| Roulette: Spielvorschläge, Strategien, Systemdiskussionen, Livetests Diskussionsbereich für Systeme, Strategien, Livetests und ballistische Ansätze. |
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Das gute alte Rentenspiel!
Wie viel Zeit habe ich damit verbracht eine sinnvolle Progression zu finden (sowohl im Gewinn und/oder im Verlust)! (ich zähle besser nicht nach!) Ob deine Progression mehr bringt wage ich ehrlich gesagt auch zu bezweifeln, bin aber auf jeden Fall gespannt. Gruß DC |
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Bis jetzt hat sich das Spiel mit dieser Progrie bewährt. Läuft immer noch konstant im Plus. Mir ist schon klar, dass auch diese Strategie irgendwann abschmieren wird. Bis dahin versuch ich so viel wie möglich mitzunehmen.
Diese Progrie hat sich auch in einem Doppel 2/3 Spiel bewährt (Dtz. und Kol. zusammen mit jeweils 2 Stücken). Überhaupt ist diese Art zu progressieren sehr nervenschonend. Hat kurzfristig auch mit den B4 funktioniert, bei einem schlechten Lauf ist es aber fast unmöglich alles zu tilgen. Zumindest wäre der Platzer nicht so teuer. Momentan spiel ich beide Strategien (B7 und DDK) im Wechsel und Abbruch bei +10 in mehreren OCs. Kommt ganz schön was zusammen. Mal sehn wie lange noch. nm |
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Hallo Netzmeister,
deine Idee hört sich interessant an, wieviel B7-Spiele hast du denn schon durchgeführt? Wie "hoch" war dein tiefstes Minus? Wieviel Einheiten hast du denn schon zusammen? L.G. Arnd ![]()
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Der Zufall kann nicht zaubern! Dafür muss man es/ihn kennenlernen. Phantasie ist wichtiger als Wissen, den Wissen ist begrenzt!</span> |
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Hallo Arnd,
mein höchster KB bisher waren so ca. 200 Stücke. Die Coups hab ich nicht gezählt (geschätzt 1500), hab aber momentan 280 Stücke Plus. Sagt natürlich noch nicht viel aus. Momentan arbeite ich an Abbruchkriterien um den Platzer billiger zu machen. Manchmal sind es schon sehr lange Strecken bis alles getilgt ist. Bisher hat es aber immer funktioniert. Einmal brauchte ich über 1 Stunde (!) um 1 Stück zu erwirtschaften. Meistens hab ich aber 10 Stücke nach 5 Minuten drin. Wesentlich flüssiger läuft das Spiel auf Dtz./Kol. Werd ich demnächst mal hier posten. Gruß Netzmeister |
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Sieht nach einigen heftigen Minusstrecken nicht mehr so rosig aus. Bin zwar noch etwas im Plus damit, aber das meiste vom Gewinn ist flöten gegangen. Werde die B7 erst mal zur Seite legen und nur noch sporadisch einsetzen. Wäre ja auch zu schön gewesen...
Auch das Spiel auf Dtz. und Kol. hat Einbrüche erlitten, wie sollte es auch anderst sein. nm |
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Ich konnte mal wieder nicht die Finger davon lassen. Hier eine neue Variante für Teil B:
Wenn Verlust in Teil A (5 Stücke) dann jeweils 5 Stücke auf 2. und 3. Dutzend. Bei Gewinn zurück in Teil A, bei Verlust jeweils um weitere 5 Stücke erhöhen (10 auf 2. und 3. Dtz.). Bei weiterem Verlust wieder um 5 Stücke erhöhen (d'A). Es wird versucht in jeder Stufe 2 mal zu gewinnen, dann wieder um 5 Stücke reduzieren. Sobald Saldo 0 oder Plus ist wird abgebrochen und weiter in Teil A gespielt. Kann auch für die B4 genommen werden, allerdings muss dann jeweils 11 Stücke gesetzt werden. Bisher funktioniert es. Platzer natürlich wie immer nicht ausgeschlossen. Kapital sollte auch genügend vorhanden sein. nm |
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@Netzmeister
Es gibt eine Möglichkeit die sowohl bei den B4 als auch bei deinen B7 mit großer Wahrscheinlichkeit funktioniert. Du musst immer Teil B als eigene Permanenz sehen und behandeln,unabhängig von A. Soll heißen,bei Satzsignal wird B auch dann gespielt wenn in A keine Notwendigkeit gegeben ist. Gruß Ossy
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Der, der sich jetzt genüsslich eine Marlboro gönnt!! |
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@ All
folgendes Spiel mit den B7 funktioniert jetzt seit gut einer Woche ohne Verluste: Teil A: wie bisher 3 Stk. Passe 2 Stk. 1. Dtz. Bei Verlust Teil B: jeweils 6 Stk. auf 2. Dtz. und 3. Dtz. wenn Treffer zurück zu Teil A, durch die 6 Stk. wurde getilgt und +1 gewonnen. Bei Verlust wird OHNE Progression so weitergespielt bis +1 erreicht wird. Ist bisher auch bei längeren Minusstrecken immer wieder auf +1 zurückgekehrt. Es geht auch mit Progression. z.B. bei Verlust immer 1 Stufe höher und versuchen in dieser Stufe 2 mal zu gewinnen. Danach wieder 1 Stufe zurück. Abbruch bei +1. Benötigt aber wesentlich mehr Kapital. Da bevorzuge ich doch eher die Variante ohne Progression. Ich weiß dass diese Varianten auch früher oder später knallen werden. Aber bisher hat es mir rund 1000 Stücke gebracht. Netzmeister |
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@Netzmeister
Nur zum besseren Verständnis: Nach Verlust Spiel A Saldo -5. Soweit alles klar Nun Spiel B: 2. + 3. Dutzend a' 6 Stücke Warum nicht Passe 9 Stücke und 3.TVS mit 3 Stücke? Bespielt wiederum 1. und 2. Dutzend, Einsatz wiederum 12 Stücke, aber Vorteil der Zeroteilung bei den 9 Stücken auf Passe. Oder habe ich was nicht ganz richtig gerafft? Shotgun
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Wer Pulver fälscht oder gefälschtes Pulver in Umlauf bringt wird mit Rouletteforschung nicht unter 30 Jahren bestraft! |
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@ Shotgun
sehr gut, das ist ja noch besser. Da hab ich den Wald vor lauter Bäume nicht gesehen. Wichtig ist halt dass auf jeden Fall das 2. Dtz. bzw. die 3. TVS abgedeckt ist, da die B7 meistens im Rudel auftreten. Danke für den Hinweis. Gruß Netzmeister |
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Teil B kann auch gut als eigenes Spiel laufen. War mit einer Gewinnprogression in ersten Versuchen erfolgreich.
Passe 9 Stücke 3.TVS 3 Stücke Es wird im Gleichsatz gespielt bis +30 (5 Treffer), dann den Einsatz verdoppeln. Bei Verlust bleiben dann immer noch +6 übrig. Nach Verlust wieder im Gleichsatz 30 Stücke dazugewinnen und wieder verdoppeln. Nach 4 Treffern in Stufe 2 wird der Einsatz wieder um eine Stufe erhöht. Es wird immer nur gesteigert, wenn nach einem Verlustsatz der Saldo noch im Plus wäre. Bei Verlust wieder zurück in Stufe 1. Mit diesem Spiel als Teil B von den B7 hab ich in 3 Tagen weitere 500 Stücke gewonnen. Und alles ohne zu progressieren. nm |
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Nein, B7 sind das keine mehr. Das ist ein 2/3 Spiel mit Zeroteilung auf Passe. War ursprünglich als Teil B von den Bad 7 gedacht. Verlust in den B7 = -5, dann Teil B, wenn Treffer (Gewinn 6 Stk.) dann +1 und wieder zurück zu den B7.
Läuft sehr gut im Gleichsatz, selbst längere Verluste sind bisher immer wieder getilgt worden. Bisher musste ich noch nicht abbrechen. Mal sehn wie lange noch. Ich nutze dieses Spiel weiterhin als Teil B der Bad 7, zur Abwechslung spiel ich es auch mal als eigene Strategie. nm |
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Klar, manchmal dauert es noch länger. Wenn das Spiel sehr ausgeglichen ist, dann hast Du fast keine Chance. Bei Phasen wiederum in denen das 1. Dutzend wenig erscheint, gibt es gute Gewinnläufe. Der Vorteil ist eben erst im Gewinn zu progressieren. Der Verlust kann dadurch nicht so hoch werden.
Eventuell sollte man nach der Tendenz des Tisches setzen, also mit dem 1. Dtz. oder 3. Dtz. Am besten läuft es halt als Teil B der B7 ohne Progression. nm |
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@Netzmeister
Moin, für ein flexibles 2-Dutzend-Spiel nach der Tischtendenz mit Gewinnprogri empfiehlt der Küchenchef heute einen Blick auf Shotgun's Double-Dozend. Shotgun
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@ Shotgun
danke für die Empfehlung, Herr Küchenchef. Mal sehn wie das Menü mundet. @ DC ich hab heute eine extrem lange Minusphase im Teil B gehabt, konnte ich gar nicht glauben wie oft das 1. Dutzend kam. Hab dann irgendwann mal 2 Stufen progressiert, war kurz vor einem Platzer und hab nach endlos vielen Coups wieder alles zurückgeholt. Lange danach hatte ich noch Herzflattern und erhöhte Temperatur. Obwohl es teilweise extrem stressig war, haben mir dieses Wochenende die B7 über 1000 Stücke beschert. Ich werd jetzt aber trotzdem mal etwas langsamer machen, das Gefühl dass der Platzer vor der Tür steht ist übermächtig. nm |
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Hi!
Und noch ein altes Gustostückerl habe ich ausgegraben und hiermit wieder in die erste Reihe geschoben. Vielleicht könnten wir da ja weitermachen. LG DanDocPeppy
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Denjenigen gehört die Zukunft, die Bestehendes infrage stellen, um neue Tore zu öffnen. |
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Hallo ihr Lieben!
Hier habe ich nun doch noch den alten Beitrag wiedergefunden, auf den ich bereits in einem anderen thread schon mal angespielt hatte. Da Pflasterspiele wie danias gerade mal wieder en vougue zu sein scheinen, möchte ich auch etwas beitragen. Gespielt wird auf Manque oder Passe in Verbindung mit Satz auf 1. Dutzend oder 3. Dutzend. Damit verbleiben bei jedem Satz 7 Zahlen, die uns verlieren lassen, eine davon ist die Null. Auf dieser bekommen wir aber 30%(?) des Satzes wieder gutgeschrieben. Praktisch wird es so sein, wenn bei einem Satz auf Passe/1. Dutzend ein Treffer aufs das erste Dutzend entfällt, dann wird fortgesetzt mit einem Satz auf Manque/3. Dutzend, folgt auf Manque auch eine niedrige Zahl wird Manque/3. Dutzend weiter gesetzt. Soweit der leider nicht sehr originelle Marsch. Bessere Ideen werden mit Beifall bedacht! Damit nun zur Ermittlung der Satzhöhe. Um das Verhältnis zwischen EC/Dutzendspiel zu gewährleisten gibt es natürlich nur ein 3/2. Also 3 auf die EC, 2 Stücke auf das Dutzend. Nun versuche ich mich einmal im Rechnen und ich bitte die Könner wie webpirat und auch Fuchs 49 und alle die mir gerade nciht einfallen, mich bitte zu korrigieren, wenn ich Blödsinn mache. Ich habe mir die meisten Formeln von RCEC und den anderen "Grossmeistern der Zahlen" herauskopiert und versuche, sie zu verstehen und anzuwenden. Bitte nicht schimpfen, wenn es vielleicht alles falsch ist. Also los geht es: Nach dem, was ich ausgerechnet habe bedeutet ein Satz von 30 der möglichen 37 Zahlen, dass in ca. 81% der erste Satz trifft. 3 Treffer in Folge gibt es in 53,3%(?) gegenüber 46,7%(?), in denen keine Serie von 3 Treffern erzielt wird. Oder wenn man es einmal anders betrachtet, es gibt in 15 Versuchen ziemlich genau 8 Trefferserien von 3 gegenüber 7 Verlustsätzen. Hier möchte ich erst einmal eine Pause machen, denn wenn ich mich verrechnet habe, dann würde ich mich mit den (falschen) Folgerungen daraus natürlich fürchterlich blamieren. Deshalb würde ich den lieben webpirat oder einen der anderen Könner bitten, mich bis hierher entweder zu bestätigen oder zu korrigieren. Lieben Gruss Karin
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Zitat:
1 Stück EC und 1 Stück Dutzend im Gewinn EC = 0 im Gewinn Dtz. = +1 bei Zero -0,5 3/2 Stücke: im Gewinn EC +1; im Gewinn Dtz. +1 bei Zero -0,5 Im Echtspiel, wo der EC-Satz im Knast landet, ein unnötiges Risiko, denn verliert der Satz nach Zero, dann sind im Fall a) -1 im Fall b) -2 Stücke zu beklagen. (Auf der EC, die auf dem Dtz. sind ja eh schon weg.) gruss winkel
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Glück: Wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft |
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Hallo lieber winkel!
Vorab erst einmal ein Danke für die vielen guten Beiträge, die ich von dir schon in diesem Forum gelesen habe! Leider kann ich nicht mit dieser Quote-Funktion umgehen, für PC bin ich wohl eigentlich einfach zu blond. Aber du hast überlesen, dass die EC mit 3, das Dutzend mit 2 Stücken gesetzt wird. Somit gibt jeder Treffer auf ein gesetztes Dutzend oder die EC ein Plus von 1 Stück. Lieben Gruss Karihn
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Karin, deine Zahlen sind korrekt!
1. Treffer: W = 30/37 = 81,08% 2 Treffer in Folge: W = (30/37)^2 = 65,74% 3 Treffer in Folge: W = (30/37)^3 = 53,30% Das Zeichen ^ bedeutet "hoch" (Potenz) Um die Wahrscheinlichkeit von 4 Treffern in Folge mit Excel auszurechnen muss man nur =POTENZ(30/37;4) in eine Zelle tippen (die man am besten vorher als Prozent formatiert hat). Wie geht's jetzt weiter? webpirat
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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Zitat:
EDIT: Mit webpirat überschnitten...
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Zitat: Solange ich es nicht besser weiß halte ich mich mit einem Urteil zurück...möglich ist halt alles...auch das was sich in meiner persönlichen Vorstellungskraft nur schwer realisieren lässt. Gerade im Internet hat das Verständnis der geschrieben Worte immer sehr viel mit der Erwartungshaltung des Lesers/Empfängers zu tun. |
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Zitat:
wenn du auf "Zitat" drückst wird der komplette Text kopiert (siehe vor) und du kannst ihn im unteren Fenster kürzen, so du willst. ansonsten bitte ich dich diese Stelle meines Beitrages nochmal zu lesen: hierzu gehe ich in den Text und markiere die Textstelle und strg+c dann gehe ich in das Antwortfenster drücke auf den Button "Quote" und strg+v und wieder den Butteon "quote" Zitat:
gruss winkel
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Hallo ihr Lieben!
Also da bin ich nun wirklich überrascht, dass mein Beitrag so schnell zu Reaktionen führt! Wenn meine Zahlen bis hierher richtig sind, dann sehe ich eigentlich Folgerungen, die sich ergiben. Schaut man auf das, was man in diesen 3 Treffern mit einer Gewinnprogression (ab jetzt genannt GP) gewinnen kann, so ist die Summe immer geringer als das, was man verlieren kann. Man kann es auch so sagen, wir bezahlen für die positive Treffererwartung mit dem Zwang zur Progression. Seit mir bitte nicht böse, ich habe den Entwurf der Spielweise hier liegen aber nicht damit gerechnet, sie gleich heute präsentieren zu sollen. Ich muss mir einfach überlegen, wie ich das richtig beschreibe, ohne das nachher alle Rätselraten. Im groben geht es darum, die erwarteten Gewinnsätze logisch mit den Serien zu verbinden um letztendlich die Zerogewinne(!) langfristig zu realisieren. Es ist eine Theorie, die nur bei Satzfolgen umsetzbar ist wenn man konsequent im Internet schnelle Folgen spielt wie Ossy 1722. Es ist nur eine spannende Idee, bitte nicht zu viel erwarten! Lieben Gruss Karin
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Zitat:
![]() Zitat:
Aber diese Progression führst du mit 5 Basisstücken durch (3+2). Das wird dann richtig teuer, wenn die Zero kommt. Zitat:
Deutschland wird auch nicht an 1 Tag Weltmeister. webpirat
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Hallo ihr Lieben!
Anscheinend schaut alles Fussball. Also werde ich einmal versuchen, meine Idee zu beschreiben. Ich hoffe, ich mache mich damit in diesem Expertenkreis nicht zu sehr lächerlich. Wie bereits beschrieben geht das Spiel mit 30 Zahlen gegen 37, es wird also auf 7 Zahlen verloren. Eine dieser 7 Zahlen ist die Null. In der Spielanlage wird sie wie eine normale Verlustzahl gehandhabt. Da bei ihrem erscheinen aber 30 Prozent des Einsatzes "erstattet" werden, soll gerade sie langfristig Gewinn bringen. Wie schon geschrieben geht das Spiel auf 3 Gewinnwürfe. Diese 3 Gewinnwürfe in Folge gelingen in 53,3% aller Fälle, oder anders gesagt: In 15 Versuchen gibt es 8 Gewinne gegenüber 7 Verluste. Basis ist also der Satz von 3Stücken auf die Einfache Chance und 2 Stücke auf das Dutzend. Bei einem Gewinnsatz gibt es 1 Stück Plus. Dafür kostet ein Verlustsatz gleich 5 Stücke, wenn der Verlust nicht durch eine Null entsteht. Und es ist auch die Sache, welcher der 3 Sätze eines Versuches verloren wird. 3/2......+1......+1......-5 3/2......+1......+2......-4 3/2......+1......+3......-3 Bitte so lesen: Die erste Gruppe geht über 3 Sätze mit dem Einsatz von 3 Stücken auf EC und 2 Stücken auf das Dutzend. Die erste 1: Der Gewinn bei Treffer des Wurfes. Die zweite Reihe: Der kumulierte Gewinn. Die -5 besagt, dass man 5 Stücke verliert, wenn es gleich zu einem Fehltreffer kommt. Im dritten Anlauf kostet der Fehlsatz dann nur noch -3 Stücke, da ja mit den Würfen vorher 2 Stücke gewonnen wurden. Allerdings ist es nicht ganz so einfach, denn ich nehme mal an, es werden mehr Würfe im ersten Satz verloren als im dritten. Sicher kann man das auch irgendwie ausrechnen, aber ich bin da leider nicht zu fähig. (Lieber webpirat, könntest du vielleicht noch mal...?) Ich nehme mal an, dass auf 3 Fehlsätze im ersten Versuch 2 Fehlsätze im zweiten kommen und nur alle 6 mal im dritten Versuch noch verloren wird. Deshalb rechne ich also folgendes, um die Höhe des nächsten (Progressions)satzes zu ermitteln: 3 x 5 = 15 2 x 4 = 8 1 x 3 = 3 Summe: 26 26 : 6 = 4,33 Nun könnte ich sagen, die nächste Stufe der Progression muss 4,33 Stücke bringen. Aber ich glaube, dass wäre nicht korrekt. Denn ich gewinne ja in 15 Spielen 8 und verliere nur 7. Das möchte ich mit einrechnen. Deshalb teile ich diesen Wert durch 8 und multipliziere(?) mit 7. Ergibt 3,79. Da muss ich natürlich aufrunden auf 4. Somit also muss meine nächste Progressionsstufe 4 Plussstücke erbringen, wenn ich 3 Gewinnwürfe habe. Also die 2. Stufe ist dann 3/2......+1.....+1....-5 3/2......+1.....+2....-4 6/4......+2.....+4....-8 Hier möchte ich nun wieder Pause machen. Vielleicht wird ja schon jetzt die Idee verrissen. Ganz sicher bin ich mir auch nicht dass das alles richtig überlegt ist. Einen lieben Gruss Karin
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Spannender Ansatz, Karin
Zitat:
Nein, es ist nicht so, wie du schreibst. Jeder der drei Sätze auf die 30 Zahlen hat die gleiche Chance, zu gewinnen oder zu verlieren. Die Verlustwahrscheinlichkeit ist stets 18,9 Prozent. Denn du spielst die 3 Sätze ja konsequent durch. Oder nicht? Die Roulettekugel achtet kein bisschen darauf, ob du beim letzten Coup gewonnen oder verloren hast. Die Ausgangssituation ist immer gleich. Wäre es so, dass der Angriff beendet ist, sobald der erste Treffer erzielt wurde, und nicht weiter gesetzt wird, dann wäre die Treffer-Fehltreffer-Verteilung auf den drei Sätzen in der Tat eine ganz andere. Du wirst deine Progi neu berechnen müssen, aber sie wird dabei flacher werden. webpirat
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@ Karin
Habe mir gerade nochmal deine anderen Beiträge durchgelesen. Dabei wurde mir klar, dass du wohl doch sofort abbrichst, wenn ein Satz verloren geht. Denn sonst könnte eine 3er-Staffel – auch wenn die Wahrscheinlichkeit dafür ganz gering ist – mit 3*–5, also –15 Stück verloren gehen. In diesem Fall sieht die Verteilung der Fehltreffer dann so aus: 42,67% der Fehltreffer im 1. Satz 34,59% der Fehltreffer im 2. Satz 22,74% der Fehltreffer im 3. Satz Wobei die Zero bei diesen Werten als Fehltreffer gerechnet wurde. Gerundet kann man sagen, die Wahrscheinlichkeiten sind 4:3:2. Deine oben angestellte Rechnung wäre dann so: 4 x 5 = 20 3 x 4 = 12 2 x 3 = 6 Summe: 38 38 : 9 = 4,22 Also ganz dicht an dem Wert, von dem du ausgehst. webpirat
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Darf ich noch mal?
Bevor ich mit meinen Gedanken wieder woanders bin. Zitat:
Zweitens: Nimm nicht den errechneten mittleren Verlust, sondern den realen. Dann gibt es genau 3 Fälle und 3 Lösungen: 1. Fall: Verlust im 1. Satz, Ergebnis –5 dann müssen wir beim nächsten Angriff 5+1 Stücke gewinnen und setzen 6/4......+2.....+2....-10 6/4......+2.....+4....- 8 6/4......+2.....+6....- 6 2. Fall: Verlust im 2. Satz, Ergebnis –4 dann müssen wir beim nächsten Angriff 4+1 Stücke gewinnen und setzen 3/2......+1.....+1....- 5 6/4......+2.....+3....- 9 6/4......+2.....+5....- 7 3. Fall: Verlust im 3. Satz, Ergebnis –3 dann müssen wir beim nächsten Angriff 3+1 Stücke gewinnen und setzen 3/2......+1.....+1....- 5 3/2......+1.....+2....- 4 6/4......+2.....+4....- 8 Einen Moment lang dachte ich, dass es besser ist, die höheren Einsätze am Anfang zu bringen und nicht am Schluss. Beim weiteren Nachdenken habe ich diese Meinung revidiert. Eben wegen der 4:3:2 Verteilung der Fehltreffer. Aber 100% bin ich mir nicht sicher. Heute ist es auch zu heiß hier am PC, um das weiter zu vertiefen. Doch es scheint, als würde das Ganze auf eine heftige Martingale hinauslaufen. Denn es werden schon in der 2. Stufe bis zu 10 Stücke riskiert, um 1 Stück zu gewinnen. Und das bei einer Erfolgswahrscheinlichkeit von gerade einmal 53% je Stufe. webpirat
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Hallo mein lieber webpirat!
Die Gruppen wie du sie berechnet hast hatte ich nach meinen angenommenen, aber ja falschen Werten, schon über 20 gebildet und war noch nicht am Tischlimit. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich mit starren Gruppen experimentieren soll oder lieber etwas flexibel bleibe. Dein Vorschlag, immer auch auf 1 Gewinnstück zu gehen, treibt jede Progression natürlich enorm an. Erst einmal werde ich das nicht versuchen. Ich hatte heute nachmittag etwas Zeit und habe mit wahllos einige Tage der HH-Permanenzen ausgedruckt und damit mal etwas probiert. Was mir auffiel: Es gibt sehr ausgeprägte Gewinn- wie Verlustserien und nur selten Intermittenzen(?). Das kommt dem von mir angedachten Marsch auch sehr entgegen. Um nicht nach jedem Verlustsatz progressieren zu müssen, habe ich folgende Idee: Die erste Gruppe ist klar 3/2 als Basis. Bei einem Fehler werde ich entsprechend dem Verlust flexibel die Gruppe 2 errechnen. Also entweder es muss -5, -4 oder -3 gewonnen werden. Bei Minus 3 wird die Gruppe 1 weitergespielt. Wenn ich dann aber auch Gruppe 2 gleich einen Fehler habe, dann spiele ich hier weiter bis zu einem Treffer. Danach ist Gruppe 1 getilgt und es stehen eventuell mehrere verlorene Spiele Gruppe 2 an. Hier möchte ich dann den Schnitt der Verluste nehmen und nun wird also Gruppe 3 gespielt, bis wiederum alle verlorenen Spiele der Gruppe 2 getilgt sind. Für die verlorenen Spiele Gruppe 3 wird dann wieder der Satz für eine Gruppe 4 ermittelt. Ich möchte so folgendes erreichen: Ein Vorteil von 53,3% zu 46,7% scheint nicht so prall, aber in 15 Spielen sind es 8 Gewinne gegen 7 Verluste. Auch das scheint nicht viel, stimmts? Aber das läppert sich doch recht nett: .....7.......8.....1 ...14......16....2 ...28......32....4 ...56......64....8 ..112....128...16 ..224....256...32 usw. Natürlich macht sich der Zufall immer einmal einen Spass und setzt kurzfristig anscheinend alle Regeln ausser Kraft, aber irgendwann muss er sich doch wieder an die Spielregeln halten. Ich muss also nur versuchen, so lange im Rennen zu bleiben, bis er wieder klein beigibt. Wenn du meinen Marsch verstanden hast, dann ist dir bestimt auch klar geworden, dass es nur des Ausgleichs bedarf, um zumindest der Verlustzone wieder zu entkommen. Ich setze einmal ein Beispiel eines Versuchs vom nachmittag ein. Minus 1 heißt: Verloren Gruppe 1, Plus 2 heißt : Gewonnen Gruppe 2. Minus 1 Minus 2 Minus 2 Minus 2 Plus 2 Plus 3 Minus 3 Minus 3 Plus 3 Plus 3 Minus 4 Minus 4 Minus 4 Minus 4 Plus 4 Plus 4 Minus 5 Minus 5 Plus 5 Minus 5 Minus 5 Plus 5 Minus 5 Minus 5 Plus 5 Plus 5 Plus 6 Minus 6 Plus 6 Minus 6 Minus 6 Minus 6 Minus 6 Plus 6 Plus 6 Plus 6 Plus 6 Minus 7 Plus 7 Plus 7 Plus 7 Plus 7 Plus 7 Plus 8 Der höchste Satz war einmal (Plus 8) bei 30/20. Ich sehe das auch nicht als Geld oder Stücke, es ist eine Idee. Im richtigen Casino würde ich das bestimmt so nicht spielen und zu den Onlinecasinos habe ich kein Vertrauen. Also ist es höchstens etwas zum nachdenken. Lieben Gruss Karin
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Hallo ihr Lieben!
Schade, dass sich hier nichts tut. Ich habe die Idee (so ähnlich) von Hand 420 Partien gespielt. Das erbrachte 180 Plusstücke bei einmal einem Höchstsatz von 32/20 = 50 Einsatz. Da ich leider ab nächstem 1. wieder zur Herde der Hartz-4-Bettler gehören werde, wird dies eines meiner letzten postings sein, da ich mir dann natürlich kein Internet erlauben kann. Lieben Gruss Karin EDIT: Antwort von Adramelech (Thread wurde danach gesplittet): @Karin, falls dir der Internetzugang zu teuer wird, schau mal hier ---> http://www.faventia.de/adsl-t-dsl/hartz4/ Für Hartz`ler 4 Euro Einrichtungsgebühr plus 1,99 / Monat bei maximal 5 GB. Für den sparsamen User (keine movie-Downloads o.ä.) müßte es reichen. ... Gruß Adramelech
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Hallo,
habe auch schon mal mit der hier vorgestellten Methode herum experimentiert. Habe also immer P/M auf den vorletzten Coup gespielt und das entgegen gesetzte Dutzend mitgesetzt. Allerdings wurde dann versucht, ein einfaches, zwei- oder mehrfaches Paroli auf P/M durchzuziehen. Heißt also konkret: 2 Stücke Passe und ein Stück erstes Dutzend. Angenommen Passe trifft, nun 3 Stücke Passe und 1 Stück erstes Dutzend. Bei wiederholten Treffer nun 5 Stücke Passe und ein Stück erstes Dutzend. Es wird ergo nur der reale Gewinn progressiert. Nun wieder von vorne. Gewinnen wir, egal wo in unserer Parolistaffel, auf dem Dutzend, bleibt es ein Plus-Minus-Null Geschäft und wir verlieren auch auf der Zero nicht soviel. Trifft hingegen die TS, sind es lediglich 3 Stücke Verlust. Je nach angestrebten Paroli beginnen wir wieder mit 3 Stücken oder (bei zB. einfachen Paroli) nun mit doppelten Einsatz, also 4 Stk. P/M und 2 Stk. 1./3. Dutzend, entsprechend der Risikobereitschaft des Einzelnen, bis Saldoplus. Nun muß man sich nur noch eine passende Progression bauen und ein wenig Glück haben. Wenn noch Fragen sind, bitteschön... Grüße von Columbo
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Taugt der Reiter nichts, so gibt er dem Gaul die Schuld. |
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