| Progressionen Sammlung und Diskussion von Verlust- und Gewinn-Progressionen. |
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Shotguns Killerpermanenz mit der Fraktal-Labby v4
Ich habe es geschafft: ein ruhiger Sonntagnachmittag und ein ebensolcher Abend haben es mir ermöglicht, die Fraktal-Labby Version 4 zu programmieren! Und die Programmierung ist richtig gut geworden , ich habe Dinge berücksichtigt, die ich bisher nicht genügend beachtet habe.Die Übergabe an die Spieler muss ich noch von Hand machen (Copy&Paste), den Rest erledigt Excel alleine. Ich kann also mit verhältnismäßig wenig Aufwand Killerpermanenzen testen. Die erste war die "Shotgun-Permanenz" (von welchem Casino ist die eigentlich?), die der Version 3 noch große Probleme bereitet hat. Vorab das Ergebnis – einmal als Tabelle und einmal als Diagramm: ![]() Ich bin hochzufrieden mit dem Ergebnis: 30 Stück Gewinn mit 35 Coups, dazu noch 4 Stücke Zero-Bonus für die Kriegskasse! Kapitalbedarf knapp unter 100 Stücken, höchster Einsatz 51 Stücke. Die Änderungen: Wie angekündigt habe ich die Fraktale als Mantel-Labby programmiert, das heißt jedes Fraktal läuft eigenständig entkernt bis zum Gewinn oder zum Übergabepunkt nach 3x Minus. Das Ganze in der Formel-Version, als nicht klassisch labbymäßig gebucht. Was mich am meisten verblüfft: Ich habe keinen einzigen Hilfsspieler gebraucht, nur Pflichtspieler mit der Startfolge 1-2. Jetzt wird's aber Zeit zum Schlafengehen. © webpirat 2005
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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Negative Einsätze?
Sicher wundert ihr euch über die negativen Einsätze. Das habe ich heute Nacht gar nicht erklärt. Bei den Versionen 3 und 4 der Fraktal-Labby spiele ich beide ECs, also Rot und Schwarz, im Differenzsatz. Die Tabelle ist die der Rot-Seite, –2 bedeutet also 2 Stück auf Schwarz und ein Minus vorne wird dann hinten beim Saldo zum Plus. Konkret habe ich auf jeder Tischseite 5 Pflichtspieler mit der Startfolge 1-2, daher kommt auch das Gewinnziel 30 Stück. Das ist eine einfache, aber höchst effektive Methode, den Saldo zu glätten und den Gewinn zu verdoppeln. Eine Seite läuft fast immer vom Start weg gut und hat schnell fertig. Und da man bei Spielbeginn eh nicht weiß, welche das sein wird, nehme ich halt beide. Man darf nur nicht über das Gewinnziel hinaus spielen, nur weil die FL auf der anderen Seite noch nicht fertig ist! Das könnte einen in größte Schwierigkeiten bringen. Bisher habe ich ja immer nur S/R als Ergebnispermanenz verwendet. In der Praxis würde ich natürlich einen Marsch spielen. Und da ist mir am liebsten einer, der möglichst genau 50:50 läuft, also keine leicht erhöhte Trefferquote hat. Denn die wäre beim Spiegelbild von Nachteil. So gesehen ist der "Satz auf den letzten Coup" (LC) die beste Wahl. Wobei ich mal testen werde, als Gegenmarsch nicht das Spiegelbild zu nehmen, sondern den "Satz auf den vorletzten Coup" (VC). Das scheint mir noch sinnvoller zu sein. Warum? Darum: Beispiel-Trefferquoten: 10er-Serie: LC=90% / VC=80% 10x 1er (Intermittenz): LC=0% / VC=100% 5x 2er (2er-Intermittenz): LC=50% / VC=0% 3x 3er (3er-Intermittenz): LC=67% / VC=33% 3x 4er (4er-Intermittenz): LC=75% / VC=50% usw. Bei Serien läufts also auf beiden Seiten gut, bei Intermittenzen wenigstens auf einer Seite. Nur längere 2er-Intermittenzen sind etwas unerfreulich. Insgesamt erwarte ich so kleinere Negativ-Ecarts beim Differenzspiel. Mal sehen ... Ich will heute meine Excel-Programmierung "vollautomatisieren", damit ich endlich per Makrorecorder viele Permanenzen testen kann. Joker muss sich leider aus privaten Gründen etwas ausklinken. © webpirat 2005
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@Webpirat
Ich finde deine Labbyvariante sehr interessant (Man lernt immer wieder gerne neues dazu) Mit dieser Permanenz hätte die High-Low-Doppel-Fibo nur folgendes geschafft -L1/-1 -L1/-2 +L1/-1 +H1/0 -H1/-1 +L1/0 -H1/-1 -L1/-2 -L1/-3 -L1/-4 +L1/-3 -H1/-4 -L1/-5 -L1/-6 +L1/-5 -H2/-7 +L1/-6 -H3/-9 0-L1/-9,5 -L1/-10,5 -L1/-11,5 +L1/-10,5 -H5/-15,5 -L1/-16,5 +L1/-15,5 -H8/-23,5 +L1/-22,5 +H13/-9,5 +H13/+3,5 -L1/+2,5 +L1/+3,5 +H1/+4,5 -H1/+3,5 +L1/+4,5 +H1/+5,5 PS:Seh mir noch an was die High-Low-Doppel-Martingale gebracht hätte CU RCEC
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-L1/-1
-L1/-2 +L1/-1 +H1/0 -H1/-1 +L1/0 -H1/-1 -L1/-2 -L1/-3 -L1/-4 +L1/-3 -H2/-5 -L1/-6 -L1/-7 +L1/-6 -H4/-10 +L1/-9 -H8/-17 0-L1/-17,5 -L1/-18,5 -L1/-19,5 +L1/-18,5 -H16/-34,5 -L1/-35,5 +L1/-34,5 -H32/-66,5 +L1/-65,5 +H64/-1,5 +H64/+62,5 -L1/+61,5 +L1/+62,5 +H1/+63,5 -H1/+62,5 +L1/+63,5 +H1/+64,5 etwas besser aber zu viel risiko cu rcec
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With a little help from my friends ...
Ja Leute, ich kann eure Hilfe gebrauchen. Komme nicht weiter mit der Excel-Programmierung. :helpsmile: Die Signalisierung, Rücklagen, Satzhöhe – alles kein Problem. Aber das mit dem Abgeben an die Nachbarspieler kriege ich noch nicht gebacken. Ich schildere mal das Problem: Die fünf fiktiven Pflichtspieler und beliebig viele Hilfsspieler habe ich spaltenweise angeordnet (im Moment belegt jeder Spieler 4 Spalten, aber da müssen wir ja nicht sparsam sein). Für jeden Spieler gibt es 4 mögliche Zustände: B = bereit A = aktiv P = pausierend E = fertig (Ende) Das Problem läßt sich am besten mit einem Beispiel beschreiben: Zu Beginn haben alle Spieler den Zustand B (bereit). Spieler 1 beginnt und beendet zügig seinen Part, er nimmt Zustand E ein. Mit dem nächsten Coup übernimmt Spieler 2 in der Spalte rechts daneben. Er erwischt eine kleine Minusserie und muss pausieren (Zustand P). Pausierende Spieler geben das Spiel immer nach rechts ab, also an Spieler 3 (das ist einfach zu programmieren). Spieler 3 hat einen Treffer beim ersten Satz und ist fertig (E). Jetzt muss geprüft werden, ob links neben Spieler 3 noch ein pausierender Spieler ist (was hier ja der Fall ist). Spieler 3 gibt also zurück an Spieler 2. Spieler 2 macht fertig und prüft jetzt seinerseits, ob links (da sitzt nur noch Spieler 1) ein Angriff nicht abgeschlossen ist. Das trifft aber nicht zu. Also orientiert er sich nach rechts. Spieler 3 hat bereits Zustand E erreicht und wird übersprungen. Spieler 4 hat Zustand B und übernimmt. Ein logisches Flussdiagramm. Ich habe für jeden Spieler eine Statusspalte eingerichtet, in der Zeile für Zeile der aktuelle Zustand angezeigt wird. Da ich bei der Übergabe-Entscheidung aber die Zustandsspalten links und rechts auf der gleichen Ebene auslesen muss, entstehen ständig die berüchtigten Zirkelbezüge. Und dafür habe ich noch keine Lösung. Kann man da vielleicht etwas mit einer Hilfsspalte machen, in der die Werte für den Zustand als Text und nicht als Formel stehen? Mit der Textfunktion habe ich schon manche harte Nuss geknackt. Oder hat jemand einen anderen Vorschlag? webpirat
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Hmm, Du hast die Progi anscheinend auf andere Trefferfolgen neu abgestimmt.
Wie wirkt sich das verbesserte Ergebnis der Version 4 bei der Shotgun PM auf das Endergebnis zur HH PM im Vergleich zur Version 3 aus? Eigentlich waren wir ja mal der Meinung das mit kurzen Angriffen mehr zu reissen ist. Das was da gerade in Arbeit ist, ist ja genau das Gegenteil von kurzen Angriffen! Muss aber gestehen, dass ich auch gerade an ner langgezogenen Progi tüftel. Gewinnziel ist irgendwo zwischen +10 und +5 pro Tag. Bei der HH PM komme ich auf +10 - Maximaleinsatz 135 Stücke. Bei der Shotgun PM bin ich in Coup 29 bei +1 - Maximaleinsatz 11 Stücke. Deine Idee mit zwei gegenteiligen Märschen finde ich prinzipiell gut, aber ich hatte ja so etwas mit MM schon mal getestet und war mehr als überrascht von dem schlechten Ergebnis. Bei Permanenzen in denen eine Seite extrem gut oder schlecht läuft, geht es recht anständig ins Plus mit dem MM. Wenn es ausgeglichen verläuft gehen beide Seiten saftig ins minus weil die Verluste mehr Kosten als die Gewinne hergeben. Es ist wirklich eine Langzeituntersuchung wert, ob sich durch zwei gegenteilige Märsche mit einer langgezogenen Verlustprogression ein Vorteil ergeben kann oder ob dann am Ende wieder genau das Gleiche rauskommt wie sonst auch... pms |
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@ pms
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Es muss uns nur gelingen, einen großen Ecart mal 100-150 Coups kapitalmäßig durchzustehen. Mit der Fraktal-Mantel-Labby-Kombi sollte das gelingen. Beim Angriffsverlauf gibt's eigentlich nur folgende zwei Möglichkeiten: 1. Es bildet sich ein großer Ecart. Dann ist eine Seite ratzfatz im Plus und bringt 15 Stücke. Die andere wird dann ein harter Brocken, da können der Differenzsatz zu Beginn und die 15 Gewinnstücke von "drüben" wie Balsam wirken. 2. Die Partie läuft recht ausgeglichen. Dann ist die Fraktal-Mantel-Labby auf beiden Seiten ein Waldspaziergang. Zitat:
Prinzipiell darf man beim Doppelangriff mit zwei Märschen nur eines nicht machen: Wenn auf einer Seite das Gewinnziel schnell erreicht wird auf dieser Seite weiterspielen. Denn dann kann es passieren, dass der Ausgleich kommt, der die andere Seite nach wenigen Coups zum Gewinnziel führt, und du hängst dann völlig unnötig mit hohen Einsätzen und negativem Saldo in der Progri drin. webpirat p.s.: Kann mir denn keiner für die Programmierung einen Tipp geben (siehe oben)?
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Hi Webpirat,
mein Angebot steht noch... Als erste (Formel-)Hilfsmöglichkeit: Füge vorne 2 Hilfsspalten ein. Deine Satusspalten ändern sich von Text auf folgende Nummernlogik: Beendet 0 Pause: -Spielernummer (In Deinem Beispiel hätte Spieler 2 den Status -2) Als nächstes Bereit: +Spielernummer Sobald also irgendein Spieler aktiv wird, muß der Spieler rechts von ihm den Status +Spielernummer bekommen. Das hat folgenden Hintergrund: Die erste Hilfsspalte prüft den minimalen Wert (Also die Pausierenden Spieler -1, -2, -3) Die Folge geht von rechts nach links Die zweite Hilfsspalte prüft den Maximalen Wert. Also der Spieler, mit dem höchsten Plusstatus. Daraus kannst Du dann ohne Zirkelbezüge den nächsten Spieler ermitteln. Hilft Dir das weiter? Viele Grüße THW |
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Hallo THW,
das hört sich ausgesprochen clever an! Mir ist aber noch nicht klar, wie ich das Spiel mit dieser Signalisierung tatsächlich an den jeweiligen Spieler übergebe. Ich werde mich per PM an dich wenden. Wenn heute nicht mehr, dann morgen. Auf jeden Fall vielen Dank für das Hilfsangebot. webpirat
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@ pms & alle
Zitat:
Die Permanenz müsste mit ihren langen Serien bei dem LC/VC-Doppelmarsch-Angriff, den ich weiter oben beschrieben habe, auf beiden Seiten nach oben abgehen wie eine Rakete . Ich werde das als erstes mal testen, wenn ich die Excel-Programmierung hinbekommen habe. Auf der Rot-Seite musste ich insgesamt 9 Spieler einsetzen und auf der Schwarz-Seite nur die 5 Pflichtspieler. Die waren nach 10 Coups alle fertig, das war ja klar! Auf der Rot-Seite musste ich bis Coup Nr. 85 kämpfen. Höchster Einsatz 121 Stücke, der größte Kapitalbedarf 286 Stücke und der Gesamtumsatz 988 Stücke. Endsaldo +34 Stücke, kein Zero-Bonus (sie erschien nicht). Hier der Angriff als Tabelle und Diagramm: ![]() Ich muss aber noch einmal darüber nachdenken, wie ich die Einsatz-Spitzen an den Progressionsenden etwas stumpfer kriege. Die können nämlich wirklich gefährlich werden. <_< GN8 webpirat
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Bonsoir Webpirat
Sehr interessant die Fraktal-Labby ...ich muss sie aber noch durcharbeiten . Wie du weisst habe ich das Billedivoire-Buch schon gut drei Jahre bearbeitet Ich habe den Französischen Text aus der " Bibliotheque François Mitterand " kopieren und schicken lassen ...es existieren leider nur noch zwei Exemplare (1932)von diesem wertvollen Buch "Spielen und Gewinnen" den Deutschen text habe ich in der Übersetzung von G.MANDELKOW(Insider-Press - Bad Homburg 88 ) zu erst gelesen . Die Übersetzung , fand ich auch schwer zu verfolgen am Anfang , aber nach ich den Französischen Original-Text enthalten hatte , muss ich betonen das es eine prezise und seriöse Arbeit von Mandelkow ist ... man könnte wohl sagen das die Übersetzung doch moderner formuliert als das Original !!! Es ist Billedivoire selbst der verzwickt schreibt oder besser gesagt komich und verwirrend ...er hat auf Französisch seltsame Ausdrücke ... seine Denkensart ist konsevativ und bissien kindisch ...ABER....und doch : Ich habe lang gebraucht in seine Denkensart reinzukommen...und sie zu begreifen, nicht nur weil ich keine Roulette-Spitze bin ,aber weil man gut paar Monate braucht um alle seine Varianten durchzuspielen und sein eigenes Spiel erst dann aufbauen kann...meistens habe ich alle Real gespielt oft mit grosser Angst ... es wird nur verständlich wenn mann IHM NACH...DENKT... und seine naïve Formulierungen annimmt , erst dann findet man den Eingang und seine gute Ideen werden anwendenbar , erst dann kann man ein eigener WEG , in seinen Varianten, aufspüren und erfolreich bespielen . ( man muss sich da einschleischen wie eine Schlange oder vorgehn wie ein Schauschspieler der eine Rolle, eine Figur übernimmt ... mit Hilfe der Mathesis und der MIMESIS , unsere beiden Lehrmöglichkeiten ) Ich bin nicht in der Lage das besser vorzuführen und will keine grosse Rede halten. Die grosse Idee in seiner Labouchère Analyse , sein bester Begriff ist : DER TRANSPORT ... beim Spiel im Gegensatz also ROT und SCHWARZ , (bespielt wird die verlierende Seite: die Basis) wenn DREI POSITIONEN noch offen sind (zwei Verluste werden von einem Gewinn getilgt ) dreht ER das spiel um...und setzt auf der Gewinnende Seite weiter : die Favoritenseite...(so lang man das Spiel nicht in einem Coup beenden kann) und das ermöglicht oft die langen gegen-Serien in den Gewinn zu bringen ... ganz schnell kann man sogar eine Gewinn-Progression einführen !!! also bei grossem Ungleichgewicht , können hoche Gewinne eingefahren werden ! aber immer wenn man mit zwei offenen Positionen das Spiel beenden kann , werden die beiden Zahlen zusamengezählt und gesetz...( bis alles gestrichen ist) Für mich ist das seine GLANZ-IDEE ! Bravo zu deiner Arbeit , du kannst dir denken wie ich das studieren werde !!! Avec mon admiration et amitié Bernard (genel)
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Die Wunde versteht immer das Messer (Shylock) |
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@ RCEC
Zitat:
@ pms Zitat:
Wie hoch war der Kapitalbedarf bei den beiden Permanenzen? @ genel Zitat:
Bin gespannt auf weitere konstruktive Postings von dir webpirat
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Hi Webpirat,
Zitat:
Also, es ist eine, wie soll ich es nennen 3 Pluscoup progi. Die Satzweise ist sehr einfach, es kann real aber nur mit mindestens 10er Stückgrösse gespielt werden, da auch mal 1,3 oder ähnliche Stückgrössen gesetzt werden müssen. Die Anfangsstückgrösse ist natürlich 1 ( Wär ja mal was neues wenn ne Progi mal mit ner anderen Stückzahl anfangen würde... ) Geht das Stück verloren wird immer so weitergesetzt dass der Verlust mit 3 Pluscoups in Serie wieder eingefahren wird. Sind zwei Pluscoups in Serie erschienen wird beim letzten Satz um ein Stück erhöht - das ergibt dann das eine Stück Gewinn. Progistufen: 0,3 - 0,4 - 0,8 - 1,1 - 1,4 - 1,9 - 2,5 - 3,4 - 4,5 - 6 - 8 - 11 - 14 - 19 - 25 - 34 - 45 - 60 - 80 - 110 - 140 - 190 - 250 - 340 - 450 - 600 - Tischlimit Zitat:
Kapitalbedarf SG PM = 41 Stck Ganz schön dicke, 570 Stck - so weit hatte ich das noch gar nicht berechnet... Dafür würd ich aber ne 21er Minusserie überstehen - wenn danach ne 3er Plusserie kommt... Immer diese unterkapitalisierten Spieler! pms P.S: Hast Du noch Killerpermanenzen zugeschickt bekommen??? Und nochmal P.S: Ist es überhaupt möglich mit einem Intuitionsmarsch eine dermassen miserable Permanenz zu produzieren? Also ich habe in die Richtung noch nicht so arg viel probiert, aber das Wenige was ich probiert habe verlief eigentlich immer relativ ausgeglichen. Spielt jemand längere Zeit mit Intuition und kann entsprechende Killerpermanenzen vorweisen??? |
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Zitat:
Die besten Ergebnisse brachte folgende Strategie (im weitesten Sinn auch eine Labby-Variante): Die Progression auf 3 Treffer in Folge auslegen. Beim ersten Treffer Parolisatz, gewinnt der nochmal, das 1,5-fache setzen. Also z. B. Progression bis 7 –> Treffer –> nächster Satz 14 –> Treffer –> nächster Satz 21 –> Treffer –> Angriff Ende. Nach dem Motto: Wenn ich schon auf eine Dreierplusserie spiele, dann aber auch hohes Risiko, also Paroli. Belohnt wird das mit einer recht flachen Progression. Wird die Trefferserie unterbrochen, läuft diese Progression weiter – wie gesagt, immer so berechnet, dass die nächste Dreierplusserie alles tilgt. Das lief bei der Mehrzahl aller Testpartien ziemlich gut. Ich habe außerdem bei meiner Marschauswertung über 50.000 Coups extra zwei Spalten programmiert, in denen die Dreifachtreffer gezählt werden sowie die Fehltreffer dazwischen. Genau dieses System spiele ich übrigens bei der DC-Forumsmeisterschaft, und zwar auch im Differenzsatz mit dem Spiegelbild. Ich hatte bisher allerdings etwas Pech mit meinem Marsch . Aber den spiel' ich jetzt weiter, mal schau'n ob's noch klappt.Zitat:
Zitat:
webpirat
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Hallo Webpirat, hi @ll,
zum Thema Killerpermanenz: Es macht keinen Sinn nach Killerpermanenzen der Originalen Labby zu suchen. Die Fraktal-Labby spielt nach einem erweiterten Prinzip. Will sagen, wenn die Original-Labby gewinnt, kann die Fraktal-Labby noch einen mächtigen Killer vor sich haben. Daher meine Erfahrung: Suche keine Killerpermanenz, sondern programmiere das System sauber und verständlich, und lasse es über die größmögliche Anzahl Deiner Permanenzen laufen. Dann findet die Killerpermanenz DICH! Nichtsdestotrotz poste ich gleich mal meine Statistik der Auswertung der Originallabby. Viele Grüße THW |
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So, hier meine Statistik:
Gespielt wurde auf Rot/Schwarz ab einem Ecart von 3. Dazu geht das Programm jeweils bis zum 1. Coup eines Tages zurück und berechnet den Ecart. Dann wird gleich darauf auf die zurückliegende Chance (R/S) gespielt. Mit der Startfolge 1. Also, wenn gleich ein Treffer, dann is gudd. Viele Grüße THW Und sorry, dass das so lange ist. Aber so sind Massenauswertungen. [dohtml] [/dohtml] |
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Zitat:
Die Fraktal-Labby entspricht im Grunde genommen einer Permanenzvervielfältigung. Dadurch wird einerseits das Platzerrisiko erhöht (mehrere Labbys laufen gleichzeitig), andererseits verringert (schnell zu tilgende 2er-Startfolgen, gefährliche Minusserien werden auf mehrere Labbys verteilt). Dabei können sich u. U. ganz andere Situationen als bei der Original-Labby ergeben. Zitat:
An der "sauberen" Programmierung arbeite ich noch. Dank deines Vorschlags bin ich ein gutes Stück weiter, kämpfe aber immer noch mit einzelnen Zirkelbezügen ... Zitat:
webpirat
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ERSTER KONTAKT EINDRUCK
Bonjour MM Community Von der Kinderschule in die Akademie…ein schwerer Schritt… Doch will/muss ich euch meinen ersten Kontakt-Eidruck mitteilen… HOCHPUNKTE Spielkaptal und Zinszentnahme Sehr nützich finde ich die Auswertungen von einer Tages Permanz mit verschiedenen Märschre durchgeführt Die Fraktal-Labby ist ein Bijou : Wolfgang hatt an der Billedivoire-Quelle eine Sinnvolle Variante aufgefangen , er hatt sie verbessert , ausgebauen , die Labouchère ist Satzärmer geworden und real-spiebar …ein Ereignis und Riesenarbeit MANGEL Zero Handlung … das ewige Problem… es kann kein Vorteil sein Wie – wenn – wieviel …ist zur erfolreichem MM zu steigern …(da fehlen mir noch mansche Hinnweise , den das ist mein selbst grosser Tiefpunkt) BRAVO für alle ihre Leistungen …ich hoffe auch ein kleines Steinchen an den Bau zu bringen ANTWORT zu manschen aufgetauchten Fragen Angriffs-Kürze , Hoch –Einsätze , Abbruchs-Kriterien ) Da ich mehr ein Roulette –Arbeiter bin als ein Gelehrter oder Spitzen-Roulettist kann ich meine Erfahrungen nur aus meiner Praxis bekommen (trotz ich doch ein paar Bücher bearbeitet habe…was mir vieleHolzwege erspart hatt) Mein Grundstein ist „ Spielen und Gewinnen „ von Billedivoire . Das habe ich über ein Jahr-Zwei durchgespielt und studiert . Die Labouchère ist mein Ausgewähltes Spiel , aber wie ich RCEC Hi/Low version ausprobiert habe ( sie geht …gut …auch teuer ) werde ich die Fraktal_ Labby prüfen…die ist mir nicht fremd , den ich habe die Ürsprungs-Variante von Billedivoire gespielt..da ich nur am Schnelltisch spiele war mir die Buchführung zu kompliziert…und ich musste sie aufgeben… Mein heutiges Spiel : Rot-Schwarz Labby im Differenz-Satz Der Erste Satz( nicht gesetzt den 1/1) entscheidet was dan zu setzen ist: Favoritenseite / Basis…. ich bespiele die Basis Bsp. : kommt Rot wird also 1Stck auf Schwarz gesetzt unsw… Ab hier Labby auf schwartz , bis alle Positionen gestrichen sind / 1 Gewinn streich 2 Verluste Wenn 3 Positionen offen sind , spielt man den Transport : das Spiel dreht sich um und es gibt 0 aud der Basis und 2 auf Favorit….(Billedivoire’s Glanz-Idee ) Oft bei langem Ungleichgewicht kommt man in eine interressante Gewinn-Progi die viel Gewinne einfahren kann (über 100 Stck. schon geschafft , oft 30/40 und 5/15 Stck., das schlimmste was passieren kann ist auf +1 zu landen . Also bis wieder alles gestrichen ist. Die beste und günstigste Situation natürlich... ABBRUCHSKRITERIEN : Platzer... MINUS 7 /9 oder 11 …dann Neujer Start ! Ja das ist DER PLATZER…Mini-Platzer …nach 3 Platzer: HEIM ZU DE MAMY... Warum so wenig : weil mir die INTERMITENZEN immer ein Gewinn einfahren im Fall RR/SS gibt’s unentschienden …Neujstart… Habe schon 200 / 100 / 35 / 13 STücke als Abbruch'Grenze probiert... Günstig ist klein...Ich erwische mehr Intermitenzen...und bei hohen Sätze ist die Zero-Steur mir zu hoch ... HÖGSTER EINSATZ : 6 STÜCKE Warum : weil mein Ziel Hunderter ist , un in Niederbronn (Frankreich) ist das Mximum 700 Weil es mir nicht passt 100 oder mer zu setzen für EIN Stück Gewinn Weil die Zero gedähmt ist ...und man kann sogar wenn Gosse Stck. die ZERO abdecken 2 E / per 100 ERGEBNISSE : Durchschintlich gibt es bis jetzt zwischen 2.8 bis 8 Stücke pro Stunde, ich rechne 30 coups am Quick-Tisch in der Stunde (Wenn nicht viel Besuch ist , sonst geht eben eine Ewichkeit…da kann ich alle 6 Chancen bespielen …da hab ich aber oft falsch gesetzt !!! Bin ein sparsamer ,geduldiger und diziplinierter Spieler , so bin ich auch noch im Plus … MM wäre ja ein guter Vormarsch für mich Ich bin kein Extrawürstchen , wie jeder hier , mache ich alle möglichen Versuche … Beispiel , die Dreiteilige Garcia von DanDoc Peppy ist vollversprenchend … mein letztes Experiment Nachwort : Die Übersetzung von G. Mandelkow von Billedivoire's " Spielen und Gewinnen " ist sehr gut. Moderner und vieleich lesbarer als das Original von dem nur noch zwei Exemplare sich in Pariser Bibliothequen verbergen ! (Ausgabe Ed. Argo 1929) Es wundert mich immer das niemand ausser CIRO sich mit dem Buch beschäfftig hatt . Nicht überstzt hatt er die Seiten 165 bis 184 , in denen Gewinnmöglichkeiten für Bacarat und Trente-et Quarante vorgeführt sind ! (ein tolles Farbenspiel das nur noch in Monaco und Aix existiert ,schade) Heureux de me retrouver parmi vous je vous prie de croire à mon admiration et mon respect … Amicalement Bernard (genel)
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Neue Variante der Fraktal-Labby: Jetzt mit Transport!
Angeregt durch genels letztes Posting und seine E-Mails habe ich noch einmal über das nachgedacht, was Billedivoire als "Transport" bezeichnet. Dumm ist das nämlich nicht! Denn warum soll ich, nachdem mich eine positive Welle auf der einen Seite schnell zum Erfolg geführt hat, auf der anderen Seite mit viel Kapital mit einer negativen Welle kämpfen? Und gerade das Doppelmarsch-Spiel, das ich seit der Version 4 der Fraktal-Labby spiele, bietet sich wunderbar an, die Startegie dahingehend zu optimieren: Wir starten bekanntlich mit Marsch und Spiegelbild-Marsch (bzw. Letzter Coup und Vorletzter Coup). Für das folgende Beispiel verwende ich der Einfachheit halber Schwarz/Rot. Es wird fast immer so sein, dass eine Seite sehr schnell vorankommt. Nehmen wir mal an, die ersten 7 Coups bringen auf Schwarz folgendes Resultat: - - - - + - - (ein absolut realistischer Start) Dann steht Pflichtspieler1 mit –12 Stück auf "Pause" und Pflichtspieler2 ist im Spiel mit Saldo –4. Auf Rot sind dagegen mit + + + + - + + bereits alle 5 Pflichtspieler fertig, Saldo +15. Wir haben also einen guten Lauf auf Rot und gehen davon aus, dass er zumindest noch ein Weilchen weitergeht. Deshalb schlage ich folgende neue Regel vor: Anstatt auf Rot das Spiel nun zu beenden (wie ich es bisher machte) übernimmt Rot-Hilfsspieler1 (= Spieler Nr. 6) die Startfolge 1-2 vom Schwarz-Pflichtspieler3. Dort gibt es jetzt also nur noch 4 Pflichtspieler. Und wenn der zu Hilfe gekommene Rot-Hilfsspieler1 gleich einen Treffer landet, dann übernimmt Rot-Hilfsspieler 2 (= Spieler 7) die Startfolge von Schwarz-Pflichtspieler4. Ich glaube, das ist leicht zu verstehen. Wenn die Tendenz irgendwann dreht, dann wird Schwarz endlich zügig weiterkommen (es sind nun ja auch schon einige Verlustsätze zu tilgen). Rot muss dann halt noch einen Pflichtspieler zum Erfolg führen, wobei man sich natürlich regelgerecht der 0-1-Hilfsspieler bedient. Im Moment programmieren sowohl THW und ich diese Fraktal-Labby (er mit VBA, ich "nur" in Excel). Wir wollen auf diese Weise Bugs erkennen und ausmerzen. Joker musste sich aus privaten Gründen fürs erste aus der Programmierarbeit ausklinken, wofür ich vollstes Verständnis habe. Danke für die gute Vorarbeit!!! webpirat (der sich jetzt die 2. Halbzeit Deutschland - Brasilien anguckt)
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So, ich habe mal die berühmte Hamburg-Permanenz mit der Fraktal-Labby Version 4 plus Transport durchgespielt. Ich nenne sie noch nicht Version 5, denn das Ganze muss noch mit ausgeglicheneren Ergebnispermanenzen getestet werden.
Bei dieser Monsterpermanenz lief das Transport-Prinzip erwartungsgemäß super. Ich habe nicht nur Pflichtspieler "transportiert", die noch gar nicht begonnen hatten, sondern – als die alle weg waren – immer dann, wenn die gut laufende Seite mal wieder fertig gemacht hatte, auch einen pausierenden Pflichtspieler abgelöst. Die totale Entlastung also. So war ich denn auch schon nach 39 Coups fertig. Ab Coup Nr. 17 lief der Saldo nur im Plus. Endsaldo: +35 / max. Einsatz: 73 / max. Kapitalbedarf: 128 / Umsatz: 219 Hier in gewohnter Form Tabelle und Diagramm: ![]() ![]() webpirat ![]()
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Bravo Webpirat und Mithelfer-Gentleman
Die Labouchère Progression ist die einzigste die ich gut kenne und in der Praxis im Real Casino und Online einsetze . Andere sind mir zu steil oder zu langsam…Eine Temperaments Sache … Ob Fraktal oder Mantel-Fraktal-Labby , haben wir DAS Grosse Geschenk von Webpirat und seinen Mithelfer bekommen . Ich bin überzeugt das es zu den hochgeschätzten Namen der Roulette Forschung , seinen Einstieg schaffen wird . Das muss doch ein Buch geben , ein Werck ! Die final TRANSPORT Variante erwarte ich gespannt …das ist das Spiel das ich schon lang untersuche und mit dem ich Tage und Nächte durchgeschufftet habe … aber leider nur mit kleinen Vortschritten uns Verbesserungen … erst jetzt kann ich einsehn wo meine Suche gescheitert ist …und was ich nicht geschafft habe … Ein kleines Steinel möchte ich noch dazu legen (soll es deine Arbeit nicht stören) . Es betrrifft nur die Gewinnende Tranports-Phasen . Könnte man nicht, wenn über die Ziel-Gewinne eingefahren wird , es war in deinem letzten Beispiel der Fall + 39 bei +30 Gewinziel und noch offenen STELLUNGEN ! HIER kann man sicher eine GEWINN-Progression einstellen !!! Natürlich muss gemäs der Überschuss-Gewinne mit den offenen Stellungen verrechnet werden , man kann zwei drei oder vier Stellungen pro Verlust streichen oder auch gemäs entscheiden wieviel Stücke man nochmal ins Feuer schicken will ! Es könnte sich lohnen wenn das Ungleichgewicht anhalt oder sich noch vergrössert … sogar ich sparsamer und cooler Spieler habe es über 120 Stücke und mehrmals über 80 hochgespiel … (ich kann mir vorstellen was ein RCEC da rausgeholt hätte oder Ossy ! ) Könntest du uns eine Karo-Blok-schreib-Methode der Fraktal-Mantel-Labby und auch der kommende +Tranport mitteilen , wenn möglich mit einer ganzen Partie, denn es ist nicht einfach das alles zu verstehn und fortzusetzen … im Realcasino … Beispiel : der erste Satz ,: auf Rot… Letzte nachspielen …auf der Schwarzen Seite Vorletzte ? und das im Differenzsatz gespielt ? Wie werden ZWEITER SPIELER DRITTER und die HILFSSPIELER gebucht ? Sicher wenn du uns eine Gebuchte Partie zeigst …übersteh das meine lange Leitung !!! Ich weiss du beherrchts das …wir müssen dich auch schonen und der MUTTER nicht alle Milch …ausaugen…. aber wie sind in der SPANNE und wollen natürlich zum Spiel … und wenn das mal beherrscht ist , MM-Feldzug anbahnen ... Avec mes attentes et amicales salutations Bernard (genel) PS :In Plombière–les-Bains,anderseits den Vogesen, gibt es ein Casino mit 0.50 Euros Einsatz . Auch ein 2 € Blackjack . Da könnte ich am besten meine erste Real-Versuche anfahren !
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Die Wunde versteht immer das Messer (Shylock) |
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@ genel
Zitat:
Wirklich final ist nur der Tod, und auch da glauben viele, dass es danach noch weitergeht ... Zitat:
Was ist dein konkreter Vorschlag? Soll ich vorzeitig aufhören, wenn das eigentliche Gewinnziel erreicht wurde, oder soll ich mit erhöhtem Einsatz eine Welle weiter reiten? Kannst du das noch einmal konkretisieren? Zitat:
Auch für den Transport gibt es eine praktikable Hand-Lösung. Schwierig ist allerdings der Differenzsatz, denn im Grunde muss die Partie zweimal gebucht werden, für Marsch und Gegenmarsch. Und dann wird geschaut, was tatsächlich zu setzen ist. Das geht mit dem PC natürlich komfortabler. Gib mir bitte ein wenig Zeit dafür. Zitat:
Live spiele ich immer in Wiesbaden an der Roulette-Insel (Internet-Kessel), dort ist der Mindesteinsatz 1 Euro und es geht recht flott voran. webpirat ![]()
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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Bonjour Webpirat
Gewinn-Progressions Einsatz im Transport...nur eine Kleinichkeit... Vieleich habe ich nur falsch gelese , aber offt hast du bei deinem Spiel über deinem Gewinnziel...Stücke eingefahren ... Wenn bei mir ein Stück (mein kleinstes Ziel bei einer Welle) sicher gewonnen ist...wenn noch Stücke da sind versuche ich mit einer Gewinn Progression... natürlich das nur im Transport ...so viele wie möglich einzufaharen... ABER nur bis an die Grenze meines Gewonnenen Stück Beispiel : letzter Transport bin ich auf + 4 es bleiben noch 6 offenene ungestrichene Stellungen , 0 0 0 0 0 0 jetst kann ich eine Gewinn-Progi anfahren mit 1 1 2 3 4 oder auch 2 1 2 und immer zwei Null pro Verlust Streichen ! wenn 3 Stucke weg... schade , aber wie du gesagt hast ...es war den Versuch wert !!! denn es kann bei Ungleichgewicht hoch Schiessen ... Vieleicht geht das nur bei mir ? Weil ich beide Farben im Differenzsatz bearbeite. Bei dir könnte doch die Transportseite das unternehmen ..oder... Ich will dich nicht peinigen und deine Transport-Version die FML 5 abwarten... Bleibe gesund und trinck viel Wasser bei der Hitze... Amitiés Bernard (genel)
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Die Wunde versteht immer das Messer (Shylock) |
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Hallo Bernard,
ich verstehe, worauf du hinaus willst: "Gewinne laufen lassen". Im Gleichsatz bin ich bei dir! Aber in Verbindung mit der Labby – auch wenn es die Fraktal-Mantel-Labby ist – ist mir das zu riskant. Stell dir vor, ich starte eine zusätzliche 1-2-Folge auf der "besseren" Seite und schwupps kehrt sich der Trend um und ich habe zu kämpfen: –3, –4, –5 macht zusammen –12. Dann kommt wieder ein Hilfsspieler dazu: –13, –14, ... Es läuft weiter schlecht auf dieser Seite, während die andere Seite jetzt Coup um Coup die Verluste tilgt. Am Schluss kommt es so weit, dass der Transport in umgekehrter Richtung erfolgen muss. Dabei könnte ich schon längst fertig sein! Nein, ich bleibe dabei: Wenn die "gute" Seite fertig ist, übernimmt sie immer nur einen Spieler von der Gegenseite, so lange bis diese auch fertig ist oder der Trend sich umkehrt. Das ist riskant genug, keine Extratouren! Lieber ein Bierchen trinken und dann eine neue Partie starten. Wenn die Excel-Programmierung steht kann man's ja mal versuchen, klar. webpirat ![]()
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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Hallo Genel!
Webpirat hat mir sogar neues gelernt. Trotzdem würde die "Martingale richtig gespielt etwas besser abschneiden" (Ist allerdings nicht weiterzuempfehlen,ehrlich,weil zu kurze Zeit nur möglich anzuwenden) +Low +1/+1 +High +1/+2 -High -1/+1 -Low -1/0 -Low -1/-1 -Low -1/-2 +Low +1/-1 -High -1/-2 -Low -1/-3 -Low -1/-4 -Low -1/-5 -Low -1/-6 -Low -1/-7 +Low +1/-6 -High -2/-8 +Low +1/-7 -High -4/-11 -Low -1/-12 +Low +1/-11 -High -8/-19 +Low +1/-17 -High -16/-33 -Low -1/-34 +Low +1/-33 -High -32/-65 -Low -1/-66 +Low +1/-65 -High -64/-127 -Low -1/-128 -Low -1/-129 -Low -1/-130 -Low -1/-131 -Low -1/-132 -Low -1/-133 +Low +1/-132 -High -128/-260 +Low +1/-259 +High +256/-3 +High +256/ +253 Rendite ~+30% CU RCEC
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Das Leben schreibt die besten Geschichten |
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RCEC immer mit seinen Tapeten ...
Ein merkwürdiger Angriff: Da ist er nach langer Durststrecke endlich bei –3 angekommen und wirft dann noch einmal 256 Stücke ins Feuer??? Nee, das ist doch hirnrissig. Auch wenn's hier gutgegangen wäre. Überhaupt – das Low/High-Prinzip (auf dass ja auch DDP schwört): Es bringt absolut nix! Warum soll die Wahrscheinlichkeit, dass nach einem Plus ein weiteres folgt, größer sein, als dass ein Minus kommt oder nach einem Minus ein Plus??? Ich habe mich eben mal hingesetzt und es durchgerechnet, für 1er-Serien, 2er-Serien ... bis 8er-Serien. Ganz egal, wie man den Spread wählt: Bezogen auf die jeweilige mathematische Wahrscheinlichkeit des Erscheinens der verschieden langen Serien bringt das ganze Gedöns nichts. Diese durch Low-Sätze gedehnte Martingale bleibt ein Nullsummenspiel. Ich hatte auch nichts anderes erwartet. Einziger Effekt: Weil der Angriff länger dauert, aber dadurch keinen Deut sicherer oder aussichtsreicher wird, verliert man viel mehr Stücke an die Zero. Die Frage ist, ob das auf die Fraktal-Mantel-Differenzsatz-Labby auch zutrifft. Auch hier haben wir so etwas wie Low/High. Wenn ich zum Beispiel nach Fehlstart –3, –4, –5 umsteige auf einen Hilfsspieler –1, –1, –1 ... bis zum Abwinken. Auch hier wird der Angriff länger als bei der reinen Labby, also gedehnt. Auch hier haben wir am Schluss manchmal viele Stücke zu setzen. Dennoch – ich kann's im Moment nicht genau erklären, aber ich sage "Nein, es ist nicht dasselbe". Ich muss jetzt dringend an der Programmierung weiterbauen – habe ein paar Tage pausiert, um den Kopf wieder frei zu kriegen. Ich hoffe, ich kann's irgendwann erklären. webpirat ![]()
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Hallo Webpirat,
auch wenn ich nur etwa die Hälfte verstehe,was ihr hier gemeinsam schreibt,staune ich nur über deine klaren Gedanken und Vorgehensweise und mit welchem Enthusiasmus du hier vorgehst! Den Differenzsatz mit der Fraktallabby,ich hoffe,das die Langzeitauswertung positiv ausfällt! Vor Monaten habe ich eine Progression eingesetzt,mit der ich über weit 1000 Spiele in Plus gebracht hatte. Mein Spiel begann mit dem Einsatz von 1 Stück,bei Verlust mit 2 Stücken,bei nochmaligen Verlust mit 3 Stücken.Wenn nun gewonnen wurde,wurde das Spiel neu begonnen.Somit waren 87,5% (ohne Zero!) meiner Spiele kurz! 12,5% der Spiele endeten mit - 6 (1+2+3).Nun setzte ich solange nur 1 Stück,bis das erste Plus kam,anschließend wurde das Gesamtminus durch 2 Plusse aufgeteilt.Kam Minus,so wurde weiter mit nur einem Stück gesetzt. :m-wasser: Damit habe ich mein 100,-Euro Kapital mit 10 Cent auf über 550.-Euro hochgearbeitet (hochkapitalisiert).Bis mich 8 Zeros innerhalb 42 Coups das Ende erzwangen,seitdem glaube ich nur noch an Livespiele und nicht an Zufallszahlgeneratoren! Viele Grüße Arnd
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Der Zufall kann nicht zaubern! Dafür muss man es/ihn kennenlernen. Phantasie ist wichtiger als Wissen, den Wissen ist begrenzt!</span> |
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Hallo Arnd,
schön, dass du etwas hierher postest. Zitat:
Gewinne machst du also bei Treffern mit Coup 1 und Coup 2 – immerhin 75% (ohne Zero). Wie hoch ist denn der Kapitalbedarf bei kritischen Permanenzen, wenn man so spielt? Zitat:
Welches OC war das? Aber so etwas kann auch bei handgedrehten Zahlen vorkommen. Ich teile sie Skepsis gegenüber RNG-Zahlen nicht. Im Gegenteil: Ich stelle immer wieder fest, dass sie sich besser bespielen lassen, wenn man mit einer Strategie zu Werke geht, die auf den Gesetzmäßigkeiten des Zufalls (klingt paradox, ist aber Fakt) basiert. Bestes Beispiel: Ich habe gestern einen EC-Marsch gebaut (Mann, wurde das wieder spät!), der beim Test mit 100.000 Coups aus dem CasinoClub zum ersten Mal eine ziemlich konstante zerobereinigte Trefferquote von über 51% erreicht: 51,331% Damit liegt er klar über den Zeroverlusten und "erwirtschaftet" eine Real-Rendite von 1,136% vom Umsatz. Leider ist er etwas satzarm: Von den 300.000 ECs werden nur 49.249 gesetzt, also etwa ein Sechstel. Doch wie steht's immer wieder mal zu lesen: Zeit kostet nichts (was nicht ganz stimmt). Ich habe den gleichen Marsch auch mit Kesselpermanenzen getestet, und zwar mit 25.983 Coups Hamburg und 22.790 Coups Baden-Baden. Auch hier wurde übrigens ziemlich genau ein Sechstel der möglichen EC-Sätze gesetzt. Ergebnisse Hamburg: Trefferquote 49,829% Baden-Baden: Trefferquote 50,533% Also nicht wirklich signifikant. Und während ich bei den CC-Zahlen (auch bei Baden-Baden) ziemlich gleichmäßige Gewinne auf allen drei EC-Paaren habe, geht's in Hamburg drunter und drüber (die Hamburger Kessel scheinen sowieso in einer eigenen Liga zu rotieren ). Ich will jetzt den Test mit den CC-Zahlen auf das ganze Jahr 2004 ausweiten, also 182.500 Coups von Tisch 1. Das sind dann über eine halbe Million ECs, da sollte das Ergebnis schon eine gewisse Aussagekraft haben. Zuvor will ich den Marsch noch einmal optimieren, da ist nämlich noch "Musik drin" – ich versuche, mich in Richtung 51,5% ... 51,675% vorarbeiten. Das wären dann schon 2 Gewinnstücke pro 100 Coups über Zero beim reinen Marsch, ohne Fraktal-Labby, Gewinnzielfestlegung und Verlustbegrenzung! Und noch ohne Money Management. Das, was ich noch vorhabe, ist allerdings ziemlich tricky zu programmieren. Ausführlichere Infos zu diesem Marsch werde ich ab jetzt in den entsprechenden Märsche-Thread in diesem Sep posten, der ist ja zur Zeit ziemlich tot. Also bitte hier keine weiteren Fragen dazu, ich habe nur darüber berichtet wegen Arnds Bemerkung bezüglich OC vs. Realcasino. webpirat ![]()
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Zitat:
dann spiele mal real im OC... Ich lasse jedenfalls die Finger davon, bis hier ein Westeuropäisches a´la´ Wiesbaden mit Realkessel verfügbar ist. gruss carlo
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Hallo Carlo,
habe natürlich schon im OC gespielt. Ich sag's mal anders, worauf ich hinaus will: Im Realcasino wird es immer gewisse Abweichungen vom reinen Zufall geben. Wegen kleinsten Kesselfehlern und Wurfweiten der Croupiers. Nicht wirklich nachweisbar, aber dennoch vorhanden. Das ist wunderbar, wenn man eine Strategie hat, die bei Unregelmäßigkeiten Gewinne macht. Dazu gehören auch Tendenzen, die sich im Realcasino aus den genannten Gründen vielleicht ein wenig deutlicher zeigen und vom Spieler begeistert aufgenommen werden. Also lange Serien, Restanten, die ewig nicht erscheinen, Favoriten, die ständig fallen ... Ich bastele mir in der Regel Strategien zurecht, die ebenfalls nach Mustern, Ballungen, Favoriten und Restanten suchen. Aber die sollen bitteschön in den Häufigkeiten auftreten, die ich wahrscheinlichkeitsmathematisch erwarten kann. Tun sie das nicht, kommt meine Strategie in eine Schieflage. Und ich bin ziemlich überzeugt davon, dass ein guter RNG meinen Kriterien eher entspricht. Ich gebe zu, mich im Web ein klein wenig ausgeliefert zu fühlen. Der Gegner (die Bank) sitzt im Cyberspace irgendwo auf Antigua und könnte, wenn er wollte, die Zahlen ein wenig zu seinen Gunsten manipulieren um mich gegen die Wand fahren lassen. Doch warum sollten die OCs das tun? Erstens verdienen die sich dumm und dämlich, weil die meisten Spieler dumm und dämlich setzen und chronisch unterkapitalisiert sind (von wegen "nur 2,7%" – schau dir bei der Forummeisterschaft mal den aktuellen Saldo der Bank an). Und zweites, wenn so etwas nachgewiesen würde, wäre das OC sofort weg vom Fenster. Und drittens: Carlo, bist du dir sicher, dass ein Croupier im Realcasino nicht auch manipulieren kann? Dann lies mal in Kurt v. Hallers Roulett Lexikon mal auf der Seite 501 unter "Zielwürfe" nach ... Allerdings ist der Croupier im Casino ein Verbündeter des Spielers, wenn er auf Plein setzt. Das ist sehr beruhigend zu wissen. webpirat ![]()
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Zitat:
Danach brauchte man nur noch die Kleine zu bespielen. Oder in Dortmund war eine Cropieuse, die heute Tischchefin ist, die nach einigen Würfen fast wie ein Uhrwerk 4/2/2 und 7/2/2 im Wechselschritt warf. Als ich sie vor Jahren mal darauf ansprach, schaute sie sich die Permanenzanzeige an und war verblüfft, sie hatte das selber gar nicht bemerkt. Die Serie war an diesem Tag abrupt zu Ende. gruss carlo
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Nachtrag:
Zu Kurt von Haller alias Scheven erspare ich mir jeden Kommentar, ausser dass er ein völlig undisziplinierter Zocker war. Ob er noch zockt seitdem er sich in die Schweiz zurückgezogen hat, weiss ich nicht. Sein Verdienst besteht in der ungeheuren Fleissarbeit mit der er die verschiedensten Daten zusammengetragen und aufbereitet hat. Dafür gebührt ihm Dank und Anerkennung. mfg carlo
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@Carlo
Völliger Zuspruch! Alles was Basieux zB im klassichem Bereich als "Expertensystem" zB von sich gab Steht bei Haller schon drin unter ersten Zweier bzw in den Häufigkeitstabellen der Binomialverteilung am Schluß des Buches (diese hatte Ich ursprünglich gar nicht "richtig" verstanden) Hansgenie hatte dieses Lexikon sicher auswendig gekannt CU RCEC
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Zitat:
Die Kessel scheinen sich (bauartbedingt?) anders zu verhalten...
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Zitat: Solange ich es nicht besser weiß halte ich mich mit einem Urteil zurück...möglich ist halt alles...auch das was sich in meiner persönlichen Vorstellungskraft nur schwer realisieren lässt. Gerade im Internet hat das Verständnis der geschrieben Worte immer sehr viel mit der Erwartungshaltung des Lesers/Empfängers zu tun. |
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Hallo Webpirat,
Zitat:
Zitat:
Wenn mein Kapitalbedarf auf über 80,90,100 Einheiten belief,teilte ich meine Minusse auf 4 oder 5 Plusse auf.Manchmal habe ich mein Spiel abgebrochen und wieder ganz von vorne,aber dann mit deutlicher größerer Stückgröße begonnen.Wie schon geschrieben,spielte ich vor Monaten diese Idee. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Viele Grüße Arnd ![]()
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