| Progressionen Sammlung und Diskussion von Verlust- und Gewinn-Progressionen. |
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Hallo @Webpirat,
könntest du eventuell ein paar mehr Infos ans Land ziehen, was diese Progression betrifft? Ich spiele sie nebenbei in OC`s und muß sagen das es bisher erstklassig verlaufen ist. Bespielt werden sämtliche EC`s und bei gewinn von einem Stück Neustart. Ich hatte im Internet gesucht und nur eine Englische Seite gefunden wo ich nicht durchgestiegen bin. Die Seite verwieß auf 2 Links... Beresford 1 Beresford 2... bin aber nicht reingekommen Schönen gruß LuCrum |
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@ LuCrum
Zitat:
Vielleicht liegt es daran, dass es eigentlich nichts Neues ist. Wie fast jede EC-Progression (Verlustprogis ebenso wie Gewinnprogis) ist auch die Beresford nichts anderes als eine Abstreichprogression. Labouchère (Labby), Fibonacci, d'Alembert – es sind allesamt Abstreichprogressionen. Nur, dass die Regeln für das Abstreichen immer andere sind. Die Beresford unterscheidet sich in der Grundform bei den ersten gespielten Coups nicht von der Contre d'Alembert. Sie beginnt mit einem Einsatz von 2 Stück, nach jedem Treffer geht er 1 Stück rauf, nach jedem Fehltreffer 1 Stück runter. Allerdings nie unter 2 Stk. Den Platzer hat man, wenn x Mal die 2-Stück-Einsätze verloren wurden. Ob das nun 3x, 5x oder 6x ist bleibt der Risikofreudigkeit und dem Temperament des Spielers überlassen. Nach einer gewissen Spiellänge, bei der auf eine Treffer-Ballung eine Fehltreffer-Ballung folgt, mutiert die Beresford dann zu einer "Contre-Labouchère". Das Schöne dabei: Man kann nie mehr verlieren als man in der Startfolge vorgegeben hat. Was Kismet (Methodikus) oben beschreibt ist eine Erweiterung der Basis-Beresford, bei der bei einem Verlust der ersten Staffel eine neue Staffel begonnen wird mit größeren (bzw. mehr) Stücken. Die Beresford wird also nach dem 'Platzer' progressiert: eine Verlustprogression für eine Gewinnprogi! Interessanter ist es meines Erachtens, diese "Contre-Labouchère" beidseitig auf einem EC-Strang zu spielen. Im Differenzsatz natürlich. webpirat
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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Hallo Webpirat,
danke für deine ausfühliche Antwort! Wundert mich übrigens auch das im Roulett-Lexikon nichts darüber zu finden ist, genau wie im Netz auch. Zitat:
Beispiel: -Gespielt wird im ersten Satz der ersten Staffel 2 Stücke. -Geht der Satz verloren, wird wieder 2 Stücke gesetzt (Position 2+6) -Verloren geht es mit 2 Stücken weiter... OK. - Bei Gewinn habe ich es so gehandhabt, dass ich dann Position 2+7, also 3 Stücke setzte. Wie geht es dann genau weiter? Ich habe es bisher so gemacht, dass bei Gewinn Position 2+8~4Stücke gesetzt werden. Bei Verlust weiß ich nicht genau was gestrichen werden muß... 2,6,7, oder nur die 2+7? ![]() |
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Zitat:
Ich empfehle, beim Buchen die gefallene EC in einer Spalte hinter den Spalten mit der Tilgungsfolge und dem Einsatz zu notieren, das macht alles viel übersichtlicher. Folge: 1-1-1-1-1-1-1 / Satz: 1+1=2 / Fehltreffer (jetzt 1. Pos. und letzte Pos. streichen) ergibt Folge: 1-1-1-1-1 / Satz: 1+1=2 / Fehltreffer (wieder 1. Pos. und letzte Pos. streichen) ergibt Folge: 1-1-1 / Satz: 1+1=2 / Treffer (nun letzten Satz anhängen) ergibt Folge: 1-1-1-2 / Satz: 1+2=3 / Treffer (letzten Satz anhängen) ergibt Folge: 1-1-1-2-3 / Satz: 1+3=4 / Treffer (letzten Satz anhängen) ergibt Folge: 1-1-1-2-3-4 / Satz: 1+4=5 / Fehltreffer (1. Pos. und letzte Pos. streichen) ergibt Folge: 1-1-2-3 / Satz: 1+3=4 / Treffer (letzten Satz anhängen) ergibt Folge: 1-1-2-3-4 / Satz: 1+4=5 / Fehltreffer (1. Pos. und letzte Pos. streichen) ergibt Folge: 1-2-3 / Satz: 1+3=4 / Treffer (letzten Satz anhängen) ergibt Folge: 1-2-3-4 / Satz: 1+4=5 / Fehltreffer (1. Pos. und letzte Pos. streichen) ergibt Folge: 2-3 / Satz: 2+3=5 / Treffer (letzten Satz anhängen) ergibt Folge: 2-3-5 / Satz: 2+5=7 / Treffer (letzten Satz anhängen) ergibt Folge: 2-3-5-7 / Satz: 2+7=9 usw. Das Schöne dabei: Man muss nicht unbedingt eine extra Saldospalte führen, denn ein Blick auf die Tilgungsfolge zeigt sofort, wie wir stehen. In diesem Fall 2+3+5+7 = 17 abzgl. Startfolge 7, also 17-7 = +10 Stück. Im Gleichsatz wären es nach 5 Fehltreffern und 7 Treffern nur +2 Stück. Wenn man bedenkt, dass man für die Contre-Labouchère nur das doppelte Startkapital benötigt wie für ein Gleichsatzspiel, um genau so oft verlieren zu dürfen, dann ist ein fünffacher Gewinn (in diesem Beispiel) doch ein schöner Hebel! Zitat:
Wo man dieses Gewinnziel ansetzt kann jeder selbst entscheiden. Als der spätest mögliche Zeitpunkt kann gelten, wenn nur noch 2 oder 3 Positionen übrig sind (die können ja durchaus recht hoch sein, z.B. 3-5-7, das wäre immerhin +8). Jetzt noch 3+7=10 Stk zu setzen wäre das Glück über die Vernunft hinaus herausfordern, und das geht meist daneben! Ich empfehle allerdings, die Contre-Labouchère (=Beresford) im Differenzsatz auf beiden Seiten einer EC zu spielen. So, wie ich es mit der Fraktal-Labby bei der DC-Meisterschaft auch mache. Dann spielt man immer genau so lange, bis auf einer Seite die Folge komplett weg ist. Auf der anderen Seite sollte die Summe der Positionen in diesem Moment ein schönes Plus ergeben. Ist die Summe größer als 14, dann wurde echtes Geld gewonnen. Jetzt könnte man meinen, es sei das Gleiche, ob man beidseitig die Labouchère (=Labby) oder beidseitig die Contre-Labouchère spielt. Das stimmt aber nicht! Es gibt große Unterschiede: Bei der beidseitigen Labouchère bringt uns z.B. eine Intermittenz immer 1 Stück Gewinn pro Coup, bei der beidseitigen Contre-Labouchère immer 1 Stück Verlust pro Coup. Dafür werden bei der beidseitigen Contre-Labouchère bei einer längeren Serie die Gewinne regelrecht explodieren, während es bei der beidseitigen Labouchère in diesem Fall eng wird (und teuer, wenn der Ausgleich nicht kommt). Wer also mit einem exakt kalkulierbaren Risiko spielen will, dem sei die beidseitige Contre-Labouchère wärmstens empfohlen. webpirat
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Hallo Webpirat,
vielen Dank für deine ausführliche Erklärung! So wie von dir beschrieben habe ich es bisher auch gemacht, also alles in Butter Zitat:
Zitat:
und Zitat:
Mit dem Differenzspiel habe ich eher schlechtere erfahrungen gemacht... kann aber sein das ich den ein oder anderen Fehler mit eingebaut habe. Schöne Grüße LuCrum ![]() |
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Zitat:
Beim beidseitigen Spiel würde ich wohl auf jeder Seite 8x 1 anschreiben. Dann kann ich theoretisch 16 Stücke verlieren (Platzer). Praktisch wird das aber wohl so gut wie nie passieren, man müsste schon in eine längere Intermittenz reinsetzen und beide Folgen komplett runterspielen, damit man alles verliert. Zitat:
Wenn du dich einlesen willst, dann empfehle ich folgende Themen: Die Zero ausschalten Die Fraktal-Labby (Basics) Team 14 - Fraktal-Labby (Protokoll der Sätze bei der DC-Meisterschaft) webpirat p.s.: Übrigens ist die "Contre Labouchère" unter einem anderen Namen besser bekannt: Die Unverlierbare Progression von Fritz Werntgen. Und darüber findet man auch im ROULETT-LEXIKON (Link!) mehr als 4 Seiten Infos!
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Bei aller aufkommenden Begeisterung für die 'Beresford-Progression' darf man natürlich nicht übersehen, dass sich auch eine andere für die Labouchère gültige Gesetzmäßigkeit umkehrt:
Abgesehen von der Startfolge genügt ein Verhältnis von 1 Fehltreffer auf 2 Treffer, um unser Kapital zu verlieren! Das gilt für die einseitige Beresford. Wird sie zweiseitig gespielt, dann wird der Zeitpunkt, an dem beide Folgen abgeschmolzen sind, später erreicht. Doch er kommt unausweichlich. Bei einer ausgeprägten Wechseltendenz sogar sehr schnell. Nur wenn wir kurz nach dem Start eine längere EC-Serie erwischen gibt es schöne Gewinne. Die Kunst ist dann, zum richtigen Zeitpunkt abzubrechen. webpirat
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Hallo an Alle,
ich bin franzose und neu im Forum... Spielansätze wo ich bevorzüge sind physikalisch begrundet (Kombi WW + KG)... Zugegeben, meine "Rezepte" sind nicht neue -_- Das Thema würde immerhin umfangreich hier und im Paroli diskutiert (u. a. von den Meister Sachse )Habe viele Postings durchgelesen, es scheint hier sind eine Menge "Craks" am werk Methode wo eine Positive Erwartung aufweisen (durch physikalische Grundsätze) sind mit geeigneten Progression hoch Interessant. Eine kleine Positive überschuss genügt schon für hervorragende Ergebissen zu schaffen... Dafür ist natürlich die "Kelly-Strategie" bestens geeignet (siehe z.B. die Zähmung der Schwankungen von Pierre Basieux). Aber es gibt auch andere gute anwendungs Möglichkeiten... Unter den viele Progressionen wo hier im Forum erstklassig angeleidet würde, möchte ich wissen ob jemand schon die Beresford (contre-Labouchère) grundlich untersucht hat. Und zwar in gleichartiger Form wo Norman Leigh sie gespielt hat in die 70' Jahre (Spiel Syndikat, "Thirteen against the Bank").Klar. Es handelte sich immerhin auf eine Klassische-Methode die auf Dauer scheitern muss... Trotzdem, würde es für "kurz Angriffe" bestimmt sehr spannend sein ! Grüsse Scoubidou ![]()
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"the rope are a beautiful thing !" (Muhammad Ali) http://www.wat.tv/video/mohamed-ali-contre-georges-h6np_cgrx_.html |
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hallo webpirat
Zitat:
die per se lange plusfolgen bilden, allerdings im minusfalle dementsprechend verlust intensiv sind? mfg |
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Scoubidou,
für diesen freud'schen Schreibfehler ... Zitat:
Nicht falsch verstehen: dein Deutsch ist sehr gut! Du meintest "angeleitet". In deiner Wortschöpfung steckt das Wort "Leid". Und das ist im Zusammenhang mit Progressionen recht lustig. webpirat
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@ Webpirat
ha, ha, ja schon lustig... habe es aber nicht mit absicht getan Das zeigt nun das ich mein "Deutsch" üben muss... Gruss Scoubidou ![]()
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Zitat:
Sobald das Maximum am Tisch erreicht wird !!! Scoubidou :m-wasser:
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Hallo Scoubidou!
Wenn ich Deinen Kurz-Beitrag vom 25.6.07 so anschaue, kann man Dir nicht nachsagen, daß Du keinen Humor hättest! Ob der Webpirat darüber lachen kann? Schöne Grüße H E B A L I N O
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Die Wahrheit liegt immer im Kessel |
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Hallo alle,
@ Webpirat hat jemand schon eine Abhandlung des Beresford-Progi mit "Viertel-Chancen" (9 Nummern-Sektoren) vorgeführt ? (würde mich interessiere) Gruss Scoubidou
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"the rope are a beautiful thing !" (Muhammad Ali) http://www.wat.tv/video/mohamed-ali-contre-georges-h6np_cgrx_.html |
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Ist mir nicht bekannt, Scoubidou.
Über de Beresford-Progression ist eigentlich gar nicht viel zu finden in der Roulette-Literatur. Im Grunde ist es eine Umkehr der Labouchere (Labby). Es wird gerne versucht, die klassischen Verlustprogressionen als Gewinnprogis zu spielen, denke an die d'Alembert und die Contre d'Alembert, an Martingale und Paroli. Wurde das auch schon für die Deance gemacht, die der User Passe kürzlich in einem anderen Thread beschrieben hat? Dabei würde so etwas wie ein "gestrecktes Paroli" entstehen. Fände ich auch sehr interessant. Denn wie bei der Beresford begrenzt man den möglichen Verlust von Anfang an auf soundsoviele Stücke. Bei der Startfolge 1-1-1-1 z.B. auf 4 Stücke. webpirat
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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Hi!
Habe grad einen alten Feldzug von mir gefunden, eigentlich nur ein "Feldzüglein". Weil die Beresford grad wieder an mehreren Stellen aktuell ist: kurzer Beresford-Feldzug LG DDP
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Denjenigen gehört die Zukunft, die Bestehendes infrage stellen, um neue Tore zu öffnen. |
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Hallo,
unter dem folgenden Link findet man noch ein bißchen über die Beresford-Progression, u. a. auch wird hier das mutmaßliche Buch des Lord Beresford von 1926 genannt, daß Norman Leigh in einem Second-Hand-Buchladen gekauft hatte und ihn auf die Idee zu seinem Coup in Nizza brachte: http://www.joecainey.co.uk/gambling/beresford.html Was ich mich nach der Lektüre von Norman Leigh gefragt habe, ist, wieso die Damen und Herren damals nach Erreichen des Maximalsatzes strikt die Progression abbrachen und gleich wieder mit nur 5 Francs neu begannen. Um die dominierende Chance, die Welle, den Riesenecart (oder wie auch immer man das nennen will) komplett auszunutzen , hätte man doch noch eine Weile probieren können, mit Maximum masse egale weiterzuspielen. Oder auf der Progression einfach ein paar Glieder zurückgehen, quasi "mittendrin" weiterzumachen. Auch kam ein wohl recht pfiffiger Typ wie Leigh offenbar nicht auf die Idee, nach einigen Gewinnen eine Neueinteilung der Stücke vorzunehmen, um noch schneller in höhere Sätze zu kommen, wie Werntgen es vorschlug. Natürlich hatten die damals viel Glück, aber sie hätten es IMO noch optimaler ausbeuten können. Grüsse-Eule |
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Zitat:
schreib doch bitte noch mal ganz kurz zusammengefaßt beziehungsweise zur Verdeutlichung, worin der Unterschied der Satztechnik bei der einseitigen und der zweiseitigen Beresfordprogression besteht. Dankeschon - Eule ![]() |
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@ Eule
Mit "zweiseitig spielen" meine ich, auf einem EC-Strang (z.B. Schwarz/Rot) beiden Seiten getrennt buchen und jede Seite für sich nach den Regeln getrennt progressieren. Gesetzt wird dann nur die Differenz beider Einsätze, also ein Differenzatz. Dabei muss zwangsläufig eine Seite recht schnell die bereitgestellten Stücke verbrauchen, während die andere Seite gleichzeitig hohe Gewinne einfahren kann. Kann. Denn eine längere Intermittenz-Serie führt dazu, dass unser Kapital auf beiden Seiten abschmilzt. webpirat
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| Stichworte |
| beresford, beresford-progression, contre-labouchere, differenzsatz, differenzspiel, staffel, unverlierbare progression |
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