@webpirat
Zitat:
Originally posted by webpirat+-->| QUOTE (webpirat) | | Doch sag an: Warum machst du Tests mit Excel-Zufallszahlen? Die sind nun wirklich für die Tonne. [/b]
|
Aus zwei Gründen: Erstens konnte ich noch keinen signifikanten Unterschied feststellen zwischen Excel und Realzahlen. Oder konntest du dies? Bisher habe ich auch mit Excel-Zufallszahlen (bis auf einmal) keine dauerhaft gewinnfähiges System gefunden. Und zweitens habe ich bislang leider immer noch keine befriedigende Methode gefunden mit Originalpermanenzen in Excel zu testen.
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03.08.2006, 18:49
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Aktiver Benutzer
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Registriert seit: 25.07.2006
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Hallo,
darf ich fragen warum +4/-4 die aussichtsreichsten Stoppmarken sind?
Das interessiert mich wirklich da das auch für mein Spiel eine
Bedeutung hätte!
Ist es nicht so dass es gleich viel -4 wie höhere Minus gibt?
Und das gleiche natürlich für das Plus.
Ist das +4/-4 vielleicht nur in Kombination mit Progression eine bessere
Stoppmarke als eventuell +3/-3.
Oder bist du zu dem Ergebnis gekommen dass dies auch beim
Gleichsatz so ist?
Im Moment kann ich diese Aussage nicht nachvollziehen.
Aber da du teilweise sehr gute Beiträge geschrieben hast freue
ich mich schon auf deine Antwort.
Gruß
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03.08.2006, 19:32
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Captain Zerobart
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Registriert seit: 06.02.2005
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Zitat:
Originally posted by Coolant@03.08.2006 - 18:49
darf ich fragen warum +4/-4 die aussichtsreichsten Stoppmarken sind?
|
Wie DC schon sagte: empirisch über hunderte von Permanenzen.
Zitat:
Ist das +4/-4 vielleicht nur in Kombination mit Progression eine bessere
Stoppmarke als eventuell +3/-3.
|
Gerade zwischen +3/–3 und +4/–4 liegen Welten.
Zitat:
Oder bist du zu dem Ergebnis gekommen dass dies auch beim Gleichsatz so ist?
|
Ich schrieb doch: EC-Märsche im Gleichsatz.
Es gab Monate, da hatte ich mit diesen Stopp-Marken mit Nullachtfuffzehn-Basismärschen soviel Plus, dass es fast gereicht hätte, die Zeroverluste zu tilgen.
Warum das so ist weiß ich allerdings nicht.
Aber was wissen wir schon?
Ein wichtiger Aspekt ist mit Sicherheit die Kürze der Partien, die oft schon nach wenigen Coups entschieden sind. Man könnte vielleicht adaptieren "Gib' dem Zufall keine Chance".
 webpirat
__________________
Wer nicht träumt, schläft nur.
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03.08.2006, 19:40
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Administrator
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Registriert seit: 05.06.2004
Ort: Nördlich von Hamburg
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Zitat:
Originally posted by Coolant
Im Moment kann ich diese Aussage nicht nachvollziehen.
|
Konnte ich auch gedanklich auch nicht. Ich ging davon aus, dass unser webpirat derartige Ausssagen mit Sicherheit empirisch belegen kann, und bin daher seinem Rat mal gefolgt, und habe selbst ein bisschen getestet. Dabei bin ich auf etwas interessantes gestoßen:
Zunächst habe ich mein Programm so abgewandelt, dass der Spieltag beendet ist, wenn der Gesamtsaldo -4 oder 4 erreicht. Danach habe ich 500 Tage simuliert, mit insgesamt 7798 effektiv gesetzten Coups.
Dabei ergab sich folgendes Bild:
Anm.: Die Tabelle Serie enthält komulierte Werte. | Immer noch ohne Zero
Den Endsaldo von 40 Einheiten, sowie das Verhältnis der Plus- zu den Gewinntagen finde ich dabei nicht sonderlich überraschend, und hält sich bei knapp 8000 Coups mit Sicherheit noch im Rahmen.
Überraschen tut mich hingegen, dass die längste Plusserie 11 Tage betrug, während die längste Minusserie nur 5 Tage umfasste.
Das werde ich über einen längere Strecke nochmal intensiver untersuchen....
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03.08.2006, 20:39
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Captain Zerobart
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Schnell umgesetzt!
Zitat:
Originally posted by David Cooper@03.08.2006 - 19:40
Überraschen tut mich hingegen, dass die längste Plusserie 11 Tage betrug, während die längste Minusserie nur 5 Tage umfasste. ...
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Das deckt sich mit meinen Ergebnissen.
Ist doch interessant: Längste Minusserie Länge 5, aber 14 Plusserien größer als 5.
Doch auch die Schwankungen – plus 92 und minus 36 – verdienen Beachtung!
Welchen Marsch hast du genommen?
Kannst du das nicht mal mir Realpermanenzen machen?
 webpirat
__________________
Wer nicht träumt, schläft nur.
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03.08.2006, 20:46
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Administrator
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Zitat:
Originally posted by webpirat+-->| QUOTE (webpirat) | | Das deckt sich mit meinen Ergebnissen. [/b]
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Hmm. Lasse gerade nochmal 25000 Tage durchlaufen. Bin gespannt, was dabei rauskommt.
Zitat:
Originally posted by webpirat@
Welchen Marsch hast du genommen?
|
Zu beginn einfach nur Einfaches nachsetzen einer EC.
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03.08.2006, 20:54
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Aktiver Benutzer
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Registriert seit: 28.02.2006
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Hallo DC
die besten Ergebnisse habe ich egal welcher Marsch (natürlich masse egale) mit folgender Limitierung erzielt:
1) plus drei oder minus drei,
2) ecart drei, was bedeutet, dass man z. B. von einem plus zwei bis maximal minus eins spielt und umgekehrt. Von einem plus eins, bis maximal minus zwei und umgekehrt.
Vielleicht ist das mal einen Versuch wert.
Eine gute Limitierung, ist dass wichtigste überhaupt beim Spiel!!!
Gruß
Pikachu
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03.08.2006, 21:34
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Administrator
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Hallo Pikachu,
willkommen im Forum.
Zitat:
Originally posted by Pikachu@03.08.2006 - 20:54
ecart drei, was bedeutet, dass man z. B. von einem plus zwei bis maximal minus eins spielt und umgekehrt. Von einem plus eins, bis maximal minus zwei und umgekehrt.
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Danke für den Vorschlag. Das werde ich direkt mal umsetzen, und die Ergebnisse hier abliefern.
Gruss
DC

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03.08.2006, 21:34
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Administrator
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Registriert seit: 05.06.2004
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@webpirat
@Coolant
Nach der zweiten Auswertung bin ich nicht mehr so zufrieden. Auf einigen Stufen dominieren die Minusserien, und auf anderen die Plusserien. Alles im Allen würde ich aber eine Tendenz zu den Minusserien bescheinigen. Dies gilt auch, wenn man die eine 17er Minusserie als Aussbrecher ansehen mag.
Anm.: Obige Serienangaben dieses mal absolut, d.h. 7er Serien umfasst z.B. nicht doch die 6er Serien mit.
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03.08.2006, 21:43
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Captain Zerobart
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@ Pikachu
Zitat:
Originally posted by Pikachu@03.08.2006 - 20:54
die besten Ergebnisse habe ich egal welcher Marsch (natürlich masse egale) mit folgender Limitierung erzielt:
1) plus drei oder minus drei, ...
|
Mit +3/–3 habe ich keine so guten Resultate erzielt.
Vielleicht kann DC einen Vergleichstest machen.
Zitat:
2) ecart drei, was bedeutet, dass man z. B. von einem plus zwei bis maximal minus eins spielt und umgekehrt. Von einem plus eins, bis maximal minus zwei und umgekehrt.
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Ja, das wende ich oft an, ich nenne das "Hub".
Jedes System hat auf eine Spielstrecke X einen ganz charakteristischen Hub. Wenn man den kennt (mittleren Hub berchnen, es ist erstaunlich, wie zuverlässig sich dieser Wert immer wieder bestätigt), dann kann man an ihm seine Stopp-Marken ausrichten.
@ DC
Nochmal zu deiner Auswertung:
Die Werte +92 und –36 beziehen sich ja auf Einzelstücke.
Ich schrieb ja, dass "+4" oder "–4" als 1 Ereignis zu gelten hat. Deine 500 Partien sind demnach 500 Ereignisse.
Demnach war der Ecart dieser 500er-Strecke nicht +92 / –36, sondern +23 und –9.
Und so etwas ist ideal für jede Progression.
Vor allem ein Paroli bietet sich hier an.
 webpirat
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04.08.2006, 11:30
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Administrator
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Zitat:
Originally posted by webpirat+-->| QUOTE (webpirat) | | Vielleicht kann DC einen Vergleichstest machen. [/b]
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Werde ich gerne machen, sobald ich es schaffe Änderungen in meinen Programm zu speichern. Momentan bereitet mir das etwas Kopfschmerzen, da sich Excel nach jedem Speicherversuch aufhängt, und das obwohl ich einen 1 GB Arbeitsspeicher habe.
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04.08.2006, 12:06
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Captain Zerobart
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Zitat:
Originally posted by David Cooper+04.08.2006 - 11:30-->| QUOTE (David Cooper @ 04.08.2006 - 11:30) | |
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04.08.2006, 12:23
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Administrator
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Zitat:
Originally posted by webpirat+-->| QUOTE (webpirat) | Ich sagte doch, dass wir ein Tagesergebnis (+4/–4) wie einen Treffer bzw. Fehltreffer werten.
Also ist ein Tag mit +4 in Grunde +1 und ein Tag mit –4 entspricht –1.
Nur dieses Tagesergebnis wird progressiert. [/b]
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Ja, das war mir klar. Nur deinen Ecart-Gedankengang konnte/kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Zitat:
Originally posted by webpirat@
Das Serienverhalten hat sich bei 25.000 Tagen (Ereignissen) normalisiert.
|
Korrekt, was einen dann zu dem Schluss kommen lässt, dass das Abbruchkriterium +4/-4 auch nicht viel besser, als jedes andere ist. Aber natürlich auch nicht wesentlich schlechter. Ich habe noch einmal 30 000 Tage mit zusammen über 600 000 effektiven Coups durchlaufen lassen, welche dieses Ergebnis zu bestätigen scheinen.

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04.08.2006, 13:29
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Administrator
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Registriert seit: 05.06.2004
Ort: Nördlich von Hamburg
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Wie angekündigt habe ich über die 65 000 Tage mal die üblichen Progressionen laufen lassen, und das absolute Ergebnis kann sich schon sehen lassen. Unter Berücksichtigung des prozentualen Überschusses sieht es dabei allerdings schon anders aus:

So, sind die Überschüsse eigentlich allesamt so geringt, dass sie schon bei einem nicht vorhandenen Zeronachteil nicht spielbar wären. Den einzigen Lichtblick scheint da die Martingale zu bilden. Der dortige Überschuss von knapp über 2% ist allerdings illusorisch, da bis zu 100 Tausend Stücke gesetzt werden müssten. Realistischer ist da schon die Martingale bis 1024 Einheiten, die allerdings auch nur einen prozentualen Überschuss von 0,33% erwirtschaftet. Ähnliche Resultate erzielt man mit dem Parolispiel unter gleichen Bedingungen. Interessanterweise ist dort auch das maximale Minus mit 40 und 36 Tausend ziemlich vergleichbar. Und da behauptet nochmal jemand ein Paroli-Spiel sei Kapital schonender.
Für was bleibt also Raum? Eine andere Progression? Sieht man sich den Saldoverlauf im Gleichsatz an, so möchte ich eigentlich davon abraten, da er sich, bis auf vereinzelte Ausbrecher, konstant im Minusbereich bewegt. Das zerrt ziemlich an den Nerven, und ich behaupte weiter, dass praktisch kein Spieler über 30 Tausend Tage (Partien) (ca. von Tag 24 000 an) gespielt hätte, in der Hoffnung wieder in die Gewinnzone zu kommen.
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04.08.2006, 14:43
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Aktiver Benutzer
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Registriert seit: 25.07.2006
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Hallo,
damit sollte endlich bewiesen sein dass für die Kreuzung der Nulllinie
unser Lebensalter unter gewissen Umständen nicht ausreichend ist.
(Es gibt ja Forumsmitglieder die in diesem Irrtum befanngen sind)
Wenn wir also im Gleichsatz auf EC spielen, ist es möglich dass
wir in den Minusbereich gelangen und unser begrenztes Alter nicht
ausreicht um dieses Spiel wieder in die Pluszone zu führen.
Die einzige Möglichkeit sehe ich in der konstanten Wahrscheinlichkeit.
Durch Zero ist den Spielbanken diese konstante Wahrscheinlichkeit garantiert.
Doch wer garantiert für uns?
Ohne konstanter Wahrscheinlichkeit wird auch jegliche Progression mit
hohem Kapitalaufwand verbunden sein und am Ende wird der Spieler
dieses Kapital auch nicht mehr sein Eigen nennen.
Eine Frage an @David Cooper
Aus der Tabelle wird ersichtlich dass 837.881 Einsätze im Gleichsatz
auf EC getätigt wurden.
Waren nun diese -680 und die +344 die größten Schwankungen
innerhalb dieser langen Permanenz?
Gruß
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04.08.2006, 15:17
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Administrator
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Registriert seit: 05.06.2004
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Zitat:
Originally posted by Coolant
Waren nun diese -680 und die +344 die größten Schwankungen
innerhalb dieser langen Permanenz?
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Jein, nicht ganz. Es wurde jeweils am Ende einer Partie (simuliert als ein Tag) der Saldo ermittelt. D.h. innerhalb von 65 000 Partien war -680 der minimalste Saldo am Ende eines Tages, und +344 der höchste. Allerdings kann es theoretisch natürlich sein, dass der Saldo während einer Partie nochmals einen kleinen Tick höher oder tiefer war. Dies kann aber maximal +3 bzw. -3 gewesen sein, da ja sonst unsere Abbruchkriterien gegriffen hätten, und der Tag beendet worden wäre. Dies ist aber eine rein theoretische Möglichkeit, und dazu noch eine ziemlich maginale Abweichung.
Hoffe deine Frage damit verständlich beantwortet zu haben. 
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04.08.2006, 15:44
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Captain Zerobart
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DC, das sind alles schöne Zahlen und Diagramme.
Aber wenn du als Input keine echten Permanenzen nimmst, sondern Excel-Zufallszahlen, dann ist die Aussagefähigkeit leider sehr gering.
Du hast mich weiter oben gefragt, wie ich das begründe.
Ich hab's vor langer Zeit mal gemacht mit einem System, dessen "Kennzahlen" mir anhand von vielen Real-Perm-Auswertungen bekannt waren (also Ecarts, Hub, Serienverhalten, Standardabweichungen ...) und die sich immer wieder reproduzieren ließen.
Mit den Excel-Zahlen kamen vollkommen andere Profile heraus.
Irgendwo hier im Forum (oder bei Paroli) hat ein IT-Spezialist (stoerti?) auch einmal ausführlich begründet, warum das so ist.
Von mir kannst du 15 Monate CC, 15 Monate Wiesbaden und 15 Monate HH Tisch1 als Excel-Sheet bekommen. Das sind zusammen weit über 500.000 reale Coups.
Mit einem kleinen Makro kannst du die in dein Programm einlesen lassen.
 webpirat
Hinweis: zur Zuverlässigkeit von Excel Zufallszahlen siehe diese Diskussion.
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04.08.2006, 15:55
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Aktiver Benutzer
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Registriert seit: 12.12.2004
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DAVID
MERCI für deine schöne Arbeit !
Da lernt mann viel !
A bientôt ...amitiés et admiration
Bernard (genel) 
__________________
Die Wunde versteht immer das Messer (Shylock)
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04.08.2006, 15:55
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Administrator
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Registriert seit: 05.06.2004
Ort: Nördlich von Hamburg
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Wie versprochen folgt die Analaye mit dem Abbruchkriterium +3 bzw. -3.
Das Serienverhalten scheint auch hier keine sonderlichen Abweichungen aufzuweisen:
Der Saldoverlauf ist m.E. allerdings sehr überraschend, da er sich bereits im Gleichsatz überwiegend im Plusbereich befindet. Die Ergebnisse mit den einzelnen Progressionen hingegen sind denen des Abbruchkriteriums +4/-4 vergleichbar.

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04.08.2006, 16:21
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Administrator
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Registriert seit: 05.06.2004
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Zitat:
Originally posted by genel@04.08.2006 - 15:55
MERCI für deine schöne Arbeit ! Da lernt mann viel !
|
Du schmeichelst mir. Dabei spiele ich doch nur ein bisschen mit Excel rum. 
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05.08.2006, 01:30
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Aktiver Benutzer
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Registriert seit: 28.02.2006
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Hallo DC,
hast Du in Deinem letzten Test (+3/-3) auch den Ecart drei berücksichtigt?
Auch von mir, vielen Dank für Deinen Einsatz bei diesen Auswertungen.
Gruß Pikachu
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05.08.2006, 11:12
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Administrator
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Zitat:
Originally posted by Pikachu
hast Du in Deinem letzten Test (+3/-3) auch den Ecart drei berücksichtigt?
|
Nein, noch nicht. Dies folgt noch. Ich wollte zunächst den Einwand von webpirat berücksichtigen und noch einen Test mit Realpermanenzen durchführen.
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05.08.2006, 17:30
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Administrator
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Registriert seit: 05.06.2004
Ort: Nördlich von Hamburg
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Zitat:
Originally posted by David Cooper+05.08.2006 - 11:12-->| QUOTE (David Cooper @ 05.08.2006 - 11:12) | |
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06.08.2006, 10:22
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Aktiver Benutzer
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Registriert seit: 28.02.2006
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Hallo DC,
das Ergebnis mir dem "Ecart drei-Hub", ist aber deutlich schlechter ausgefallen!!
Dieses habe ich nicht erwartet.
Vielleicht werden die Plusläufe doch zufrüh begrenzt.
Gruß Pikachu
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06.08.2006, 10:54
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Aktiver Benutzer
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Registriert seit: 19.06.2004
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|
DC,
klasse Arbeit und hochinteressant!
Gruß Arnd
__________________
Der Zufall kann nicht zaubern! Dafür muss man es/ihn kennenlernen.
Phantasie ist wichtiger als Wissen, den Wissen ist begrenzt!</span>
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06.08.2006, 11:39
 |
Administrator
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|
Registriert seit: 05.06.2004
Ort: Nördlich von Hamburg
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|
@Pikachu
Zitat:
Originally posted by Pikachu+-->| QUOTE (Pikachu) | | Dieses habe ich nicht erwartet.[/b]
|
Ging mir ähnlich. Falls du noch Vorschläge für andere Abbrüche oder Hubs hast, kann ich die noch problemlos durchlaufen lassen.
Im Übrigen habe ich von webpirat (danke @webpirat dafür )mitlerweile die aufbereitetem Orignalpermanenzen bekommen, und werde demnächst hier erste Ergebnisse liefern können.
@Arnd
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06.08.2006, 17:19
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Administrator
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Registriert seit: 05.06.2004
Ort: Nördlich von Hamburg
|
|
Nachfolgend wie versprochen die erste Auswertung mit Originalpermanenzen....
Dabei wurde stets eine Tagespermanenz bespielt bis das Abbruchkriterium erreicht wurde. Danach wurde mit dem nächsten Tag fortgefahren. Dies ergab 1348 Tage mit 9372 effektiven gespielten Coups, d.h. eine Partie dauerte durschnittlich knapp 7 Coups. Zero wurde dabei berücksichtigt, und als voller Verlust gewertet.
Zunächst die Auswertung sowie das Serienverhalten des Abbruchkriteriums +4/-4 je Spielbank:
[Grafik entfernt]
Verwendet wurden die Permanenzen von folgenden Casinos:
- Spielbank Hamburg Tisch 1, 01.01.03 - 31.03.04
- Spielbank Wiesbaden Tisch unbekannt, 01. 10.04 - 31.12.05
- Casino Club, Tisch unbekannt, 01.02.04 - 30.04.05
Anm.: Auf Grund eines Fehlers in der Programiereung zeigte diese Tabelle falsche Werte. Das Programm wird von mir gerade überarbeitet, und später ein neue Simulation gestartet.
|

06.08.2006, 17:42
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Captain Zerobart
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|
Registriert seit: 06.02.2005
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|
Zitat:
Originally posted by David Cooper@06.08.2006 - 17:19
Verwendet wurden die Permanenzen von folgenden Casinos:
- Spielbank Hamburg Tisch 1, 01.01.03 - 31.03.04
- Spielbank Wiesbaden Tisch unbekannt, 01. 10.04 - 31.12.05
- Casino Club, Tisch unbekannt, 01.02.04 - 30.04.05
|
Wiesbaden ist der Online-Tisch (8) und CC ist Tisch 1 im Salon 1.
DC, wenn du die Zero als (vollen?) Verlust buchst, dann ändert sich zwangsläufig das Serienverhalten zugunsten der Minus-Serien.
Oder verstehe ich da etws falsch?
Sehr erstaunlich sind die Serien im CC.
 webpirat
__________________
Wer nicht träumt, schläft nur.
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06.08.2006, 18:03
 |
Administrator
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Registriert seit: 05.06.2004
Ort: Nördlich von Hamburg
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Zitat:
Originally posted by webpirat+-->| QUOTE (webpirat) | | DC, wenn du die Zero als (vollen?) Verlust buchst, dann ändert sich zwangsläufig das Serienverhalten zugunsten der Minus-Serien. [/b]
|
Ja, das ist klar. Die Serien sind nicht bewusst nicht zerobereinigt.
|

06.08.2006, 18:34
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Captain Zerobart
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Registriert seit: 06.02.2005
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Zitat:
Originally posted by David Cooper@06.08.2006 - 18:03
Achtung, bei den Serien scheint sich noch ein Fehler eingeschlichen zu haben. Ich werde das nachher nochmal überprüfen.
|
Ja, das vermute ich auch.
Beim CC sind alle Plus- und Minusserienlängen identisch, bis auf die 12er.
Also sind nur 12 Tage mehr verloren worden als gewonnen, das entspricht aber nicht deiner Ergebnisliste.
Mit Totalverlust-Zero auch sehr unwahrscheinlich.
Ich habe inzwischen ebenfalls lange Auswertungen gemacht, dafür allerdings einen sehr komplexen EC-Figurenmarsch verwendet.
Dabei erwies sich auch +3/–3 als Abbruchkriterium als etwas besser als +4/–4. Über 15 Monate Casino-Club brachte der Marsch auf Schwarz/Rot ein positives Ergebnis inkl. der Zeroverluste!
Logisch, dass die d'Alembert da ein klasse Ergebnis bringt.
Allerdings wurde das Ergebnis nicht bestätigt, als ich 250 Coups später startete, da wurde dann nicht einmal eine zerobereinigte Trefferquote von 50% erreicht.
Roulette kann so gemein sein ...
Ich werde das noch ausführlich dokumentieren, aber heute wohl nicht, bin nicht ganz auf dem Damm.
 webpirat
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06.08.2006, 18:54
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Administrator
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Registriert seit: 05.06.2004
Ort: Nördlich von Hamburg
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@webpirat
Zitat:
Originally posted by webpirat
Ich habe inzwischen ebenfalls lange Auswertungen gemacht, dafür allerdings einen sehr komplexen EC-Figurenmarsch verwendet. [...] Über 15 Monate Casino-Club brachte der Marsch auf Schwarz/Rot ein positives Ergebnis inkl. der Zeroverluste!
|
Und dann behaupten noch Leute "der Marsch sei fürn Arsch"
Bin auf deine Dokumentation gespannt, und werde nun mit der Auswertung +3/-3 über die selbe Strecke weitermachen.
DC

|

06.08.2006, 21:59
 |
Erfahrener Benutzer
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|
Registriert seit: 20.07.2004
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|
Hallo DavidCooper,
Einspruch Euer Ehren, ich behaupte das nicht
Zitat:
|
Und dann behaupten noch Leute "der Marsch sei fürn Arsch"
|
Nur den über drüber "Marsch" hab ich auch noch nicht gefunden
Aber was nicht ist, kann ja noch werden... vielleicht?
Grüße
Vienna
__________________
Mit dem Wort "Zufall" gibt der Mensch nur seiner Unwissenheit Ausdruck. [Pierre-Simon Laplace]
|

06.08.2006, 23:10
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Aktiver Benutzer
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Registriert seit: 28.02.2006
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|
Hallo Webpirat,
Zitat:
Originally posted by webpirat
Ich habe inzwischen ebenfalls lange Auswertungen gemacht, dafür allerdings einen sehr komplexen EC-Figurenmarsch verwendet.
Dabei erwies sich auch +3/–3 als Abbruchkriterium als etwas besser als +4/–4. Über 15 Monate Casino-Club brachte der Marsch auf Schwarz/Rot ein positives Ergebnis inkl. der Zeroverluste!
|
Das hört sich interessant an!
Wieviel effektive Coups wurden bei dem positiven Ergebnis gesetzt?
Das alleine ist entscheidend für den Wert bez. Unwert eines Marsches.
Gruß Pikachu
|

07.08.2006, 17:28
 |
Administrator
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|
Registriert seit: 05.06.2004
Ort: Nördlich von Hamburg
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|
Habe mein Programm im Hinblick auf die Ermittlung der Serien nochmal überarbeitet, und dann, nachdem mich die hohen Verlustzahlen verwundert haben, nochmal komplett überarbeitet. Dabei wurde ein Fehler im Hinblick auf die Analysierung der Orignalpermanenzen entdeckt, oder konkret: es wurden zu viele Sätze als Verlust gewertet, die eigentlich als Gewinn hätten verbucht werden müssen.
Nachfolgend nun die korrigierte Auswertung. Das Ergebnis ist eigentlich recht zufriedenstellend. So konnnte Wiesbaden sowohl bei einem Abbruchkriterium von +4/-4 als auch von +3/-3 mit einem Plus von von 1,42% bzw. 3,29% aufwarten. Im Casino-Club hingegen wurde der höchste Verlust mit -1,83% bzw -3,85% erwirtschaftet. Abgesehen vom Casino-Club hat auch Überall das 3er Abbruchkriterium bessere resutate erwirtschaftet. Hätte man allerdings alle Casinos bespielt, so ergibt sich relativ kein Unterschied. Bei dem 4er Abbruch wäre ein Überschuss von -0,405% erreicht worden, und bei dem 3er Abbruchkriterium von 0,404%. Absolut betrüge der Unterschied allerdings 40 Einheiten zu Gunsten des 3er-Kriteriums.
Verwendet wurden die Permanenzen von folgenden Casinos:
- Spielbank Hamburg Tisch 1, 01.01.03 - 31.03.04
- Spielbank Wiesbaden, Online, 01. 10.04 - 31.12.05
- Casino Club, Tisch 1, 01.02.04 - 30.04.05
Zum Testverfahren: Es wurde stets eine Tagespermanenz bespielt bis das Abbruchkriterium erreicht wurde. Danach wurde mit dem nächsten Tag fortgefahren. Dies ergab 1348 Tage mit 24704 (Abbruch: +/-4) bzw. 14866 (Abbruch: +/-3) effektiven gespielten Coups, d.h. eine Partie dauerte durschnittlich 18 bzw. 11 Coups. Zero wurde dabei berücksichtigt, und als voller Verlust gewertet.
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07.08.2006, 19:14
 |
Administrator
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Registriert seit: 05.06.2004
Ort: Nördlich von Hamburg
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|
Der guten Vollständigkeit halber noch eine vernichtende Auswertung über die selbe Strecke ohne Abbruchkriterien.
Die prozentualen Überschüsse haben sich dabei deutlich angenährert, und liegen bei -0,24%, -0,44% und -0,40%. Erschreckend finde ich hingegen die Gewinwahrscheinlichkeit, die bei zwischen 34 und 39 % je Casino liegt. Oder anders ausgedrückt: Die Wahrscheinlichkeit einen Tag mit einem Plus zu beenden lag im Mittel bei nur 36%, d.h. knapp 2/3 aller Tage endeten im Minus, und das bei einem EC-Spiel.

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