| Progressionen Sammlung und Diskussion von Verlust- und Gewinn-Progressionen. |
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Historie:
Kesselmagiers Livetest So, habe zu Ende gelacht und mal ernsthaft drüber nachgedacht, was du da vorschlägst. Immerhin hattest du ja gestern 11 Partien gewonnen, und es waren S/R-Hammerpermanenzen darunter (wie HH Tisch 1 vom 1.9.1999 und Shotguns Strike-Back-Killerpermanenz). Also: du betrachtest 1 Rotation (37 Coups) als einen Spielabschnitt (Staffel). Du spielst einen Basismarsch (dürfte ziemlich egal sein, welchen) und beginnst mit der Stückgröße 1. Du spekulierst darauf, dass die Saldokurve innerhalb dieses Abschnitts einmal 3 Stk. über Null geht, dann hast du das Gewinnziel erreicht. Wenn nicht, spielst du den nächsten Spielabschnitt mit der Stückgröße, die deinem bisherigen Verlust entspricht. In deinem Beispiel wäre das die Stückgröße 5. Jetzt reicht es aus, wenn die Saldokurve einmal in den 37 Coups 2 Stk. über Null liegt. Ist dein Geldsaldo nach nun insgesamt 74 Coups noch immer negativ, steht die Stückgröße für die 3. Staffel fest: sie entspricht wieder der Höhe des Gesamtverlusts. Und so weiter. Du erwartest also, dass nicht 4, 5 oder mehr 37-Coup-Staffeln nacheinander ins Minus gehen, ohne wenigstens kurzzeitig +3 bzw. +2 zu erreichen. Das ist eine gestreckte Martingale mit Labby-Beimischung. Eine sehr scharfe noch dazu. Du weißt ja wie das ist mit Gewinnsystemen: kaum veröffentlicht, baut jeder sie erst einmal um. Ich würde Folgendes anders machen. Gewinnziel: Eine Staffel mit plus 2 Stücken abschließen. Erste Staffel mit 2 Euro-Stücken (nicht alle Realcasinos haben 1-Euro-Tische). Bei Verlust der Staffel wird die neue Stückgröße so berechnet: Bisheriger Verlust plus zweimal 2 Basisstücke, Ergebnis geteilt durch 2. Dein Beispiel: Verlust 10 Euro plus 8 Euro geteilt durch 2 = 9 Euro 9 Euro wäre die nächste Stückgröße. Geht die nächste Staffel auch verloren, dann wird für die dritte Staffel in gleicher Weise verfahren: Bisheriger Verlust plus dreimal 2 Basisstücke, Ergebnis geteilt durch 2. Wieder dein Beispiel: Gesamtverlust = 10+36 Euro = 46 Euro Gesamtverlust 46 Euro plus 12 Euro geteilt durch 2 = 29 Euro. 29 Euro wäre die nächste Stückgröße (in dem Fall würde ich natürlich 30 daraus machen). Und so weiter. Außerdem würde ich für jede neue Staffel einen anderen Basismarsch wählen. Ich glaube gerne, dass das oft funktioniert. Aber wehe, wenn nicht. Dann wird das mit einem katastrophalen Verlust enden. Ausgezaubert. Schade. webpirat
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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Zitat:
Eine Staffel ist beendet, wenn das Staffel-Gewinnziel erreicht wurde (Partie gewonnen) oder wenn das Staffel-Stopp-Loss erreicht ist. Mit dem nächsten Coup beginnt sofort die neue Staffel, geht die dritte verloren ist das ein Platzer. Die 3. Staffel kann man natürlich statt mit Basisstück 60 Euro auch mit Basisstück 40 Euro spielen, dann aber auf +3 Stk oder -3 Stk, wie die beiden ersten Staffeln auch. An der Gewinnchance ändert sich dadurch nichts. Ich zeige mal ein kleines Beispiel: So 22:38 Uhr (das ist die Permanenz, die bei dir am schwierigsten lief). Als Marsch nehme ich mal den "schnellen Zwischenausgleich" und spiele S/R, G/U und P/M. S/R läuft am holprigsten, ich benötige alle 3 Staffeln. Die 3. Staffel hier mit Basisstück = 40 Euro (bis ±3 Stk) gespielt. Mit Basistück = 60 Euro (bis ±2 Stk) wäre die Partie schon mit Coup Nr. 20 beendet. ![]() Bei G/U gewinnt schon die 1. Staffel: ![]() Bei M/P gewinnt die 2. Staffel: ![]() Fazit: Alle 3 Chancenpaare innerhalb der ersten Rotation mit Gewinn beendet (70 Euro). Trotz 2 mal Zero, wovon die erste aber im Vorlauf erschienen ist. Durch die Zero reduzierte sich der Soll-Gewinn (3*30 Euro): bei S/R um 10 Euro, bei G/U und P/M um jeweils 5 Euro. Auf allen 3 Chancenpaaren gab es übrigens nach Erreichen der Gewinnziele noch Trefferserien. Zitat:
webpirat
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HÄ?
Was will der Lyriker uns damit sagen? Das war die erstbeste Permanenz, keine ausgewählte! Das heißt, ich habe die aus dem Thread rauskopiert, die bei Kesselmagier problematisch lief. Aber der spielte ja auch einen ganz anderen Marsch. Ich finde es gut für die Demo, dass die 3 EC-Paare 1, 2 und 3 Staffeln benötigen. Bei einer mathematischen Erfolgswahrscheinlichkeit >80% ist es doch nicht sehr spektakulär, wenn 3 Angriffe (3 EC-Paare) durchgehen. Ihr könnt es gerne mit anderen Permanenzen gegentesten. webpirat
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Das muss ich Dir doch nicht erläutern Webpirat...
Irgendwann kommt noch ne Permanenz und dann noch eine, und dann findet sich eine Verbesserungsmöglichkeit.. Und irgendwann kommt noch ne Permanenz... usw., usw.. Aber als Training für die grauen Zellen sicher sehr positiv zu bewerten... gruss carlo (temporärer medicus)
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Only the trend is your friend... |
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Dieser Thread verdient es nicht, dass er einschläft!
Ich wollte es wissen und hab' heute Nachmittag die von mir vorgeschlagene Variante mal sauber programmiert. Mit einer kleinen Änderung, die Zero betreffend. Hier noch einmal zusammengefasst: 1. Staffel (keine Coup-Begrenzung): Basisstück 10 Euro Gewinnziel 30 Euro (3 Basissücke) Stopp, wenn 3 Verlustcoups mehr als Gewinncoups * 2. Staffel (keine Coup-Begrenzung): Basisstück 20 Euro Gewinnziel 60 Euro (3 Basissücke) Stopp, wenn 3 Verlustcoups mehr als Gewinncoups * 3. Staffel (keine Coup-Begrenzung): Basisstück 40 Euro Gewinnziel 120 Euro (3 Basissücke) Platzer, wenn 3 Verlustcoups mehr als Gewinncoups * * Eine Zero werte ich als halben Verlustcoup. Das bedeutet konkret (T=Treffer, F=Fehltreffer, Z=Zero): F-T-Z-F-F sind 2,5 Fehltreffer mehr als Treffer, Ende der Staffel (denn es könnten 3,5 werden) F-T-Z-T-F-Z-F sind 2,0 Fehltreffer mehr als Treffer, Staffel geht weiter Das führt dazu, dass ich das Gewinnziel +30 Euro immer erreiche, wenn der Angriff gelingt. Je nachdem, an welcher Stelle eine Zero kommt, kann es auch mehr werden. Ein Platzer kostet maximal 210 Euro, es kann auch weniger sein. Jetzt zur Auswertung. Ich habe die 14 Permanenzen verwendet, die hier in den Thread gepostet wurden. Gespielt wurde gleichzeitig auf alle 3 EC-Stränge. Als Marsch diente wieder der "schnelle Zwischenausgleich mit Serienverlängerung", ein einfacher Figurenmarsch, der sich wieder mal ganz hervorragend bewährt hat. Das kam zu meiner Überraschung dabei heraus (Erläuterungen unter der Tabelle): ![]()
Ein Zufallserfolg? Ich nehme an, Money Maker und DC haben ebenso wie ich ein paar Kracher-Permanenzen gepostet. Ich betrachte das Ergebnis mit der gebotenen Zurückhaltung, bin aber trotzdem beeindruckt. Als nächstes werde ich die 14 Permanenzen mal mit einem anderen Marsch laufen lassen. Dank meiner super Programmierung :selbstaufdieschulterklopf: geht das ratzfatz. Aber heute nicht mehr. © webpirat 2006 ![]()
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@Webpirat
Hi Webpirat, was ist : Zitat:
Gruß Datal |
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Zitat:
Als Signalkette dienen ja die letzten 3 Coups. Bei 3 Coups ist immer eine Chance dominant, entweder 2:1 oder 3:0. Bei 2:1 wird auf die Restante gesetzt. Bei 3:0 auf den Favoriten. Das ist alles. So führen EC-Serien >3 zu einer Trefferserie. Ebenso 1er und 2er-Intermittenzen. Man kann das auch als Figurenmarsch betrachten (4er-Figuren).
Natürlich müssten dann auch noch Tests über mehrere 100 Partien folgen. webpirat
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@Webpirat
Hallo, der Grundansatz von Kesselmagier scheint ja gar nicht so schlecht zu sein. Deine Änderungen Zitat:
Könntest du mal zum besseren Verständniss ein schwieriges Spiel, z.B. Spiel 5, wie Ossy dokumentieren. Zitat:
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So long Money Maker Hope is the last (thing) to die
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[quote=webpirat@08.05.2006 - 09:32]
Zitat:
Als Signalkette dienen ja die letzten 3 Coups. Bei 3 Coups ist immer eine Chance dominant, entweder 2:1 oder 3:0. Bei 2:1 wird auf die Restante gesetzt. Bei 3:0 auf den Favoriten. Das ist alles. So führen EC-Serien >3 zu einer Trefferserie. Ebenso 1er und 2er-Intermittenzen. [/quote] @webpirat bin ganz deiner Meinung, der Marsch hat was und den kann man ohne sich zu schämen anbieten, zumindest hält sich der Verlust in Grenzen wenn es zu schlecht läuft, wenn er so gespielt wird wie Du es vorschlägst mit Platzer bei 210€ könnte das klappen ich bevorzuge dabei allerdings die 2er Figuren, das ändert aber nichts am Ergebnis ist nur beim setzen etwas einfacher da nur jeder zweite Cup gesetzt wird mal sehen wie es weitergeht....... der Ansatz ist ok, Gruß Reffi |
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Elchtest bestanden!
So Freunde, ich habe nachgelegt. Die 14 Permanzen wurden jetzt insgesamt mit 6 EC-Märschen getestet, und zwar immer Marsch und Gegen-Marsch:
Ich habe den ersten realen Satz immer beim 4. Coup gemacht, auch wenn die Märsche keine 3 Vorlaufcoups benötigten. Damit an dieser Stelle keine Verzerrungen auftreten. Es sind also insgesamt 6x 14 Partien à 3 EC-Paare gelaufen, insgesamt also 252 Angriffe. Das ist schon was. Es stellte sich heraus, dass bei Marsch/Gegenmarsch immer ein Marsch gut läuft und der andere etwa doppelt so oft platzt. Aber: die positiven Resultate sind stets besser als die negativen. Die 84x 3 Angriffe platzten 32 mal (Platzerquote 12,7%). Bei den "schlechten" Märschen kam es auch zu Doppelplatzern in einer Partie. Die Auswertung bestätigt, dass sich die Märsche 1a) und 2a) besser eignen als die jeweiligen Gegenmärsche, was sich mit meinen Erfahrungen deckt (wieder mal ein Beweis, dass sich Roulette wenig um Mathematik schert). Mit diesen beiden Märschen wäre es ganz hervorragend gelaufen (Platzerquote 8,33%), ebenso mit Marsch 3b), dem Satz gegen den letzten Coup. Trotz Marsch+Gegenmarsch und Zeros ist das Gesamtergebnis positiv (ganz unten, nach den 6 Tabellen, mit Orange hervorgehoben): +750 Euro, das entspricht 75 Basisstücken. Die drei "guten" Märsche haben einen Gewinn von 1.755 € gebracht und die drei "schlechten" einen Verlust von 1.005 €. Bei den Angaben über die benötigten Coups sind für jede Partie 3 Vorlaufcoups abzuziehen, um auf die gesetzten Coups zu kommen. Im Durchschnitt geht ein Angriff über (20 - 3) Coups, also nur über 17 Coups. Da immer alle 3 EC-Paare zu bespielen sind ergibt sich eine durchschnittliche Partielänge von (32,5 - 3,0) Coups, also knapp 30. Das ist doch eine sehr angenehme Spielstrecke! Wie die 6 Tabellen zu lesen sind dürfte inzwischen klar sein, sonst fragen. ![]() Im nächsten Schritt werde ich die Märsche 1a, 2a und 3b monatsweise auswerten, denn ich glaube, dass diese 3 Märsche wirklich die bessere Wahl sind. Ich teste immer 15 Monate CC und 15 Monate HH. Dafür brauche ich aber etwas Zeit, um das Makro zu schreiben. © webpirat 2006 ![]()
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Hallo---Freunde des Kessels---
Wusste das was ordentliches dabei rauskommt wenn man EUCH nur lässt! Prima die Auswertung.....webpirat. Dieses bestätigt einmal mehr : Intensives dranbleiben ohne Verbalattaken bringt mehr wie in den anderen Foren wo nur Bullshit geschrieben wird grösstenteils. Das freut mich sehr ! Hier scheinen wirklich---kluge Köpfe zu sein ! ![]() Bin schon gespannt wie es weitergeht. Übrigens nur mal so nebenbei:: 10 Tage-test mit Securitas: positiv....aber daZU SPÄTER MEHR: Kesselmagier der, der den Ausdruck------ELCHTEST ---fürs Roulette sehr amüsant findet---------
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Es ist besser etwas zu Wissen als etwas zu Vermuten---- |
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Zitat:
ich habe die Permanenz von RCEC verwendet, bin aber etwas nach unten gegangen, in den Berich der Zero-Häufingen. Damit deutlich wird, wie ich damit umgehe. Mit dem Marsch "Satz auf den vorletzten Coup" gab es bei S/R einen Platzer, deshalb habe ich diesen Marsch für die Screenshots verwendet. Die 3 Screens (S/R, G/U, M/P) sind eigentlich selbsterklärend, ansonsten fragen: ![]() ![]() ![]() webpirat
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Zitat:
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@Webpirat
Hallo Webpirat, habe es soweit verstanden. Habe aber noch eine Frage zum ersten Screenshot. Wieso kostet bei dir die zweite Staffel 70,-- Euro statt höchstens 60,--(3x20) das ist mir nicht klar. Ist das die Ersparnis durch den Zähler ? (Die erste Staffel war ja 0,5 günstiger) Ich hatte es so verstanden das die dritte Staffel im 18.Coups begonnen hätte. So wäre der Platzer etwas günstiger gewesen. Könntest Du das bitte nochmal erläutern. Oder stehe ich auf der Leitung. Danke und Gruß Datal |
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Zitat:
Zitat:
Wer genau hinschaut, dem wird auch auffallen, dass manche Platzer – entgegen meiner Aussage – etwas teurer sind als 210 Euro. Das hat folgenden Grund: Ich schrieb bereits, dass ich die Zero als das buche, was sie ist: ein halber Verlust. Ich schrieb auch, dass eine Staffel bei Zählerstand -2,5/-3 beendet ist und die nächste Staffel beginnt. Ich stelle den Zähler aber nicht auf 0 zurück (das könnte ich problemlos machen), sondern zähle weiter. Die nächste Schwelle ist jetzt -5,5/-6, dann startet Stufe 3. Der Platzer ist erreicht bei Zählerstand -8,5/-9. Mit anderen Worten: Ich ziehe aller Zeros als halbe Verluste durch bis zum Ende des Angriffs. Das verschafft mir mehr Luft bis zum Platzer, denn wenn ich zum Beispiel während eines langen Angriffs 4 Zeros wegstecken muss, dann geht dadurch mein Zähler insgesamt nur um 2 nach unten. Auf der anderen Seite führt diese Regelung dazu, dass ein Staffelverlust ein wenig teurer werden kann als vorgesehen. Das passiert z.B., wenn die Staffel 2 bei -2,5 startet und bis -6,0 geht. Auch der Platzerverlust kann dann etwas höher werden. Kann! Doch zum Ausgleich beende ich ein paar Angriffe mit einem deutlich höheren Gewinn als 30 Euro. Schaut mal in die Tabelle, da sind ein paar Spiele, die mit 50, 55, 60, 65 Euro gewonnen werden. Wie gesagt, um den Zähler nach jeder Staffel auf Null zurückzustellen müßte ich nur eine Formel etwas ändern. Doch ich glaube, dass es so, wie ich es mache, Vorteile bringt. webpirat
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Hi!
Faszinierend, Senjor Pirat! Läuft weiter ins Plus .Warum brichst du eigentlich bei -2,5/3 ab? Denkst du nicht, daß es immer wieder zu Kehrtwendungen kommen wird? Oder erwartest du, daß es steiler bergab geht? Ich arbeite dzt. an etwas ähnlichem, auch angeregt durch die 37Coup-Staffel von KM. Läuft ebenso wie dein Versuch dzt. gut ins Plus. (Ich werde das bei Gelegenheit im Saloon beschreiben.) Jedenfalls hat sich bei diesen Tests gezeigt, daß innerhalb der 37 Coups auch ein Spielstand von -3 sehr häufig noch in ein +3 umgewandelt werden kann (bzw. zumindest in ein besseres Ergebnis als -3). Im Gegenzug dazu kam es aber relativ selten vor, daß der Spielstand noch wesentlich schlechter wurde - allerdings hatte ich eine abschwächende HiLo-Implementierung dabei. LG DDP
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Denjenigen gehört die Zukunft, die Bestehendes infrage stellen, um neue Tore zu öffnen. |
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@Webpirat
Hi, also bisher läuft es sehr gut. Hatte bisher einen Platzer. Verstehe ich es richtig das wenn eine Progi-Stufe erreicht ist der Zähler nicht mehr auf 3,5 sondern nur noch ins Plus muß ? (Wäre zwar logisch frage doch mal sicherheitshalber) Dieser Zähler irretiert mich irgendwie Ich hatte gerade eine Partie Grundeinsatz 4 und zum Schluß 62 Stücke Plus ich denke ich habe etwas falsch gemacht ??? Ich war bis Stufe 3 der Zähler war zum Schluß +0,5. Oder ist es so richtig ? Super zu spielen und tolle Arbeit ! Gruß Datal |
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Zitat:
Aber alles muss ich schließlich nicht haarklein hier erklären. Ihr seid ja nicht blöd. Zitat:
- in Stufe 1 einen Stand von +3,0 erreichen - in Stufe 2 einen Stand von 0,0 erreichen - in Stufe 3 einen Stand von -3,0 erreichen Ganz einfache Regel: Wenn Geldsaldo >30, dann ist das Gewinnziel erreicht. Zitat:
webpirat
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Zitat:
Die Martingale ist doch so eingestellt, dass ich erwarte, dass die Schwankungen mich 3 über Null bringen. Geht der Ecart ins Minus (auf -3 bzw. -2,5), mache ich einen Break, lege die Latte 3 tiefer, verdoppele die Stückgröße und versuche es noch einmal. Jetzt muss ich insgesamt nur auf Null kommen. Sacke ich aber noch einmal um 2,5 bis 3 ab, gibt's einen erneuten Break und ich lege die Latte jetzt auf -6 bzw. -5,5. Wieder wird die Stückgröße verdoppelt und jetzt muss ich nur noch einen Zählerstand von -3 schaffen, um meinen Gewinn einzufahren. Oder die Progi platzt bei Zählerstand -8,5 oder -9,0. Zitat:
Das ist aber mutig! ![]() webpirat
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Die Ergebnisse sind ja bis jetzt super.
Einige der Fragen die noch bleiben sind: 1. Ist es sinnvoll sich eine EC auszusuchen(wenn ja welche????) ober alle drei EC´s gleichzeitig zu bespielen. 2. Welcher der drei Märsche ist am sinnvollsten, bzw. nach welchen Kriterien suche ich inh aus Vieleicht durch Würfeln ![]()
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Zitat:
Dann hast du, wenn alle 3 Stränge durchlaufen, nach einer Spielstrecke von durchschnittlich etwa 30 Coups einen Gesamtgewinn >=90 Euro (oft über 100!). Hast du einen Platzer drin, dann ist das Endergebnis nicht -210 Euro (oder etwas mehr oder weniger), sondern nur -150 Euro (oder etwas mehr oder weniger). Ein Doppelplatzer kostet dich knapp 400 Euro, einen Dreifachplatzer habe ich noch nicht gesehen. Als Kapital solltest du aber – falls es mal ganz zäh läuft und alle 3 Staffeln in die Stufe 3 gehen (kommt selten vor), 600-700 Euro mitnehmen, um auch wirklich setzen zu können. Zitat:
Du hast das think-Icon verwendet ... Lies einfach ein wenig im Forum ... webpirat
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Hi!
Ich spiele derzeit folgendermaßen: Ziel ist +3 in der ersten Staffel, wenn es in höhere Staffeln geht, dann nur mehr +/-0. Maximal 37 Coups je Staffel, bei Verlust eine zweite (und bei Bedarf eine dritte) Staffel. Der Einsatz für die nächste Staffel errechnet sich Gesamtverlust/3 und auf das nächste ganze Stück aufrunden. Also z.B. ein Saldo von -6,8 bedeutet eine Stückgröße von 3,00 für die nächste Staffel. Da ich HiLo spiele, ergeben sich oft so "unrunde" Zahlen. Derzeit sind 21 Angriffe gespielt, 2x musste ich in die 2.Staffel, 1x in die dritte. Gesamtcoups 455 (davon 215 low, 240 high) Gesamtumsatz 440,50 Gesamtsaldo +45,90 LG DanDocPeppy PS: Aber ich denke, daß deine Version die bessere ist.
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Zitat:
Den protokollierst du dann doch sicher im Saloon – oder? Deine Steigerung ist sehr sanft (Verluste geteilt durch 3 und aufrunden). Das macht Platzer billiger, bringt aber weniger Gewinn. Spielst du die 3. Staffel auch bis auf 0 zurück ??? Und welchen Marsch spielst du? webpirat
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Hi!
Ich habe überlegt, ob ich das überhaupt im Forum dokumentieren soll. Die Resonanz auf die Feldzüge war ja in letzter Zeit nicht so wirklich groß. Naja, ich werd schauen, ob ich heute noch Zeit finde. Zwischenzeitlich muss ich mal auf der RIH RANCH ein bisschen was arbeiten. LG DanDocPeppy
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Hi!
Eigentlich wollte ich nur schnell ein Spielchen machen. Leider geplatzt. Daher erübrigt sich auch die Spielbeschreibung. Den nächsten Versuch starte ich mit deinem Spielvorschlag. LG DDP
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Zitat:
Habe jetzt ein sauberes Makro, mit dem ich in ein paar Sekunden 200 Partien auswerten kann, auf S/R, G/U und M/P gleichzeitig. Verschiedenen EC-Märsche wurden schon getestet, auch solche, die hier noch nicht thematisiert wurden. Eine größere Zusammenfassung folgt irgendwann, als Screenshot. Zwischenbilanz: Die 14 Partien, mit denen ich oben gearbeitet habe, sind mal wieder eher eine Ausnahmeerscheinung. <_< Bisher habe ich noch keine 200*3 (Stränge) Angriffe durchführen können, die am Ende ein Plus haben. Erstaunlich ist aber, dass der Erwartungswert für die Zeroverluste deutlich unterschritten werden kann: statt -1,35% nur zwischen -0,72% und -0,31%. Was für eine Progression sehr ungewöhnlich ist. Außerdem schneidet P/M fast signifikant schlechter ab als S/R und G/U – über alle Märsche. Wenn ich nur S/R und G/U anspiele kann ich in den positiven Bereich kommen. Habe aber schon wieder neue Optimierungen im Kopf. Die muss ich da erst mal raus lassen. So long webpiratder heute wenig Zeit fürs Forum hat
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webpirat--
Nicht ungewöhnlich das auch bei Dir P/M etwas schlechter läuft !! Habe immer wieder feststellen müssen das es bei mir auch so war. Liegt vielleicht daran...das die Dutzende-TVS-TVP--usw..auch ihre Berechtigung im Ausgleich suchen----na ja so meine Meinung! Kesselmagier
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Es ist besser etwas zu Wissen als etwas zu Vermuten---- |
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Zitat:
Es fiel mir gestern halt auf, immerhin habe ich ein paar hundert Permanenzen durchgenudelt. Das würde ja heißen, dass P/M länger benötigt, um an die Schwellenwerte oben und unten zu kommen. Dadurch erscheint die Zero etwas häufiger und läßt die Partie nach unten wegkippen. P/M wäre also etwas "schwankungsträger" (nicht schwankungsärmer!) als die anderen beiden EC-Paare. Der statistische Ecart, bei dem ja die Länge der Spielstrecke in der Formel berücksichtigt wird, der müßte ein wenig kleiner sein bei P/M. Bei Kesselzahlen könnte ich mir so etwas mit viel Phantasie noch vorstellen, aber bei RNG-Zahlen ist es eigentlich nicht möglich. Das Phänomen beobachte ich aber auch bei OC-Permanenzen. webpirat
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Zitat:
S/R = 6.676 Coups gesamt, durchschnittliche Angriffslänge 16,7 Coups G/U = 6.958 Coups gesamt, durchschnittliche Angriffslänge 17,4 Coups M/P = 7.762 Coups gesamt, durchschnittliche Angriffslänge 19,4 Coups ! Das heißt, ein M/P-Angriff ist 16,27% länger als ein S/R-Angriff. Und je länger der Angriff geht, umso höher wird die Platzergefahr. webpirat
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Hi Webpirat,
könntest du die obige Statistik denn mal nach Real- und RNG-Perm trennen? Wunderlicherweise widerspricht die letzte Feststellung einer deiner ersten Aussagen (bei den 14 Spielen) daß G/U "mal wieder" die meisten Platzer erzeugt. Ich probiere ja als Überbrückung immer gerne einige EC-Varianten. Dabei erscheint mir (persönlicher eindruck) die Ps/Mq-Sequenz eigentlich nicht anders als die anderen beiden. Ganz im Gegenteil scheinen mir die Farben die "zufälligsten" EC zu sein. gruss winkel
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Glück: Wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft |
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Zitat:
Aber es müssen wohl 10.000 sein, um wirklich etwas Signifikantes festzustellen. Unter diesem Vorbehalt hier die Trennung OC und HH: Casino-Club (200 Partien): S/R = 3.250 Coups, Endsaldo +245 Euro G/U = 3.474 Coups, Endsaldo -430 Euro M/P = 3.677 Coups, Endsaldo -1.265 Euro Hamburg (200 Partien): S/R = 3.421 Coups, Endsaldo +470 Euro G/U = 3.484 Coups, Endsaldo +730 Euro M/P = 4.085 Coups, Endsaldo -1.600 Euro Es wird deutlich, dass das Phänomen im Realcasino ausgeprägter ist. webpirat
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Hi Webpirat,
ich weiß, gleich kommt wieder, daß ich nicht am Thema bin, sondern irgenwo in der Theorie rumgurke, aber trotzdem: Ich lese deine Tabelle anders: Ps/Mq zeigen beide den gleichen Trend im Ergebnis und in der Spielstrecke. Behebung: Satzbestimmung umkehren. G/U zeigen eine sehr große Differenz: bei ähnlicher Coupsanzahl liefern sie einen krassen Unterschied im Ergebnis. (Das bestätigt eigentlich deine Anfangsaussage) Wegen "Unberechenbarkeit" nicht spielen! R/S verhalten sich gleichverteilt. Bevorzugt spielen. Als Gegenprobe würde ich zwei andere Casinos nehmen: z.B. GPC und Dortmund gruss winkel
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Glück: Wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft |
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@Webpirat
Zitat:
Ich denke 10 x 200Partien (oder mehr) sind zum Vergleich wichtiger als einmal 10000 Partien zu testen. Also wenn es nicht zu Aufwendig ist, kannst du ja noch ein par Läufe nachliefern ![]()
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