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  #1  
Alt 14.10.2006, 12:13
WENDOR WENDOR ist offline
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Variables Paroli


Dies ist der Diskussions-Thread zu meiner Strategie "Variables Paroli".


W E N D O R

  #2  
Alt 25.10.2006, 13:19
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webpirat webpirat ist offline
Captain Zerobart
 
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@ Wendor

Ich habe mich damals eine Zeitlang mit deinen Ausführungen im Paroliforum befasst, fand das sehr interessant.
Gestern hast du noch einmal eine Kernaussage geschrieben:
Zitat:
Originally posted by WENDOR@24.10.2006 - 12:20
... es ist eine Sache, mit irgendeiner Progi, irgendwelche EC-Figuren anzugreifen – und eine ganz andere, gezielt und mit einer Art Rhythmik-Figuren-Prognose, die EC-Figuren-Entwicklung in der Permanenz zu verfolgen und dem entsprechend eigene Angriffstaktik ständig anzupassen.

Daher kann es auch NIEMALS eine Killer-Permanenz geben, sondern nur relativ leichtere und relativ schwierigere Permanenzrhythmen. ...
Ich lese aus all deinen Beiträgen folgendes heraus:
Dein VP unterscheidet sich von den meisten anderen Strategien vor allem dadurch, dass du Permanenzen liest und interpretierst. Vermutlich hast du tausende von Permanenzen analysiert, um Eigenschaften zu entdecken, die sich mathematisch nicht erschließen.
Diesen Weg ging auch Wolfgang Ludwig Clarius †, als er OC-Permanenzen unter die Lupe nahm (GSG - Global Scaling Gewinn-Technik), und winkel mit seinem RNF-Spiel. Mit einer guten Beobachtungsgabe kann man in den zufälligen Ereignissen Strukturen erkennen (gerne als "Wellen", "Muster" oder "Rhythmen" bezeichnet) und auf deren Fortsetzung spielen. Auch du scheinst einen großen Muster-Katalog zu haben (ich denke da an den Katalog von EC-Symmetrien, den du im Paroliforum ausgebreitet hast – Stichwort "Flügelspiel") und findest für jedes Muster eine Satzanweisung.

An dieser Stelle sagt mir meine logisch denkende Gehirnhälfte, dass das nicht funktionieren kann.
Du würdest dem Zufall die Zufälligkeit nehmen. Denn ein einwandfreies Roulette, egal ob Realcasino oder OC, produziert auf den EC den reinen Zufall.

Denke mal über folgendes nach:
Roulette und Verkehrsunfälle.
Beides ist vom Zufall gesteuert, beides unterliegt auch sogenannten Gesetzen, die sich in den Statistiken erfüllen. Dennoch kann zu jeder Zeit alles passieren.

Wenn ich jetzt deine Strategie der Verfolgung von Mustern und Rhythmen bei den EC übertrage auf Verkehrsunfälle, dann hieße das, dass es möglich wird, aus vergangenen Ereignissen ("... 3 schwere Unfälle im Bereich des Frankfurter Kreuzes innerhalb von 4 Tagen, seit 13 Tagen kein schwerer Unfall auf der A4 ...") eine Prognose für den nächsten Unfall abzugeben ("... nach drei schweren Unfällen auf der A7 in den letzten 36 Stunden erwarten wir dort heute Vormittag zwei weitere ...").
Und dass so etwas nicht möglich ist sollte einleuchten. Ein gläubiger Christ könnte von Gotteslästerung sprechen.

Zitat:
Es wäre für mich allerdings sehr interessant zu erfahren, inwieweit es ähnliche Ansätze in der Roulette-Szene bisher gab. Vielleicht kann der @Webpirat etwas mehr dazu sagen.

Mir ist nur aufgefallen, dass ein gewisser E.Ludwig (war das der „Figuren-Papst?), gravierende Fehler in seiner „Figuren-Formel“ seinerzeit postuliert hat.

W E N D O R
E. Ludwig ???
Es gab einen Ludwig E. (Erhard), das war unser Wirtschaftswunderkanzler.
Aber der spielte meines Wissens nicht Roulette.

Vermutlich meinst du Ludwig von Graph.
Der brachte 1987 das Buch "Die neuen Wahrheiten" (Link!) heraus, und dieses gilt in der Tat als Standardwerk des EC-Figurenspiels. L. v. Graph weist darin auch auf die Entstehung von auffälligen Mustern hin, die sich auf seinen "Figuren-Rapporteuren" bilden und die bespielt werden können.
Dass er später "Fehler" eingeräumt haben soll ist mir nicht bekannt, würde mich aber sehr interessieren.
Es gelang Ludwig v. Graph (erwartungsgemäß) nicht, mit seinen Figurenansätzen dem Zufall ein Bein zu stellen und eine positive Gewinnerwartung nachzuweisen.
Dennoch ein sehr lesenswertes Buch!


webpirat
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  #3  
Alt 25.10.2006, 17:05
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Serafina Serafina ist offline
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na endlich,cybercorsar,
dachte schon du bist ihm voll auf die leimrute gekrochen.
auf die "wissenschaftliche"begründung der vp überlegenheit
warte ich schon - entspannungsgelegenheit,
der sachse will ja auch noch eine dauerhafte lösung posten....

mfg
  #4  
Alt 25.10.2006, 17:21
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webpirat webpirat ist offline
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Zitat:
Originally posted by Serafina@25.10.2006 - 17:05
... auf die "wissenschaftliche" begründung der vp überlegenheit warte ich schon - ...
Die Wissenschaft stößt aber immer wieder an Grenzen ("Grenzwissenschaften").

Es gibt empirisch nachweisbare Phänomene, die keine Wissenschaft erklären kann.
Stichworte: Rutengänger, Wunderheilungen, Tiere spüren Erdbeben und Flutwellen, lange bevor das empfindlichste Messgerät einen Ausschlag zeigt, Autisten können Telefonbücher und Stadtansichten "fotografieren" (Gehirnforschung), Küken steuern einen kleinen Robot in ihre Richtung, bis hin zur nicht vorstellbaren Unendlichkeit des Weltalls ...

Meine Frage will nicht provozieren, aber ich hätte gerne eine Stellungnahme von Wendor.


webpirat
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  #5  
Alt 25.10.2006, 22:48
cybershark cybershark ist offline
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Zitat:
Originally posted by webpirat
Roulette und Verkehrsunfälle.
Beides ist vom Zufall gesteuert, beides unterliegt auch sogenannten Gesetzen, die sich in den Statistiken erfüllen. Dennoch kann zu jeder Zeit alles passieren.

Wenn ich jetzt deine Strategie der Verfolgung von Mustern und Rhythmen bei den EC übertrage auf Verkehrsunfälle, dann hieße das, dass es möglich wird, aus vergangenen Ereignissen ("... 3 schwere Unfälle im Bereich des Frankfurter Kreuzes innerhalb von 4 Tagen, seit 13 Tagen kein schwerer Unfall auf der A4 ...") eine Prognose für den nächsten Unfall abzugeben ("... nach drei schweren Unfällen auf der A7 in den letzten 36 Stunden erwarten wir dort heute Vormittag zwei weitere ...").
Und dass so etwas nicht möglich ist sollte einleuchten. Ein gläubiger Christ könnte von Gotteslästerung sprechen.
Ja, es ist möglich, aus vergangenen Ereignissen auf die Zukunft Prognosen abzugeben. Nur, dazu muss man auch die Anzahl der Verkehrsunfälle und ihre „Größe“ in Relation setzen. Auch muss man differenzieren, welche Art des Unfalls gerade vorkommt. Auch muss man sich auf eine gewisse Autobahnstrecke festlegen, die man untersuchen würde.

Teilen wir doch die Unfälle mal in Kategorien ein.
Blechschaden 1 = 1 er Serie
Auffahrunfall 2 = 2 er Serie
Unfall mit einem Leichtverletzten 3 = 3 er Serie
Unfall mit 1 Schwerverletzten 4 usw.
Unfall mit 1 Toten 5
Unfall mit 2 und mehr Toten 6

Die Zahl hinter dem Ereignis bedeutet übertragen aufs Roulette die Größe der Serien.
Allerdings, passieren auf einer Seite nur die Unfälle, dann muß man halt die Zahlen hintereinander weg schreiben, oder jedes Ereignis nur mit einer 1 bewerten.
Da kann man seiner Phantasie freien Lauf lassen, nur, das Ergebnis ist immer das gleiche.

Folgt in meinem Beispiel einem Blechschaden, Ziffer 1 ein Unfall mit 2 Toten und mehr, Ziffer 6, , dann haben wir eine 7 er Serie, falls es auf der gleichen Seite passiert.

Richtung Hamburg – München ist die Seite wo immer Schwarz erscheint,
Richtung München - Hamburg ist die Seite, wo immer Rot erscheint

Man muss ein und dieselbe Strecke nehmen und nicht einmal die A 4 dann die A 7 und dann den Bereich des Frankfurter kreuzes, das kann man nicht so vergleichen. Aber mit einer Strecke hin und zurück ist das wohl zu vergleichen.
Das wäre ja wie wenn man Schwarz / Rot, mit Impair / Pair und Manque / Passe in einen Topf werfen würde.

Und jetzt sollte man die Statistik zur Hand haben, wo alle Unfälle von heute auf der Strecke München- Hamburg und zurück erscheinen.
Nur, diese Statistik erhält man nicht, von offizieller Seite, also kann man die Ereignisse auch nicht nachvollziehen.
Permanenzen kann man sich von der jeweiligen Spielbank besorgen

Da entstehen genau die Serien, und Intermittenzen wie beim Roulette.

Und was machen wir, wenn wir Wetten eingehen, dann beziehen wir uns doch auch auf die Vorgaben, die der Zufall liefert bzw. geliefert hat, ich jedenfalls tue das und im RIF – Forum wird dies doch gerade so praktiziert.
Damit dürfte die Theorie der Gotteslästerung ad acta zu legen sein.


Viel Spass beim Lesen euch allen

Gruss
Cybershark
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Das Leben ist ein einziger Lernprozeß, immer weiter, weiter, weiter....
  #6  
Alt 25.10.2006, 23:06
Benutzerbild von Vienna
Vienna Vienna ist offline
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@WENDOR,

ich persönlich freue mich,
dass Du hier mit interessierten Usern über Deine VP-Strategie sprichst.

Worüber ich mir schon lange den Kopf zerbreche, Du hast den Titel
*Variables Paroli* sicher nicht zufällig gewählt.
Und das ist der Kernpunkt, wo es (?) anzuknüpfen gilt.

Zitat:
Originally posted by Wikipedia (freie Enzyklopädie)+ "Variablen"--></div><table border='0' align='center' width='95%' cellpadding='3' cellspacing='1'><tr><td>QUOTE (Wikipedia (freie Enzyklopädie) @ "Variablen")</td></tr><tr><td id='QUOTE'>Eine Variable ist eine Größe, die verschiedene Werte annehmen kann. Sie ist also in ihrer Größe veränderlich oder variabel. Variablen werden auch Platzhalter oder Unbekannte genannt. Sie kommen in Formeln, Termen und in Gleichungen vor.

Der Begriff Variable wird vor allem in den Ingenieur- und Naturwissenschaften, insbesondere in der Mathematik, der Physik, der Chemie und in der Informatik benutzt.

Das Gegenteil einer Variablen ist die Konstante, also ein fester, unveränderlicher Wert. Die Kreiszahl Pi = 3,14... ist beispielsweise keine Variable, sondern eine Konstante. Physikalische Größen wie die Temperatur oder der Druck sind dagegen typische Variablen.
[/b]

Fazit: Die Variable ist also in Ihrer Größe veränderlich oder variabel.

Das Zitat würde bedeuten, Dein Variables-Parolispiel, ist dem Zufall immer überlegen.

<!--QuoteBegin-WENDOR

Daher kann es auch NIEMALS eine Killer-Permanenz geben, sondern nur relativ leichtere und relativ schwierigere Permanenzrhythmen.
Das ist VPS – so wie ich es entwickelt habe.
[/quote]
Eine wie Du zugeben musst, sehr starke Aussage NIEMALS

Grüße
Vienna
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Mit dem Wort "Zufall" gibt der Mensch nur seiner Unwissenheit Ausdruck. [Pierre-Simon Laplace]
  #7  
Alt 25.10.2006, 23:08
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Nicht schlecht adaptiert, Cybershark!

Vermutlich wird diese Statistik, würde man sie erstellen, tatsächlich die bekannten mathematischen Gesetzmäßigkeiten erfüllen. Ich glaube, es war Kurt von Haller, der in einem seiner Bücher Reitunfälle heranzog, um Statistik zu erklären.

Nur - das "wann" und "wo" wird man nicht gleichzeitig verlässlich voraussagen können. Also wo ein Rettungswagen um 14 Uhr am besten postiert werden sollte, um schnell am Ort des erwarteten Unfalls der Kategorie 3 oder höher zu sein.
Das hat was zu tun mit Heissenbergs Unschärfetheorie (Teilchen in Raum und Zeit), ich bin aber kein Teilchenphysiker und muss passen.

Wendor behauptet aber, solche Voraussagen für die EC machen zu können, die eine größere Wahrscheinlichkeit haben als den mathematischen Erwartungswert (z.B. für die Entstehung einer Serie der Länge X oder einer anderen Figur).
Sonst wären Gewinne nicht möglich. Weder im Gleichsatz noch mit Paroli.

Deswegen steht meine Frage noch immer im Raum.


webpirat
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  #8  
Alt 26.10.2006, 15:40
WENDOR WENDOR ist offline
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Hallo @Vienna,@Webpirat,@Sommerset,
@cybershark,


Zitat:
@Vienna Geschrieben am: 25.10.2006 - 22:06
ich persönlich freue mich,
dass Du hier mit interessierten Usern über Deine VP-Strategie sprichst.
Danke @Vienna. Dieser charmanten Begrüßung kann ich natürlich nicht widerstehen – auch wenn meine ursprüngliche Absicht war und ist, mich mit weiteren Veröffentlichungen über die VPS, äußerst zurückzuhalten.
Der Grund ist allgemein bekannt und reflektiert nur meine, äußerst negativen Erfahrungen in der Internet-Roulette-Szene. Ebenso die offensichtliche Unfähigkeit einiger Forenbetreiber, mit pöbelnden Internet-xxxx professioneller umzugehen.

Zugegeben, dieser Umstand hat sich in den letzten Monaten, zumindest in den nennenswerten Roulette-Foren, merkbar verbessert.

Und nicht zuletzt sind da auch noch andere Roulette-Kenner präsent, deren Arbeit und Veröffentlichungen mich persönlich auch interessieren. Dazu zähle ich den User @Plus (Paroli-Forum) und hier im Forum - mit Sicherheit den @Webpirat und ein paar andere.
Sogar der ruhige und erfahrene User @Plus, der mit der übrigen Roulette-Szene eigentlich kaum etwas am Hut hat, wurde von den besagten xxxx noch vor wenigen Monaten heftig und hinterhältig angegriffen. Aber, genug davon....
Zitat:
@Vienna:
Worüber ich mir schon lange den Kopf zerbreche, Du hast den Titel
*Variables Paroli* sicher nicht zufällig gewählt....
Ja. Das war nun wirklich kein „Zufall“.
„Variabel“ steht da für die extreme Anpassungsfähigkeit der VP-Strategie.
Beispiel: Aufgrund des 50-Coup-Vorlaufs und der, daraus resultierenden Basis-Figuren-Analyse, wird prognostiziert, dass z.B. auf Schwarz eine 7-er Solitär-Figur angegriffen werden sollte.

Die Voraussetzung dafür, dass wir diese Entscheidung erst überhaupt treffen ist, dass im Vorlauf mindestens EINE 7-er Solitär überhaupt erscheinen ist – und diese ist dann gleichzeitig auch das „Angriffs-Signal“. Der VP-Spieler benutzt am Anfang, für diesen Angriff also das VP-Instrumentarium für diese 7-er-Solitär Zielfigur.

Sobald sich aber, NACH unserer Signalfigur, z.B. zwei kleinere (höher als 2-er) solitäre Figuren im *vertretbaren Abstand* manifestieren, wird der ursprüngliche Angriff insofern modifiziert, dass jetzt diese Figuren, als primäre Zielfiguren definiert werden und die eigentliche, höhere Zielfigur, jetzt als die „sekundäre“ Figur dennoch weiter verfolgt und eventuell auch erreicht wird. Das ist nur ein Mini-Bespiel aus dem Instrumentarium der VP um nur grob zu illustrieren, was hier eigentlich mit „Variabel“ gemeint ist. Ähnlich verhält es sich mit der Höhe der vorgegebenen Angriffssätze nach den VP-Progi-Tabellen.

Und weil VPS so extrem anpassungsfähig ist, ist auch meine, zugegeben etwas „starke“ Aussage, wie Du hier richtig schreibst:
Zitat:
@Vienna:
Eine wie Du zugeben musst, sehr starke Aussage NIEMALS
....trotzdem realistisch und gerechtfertigt.
Denn, nur mehr oder weniger STARRE Roulette-Strategien..., Dogmen.., Ideen..egal welcher Art, erleiden früher oder später den totalen Zusammenbruch (Beim Roulette-Spiel ist das z.B. die „Killer-Permanenz!)

Die VP-Strategie ist dagegen in der Satztechnik und der Zielfigurdefinition FORTLAUFEND so auf die Flexibilität konzipiert ,dass es einfach keine Permanenz-Figuren-Rhythmen geben kann, die nicht einem guten Tango-Tänzer gleich, nachvollzogen werden können.
Wer sich etwas intensiver mit der VPS auseinander gesetzt hat, wird das sicher auch bestätigen können:

P.S. Die, von @Webpirat anfangs aufgeworfene Frage über die „Zufälligkeit“ des „Zufalls“ - ist eigentlich DIE FRAGE, um die sich beim Roulette-Spiel buchstäblich ALLES dreht.
Der @cybershark hat einige interessante Ansätze dazu oben schon geäußert.

Bliebe es aber nur nur dabei, dass der Zufall seinem „Namen“ unwiderruflich alle Ehre Macht und KEINEN GESETZEN, außer dem „Gesetz“ der Unvorhersagbarkeit unterliegt, dann brauchen wir hier nicht weiter über das Roulette-Spiel zu diskutieren.

Das ist aber mit ABSOLUTER SICHERHEIT nicht der Fall– und zum Glück müsste ich diese Erkenntnis nicht selber herausfinden; diese existiert schon etwas länger.

Problem war nur, WIE kann ein Roulette-Spieler diese Erkenntnisse über das Phänomen „Zufall“, auf das Roulette-Spiel praktisch übertragen.
Dazu werde ich eventuell in einem nächsten Beitrag etwas mehr schreiben.

Gruß

W E N D O R
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  #9  
Alt 26.10.2006, 18:08
WENDOR WENDOR ist offline
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@Alle,@Webpirat,

Grundsätzliches zum variablen PAROLI SPIEL
...und das Gesetz des Zufalls


Untertitel:
Die Kugel hat doch (k)ein „Gedächtnis“ und der Zufall ist demnach gar nicht so „zufällig“!!

Sicher, alleine diese zwei Thesen stellen so ziemlich alles auf den Kopf, was von den meisten Roulette-Analytikern zum Thema Roulette inzwischen „festgestellt“ worden ist.
Würden diese tatsächlich Recht behalten, könnte man nicht nur das Variable Paroli Spiel, sondern auch alle bisherigen, erfolgreichen Roulette-Strategien, getrost einstampfen.

Zum Glück ist es gar nicht so schwer, eine permanente „Steuerung“ des Chaosgenerators (und damit eine „Ordnung“ im scheinbaren Chaos“), im Hintergrund festzustellen. Dafür sind aber trotzdem keine hochkomplizierten Mathematik-Formeln notwendig – und Quantenmechanische Fachsimpeleien auch nicht.

Jagt einfach ca. 100 Tagespermanenzen mit Hilfe eines EC- Aufschlüsselungs- Programms durch den Rechner – und das Ergebnis ist eindeutig: Die Kugel „weiß“ etwas und „erinnert“ sich irgendwie tatsächlich!!?

In seiner Behandlung des Themas „ Unverlierbare Porgession“ in „K.v.Haller's Roulett-Lexikon“, schreibt Fritz Werntgen dazu folgendes:

"In der Erkenntnis, daß in großen Spielabschnitten zwischen Rot und Schwarz annähernd der Ausgleich erfolgt, überwiegt in kleineren Abschnitten der Ecart. Nur wenige haben es verstanden, diese längst bekannte Tatsache zu ihrem Vorteil auszuwerten und damit große Gewinne zu erzielen..“

Hier noch einmal meine Anmerkung dazu: Das Variable Paroli Spiel hat nichts mit „UP“ zu tun – außer der o.g. Erkenntnis.
Was ich damit sagen will ist simpel: Im Chaos herrscht durchaus „Ordnung“ und es ist eben KEIN Zufall dass, die längste, bekante solitäre Figur (Serie), bis jetzt in Monte Carlo 28 x Rot war...!!
Der 28. Versuch ist vom 27. kausal unabhängig, ebenso wie der 29. vom 28. Stets bleibt die Wahrscheinlichkeit, dass wiederum Rouge kommt, eins zu eins. Dennoch gleicht sich der Unterschied in der Anzahl von Rouge und Noir mit der Zeit aus. Das Paradoxon besteht also darin, dass voneinander eigentlich unabhängige Ereignisse dennoch einer Gesetzmäßigkeit zu gehorchen scheinen. Was passiert da eigentlich – und warum – fragte ich mich??Denn, der Ecart kann zwar am Anfang durchaus auftreten – mit zunehmender Anzahl der 1:1-Ereignisse – verschwindet diese Abweichung fast vollkommen. Das ist ein Gesetz.

Hier auch noch etwas kurioses:
Wie in jeder Stadt, existieren auch für die Stadt New York alle möglichen Statistiken. Alle Versicherungen leben eigentlich mit -und davon. Nehmen wir z.B. die authentische Hundebiss-Statistik von New York City.

1955 wurden den städtischen Gesundheitsämtern pro Tag durchschnittlich 75,3 Verletzungen durch Hundebisse gemeldet. Im Folgejahr betrug der Tagesdurchschnitt 73,6 Hundebisse, 1957 73,2, 1959 72,6. Wie man sieht, ist die Zahl weitgehend konstant, genau wie bei der Anzahl der gemeldeten Bienenstiche.

Die Anzahl der Hundebisse des folgenden Jahres kann demnach mit einiger Genauigkeit vorhergesagt werden. Jeder einzelne Biss jedoch ist von den rund 75 anderen Hundebissen des gleichen Tages kausal unabhängig. Jeder ist ein Einzelereignis, ein Unfall für sich, ein kompliziertes Gefüge von Umständen und Zufällen, die unter höchst unterschiedlichen Bedingungen auftreten und auf höchst unterschiedliche Weise in das Leben der einzelnen Betroffenen eingreifen.

Ein alter Friseur, der nie in seinem Leben von einem Hund gebissen wurde und es auch hernach nie wieder wird erleben müssen, bekommt in seinem Salon "Besuch" von einem bissigen Schäferhund; ein wohlerzogenes Schoßhündchen von der Upper West Side, das nie einen Postboten gesehen oder eine Menschenseele gebissen hat, fällt einer „plötzlichen Eingebung“ folgend einen ahnungslosen Staubsaugervertreter an, und diese Individuen werden unvermittelt zu Einzelposten in der vorhersagbaren Statistik. Man sollte meinen, dass es unmöglich ist, eine so große Anzahl von komplizierten Einzelereignissen vorherzusehen, doch das trifft eben nicht zu.

Seltsamerweise sammeln sich einzeln betrachtet unberechenbare Umstände zu einem berechen- baren Durchschnitt.Woher wissen nun die New Yorker Hunde, dass sie die tägliche Bissquote erfüllt haben? Woher wissen die Bienen im Stock, dass sie, für die Saison ihre Attacke- Quote erfüllt haben???

Aber zurück zum Thema.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Schwarz, bzw. Rot in einem x-beliebigen Ereignispunkt in der Permanenz erscheint ist mathematisch IMMER 1:1 bzw 50%:50% gegeben. Die „0“ mit EC-Zero-Steuer 1.35 % - lassen wir zunächst außen vor.
Warum aber, wenn es denn nun so faktisch „immer alles GLEICH wahrscheinlich ist“ – erscheint nicht an einem Tag irgendwo auf der Welt - mit der großen Anzahl an Roulette-Kesseln – nicht doch irgendwo, wenigstens 1x eine schwarze, ununterbrochene Figur, (Serie) von sagen wir mal auch „nur“ 50 X....??? Ist noch NIE beobachtet worden!

Die viel wichtigere Erkenntnis ist aber: Je höher die Zahl der 1:1 Ereignisse (z.B. Rot-Schwarz) – umso näher ist deren Verhältnis zueinander auch ( 50%:50%)!! (Prozentual gesehen - und NUR darum geht es eigentlich!)

Woher also, sollte die Kugel das wissen – wenn sie nicht irgendwie auch anderen Gesetzen unterliegt, als dem sog. Gesetz des „Zufalls“??? (Die Roulette-Kugel ist hier allerdings nur als die „Anzeige“ des Ereignisses zu betrachten – und nicht als „Ursache“. Die Ursache ist das gesamte, nichtlineare, Dynamische Chaossystem (Roulette-Kessel).
Ergo, da muss doch noch etwas anderes am Werke sein und dieses Phänomen ist in der Wissenschaft längst bekannt und geläufig: Man nennt es dort „das Gesetz des Ausgleichs der großen Zahl“ bzw. das Gesetz der Streuung.
Aber zurück zum Roulette:

Das Gesetz des Ecarts (Abweichung)

Versucht doch mal in 37 Würfen alle 37 Zahlen zu werfen. Es ist noch nie, seit Bestehen des Spiels gelungen. Das Gesetz des Ecarts (Abweichung) verbietet es. Versucht in einer authentischen Permanenz z.B. ein 50 x ununterbrochenes Wechselspiel ROT und SCHWARZ zu finden. IHR werdet sofort bemerken, wenn Ihr es wieder graphisch darstellt, dass Abweichungen immer gegeben sind.
Prüft es an jeder beliebigen Casinopermanenz. Es wird Euch erstaunen, wie präzise alle diese Gesetze in dieser willkürlich gewählten Zahlenfolge verwirklicht sind.

Das Gesetz der Serie

Und jetzt schauen wir uns mal die solitären Figuren etwas genauer an. Es kommt z.B. 2x ROT. Wir nennen es eine 2er-Serie. 5x SCHWARZ ist eine 5er-Serie. Steht eine Farbe allein (ROT, SCHWARZ, ROT) ist es ein Einercoup(Nase), (Intermittenz).
Anhand eines Beispiels wollen wir uns intensiv in das Studium der Figurengesetze vertiefen. Rein mathematisch betrachtet, müssten die Anzahl der Intermittenzen gleich der Summe aller Serien (Figuren) sein. Es sollten immer halb so viele 3er-Serien als 2er-Serien und doppelt so viele Intermittenzen sein. Diese Theorie wurde im Casino von Monte-Carlo an 55.000 geworfenen Kugeln getestet. Das Ergebnis stimmt, mit geringsten Abweichungen, mit dem mathematisch angenommenen überein. Die Abweichung (Ecart) wird, mit zunehmender Anzahl der Würfe, immer geringer.
Intermittenzen 128
2er-Serien 64
3er-Serien 32
4er-Serien 16
5er-Serien 8
6er-Serien 4
....usw. genau, wie sie sich verhalten sollen – so verteilen sich statistisch gesehen, auch die solitären Figuren und behalten ihre Verhältnisse zueinander fast exakt. Seltsam, oder?

Diese erwähnten Zahlengesetze treffen auf alle vom „Zufall“ bestimmte Ereignisse zu. Diese Gesetze ketten die Zahlen unbeugsam aneinander.

Man möchte bei genauer Betrachtung fast sagen: Nichts ist hier dem Zufall überlassen. Oder doch?
Nun, das bisher Gesagte ist zwar gut und schön – näher, an das wirklich erfolgreiche RouletteSpiel, bringen uns diese Thesen und Tatsachen noch nicht!!

Die dritte These von mir besagt:

Unser Zufallsgenerator (Roulette-Kessel) erzeugt, folgt und unterliegt relativ voraussehbaren Rhythmen und Resonanz-Gesetzen.
Und erst diese Erkenntnis bringt uns einer erfolgreichen Roulette-Spiel Strategie etwas näher.


Gruß


W E N D O R
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  #10  
Alt 26.10.2006, 20:17
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Hallo Wendor!

Gefällt mir,was du schreibst,man sieht du beschäftigst dich intensiv mit der Materie.

Hast du schon mal einen Random-walk-test gemacht mit deiner Idee?

Selbst wenn es für den Spieler keinen Nachteil gibt ist es (fast ) ) unmöglich ,dauerhaft im Plus zu landen.

Wie du vielleicht gelesen hast ,gibt es ein OC die das anbieten

Auch wenn es ein Figurenspiel ist,alles irgendwie das selbe,nur wartest halt länger.

servus
rcec
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  #11  
Alt 26.10.2006, 21:16
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Hi!

Jetzt melde auch ich mich mal zu Wort:
Als damals dein VP im Paroli-Forum topaktuell war, habe ich leider den Einstieg verpasst. Ich glaube, ich war damals im Urlaub und so nach etwa 80 Seiten wars für einen Einstieg zu mühselig.
Da zu dieser Zeit auch die Streiterein um einen Systemverkauf oder auch Nichtverkauf, Schulungen, etc. auftraten, habe ich eine nähere Beschäftigung damit unterlassen. Abgesehen von einer Anfrage, ob das für mich jemand in ein paar Sätzen zusammenfassen könnte *ggg*.

WAS du allerdings hier in deinen letzten beiden Beiträgen geschrieben hast erscheint mir durchaus interessant und hat für mich schlüssig "Hand und Fuß". So bin ich gespannt wie es weiter geht...

Eine Frage: Woher die Bezeichnung "variabel" stammt, ist ja nun aufgeklärt. Aber warum "Paroli"?

LG
DanDocPeppy

PS:
Nur der Vollständigkeit halber und um etwaiige Missverständnisse von vornherein auszuschließen:
Ich bin kein potentieller Systemkäufer bzw. Schulungsteilnehmer. Ein gebranntes Kind scheut bekanntlich das Feuer. Sämtliche Ausgaben die ich für mein Glücksspielhobby tätige gehen ausschließlich direkt für das Spiel drauf.
__________________
Denjenigen gehört die Zukunft, die Bestehendes infrage stellen, um neue Tore zu öffnen.
  #12  
Alt 26.10.2006, 21:20
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Vienna Vienna ist offline
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Hallo @WENDOR,

DIE FRAGE aller FRAGEN habe ich mir schon oft gestellt

Zitat:
Originally posted by WENDOR+ 26.10.2006 - 15:40--></div><table border='0' align='center' width='95%' cellpadding='3' cellspacing='1'><tr><td>QUOTE (WENDOR @ 26.10.2006 - 15:40)</td></tr><tr><td id='QUOTE'>P.S. Die, von @Webpirat anfangs aufgeworfene Frage über die „Zufälligkeit“ des „Zufalls“ - ist eigentlich DIE FRAGE, um die sich beim Roulette-Spiel buchstäblich ALLES dreht.
Der @cybershark hat einige interessante Ansätze dazu oben schon geäußert.
[/b]

Der Schlüssel der ins Roulette-Schloß passt? Roulettegesetze

Zitat:
Originally posted by WENDOR@ 26.10.2006 - 15:40
Bliebe es aber nur nur dabei, dass der Zufall seinem „Namen“ unwiderruflich alle Ehre Macht und KEINEN GESETZEN, außer dem „Gesetz“ der Unvorhersagbarkeit unterliegt, dann brauchen wir hier nicht weiter über das Roulette-Spiel zu diskutieren.
Die Rouletteforschung, leider keine anerkannte Wissenschaft

Zitat:
Originally posted by WENDOR@ 26.10.2006 - 15:40
Das ist aber mit ABSOLUTER SICHERHEIT nicht der Fall– und zum Glück müsste ich diese Erkenntnis nicht selber herausfinden; diese existiert schon etwas länger.
Deine dritte These, diese findet man in keinem Roulette-Klassiker

<!--QuoteBegin-WENDOR
@ 26.10.2006 - 18:08
Das Gesetz des Ecarts (Abweichung)
Das Gesetz der Serie

Die dritte These von mir besagt:
Unser Zufallsgenerator (Roulette-Kessel) erzeugt, folgt und unterliegt relativ voraussehbaren Rhythmen und Resonanz-Gesetzen. Und erst diese Erkenntnis bringt uns einer erfolgreichen Roulette-Spiel Strategie etwas näher.
[/quote]
Die Kunst eines erfolgreichen Spiels wäre in meinen Augen, den vorherrschenden PM-Rhythmus rechtzeitig zu erkennen, denn hinterher ist man meistens klüger.

Grüße
Vienna
__________________
Mit dem Wort "Zufall" gibt der Mensch nur seiner Unwissenheit Ausdruck. [Pierre-Simon Laplace]
  #13  
Alt 26.10.2006, 22:01
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Wendor, in deinem letzten Beitrag hast du über sogenannte Roulettegesetze gesprochen.
Es ist nichts Neues, aber du hast sie gut erklärt.

Die folgende Einschätzung hört sich allerdings etwas unbedarft an:

Zitat:
Originally posted by WENDOR+26.10.2006 - 18:08--></div><table border='0' align='center' width='95%' cellpadding='3' cellspacing='1'><tr><td>QUOTE (WENDOR @ 26.10.2006 - 18:08)</td></tr><tr><td id='QUOTE'>... genau, wie sie sich verhalten sollen – so verteilen sich statistisch gesehen, auch die solitären Figuren und behalten ihre Verhältnisse zueinander fast exakt. Seltsam, oder?
[/b]

Nein, nicht seltsam.
Diese Häufigkeitsverteilung der Serien ergibt sich ausschließlich aus der 50:50 Wahrscheinlichkeit bei den EC (Zero unberücksichtigt). Die Verhältnisse werden sich so sicher einstellen wie ein Apfel zu Boden fällt.
Die Kenntnis der Seriengesetze ist noch nicht der Schlüssel, einen Vorteil daraus zu ziehen.

Interessant sind für mich deine Ausführungen im vorletzten Beitrag:
<!--QuoteBegin-WENDOR
@26.10.2006 - 15:40
...
„Variabel“ steht da für die extreme Anpassungsfähigkeit der VP-Strategie.
Beispiel: Aufgrund des 50-Coup-Vorlaufs und der daraus resultierenden Basis-Figuren-Analyse wird prognostiziert, dass z.B. auf Schwarz eine 7-er Solitär-Figur angegriffen werden sollte.

Die Voraussetzung dafür, dass wir diese Entscheidung erst überhaupt treffen ist, dass im Vorlauf mindestens EINE 7-er Solitär überhaupt erscheinen ist – und diese ist dann gleichzeitig auch das „Angriffs-Signal“. Der VP-Spieler benutzt am Anfang, für diesen Angriff also das VP-Instrumentarium für diese 7-er-Solitär Zielfigur.

Sobald sich aber, NACH unserer Signalfigur, z.B. zwei kleinere (höher als 2-er) solitäre Figuren im *vertretbaren Abstand* manifestieren, wird der ursprüngliche Angriff insofern modifiziert, dass jetzt diese Figuren, als primäre Zielfiguren definiert werden und die eigentliche, höhere Zielfigur, jetzt als die „sekundäre“ Figur dennoch weiter verfolgt und eventuell auch erreicht wird.

W E N D O R
[/quote]
Wenden wir das mal auf den von cybershark so treffend ausgebauten Vergleich mit den Verkehrsunfällen an (ich weiß, er ist etwas makaber, aber mir fiel gestern nichts anderes ein). <_<

Wir protokollieren die Unfälle auf der Autobahn Hamburg - München, getrennt nach Fahrtrichtung.
In Richtung Hamburg sind mehr Unfälle passiert, wenn wir die Kategorien zusammenzählen haben wir einen recht großen Ecart. Da es auch einen Unfall der Katerorie 6 gab erwarten wir nun in Richtung München auch einen schweren Unfall mit 2 Toten. Und postieren demzufolge mehrere Rettungswagen an der Autobahn.
Wenn sich jetzt innerhalb einer Stunde 2 Unfälle mit Leichverletzten (Kat. 3) ereignen, können wir dann die Rettungsfahrzeuge abziehen, da wir jetzt keinen schweren Unfall mehr erwarten?


webpirat
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  #14  
Alt 27.10.2006, 09:34
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Hallo ich bin neu hier im Board,

ich habe mir damals im Dezember 2005 das wichtigste der VP ausgedruckt und
mich ernsthaft damit befasst,dann habe ich alles wieder zu Seite gelegt und
mich im Sommer im Urlaub wieder damit beschäftigt. (Aber alles nur in der Theorie,real
habe ich die VP noch nicht gespielt ) Als ich jetzt hier im DC diesen Beitrag zum variablen
Paroli gelesen habe,war für mich klar,diesmal meldest du dich sofort an.Damals im
Paroli Forum hat mir einfach der Mum dazu gefehlt (hatte von Roulette noch keinen gr0ßen Schimmer )
und der Ton der dort herrschte hat mich als Neuling erstmal abgeschreckt.

@ Wendor,ich habe dir diesbezüglich ja eine PM geschickt.

Nun zu den Theorien von Wendor, In einer Sache hat er aus meiner Sicht vollkommen
Recht. Die Kugel hat ein Gedächtnis !!!!! Wenn wirklich jede gefallene Zahl/Chance
unabhängig von der anderen wäre,dann gäbe es solche langen Serien von 50 mal Schwarz und mehr,
oder in einer Rotation fallen alle 37 Zahlen nur einmal.
Ich hätte gern mal eine Erklärung von jemandem der behauptet die Kugel habe kein
Gedächtnis,warum das oben beschriebene nicht eintritt wenn doch die Kugel kein
Gedächtnis hat.

@ Wendor, eins habe ich bei der VP noch nicht verstanden.Wie verhält es sich mit dem
vertretbaren Abstand bei den Intermittenzen bzw Spiegelungen.Bei den solitären
Figuren treffen deine Aussagen bezügl. des vertretbaren Abstandes zu, das habe ich
feststellen können. Bei den Intermittenzen und Spiegelungen ist das sicher etwas
anderes. Da komme ich nicht weiter.

Chiao
Boule
  #15  
Alt 27.10.2006, 16:54
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Hallo @Vienna, @Webpirat,@RCEC,@DanDocPeppy,@Boule,

Zitat:
Originally posted by Vienna+ 26.10.2006 - 20:20--></div><table border='0' align='center' width='95%' cellpadding='3' cellspacing='1'><tr><td>QUOTE (Vienna @ 26.10.2006 - 20:20)</td></tr><tr><td id='QUOTE'>Deine dritte These, diese findet man in keinem Roulette-Klassiker
Zitat:
Originally posted by WENDOR+ 26.10.2006 - 18:08--></div><table border='0' align='center' width='95%' cellpadding='3' cellspacing='1'><tr><td>QUOTE (WENDOR @ 26.10.2006 - 18:08)</td></tr><tr><td id='QUOTE'> Das Gesetz des Ecarts (Abweichung) ...
Das Gesetz der Serie ...
Die dritte These von mir besagt: Unser Zufallsgenerator (Roulette-Kessel) erzeugt, folgt und unterliegt relativ voraussehbaren Rhythmen und Resonanz-Gesetzen. Und erst diese Erkenntnis bringt uns einer erfolgreichen Roulette-Spiel Strategie etwas näher.
[/b]
[/b]

Richtig – und darum geht es eigentlich. In einem weiteren Beitrag werde ich die Begründung für diese These liefern.

Zitat:
Originally posted by Vienna@ 26.10.2006 - 20:20
Die Kunst eines erfolgreichen Spiels wäre in meinen Augen, den vorherrschenden PM-Rhythmus rechtzeitig zu erkennen, denn hinterher ist man meistens klüger.
Ja, genau das unterscheidet den VP-Spieler von der Gruppe der Herren „Hettich's“, wie ich sie nenne.
Auch, wenn der Eine oder der Andere, in seiner „schrulligen“ Art, mir durchaus als sehr sympathisch in der Erinnerung geblieben ist.

Zitat:
Originally posted by DanDocPeppy@ 26.10.2006 - 20:16
Eine Frage: Woher die Bezeichnung "variabel" stammt, ist ja nun aufgeklärt. Aber warum "Paroli"?
LG DanDocPeppy
Freue mich immer wieder, wenn ein paar wirklich „alten (Roulette) Hasen“ dabei sind…
Nun, @DanDocPeppy, das Roulette-Paroli-Spiel ist nicht meine Erfindung. Ich benutze die Paroli-Komponente nur als so eine Art Beschleunigung und Dynamisierung des VP-Spiels.
Selbstverständlich kann die VP-Strategie auch erfolgreich im Gleichsatz gespielt werden. Das habe ich in meinen früheren Beiträgen immer wieder betont.
Ich empfähle das Gleichsatz Spiel allerdings nicht.
Nach jahrelangen, praktischen Tests, hat sich die Paroli-Komponente mehr als nützlich erwiesen. Besser gesagt: Unentbehrlich
.


Der @Webpirat könnte vielleicht die Vor-und Nachteile des Paroli-Spiels, Martingale und Gleichsatzspiels – im Allgemeinen hier noch etwas verdeutlichen.

Zitat:
Originally posted by RCEC@ 26.10.2006 - 19:17
Hast du schon mal einen Random-walk-test gemacht mit deiner Idee?
Selbst wenn es für den Spieler keinen Nachteil gibt ist es (fast) unmöglich, dauerhaft im Plus zu landen.
Hallo @RCEC, was ich für @DanDocPeppy oben schrieb, gilt selbstverständlich auch für Dich. Die "Liga der Unsterblichen"... Jetzt fehlt nur noch der @Deadwoker..mit seinen intuitiv-philosophischen Einlagen..

Einen „Random-walk-Test“, im Sinne eines Labor-Kaninchens (oder auch einer Ratte, von mir aus...), habe ich nicht gemacht. Der Grund ist: Hab' den Versuchsleitern nie richtig getraut..

Aber, Spaß bei Seite: Mitte des Jahres 2005 habe ich im Paroli Forum 2 Live-Test-Spiele im Internet durchgeführt. Beide erfolgreich, wie Du sicher auch weißt. Dem vorausgegangen waren buchstäblich tausende, praktische Spiele in den verschiedenen Spielcasinos - hauptsächlich in Europa. (Ich müsste ja nicht wie z.B. der @Sachse, tausende von Kilometern fliegen, um spielen zu dürfen)
Für das VP-Spel reicht jedes STAATLICHE Spielcasino mit der Spielmöglichkeit auf die Einfachen Chancen. Also, wovon ich schreibe, das ist nichts, was ich noch mal "erfinden" muss.

Zitat:
Originally posted by webpirat@ 26.10.2006 - 21:01
… Die Verhältnisse werden sich so sicher einstellen wie ein Apfel zu Boden fällt. Die Kenntnis der Seriengesetze ist noch nicht der Schlüssel, einen Vorteil daraus zu ziehen.
Das ist wahr, @Webpirat. Die Kenntnisse der Gesetze der Serie – Intermittenzen..etc.. – sind noch rein gar nichts.
Das sind Dinge, die der Spieler immer „hinterher“ sieht und erkennt – und kann definitiv nichts damit praktisch anfangen. (Außer resignierend festzustellen: „hätt ich..“)
Der VP-Spieler benutzt diesen Spruch im Spiel nicht – oder, er ist keiner.

Ich schrieb dazu als Abschluss-Satz (betreff. Serien, Intermittenzen- Gesetzmäßigkeiten) oben folgendes:
<!--QuoteBegin-WENDOR
@ 26.10.2006 - 17:08
Nun, das bisher Gesagte ist zwar gut und schön – näher, an das wirklich erfolgreiche RouletteSpiel, bringen uns diese Thesen und Tatsachen noch nicht!!
[/quote]
Und…
<!--QuoteBegin-WENDOR

Die dritte These von mir besagt:

Unser Zufallsgenerator (Roulette-Kessel) erzeugt, folgt und unterliegt relativ voraussehbaren Rhythmen und Resonanz-Gesetzen.
Und erst diese Erkenntnis bringt uns einer erfolgreichen Roulette-Spiel Strategie etwas näher.
[/quote]
Denn, nur darum geht es i.d. VP-Strategie. Der Rest wird von mir nur quasi illustrativ erwähnt und auch für den Roulette-Anfänger, etwas transparenter gemacht. Manchmal sind das „Banalitäten“ – ich weiß @Webpirat, nur, nicht alle Interessierten sind in der komplexen Roulette-Materie durch Erfahrung und/oder Eigenstudium so „Eingeweiht“..

Weil i.d. VP-Strategie buchstäblich alles mit der Permanenz-Figuren-Rhythmik und der Figuren-Resonanz steht und fällt, werde ich demnächst in einem Beitrag gesondert darauf eingehen.

Gruß

W E N D O R
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  #16  
Alt 27.10.2006, 18:39
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DanDocPeppy DanDocPeppy ist offline
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Hi!

Wendor hat zumindest HIER in diesem Forum noch keinerlei Geschäftsambitionen gezeigt, im Gegensatz zu KM und Konsorten.
Daher denke ich, daß ein neutraler, objektiver Umgang mit der Thematik hier angebracht ist.
Wenn auch eine gewisse Skepsis und Vorsicht nachvollziehbar und "gesund" ist.

LG
DanDocPeppy
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  #17  
Alt 27.10.2006, 19:07
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@ALLE,

dieser Beitrag heute ist wirklich nur etwas für „Freaks“. Es behandelt das eigentliche Grundprinzip der variablen Paroli-Spiel –Strategie.
Es ist für diejenigen unter Euch geschrieben, die sich mit der Materie etwas tiefer beschäftigen wollen.

Symmetrien - die manchmal auch verborgene Ordnung in der Natur
Von Dr. Laurenz Widhalm, ÖAW

"Jeder lernt in der Schule, dass Energie immer erhalten bleibt. Und dass deswegen jeder Versuch, ein Perpetuum Mobile zu konstruieren, unweigerlich scheitern muss. Aber wieso eigentlich bleibt Energie erhalten? Gibt es dafür einen tieferen Grund, oder ist das einfach ein Naturgesetz, das man nur akzeptieren, aber nicht hinterfragen kann?

Symmetrien in der Zeit - Symmetrien im Raum
Das Faszinierende nun ist: es gibt diesen tieferen Grund, und er liegt in einer Symmetrie, die so selbstverständlich erscheint, dass eigentlich niemand sie ernsthaft in Frage stellen möchte: die Symmetrie der physikalischen Gesetze in der Zeit. In anderen Worten: ein physikalisches Gesetz, das heute gefunden wird, gilt auch noch morgen. Wenn das nicht so wäre, bräuchte man Wissenschaft gar nicht mehr betreiben; mehr noch: wir könnten uns auf nichts mehr verlassen, unsere Fernseher würden vielleicht morgen nicht mehr funktionieren, ja wir könnten uns nicht einmal sicher sein, dass morgen die Sonne wieder aufgeht.
Eine Verletzung der Zeit-Symmetrie wäre gleichbedeutend mit physikalischen Gesetzen, die sich von Tag zu Tag ändern können. Da das offensichtlich nicht so ist, kann man die Erhaltung der Energie folgern.

Symmetrie und Energie
Man muss kein Wissenschaftler sein, um zu erkennen, dass es sehr wohl Regelmäßigkeiten gibt, und dass unsere Erfahrungen aus der Vergangenheit auch auf die Zukunft anwendbar sind.

Abstrakt formuliert ist diese Alltagserkenntnis nun einfach eine Symmetrie in der Zeit. Und wie man mathematisch zeigen kann, folgt alleine aus dieser Symmetrie, dass es eine physikalische Größe gibt, die sich mit der Zeit nicht ändert. Und diese Größe nennt man - Energie! So wurde also aus dem Energieerhaltungssatz, den man ansonsten nur glauben konnte, etwas, was man auf eine tiefer liegende Symmetrie zurückführen kann.

Physikalische Gesetze im Universum
Die Symmetrie in der Zeit ist jedoch nicht die einzige Symmetrie in der Natur. Eine weitere ist, dass die physikalischen Gesetze überall im Universum dieselben sind. Aus dieser Symmetrie im Raum folgt die Erhaltung des Impulses - wichtig nicht nur für Billardspieler, sondern für viele Vorgänge des Alltags."

Ok. soweit unser guter DR. Laurenz Widhalm.

Was uns, Roulettespieler aber wirklich interessiert:

Wie kann man diese Erkenntnisse für eine etwaige Prognose des Verhaltens eines Chaos-Generators (z.B. Roulette-Kessels)verwenden?! .
Erst als ich mich weiter mit diesen faszinierenden Prinzipien in d. Physik beschäftigte, kam mir die Idee mit den :

Chaotischen Symmetrien- und erst das war der eigentliche Durchbruch!!"Chaotische Dynamik gehört zu den faszinierendsten Betätigungsfeldern der heutigen Naturwissenschaft. Früher vollkommen unberechenbar erscheinende Vorgänge wie Turbulenzen in Wasserströmungen oder das Verhalten tropischer Stürme werden erforscht und revolutionieren unser Verständnis von der Natur. Symmetrie dagegen ist ein traditioneller Bereich der Mathematik und steht für statisches, klassisches Ebenmaß in der Natur. Nach bisherigem Wissenschaftsverständnis sind beide Bereiche am jeweils anderen Ende des mathematischen Spektrums anzusiedeln. Kann es also überhaupt eine Verbindung von Chaos und Symmetrie geben? Mr. Field und Mr.Golubitsky stellen diese Verbindung her. Sie beschreiben, wie ein chaotischer Prozess zu symmetrischen Mustern führen kann: Wenn die erwähnte Turbulenz in der Strömung eines Gewässers etwa einmal pro Sekunde fotografiert würde und man alle Aufnahmen aufeinander legte, zeigte sich Struktur im Chaos. Die Autoren erklären die Mathematik solcher Vorgänge und liefern die Formeln, mit deren Hilfe sie am Computer nachgeahmt werden können.
Auf diese Weise werden Bilder symmetrischen Chaos' erzeugt, die dem Betrachter durch ihre Symmetrie seltsam vertraut erscheinen und von überwältigender Schönheit sind. Kein Wunder, ähneln sie doch in auffallender Weise symmetrischen Mustern in der Natur und vielen dekorativen Designs - von Motiven in der Kunst bis hin zu gebräuchlichen Logos und keramischen Fliesen
."


Diese Chaotischen SYMMETRIEN sind für Zufallsgeneratoren wie Roulette, besonders wichtig. Beachtet man bestimmte Rhythmen-Ereignisse (Figuren) in der Vergangenheit, ist mit etwas Übung möglich, eine erneute Manifestation ähnlicher (Erignisse) Figuren vorauszusehen und entsprechend zu reagieren.
Und DAS ist der eigentliche Punkt
.


Symmetrieverletzung

Wenn keine Symmetrie vorliegt, dann spricht man von Symmetrieverletzung.
Nobody's perfect - auch einige Symmetrien nicht. Fassen Sie sich nur ans Herz! Es schlägt wohl auch bei Ihnen links. Die Welt ist voll unvollkommener Symmetrien - von Physikern "gebrochen" genannt.
Zum Glück! Denn wäre unsere Welt vollkommen symmetrisch, wir würden wohl aus nur einem Grund nicht an Langeweile sterben: Weil wir erst gar nicht existierten. Denn in einer vollständig symmetrischen Welt wäre alles gleich. Es gäbe keine unterschiedlichen Wechselwirkungen, es gäbe keine Sterne, Planeten, Menschen – kein @Sachse und kein @Wendor und auch keine anderen User hier.

Keine Differenzen. Nichts. Mit anderen Worten: Wir sind die Anomalie, die Ausnahme, womit die Regel bestätigt wird. Durch unsere bloße Existenz und die Fähigkeit darüber sogar zu philosophieren, verletzen wir scheinbar direkt den 2-ten Hauptsatz der Thermodynamik, nach dem es, etwas vereinfacht ausgedrückt heißt: Aus einer relativen Ordnung muss immer mehr Unordnung entstehen – bis hin zum endgültigen Chaos und Auflösung. Das Leben, so wie wir es kennen, wiederspricht d. Naturgesetz einfach. Leider, nur scheinbar. Denn, wir haben nur die „Zeit nicht erhalten“, um zu sehen und um zu erleben, dass nicht nur wir als Menschheit vergehen, sondern alles, was wir so als „unsere Welt“ sehen und erleben. Am Ende siegen die Symmetrien und ihre Naturgesetze. Und der „trostlose Frieden“ ist im Universum wieder hergestellt – ohne uns. Sei es drum. Bis dahin wollen wir etwas Spaß haben und etwas gutes für UNS und ANDERE tun. Also, benutzen wir unsere Erkenntnisse über diese Gesetze – bevor sie sich revanchieren. Und ein Spielcasino ist die ehrlichste und auch brutalste „Teststrecke“ für unsere Erkenntnisse. Beim Zusammenbruch der Quanten M. Wellenfunktion, gibt es nur Fakten. Wenn Rot erschienen ist, IST das FAKT und da kann man NICHTS mehr herumdeuten. Wie z.B in der Wirtschaft (durch Werbung) – oder in der Politik- durch „Große Reden“. Was lassen die sich da bloß alles einfallen – um NICHT ehrlich sein zu müssen. Aber, ist nicht unser Thema.

Viele von Euch haben sich bestimmt schon über den fast ästhetischen „Strickmustern“ an d. Anzeigetafeln in d. Spielcasinos gewundert. Als ob der Spieltisch bei Rot/Schw einem bestimmten Rhythmus folgt. Aus scheinbar unerfindlichen Gründen. Und genau diese Rhythmen werden von mir für die Konzeption des Variablen Paroli-Spiels benutzt. Ich habe immer versucht, Ereignisse, Gegenstände und alles, was sich in "meiner" Welt so „tummelt“, in einem Gesamtzusammenhang zu sehen. Und dabei sind mir immer wieder bestimmte Gesetzmäßigkeiten (Muster) aufgefallen. Auf der sozial-gesellschaftlichen (kulturellen) - wie auch, auf der materiellen Ebene.
Besonders interessant wird es, wenn man die Erkenntnisse aus der modernsten Quantenphysik mit den Erkenntnissen der Antike und der modernen Psychologie miteinander z. einer Synthese verbindet.

Carl G. Jung in "das
Kollektive Unbewusste"..

beschrieb das so:
Die Gebilde, die dem kollektiven Unbewussten entspringen, sind Archetypen, Urbilder, die für die Menschheit überhaupt typisch sind.
Es handelt sich beim kollektiven Unbewussten um eine Art geistiger Erbmasse, die nach in jeder Gehirnstruktur wiedergeboren wird, eine Erbmasse der Menschheitsentwicklung. In diesem kollektiven Unbewussten befinden sich die Weisheit, die angesammelte Geschichte, die gemeinsamen Anlagen des Menschen, die Quellen seiner höchsten Bestrebungen und niedrigsten Meinungen. Dieser gemeinsame Grund erklärt auch die eindrucksvollen thematischen Gemeinsamkeiten in Religion, Mythos, Märchen, künstlerischen Schöpfungen und vor allem in Ihren Träumen. Und dieser Teil der Psyche befasst sich mit dem Fundamentalen der Existenz, mit Geburt, Leben und Tod, den Konflikten des Heranwachsens zu reifer Unabhängigkeit (was Jung die Individuation nennt), Hunger und Heldentum, Heirat und Mord. Diese Erfahrungen sind die in archetypischen Figuren und Konstellationen sich immer wieder symbolisch darstellenden Niederschläge unserer existentiellen Urbefindlichkeiten.

Hier anschließend dazu noch einige Euch bekannte Muster aus d. kollektiven Unbewussten:

Auszug aus:
Fries-Symmetrien (Streifenornamente) ...und hier findet Ihr weitere Ausführungen dazu. Ein faszinierendes Feld:

http://www.math-inf.uni-greifswald.de/math...unst/fries.html

Die hier abgebildeten Symmetrien aus d. Mittelalter und d. Antike zeigen nur zu deutlich, dass die sich wiederholenden Muster, der Menschheit schon längst bekannt waren.
Die eigentliche verborgene Ordnung, hinter den Dingen und Ereignissen.
Ich möchte damit nur das Grundprinzip des variablen Paroli-Spiels etwas illustrativ darstellen – aus einer etwas ungewöhnlichen Perspektive.
Es ist nur ein Pusselsteinchen von vielen.

P.S.
Im dritten Quartal 2007 wird von mir ein lang geplantes Buchprojekt über diese, grundsätzliche „Zufall und die Gesetze der Rhythmik“ – Thematik veröffentlicht

Gruß

W E N D O R

* zur Frage der Seriösität von WENDOR siehe den Thread <span style='color:green'>Wendor, ein Systemdealer?.</span>
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  #18  
Alt 27.10.2006, 20:46
Akteur17 Akteur17 ist offline
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Zitat:
Hallo ich bin neu hier im Board,
boule,
und, was willste? das letzte Drittel d. "Strategie" serviert bekommen????
:helpsmile:
na dann viel Glück
  #19  
Alt 27.10.2006, 21:21
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Hallo Wendor,

nur "gute" Zitate, die vom Paroli Forum hier rüberkopiert worden sind, habe ich gelesen. Zum erstenmal lese ich deine Posting über die Zusammenhänge der EC-Figuren, die auch zu meinem Steckenpferd gehört.

Man kann den praktischen Spieler deutlich herauslesen.

Anscheinend scheiden sich die Geister für Gut und Böse bei dir extrem.

Wie du schreibst, gibt es wohl mehrere VP-Spieler.Auch mich würde sehr dein VP-Spiel interessieren.

Zitat:
Viele von Euch haben sich bestimmt schon über den fast ästhetischen „Strickmustern“ an d. Anzeigetafeln in d. Spielcasinos gewundert. Als ob der Spieltisch bei Rot/Schw einem bestimmten Rhythmus folgt. Aus scheinbar unerfindlichen Gründen. Und genau diese Rhythmen werden von mir für die Konzeption des Variablen Paroli-Spiels benutzt.
Diese deine Aussage möchte ich gern genauer wissen und erklärt bekommen?!

Ich spiele selber nach "Bildern",nur, du vergleichst gleichzeitig bestimmte Figuren nach deren Abstand untereinander und ziehst zukünftige Rhythmen (Abstand) daraus und setzt nach diesen® Figur(en).

Ich hoffe, du kannst deine Satzweise genau beschreiben, so wie du bisher hier allgemein schon geschrieben hast.

Gruß Arnd
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  #20  
Alt 27.10.2006, 21:23
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Zitat:
boule,
und, was willste? das letzte Drittel d. "Strategie" serviert bekommen????
Akteur17,

ich kenn noch nicht einmal das erste und zweite Drittel!

Gibt es dazu einen Link?


Gruß Arnd
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  #21  
Alt 27.10.2006, 21:39
WENDOR WENDOR ist offline
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@Alle,

Zum Thema:
Worum geht es eigentlich bei Der VP-Roulette-Strategie?
Zu gewinnen! So einfach ist das. Oder, doch so schwer??

Thema: Zusammenfassung d. Variablen Paroli-Spiel Strategie

Es fing vor vielen Jahren damit an, als mir diverse, sich in Abständen wiederholenden Rhythmen auf ECn aufgefallen sind. Die neuesten Erkenntnisse aus der Physik-Chaos-Forschung waren mir nicht fremd.
Es wurde mir schnell klar, dass hier nur eine äußerst flexible Strategie, diese ständig wechselnden Rhythmen der Roulette-Permanenz aufgreifen kann.
Und so ist diese Strategie des Variablen Paroli-Spiels - nach und nach entstanden.
JEDE Roulette-Strategie, die wenigstens im Ansatz erfolgreich sein will, muss sich den verschiedenen Tisch-Rhythmen anpassen können.
Sonst ist es wie der sinnlose Versuch, mit einem Ferrari über die Ziegenpfade zu „flitzen“. Oder andernfalls – mit einem Trecker über die Autobahn. ..

Um überhaupt erfolgreich zu sein, muss eine Roulette-Strategie mehrere Werkzeuge parallel in sich vereinen. Bei Bedarf wird das eine – oder das andere aktiviert. Und das war das Erste, was ich begriffen habe. Daher hat auch die Entwicklung dieser Strategie so viel Zeit gebraucht. Fast ein Drittel des Lebens.
Diese Strategie vereint in sich vier unterschiedlichen Roulette-Spiel Methoden auf ECn.

Mit anderen Worten – egal ob unser Spieltisch hohe solitäre Figuren, Spiegelungen, Intermittenzen – oder auch alles zusammen auf verschiedenen ECn produziert – besitzen wir dafür schon eine passende Angriffsmethode. Und exakt das unterscheidet diese Strategie von allen herkömmlichen, bekannten Strategien für [ECn.

Zurück zum Spiel.

Die „Wergzeuge“ dabei sind zwar von mir an einer anderen Stelle schon vorgestellt worden– wegen der Übersicht hier noch mal:

1.Methode: Angriff auf Intermittenzen
2.Methode: Angriff auf Spiegelungen (symmetrische und asymmetrische)
3.Methode: Angriff nach einer signif. Rhythmusvränderung
4.Methode: Angriff auf Solitäre Figuren


Es werden grundsätzlich ALLE ECn gleichzeitig mitverfolgt – und bei Bedarf - die eine, oder die andere Methode angewendet.
Vorteil liegt auf der Hand. Entweder befindet sich unser Spieltisch im Rhythmus der Langen solitären Figuren mit/oder Intermittenzen – oder im Rhythmus der Spiegelungen. Etwas anderes gibt es nicht!
Wenn der Spieltisch eine gemeine Mischung, aus langen Solitären Figuren und Spiegelungen produziert – auch gut. Spätestens nach drei Satz-Coups passt sich diese VP-Strategie auch dazu an.

Hier eine kurze Beschreibung der vier Basis-Methoden (Fortgeschrittene, bedenkt bitte, dass nicht alle so weit mit den „Fachbegriffen sind“)
Beispiel 1: INTERMITTENZ

26
........12
11
........14
33
........23
10
........18
29..das ist z.B. eine sog Schw/Rot-Intermittenz und wird nach d Rhythmusveränderungs-Methode angegriffen.

Beispiel 2: SPIEGELUNGEN (symmetrisch und asymmetrisch)

15
10
........3
........16
17
33
........14
........36
28
8
........30
........34..das ist bis HIER eine symmetrische Spiegelung und kann wie eine normale solitäre Figur angegriffen werden – aber weiter..
11
26
17
........16
6
2
29
........19
13
35
11
........30..so, das ist jetzt eine asymmetrische Spiegelung. Die Angriffstaktik die gleiche wie oben gesagt.
10

Beispiel 3: RHYTHMUSVERÄNDERUNG
Hierbei handelt es sich um sog. „Durchbruchsmethode“.. es geht so..

10
........12
6
2
........16
........14
17
........23
35
........25
........27
........34
........12..DAS ist Rhythmusveränderung! Es ist IMMER 2 Oktaven höher, als die Akkorde der Umgebung! OK?. Hier z.B. kann der Anfang einer hohen Rot – solit. Figur sein.
Und zum Schluß – das Wichtigste...

Beispiel 4: : ANGRIFF AUF SOLITÄRE FIGUREN...

........1
22
11
17
26
........12
15
31
........27
........36
33
15
22
17
........36
........14
........12
24..HIER beginnt unser Tanz mit der solitären 4-er Figur auf Schwarz und zwar immer nach einer festgelegten Progi-Tabelle
11
26
22..das wäre jetzt z.B. unsere Zielfigur..und wenn es weiter gehen soll – sind wir von Anfang an schon mit 1st im Spiel –weil, das letzte Stück gehört der Bank – und uns der große Rest!
15
26...usw....

Hoffe, jetzt ist die Grundstruktur klar.
Demnächst werden eventuell Beispiele an authentischen und aktuellen Permanenzen folgen. Die obigen Figuren sollten die VP-Strategie nur etwas verdeutlichen.

Gruß


W E N D O R
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  #22  
Alt 27.10.2006, 22:18
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Hallo @WENDOR,

ich bin nicht leicht zu begeistern, doch ich bin ein echter "Freak" wenn es um Vergleiche mit den Naturwissenschaften geht

Zitat:
Originally posted by WENDOR@ 17.10.2006 - 19:07
Dieser Beitrag heute ist wirklich nur etwas für „Freaks“. Es behandelt das eigentliche Grundprinzip der variablen Paroli-Spiel –Strategie.
Es ist für diejenigen unter Euch geschrieben, die sich mit der Materie etwas tiefer beschäftigen wollen.

Symmetrien - die manchmal auch verborgene Ordnung in der Natur
Von Dr. Laurenz Widhalm, ÖAW
Super, dass sind Beiträge die ich besonders schätze!

Ich denke, wenn es überhaupt eine Möglichkeit gibt, dem (geordneten?)
Roulette-Chaos auf die Spur zu kommen, dann mit wissenschaftlichen Denkansätzen.

Auf jeden Fall werde ich mir einen eigenen Ordner mit Deinen Beiträgen anlegen.
Zur Weiterbildung bestens geeignet...

Grüße
Vienna
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Mit dem Wort "Zufall" gibt der Mensch nur seiner Unwissenheit Ausdruck. [Pierre-Simon Laplace]
  #23  
Alt 27.10.2006, 23:14
WENDOR WENDOR ist offline
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Hallo @Vienna,

hoffe, wir haben jetzt meinen potenziellen Freund, @Webpirat, hier nicht irgendwie „verunsichert“.

Auf seine spitzfindigen Fragen stehe ich besonders.

Dein Interesse DAZU – und ich lasse mich gerne (noch ein paar Tage), als „vermeintlicher, ganz böser Systemverkäufer“ nennen…. Was Soll´s!
Ist doch nur eine Art "Paroli-Spiel"

Gruß

W E N D O R
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  #24  
Alt 28.10.2006, 00:00
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Hallo @WENDOR,

ups, warum sollte @Webpirat durch uns verunsichert sein?

Zitat:
Originally posted by WENDOR+ 27.10.2006 - 23:14 --></div><table border='0' align='center' width='95%' cellpadding='3' cellspacing='1'><tr><td>QUOTE (WENDOR @ 27.10.2006 - 23:14 )</td></tr><tr><td id='QUOTE'>hoffe, wir haben jetzt meinen potenziellen Freund, @Webpirat, hier nicht irgendwie „verunsichert“.
[/b]

@Webpirat ist Spitze!

Zitat:
Originally posted by WENDOR@ 27.10.2006 - 23:14
Auf seine spitzfindigen Fragen stehe ich besonders.
Ich halte nichts auf die Gerüchteküche, mache mir stets mein eigenes Bild

Zitat:
Originally posted by WENDOR@ 27.10.2006 - 23:14
Dein Interesse DAZU – und ich lasse mich gerne (noch ein paar Tage), als „vermeintlicher, ganz böser Systemverkäufer“ nennen…. Was Soll´s
Genau, das Spiel steht im Vordergrund, und sonst gar nix

<!--QuoteBegin-WENDOR
@ 27.10.2006 - 23:14
Ist doch nur eine Art "Paroli-Spiel"
[/quote]
Und wenn ich mir die Zugriffe auf VPS anschaue, dann bin ich sicher nicht die einzig Interessierte...

Grüße
Vienna
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  #25  
Alt 28.10.2006, 21:57
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Hallo @WENDOR,

Deine: Zusammenfassung d. Variablen Paroli-Spiel Strategie

Zitat:
Originally posted by WENDOR@ 27.10.2006 - 21:39
1.Methode: Angriff auf Intermittenzen
2.Methode: Angriff auf Spiegelungen (symmetrische und asymmetrische)
3.Methode: Angriff nach einer signif. Rhythmusvränderung
4.Methode: Angriff auf Solitäre Figuren
ganz klar ist mir nicht, wie ich das Spiel mit den 4 Methoden anlegen soll.

1. Angriff auf Intermittenzen......................= Intermittenzserie

2. Angriff auf Spiegelungen (symmetrisch)..= 2-er Serie in Serie
2. Angriff auf Spiegelungen (asymmetrisch)= 3-er Serie / Einer Coup

3. Angriff nach Rhythmusveränderung....... = Figuren-Mix

4. Angriff auf Solitäre Figuren....................= Figuren der Mindestlänge 4

Habe ich einen Denkfehler in der Auslegung meiner Aufzählung?

Ich finde es gehören gleich am Anfang einer Diskussion alle Unklarheiten beseitigt, nur so läßt sich eine solide Arbeitsbasis aufbauen.

Grüße
Vienna
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  #26  
Alt 28.10.2006, 22:52
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@ Wendor

Was hältst du davon, wenn du mit deiner VPS in der DC-Forum-Meisterschaft gegen das Team "Fraktal-Labby" (FL) antrittst, das sich gerade gründet:

Ankündigung Team "Fraktal-Labby"

Wir treten damit natürlich auch gegen die anderen Teams an, doch ein zeitgleicher Start wäre besonders reizvoll:

Flexibler Figurenmarsch mit spezieller Gewinnprogi gegen starren Basismarsch mit spezieller Verlustprogi.

Ich beabsichtige, die FL an 2 oder 3 Tischen gleichzeitig zu spielen.

Wenn dich das reizt findest du ideale Voraussetzungen vor:
6 Tische mit inzwischen jeweils über 100 Vorlauf-Coups. Du kannst dir den/die am besten geeigneten heraussuchen. Der Croupier könnte sicher den kompletten Permanenzverlauf einstellen.
Die Meisterschaft läuft bis zum 30. Juni, das sind an jedem Tisch noch etwa 240 Coups.

Da es eine Teammeisterschaft ist müsstest du ein Team zusammenstellen. Ich bin sicher, dass es einige gibt, die gerne ihr Spielkapital dafür zur Verfügung stellen. Es spielt übrigens nicht die große Rolle, mit wieviel Kapital gespielt wird, denn für den Erfolg zählen nur die prozentualen Gewinne und Verluste. Das ganze Regelwerk kann im Thread The Winning Team nachgelesen werden.

Ich weiß, dass auch der Verlauf und Ausgang dieses Wettstreits wenig Beweiskraft haben wird, aber es wäre ganz sicher ein sehr interessanter Wettstreit. Und deine VP-Strategie wird real erlebbar, ohne dass du "das letzte Drittel" preisgeben musst.

Ansonsten freue ich mich wie weepweevil auf die Fortsetzung hier – wenn auch aus anderen Gründen.


webpirat
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  #27  
Alt 29.10.2006, 14:56
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@ALLE

Zitat:
@Vienna,
Geschrieben am: 28.10.2006 - 20:57


Ich finde es gehören gleich am Anfang einer Diskussion alle Unklarheiten beseitigt, nur so läßt sich eine solide Arbeitsbasis aufbauen.

...ganz klar ist mir nicht, wie ich das Spiel mit den 4 Methoden anlegen soll.
Die VP-Strategie verfügt über ein, festes, umfangreiches Regelwerk, verschiedene Progi-Tabellen für verschiedene Zielfiguren usw..usw

Hier zunächst das Instrumentarium und die
Performance der VP-Roulette-Strategie:


VP-Roulette-Strategie– eine Zusammenfassung/Regelwerk

Gesamtübersicht der wichtigsten Komponenten der VP-Strategie


1. Solitäre Figuren
2. Intermittenzen
3. Spiegelungen
4. Durchbruch (Rhythmusveränderung)
5. Die allgemeine Strategie der 4 Spielphasen


Solitäre Figuren:

Angriff auf eine 3er solitär: PHASE II

SatzCoup--------Einsatz/Stck--------Gewinn bei Treffer (scharfes Paroli)

----*1-------------------1--------------------------3---------
----*2-------------------1--------------------------2---------
----*3-------------------2--------------------------4---------
----*4-------------------3--------------------------5---------
----*5-------------------5--------------------------8---------
(Zusatzangriff)

Angriff auf eine 3er solitär: PHASE III

SatzCoup--------Einsatz/Stck--------Gewinn bei Treffer (scharfes Paroli)
----*1-------------------2--------------------------6---------
----*2-------------------2--------------------------4---------
----*3-------------------3--------------------------5---------
----*4-------------------5--------------------------8---------
----*5-------------------7--------------------------9---------
(Zusatzangriff)

Angriff auf eine 4er Solitär:

SatzCoup--------Einsatz/Stck--------Gewinn bei Treffer
----*1-------------------1--------------------------7----------
----*2-------------------1--------------------------6----------
----*3-------------------2--------------------------12---------
----*4-------------------3--------------------------17---------
----*5-------------------4--------------------------21---------
----*6-------------------5--------------------------24---------
----*7-------------------7--------------------------33---------


Angriff auf eine 5er Solitär:

SatzCoup--------Einsatz/Stck--------Gewinn bei Treffer
----*1-------------------1--------------------------15---------
----*2-------------------1--------------------------14---------
----*3-------------------1--------------------------13---------
----*4-------------------2--------------------------27---------
----*5-------------------2--------------------------25---------
----*6-------------------3--------------------------38---------
----*7-------------------4--------------------------50---------
----*8-------------------5--------------------------61---------
----*9-------------------6--------------------------71---------
----10-------------------8--------------------------95---------


Angriff auf 6er solitär:

SatzCoup--------Einsatz/Stck--------Gewinn bei Treffer
----*1-------------------1--------------------------31---------
----*2-------------------1--------------------------30---------
----*3-------------------1--------------------------29---------
----*4-------------------1--------------------------28---------
----*5-------------------2--------------------------58---------
----*6-------------------2--------------------------56---------
----*7-------------------3--------------------------85---------
----*8-------------------3--------------------------82---------
----*9-------------------4-------------------------110---------
----10-------------------4-------------------------106---------
----11-------------------5-------------------------133---------
----12-------------------5-------------------------128---------
----13-------------------6-------------------------154---------
----14-------------------7-------------------------179---------


Intermittenzen

Diese Figurenart wird grundsätzlich 3 x in Folge, nach der Rhythmus - Veränderung (Durchbruch) Methode angegriffen.
Wird die Zielfigur während dieser drei Angriffe nicht getroffen – wird ein neues Angriffsignal abgewartet.
Dann wieder die gleiche Prozedur, mit gleicher Progression.

Die Progression für Intermittenzen ist simpel:

INTERMITTENZEN - Spiel-PHASE II

SatzCoup--------Einsatz/Stck--------
----1-------------------2--------------
----2-------------------3--------------
----3-------------------5--------------


INTERMITTENZEN - Spiel-PHASE III

SatzCoup--------Einsatz/Stck--------
----1-------------------3--------------
----2-------------------5--------------
----3-------------------7--------------


Spiegelungen:

Ähnlich verhält es sich mit Spiegelungen – nur mit dem Unterschied, dass diese Figurenbildung nur 2x in Folge angegriffen wird. Auch die Satztechnik ist eine andere.

Spiegelungen - Spiel-PHASE II

SatzCoup--------Einsatz/Stck--------
----1-------------------1--------------
----2-------------------1--------------
und bei Rhythmusbestätigung wird hier mit
1Stck der Einsatz verschärft.

Spiegelungen - Spiel-PHASE III

SatzCoup--------Einsatz/Stck--------
----1-------------------2--------------
----2-------------------2--------------
und bei Rhythmusbestätigung wird hier mit
1Stck der Einsatz verschärft.

Diese Besonderheit bei dieser FigurenArt hat ihren Grund: Sobald eine Spiegelung-Figur zwei Fehlangriffe verursacht – ist sie aus dem Rhythmus geraten und weitere Angriffe sind nicht ratsam.
Auch hier muss dann das nächste Satzsignal abgewartet werden.

Hier möchte ich noch deutlich machen, dass Angriffe auf Spiegelungen-Figuren, die beim weiten Kompliziertesten sind, was die VP-Strategie zu bieten hat.

Auch wenn die Satztechnik absolut simpel ist. Aber darum geht es weniger.
Der angehende Paroli-Spieler sollte sich zunächst mit den einfacheren Methoden der VP-Strategie befassen.
Dafür bieten sich z.B. zuerst die kleineren, solitären Figuren und Intermittenzen.


Di Progi-Tabellen für solitäre Figuren werden, bis auf die 3-Figur, in allen Phasen des Spiels in der gleichen Staffelung angewendet.

Angriffsmethode: Rhythmusveränderung (Durchbruch)

Hier sind noch einmal die Angriffstabellen für die Methode „nach Rhythmusveränderung“.
In der Regel werden nur 3 Angriffe ausgeführt (nur in Ausnahmefällen und nur für Fortgeschrittene Paroli-Spieler - 4 Angriffe)

Rhythmusveränderung - Spiel-PHASE II

SatzCoup--------Einsatz/Stck--------
----1-------------------2--------------
----2-------------------3--------------
----3-------------------5--------------
(Bei Rhythmusbestätigung jeweils 1St. dazu)


Rhythmusveränderung - Spiel-PHASE III

SatzCoup--------Einsatz/Stck--------
----1-------------------3--------------
----2-------------------5--------------
----3-------------------7--------------

(Bei Rhythmusbestätigung jeweils 1St. dazu)


Die allgemeine Strategie der 4 Spielphasen des VP-Spiels

Kommentar und Allgemeine Spielstrategie d. Variablen PAROLI-SPIELS

Um diese Spielstrategie wirklich zu verstehen ist es notwendig, noch einige prinzipiellen Eckpunkte zu nennen.
Diese Variante d. Paroli-Spiels wird mit d. Konzept einer Allgemeinen Spielstrategie geführt.
Damit wird das GESAMTE Spiel in 4 Grundphasen unterteilt.

PHASE 1: Vorbereitung. Es sind 50 Coups "Leerlauf" notwendig um sich für einen Spieltisch zu entscheiden und die damit verbundenen Auswertungen vorzunehmen. Das ist soweit bekannt.

PHASE 2: Spielaufbau. Diese Phase benötigt weitere 40-60 Coups und ist die WICHTIGSTE Phase! Hier wird in vielen kleineren Schritten der Tisch weiter "getestet". Es wird oft und klein gesetzt (mit 1-2 Stucken) und es wird versucht, den GrundRhythmus des Spiels herauszufinden.(Da befanden wir uns im gestrigen LiveSpiel) Daher - hier auf KEINEN FALL scharfes Paroli spielen. Ein oder zweifaches Paroli reicht VOLLKOMMEN aus. NICHTS geht im Spielcasino mit brachialer Gewalt! Das eigentliche Ziel dieser Phase ist, sich auf das eigentliche Spiel des ausgewählten Tisches einzustellen. Auf d. Rhythmus. Ein weiteres Ziel ist, während dieser Phase NICHT ins MINUS zu geraten. Schon ein NEUTRALES Ergebnis am Ende d. Phase 2, ist schon ein ERFOLG und die beste Voraussetzung, für einen tatsächlichen Gewinn. Wird dabei noch ein PLUS zw. 01-30 Stück erreicht - ist es ideal.

PHASE 3: Und erst JETZT beginnt hier - nach 50 Coups Vorlauf und weiteren 40-60 Coups aus d. Phase 2 - DAS EIGENTLICHE PAROLI SPIEL. Diese Phase ist weitere ca.100 Coups lang. Hier wird seltener angegriffen, dafür wird scharfes mehrfaches Paroli, mit höheren Stückzahlen gespielt. Hat man eine erfolgreiche Zweite Phase schon bestanden, ist es jetzt in der Dritten relativ einfach, ein erfolgreiches Gesamtspiel zu bekommen.

Darauf folgt..

PHASE 4: Das Spiel beruhigen. Mit nur noch 6-10 Stck wird extrem scharfes Paroli auf FESTE Figuren gespielt. Mit jew. nur 1 Stck p. Angriff. Voraussetzung ist, dass sich im Vorlauf schon höhere Figuren (10-er und höher) gezeigt haben. Wenn nicht - wird das Spiel nach Phase 3 beendet. Ist das aber der Fall, wird versucht mit jew. 1Stck ein mindestens 6-faches und höheres Paroli durch zubringen. Oft war das bei mir so, dass diese letzte Runde - die erfolgreichste war. Es werden nur einige "Reststücke" ins Spiel gebracht. Annonce sicherheitshalber an d. Tisch-Chef lautet: "Spielt bis zum MAXIMUM" - und weg vom Tisch. Einen verdienten Drink und wenn sich eine kleine Gruppe um d. Tisch bildet, ist es immer ein sicheres Zeichen, dass jetzt die BANK gezwungenermaßen Martingale spielt- um unser 1Stck zu bekommen! Sicher, etwas Erfahrung gehört allerdings dazu. Das kommt auch mit der Zeit.

VP-Performance und Gewinnerwartung:

..Verhältnis:
Durchschnitt- GewinnSpiel / VerlustSpiel = ca. 4:1 (Anfänger)
und 8:1 (erfahrene VP-Spieler)
D.h...auf 1 VerlustSpiel kommen 4 Gewinn Spiele../ 8 GewinnSpiele

Verhältnis: Durchschnitt - GewinnSpiel -Stücke /VerlustSpiel-Stücke> als 1:1
D.h. im Durchschnitt kann 1 VerlustSpiel schon mit 1 GewinnSpiel wieder mindestens ausgeglichen werden.


Denke, damit ist das geklärt.

Wie man oben sehen kann, verfügt die VP-Strategie über ein klar definiertes Regelwerk.
Man kann es weitgehend mit SCHACHSPIEL vergleichen.
Auch da gibt ein festes Regelwerk..an das der Spieler sich halten muss/soll. Das kann eigentlich an einem Nachmittag erfasst werden. Der Rest ist reine ÜBUNG. Daher ist auch die Sache mit Programmier-Möglichkeit beantwortet. Gegen d. heutigen Schach-Programme, hätten auch solche Virtuosen wie Anatoli Karpow, Fischer oder Kasparow - nicht viel zu lachen. Aber, ähnlich einer Schachpartie..ist jedes variablesParoliSpiel immer anders. Wie ein Tanz eben. Und daher, kann es nicht so schnell "kopiert" werden. Dazu braucht man schon etwas Übung..wie beim SchachSpiel auch. Das REGELWERK ist IMMER GLEICH...nur der TANZ/SPIEL immer anders.

Es ist eben eine neue Art das RouletteSpiel zu sehen und zu "hören". Und damit sich dem Rhythmus anpassen. Also, NICHT erwarten, dass der Spieltisch sich unseren " Vorgaben und Märschen" anpasst. Warum sollte er das?!!

P.S.
Im Grunde kann es jetzt „nur“ darum gehen, die einzelnen VP-Begriffe richtig zu verstehen und deren Kombinationsmöglichkeiten miteinander zu verknüpfen.


Gruß


W E N D O R
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  #28  
Alt 29.10.2006, 15:44
WENDOR WENDOR ist offline
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@Webpirat,@Alle

Zitat:
@Webpirat, Geschrieben am: 28.10.2006 - 21:52

@ Wendor

Was hältst du davon, wenn du mit deiner VPS in der DC-Forum-Meisterschaft gegen das Team "Fraktal-Labby" (FL) antrittst, das sich gerade gründet:

Ankündigung Team "Fraktal-Labby"

Wir treten damit natürlich auch gegen die anderen Teams an, doch ein zeitgleicher Start wäre besonders reizvoll:

Flexibler Figurenmarsch mit spezieller Gewinnprogi gegen starren Basismarsch mit spezieller Verlustprogi.
Gegen das eine, oder andere Spielchen, habe ich nie etwas.

Und gegen „starre Basismärsche“, kann sich die VP-Startegie JEDERZEIT erfolgreich durchsetzen.

Nur, WIE macht ihr das? Ich hatte noch nicht die Zeit, mich da einzulesen.
Woher kommen die Permanenzen und wer kontrolliert die Echtheit und die Authentizität?

Da ich hier gerade mal seit ein paar Tagen schreibe und noch mit gewissen „Einschränkungen“ zu kämpfen habe, wäre demnächst eventuell ein kontrolliertes Live-Spiel (ähnlich wie damals im Paroli-Forum), sicher etwas angebrachter.
Ihr könnt dann den Besten unter euch aussuchen (von mir aus auch mehrere, die untereinander die Annoncen abstimmen können)– und gegen mich antreten lassen.
Überlegt euch das.

Gruß

W E N D O R
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  #29  
Alt 29.10.2006, 19:15
mephisto mephisto ist offline
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Hallo Webpirat

Die Absicht deines Vorschlages ist gut,aber wie du
sicherlich weißt,gibt es bei den EC entsprechende
Pluswellen.
Es wäre destruktiv,für Vieles,wenn der Initiator zufällig
bei der Demonstration eine solche reitet.

mfg
  #30  
Alt 29.10.2006, 19:45
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@ mephisto

Hallo, du bist neu hier. Bin ich dir im Treppenhaus schon begegnet?

Zitat:
Originally posted by mephisto+29.10.2006 - 19:15--></div><table border='0' align='center' width='95%' cellpadding='3' cellspacing='1'><tr><td>QUOTE (mephisto @ 29.10.2006 - 19:15)</td></tr><tr><td id='QUOTE'>Die Absicht deines Vorschlages ist gut,aber wie du sicherlich weißt,gibt es bei den EC entsprechende Pluswellen.
Es wäre destruktiv,für Vieles,wenn der Initiator zufällig bei der Demonstration eine solche reitet.
[/b]

Ja schon.
Das gilt ebenso für ein Demospiel, wie es Wendor vorgeschlagen hat.
Aussagekraft über die Gewinnfähigkeit hat 1 Spiel keine, auch 10 oder 100 nicht.

Aber man kann beobachten, was so alles passiert.


<!--QuoteBegin-WENDOR
@29.10.2006 - 15:44
Nur, WIE macht ihr das? Ich hatte noch nicht die Zeit, mich da einzulesen.
Woher kommen die Permanenzen und wer kontrolliert die Echtheit und die Authentizität?
[/quote]
Es ist jeweils der erste Tagescoup von 6 realen Tischen auf der Hohensyburg, in Hamburg und Wiesbaden.
Alle 6 Tische können bespielt werden, die Minima/Maxima sind unterschiedlich.
Absage für die Annoncen ist um 14 Uhr, der Croupier postet die Zahlen am Nachmittag.
Die Zahlen kann jeder kontrollieren, wenn er sich die Permanenzen online anzeigen lässt.
Schau in den Meisterschafts Thread (Link oben), auf der 1. Seite steht alles Wichtige.

So ein Live-Spiel, wie du es vorgeschlagen hast, wäre quasi ein Zeitraffer der Meisterschaft. Es gab in der Vergangenheit mehrere, sie haben großen Unterhaltungswert, sofern die Zeit der Austragung gut gewählt ist.
Was es im DC-Forum noch nie gab war ein Livespiel mit 2 Spielern, die zusammen bzw. gegeneinander antreten. Der Unterhaltungswert wäre noch größer ...
Die Gefahr ist - wie von Mephisto schon angesprochen - dass diese eine Partie am Ende vollkommen überbewertet wird, obwohl sie noch gar nichts aussagt.
Dennoch könnte ich mir so etwas vorstellen. Zumindest erlebt man die Strategien mal "live", wie ich oben schon schrieb.


webpirat
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  #31  
Alt 29.10.2006, 20:26
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Hallo Wendor,


du hast klar die 4 Methoden/Rhythmen angezeigt,

gleichzeitig die einzelnen Progressionsarten und

die 4 Phasen des Spiels.

Ich bin kein Freund von Progressionen.Da dein Spiel mit einem soliden Vorsprung zwischen Gewinn-und Verlustspiel für erfahrene VP Spieler von 8:1 aufweist, müßte dein Spiel locker auch mit einem Gleichsatzspiel funktionieren.

Da ich selber gerne versuche die Bilder oder Rhythmen im Voraus zu sehen und diese bespiele ,
würde ich gerne ein komplettes Spiel aus der heutigen oder gestrigen Permanenz von Wiesbaden/Hamburg oder Hohensyburg von dir vorgestellt bekommen.

Das wäre Ausführlichkeit, die dir steht!

Gleichzeitig würde ich dir mein Bilderspiel parallel hier posten/darstellen/vorzeigen!


Was hälst du davon?


Gruß Arnd
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  #32  
Alt 29.10.2006, 23:34
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Hallo @WENDOR,

Deine Antwort auf meine Fragestellung
Zitat:
Originally posted by WENDOR+ 29.10.2006 - 14:56--></div><table border='0' align='center' width='95%' cellpadding='3' cellspacing='1'><tr><td>QUOTE (WENDOR @ 29.10.2006 - 14:56)</td></tr><tr><td id='QUOTE'>Die VP-Strategie verfügt über ein, festes, umfangreiches Regelwerk, verschiedene Progi-Tabellen für verschiedene Zielfiguren usw..usw[/b]

ist sehr ausführlich ausgefallen, danke!

Du schließt mit dem festen Regelwerk jede Intuitiv-Komponente aus. Somit fällt von vornherein aus: hätt i.....war i...

Denn eines ist für mich klar, mit wischi, waschi Satzanweisungen komme ich nicht weiter, und niemanden ist geholfen.

Jetzt hab ich trotzdem ein Problem
<!--QuoteBegin-WENDOR
@ 29.10.2006 - 14:56
PHASE 1: Vorbereitung. Es sind 50 Coups "Leerlauf" notwendig um sich für einen Spieltisch zu entscheiden und die damit verbundenen Auswertungen vorzunehmen. Das ist soweit bekannt.[/quote]
"WARUM" ist der lange "Leerlauf" von 50 Coups notwendig?
"WELCHE" Auswertungen sind vorzunehmen?
"WAS" ist soweit bekannt?

Habe ich etwas übersehen?

Ich glaube inzwischen begriffen zu haben, Du versuchst jeden sich möglichen Tisch-Rhythmus zu erfassen, und auf Fortsetzung desselben zu setzen.

Grüße
Vienna
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  #33  
Alt 30.10.2006, 00:13
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@ Wendor,

danke für die recht ausführliche Beschreibung, die du offensichtlich einkopiert hast (erkennbar am Hinweis auf ein "gestriges Live-Spiel"). Dagegen spricht ja nichts.

Mir wurde bei Lesen klar, dass deine Strategie eine Kombination aus Gewinn- und Verlustprogression ist. Denn du versuchst zwar, ein scharfes Paroli auf eine höhere Figur durchzubringen, erhöhst nach jedem gescheiterten Versuch aber die Größe des Initialstücks von 1 bis max. 7.

Verständlich, denn im Gleichsatz wäre die Tilgungskraft nach einigen Fehlversuchen schnell dahin.

Weiter vermute ich, dass deine "Kunst" des VP-Spielens vor allem darin besteht, den "Grundrhythmus" der Permanenz herauszufinden und rechtzeitig zu erkennen, wann er wechselt. Denn was du uns bisher gezeigt hast ist nur ein Regelwerk, wie du es selbst nennst.

Der Vergleich VPS <–> Schach ist gut, den Tisch wie einen Schachgegner zu betrachten gefällt mir.
Damit rufst du sogar die Spieltheorie auf den Plan.
Nur dass dein Gegner nicht strategisch denken kann, was letztendlich ein Vorteil für dich wäre, sondern hirnlos Zufall produziert. Und das macht ihn gefährlich.

Im Buch "Optimal entschieden" sagt der Autor László Mérö, dass ein Pokerspieler, der bei schlechten Karten den Zufall (z.B. Würfel) entscheiden lässt, ob er blufft oder foldet, die optimale Strategie hat. Er ist dadurch für den Gegner vollkommen undurchschaubar.

Wie willst du einen solchen Gegner mit einer intelligenten Strategie schlagen?


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  #34  
Alt 30.10.2006, 16:30
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@Alle, @Vienna, @Webpirat,

Zitat:
Originally posted by Vienna+ 29.10.2006 - 23:34--></div><table border='0' align='center' width='95%' cellpadding='3' cellspacing='1'><tr><td>QUOTE (Vienna @ 29.10.2006 - 23:34)</td></tr><tr><td id='QUOTE'>"WARUM" ist der lange "Leerlauf" von 50 Coups notwendig? [/b]

Damit wird die Grundrhythmik der Permanenz zuerst analysiert
(VPS-Arbeitsblatt). Daraufhin wird die erste Figuren-Prognose erstellt und die potenziellen Zielfiguren ermittelt.
Das ist der WICHTIGSTE Schritt überhaupt.!
Ein falscher Einstieg und zu schnell und „tapsig“ erstellte „Erst-Figurenprognose“ - kann später im Spiel nur schwer wieder korrigiert werden.

<!--QuoteBegin-Vienna

Der Vergleich VPS <–> Schach ist gut, den Tisch wie einen Schachgegner zu betrachten gefällt mir.
Damit rufst du sogar die Spieltheorie auf den Plan.
Nur dass dein Gegner nicht strategisch denken kann, was letztendlich ein Vorteil für dich wäre, sondern hirnlos Zufall produziert. Und das macht ihn gefährlich.
[/quote]
Na,soweit ist das richtig, nur, so „hirnlos“ ist der „Zufall“ nicht!
Der Zufall produziert unentwegt „Ordnung“ im Chaos. Das gilt für ALLE nichtlinearen, offenen Chaossysteme – wie z.B Roulette-Kessel. Man muss nur etwas genauer „hinschauen“.
Diese „Ordnung“ ist nichts anderes, als die verschieden EC-Figuren und deren Abstände und Überlagerungen untereinander – und diese folgen wiederum eigenen Resonanzgesetzen.
Das ist „alles“.

Die Resonanzbedingungen der solitären Figuren unterscheiden sich gravierend, von z.B. den Resonanzbedingungen der Intermittenz-Figuren und den Spiegelungen. Das ist Fakt.
Damit ist aber das gesamte Spektrum der möglichen EC-Figuren restlos abgedeckt. Außer diesen 3-Figurenarten kann, nach VPS, absolut nichts anderes im EC-Bereich erscheinen.

Alle diese Figurenarten werden permanent analysiert und nach bestimmten, festgelegten Signalen – angegriffen. Daher kann der Spieltisch, den VP-Spieler nicht mit „unmöglichen und „unbekannten“ Figurenrhythmen“ überraschen.

WIE das im Einzelnen vor sich geht und WIE der Spieler sich auf die vorherrschende Figurenrhythmik einstimmt, das habe ich schon früher im Paroli-Forum u.a. in einigen Beispielen illustriert. Um aktuell zu bleiben, werde ich eventuell in einem der nächsten Beiträge etwas detaillierter darauf eingehen.

Gruß

W E N D O R
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  #35  
Alt 30.10.2006, 17:50
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Zitat:
Originally posted by WENDOR+30.10.2006 - 16:30--></div><table border='0' align='center' width='95%' cellpadding='3' cellspacing='1'><tr><td>QUOTE (WENDOR @ 30.10.2006 - 16:30)</td></tr><tr><td id='QUOTE'>Wie Du vielleicht weißt, @Webpirat, betrachte ich die TAGES-Tisch-Permanenz – immer als ein GANZES!
Da die Figuren-Rhythmuskomponente in der VPS, gleichzeitig auch die wichtigste ist, wäre ein Spiel auf eine sog. „unendliche Permanenz“ – nicht sinnvoll. Zumal die unendliche Permanenz, im PRAKTISCHEN Spiel und im Spielcasino, de facto, NIE gespielt werden kann. ...

DAS ist NICHT VPS.
Hier ist die klare Vorgabe: 1 Spieltisch und 1 Spielsitzung.
Nur so kann die vorhandene Grund-Figurenrhythmik der Permanenz erfolgreich analysiert und in der Folge entsprechend angegriffen werden.
[/b]

Darüber ließe sich trefflich streiten.
Da als Quelle immer der gleiche Tisch dient, kann die aus den ersten Tagescoups sich ergebende Permanenz wie die Permanenz eines Scheinspielers bei der Querschreibtechnik angesehen werden (mit der Einschränkung, dass die Zahlenscheibe oder der ganze Kessel zwischendurch ausgetauscht werden könnte). Und bei einer solchen quergeschriebenen Permanenz erfüllen sich alle Roulettegesetze, sie unterscheidet sich darin nicht von der Originalpermanenz.

Wie funktioniert dein VPS denn in Online-Casinos???

Zitat:
Originally posted by WENDOR+--></div><table border='0' align='center' width='95%' cellpadding='3' cellspacing='1'><tr><td>QUOTE (WENDOR)</td></tr><tr><td id='QUOTE'>
Zitat:
Originally posted by webpirat@ 30.10.2006 - 00:13
Der Vergleich VPS <–> Schach ist gut, den Tisch wie einen Schachgegner zu betrachten gefällt mir.
Damit rufst du sogar die Spieltheorie auf den Plan.
Nur dass dein Gegner nicht strategisch denken kann, was letztendlich ein Vorteil für dich wäre, sondern hirnlos Zufall produziert. Und das macht ihn gefährlich.
Na, soweit ist das richtig, nur, so „hirnlos“ ist der „Zufall“ nicht!
Der Zufall produziert unentwegt „Ordnung“ im Chaos. Das gilt für ALLE nichtlinearen, offenen Chaossysteme – wie z.B Roulette-Kessel. Man muss nur etwas genauer „hinschauen“. ...
[/b]

Genau diese Antwort habe ich erwartet. Sie ist auch zutreffend, auf eine lange Spielstrecke. Auf kurzen Spielstrecken (bis hin zu einer kompletten Tagespermanenz) kann der Zufall verrückt spielen und sämtliche Roulettgesetze übertreten.
Ich weiß jetzt, dein Spiel geht über ca. 250 Coups, 50 Coups sind Vorlauf. Das ist schon eine recht lange Spielstrecke (sicher auch harte Arbeit im Realcasino!). Doch wenn der Schachgegener "Zufall" es darauf anlegt, wird er so chaotische Züge machen, dass ihm mit keiner Strategie beizukommen ist.

"Ordnung im Chaos" ist eigentlich nicht richtig. Das Chaos ist die höchste Ordnungsstufe, die der Zufall kennt. Sobald er Klumpen (Muster, Rhythmen) produziert, die wir als eine Ordnung erkennen, ist "seine Ordnung" noch nicht hergestellt.

<!--QuoteBegin-WENDOR
@
... Außer diesen 3-Figurenarten kann, nach VPS, absolut nichts anderes im EC-Bereich erscheinen. ... Daher kann der Spieltisch, den VP-Spieler nicht mit „unmöglichen und „unbekannten“ Figurenrhythmen“ überraschen. ...
[/quote]
In welche Schublade steckst du die reinen Chaosphasen, die weder signifikante Serien noch Intermittenzen noch Spiegelungen produzieren?
Wartest du dann auf eine Beruhigung der Permanenz?

<!--QuoteBegin-WENDOR

WIE das im Einzelnen vor sich geht und WIE der Spieler sich auf die vorherrschende Figurenrhythmik einstimmt, das habe ich schon früher im Paroli-Forum u.a. in einigen Beispielen illustriert. Um aktuell zu bleiben, werde ich eventuell in einem der nächsten Beiträge etwas detaillierter darauf eingehen.
[/quote]
Man darf gespannt sein ...


webpirat
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Wer nicht träumt, schläft nur.
  #36  
Alt 30.10.2006, 17:55
Akteur17 Akteur17 ist offline
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Registriert seit: 30.03.2005
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Zitat:
Wie funktioniert dein VPS denn in Online-Casinos???
Wendor meint. überhaupt nicht :helpsmile:
  #37  
Alt 30.10.2006, 18:11
Benutzerbild von webpirat
webpirat webpirat ist offline
Captain Zerobart
 
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Zitat:
Originally posted by Akteur17@30.10.2006 - 17:55
Wendor meint. überhaupt nicht
Wenn das so ist (er wird das sicher noch bestätigen oder dementieren), wenn das also so ist, dann hätte VPS ja eine ballistische Komponente.

Denn Unterschiede zwischen handgedrehten Zahlen und RNG-Zahlen können – sofern es welche gibt – nur eine ballistische Ursache haben.


webpirat
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  #38  
Alt 30.10.2006, 18:48
Benutzerbild von Serafina
Serafina Serafina ist offline
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Beiträge: 1.233
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trefflich gut begründet,webpirat!
was mich allerdings noch interessieren würde(vielleicht auch von lory),
Zitat:
Die Resonanzbedingungen der solitären Figuren unterscheiden sich gravierend, von z.B. den Resonanzbedingungen der Intermittenz-Figuren und den Spiegelungen. Das ist Fakt.
warum????
eine zufällige sequenz der länge x verhält sich genauso wie eine ebenfalls zufällige der
selben länge.
übrigens schwächelnde verteidigungsrethorik
Zitat:
Da die Figuren-Rhythmuskomponente in der VPS, gleichzeitig auch die wichtigste ist, wäre ein Spiel auf eine sog. „unendliche Permanenz“ – nicht sinnvoll. Zumal die unendliche Permanenz, im PRAKTISCHEN Spiel und im Spielcasino, de facto, NIE gespielt werden kann.
Eventuell nur so, das der Spieler ständig die Spieltische wechselt und spielt eine Annonce da und eine dort... quasi, so eine Art PP.

DAS ist NICHT VPS.
Hier ist die klare Vorgabe: 1 Spieltisch und 1 Spielsitzung.

Nur so kann die vorhandene Grund-Figurenrhythmik der Permanenz erfolgreich analysiert und in der Folge - entsprechend angegriffen werden.
aber so kann man sich herauswinden,obschon interessant wäre zu erfahren,
warum just der zufall eben nicht die sequenz in serie erzeugen kannn,die an den
tischen parallel erfolgt?

mfg
  #39  
Alt 30.10.2006, 22:47
Benutzerbild von Vienna
Vienna Vienna ist offline
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Registriert seit: 20.07.2004
Beiträge: 1.936
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Hallo WENDOR,

ok verstanden, der erste Schritt ist der WICHTIGSTE!

Zitat:
Originally posted by WENDOR+30.10.2006 - 16:30--></div><table border='0' align='center' width='95%' cellpadding='3' cellspacing='1'><tr><td>QUOTE (WENDOR @ 30.10.2006 - 16:30)</td></tr><tr><td id='QUOTE'>

<!--QuoteBegin-Vienna
@ 29.10.2006 - 23:34
"WARUM" ist der lange "Leerlauf" von 50 Coups notwendig?
Damit wird die Grundrhythmik der Permanenz zuerst analysiert
(VPS-Arbeitsblatt). Daraufhin wird die erste Figuren-Prognose erstellt und die potenziellen Zielfiguren ermittelt.
Das ist der WICHTIGSTE Schritt überhaupt.!
Ein falscher Einstieg und zu schnell und „tapsig“ erstellte „Erst-Figurenprognose“ kann später im Spiel nur schwer wieder korrigiert werden.[/b][/quote]

Da hätte ich gleich eine große Bitte an Dich,
wäre es möglich Dein VPS-Arbeitsblatt ins Forum zu stellen?

Grüße
Vienna
__________________
Mit dem Wort "Zufall" gibt der Mensch nur seiner Unwissenheit Ausdruck. [Pierre-Simon Laplace]
  #40  
Alt 31.10.2006, 12:05
Columbo Columbo ist offline
Aktiver Benutzer
 
Registriert seit: 30.06.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 34
Standard

Hallo Zusammen,

übrigends benötigen diese beiden Herren (Kubny u. Linden, einer Wissenschaftler und der andere Unternehmer) bei ihrer Methode einen Vorlauf von ca. 100 Coups, mindestens jedoch 60 für erfahrende Spieler.

Die Methode heißt: "Roulette. Lehrbuch für eine systematische Roulette-Strategie" und könnte hier
käuflich erworben werden.

Diese Zwei sind ebenfalls zu der Erkenntnis gekommen, dass ein Vorlauf absolut notwendig ist, um die Rythmik bzw. gerade vorherrschenden Trends der Tische zu erkennen und dann erst entsprechend anzugreifen. Anders wäre ein systematisches und sinnvolles Spiel überhaupt erst garnicht möglich.

Es werden auch hier vorab mehrere Tische analysiert und erst dann der Passende angegriffen, alles andere sei Hasardspiel und finanzieller Selbstmord.

Ist ja interessant, oder?

Viele Grüße von Columbo

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