| Roulette: Spielvorschläge, Strategien, Systemdiskussionen, Livetests Diskussionsbereich für Systeme, Strategien, Livetests und ballistische Ansätze. |
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Nach nunmehr über 30 Jahren Erfahrung mit Roulette habe ich meine Erfahrungen, gepaart mit Hinweisen aus der Ludografie zusammengefasst und in
Ciro's 1. Mechanismus niedergeschrieben. Die Strategie musste verschiedene Hürden nehmen und fundamentales Wissen berücksichtigen. Lassen Sie mich unser Wissen als Einführung repetieren: 1. Unendliche Permanenz: Es ist allgemein bekannt, die Permanenz ist unendlich. Das heisst, das wir Ecarts nicht verhindern können, in dem wir Spiele abbrechen, oder fiktiv (ohne Spiel) buchen. Nicht einig sind sich moderenere Roulettforscher ob nur echt gesetzte Kugeln zur unendlichen Permanenz zählen, oder ob alle gesehenen und aufgeschriebenen Kugeln ebenso zur Permanenz gehören. 2. Ecart Zum Grundwissen des Roulettespiels haben schon die Klassiker in den 20er-Jahren des vorigen Jahrhunderts die Entstehung der Ecarts nachgewiesen. Gegeben sind die Ecarts auf den Einfachen Chancen, die grundsätzlich besagen, dass die Ecarts im Verhältnis der geprüften Strecke anwachsen. Ähnlich verhält sich der Zufall mit der Bildung von Serien. Auch diese Gesetzmässigkeiten sind unbestritten und allgemein bekannt. Viele Zeilen in verschiedensten Foren und viele Stunden Klatsch wurden verwendet um zu beweisen, dass die Entstehung von 100 gleichen Kugeln (zB. Rot) an einem Roulettetisch möglich ist. Für alle Ungläubigen sei es hier festgehalten: Es ist nicht möglich. Um dieses Phänomen zu produzieren müssten eine unvorsellbar grosse Anzahl von Kugeln geworfen werden, damit sich einmal eine Serie von 100 gleichen Kugeln bilden könnte. Nehmen wir die Wansinnszahl von 2 Millionen Kugeln (die ein einzelner Spieler in seinem Leben unmöglich aufschlüsseln kann) dann werden wir pro Einfache Chance ungefähr 500 Serien à 10 gleichen Kugeln sehen und ungefähr 500 Serien à mehr wie 10 gleichen Kugeln. Die 500 Serien à mehr als 10 Kugeln werden sich ungefähr wie folgt aufteilen: 250 Serien à 11 Kugeln und 250 höhere Serien 125 Serien à 12 Kugeln und 125 höhere Serien 063 Serien à 13 Kugeln und 062 höhere Serien 032 Serien à 14 Kugeln und 031 höhere Serien .. 001 Serien à 19 Kugeln und 001 höhere Serien wohlverstanden auf jeder einzelnen der 6 Einfachen Chancen. Damit untersuchen wir ja insgesamt 6 Millionen Kugeln, darum werden wir wohl 6 Serien antreffen, die höher als 19 Kugeln sind, aber diese Anzahl Kugeln reicht nicht aus um eine Serie von mehr als 25 sicher anzutreffen. Abgesehen von einer höheren Serie, die man bei regelmässigem Besuch einer Spielbank immer mal wieder antreffen kann. Aber kein Spieler wird zweimal in seinem Leben eine Serie von 30 Kugeln echt selbst erleben. Ganz einfach weil auf der ganzen Welt die Zahl der gedrehten Kugeln nicht ausreicht um ein solches Phänomen zu produzieren. Vergleichbar ist die Erscheiung der Anzahl von gegensätzlichen Kugeln einer einfachen Chance. Nehmen wir 2500 Kugeln und versuchen festzustellen, wie gross der Unterschied der beiden Erscheiungen sein werden und können (hier beispielsweise Rot und Schwarz). Auf 2500 Kugeln wird der Ecart ca. 50 betragen, d.h. 1225 der einen und 1275 der anderen Einfachen Chance. Um einen Ecart von 60 antreffen zu können müssen wir schon 3600 Kugeln untersuchen, einen Ecart von 100 finden wir durchschnittlich in 10'000 Kugeln, einen von 200 in 40'000 Kugeln und endlich einen von 500 in 250'000 Kugeln. Alle diese Angaben gelten natürlich ohne die "verflixte Casionsteuer", der Zéro, die uns im Durchschnitt auch noch alle 37 Kugeln erscheinen wird. 3. Reduktion des Ecart's Gibt es überhaupt eine Möglichkeit die Erscheinug von Ecarts zu reduzieren. Diese Frage hat mich lange beschäftigt. Heute behaupte ich, wie schon an anderer Stelle in diesem Forum beschrieben, dass dies möglich ist. Und zwar durch eine relativ simple Splittung der Permananz in mehrere Spielstrassen (Klassiker haben das den Einsatz von Scheinspielern genannt). Sie wollen einen Beweis für diese Behauptung? Das ist kein Problem. Nehmen wir an wir untersuchen 900 Kugeln. Die Berechnung des Ecarts zeigt uns, dass wir in diesen Kugeln einen max. Ecart von 30 antreffen werden, d.h. wir werden max. 465 der einen Farbe und 435 der anderen Farbe zählen können. Wenn wir diese Kugeln auf 100 Spieler aufteilen, so hat jeder Spieler 9 Kugeln zu spielen, der Ecart wird im Durchschnitt 3 Kugeln betragen, aber mit Sicherheit nie 9 übersteigen, weil ja nicht mehr als 9 Kugeln gespielt werden. 4. Zerosteuer Die Zerosteuer ist gegeben und beträgt auf den Einfachen Chancen definitiv 1,35 % vom getätigten Umsatz. Man kann sich darüber ärgern oder es wie die Mehrwertsteuer im Wirtschaftsleben betrachten. Umgehen lässt sich diese Steuer nicht, mit keinem Kniff und keiner geldwerten Manipulation. Einfacher ist es, sie in die Strategie einzubauen. 5. Progression Henri Chateau hat in seinem Werk deutlich gemacht, dass man jeden Versuch der Progression unterlassen solle. Was wenn aber def. die Zerosteuer 1.35 % des Umsatzes kostet und man keine Progression anwendet, dann kann beim Roulette ja gar nicht gewonnen werden. Was haben wir denn noch für Möglichkeiten, um die Zerobarriere zu überwinden? Ich verwende in meinem Spiel dafür eine Überlagerung gepaart mit einem einmaligen Paroliversuch. Die Art der geldwerten Manipulation scheint auf den ersten Blick sehr schwach, ist aber im praktischen Spiel eher stark. Kostet ein misslungenes Paroli doch 1 Stück, so bringt ein geglücktes Paroli immerhin 3 Stücke. Ich werde in den folgenden Kapiteln sowohl den Marsch, in Verbindung mit der hier angetönten Paroliüberlagerung, im Detail vorstellen. Und damit den Nachweis erbringen, dass regelmässige Gewinne beim Roulette keine Utopie sein müssen und bleiben. (Fortsetzung folgt)
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Ciro's 1. Mechanismus
Spielerklärung: Vorbemerkung: Die Grundidee zum 1. Mechanismus wurde von Jean Maurer, Lugano (Schweiz) vor vielen Jahren unter dem Namen "Sieg über Zero" publiziert. Die Vorlage diente mir zum weiteren Ausbau und zur Anpassung der Regeln. 1. Chance Gespielt wird eine Doppelchance, die Spielerklärung wird mit Rot/Schwarz erfolgen. 2. Scheinspieler Im praktischen Spiel operiere ich mit 100 Scheinspielern, d.h. jeder Spieler absolviert eine Kugel je Tag. Die entstehende Permanenz wird fortlaufend in zwei Stränge geteilt, sodass jeder Strang je Spieler effektiv nur jeden zweiten Tag, oder Angriff, zum Einsatz kommt. 3. Differenzspiel Die Doppelchance wird im Differenzspiel berechnet und gesetzt. Ausgesetzt wird demzufolge jeweils nur eine Differenz zwischen den beiden Chancen. 4. Spielunterbrüche Zeigt eine Chance bei einem Spieler 4 aufeinanderfolgende Verlustsätze auf, so pausiert dieser Strang (nur auf der verlierenden Seite) bis ein fiktives Paroli gelungen wäre. Die Gegenchance spielt in dieser Zeit unbeirrt weiter. 5. Überlagerung Es finden folgende Überlagerungsstufen Anwendung: 1-1-1-1 2-2-2-2-2-2 3-3-3-3-3-3 5-5-5-5-5-5 6-6-6-6 Sind diese 26 Stufen verloren, so wird das als Zwischenplatzer gewertet, und der Verlust von 88 Stücken ersatzlos in die Buchhaltung übernommen. Dieser Strang spielt nach einem fiktiven Paroli wieder weiter und beginnt wieder mit Einsatz von 1 Stück. 6. Zero Zero zählt als normale Zahl und wird als normaler Verlust gewertet. Die allfällig zurückbezahlten Stücke werden der Gewinnbuchhaltung gutgeschrieben. 7. Spielpausen Erreicht der Verlustsaldo auf einer Chance eine bestimmte Höhe, so wird diese Chance für diesen Spieler gesperrt. Die Saldi, die die Sperrung nötig machen sind: -4, dann - 12, dann -22, dann -34, dann -54, dann -76, nachher der "Teilplatzer"! Gelingt während der Spielpause ein fiktives Paroli, so wird der Strang wieder frei und spielt mit dem nächsten Einsatz weiter. 8. Einmaliger Paroliversuch Gewinnt ein Einsatz, so erfolgt noch keine Saldokorrektur, dieser Satz wird am folgenden Tag mit dem Gewinn zusammen nochmals ausgesetzt, d.h. wir versuchen ein Paroli. Gelingt das Paroli, so wird der Saldo entsprechend korrigiert, der verbleibende Verlustsaldo bestimmt den nächsten Einsatz. Kommt der Saldo nach einem Paroli auf Null oder gar Gewinn beträgt der nächste Satz wieder 1. 9. Ausgleich der Gewinne Je Spieler werden zwei Spielstrassen geführt. Gewinnt eine Spielstrasse werden mit den Gewinnen evtl. Verluste der Gegenstrasse reduziert. Effektiv kann ein Spieler erst dann Gewinne ausweisen, wenn beide Strassen auf Null sind. Fortsetzung folgt
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Spielerklärung > 1. Abschnitt
Nr....Rot 1.....Rot 2.....Saldo 15....-1-1 16.......=0......+1+0....=0 27....+1+1......................+1 _____________________ 31...................-1-1 20.....-1-1 26...................-1-2 17.....-1-2 34...................+1 33.....-1-3 36........-2.........+2+0 8.......-1-3 16....................+1 14.......+1 23.......=0...........+2+1.....+2 ___________________________ 7 Schwarze gegen 7 Rote ergeben 2 Stücke Gewinn. Der Ausgleich der Gewinne ist hier sehr schön zu sehen. Im nächsten Schritt werde ich zeigen, wie diese gleiche Permanenz im Differenzspiel gehandhabt wird. Fortsetzung folgt
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Roulette als Geschäftsbetrieb:
Der 1. Mechanismus ist so angelegt, dass die Bewirtschaftung ähnlich einem Handels- oder Gewerbebetrieb funktioniert. Das heisst, dass wir dieses Spiel bewirtschaften und sehr wohl unterscheiden zwischen Kapitalbewirtschaftung und Rendite. Wie bei einem normalen Betrieb kann es demzufolge sehr wohl sein, dass wir an einem Tag 6 oder 7 Stücke gewonnen haben (und auch als Gewinn ausweisen) aber trotzdem 10 Stücke weniger Kapital unser eigen nennen. Diese Aussage ist wahrscheinlich nicht für jedermann antizipierbar. Ich will versuchen es zu erklären. Wir arbeiten mit 100 Scheinspielern, das heisst auch, das wir 100 Spielstränge haben, die unterschiedliche Spielsalden ausweisen. Nehmen wir einen Spielstrang, der am Abend, wenn wir die Buchhaltung nachführen einen Minusstand von 24 Stücken hat. In unserem bisher gelebten Rouletteverständnis hätten wir die 24 Stücke als Verlust verbucht. Das ist aber nicht so, das ist eine Investition, das Geld gehört immer noch uns, wir haben es investiert. Wir bauen ja darauf, dass die folgenden Angriffe diese Investition zurückbringen und hoffen darauf, dass damit noch ein Gewinn lukriert werden wird. Erst wenn ein Spielstrang alle Überlagerungsstufen verloren hat, dann verbuchen wir diesen Strang mit einem Verlust von 88 Stücken, aber erst dann. Die Buchhaltung am Tagesende muss in etwa folgendes aussagen: Geld (Stücke) + laufende Minussalden der Scheinspieler - ausgewiesene Gewinnstücke (inkl. abgeführte Stücke aus Zeroteilgungen) muss wieder das Anfangskapital ergeben. Natürlich wird die Tagesbuchhaltung ergänzt duch die Ermittlung des Umsatzes, was eine Renditenberechnung des Tages und bei Kummulierung der Zahlen, auch die auch die Berechnung der Spielrendite ermöglicht. Dabei darf man nicht vergessen, dass Betriebe in der freien Wirtschaft, die eine Nettorendite von > 5 % vom Umsatz haben schon als sehr gute Unternehmen gelten. Schütten diese Betriebe dann noch Dividende aus, sprich Gewinnanteile an die Besitzer, die höher als 15 % des investierten Kapitals sind, dann reden wir schon von Superfirmen. Übertragen wir diese Eckdaten auf das Roulettespiel und veranschlagen ein Kapital von 300 Stücken, dann gelten wir schon mit 45 Stücken Gewinn in einem Jahr als Superbetrieb. Das ist logisch eine provokante und hypothetische Aussage, aber sicher ist sie geeignet, die Gewinnerwartung mal ein wenig zu relativieren. Umgedreht kann man auch sagen, dass wohl die meisten Roulettespieler mit viel zu kleinem Kapital an ihr Unternehmen herangehen. Wenn ein Gewerbebetrieb einmal im Jahr Bilanzieren kann, so ist es beim Unternehmen 1. Mechanismus täglich möglich. Nur unterbrechen kann man das Spiel erst dann, wenn die gewonnen (und damit abgeführten) Stücke die laufenden Investitionen (sprich ausgewiesene Miunsvorträge) übersteigen. Dann wäre eine Spielabbruch theoretisch möglich. Je nach Verlauf des Spiels kann das wwenige oder mehrere Tage dauern. Es ist also nicht ein Unternehmen, dass man mal eben für einen lustigen Abend anfangen sollte. Vielleicht ist es mir gelungen, mit diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen übertriebene Erwartungen etwas zu dämpfen, das ist sicher beabsichtigt. Es lässt mir aber damit die Möglichkeit, folgende Behauptung aufzustellen: Bei umsichtiger Spielweise, ergänzt duch einen streng reglementierten Arbeitsablauf, wird es uns sicher gelingen, die erhobenen Steuern (Zeroabgaben) zu bezahlen und eine überdurchschnittliche Rendite unseres investierten Kapitals zu erwirtschaften. Ciro
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Spielerklärung 2. Abschnitt
[dohtml]
[/dohtml] Bei diesem Beispiel sehen wir was mit Investitionsstrang und abgeführten Gewinnen gemeint ist. Wir führen bei dem Muster effektiv 4 Stücke Gewinn ab, effektiv aber haben wir nur ein einziges Stück gewonnen. Parolisätze auf den im Moment verlierenden Schwarzstrassen müssen die Differenz noch einspielen. Ciro Fortsetzung folgt
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![]() Gratulation @Ciro, es ist, wie wenn ich ein Fachbuch, einen Rouletteklassiker in neuem Gewand aufschlagen würde. Wissen auf neuestem Stand, praxisnahe vermittelt Wissbegierig wie ich nunmal bin, werde ich Stück für Stück Deine "Lehren" studieren, und Dich sicher auch mit meinen Fragen nerven... Ok, ich fang einmal mit meiner Analyse an: Punkt 1 Unendliche Permanenz Ist soweit klar. Daran gibts nicht zu rütteln. Punkt 2. Ecart Ecart (übersetzt=Abweichung) Das unverhältmäßige Erscheinen von Chance und Gegenchance. Eine unumstößliche Tatsache. Punkt 3. Reduktion des Ecart's In diesem Zusammenhang fallen auch oft die Begriffe: a)Scheinspieler: Begriff einer von Chateau publizierten Buchungsweise. Die ins Spiel gebrachten Spielstränge mit ihren Systematiken werden als Scheinspieler betrachtet. b)Heimbuchung: Von Chateau publizierte Buchungsweise, die durch Querschreiben alter Permanenzen neue Spielstränge entstehen läßt. Jeder Strang oder Scheinspieler verfolgt seinen eigenen Marsch. Und jeder gefallene Coup wird nur einem Strang zugeordnet. Entstehen spielreife Situationen, wird von da ab das Spiel ins Casino verlegt. Nach Registrierung von je einem Coup pro Strang oder Scheinspieler und Durchführung der vorgeschriebenen Setzer werden die fälligen Buchungen und neuen Setzanweisungen daheim ermittelt und in einer neuen Sitzung ausgeführt. Punkt 4. Zerosteuer So sicher wie das Amen im Gebet Punkt 5. Progression Jetzt wird es spannend: Zitat:
Die Paroliprogression tönt auf den ersten Blick sehr, und äußerst überzeugend. Aus 1 Stück durch liegenlassen,3 Stück auf EC zu holen, super Gedanke. Ich überlege jetzt einmal laut, der einzige "Haken" den ich an der Progression sehe, ich brauche Serien... Es soll einen Marsch mit Paroliprogression geben, welcher regelmäßige Gewinne verspricht? Nun gut ich lass mich überraschen :xmas-cool: Für heute lass ich es einmal gut sein Beste Grüße Vienna
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Mit dem Wort "Zufall" gibt der Mensch nur seiner Unwissenheit Ausdruck. [Pierre-Simon Laplace] |
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Zitat:
bis jetzt sind alle mechanismen gescheitert. zitat " 'la roulette' ist eben gar nicht das begehrenswerte weib, von dessen eroberung man jahrelang geträumt hat. eines nachts kam es heraus: sie ist ein transvestit - und - nichts geht" mfg |
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Bonsoir cher CIRO
Sehr interressant dein Spielvorschlag . Bravo ! Klar , prezis erklärt und überzeugend , die Buchung ist doch nicht so einfach . Parolisatz ganz interressant , auch wie du mit Gewinn und Verlust umgehst . Zero ...eben immer noch ein Problem bei mir , aber du handelst wie ein Kaufman und denkst in “ Profit , Investition , Steuer ! Ich muss feststellen , das die Zero , mit meiner Labby in höheren Stufen , oh nicht mehr als 5/10 Stücke bis jetzt , mich sehr anfeuert ! In 148 Coups in der 2 ¨Partie musste ich 34 St¨. einbüssen ? (GPC) In den 4 gespielten Partien : 57.5 St. bei 167.5 St Gewinn ? Teuere Sache . Da sind wir weit entfernt von 1.35 % Zero-Steuer ! Auch mit diesen hundert Spieler an Start zu gehn , habe ich schon , seit du mir das eingeflüstert hast , ausgedenkt ,ausprobiert , ich könnte mit meinem EC Spiel damit auskommen , habe angefangen ... doch muss ich meine Neue Spielweise erst noch besser im griff haben . Doch , wenn es klappt , könnte ich damit auskommen , und mit dem Gesamt-kapital arbeiten , kein Strang zu hoch kommen lassen , die wenige Verluste den besten Stänge zu übertragen , und in der Buchung den Pausierende Spieler erst wenn er seine Verluste erniedrigt hat , wieder zum Angriff jagen um sein Spiel erfolgreich abzuschliessen ! Ich habe nur 74 Spieler am Start , denn ich komme so in drei Stunden aus . Länger möchte ich nicht am Tisch stehn . Buchung wird am Tisch absolviert ! Zu hause kann ich dann mein Blatt studieren und meine Spieler-Auswahl und Erhöhungen entscheiden , mit welchen ich an den Start gehe . Ich kann leider , sehr leider , dein Spiel nicht testen , denn ich habe noch viel zu erledigen bei meinem ! Aber ich bin auf deine Vortschritte sehr gespannt . Seit zehn Tage haben wir ( Madame et moi ) zwei Komputer ! Mussten alle beide am Netz neu anschliessen durch Livebox(WIFI) oh je.. oh Weh...Tag und Nacht... gestern sind wir 9 Uhr Morgens ins Bet ! Alte Narren !!! haben auch viel gelacht dabei ...endlich ist alles am Platz . Nach einer Woche hartem Kampf und Angriff ... Hokuspokus ! Abracadabra ! Es FUNZT ! bis jetzt...noch... Cher CIRO ich wünsche grosser Erfolg mit deinem Spiel ... Avec admiration et amitié Bernard (genel)
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Die Wunde versteht immer das Messer (Shylock) |
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