht eine 8. Das ergibt den Effekt, oft länger im hohen Satz zu bleiben. Das geht immer vor wegen der hohen Tilgungskraft.

Also am besten mal mit einem Karoblock probieren. Gibt fast unglaubliche Ergebnisse selbst bei Horror-PM's. Klar wird auch da mal eine Killer-PM auftauchen, keine Frage, aber es macht richtig Laune, so zu buchen.

Wenn man es erst mal "gefressen" hat, kann man es sich auch ganz nach persönlichem Gusto umstricken. Mit Fibo, klassischer Labby etc. Nur die pure d'A dürfte wegen der geringen Rückholkraft auch hier sehr schwach auf der Brust bleiben. Ist aber nur eine Vermutung, da ich es nicht getestet habe.

Gut geeignet sein dürfte die Geschichte für solche Experimente, wie dem gleichzeitigen Angriff auf alle EC, um dann eine in die Kapitalisierung zu bringen und am Ende möglicher weise sogar bis ans Maximum.

Dürfte auch nicht immer klappen, aber ich habe noch gar nicht genau ermittelt, was dabei eventuell rumkommen könnte.
Vielleicht ein buy in bei der World Series of Poker?

Shotgun
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  #10  
Alt 10.06.2005, 10:58
tarantino
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@ shotgun

klingt vielversprechend. hab zwar vor langer zeit aufgehört nach bestimmten mustern zu spielen, sondern nur noch nach dem was mein bauch mir sagt, aber das hat jetzt doch mein interesse geweckt. hab noch zweifel ob es nicht doch ein buchungsfehler ist, aber probieren geht über studieren. verstanden hab ich auch noch nicht 100 pro, wird aber schon noch wenn ich es spiele.

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  #11  
Alt 10.06.2005, 16:38
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@tarantino

Gerade gestern hat mein Hinnerk die neuen Tage gebucht abgeliefert und um Nachschub gebettelt. Wenn der sich weiter so reinhängt kriege ich bei nächster Gelegenheit von seiner Alten eine Axt ins Kreuz, befürchte ich. Zum Glück ist ein PC für ihn etwas noch magischeres als für mich, sonst wäre der vielleicht schon am zocken. So habe ich ihm zugesagt, daß wir demnächst mal nach Harzburg fahren.

Jedenfalls ist der Versuch, ihm zu demonstrieren wie schnell man seine Kohle verbraten kann, mit diesem Anlauf reichlich in die Grütze gegangen, denn es ist noch immer kein Platzer in Sicht. Außerdem wurde gerade 2 mal der Höchstsatz von 64 Stücken gebraucht, aber der Gewinn beläuft sich inzwischen auf +688.

Ich habe seit gestern seine Buchführung nachgesehen und einige Partien, die so im flüchtigen Überschlagen eigentlich nach Platzer riechen nachgespielt, aber Pustekuchen.
Alles korrekt, wo es drauf ankommt. Nur auf Impair, die sich aber in einem Plusecart von 58 befindet und somit eh keine Angriffschance bietet, hat er sich zweimal einen Flüchtigsfehler geleistet. Wurde korrigiert, hat aber auf das Ergebnis und den Spielverlauf keinen Einfluß gehabt.

Geändert wurde das Ziel von Stufe 1, um es mal so nennen. Es geht jetzt darum, mit jedem Chancenpaar ein Plus von 400 zu erreichen. Was auch logisch ist, da nicht zwei kommunizierende Chancen gleichzeitig Platzen können und wenn sich eine, z.B wie Impair, über ca. 3.000 Coups (trotz abzug bei Zero) in einem Plusecart befindet, diese gar keine Gewinne produzieren kann. Bei einem anhaltenden Ecart von nahe +3 Sigma kämen dann im ganzen Jahr keine +400 zusammen.

Wir haben auch noch eine weitere Regeländerung vereinbart. Ich war schon wieder (typische Routettekrankheit) am rechnen, was bei einem Platzer nun an Restgewinn verbleiben könnte, als mein Hinnerk mich darauf aufmerksam machte, was wir ursprünglich gesagt hatten: Das Kapital ist abgeschrieben, es sei denn, die ganze Chose geht durch bis zum Ende, was 6.000 Stücke bringen würde.

Höchster Kapitalbedarf war bisher übrigens ca. 500 Stücke, die aber da bereits zu mehr als der Hälfte aus Gewinnen bezahlt worden wären.

Jedenfalls ein schickes Spielchen, um es im OC gelegentlich zur Entspannung zwischen die Pokerpartien zu schieben. Aber nichts für Eilige!

Shotgun
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  #12  
Alt 10.06.2005, 20:40
tarantino
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hör mir auf mit pokern. hab ich in einem hinterzimmer an einem abend die gewinne von einem monat auf den kopf gehauen. no more!

hab vorhin eine kurze partie mit kleinen stücken ausprobiert. hab es aber noch nicht so richtig kapiert. trotzdem mit über 300$ im plus beendet. ganz nett, aber viel aufwand und langwierig. muss morgen noch mal probieren. heut abend ist echtes casino angesagt. da hab ich kein nerv für die bucherei.
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  #13  
Alt 10.06.2005, 22:21
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Kennst du den Unterschied zwischen Roulette und Poker?
Beim Poker kannst du verlieren,
beim Roulette mußt du verlieren.

Shotgun

PS
Was mich aber nicht daran hindert, auch mit Roulette immer mal wieder die Freizeit zu gestalten.
Falls ich es schon zu lange nicht mehr erwähnt habe: Ich bin Hobbiezocker, egal ob Poker oder irgendwas, und gedenke es auch zu bleiben.
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  #14  
Alt 17.06.2005, 18:37
tarantino
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hi

hab es noch ein paar mal versucht und einen guten schnitt dabei gemacht. bis gerade eben. wie nicht anders zu erwarten ist alles wieder weg. kann aber auch daran liegen dass ich es noch nicht recht verstanden hab. glaub ich aber eher nicht. aber egal, hat mich nur die gewinne gekostet. heute abend wird wieder nach gefühl gesetzt.

Zitat:
Kennst du den Unterschied zwischen Roulette und Poker?
Beim Poker kannst du verlieren,
beim Roulette mußt du verlieren.
auch beim poker wird zwangsläufig verloren, wenn du mit halunken in einem hinterzimmer sitzt.
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  #15  
Alt 17.06.2005, 21:47
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[dohtml]
													
Einsatz Rouge Saldo Einsatz Noir Saldo
17 -1 x 1
29 -2 x 2
9 x -1 1
19 x 0 0
29 -1 x 1
19 x 0 0
10 -1 x 1
26 -2 x 2
10 -3 x 3
4 -4 x 4
1 x -3 3
20 -4 x 4
33 -5 x 5
11 -6 x 6
5 x -5 5
33 -6 x 6
21 x -5 5
22 -6 x 6
0 0 -7 0 5
10 -8 x 6
22 -9 x 7
23 x -8 6
22 -9 x 7
15 -10 x 8
1 x -9 7
24 -10 x 8
18 x -9 7
21 x -8 6
25 x -7 5
26 -8 x 6
1 x -7 5
30 x -6 4
4 -7 x 5
9 x -6 4
14 x -5 3
5 x -4 2
15 -5 x 3
19 x -4 2
25 x -3 1
12 x -2 -1 Ab hier müssen wir eine zweite Reihe aufmachen.
0 0 -3 0 -2 In der ersten Reihe bleiben 2 ungestrichene 1er stehen
11 -4 x -1
8 -5 x 0
6 -6 x 1
1 x -5 0
15 -6 x 1
28 -7 x 2
28 -8 x 3
36 x -7 2
22 -8 x 3
23 x -7 2
20 -8 x 3
36 x -7 2
24 -8 x 3
2 -9 x 4
10 -10 x 5
7 x -9 4
7 x -8 3 Da immer nur Doppeltreffer ein Satzsignal sind, kommt ab hier Knete aufs Tableau. In der ersten Reihe haben 2 1er, in der zweiten Reihe 6 1er.
35 2 -10 x 4 Satz ist nun 2 Stücke, um die (fiktiven) -8 zu tilgen
11 2 -12 x 5 2 in der ersten, 6 in der zweiten Reihe! Am besten Reihe für Reihe untereinander schreiben!
27 2 x -10 4
7 2 x -8 3 Trotz Doppletreffer kommt es nicht zu einer Veränderung der Satzhöhe. Die zwei verlorenen Sätze a' 2 Stücke wurden ja wieder gestrichen.
31 2 -10 x 4
26 2 -12 x 5
15 2 x -10 4
0 2 0 -12 0 3 Die Zero verbuchen wir als vollen Verlust und schreiben uns den halben Einsatz gut
22 2 -14 x 4
35 2 -16 x 5
11 2 -18 x 6
32 2 x -16 5
13 2 -18 x 6
25 2 x -16 5
20 2 -18 x 6
20 2 -20 x 7
24 2 -22 x 8
9 2 x -20 7
34 2 x -18 6 Nun haben wir 5 ungestrichene 2er in der dritten Reihe stehen.
18 4 x -14 5 Da Doppeltreffer geht es nun mit 4 Stücken weiter.
8 4 -18 x 6 Gestrichen werden bei Treffer IMMER ein 2er und in jeder Reihe ein 1er!!
7 4 x -14 5 Frühere Versuche haben dies als besser ergeben als erst die höchsten Sätze zu streichen!
14 4 x -10 4 Wer korrekt gestrichen hat, der hat nun in der ersten Reihe die 1er gestrichen.
15 4 -14 x 5 Deshalb streichen wir eine der verbliebenen 2er und tragen in jede 1er-Reihe
4 4 -18 x 6 eine 1 ein. Das Umverteilen immer VOR der Satzermittlung!!!
31 4 -22 x 7 Es stehen dann Reihe1: Ein 1er
36 4 x -18 6 Reihe 2: fünf 1er
32 4 x -14 5 Reihe 3: es verbleiben zwei 2er
31 8 -22 x 6
24 8 -30 x 7
2 8 -38 x 8
28 8 -46 x 9
25 8 x -38 8
24 8 -46 x 9
13 8 -54 x 10
34 8 x -46 9
30 8 x -38 8 Wer korrekt geschrieben und gestrichen hat, der hat
20 16 -54 x 9 in Reihe 4 einen 4er stehen und in Reihe
26 16 -70 x 10 5 drei 8er
22 16 -86 x 11
8 16 -102 x 12
17 16 -118 x 13
3 16 x -102 12
4 16 -118 x 13
19 16 x -102 12
18 16 x -86 11 Oha, auch noch 3 ungestrichene 16er
13 32 -118 x 12
28 32 -150 x 13
36 32 x -118 12
6 32 -150 x 13
17 32 -182 x 14
13 32 -214 x 15
5 32 x -182 14
28 32 -214 x 15
8 32 -246 x 16
31 32 -278 x 17
13 32 -310 x 18
11 32 -342 x 19
31 32 -374 x 20
28 32 -406 x 21 Platzer? Eigentlich schon...
22 32 -438 x 22
29 32 -470 x 23
16 32 x -438 22
2 32 -470 x 23
14 32 x -438 22
4 32 -470 x 23
26 32 -502 x 24
31 32 -534 x 25
27 32 x -566 24
35 32 -598 x 25
20 32 -630 x 26
30 32 x -598 25
25 32 x -566 24 Heftig, heftig...Fünfzehn 32er ungestrichen!
27 64 x -502 23 Na, schaun wir mal, ob wir da noch raus kommen.
13 64 -566 x 24 Sieht aber nicht gut aus... Da die 1te Reihe getrichen und die 4te auch, wird eine 8 umverteilt
35 64 -650 x 25
1 64 x -566 24
25 64 x -502 23
30 64 x -438 22 Eine 32 muß umverteilt werden!
1 64 x -374 21 Und wieder!
28 64 -438 x 22
6 64 -502 x 23
3 64 x -438 22
22 64 -502 x 23
2 64 -566 x 24 Es wurden 3 Sätze a' 64 verloren, also wieder ein Platzer.
36 64 x -502 23 Aber schauen wir interessehalber mal, wie es weitergeht....
1 64 x -438 22
3 128 x -310 21 Da mit Gewinn des Satzes alle 64 gestrichen, eine Stufe zurück
23 64 x -246 20
35 64 -310 x 21
13 64 -374 x 22
13 64 -438 x 23
13 64 -502 x 24
31 64 -566 x 25
31 64 -630 x 26
23 64 x -566 25
2 64 -630 x 26
3 64 x -566 25
30 64 x -502 24 Nun sind auch noch 4 ungestrichene 64er dazu gekommen
30 128 x -374 23
21 128 x -246 22
25 128 x -118 21 Wer richtig gestrichen hat, der sieht, daß nun die 64
23 64 x -54 20 umverteilt werden muß.
36 32 x -22 19 Nun wird die 16 umverteilt.
4 16 -38 x 20
24 16 -54 x 21
29 16 -70 x 22
29 16 -86 x 23
9 16 x -70 22
26 16 -86 x 23
31 16 -102 x 24
35 16 -118 x 25
14 16 x -102 24
5 16 x -86 23
4 32 -118 x 24
35 32 -150 x 25
2 32 -182 x 26
25 32 x -150 25
2 32 -182 x 26
10 32 -214 x 27
19 32 x -182 26
29 32 -214 x 27
9 32 x -182 26
26 32 -214 x 27
17 32 -246 x 28
31 32 -278 x 29
0 32 0 -310 0 28
9 32 x -278 27
36 32 x -246 26
17 64 -310 x 27
5 64 x -246 26
8 64 -310 x 27
35 64 -374 x 28
28 64 -438 x 29
13 64 -502 x 30
0 64 0 -566 0 29
20 64 -630 x 30
14 64 x -566 29
26 64 -630 x 30
4 64 -694 x 31
20 64 -758 x 32
5 64 x -694 31
28 64 -758 x 32
6 64 -822 x 33
16 64 x -758 32
11 64 -822 x 33
14 64 x -758 32
9 64 x -694 31
2 128 -822 x 32 Nur noch für Leute mit Nerven fürs Maximum!!!
33 128 -950 x 33
32 128 x -822 32
3 128 x -694 31
33 128 -822 x 32
2 128 -950 x 33
3 128 x -822 32
17 128 -950 x 33
35 128 -1078 x 34
2 128 -1206 x 35
23 128 x -1078 34
24 128 -1206 x 35
35 128 -1334 x 36
34 128 x -1206 35
15 128 -1334 x 36
31 128 -1462 x 37
15 128 -1590 x 38
10 128 -1718 x 39
19 128 x -1590 38
3 128 x -1462 37 Sieht nicht wirklich gut aus...
1 256 x -1206 36
6 256 -1462 x 37
13 256 -1718 x 38
30 256 x -1462 37
10 256 -1718 x 38
29 256 -1974 x 39
32 256 x -1718 38
16 256 x -1462 37
12 512 x -950 36 Uff!!!Wer noch richtig ist: eine 32 umverteilen
34 256 x -694 35 Eine 64 umverteilen
1 256 x -438 34 Und wieder eine 64 umverteilen
36 256 x -182 33 Da alle 64er, 8er, 4er und die 1 der
28 128 -310 x 34 ersten Reihe gestrichen, die letzte 128 umverteilen!
33 128 -438 x 35
13 128 -566 x 36
26 128 -694 x 37
6 128 -822 x 38
0 128 0 -950 0 37
10 128 -1078 x 38
11 128 -1206 x 39
25 128 x -1078 38
28 128 -1206 x 39
30 128 x -1078 38
18 128 x -950 37
27 256 x -694 36
17 256 -950 x 37
15 256 -1206 x 38
25 256 x -950 37
12 256 x -694 36
19 256 x -438 35
1 256 x -182 34
17 128 -310 x 35
11 128 -438 x 36
10 128 -566 x 37
20 128 -694 x 38
11 128 -822 x 39
8 128 -950 x 40
14 128 x -822 39
35 128 -950 x 40
25 128 x -822 39
34 128 x -694 38
35 256 -950 x 39
1 256 x -694 38
15 256 -950 x 39
7 256 x -694 38
22 256 -950 x 39
20 256 -1206 x 40
28 256 -1462 x 41
27 256 x -1206 40
11 256 -1462 x 41
25 256 x -1206 40
19 256 x -950 39
1 512 x -438 38
12 256 x -182 37
3 128 x -54 36
10 32 -86 x 37 Wer richtig gestrichen hat, der sieht, daß
27 32 x -54 36 nun mit 32 fortgesetzt wird
28 32 -86 x 37
26 32 -118 x 38
17 32 -150 x 39
1 32 x -118 38
20 32 -150 x 39
27 32 x -118 38
1 32 x -86 37
14 64 x -22 36
3 16 x -6 35 Wer alles richtig gemacht hat, der weiß. warum nur 16
17 2 -8 x 36
5 2 x -6 35
9 2 x -4 34 Es sind noch vier 1er der 2. Reihe ungestrichen,
also geht es mit Sätzen a' 1 weiter.
Für alle, die den Nerv hatten.
Nebenbei: Bei Zeroteilung hätte uns dieser Gewaltakt immerhin 113 Stücke eingebracht. Ich hätte ihn wohl nicht, befüchte ich.
Aber geht doch, oder?


[/dohtml]
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  #16  
Alt 18.06.2005, 08:55
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Hallo,

die Tapete oben ist eine "Killerpermanenz", die ich per PM erhalten habe. Ich habe daran mal aufgedröselt, wie die Doppelpluscoupstrategie in Verbindung mit der Martingale aussieht. Man kann auch in Verbindung mit der Fibo, der Labby etc. nach dem gleichen Schema spielen.
Einer der Vorteile ist, daß sich das Spiel doch recht geschmeidig der PM anpaßt. Die ideale Progri gibt es eh nicht.
In einem OC z.B. mit einem Min. 1/Max.1.000 auf EC muß mit dem Satz von 512 ja auch noch nicht Schluß sein. Wer die Nerven (und das Kleingeld) hat, spielt im Bedarfsfall mit der Fibo weiter. Also 512 +256=768 Stücke. Geht auch diese Stufe verloren, dann müssen wir etwas tricksen. Der nächste Satz wird ermittelt aus 768 + 128=896. Wem's noch immer nicht reicht: 896 + 64=960 Stücke.
Durch die Streich- und Umverteiltechnik geht es auch damit bei einer Pluswelle recht zügig wieder Richtung rettendes Ufer. Fortsetzen könnte man natürlich noch weiter mit der Labby, also Höchstsatz + 1, hier 960 + 1=961 usw.
Falls nicht, gibts einen Platzer. Sowas soll langfristig sowieso gelegentlich vorkommen...

@Tarantino

Zitat:
heute abend wird wieder nach gefühl gesetzt.
Warum auch nicht? Wichtig ist doch nur, daß man am Ende größere Stücke zur Kasse bringt als man dort zuvor gekauft hat.

Shotgun
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  #17  
Alt 18.06.2005, 14:36
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Zitat:
Originally posted by Shotgun@18.06.2005 - 08:55
...
die Tapete oben ist eine "Killerpermanenz", die ich per PM erhalten habe. ...

Shotgun
Wohl, wohl!
Dank an den unbekannten Absender der PM!

Ich habe die Permanenz (Rot) mit meinen Labby-Varianten getestet, und zwar genau ab dem 58. Coup, mit dem Shotgun seinen ersten Satz tätigt. Die Mantel-Labby lief unspektakulär und hatte nach 24 Coups fertig (+15 Stücke), aber die Fraktal-Labby hatte schwer zu kämpfen. Sie wurde gerade mal 4 Coups früher fertig als Shotguns Progression und erforderte in der Spitze ein Kapital von knapp 1.200 Stücken (Saldo plus nächster Einsatz). Der höchste Einsatz war einmal 255 Stücke. Gewinn nach 234 (!) gespielten Coups: +57 Stücke zzgl. 9 Stücke Zero-Bonus (ich buche die Zero auch als vollen Verlust).

Ein hartes Stück Arbeit! In der Praxis nicht spielbar, zu lang und zu teuer. Ich hätte die Partie platzen lassen, wenn 500 Stücke Kapital nicht mehr ausgereicht hätten.

Aber nur mit solchen Killerpermanenzen kann man seine Strategie weiterentwickeln und optimieren. Für mich war sie jedenfalls hilfreich, ich weis jetzt, wie ich meine FL noch flacher kriege.

Näheres demnächst im Y-Sep.

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  #18  
Alt 18.06.2005, 17:16
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Kleiner Nachtrag:

Die vielgeschmähte Martingale – auch auf mich wirkte dieses Wort immer wie ein Elektroschock – die Martingale also hätte diese Killerpermanenz mit +99 Stücken abgeschlossen bei einem einmaligen Höchstsatz von 512 Stücken (bei der 8er-Verlustserie).

Inzwischen akzeptiere ich die Martingale als "Tilgung-mit-1-Treffer-Progression", wenn man sie begrenzt. Zum Beispiel bei einem Figurenangriff über maximal 4 oder 5 Sätze. Da gibt's nix besseres.

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  #19  
Alt 18.06.2005, 18:43
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Hallo Shotgun!

Wenn man diese Permanernz mit LOW-HIGH und Doppel-Martingale nachspielt hätte man einige +100te STK

Wo liegt der Reiz?

CU
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  #20  
Alt 18.06.2005, 19:32
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@RCEC

Es gibt dutzende Systeme, die diese PM überstehen, dafür dann aber bei anderen abstürzen.
Der Reiz ist, etwas zu finden, das die verschiedensten Situationen so übersteht, daß am Ende (bestimmte/erlaubte Spielstrecke) mehr gewonnen als verloren wurde.
Deine bzw. alle Ideen zielen doch letzendlich auch auf dieses Ziel ab.
Oder irre ich da?

Shotgun
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  #21  
Alt 18.06.2005, 19:39
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Hallo Shotgun!

Natürlich zielen alle auf das selbe ab!

Geld zu scheffeln

Nur meine Ideen auf Roulette bezogen kann ich wirklich nur Centmäßig ausführen

Das interessiert mich aber nicht wirklich,darum bin Ich ein Zocker geworden

Warum pro Coup 0,20 Cent verdienen ,wenn es wesentlich "geiler" ist seinen Monatslohn auf ein einziges Spiel zu setzen?

OK,schweres Spielsyndrom

Aber es gilt

Pech in der Liebe ,Glück im Spiel

Glück im Spiel = Geld für die Liebe

So Long

That´s my Life actually

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  #22  
Alt 18.06.2005, 20:01
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Gerhard, seit meinem Herzkasper sehe ich vieles etwas anders bzw. deutlicher als früher.

Jeder trifft die wesentlichen Entscheidungen für sein Leben letztendlich ganz allein - und so muß es auch sein!

Du bist ein heller Kopf, und wenn du meinst ein Zocker sein zu müssen, dann geht das für dich doch auch in Ordnung.
Schlimm sind halt die Leute, die ständig danach suchen, jemand anderem die Schuld geben zu können für das, was sie selbst tun.
Und das hast du nie getan!

Aber ob das, was du für die Kohle kriegst, etwas mit Liebe zu tun hat - ich weiß nicht...

Mich reizt aber auch weniger die Kohle am zocken, denn dann wäre ich an meinem Schreibtisch sitzen geblieben und hätte weiter 16 Stunden am Tag malocht für (gar nicht wenig) Schotter.
Mich reizt eigentlich die Herausforderung. deshalb hoffe ich auch, das Rouletteproblem wird nie gelöst. Damit würde das Thema uninteressant.
Was es z.Z. aber eh für mich ist, wenn auch nicht ganz. Macht der Gewohnheit.

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  #23  
Alt 21.06.2005, 08:34
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Zurück zum Thema.

Der erste Gesamtangriff, Gewinnziel per Kapitalisierung 6.000 Stücke minimum, ist also erfolgreich durchgekommen. Noch als Test, aber demnächst sollte ein "scharfer" Test folgen, so als Ausgleich zum täglichen Poker.
Wie schon gesagt, die Sache ist nichts für Eilige. Wer sich die PM oben noch mal zu Gemüte führt, dem fällt natürlich auf, daß Rouge nur noch bei Minus 4 ist, während Noir Plus 34 anzeigt. Also haben wir dank der Martingale einen Ecart von 30 Coups überwunden. Schreiben wir das Erscheinen von Rouge oder Noir genau so fort, kommt es dazu, daß wir gelegentlich über X Coups keinen Satz tätigen können, da sich alle 6 Chancen im Plusbereich bewegen. Die Zero sorgt dann dafür, daß sich das wieder egalisiert. Wie dieses Spiel überhaupt mal wieder sehr schön aufzeigt, daß das Hauptproblem bei Progri-Spielen auf EC weniger die Zero als vielmehr der Ecart ist.
Aber: In den getesteten PM's kommen durchaus vergleichbar horromäßige Spielabschnitte vor, wie sie oben gepostet sind. Von 0 auf beiden Chancen gespielt hätte es auch gegen Ende des Tests noch einen Platzer gegeben (nach ursprünglicher Definition). Da die bespielte Chance aber mit 16 Coups im Plus war, als der Absturz begann, kam es gerade mal zu einem Höchstsatz von 32 Stücken.
Anders gesagt: Je länger wir testeten (mien Hinnerk, um fair zu sein), desto stressfreier wurde es so.
Das wird natürlich nicht immer und in jeder Partie so sein, aber ich komme erst mal kaum aus dem Staunen raus, daß es tatsächlich so weit geklappt hat.
Nach längerer Beratung haben wir folgende Regeländerungen beschlossen, die allerdings keinen Effekt als Rückoptimierung haben, da der Angriff auch nach der neuen Regeldefinition in unveränderter Weise erfolgreich gewesen wäre.

Das Gewinnziel ist weiter 6.000 Stücke, die wir durch Kapitalisierung mit ca. 1.330 Gewinnstücken zu erreichen versuchen.
Das Risikokapital beträgt ebenfalls 6.000 Stücke/Chancenpaar (theoretisch, da wir es noch nicht erlebt haben, daß alle Chancenpaare gleichzeitig Höchstsätze erfoderten)
Mit jeder gewonnenen Stufe der Kapitalisierung sinkt auch das Kapitalrisiko. In Stufe 1 liegt es noch bei tatsächlichen 6.000 Stücken, dafür aber können wir hier noch die Martingale bis 512 Stücke progressieren und dann bei Bedarf weiter mit der Fibo.
Bereits in der zweiten Stufe, die ja mit doppeltem Stückwert gespielt wird und die 200 Gewinnstücke bringen soll, können wir zwar die Martingale nur noch bis 256 Stücke progressieren und müssen dann auf die Fibo übergehen, aber dafür beträgt das Verlustrisiko auch nur noch 6.000Stücke - 400 Gewinnstücke (aus Stufe 1) = -5.600Stücke.
Und so weiter. Je größer das Platzerrisiko, da wir nicht mehr die Martingale voll ausreizen können, desto geringer aber auch das effektive Verlustrisiko.
In Stufe 15 (der letzten) bedeutet dies, wir versuchen mit Höchstsatz 64x15=960 Stücke noch 27 Gewinnstücke zu erreichen für die anvisierten 400 Gewinn/Stufe.
Angesichts der Tatsache, daß wir im ersten Test nie einen höheren Satz als 64 Stücke brauchten und auch das nur in gerade mal 3 Angriffen während des ganzen Versuchs, regt uns das nicht besonders auf.
Die Überlegung ist (vorläufig) so: Kommt auf jeden erfolgreichen Gesamtangriff ein Platzer, sollten wir trotzdem satt im Plus bleiben, da jeder Erfolg 6.000 Stücke bringt, aber nicht jeder Platzer 6.000 Stücke kostet.

Ob das so hinhaut gilt es zu testen.
Noch etwas: Durch die Kapitalisierung läuft das Spiel tatsächlich auf ca. 1Gewinnstück/Coup hinaus, allerdings wesentlich stressfreier als bei allen Bad4-Variationen, die ich kenne.

Mien Hinnerk hat, wie es scheint, noch reichlich Karopapier vor sich.

Shotgun
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  #24  
Alt 21.06.2005, 21:23
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Hallo Hinnerk,

gönn Dir mal nen guten Tropfen zwischendurch, hast Du Dir mittlerweile wohl redlich verdient!

. . . . .


@shotgun
Es wäre wirklich interessant, von diesem System mal eine längere Auswertung zu haben. Vor allem würde mich die bisherige masse-egale-Bilanz interessieren.

Würdest Du hierzu mal etwas sagen?

Freundliche Grüße
fuchs49
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  #25  
Alt 21.06.2005, 23:24
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@fuchs49

Bisher fürchtet mien Hinnerk den Computer noch mehr als als eine trockengelaufene Güllepumpe.
Aber wer weiß, sein Sohn kann angeblich mit den Kisten umgehen, jedenfalls besser als ich, was aber nicht viel heißen will. Am Ende lernt Hinnerk das nu auch noch.

Mit der Masse-egal-Statistik überforderst du mich nun etwas, ich weiß nicht, wie ich das bei diesem System umrechnen soll.
Außerdem müssen wir die Auswertung noch mal neu machen, da Hinnerk einfach - wie ich aber auch heute Abend erst gesehen habe - jede Stufe erst dann als abgeschlossen gewertet hat, wenn auf allen Chancenpaaren mal wieder Ruhe (kein Satz möglich) herschte. Dadurch kam es dann zu Ergebnissen von 169 Gewinnstücken in Stufe 5, die nur 80 brauchte, um das Ziel zu erreichen und in die nächste Stufe der Kapitalisierung zu gehen. Das sollte man treffender lösen können. Allerdings bedeutet Hinnerks Methode auch, daß das Gewinnziel noch etwas eher erreicht werden könnte.
Erstaunlich finde ich immer wieder die Tatsache, das für die Kapitalisierung, den ganzen Stremel, nie ein Satz höher 64 Stücke erforderlich war.
Ich habe die Auswertungen die letzten Tage wieder und wieder durchgesehen, aber ich kann keinen Fehler entdecken.
Wenn ich mir ganz sicher bin, daß wirklich alles seine Ordnung hat, poste ich die Regeln und den Testverlauf noch mal in konzentrierter Form.

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  #26  
Alt 21.06.2005, 23:58
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dazligth dazligth ist offline
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Zitat:
Originally posted by Shotgun@21.06.2005 - 23:24
Wenn ich mir ganz sicher bin, daß wirklich alles seine Ordnung hat, poste ich die Regeln und den Testverlauf noch mal in konzentrierter Form.
Na das ist doch mal ein Wort eines ECHTEN COWBOYS :!:
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Zitat: Solange ich es nicht besser weiß halte ich mich mit einem Urteil zurück...möglich ist halt alles...auch das was sich in meiner persönlichen Vorstellungskraft nur schwer realisieren lässt.

Gerade im Internet hat das Verständnis der geschrieben Worte immer sehr viel mit der Erwartungshaltung des Lesers/Empfängers zu tun.
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  #27  
Alt 22.06.2005, 12:03
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Habe noch mal eine Frage zum Verständnis :

Wenn Du auf einer Chance alle notierten Verluste gestrichen hast, wie wird dann weiter gebucht ? Beginnst Du auf dem Chancenpaar quasi wieder bei Null oder führst Du den voraussichtlich noch bestehenden Plusecart auf der Gegenchance weiter und setzt diese erst wieder, wenn sich ein echter Minusecart bezogen auf die gesamte Spielstrecke gebildet hat ? In diesem Fall könnte es ja möglicherweise recht lange Spielstrecken geben, in denen ein Chancenpaar überhaupt nicht gesetzt wird ...

Edit : Habe erst jetzt gelesen, dass Du die Frage ja oben schon beantwortet hast - Asche auf mein Haupt


Ansonsten vielen Dank für Deine Mühe, Dir ist da meiner bescheidenen Meinung zufolge ein sehr gutes System gelungen, vielen Dank dafür
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  #28  
Alt 22.06.2005, 17:43
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@Absolute Beginner

Du hast absolut Recht, es kommt nach einem durchgebrachten Angriff fast regelmäßig dazu, daß besagtes Chancenpaar erstmal nicht mehr angegriffen werden kann. Deshalb haben wir die Strategie auch von dem anfänglich geposteten Ziel +6.000/Chane auf +6.000/Chancenpaar und schließlich, als sich auch dies noch als elend lange Geschichte zeigte, auf +6.000/alle Chancen geändert.
Wenn man so will ist das System durch ein Stadium "learning/creating by testing" gegangen.
Durch die Rückholkraft der Martingale kommt es gelegentlich sogar vor, daß auf gar keinem Chancenpaar über x hundert Coups ein Angriff möglich ist, erst wenn der Ecart im Verbund mit der Zero die Plusecarts wieder "gefressen" hat, geht es wieder rund.
Aber ich werde das Gefühl nicht los, daß gerade dieser Umstand mit Schuld daran ist, daß der "strike back" bißher so sauber funktioniert.
Leider habe ich z.Z. keinen großen Bock, mich mit der Zockerei abzuplagen, aber ich bleibe am Ball, versprochen.
Und mien Hinnerk ist ja auch noch geradezu hektisch am weitertesten. Da habe ich wirklich ein schlechtes Gewissen, denn eigentlich wollte ich ihn ja vor der Zockerei bewahren.

Shotgun
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  #29  
Alt 22.06.2005, 18:20
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fuchs49 fuchs49 ist offline
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Zitat:
Originally posted by Shotgun@22.06.2005 - 16:43
Durch die Rückholkraft der Martingale kommt es gelegentlich sogar vor, daß auf gar keinem Chancenpaar über x hundert Coups ein Angriff möglich ist, erst wenn der Ecart im Verbund mit der Zero die Plusecarts wieder "gefressen" hat, geht es wieder rund.
Aber ich werde das Gefühl nicht los, daß gerade dieser Umstand mit Schuld daran ist, daß der "strike back" bißher so sauber funktioniert.
Hallöchen,

genau diesen Verdacht hege ich seit Beginn Deiner diesbezüglichen Postings.

Das System gewährt sozusagen dem Zufall alle Freiheiten, sich auf den einzelnen Chancen auszutoben.
Ein Angriff erfolgt ja im Prinzip immer erst dann, wenn die Gegenchance einen mehr oder weniger großen "Vorsprung" hat.

Zum zweiten besitzt das System wirksame Brems-Regeln, die das Überspannen des Bogens in Gewinnphasen wohl nicht selten verhindern.

Super !!
fuchs49
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  #30  
Alt 22.06.2005, 21:37
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@fuchs49

Genau so sehe ich das inzwischen auch.

Erstaunlich ist vor allem, wenn man sich bestimmte Horror-PM-Abschnitte ansieht, wie billig man da manchmal drüber weg kommt. Bei einigen solchen Phasen hätte es bei einem Start von Null an, wie in der Beispiel-PM, keine Rettung gegeben. Aber durch das Fortschreiben der Ecarts geht man da dann mit einem Höchstsatz von einmaligen 32 Stücken drüber weg, wie in einem Fall. Da war ich mir im vorherein (man schaut ja doch schon mal voraus beim Test), daß da endgültig der Traum aus wäre.
Pustekuchen!
Jedenfalls bin ich schon gespannt, ob Hinnerk auch einen zweiten Angriff erfolgreich durchbringt. Wir haben übrigens (Bewährtes beibehalten!) nicht wieder bei Null begonnen, sondern einfach "wie in richtigen Leben" die Ecarts weitergeschrieben. Nur das es nun eben nicht um einen noch höheren Stückwert geht, sondern zurück auf Ziel 400 x 1=Stufe 1.
Also, schaun mer mal.

Shotgun
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  #31  
Alt 25.06.2005, 14:44
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hab leider die pm von meinem platzer nicht mitgeschrieben. hätte man mal analysieren können warum geplatzt oder ob ich es falsch gespielt hab. übt weiterhin einen gewissen reiz auf mich aus obwohl mein bauch mir davon abrät.
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  #32  
Alt 01.07.2005, 21:26
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Angesichts der ganzen neuen Ansätze, die sich dankenswerter Weise sogar im öffentlichen Bereich tummeln, mal einen kurzen Zwischenbericht von diesem relativen "Nebenkriegsschauplatz".

Mien Hinnerk hat inzwischen 3 komplette Angriffe mit Kapitalisierung durchgebracht, ohne auch nur einmal in Platzernähe zu kommen.
Höchstsatz bißher: einmalíg 128 Stücke
Gewinn bißher: 19.133 Stücke
Kugeln (incl. Wartecoups/kein Satzsignal): 18.811
höchster Kapitalbedarf (einmalig): 1.617 Stücke

Wenn mien Hinnerk so weiter macht, können wir, wie es scheint, deutlich eher ein ganzes, ununterbrochenes Testjahr liefern als der Weltmeister seine 6 Monate.

Da ein Platzer unter den absolut ungünstigsten Bedingungen maximal 6.000 Stücke kosten kann, aber irgendwie anscheinend gar keinen Bock hat sich mal zu zeigen, sieht das für meinen Geschmack doch schon ganz Super aus.

Da auch hier unbedingt meine Verlustbegrenzung bei einsetzendem Rücklauf greifen wird, gedenke ich den strike back ab nächster Woche im 10-Cent-Modus beim GPC anzugehen.
Zum Pokern bin ich zur Zeit zu genervt, aber 2 Stücke auf Rot kriege ich auch im Total-Messer-zwischen-den Zähnen-Wutanfall noch gebacken.

Hookahay!! :gunsmile:

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  #33  
Alt 01.07.2005, 21:37
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@ Shotgun



Dann gibt's also ab nächste Woche wieder 'nen neuen spannenden Fortsetzungskrimi hier im Forum.
Mit Starbesetzung!

Super!

»Heute bleibt die Glotze kalt – weil Shotgun aufs Casino knallt«

(Naja, ich war auch schon besser )

webpirat
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  #34  
Alt 03.07.2005, 23:10
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Shotgun Shotgun ist offline
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Ich bin mir gar nicht mehr so sicher, ob ich da so viel drüber berichten soll.
Die Arbeit macht mien Hinnerk, der mich allmählich mehr als überrascht. Der Versuch, ihm mathematische Mindestgrundlagen bezüglich Roulette zu vermitteln, ist zwar kläglich gescheitert, aber allein durch die händischen Tests hat der sich ein derartiges Gespür für die Sache erworben, daß ich nur noch staune.

Jedenfalls sind wir an der Punkt, daß wir uns sagen, es geht darum, genau so oft einen Gesamtangriff erfolgreich durchzubringen, wie zu platzen. Der durchgebrachte Angriff bringt MINDESTENS 6.000 Stücke, der Platzer kostet HÖCHSTENS 6.000.
Je mehr ich mir die Auswertungen anschaue, je krampfhafter ich versuche, Platzer zu finden, desto besser läuft das Ding (in der nunmehrigen Version, die aber fast noch der originalen entspricht). Selbst wenn man immer die ungünstigste Ausgangslage bei Extremsituationen annimmt, kommt es nach unseren bisherigen Erkenntnissen lediglich zu 1 Platzer auf 2 durchgebrachte Gesamtangriffe.

Außerdem - mal so gesagt - scheint der Zufall Probleme damit zu haben, daß man ihm die Aufgabenstellung ständig variiert, abhängig von dem, wie er selbst gerade agiert.

Shotgun
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  #35  
Alt 21.12.2006, 14:18
tom31 tom31 ist offline
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Hallo

mich wundert, dass dieser Vorschlag eingeschlafen ist. Ich bin noch ziemlich unbeleckt in Sachen Roulette, habe aber versucht diese Variante mal zu programmieren. Dabei stosse ich auf ein Problem mit der Doppel-Plus-Strategie. Vielleicht hat ja einer aus der Gemeide eine Loesung ;)

Der Uebersichtlichkeit halber konzentriere ich mit auf das 1. der beiden Beispiele von Shortgun. Es geht um die Stelle an der erstmals (nach Doppel- bzw. hier Mehrfachtreffer) von der 1. in die 2. Stufe gewechselt wird. Meine Frage bezieht sich darauf, warum hier konkret erst beim 1. Minus, also nach dem 5. und nicht nach dem 2. Plus Erhöht wird. Später in den Beispielen wird ziemlich oft (ausser bei Gleichzeitigem Rauf und Runter wg. des Saldo) bereits nach dem 2. Plus (auch bei Mehrfachtreffern) erhöht.
Die unterschiedliche Anwendung der Wechselzeitpunkts beeinflusst das Ergebnis einer einzelnen EC gewaltig.

(Merke gerade wie kompliziert es ist auch einfachste Probleme zu erklaeren).

Ich wuensch euch dopplet was ihr mir wuenscht :P

Tom
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