| Ballistik-Ansätze Wurfweiten-Wiederholungen, -Trend, -Wanderung und Kesselgucken. |
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[Historie]
Hallo Adramelech! Deine durchaus spannenden Überlegungen können im klassischen Roulette - aus meiner Sicht - nicht zum gewünschten Erfolg führen. Eine Methode mit mathematisch negativer Erwartung, wird auch durch intensive Analyse und die daraus gefolgerten Entscheidungen, nicht positiv. Im physikalischen Roulette sind diese Überlegungen sogar Gebot. Aber in erster Linie, liegt der Kernpunkt in der aktuellen Information. Der Kesselgucker - immer vorausgesetzt, er hat seinen Job gut gelernt - hat während des Kugellaufs eine aktuelle Information, wo die Kugel infallen könnte. Natürlich ist das kein Garant, daß die Kugel auch dort hinfällt. Der klassische Roulettist hat keine aktuelle Information und trifft immer eine hystorische Entscheidung, wenn er einen Jeton aufs Table legt. Ich will natürlich im Vergleich Börse und physikalisches Roulette nicht so weit gehen, daß man von einer Insider-Information sprechen könnte, aber - da der - von mir sehr geschätzte Sachse - sich auch an dieser Diskussion beteiligt, möchte ich daran erinnern, daß es schon eine große Aussagekraft hat, daß er in den meisten Casinos keinen Einlaß mehr bekommt. Mir ist nicht bekannt, daß ein klassischer Roulettist, aufgrund von hystorischen Charts und den daraus resultierenden "gewaltigen Erfolgen", der Einlaß in ein Casinos verwehrt wurde. Selbst wenn ich an "legendäre Roulettisten" wie Jarecki oder Winkel denke, sind auch deren Erfolge nur auf materialtechnische Erfolge zurückzuführen. Was lernen wir daraus? Auch ein, als fehlerhaft erkannter Roulette-Kessel ist eine Information, die den mathematischen Nachteil des klassischen Roulette etwas überlistet. Die Roulette-Maschinen der heutigen Generation, lassen da keine allzu großen Möglichkeiten mehr zu. Im klassischen Roulette gilt leider nur daß: Im Spiel gegen die Bank verliert der Spieler und im Spiel mit der Bank gewinnt die Bank, da kann man nie falsch liegen. Schöne Grüße H E B A L I N O
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Die Wahrheit liegt immer im Kessel |
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hallo Hebalino
Zitat:
aber darf man schlussfolgern,(erklärt die langfristigen Erfolgs- aussichten dieser Methode.), derjenige der auf favoriten setzt hat einen vorteil? mfg |
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@hebalino
Ich bin aber nunmal unbelehrbar Meine Intuition sagt mir da geht was.Deswegen ist die Sache ganz oben auf meiner To-Do-Liste! Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist (Rocky Balboa) Adramelech
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NNG + PVV + BOT = TOP |
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Zitat:
investieren. Bräuchte keine Zeit und Erfahrung und hätte sicheres dafür kleineres Geld. Adramelech
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NNG + PVV + BOT = TOP |
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Hallo Adramelech,
2/3 aller z.B. im DAX engagierten Fonds können den DAX nicht schlagen. Grund: Profis kämpfen unentschieden gegeneinander und 65% Verlierer gibt es deshalb, weil Du ihnen noch Prozente bezahlen musst(egal ob Gewinn oder Verlust). Fondsmanager spielen mit fremdem Geld - da geht es sich leicht Risiken ein. sachse
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Las Vegas Impressionen 2007 |
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Hallo Serafina!
Ich beschäftige mich heute - wenn es ums Roulette geht - nur noch mit dem physikalischen Roulette. Vor dieser Zeit habe ich - wenn ich Lust hatte - auf Dutzende und Kolonnen gespielt. Natürlich habe ich versucht, die Favoriten zu setzen. Denn wer die "Toten" reitet, wird nicht zurecht kommen. Ich konnte mich damals nicht unbedingt als Roulettist bezeichnen. Instinktiv spürte ich immer, daß mir das Casino mit seinen Regeln usw. immer überlegen war. Der lange zurückliegende legendäre Fernsehauftritt von Sachse war der Impuls (ich hatte schon hier im Forum darüber berichtet) mich intensiv mit der Roulette-Ballistik zu beschäftigen. Ich ging mit den neuen Eindrücken erst mal eine Woche schwanger um mich dann nach einem Roulette-Kessel umzuschauen. Dann hatte ich einen gefunden. Nun ging es los. Ich hatte natürlich keine Ahnung auf was ich mich da ein- gelassen hatte. Ich spürte aber, daß es möglich sein muß, den Einfall der Kugel weitgehendst vorher zu sagen. Da ich im Schützenverein bin, habe ich von Ballistik schon mal was gehört. Und ich dachte mir, daß der Rouletteablauf bestimmt ein ballistisches Problem darstellt. Ich warf an meinem eigenen Kessel täglich ca. 500 Kugeln mit den unterschiedlichsten Geschwindigkeiten archivierte die auf Video und bastelte mir so einige Kesselgucker-Methoden. Ich merkte dann sehr schnell, daß dies die einzige Möglichkeit war, dem Roulette- Problem beizukommen. Seit dem bin ich bei allen anderen Roulette-Ideen sehr skeptisch. Ich lasse zwar jedem seine Meinung zum Roulette-Problem, denn letztlich muß er ja auch dieses kostspielige Hobby finanzieren, jedoch weis ich, aus einem sehr langen Roulette-Ballistik-Studium, daß dies die - EINZIGE - Möglichkeit ist dort etwas zu schnappen. Selbst ein Glücksritter im klassischen Roulette-Bereich wird es kontinuierlich wieder bringen, denn er hat keine aktuelle Information wenn er setzt - gleich ob auf Favoriten oder Restanten - welche Zahl fallen könnte oder in welchem Kesselsektor die Kugel zum liegen kommen könnte. Beispiel: Wenn 20 mal Rot in Folge kam, bleibt die Chance beim 21.Coup stets 50:50 ob Rot oder schwarz kommt. Klassisches Roulette bleibt für mich immer ein Spiel mit negativer Erwartung. Da ändern auch keine noch so ausgetüftelten Winkelzüge nichts. Alle Satzentscheidungen im klassischen Roulette werden aus der längeren oder kürzeren Hystorie getroffen. Selbst wenn die Satzentscheidung gerade aus dem Bauch heraus gemacht wird, ist es eine Entscheidung ohne aktuelle Grundlage. Ich möchte Dich abschließend vielleicht damit trösten, daß ein schlechter oder nicht so gut geschulter Kesselgucker mehr verliert, als ein klassischer Roulettist. Deswegen muß ein Kesselgucker in erster Linie wissen, warum die Kugel nicht in seinem Prognose-Sektor gelandet ist. Ich wünsche Dir trotz aller negativer Erwartung viel Glück bei den Favoriten und viel Geduld bei den Restanten. Schöne Grüße H E B A L I N O
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Die Wahrheit liegt immer im Kessel |
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Hallo Adramelech!
Keineswegs möchte ich Dich oder ein anderes Forums-Mitglied hier belehren. Wenn Dir Roulette-Statistiken Spaß machen, dann mach es. Jeder sollte das machen, was ihm Freude bereitet und wo er glaubt oder sogar weis, daß er erfolgreich ist oder sein könnte. Kesselgucker sind eigentlich Einzelgänger. (Sachse wird dies bestätigen) Ich war schon in meiner Jugend weitgehendst ein Einzelgänger. Dies hat mir aber keineswegs geschadet. Denn Einzelgänger sind zum Teil mystisch, unnahbar und doch für viele interessant. Die meisten Einzelgänger sind sogar erfolgreich. Ich war als junger Mann im Sport erfolgreich und hatte später als Unternehmer mit den weltbesten Kraftsportlern zu tun. 1984 trainierte ich schon in Frankfurt - anläßlich seiner Filmpremiere - mit dem heutigen Couverneur von Kalifornien. Was ich mir in den Kopf gesetzt hatte, ließ ich mir auch nur sehr schlecht aus- reden. Aber Kritik nahm ich ernst und wußte nur sehr genau zu sondieren, was mir gut tat oder nicht. Bis heute habe ich immer einen Grundsatz bewahrt: Krähen fliegen gemeinsam - der Adler fliegt alleine. Wenn Du von Deiner Idee überzeugt bist, dann sei ein Adler! Übrigens: In Deiner DC-Forums-Biographie lese ich "Rück-Optimierer". Die meisten Kesselgucker machen es am Roulette-Tisch von hinten heraus. Man könnte also auch sagen: Die Rückoptimierer. Aus meiner Sicht gibt es im klassischen Roulette nichts optimales. Schöne Grüße H E B A L I N O
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Die Wahrheit liegt immer im Kessel |
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hallo Hebalino
Zitat:
klassischen..... Zitat:
Zitat:
schwurbelkram - ist lange her...... mfg |
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Hallo Hebalino,
habe gerade deine Beiträge gelesen... Besser und vollstandiger kann man die differenzen zwischen klassische und physikalische Ansätze kaum darstellen... Sehr interessant ! Der Angelpunkt liegt ja an die schwirigkeiten physikalische Aspekte/Kriterien einigermaBe zu bewaltigen... Vielen sind sich die Sache (physikal beim Roulette = einzige rationale Weg) wohl selbstbewusst ; nun aber, die meistens die sich ernsthaft an die Sache heran machen kehren früh oder spät wieder zu klassische Spiel züruck. Der (haupt)Grund legt unter der Hand : das "normale" Spiel, z.B. auf zufälligen Wiederholungen oder EC ist viel mehr Komfortabel als fortlaufenden auf Bedienungen und Informationen zu suchen müssen - und das übrigens einzig und allein in Realen Casinos. Manche geben dies ohnehin auch herrlich zu, andere (die grosse Menge) suchen alle Ausreden, weil sie eben nicht ihre persönlische unfähigkeiten wollen zugeben. Schuss Scoubidou (*) Nicht umsont wurde man im CC-Magazine bestimmt niemals erleben das MW die geringste hinweisungen auf physikalische begrundete Methode erwähnt... Dies würde ja Kontraproduktiv wirken, und wenn es um Geld geht... ![]()
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"the rope are a beautiful thing !" (Muhammad Ali) http://www.wat.tv/video/mohamed-ali-contre-georges-h6np_cgrx_.html |
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Guter Beitrag, Scoubidou!
Allerdings: Zitat:
Doch wahrscheinlich bemerkt der Großteil der Leser gar nicht, dass eine solche Betrachtung für OC völlig ohne Sinn ist. webpirat
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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Zitat:
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Only the trend is your friend... |
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Hallo Scoubidou!
Man muß zunächst differenzieren, ob es sich um Spieler oder Pragmatiker handelt, die sich auf beide Roulette-Plattformen wagen. Das physikalische Roulette ist eine sehr gefährliche Plattform. Wer seinen Job nicht intensiv und gut gelernt hat, wird scheitern. Als ich mich zu Anfang in dieser Szene etwas umschaute, wurde mir unter anderem, für viel Geld, angeboten, daß Kesselgucken per Seminar zu lernen. Da es sich um eine visuelle Methode handelt, war ich sehr skeptisch, ob man mir in dem Seminar auch wirklich alles vermittelt, was ich später brauche, um diesen Job auch gut und erfolgreich machen zu können. Da Roulette spielen im allgemeinen unter dem normalen Volk als nicht besonders seriös angesehen wird, konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß man mir vielleicht doch nicht alles vermitteln könnte. Ich habe mir dann lieber einen Kessel gekauft, mir einen extra Raum mit allen Dingen, die man für eine solche Operation braucht, eingerichtet, und dann selbst mit dem Studium begonnen. Ich merkte sehr schnell, daß dies die richtige Entscheidung war. Deshalb bin heute der Meinung: Wer keinen eigenen Kessel hat, viel Zeit in die Sache investieren will, sollte lieber beim klassischen Roulette bleiben. Er weis zwar - wenn er nicht ganz verschattet in der Birne ist, daß er eine negative Erwartung hat, jedoch die z.T. festen Regeln wiegen ihn in einer ge- wissen Entscheidungssicherheit und er muß auch nicht so oft selbstkritisch an sich arbeiten. Wenn man wie ich, eine gewisse Lebenserfahrung hat, weis man, daß es nicht so viele Menschen, mit einer gesunden Selbstkritik, gibt. Bei den meisten waren es immer die Anderen. Warum sollte eine fremde Person mir etwas beibringen, wo man später "leicht und locker einen Haufen Geld" schnappen kann? Es war mir nicht logisch. Und ich wußte auch sehr bald, so leicht und locker geht das ohnehin nicht. Bei meinem Ballistik-Studium, daß übrigens fast drei Jahre gedauert hat, klopfte ich mir nicht selten auf die Schulter - nicht etwa weil ich so ein toller Kerl bin - sondern, weil ich an den schweren Hürden schnell feststellte: Diese Hürden hätte man mir niemals in einem Seminar aus dem Weg geräumt. Als ich dann eine Methode hatte, die mir spielbar erschien, wollte ich im Casino diese Bestätigung holen. Glücklich war ich, als ich den legendären "Professor" wie sie ihn nennen, bei der Arbeit sah. Überrascht war ich, daß der Professor, von seiner Statur, sogar noch ein paar Zentimeter größer war als ich. Neben mir sieht er aber trotzdem eher wie ein "Schaschlikstäbchen" aus. Aber dies war mir nicht so wichtig. Ich wollte sehen, was er drauf hat. Außerdem wollte ich sehen, ob mein Spiel funktioniert. Im Trockentraining spielte ich zwei Rotationen und war mit dem Ergebnis zufrieden. Ein paar Tage später ging ich dann mit Geld an die Sache ran. Als ich recht gut traf, wurde schnell die Hand gewechselt, was mir aber nicht zum Nachteil wurde. Ich mußte aber ein paar Dinge im Blickfeld verändern. Und genau daß ist der Punkt, wo sich die Spreu vom Weizen trennt. Ich sagte ja schon in einem anderen Beitrag: Man muß wissen, warum die Kugel nicht in den Sektor fällt, den man prognostiziert hat. Vielleicht ist dies der Punkt, warum der eine oder andere die Roulette-Plattformen wieder wechselt. Einige Jahre später, hatte ich daß Vergnügen mit dem guten Sachse zu telefonieren und als er mir sagte: Er habe sich die Ballistik selbst beigebracht, wußte ich, daß ich es richtig gemacht habe. Denn letztlich ist der Sachse, aus meiner Sicht, der erfolgreichste Kesselgucker aller Zeiten. Denn nicht ohne Grund lassen die Casinos, nahezu weltweit, ihn nicht mehr ans Gerät. Es tut mir persönlich sehr leid, denn ich habe ihn nie Live spielen sehen. Sehr schade!!! Aufgrund des heutigen Kugelmaterials ist die Kesselguckerei natürlich um ein mehrfaches schwieriger geworden. Wenn man da nur die halbe Wahrheit kennt, hat man keine Chance. Das ist ja das Schöne am Roulette: Denn, die Wahrheit liegt immer im Kessel. Schöne Grüße H E B A L I N O
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Die Wahrheit liegt immer im Kessel |
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Zitat:
Dutzende mal gesehen im "Bermuda-Dreieck" in denfrühen 90ern. Und wenn er gefrustet war, hat er auch mal getiltet und je eine große Platte auf S und R gelegt.. Adramelech
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Hallo Hebalino,
dein hohes Lied auf die KG und der Verweis auf deine diesbezüglichen persönlichen Fähigkeiten in allen Ehren, aber das ist doch in diesem Thread nicht das Thema*. Hier geht es um den Versuch, Charttechnik aufs klassische Roulette zu übertragen. Ein gewagter Versuch, sicherlich, aber er sollte zumindest mal erforscht und theoretisch durchgecheckt werden. Schönen Feiertag, Dostal zur Erklärung: Hebalino veröffentlichte diese Beitragsreihe ursprünglich in diesem Thread, was darauf zurückzuführen ist, dass er in seinem ersten Beitrag auf ein Posting von Adramelech bezug nahm. Dies wurde im Nachhinein dann korrigiert, und für Hebalino dieser eigenen Thread eingerichtet. :!: |
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Hallo Adramelech!
Gefrustet sind die Kesselgucker immer mal. Auch ich natürlich. Nämlich genau dann, wenn die Kugel nicht selten einen nebendran fällt. Man hat keine falsche Prognose gemacht aber die Kugel fällt halt immer ein Fach nebendran. Laimbach ist nicht diszipliniert und im Griff hat er sich auch nicht. Beliebt bei den übrigen Gästen ist er schon gleich garnicht. Egal, ob es ihm am Tisch geht oder nicht er sucht mit allen Zoff, die ihm in die Quere kommen. Besonders ältere Damen die auch noch im letzten Moment noch einen Einfall haben und ein Jeton aufs Table legen. Da wird er verrückt. Immer eine Gradwanderung für die Casinoverantwortlichen. Ich war mal Augenzeuge einer körperlichen Karambolage zwischen einer Dame und Laimbach. Die Dame wollte noch vor der Absage aus der Tischmitte einen Jeton auf die 1 legen, Laimbach wollte seine berühmten Sätze außer Z 4/4 auf die Chevals 28/29 platzieren. Und da war es auch schon passiert. Beide kollidierten miteinander und die arme Frau fiel mit viel Geschrei mitten aufs Table. Es war der Teufel los. Wie die Croupiers den gesamten Jetonsalat wieder aufs richtige Fach brachten, war schon eine Meisterleistung. Aber man sah: Laimbach ist kein Kavalier. Wenn wir aufeinander trafen ließ ich ihm in der Tischwahl immer den Vortritt. Ich kann an jedem Tisch spielen, er nicht. Besonders die B+T-Maschinen scheute er mächtig. Es ist aber grundsätzlich nicht gut, wenn zwei Kesselgucker an einem Tisch spielen. Dies gibt Streß für die Croupiers. Muß nicht sein. Auch legte er sich nicht selten mit den Wurf-Croupiers an. Alles nicht mein Ding. Der Croupier macht seine Arbeit und wenn er mich wegdrehen will, dann ist es ein Muß für mich, dies zu erkennen. Ich muß ja nicht setzen. Aber den Croupier dafür verantwortlich machen, daß ich nicht treffe. SCHWACHSINN!!! Nicht selten standen die Kibitze an Laimbachs Tisch und rieben sich schadenfroh die Hände, wenn er nicht gut traf. Dies bekam er natürlich mit, flippte dann meistens aus und suchte Streit und Zoff mit den Gästen. Aufgrund meiner körperlichen Statur legt sich so schnell keiner mit mir an und Laimbach gleich garnicht. Der "Gute Professor" kommt mit den heutigen Bedingungen und Materialien nicht mehr so klar. Auch die Sätze - die er macht - Analog zweimal 4/4, sind da selten hilfreich. Die Zeiten - wo die altgedienten Kesselgucker eine 6 bis 7 Sekunden-Scheibe hatten, dazu noch eine dicke fette Teflon-Kugel, gepaart mit einem CARO-Kessel, ganz zu schweigen von der späten Absage, wenn die Kugel schon abstürzt, sind Geschichte. Die CARO-Kessel nicht überall, aber die langsamen Scheiben- geschwindigkeiten, wo man das Gefühl hatte, die Kugel fällt ins Fach wie am Schnürl gezogen, gibt es nicht mehr. Späte Absagen bei Laimbach gibt es noch, weil man weis, daß er aufgrund der Kunstharz-Kugel nicht mehr gut trifft. Und damit kommt Laimbach sehr schlecht klar. Da er auch ein bischen eine Zockernatur ist, dann stellt er aus Frust drauf und drauf, notfalls auch auf Einfache Chancen. Wie sagt der Sachse immer so schön: Man muß wissen, wann man seine Jetons wieder einwechselt und unverrichteter Dinge geht. Nur der vom Fach ist weis, wie recht er hat und mein Herz lacht, wenn ich ihn zitiere. Schöne Grüße H E B A L I N O
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Die Wahrheit liegt immer im Kessel |
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Hallo Dostal!
Vielen Dank für Deine Meinung zu meinen Beiträgen. Wenn Du meinen Beitrag an Adramelech gelesen hast, dann wirst Du gesehen haben, daß ich schreibe: Sei ein Adler und mach es. Ich bin keineswegs gegen neue Ideen und Erkenntnisse, nur fehlt mir der Glaube ob sich letztlich der gewünschte Erfolg einstellt. Ich freue mich für jeden, der in dieser ingesamt schweren Materie eine besondere Idee zum Erfolg führt. Ich habe in diesem Forum bisher nicht viele Beiträge geschrieben, jedoch habe ich immer darauf geachtet, die guten Sitten zu wahren, niemand zu diskriminieren oder persönlich anzugreifen. Deswegen schätze ich jeden hier, der seine Ideen zur Diskussion stellt. Letztlich muß jeder Pionier für seine Sache, Zeit, Arbeitskraft oder auch Geld investieren, gleich ob es zum Erfolg führt oder nicht. Auch fürs klassische Roulette gilt: Die Wahrheit liegt im Kessel. Dafür wünsche ich viel Glück! Und Dir mein guter Dostal wünsche ich den Gewinn des Lexikons. Wie man von David Cooper lesen konnte, liegst Du in Front. (vgl. aktuelle Tabelle) Schöne Grüße H E B A L I N O
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Die Wahrheit liegt immer im Kessel |
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Zitat:
deine Berichte klingen 100% Richtig, und zwar auf die ganze Linie ! (sie sind freulicherweise "durchsichtig" für diejenigen die sich mal Grundlich mit diesen Sache beschäftigt habe).Dabei muss ich schon festellen in Deutschland gibt es mehrere Talenten à la Sachse !!! Wirklich Klasse Beiträge. MfG Scoubidou
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@Hebalino
Schöne Geschichte vom Prof. Kenne ich alles Der hat immer dann gewonnen mit seinen überlappenden x/4/4-Annoncen, wenn sie ihn auch gelassen haben. Gab ja Super-Trinkgeld mít seinen Maximumsätzen!! Wenn`s genug war wurde er zeitweise gesperrt und irgendwann durfte er wieder; die Zeiten sind aber scheinbar vorbei. Und ein arrogantes Arschloch war er. Bin auch mal mit so einem Typen zusammengerasselt. Der wurde frech, ich blieb ruhig. War in Mainz. Haben uns dann 2 Stunden später im Parkhaus wieder gesehen... War damals auch gut in Form. 105 kg bei 1,80; kaum Fett Adramelech (heute 85kg )
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Hallo Hebalino,
Du hast noch etwas vergessen: Der gute Doktor soff auch öfter reichlich Rotwein beim Spielen. Für mich unvorstellbar. sachse
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Las Vegas Impressionen 2007 |
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Hallo mein guter Sachse!
Zunächst wünsche ich Dir einen freundlichen Maifeiertag, wenn er auch schon fast vorbei ist. Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!! Natürlich soff der Professor reichlich Rotwein. Für mich auch unvorstellbar. Aber vielleicht war dies manchmal auch Zielwasser. Vor ca.5 - 6 Jahren holte er in Bad Homburg in drei Tagen 1 Million. Davon am letzten Tag ganze 500.000. Es waren noch D-Mark. Der Rotwein war immer dabei. Stimmt! Ich war Live dabei. Die hatten die B+T Maschine gegen einen Klaus-Kessel ausgetauscht und er traf wie von einem anderen Stern. Ich hätte selbst diese Bedingungen gerne gespielt, aber er war früher da und der Tisch war ihm. Ich habe ihn beglückwünscht und er wurde gefeiert wie ein Popstar. Da fing er natürlich mit niemandem Zoff an. Aber, als er sein Spiel beendete wurde er von der Casino-Leitung zur Seite ge- nommen, wo ihm dann die Spielsperre mitgeteilt wurde. Er durfte zwar am nächsten Tag ins Casino rein, aber nicht spielen. Später stand er dann Pate bei seinem Freund dem Zahnarzt aus Oberhessen. Die bekamen dann lautstark Streit, weil seine Prognosen nicht mehr so gut waren. Kunststück: Nach diesen drei Tagen warfen die Croupiers wie die Metzger. Ich persönlich hatte schon zwei Überschuß-Treffer gemacht. Einer für die Spesen und einer für mich, daß langte mir bei diesen Bedingungen. Ich amüsierte mich köstlich über die Beiden, obwohl die sich in jugoslawisch oder serbisch angifteten. Es dauerte dann doch einige Monate, bis man ihn wieder ans Gerät lies. Aber diesen Akt ließen die nicht mehr zu, deswegen war Laimbach stets so angefressen. Ich kam dann eines Mittags und wurde schon von einem Insider mit der Nachricht empfangen. Der Professor hatte gestern eine Viertel Million verschossen. Und dies war noch zu Zeiten von Teflon-Kugeln. Als es mit der Kunstharz-Kugel losging, ich weis es noch wie heute, war er sehr aufgebracht und legte sich mit den Croupiers an. Die sagten: Es wurde so von der Casino-Leitung angeordnet. Auch ein angeregtes Gespräch mit dem Saalchef, daß eigentlich jeder mitbekam, so führte sich Laimbach auf, änderte nichts an der neuen Kugel. Und die gibt es bis heute noch. Prost Mahlzeit! Schöne Grüße H E B A L I N O
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Die Wahrheit liegt immer im Kessel |
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Hallo Adramelech!
105 Kg bei 180 Größe und fast austrainiert, wenn die Proportionen gestimmt haben und eine gewisse Symmetrie vorhanden war, dann wäre unter Body- Building-Gesichtspunkten sicher was zu gewinnen gewesen. TOLL!! Schwarzenegger hat z.B. bei seinem letzten Mr.Olympia-Sieg 1980 in Sydney bei 1,87 Größe 112 Kg gewogen. Das nur am Rande! Hoffentlich hast Du den Typen in Mainz ordentlich aufgemischt. Übrigens: Den Professor lassen die heute noch machen, auch noch verhältnismäßig spät annoncieren. Jedoch klappt dies nicht mehr so gut, denn die Kugel springt wie ein Tischtennis-Ball und die überaus breite Satzweise funktioniert nicht. Wenn dann die Treffer-Quote nicht mehr gut ist, hat die Casino-Leitung keine Veranlassung da einzugreifen. Ich sag es mal so: Laimbach hat seine Zeit gehabt. Verändern kann er sich nicht. Obwohl er mich mal gefragt hatte, wie ich es mache. Ich war früh da und er kam und sah mich recht gut an seinem gehaßten B+T Kessel treffen. Es war noch zu Teflon-Zeiten. Was ihn wunderte, daß meine Annonce schon nach vier - fünf Kugelumdrehungen kam. Wenn ihn jemand so gefragt hätte; Wie wäre er bloß mit dem umgesprungen. Ich war höflich und sagte: Ich würde mir niemals erlauben einer Kesselgucker- Legende wie Dir einen Ratschlag zu geben. Abschließend wünsche ich Dir viel Erfolg bei den Roulette-Charts. Schöne Grüße H E B A L I N O
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Die Wahrheit liegt immer im Kessel |
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Hallo Hebalino,
ich muss sagen, du hast offenbar in deinem Roulette-Leben sehr amüsante Dinge erlebt. Außerdem - und das kann ich beurteilen - kannst du literarisch sehr unterhaltsam und spannend erzählen. Ergo die Frage: Warum schreibst du kein Buch darüber? Das könnte bestimmt in der deutschen Roulette-Szene ein Erfolg werden, übrigens nicht nur in der KG-Gemeinde. Denk doch mal drüber nach... MfG Dostal |
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Zitat:
davon war ich schon etwas entfernt; hatteaber auch kein Interesse mich mit chemie-vollgestopften Leuten auf der Bühne zu messen. War immer clean! Zitat:
nicht stattfindet Adramelech
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Hallo Hebalino,
als ich Anfang Dezember 2002 nach meiner Sperre wieder reindurfte traf ich die beiden Helden. Es muss diese Zeit gewesen sein, denn er und der Kastratovic waren am Tisch aber durften nicht spielen. Das machte ein jug. Strohmann. Ist mir deshalb gut in Erinnerung, weil wir paar Worte gewechselt haben und ich ging wieder, ohne zu spielen. Beim nächsten Besuch war ich dann mit diesem Datum gesperrt - sicher nur Zufall. sachse
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Las Vegas Impressionen 2007 |
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Hallo Dostal!
Auch Dir meinen herzlichen Dank für die Beurteilung meiner Beiträge und die Blumen für den literarischen Unterhaltungswert. Ich bin schon angenehm überrascht, daß man mit dem Tenor auf meine Beiträge so freundlich mit mir umgegangen ist. Mit dem Buch, ist keine schlechte Idee. Ich werde darüber nachdenken. Schöne Grüße H E B A L I N O
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Die Wahrheit liegt immer im Kessel |
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Verehrte Serafina!
Der Imperator bin ich nicht. Ich weis garnicht, welche Grundlage für diese Titelgebung den Ausschlag gibt. Ich hatte zwar viele Jahre, als Mann in leitender Position sowie später als Chef eines Unternehmens eine gewisse Befehlsgewalt, jedoch habe ich, aus meiner Sicht, hier in meinen Beiträgen , davon nichts transponiert. Schöne Grüße H E B A L I N O
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Die Wahrheit liegt immer im Kessel |
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Hallo Freunde des DC-Forums!
Nachdem der von mir sehr geschätzte Herausgeber dieses Forums mir eine Plattform mit der Ballistik-Lounge eingerichtet hat, möchte ich dieser besonderen Ehre mit einem weiteren Beitrag - versuchen - gerecht zu werden. Ich habe hier schon einige Forums-Duelle zwischen den "Kämpfern des Roulette" gelesen. Meistens war - Kunststück: Wer auch sonst - der gute Sachse mit von der Partie. Sicher läßt er den klassischen Roulettespielern argumentativ nicht viel Spielraum. Aber so ist er halt der Sachse. Zum Leitwesen vieler hier, hat er "immer" recht. Ich möchte heute - aus meiner Sicht - die beiden Kategorien KESSELGUCKEN und KLASSISCHES ROULETTE kritisch gegenüber stellen. Der Kesselgucker ist ein Akteur des Wissens. Der Roulettist ist ein Akteur des Glaubens. Für mich ist Kesselgucken eine visuelle Fotografie einer aktuellen Situation. Vordergründig möchte ich sagen: Ein Standbild zum ballistisch richtigen Zeitpunkt. Klassisches Roulette ist eine stoische Strategie auf historischem Hintergrund. Der Roulettist glaubt, daß z.B. die 5 jetzt kommen wird. Seine statistischen Informationen setzen ihn derart in Spannung, daß er den Satz platziert. Da er für seinen Satz auf die 5 keine aktuelle Information besitzt, werden die mathematischen Wahrscheinlichkeiten es richten müssen. Mehr ist beim besten Willen nicht drin. Intuition im Roulette, kann allenfalls mit einer persönlichen Permanenz erklärt werden und der Glaube versetzt die üblichen Berge. Der Kesselgucker weis, daß z.B. jetzt die 35 kommen muß. Sein ballistisches Standbild zum richtigen Zeitpunkt geben ihm diese aktuelle Information. Für mich ist Kesselgucken 70% Können und 30% fallen der Streuweite zum Opfer. Seit der Kunstharz-Kugel hat sich diese Formel auf 60% und 40% leider etwas verschlechtert. Macht der Kesselgucker in seinem ballistischen Standbild Fehler, kann ihm nur noch eine günstige Kompensation zu Hilfe kommen, ansonsten ist der Coup beim Teufel. Beim Roulettist ist die mathematisch negative Erwartung das nachhaltige Problem was nicht heißen mag, daß man da nicht eine erhebliche Strecke im Plus liegen kann. Es ist aber zunächst einmal die Frage, beginnt die Strecke positiv oder negativ. Beim Kesselgucken heißt es: Sind die Bedingungen so spielbar, daß mein ballistisches Standbild zum richtigen Zeitpunkt, mit dem Ergebnis konform geht oder hat die Streuweite meine Formel auf den Kopf gestellt. Deshalb sage ich immer: Man muß wissen, warum die Kugel nicht in die Prognose fällt. Und genau dies ist - aus meiner Sicht - auch der Punkt, wo die Akteure - die vom "Glauben" ins Fach des "Wissens" wechseln - daß Wissen, aber entweder nicht ausreichend gelernt haben oder der "Lehrmeister" hat nicht alles rausgelassen und nur an sein Honorar gedacht. Dann ist es nicht verwunderlich, daß sie nicht nur reumütig zu den Akteuren des Glaubens zurückkehren, sondern auch mit den Akteuren des Wissens auf einem gewissen Kriegsfuß stehen. Zum Kesselgucken gehört auch ein bischen Talent, die technischen Spielräume, die der Croupier geben will oder darf, in eine visuelle Fotografie, umzusetzen. Zum klassischen Roulette gehört der Mut, an die statistische Historie zu glauben und zu hoffen, daß zum Zeitpunkt des aktuellen Spiels gerade die postiven Seiten der Statistik im Kessel aufgeschlagen werden. Für den Akteur des Wissens und des Glaubens gilt aber gleichermaßen: DIE WAHRHEIT LIEGT IMMER IM KESSEL Schöne Grüße H E B A L I N O
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Die Wahrheit liegt immer im Kessel |
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Habe zwar mit Ballistik nix wirklich am Hut,am ehesten noch mit Basieux´s Wurfweiten undgl es war mir ziemlich schnell zu langweilig
weil warum warten ~ 1 min für eine eventuelle fehlentscheidung vorteil des klassischen spieles ist immer noch nur -1,35 bzw -2,7 bei ballistik FALSCH angewandt geht es in 2 stellige Minus-renditen Und das es klassisch(empirisch) auch geht ......... cu RCEC
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Das Leben schreibt die besten Geschichten |
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Zitat:
Parameter ist an dem kein klassisch Spielender vorbeikommt. Und das kann er nicht. Während ein ballistisch Spielender 5,4% überwinden muss, ist der Nachteil eines EC-Spielers mit Vervielfältigung nur etwa 0,5% (etwa ein Zehntel). Ich weiss, ich wiederhole mich Alleine wichtig für "klassische Methoden" sind doch das Vorhanden-sein von Markow-Prozessen. Adramelech
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