| Progressionen Sammlung und Diskussion von Verlust- und Gewinn-Progressionen. |
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Dieser Beitrag stand ursprünglich - wie unschwer zu erahnen - unter DDP'S Thread in den Grundsatzdiskussionen. Aber hier dürfte er wohl doch passender plaziert sein.
Um die Wirksamkeit der Progri-Version aufzuzeigen, folgt eine kleine, feine, nicht unproblematische PM. Shotgun
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Wer Pulver fälscht oder gefälschtes Pulver in Umlauf bringt wird mit Rouletteforschung nicht unter 30 Jahren bestraft! |
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Hallo,
nach der PM muß ich noch etwas nachliefern zu der Strategie. Entstanden ist die Idee aus einer Laune heraus, als mich ein Bekannter besuchte während ich gerade einen größeren Posten meiner alter Rouletteunterlagen zur Entsorgung sichtete. Da besagter Bekannter mich schon häufiger mit $-Zeichen in den Augen angehauen hatte, ihm mal ein System zu zeigen, wie er schnell und ohne Arbeit Schweinereich wird, wollte ich ihm eigentlich nur einen Dämpfer versetzen. Natürlich hätte ich ihn auch an Ernstl verweisen können, aber das hat mein Hinnerk (der natürlich nicht so heißt, aber irgendwie paßt der Name) nun doch nicht verdient. Da ich gerade alte Handtests mit der Doppelpluscoup-Strategie gesichtet hatte, erklärte ich Hinnerk die Geschichte in Verbindung mit der Martingale und dem Hintergedanken, ihm dazu eine Permanenz zu geben bei der die ganze Chose sich schnell und sauber in Platzer auflösen würde. Also druckte ich die ersten 7 Tage Januar 02 HH Tisch 1 aus, da ich damit gerne EC-Strategien getestet habe. Sehr schön der sofort abzischende Ecart auf Pair/Impair sowie Rouge/Noir. Sollte ein System diese überstehen, bricht ihm gewöhnliche die Kombi Manque/Passe dann das Genick. Jedenfalls zitterte mein Hinnerk damit ab und ich war mir ziemlich sicher, zukünftig nicht mehr das Thema Roulette mit ihm durchhecheln zu müsse. Mein Hinnerk ist nämlich einer dieser Typen, die einen schrottigen Lanz Bulldog mit einem Schweizer Taschenmesser reparieren und notfalls aus einem Joghurtbecher einen Turbolader brasseln, aber den Luftdruck auf die Reifen macht er nach Gefühl, weil die Betriebsanleitung so schwer zu entziffern ist. Als DDP dann seine Frage in den Grundsatzdiskussionen postete, kam mir die Strategie wieder in den Sinn und ich fand das eine gute Gelegenheit, die Geschichte mal als Denkanstoß zu posten. So, und nu kommts. Heute kommt mein Hinnerk wieder angedackelt und fragt, ob ich ihm nicht die nächsten Tage drucken könnte, mit den 7 Tagen ist er fertig. Also hielt ich ihm einen kleinen Vortrag, daß ihm genau dasselbe auch mit den anderen Tagen passieren würde. Aber da meinte Hinnerk glatt, daß wäre dann doch wunderbar. Also habe ich ihn erst mal wieder nach Hause geschickt, die Auswertungen holen. Für mich stand fest, da konnte nur ein Riesenfehler drin stecken. Ich habe auch nach zweimaliger Durchsicht keinen gefunden. Hinnerk hat das ganz akkurat durch gebucht, Zahlen sauber wie gemalt, kein Buchungsfehler zu finden, wenn ich mir auch sicher bin, daß es einige geben wird. Ich habe noch keine absolut fehlerfreie Handauswertung gesehen. Erstaunlich ist das Ergebnis: Rouge: +106,5 Noir: +34 Manque: +54,5 Passe: +43,5 Pair: +131,5 Impair: +19 Also kein Platzer, trotz echt problematischer Permanenz. Aber man sieht die Stärken der Strategie, nämlich die enorme Rückholkraft der Martingale in Verbindung mit dem lockeren Runterspielen auch langer Verlustcoupserien. Und es kommt durch die Abstreichtechnik der Labby sowie dem variablen Gewinnziel dazu, daß man z.B. manchmal auf ein Minus von vier Stücke mit einem Satz von 4 Stücken reagiert, während man ein anderes Mal ein Minus von 20 mit Sätzen von 1 oder 2 Stücken wieder hereinstrampelt. Ich glaube nicht, daß man damit auf Dauer vorne bleiben kann, damit kein Irrtum aufkommt, aber wenn der Test so weiter läuft (Hinnerk hat die nächsten 7 Tage gekriegt) könnte ich glatt damit liebäugeln, damit so nebenher mal mit etwas Kleingeld einen Durchgang zu versuchen. Nach 15 Erhöhungen der Stückgröße ist übrigens Schulz, sonst kriegt man den Satz von 64 Stücken nicht mehr aufs Tableau wegen Tischlimit. Konische Geschichte, das. Zur Entspannung erst mal eine Partie No Limit. Falls ich verliere, muß ich eben wieder Roulettieren... Shotgun
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@shotgun
wow, alter schwede!! massig arbeit die du dir hier machst, aber als admin hat man schon so seine pflichten Zitat:
werde mir deine strategie vielleicht nochmal zu gemüte führen. klingt echt spannend, auch wenn ich zur zeit nur bahnhof verstehe. dude ps: ist das system für irgend jemand bestimmt?
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Say "what" again, motherf**ker!! |
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@the dude
Zitat:
Shotgun
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Hallo,
irgendwie verstehe ich gar nicht mehr, wieso ich mit Pluscoupprogri damals nicht weiter getestet habe. Ein Grund dürfte sein, daß ich damals nicht auf den Klops mit der Umverteilung und der Streichtechnik a'la Labby gekommen bin. Aber damit lassen sich unglaubliche Ecarts überwinden, ich fasse es kaum. Jedenfalls habe ich heute morgen mal einige "Killer-PM's" angetestet und dabei nur mit den Äuglein gerollt, wie problemlos die abgeharkt wurden. Eigentlich wollte ich auch mal sehen, wie häufig man wohl platzt, wenn man die Martingale bis zum Anschlag, also bis zum Satz von 512 Stücken und danach als möglicher Rettungsanker mit den beiden letzten Martingale-Sätzen 256+512 = 768 (wie bei der Fibo) weiter setzt, bis dieser Satz dreimal verloren geht, was einen Platzer gibt oder wie oft man dadurch eventuell noch mal die Kurve kriegt. Dummerweise habe ich keine PM gefunden, wo ich auch nur mal den Satz von 512 Stücken gebraucht hätte. Es wird derartige PM's zweifelsohne geben, aber allzu häufig dürften die nicht sein. Shotgun
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Hallo Shotgun,
also ich hab' den strikeback noch nicht gefressen. Wann geht's eine Stufe rauf oder runter? Wieso setzt du zu Beginn der HH-Permanenz in der 2. Stufe noch nichts? Wo sind die Reihen, die gestrichen werden? Kannst du uns mal eine Partie vorspielen, bei der du immer dann, wenn es etwas zu erklären gibt, deinen Kommentar zwischen die Buchung schreibst? Mit Doppelplus-Strategien habe ich auch schon viel getüftelt. Sehr gut ist die Kombination einer Labby-Variante gelaufen, die auf Tilgung nach Doppelplus berechnet wird. Wobei nach Plus ein Parolisatz folgte, der natürlich eine große Tilgungskraft hat, wenn es klappt. So kann die Progression flach gehalten werden. Klappt es nicht wird der Einsatz neu berechnet und sanft auf's nächste Doppelplus weiter progressiert. Mit 200 Stücken pro EC kommt man damit schon sehr weit. Platzer gibts natürlich auch hier, keine Frage. Jetzt möchte ich gerne dein strikeback verstehen. webpirat
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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@wbpirat
Anscheinend gibt es da noch etliche Irritationen. Ich werde mal versuchen, es so zu erklären und nehme mir später die gepostete PM noch mal vor und ergänze sie mit Erklärungen. 1) Wie man bei Ansicht der PM sieht, ändert sich immer nur dann etwas (abgesehen vom Saldo) wenn ein doppeltes Plus erfolgte. 2) Da es sich um eine Kombi aus Martingale (hier, geht auch mit Fibo etc.) und Labby handelt, notieren wir den Einsatzverlauf auch entsprechend. Das heißt, es gibt anfangs Stufe 1 mit 1 Stück sowie Stufe 2 mit ebenfalls einem Stück. Erst wenn wir 2 Linien a' 1 Stück haben, geht Hohle aufs Tableau mit dem Versuch, die beiden fiktiv verloreren Linien a' 1 Stück zu gewinnen. Also merke: Stufe 1 und Stufe 2 = 1 Stück!! 3) Bis hierher gehen auch die fiktiven Verluste mit dem Ecart konform. Der Ecart steht bei Minus 15, als wir die zweite Linie mit einem Doppelplus verabschieden und damit ist auch unser Gewinnziel definiert. 15 Stücke wollen wir holen. Das danach eine derart horrormäßige PM folgt, können wir da ja noch nicht ahnen. 4) Es läuft nun also Linie 3/Stufe 3 mit Sätzen von 2 Stücken. Ebenfalls bis zu einem doppelten Plusereignis. Die verlorenen 2er-Sätze haben wir am besten ebenfalls untereinander notiert. Dann stehen auf unseren Zettel nun 2 Linien mit verlorenen 1ern und eine Linie mit verlorenen 2ern. 5) Stufe 4 läuft nun mit der nächsten Stufe der Martingale, also 4 Stücken. Wer die Linien so notiert hat wie angeregt, der sieht, daß unter der 2er-Linie nach dem Doppelplus nur eine verlorene 2 steht. Der erste Satzt mit 4 Stücken ist nach der PM ein Treffer. Wir streichen die 2 und aus jeder der 1er-Linien jeweils die oberste 1. Und siehe da, alle 2er gestrichen und wir sind wieder bei Satz Stufe 3, also 2 Stücke. Kurz: Wenn in einer der Linien alle Zahlen gestrichen sind, geht es eine Stufe zurück!! 6) Daraus ergibt sich dann die Umverteilung, wenn Linien komplett gestrichen wurden. Es kann also, da die notierten Linien natürlich immer unterschiedlich lang sind, dazu kommen, das z.B. alle 4er gestrichen wurden, wir aber noch eine Latte von 8ern zu tilgen haben. Dann wird eine 8 gestrichen und als eine 4, eine 2 und jeweils eine 1 auf den beiden 1er-Linien notiert. Das ergibt im praktischen Spiel häufig auch noch einen d'A-Effekt. Wenn z.B. noch eine 4er und eine 8er-Linie zu tilgen sind, aber die 2er alle gestrichen wurden, wird die darüber liegende Linie umverteilt, also eine 4, nicht eine 8. Das ergibt den Effekt, oft länger im hohen Satz zu bleiben. Das geht immer vor wegen der hohen Tilgungskraft. Also am besten mal mit einem Karoblock probieren. Gibt fast unglaubliche Ergebnisse selbst bei Horror-PM's. Klar wird auch da mal eine Killer-PM auftauchen, keine Frage, aber es macht richtig Laune, so zu buchen. Wenn man es erst mal "gefressen" hat, kann man es sich auch ganz nach persönlichem Gusto umstricken. Mit Fibo, klassischer Labby etc. Nur die pure d'A dürfte wegen der geringen Rückholkraft auch hier sehr schwach auf der Brust bleiben. Ist aber nur eine Vermutung, da ich es nicht getestet habe. Gut geeignet sein dürfte die Geschichte für solche Experimente, wie dem gleichzeitigen Angriff auf alle EC, um dann eine in die Kapitalisierung zu bringen und am Ende möglicher weise sogar bis ans Maximum. Dürfte auch nicht immer klappen, aber ich habe noch gar nicht genau ermittelt, was dabei eventuell rumkommen könnte. Vielleicht ein buy in bei der World Series of Poker? Shotgun
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@ shotgun
klingt vielversprechend. hab zwar vor langer zeit aufgehört nach bestimmten mustern zu spielen, sondern nur noch nach dem was mein bauch mir sagt, aber das hat jetzt doch mein interesse geweckt. hab noch zweifel ob es nicht doch ein buchungsfehler ist, aber probieren geht über studieren. verstanden hab ich auch noch nicht 100 pro, wird aber schon noch wenn ich es spiele. ![]() |
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@tarantino
Gerade gestern hat mein Hinnerk die neuen Tage gebucht abgeliefert und um Nachschub gebettelt. Wenn der sich weiter so reinhängt kriege ich bei nächster Gelegenheit von seiner Alten eine Axt ins Kreuz, befürchte ich. Zum Glück ist ein PC für ihn etwas noch magischeres als für mich, sonst wäre der vielleicht schon am zocken. So habe ich ihm zugesagt, daß wir demnächst mal nach Harzburg fahren. Jedenfalls ist der Versuch, ihm zu demonstrieren wie schnell man seine Kohle verbraten kann, mit diesem Anlauf reichlich in die Grütze gegangen, denn es ist noch immer kein Platzer in Sicht. Außerdem wurde gerade 2 mal der Höchstsatz von 64 Stücken gebraucht, aber der Gewinn beläuft sich inzwischen auf +688. Ich habe seit gestern seine Buchführung nachgesehen und einige Partien, die so im flüchtigen Überschlagen eigentlich nach Platzer riechen nachgespielt, aber Pustekuchen. Alles korrekt, wo es drauf ankommt. Nur auf Impair, die sich aber in einem Plusecart von 58 befindet und somit eh keine Angriffschance bietet, hat er sich zweimal einen Flüchtigsfehler geleistet. Wurde korrigiert, hat aber auf das Ergebnis und den Spielverlauf keinen Einfluß gehabt. Geändert wurde das Ziel von Stufe 1, um es mal so nennen. Es geht jetzt darum, mit jedem Chancenpaar ein Plus von 400 zu erreichen. Was auch logisch ist, da nicht zwei kommunizierende Chancen gleichzeitig Platzen können und wenn sich eine, z.B wie Impair, über ca. 3.000 Coups (trotz abzug bei Zero) in einem Plusecart befindet, diese gar keine Gewinne produzieren kann. Bei einem anhaltenden Ecart von nahe +3 Sigma kämen dann im ganzen Jahr keine +400 zusammen. Wir haben auch noch eine weitere Regeländerung vereinbart. Ich war schon wieder (typische Routettekrankheit) am rechnen, was bei einem Platzer nun an Restgewinn verbleiben könnte, als mein Hinnerk mich darauf aufmerksam machte, was wir ursprünglich gesagt hatten: Das Kapital ist abgeschrieben, es sei denn, die ganze Chose geht durch bis zum Ende, was 6.000 Stücke bringen würde. Höchster Kapitalbedarf war bisher übrigens ca. 500 Stücke, die aber da bereits zu mehr als der Hälfte aus Gewinnen bezahlt worden wären. Jedenfalls ein schickes Spielchen, um es im OC gelegentlich zur Entspannung zwischen die Pokerpartien zu schieben. Aber nichts für Eilige! Shotgun
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hör mir auf mit pokern. hab ich in einem hinterzimmer an einem abend die gewinne von einem monat auf den kopf gehauen. no more!
hab vorhin eine kurze partie mit kleinen stücken ausprobiert. hab es aber noch nicht so richtig kapiert. trotzdem mit über 300$ im plus beendet. ganz nett, aber viel aufwand und langwierig. muss morgen noch mal probieren. heut abend ist echtes casino angesagt. da hab ich kein nerv für die bucherei. |
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Kennst du den Unterschied zwischen Roulette und Poker?
Beim Poker kannst du verlieren, beim Roulette mußt du verlieren. Shotgun PS Was mich aber nicht daran hindert, auch mit Roulette immer mal wieder die Freizeit zu gestalten. Falls ich es schon zu lange nicht mehr erwähnt habe: Ich bin Hobbiezocker, egal ob Poker oder irgendwas, und gedenke es auch zu bleiben.
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hi
hab es noch ein paar mal versucht und einen guten schnitt dabei gemacht. bis gerade eben. wie nicht anders zu erwarten ist alles wieder weg. kann aber auch daran liegen dass ich es noch nicht recht verstanden hab. glaub ich aber eher nicht. aber egal, hat mich nur die gewinne gekostet. heute abend wird wieder nach gefühl gesetzt. Zitat:
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Hallo,
die Tapete oben ist eine "Killerpermanenz", die ich per PM erhalten habe. Ich habe daran mal aufgedröselt, wie die Doppelpluscoupstrategie in Verbindung mit der Martingale aussieht. Man kann auch in Verbindung mit der Fibo, der Labby etc. nach dem gleichen Schema spielen. Einer der Vorteile ist, daß sich das Spiel doch recht geschmeidig der PM anpaßt. Die ideale Progri gibt es eh nicht. In einem OC z.B. mit einem Min. 1/Max.1.000 auf EC muß mit dem Satz von 512 ja auch noch nicht Schluß sein. Wer die Nerven (und das Kleingeld) hat, spielt im Bedarfsfall mit der Fibo weiter. Also 512 +256=768 Stücke. Geht auch diese Stufe verloren, dann müssen wir etwas tricksen. Der nächste Satz wird ermittelt aus 768 + 128=896. Wem's noch immer nicht reicht: 896 + 64=960 Stücke. Durch die Streich- und Umverteiltechnik geht es auch damit bei einer Pluswelle recht zügig wieder Richtung rettendes Ufer. Fortsetzen könnte man natürlich noch weiter mit der Labby, also Höchstsatz + 1, hier 960 + 1=961 usw. Falls nicht, gibts einen Platzer. Sowas soll langfristig sowieso gelegentlich vorkommen... @Tarantino Zitat:
Shotgun
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Zitat:
Dank an den unbekannten Absender der PM! Ich habe die Permanenz (Rot) mit meinen Labby-Varianten getestet, und zwar genau ab dem 58. Coup, mit dem Shotgun seinen ersten Satz tätigt. Die Mantel-Labby lief unspektakulär und hatte nach 24 Coups fertig (+15 Stücke), aber die Fraktal-Labby hatte schwer zu kämpfen. Sie wurde gerade mal 4 Coups früher fertig als Shotguns Progression und erforderte in der Spitze ein Kapital von knapp 1.200 Stücken (Saldo plus nächster Einsatz). Der höchste Einsatz war einmal 255 Stücke. Gewinn nach 234 (!) gespielten Coups: +57 Stücke zzgl. 9 Stücke Zero-Bonus (ich buche die Zero auch als vollen Verlust). Ein hartes Stück Arbeit! In der Praxis nicht spielbar, zu lang und zu teuer. Ich hätte die Partie platzen lassen, wenn 500 Stücke Kapital nicht mehr ausgereicht hätten. Aber nur mit solchen Killerpermanenzen kann man seine Strategie weiterentwickeln und optimieren. Für mich war sie jedenfalls hilfreich, ich weis jetzt, wie ich meine FL noch flacher kriege. Näheres demnächst im Y-Sep. webpirat
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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Kleiner Nachtrag:
Die vielgeschmähte Martingale – auch auf mich wirkte dieses Wort immer wie ein Elektroschock – die Martingale also hätte diese Killerpermanenz mit +99 Stücken abgeschlossen bei einem einmaligen Höchstsatz von 512 Stücken (bei der 8er-Verlustserie). Inzwischen akzeptiere ich die Martingale als "Tilgung-mit-1-Treffer-Progression", wenn man sie begrenzt. Zum Beispiel bei einem Figurenangriff über maximal 4 oder 5 Sätze. Da gibt's nix besseres. webpirat
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@RCEC
Es gibt dutzende Systeme, die diese PM überstehen, dafür dann aber bei anderen abstürzen. Der Reiz ist, etwas zu finden, das die verschiedensten Situationen so übersteht, daß am Ende (bestimmte/erlaubte Spielstrecke) mehr gewonnen als verloren wurde. Deine bzw. alle Ideen zielen doch letzendlich auch auf dieses Ziel ab. Oder irre ich da? Shotgun
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Hallo Shotgun!
Natürlich zielen alle auf das selbe ab! Geld zu scheffeln Nur meine Ideen auf Roulette bezogen kann ich wirklich nur Centmäßig ausführen Das interessiert mich aber nicht wirklich,darum bin Ich ein Zocker geworden Warum pro Coup 0,20 Cent verdienen ,wenn es wesentlich "geiler" ist seinen Monatslohn auf ein einziges Spiel zu setzen? OK,schweres Spielsyndrom Aber es gilt Pech in der Liebe ,Glück im Spiel Glück im Spiel = Geld für die Liebe So Long That´s my Life actually CU RCEC
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Das Leben schreibt die besten Geschichten |
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Gerhard, seit meinem Herzkasper sehe ich vieles etwas anders bzw. deutlicher als früher.
Jeder trifft die wesentlichen Entscheidungen für sein Leben letztendlich ganz allein - und so muß es auch sein! Du bist ein heller Kopf, und wenn du meinst ein Zocker sein zu müssen, dann geht das für dich doch auch in Ordnung. Schlimm sind halt die Leute, die ständig danach suchen, jemand anderem die Schuld geben zu können für das, was sie selbst tun. Und das hast du nie getan! Aber ob das, was du für die Kohle kriegst, etwas mit Liebe zu tun hat - ich weiß nicht... Mich reizt aber auch weniger die Kohle am zocken, denn dann wäre ich an meinem Schreibtisch sitzen geblieben und hätte weiter 16 Stunden am Tag malocht für (gar nicht wenig) Schotter. Mich reizt eigentlich die Herausforderung. deshalb hoffe ich auch, das Rouletteproblem wird nie gelöst. Damit würde das Thema uninteressant. Was es z.Z. aber eh für mich ist, wenn auch nicht ganz. Macht der Gewohnheit. Shotgun
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Zurück zum Thema.
Der erste Gesamtangriff, Gewinnziel per Kapitalisierung 6.000 Stücke minimum, ist also erfolgreich durchgekommen. Noch als Test, aber demnächst sollte ein "scharfer" Test folgen, so als Ausgleich zum täglichen Poker. Wie schon gesagt, die Sache ist nichts für Eilige. Wer sich die PM oben noch mal zu Gemüte führt, dem fällt natürlich auf, daß Rouge nur noch bei Minus 4 ist, während Noir Plus 34 anzeigt. Also haben wir dank der Martingale einen Ecart von 30 Coups überwunden. Schreiben wir das Erscheinen von Rouge oder Noir genau so fort, kommt es dazu, daß wir gelegentlich über X Coups keinen Satz tätigen können, da sich alle 6 Chancen im Plusbereich bewegen. Die Zero sorgt dann dafür, daß sich das wieder egalisiert. Wie dieses Spiel überhaupt mal wieder sehr schön aufzeigt, daß das Hauptproblem bei Progri-Spielen auf EC weniger die Zero als vielmehr der Ecart ist. Aber: In den getesteten PM's kommen durchaus vergleichbar horromäßige Spielabschnitte vor, wie sie oben gepostet sind. Von 0 auf beiden Chancen gespielt hätte es auch gegen Ende des Tests noch einen Platzer gegeben (nach ursprünglicher Definition). Da die bespielte Chance aber mit 16 Coups im Plus war, als der Absturz begann, kam es gerade mal zu einem Höchstsatz von 32 Stücken. Anders gesagt: Je länger wir testeten (mien Hinnerk, um fair zu sein), desto stressfreier wurde es so. Das wird natürlich nicht immer und in jeder Partie so sein, aber ich komme erst mal kaum aus dem Staunen raus, daß es tatsächlich so weit geklappt hat. Nach längerer Beratung haben wir folgende Regeländerungen beschlossen, die allerdings keinen Effekt als Rückoptimierung haben, da der Angriff auch nach der neuen Regeldefinition in unveränderter Weise erfolgreich gewesen wäre. Das Gewinnziel ist weiter 6.000 Stücke, die wir durch Kapitalisierung mit ca. 1.330 Gewinnstücken zu erreichen versuchen. Das Risikokapital beträgt ebenfalls 6.000 Stücke/Chancenpaar (theoretisch, da wir es noch nicht erlebt haben, daß alle Chancenpaare gleichzeitig Höchstsätze erfoderten) Mit jeder gewonnenen Stufe der Kapitalisierung sinkt auch das Kapitalrisiko. In Stufe 1 liegt es noch bei tatsächlichen 6.000 Stücken, dafür aber können wir hier noch die Martingale bis 512 Stücke progressieren und dann bei Bedarf weiter mit der Fibo. Bereits in der zweiten Stufe, die ja mit doppeltem Stückwert gespielt wird und die 200 Gewinnstücke bringen soll, können wir zwar die Martingale nur noch bis 256 Stücke progressieren und müssen dann auf die Fibo übergehen, aber dafür beträgt das Verlustrisiko auch nur noch 6.000Stücke - 400 Gewinnstücke (aus Stufe 1) = -5.600Stücke. Und so weiter. Je größer das Platzerrisiko, da wir nicht mehr die Martingale voll ausreizen können, desto geringer aber auch das effektive Verlustrisiko. In Stufe 15 (der letzten) bedeutet dies, wir versuchen mit Höchstsatz 64x15=960 Stücke noch 27 Gewinnstücke zu erreichen für die anvisierten 400 Gewinn/Stufe. Angesichts der Tatsache, daß wir im ersten Test nie einen höheren Satz als 64 Stücke brauchten und auch das nur in gerade mal 3 Angriffen während des ganzen Versuchs, regt uns das nicht besonders auf. Die Überlegung ist (vorläufig) so: Kommt auf jeden erfolgreichen Gesamtangriff ein Platzer, sollten wir trotzdem satt im Plus bleiben, da jeder Erfolg 6.000 Stücke bringt, aber nicht jeder Platzer 6.000 Stücke kostet. Ob das so hinhaut gilt es zu testen. Noch etwas: Durch die Kapitalisierung läuft das Spiel tatsächlich auf ca. 1Gewinnstück/Coup hinaus, allerdings wesentlich stressfreier als bei allen Bad4-Variationen, die ich kenne. Mien Hinnerk hat, wie es scheint, noch reichlich Karopapier vor sich. Shotgun
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Hallo Hinnerk, gönn Dir mal nen guten Tropfen zwischendurch, hast Du Dir mittlerweile wohl redlich verdient! . . . . . ![]() @shotgun Es wäre wirklich interessant, von diesem System mal eine längere Auswertung zu haben. Vor allem würde mich die bisherige masse-egale-Bilanz interessieren. Würdest Du hierzu mal etwas sagen? Freundliche Grüße fuchs49 |
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@fuchs49
Bisher fürchtet mien Hinnerk den Computer noch mehr als als eine trockengelaufene Güllepumpe. Aber wer weiß, sein Sohn kann angeblich mit den Kisten umgehen, jedenfalls besser als ich, was aber nicht viel heißen will. Am Ende lernt Hinnerk das nu auch noch. Mit der Masse-egal-Statistik überforderst du mich nun etwas, ich weiß nicht, wie ich das bei diesem System umrechnen soll. Außerdem müssen wir die Auswertung noch mal neu machen, da Hinnerk einfach - wie ich aber auch heute Abend erst gesehen habe - jede Stufe erst dann als abgeschlossen gewertet hat, wenn auf allen Chancenpaaren mal wieder Ruhe (kein Satz möglich) herschte. Dadurch kam es dann zu Ergebnissen von 169 Gewinnstücken in Stufe 5, die nur 80 brauchte, um das Ziel zu erreichen und in die nächste Stufe der Kapitalisierung zu gehen. Das sollte man treffender lösen können. Allerdings bedeutet Hinnerks Methode auch, daß das Gewinnziel noch etwas eher erreicht werden könnte. Erstaunlich finde ich immer wieder die Tatsache, das für die Kapitalisierung, den ganzen Stremel, nie ein Satz höher 64 Stücke erforderlich war. Ich habe die Auswertungen die letzten Tage wieder und wieder durchgesehen, aber ich kann keinen Fehler entdecken. Wenn ich mir ganz sicher bin, daß wirklich alles seine Ordnung hat, poste ich die Regeln und den Testverlauf noch mal in konzentrierter Form. Shotgun
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Zitat:
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Zitat: Solange ich es nicht besser weiß halte ich mich mit einem Urteil zurück...möglich ist halt alles...auch das was sich in meiner persönlichen Vorstellungskraft nur schwer realisieren lässt. Gerade im Internet hat das Verständnis der geschrieben Worte immer sehr viel mit der Erwartungshaltung des Lesers/Empfängers zu tun. |
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Habe noch mal eine Frage zum Verständnis :
Wenn Du auf einer Chance alle notierten Verluste gestrichen hast, wie wird dann weiter gebucht ? Beginnst Du auf dem Chancenpaar quasi wieder bei Null oder führst Du den voraussichtlich noch bestehenden Plusecart auf der Gegenchance weiter und setzt diese erst wieder, wenn sich ein echter Minusecart bezogen auf die gesamte Spielstrecke gebildet hat ? In diesem Fall könnte es ja möglicherweise recht lange Spielstrecken geben, in denen ein Chancenpaar überhaupt nicht gesetzt wird ... Edit : Habe erst jetzt gelesen, dass Du die Frage ja oben schon beantwortet hast - Asche auf mein Haupt Ansonsten vielen Dank für Deine Mühe, Dir ist da meiner bescheidenen Meinung zufolge ein sehr gutes System gelungen, vielen Dank dafür ![]() |
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@Absolute Beginner
Du hast absolut Recht, es kommt nach einem durchgebrachten Angriff fast regelmäßig dazu, daß besagtes Chancenpaar erstmal nicht mehr angegriffen werden kann. Deshalb haben wir die Strategie auch von dem anfänglich geposteten Ziel +6.000/Chane auf +6.000/Chancenpaar und schließlich, als sich auch dies noch als elend lange Geschichte zeigte, auf +6.000/alle Chancen geändert. Wenn man so will ist das System durch ein Stadium "learning/creating by testing" gegangen. Durch die Rückholkraft der Martingale kommt es gelegentlich sogar vor, daß auf gar keinem Chancenpaar über x hundert Coups ein Angriff möglich ist, erst wenn der Ecart im Verbund mit der Zero die Plusecarts wieder "gefressen" hat, geht es wieder rund. Aber ich werde das Gefühl nicht los, daß gerade dieser Umstand mit Schuld daran ist, daß der "strike back" bißher so sauber funktioniert. Leider habe ich z.Z. keinen großen Bock, mich mit der Zockerei abzuplagen, aber ich bleibe am Ball, versprochen. Und mien Hinnerk ist ja auch noch geradezu hektisch am weitertesten. Da habe ich wirklich ein schlechtes Gewissen, denn eigentlich wollte ich ihn ja vor der Zockerei bewahren. Shotgun
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Zitat:
genau diesen Verdacht hege ich seit Beginn Deiner diesbezüglichen Postings. Das System gewährt sozusagen dem Zufall alle Freiheiten, sich auf den einzelnen Chancen auszutoben. Ein Angriff erfolgt ja im Prinzip immer erst dann, wenn die Gegenchance einen mehr oder weniger großen "Vorsprung" hat. Zum zweiten besitzt das System wirksame Brems-Regeln, die das Überspannen des Bogens in Gewinnphasen wohl nicht selten verhindern. Super !! fuchs49 |
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@fuchs49
Genau so sehe ich das inzwischen auch. Erstaunlich ist vor allem, wenn man sich bestimmte Horror-PM-Abschnitte ansieht, wie billig man da manchmal drüber weg kommt. Bei einigen solchen Phasen hätte es bei einem Start von Null an, wie in der Beispiel-PM, keine Rettung gegeben. Aber durch das Fortschreiben der Ecarts geht man da dann mit einem Höchstsatz von einmaligen 32 Stücken drüber weg, wie in einem Fall. Da war ich mir im vorherein (man schaut ja doch schon mal voraus beim Test), daß da endgültig der Traum aus wäre. Pustekuchen! Jedenfalls bin ich schon gespannt, ob Hinnerk auch einen zweiten Angriff erfolgreich durchbringt. Wir haben übrigens (Bewährtes beibehalten!) nicht wieder bei Null begonnen, sondern einfach "wie in richtigen Leben" die Ecarts weitergeschrieben. Nur das es nun eben nicht um einen noch höheren Stückwert geht, sondern zurück auf Ziel 400 x 1=Stufe 1. Also, schaun mer mal. Shotgun ![]()
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Angesichts der ganzen neuen Ansätze, die sich dankenswerter Weise sogar im öffentlichen Bereich tummeln, mal einen kurzen Zwischenbericht von diesem relativen "Nebenkriegsschauplatz".
Mien Hinnerk hat inzwischen 3 komplette Angriffe mit Kapitalisierung durchgebracht, ohne auch nur einmal in Platzernähe zu kommen. Höchstsatz bißher: einmalíg 128 Stücke Gewinn bißher: 19.133 Stücke Kugeln (incl. Wartecoups/kein Satzsignal): 18.811 höchster Kapitalbedarf (einmalig): 1.617 Stücke Wenn mien Hinnerk so weiter macht, können wir, wie es scheint, deutlich eher ein ganzes, ununterbrochenes Testjahr liefern als der Weltmeister seine 6 Monate. Da ein Platzer unter den absolut ungünstigsten Bedingungen maximal 6.000 Stücke kosten kann, aber irgendwie anscheinend gar keinen Bock hat sich mal zu zeigen, sieht das für meinen Geschmack doch schon ganz Super aus. Da auch hier unbedingt meine Verlustbegrenzung bei einsetzendem Rücklauf greifen wird, gedenke ich den strike back ab nächster Woche im 10-Cent-Modus beim GPC anzugehen. Zum Pokern bin ich zur Zeit zu genervt, aber 2 Stücke auf Rot kriege ich auch im Total-Messer-zwischen-den Zähnen-Wutanfall noch gebacken. Hookahay!! :gunsmile: Shotgun
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@ Shotgun
Dann gibt's also ab nächste Woche wieder 'nen neuen spannenden Fortsetzungskrimi hier im Forum. Mit Starbesetzung! Super! »Heute bleibt die Glotze kalt – weil Shotgun aufs Casino knallt« (Naja, ich war auch schon besser ) webpirat
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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Ich bin mir gar nicht mehr so sicher, ob ich da so viel drüber berichten soll.
Die Arbeit macht mien Hinnerk, der mich allmählich mehr als überrascht. Der Versuch, ihm mathematische Mindestgrundlagen bezüglich Roulette zu vermitteln, ist zwar kläglich gescheitert, aber allein durch die händischen Tests hat der sich ein derartiges Gespür für die Sache erworben, daß ich nur noch staune. Jedenfalls sind wir an der Punkt, daß wir uns sagen, es geht darum, genau so oft einen Gesamtangriff erfolgreich durchzubringen, wie zu platzen. Der durchgebrachte Angriff bringt MINDESTENS 6.000 Stücke, der Platzer kostet HÖCHSTENS 6.000. Je mehr ich mir die Auswertungen anschaue, je krampfhafter ich versuche, Platzer zu finden, desto besser läuft das Ding (in der nunmehrigen Version, die aber fast noch der originalen entspricht). Selbst wenn man immer die ungünstigste Ausgangslage bei Extremsituationen annimmt, kommt es nach unseren bisherigen Erkenntnissen lediglich zu 1 Platzer auf 2 durchgebrachte Gesamtangriffe. Außerdem - mal so gesagt - scheint der Zufall Probleme damit zu haben, daß man ihm die Aufgabenstellung ständig variiert, abhängig von dem, wie er selbst gerade agiert. Shotgun ![]()
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Wer Pulver fälscht oder gefälschtes Pulver in Umlauf bringt wird mit Rouletteforschung nicht unter 30 Jahren bestraft! |
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Hallo
mich wundert, dass dieser Vorschlag eingeschlafen ist. Ich bin noch ziemlich unbeleckt in Sachen Roulette, habe aber versucht diese Variante mal zu programmieren. Dabei stosse ich auf ein Problem mit der Doppel-Plus-Strategie. Vielleicht hat ja einer aus der Gemeide eine Loesung ;) Der Uebersichtlichkeit halber konzentriere ich mit auf das 1. der beiden Beispiele von Shortgun. Es geht um die Stelle an der erstmals (nach Doppel- bzw. hier Mehrfachtreffer) von der 1. in die 2. Stufe gewechselt wird. Meine Frage bezieht sich darauf, warum hier konkret erst beim 1. Minus, also nach dem 5. und nicht nach dem 2. Plus Erhöht wird. Später in den Beispielen wird ziemlich oft (ausser bei Gleichzeitigem Rauf und Runter wg. des Saldo) bereits nach dem 2. Plus (auch bei Mehrfachtreffern) erhöht. Die unterschiedliche Anwendung der Wechselzeitpunkts beeinflusst das Ergebnis einer einzelnen EC gewaltig. (Merke gerade wie kompliziert es ist auch einfachste Probleme zu erklaeren). Ich wuensch euch dopplet was ihr mir wuenscht :P Tom |
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