| Progressionen Sammlung und Diskussion von Verlust- und Gewinn-Progressionen. |
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Hier in der Schrift steht, dass das Thema in der "Rollenden Kugel" (Verlag Globalpress, Garmisch Partenkirchen, Hefte 114 u.115) beschrieben ist.
Hat jdm. das Heft? Wenn ja, könnte der- oder diejenige daraus zitieren? Würde mich interessieren, was darüber berichtet worden ist. |
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Zitat:
Es gibt zwar Unterschiede in den maximalen Ecartentwicklungen verschiedener Märsche; aber mit den beiden Progs is`nix zu reißen. Jedenfalls nicht mit den ursprünglichen Versionen. (Meiner Meinung nach...)
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NNG + PVV + BOT = TOP |
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vollkommen richtig!
Grund: Beide Progressionen haben eine abnehmende Tilgungskraft,kurz das Gewinn/Umsatz-verhältnis wird immer kleiner,so wird man niemals gewinnen. servus gerhard
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Das Leben schreibt die besten Geschichten |
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Hi!
@RCEC: So ganz stimmt das nicht. Die Tilgungskraft der zweiten Version nimmt ja mit dem Wechsel zur MG wieder zu! @Maximus: Natürlich wird diese Progi nicht des Rätsels Lösung sein. Aber wenn du eine kurze Progression mit Power suchst, so wird sie dir über viele Spielstrecken hinweghelfen. Ich würde diese aber ganz streng begrenzen, deine obigen Vorschläge kosten so nur 45 bzw. 34 Stücke. LG DanDocPeppy
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Denjenigen gehört die Zukunft, die Bestehendes infrage stellen, um neue Tore zu öffnen. |
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Zitat:
Und dann aber auch beim Gewinnen die Staffel wieder an ihrem letzten Satz beginnen (beim runterprogressieren)... und weiter runterprogressieren... Grüße Matthias s.
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wer gewinnen will - sollte verlieren können |
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@Matthias
na ja so ähnlich. Dem Spieler sind keine Zwänge gesetzt er kann ein minus 8 auch erst im 20 Satz tilgen wollen wer schreibt vor, daß es im nächsten Satz passieren muß. Alle schreiben die alambert geht nicht sie ist von den Kritikern + vielen Usern nicht zu Ende gedacht Grüße Robin H ![]() |
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Hallo Robin H,
ja, das sehe ich auch so. Das fängt schon mit dem ersten Satz an, wenn 1 Stück genommen wird, im nächsten Satz doppelt so viele, nämlich 2 Stücke. Da ist es noch die Martingale wie bei vielen Progs/Überlagerungen. Grüße Matthias s.
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wer gewinnen will - sollte verlieren können |
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Hallo Maximus,
Du schreibst: Zitat:
Ich könnte die Seiten einscannen und wenns möglich ist einstellen. plus-minus ![]() |
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Zitat:
das wär natürlich der Knaller! Grüße Matthias s.
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@Alle,
ich konnte die "Gler´sche Martingalembert" nicht reinstellen. Es paßte das Format nicht. Ich habe es Webpirat geschickt vielleicht kann er es reinstellen. Ich sende es aber jeden gerne es per e-mail zu. Es ist ein zip-file. Wenn das jemand nicht öffnen kann dann sende ich es ungezip. In beiden Fällen ist es mit Word lesbar und ausdruckbar. War eine Heidenarbeit. Mußte es nach dem einscannen übersetzen und nachher editieren. meine mailadresse: xxxxx.xxxxx@xxxxxxxx.net EDIT: Bitte per PM an plus-minus wenden. Oder einfach die PDF weiter unten downloaden. webpirat plus-minus ![]() |
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plus-minus hat sich so viel Mühe mit der Dokumentation gemacht, da habe ich auch noch mal Hand angelegt.
Hier sind die überarbeiteten 7 Seiten als eine PDF zum Download: webpiratEDIT: Habe noch 3 Fehler in den Tabellen gefunden und korrigiert, jetzt ist die aktuelle Version auf dem Server. Übrigens erinnert mich diese "Progressionskombination, indem wir sowohl quer als auch längs schreiben" seeeehr an die Fraktal-Labby. ![]()
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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Ich nehme die Diskussion um die Martingalembert mal zum Anlass, etwas Grundsätzliches zu gestreckten Progressionen zu sagen. Davon gibt es ja hier und im Paroliforum jede Menge.
Auch meine Fraktal-Labby ist eine gestreckte Verlustprogression. Man macht also mehrere Spalten, jede beginnt mit 1 Einheit. In der Regel wird jeder Coup in eine neue Spalte gebucht, bis man hinten angekommen ist. Dann geht's links wieder weiter und erst jetzt spielen wir die Prog-Stufe 2. Damit macht man im Grunde nichts anderes, als eine Partie in x Partien zu zerlegen (Querschreiben). Daraus folgt: In jeder Spalte wird die Progression die gleichen Stärken und Schwächen zeigen wie wenn sie normal gespielt wird. Dennoch sehe ich Vorteile. Allerdings nur bei Verlustprogressionen, die einen höheren Ertrag "erwirtschaften" können als 1 Einheit. Eine Martingale in 10 Spalten zu starten macht wenig Sinn, denn jede Spalte braucht ihren finalen Treffer, um die bis dahin aufgelaufenen Verluste (die sehr hoch sein können) zu tilgen. Also muss ich letztendlich alle 10 Spalten gewinnen, kann mich dann auch über 10 Gewinnstücke freuen. Doch wehe, wenn in einer Spalte 7, 8, 9 oder mehr Fehltreffer zusammenkommen. Dann wird's eng! Denn, wie gesagt: eigentlich spiele ich 10 Martingales parallel und erhöhe dadurch das Platzer-Risiko in der gleichen Weise wie mein Gewinnziel. Anders ist es bei der d'Alembert. Wir wissen: je größer der negative Ecart wird, um so mehr Gewinn entsteht, wenn der Rücklauf kommt. Das bekannte halbe Stück pro Coup. Dadurch stellt sich die Situation anders dar. Denn auf eines ist Verlass bei jedem EC-Marsch: Er wird Serien produzieren, Plusserien und Minusserien. Spielen wir so, dass wir nach einem Fehltreffer in eine neue, "frische" Spalte setzen (bzw. eine mit kleiner Prog-Stufe), so machen wir die Verlustserien billig. Dann kommt irgendwann der erste Treffer. Für uns das Zeichen, jetzt den nächsten Satz in der Spalte zu machen, die bereits die höchste Prog-Stufe erreicht hat. Kommt wieder ein Treffer, bleiben wir in der Spalte. So lange, bis der nächste Fehltreffer kommt oder – wenn es eine lange Trefferserie wird – wir in der Prog so weit runterkommen, dass plötzlich eine andere Spalte eine höhere Prog-Stufe hat. Dann wechseln wir dorthin. Das Entscheidende: Gelingt es uns, in mehren Spalten mit großem Ecart diesen wieder Richtung Null zu spielen, dann machen wir in diesen Spalten so viele Plusstücke, dass wir einige andere Spalten, die noch auf kleinen Prog-Stufen stehen, nicht mehr tilgen müssen und trotzdem einen Gesamtgewinn haben. Man kann also sagen: Die Minusserien spielen wir billig (low), die Plusserien teuer (high). Und das nicht "aus dem Bauch heraus", sondern mit einem festen Regelwerk. Der Begriff "Progression entkernen" ist hier durchaus zutreffend. Die Feindfigur einer solchen gestreckten d'Alembert ist die Intermittenz, bei ihr gewinnen wir low uns verlieren high, und das mehrfach hintereinander. Auf der anderen Seite ist es ja durchaus erwünscht, dass sich der Ecart in der ein oder anderen Spalte aufbaut, denn daraus generieren wir später, mit den Plusserien, die Gewinne. Und so eine Intermittenzphase kann nicht ewig gehen, irgendwann folgen die Serien. webpirat
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Zitat:
.Mal schauen, was bei genauerer Betrachtung rauskommt. LG DDP
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Zitat:
hat in ihrer Grundstruktur von 2 mal Wechsel die gleiche Serienbildung wie eine einzelne Farbe. 512 mal WW WW 256 mal WW WW WW 128 mal WW WW WW WW usw. Was daraus folgt, wissen wir alle. gruss winkel
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Glück: Wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft |
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Zitat:
Du meinst, es gibt genau so viele (isolierte) 2er-Intermittenzen wie (isolierte) 2er-Serien, das gleiche gilt für 3er, 4er ... jede Länge. Mit anderen Worten: ...RRSRSRSRSS.. kommt genau so oft vor wie ...RRSSSSSSRR Da das zwei gleichwertige 10er-Figuren sind kann darüber kein Zweifel bestehen. Doch Vorsicht bei der Umwandlung in Folge-Wechsel-Ereignisse! Denn lass uns diese beiden Figuren mal in Folge/Wechsel "übersetzen": ...?FWWWWWWWF... ...?FWFFFFFWF... Jetzt sind sie gar nicht mehr gleichwertig. Im ersten Fall sehen wir hier eine 7er-Serie W, im zweiten Fall nur eine 5er-Serie F. Das Ganze wird aber bei der gestreckten Progression dadurch kompensiert, dass der erste Seriencoup (der ja gleichzeitig der letzte Wechselcoup ist) immer low gesetzt wird, erst ab dem 2. Seriencoup sind wir auf high. Dagegen erwischt uns der erste Wechselcoup (Fehltreffer) immer auf einem High-Satz, der 2. Wechselcoup (Treffer) immer auf einem Low-Satz usw. So geht dieser scheinbare Vorteil wieder verloren. Was bleibt ist die Tatsache, dass wir den Einsatz in einer Spalte bei einer "1er-Serie" (= Intermittenzcoup) erhöhen müssen, bei einer 2er-Serie 1x senken und 1x erhöhen, bei einer 3er-Serie 2x senken und 1x erhöhen, bei einer 4er-Serie 3x senken und 1x erhöhen usw. 64 x 1er-Serien (64 Coups) = 64 x erhöhen 32 x 2er-Serien (64 Coups) = 32 x erhöhen und 32 x senken 16 x 3er-Serien (48 Coups) = 16 x erhöhen und 32 x senken 8 x 4er-Serien (32 Coups) = 8 x erhöhen und 24 x senken 4 x 5er-Serien (20 Coups) = 4 x erhöhen und 16 x senken 2 x 6er-Serien (12 Coups) = 2 x erhöhen und 10 x senken 1 x 7er-Serien (7 Coups) = 1 x erhöhen und 6 x senken 1 x >=8er-Serien (9 Coups) = 1 x erhöhen und 8 x senken (math. korrekt!) Zählen wir zusammen, dann sind das 128 Erhöhungen und 128 Senkungen. Da wir in diesem Beispiel 256 Coups gespielt haben (zzgl. ca. 7 Zeros) und mit der d'Alembert, wenn sie – wie hier – auf Null zurückgeführt werden kann (128 mal hoch, 128 mal runter), ein halbes Stück pro Coup gewinnen, hätten wir in diesem mathematischen Idealfall 128 Stücke gewonnen, wovon uns die mathematischen 7 Zeros wieder einige Stücke abgenommen hätten Damit wäre die d'Alembert die todsichere Progression, wenn es nicht leider so wäre, dass der vollkommene Ausgleich sich innerhalb von 256 Coups eben nicht so zuverlässig einstellt, wir also manchmal öfter erhöhen müssen als reduzieren. Durch die Streckung (z.B. in 10 Spalten) erreichen wir aber, dass die Mehrzahl der Erhöhungen in "billigen" Spalten erfolgt, die Mehrzahl der Senkungen aber in den "teuren" Spalten. Und das verschafft uns einen Vorteil, denn nun brauchen wir keinen vollkommenen Ausgleich mehr. Um ein Gespür zu bekommen, was tatsächlich passiert, empfehle ich jedem, das mal anhand echter Permanenzen auf dem Papier durchzubuchen. Dafür benötigt man keinen PC. Ob mit der "Martingalembert" von Heinz Gier (also mit 1-2-4-8 am Anfang) oder als klassische d'Alembert (1-2-3-4-5-...) spielt dabei eine untergeordnete Rolle. webpirat
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Konkret zu der "Martingalembert" von Heinz Gier:
Was mir nicht gefällt ist der 4. Satz mit 8 Einheiten. Das ist ein Riesensprung von 4, der bei schlechtem Verlauf, also wenn in die Spalte noch viele weitere Fehltreffer gebucht werden, den Kapitalbedarf drastisch erhöht. 1-2... ist ja sowohl eine Martingale als auch eine d'Alembert. ...2-4 ist o.k., keine Einwände. So können wir 87,5% der Spalten gleich auf +1 führen. Ich würde dann aber mit 5 Stk weiterprogressieren. 10 Spalten wären mir zu viel, ich denke 6 oder 8 sind ausreichend. Wie gesagt: Am besten mal eine paar Partien durchbuchen. Oder hat jemand Lust, das in der Meisterschaft zu spielen? Ich habe noch 1.000 Euro im Sparstrumpf. webpirat
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was mir überhaupt nicht klar ist:
wie werden denn nun intermittenzen in der trefferfolge berücksichtigt ? Zitat:
so, wie ich die giersche prog verstehe, wird nach einem plus in den spalten zurückgegangen. folglich sammeln sich nun die minusse aus der intermittenz in einer spalte und die plusse fallen auf lowem niveau in einer anderen spalte. damit wäre der effekt der streckung der minusserien komplett aufgehoben. gruß buk
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Auch das Zufälligste ist nur ein auf entfernterem Wege herangekommenes Notwendiges. |
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Zitat:
Ich habe die gestreckte d'Alembert (ohne Martingale-Komponente) inzwischen programmiert, mit 8 Spalten. Die ersten Ergebnispermanenzen, die ich einkopiert habe, bestätigen das, was du sagst. An dieser Stelle ist die Prog verbesserungswürdig. Vielleicht ist Gerrys Idee brauchbar. Trotz dieses eingebauten Problems ist der Verlust bei schlechten Permanenzen gegenüber der klassischen d'Alembert weniger als halb so groß. Bei guten Permanzen sind die Gewinne unwesentlich kleiner als beim Original. Es lohnt sich also, weiter daran zu arbeiten. Übrigens: Die von Heinz Gier vorgespielte Permanenz ist mit ihren langen Trefferserien am Ende natürlich schon speziell für die "Martingalembert" gestrickt worden. Behaupte ich mal. webpirat
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Zitat:
Zitat:
...RRSSRRSSRR Wenn wir dann in Folge/Wechsel übersetzen sieht es so aus: RFWFWFWFWF wie du siehst ist die tatsächliche Folge von Zweierserien in F/W eine Intermittenz aber die tatsächliche Intermittenzfolge in F/W eine Serie abhängig von der Zahl der Intermittenz-Serie "WW" ...RRSRSRSRSS.. ...RFWWWWWWWF noch anders RRRRRSRRRRRR ist die berühmte Nase, die sich in FW so darstellt RFFFFWFFFFFFF RRRRRSRSRRRR stellt sich so dar RFFFFWWWWFFF RRRRRSRSRSRR stellt sich so dar RFFFFWWWWWWF W stellt einen Fehltreffer für die Progermittlung dar! Wie man überraschenderweise sieht steigt die Anzahl der Fehltreffer bei jedem weiteren Intermittenzereignis nicht um 1 sondern um 2. Meine Behauptung war nun (ausgehend von der 1024er Statistik) 1024 Einzelcoups sind nicht alles reine Nasen lt. dem ersten Beispiel, sondern 512 Einzelnasen 256 Zweifachnasen 128 Dreifachnasen etc. und somit läßt sich die Häufigkeit erahnen, mit der das Ereignis "Treffer auf Low; Fehltrefer auf High" eintritt. Diese Betrachtung ist jetzt bezogen darauf, daß nach einer Serie Rot eine Serie Rot folgt. Für den Fall, daß nach einer Serie Rot eine Serie Schwarz folgt, bin ich mir noch nicht schlüssig, wie das zu werten ist. In der Diskussion mit Marina/Serafina ging es ja um die Bewertung, was mit dem letzten Coup zu machen ist. Nach FW-Kriterien ist der letzte Wechselcoup nicht der erste Coup der nachfolgenden Serie. gruss winkel
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Glück: Wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft |
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Hallo winkel,
Abgesehen davon, dass hier ein Fehler drin ist Zitat:
weiß ich nicht, welche Erkenntnis diese Betrachtung bringen soll. Um zu studieren, was bei der Streckung der d'Alembert passiert, muss man einfach ein paar Tests machen. Ich habe das oben erkannte "Problem" jetzt etwas entschärft, indem ich nach dem ersten Treffer auf den höchsten Einsatz springe, nach einem weiteren Treffer auf den zweithöchsten, beim 3. Treffer wieder auf den (dann) höchsten usw. Das hat dazu geführt, dass sich bei Intermittenzen der Minusecart auf 2 Stränge verteilt statt nur auf einen. Je 100 Partien à 100 Coups Wiesbaden, Hamburg und Casino-Club zeigten aber noch kein einheitliches Bild: WI lief sehr gut (+759), CC so lala (+159) und HH eher schlecht (-37). Alle Resultate vor Zero und mit einem Basis-EC-Marsch. Bin dabei aber wieder auf eine neue Idee gekommen ... webpirat
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Zitat:
mir ist nicht ganz klar, wie du umverteilst. was passiert, wenn noch mehrere angriffe "offen" sind ? könntest du bitte kurz folgende permanenz umverteilen, damit das deutlicher wird ? P - + - + - + - - - + + - - + - + - - - - + - + - - + + + - - - - - + - + thx für deine mühe buk
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Diese Permanenz hätte ich ohne den "Trick" so gebucht (die Einsätze in den 8 Spalten sind gelb hinterlegt):
Die meisten Sätze werden in Spalte 1 getätigt und dort hoch verloren (bis 9 Stk), die Spalte läuft auf -33! Gesamtsaldo -34 Stk. Mit der abwechselnden Verteilung nach jedem -+- auf die beiden teuersten Spalten sieht es so aus (vergleiche die gelb markierten Zellen): Hier schaukelt sich der Einsatz nur auf max. 6 Stk hoch und die Partie wird mit -18 beendet (im Gleichsatz wären es -8 Stk). webpirat
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Guten Tag,
wieder mal habe ich gestöbert und dabei hat die Giersche Martingalembert mein Interesse geweckt. Die Vorgehensweise ist entsprechend der Anleitung nicht so ganz einfach und auch werden Sätze getätigt, die so nicht beschrieben sind. Außerdem sind in den Tabellen einige Fehler enthalten. Programmieren kann man das wohl nicht, da es nicht nur damit getan ist, bei Minus an die letzte Stelle zurückzugehen oder bei Plus den nächshöchsten Saldo zu tilgen. Teilweise muß ich eine einzelne Spalte in`s Plus führen oder in allen Spalten ein etwa gleich hohes Minus herstellen und so weiter. Trotzdem finde ich die Progression gut und habe gleich mehrere Permanenzen getestet. Dabei waren auch Permanenzen, an denen ich bisher erfolglos andere Progressionen ausprobiert habe. Zu denen gehörte auch die von Webpirat vorgestellte Fraktal Mantel Labby. Bisher haben alle meine Permanezen diese Progression überstanden. Der höchste Minusstand war etwas über 100 Stück. Ich habe diese Progression aber auch im Originalzustand belassen. 1,2,4,8,9,10,11,12 usw. mit 10 Spalten. Die einzige Änderung, die ich vorgenommen habe ist, dass nicht jede Spalte in`s Plus geführt werden muss. Mir reicht immer, wenn der Gesamtsaldo im Plus ist. Dann beginne ich neu. Mich interessiert mal, ob noch jemand/e andere/s diese Progression getestet und welche Erfahrung er/sie damit gemacht hat ? Grüsse, Lucki Ness
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Alles funktioniert besser, wenn man den Stecker reinsteckt. |
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