| Progressionen Sammlung und Diskussion von Verlust- und Gewinn-Progressionen. |
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Nachfolgende Anregung stammt aus dem aktuellen Roulette Newsletter (März 06):
Die Mischprogession Sinn und Zweck einer Progression ist bekanntermaßen, den Spiel- bzw. Satzstrecken, die durch ein Spiel mit masse égale zäh laufen, abzukürzen und nach Möglichkeit in den Gewinn zu bringen. Es gibt Progressionen wie Sand am Meer - doch welche soll man einsetzen? Steile Progressionen oder flache Progressionen? Der Vorteil einer steilen Progression, wie zum Beispiel bei der Martingale ist der, dass entweder nur ein Treffer oder wenige Treffer erforderlich sind, um in den Gewinn zu kommen. Der Nachteil einer steilen Progression ist natürlich der große Kapitalbedarf und damit verbunden die enormen Kosten eines „Platzers“ (wenn das persönliche Limit erreicht ist). Als Vertreter der steilen Progressionen seien hier die Martingale und die Amerikanische Abstreichprogression genannt. Klassische Vertreter der flachen Progression wären die Stellentilgung und die Superposition. Bei Anwendung einer flachen Steigerung kann es unter Umständen sehr, sehr lange dauern, bis entweder ein Gewinn oder zumindest die Rückkehr zum Anfangspunkt einsetzt. Dabei besteht natürlich die Gefahr, dass, bedingt durch die Länge der progressiven Satzphase, auch die Zerokosten bis zur Realisierung des gewünschten Gewinns anwachsen, weil häufiger und höher gesetzt werden muss. Ideal wäre es, wenn verschiedene Progressionen miteinander verbunden werden könnten. In umfangreichen Untersuchungen wurde eine Kombination gefunden, die anfangs versucht, schnell einen Gewinn zu realisieren, danach aber nicht ins „Uferlose“ ausartet. Günstig erscheint, auf der Grundlage eines Spiels auf den Einfachen Chancen, zumindest die ersten zwei Sätze mit der Martingale zu tätigen. Dies bedeutet, dass erst ein Stück gesetzt wird und im Verlustfall zwei Stücke. So hat man auf jeden Fall ein Stück Gewinn innerhalb von maximal zwei Sätzen. Die Wahrscheinlichkeit für das Gelingen dieser Absicht beträgt 75%. Es besteht also eine Wahrscheinlichkeit von 75% (der Erstsatz hat 50% Wahrscheinlichkeit und der Zweitsatz die Hälfte dieses Prozentwertes so dass die Addition, 50 + 25 = 75 ergibt). Wenn beide Sätze verlieren, was in 25% der Versuche so sein wird, hat man ein Minus von drei Stücken im Angriffssaldo. Bei dieser Konstellation – der Minussaldo beträgt 3 - ist eine Staffel von zwei Mal zwei Stücken empfehlenswert. Ein erneuter Verlust dieser beiden Einsätze würde den Negativsaldo von drei auf sieben Stücke erhöhen. Diese zwei Mal zwei Stücke gelangen so lange zum Einsatz, bis das die anfangs erlittenen zwei Minuseinsätze (Saldo 3-) durch zwei Plussätze zu je zwei Stücken getilgt sind. Tritt dieser Fall ein, so wird ein Gewinn von einem Stück realisiert und es kann erneut zum Anfangswert von einem Stück zurückgekehrt werden. Sollten auch diese zwei Mal zwei Stücke verlieren, so ist es empfehlenswert, eine Abstreichprogression einzusetzen. Bei einer Abstreichprogression wie der Amerikanischen Abstreichprogression wird eine Satzstaffel vorgetragen. Dann werden jeweils der erste und der letzte Wert der Staffel addiert. Die Summe aus dieser Addition ist dann der zu tätigende Satz. Sollte der Satz gewinnen, so werden die beiden Ziffern gestrichen und von der verbleibenden Staffel wiederum die erste und die letzte Ziffer addiert und gesetzt. Wenn der Einsatz verloren gehen sollte, wird die getätigte Einsatzhöhe an die Staffel angehängt und, wie bereits beschrieben, der neue Einsatz ermittelt. Wenn sämtliche Ziffern der vorgegebenen Staffel durchgestrichen sind, hat sich ein Gewinn in Höhe der in der Staffel vorgetragenen Einsätze ergeben. Eine passende Staffel wäre beispielsweise die folgende mit 1 1 2 2 2. Die Gesamtsumme beträgt acht Stücke (das ist ein Stück mehr, als bisher verloren wurde, nämlich die drei Stücke aus der „Anfangsmartingale“ und die vier Stücke aus der Staffel von zwei Mal zwei Stücken). Wenn die Staffel „durchgeht“, kann ein Gesamtgewinn unter Einbeziehung der vorherigen sieben Verluststücke von einem Stück verbucht werden. Der erste Einsatz ergibt sich aus der Addition des ersten Staffelglieds – 1 Stück – und des letzten Staffelglieds – 2 Stücke –, es sind also insgesamt drei Stücke zu setzen. Sollten diese verlieren, so sind die drei Stücke an die Staffel anzuhängen. Die sieht dann so aus: 1 1 2 2 2 3. Der neue Einsatz würde sich dann aus der Addition von 1 (erstes Staffelglied) und 3 (letztes Staffelglied) ergeben und vier Stücken betragen. Insgesamt sollte für diese Abstreichprogression nicht mehr Kapital als 10 Stücke eingesetzt werden. Ein Verlust dieser Staffel würde dann den Gesamtverlust auf 17 Stücke erhöhen. Wenn dieser Fall eintritt, wäre insgesamt ein masse égale-Ergebnis von minus sechs bis sieben Stücken angefallen. Natürlich kommt dies vor. Doch glücklicherweise nicht allzu häufig. Zusätzlich schlagen wir vor, nach jeweils zwei Minus hintereinander erst ein theoretisches Plus abzuwarten, um nicht direkt in eine „feindliche Serie“ hineinzulaufen. Für diese „Mischprogression“ kann selbstverständlich jeder beliebige „Marsch“ (bestimmte Annoncenfindung) angewandt werden. Nachfolgend ein Beispiel für die Wirkungsweise der „Mischprogression“. [dohtml]
Als Stufe 1 wurden die beiden ersten Sätze bezeichnet (die aus zwei Sätzen bestehende Martingale), als Stufe 2 die zwei Mal zwei Einsatzstücke und als Stufe 3 die Abstreichprogression. Rein masse égale erbrachte dieses Beispiel ein Minus von zwei Stücken. Dennoch konnte unter Einsatz dieser „Mischprogression“ ein Gewinn von vier Stücken erwirtschaftet werden, ohne dass eine nennenswerte Kapitalanspannung vorkam. Der Vorteil bei diesem Vorgehen liegt darin, dass der Gewinn auch bei einem masse égale- Minus realisiert werden kann (die Martingale benötigt nur einen Treffer, die Staffel mit den zwei Stücken zwei Treffer und die Abstreichprogression drei Treffer). Dies sind insgesamt weniger Treffer, als für ein ausgeglichenes Spiel im Gleichsatz erforderlich ist. Die hier vorgeschlagene Lösung lässt sich natürlich noch ausbauen, wenn ein grösseres Einsatzkapital riskiert werden kann. Hierfür schlagen wir dann die „Restplusprogression“ vor[...]. Hier empfehlen wir dann als VO-Wert 24 oder 26 Stücke einzusetzen, als RP-Wert den Faktor 12 und bis zum Faktor 4 „runter zu spielen“. Damit kann dann der bisherige Verlust von 17 Stücken aufgefangen werden. Als maximales Risiko für die „Restplus“ schlagen wir 13 Stücke vor, so dass ein „Platzer“ einen Verlust von 30 Stücken bedeuten würde. |
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Hervorragend, David!
Gut, dass du diesem Thread Leben einhauchst. Die hier vorgestellte Mischprogression ist nämlich wirklich nicht schlecht. Allerdings schwer zu programmieren, was ja ein gutes Zeichen sein könnte. webpirat
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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und nochmal eine Partie, diesmal allerdings nicht mit einem einfachsten Marsch wie oben, sondern mit einem Tendenzspiel, wobei die Wartecoups bewusst nicht berücksichtigt worden sind. Im Nachhinein ärgere ich mich eigentlich nur, dass ich das Spiel mit einer viel zu geringen Stückgröße gespielt habe.
[dohtml] [/dohtml] |
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Ein schöner Gewinn!
An dem natürlich das tolle Treffer/Fehltreffer-Verhältnis von 58:42 maßgeblich beteiligt ist. Was die Frage nach dem Tendenzmarsch aufwirft, den du gespielt hast. webpirat
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Zitat:
Aber vielleicht ist diese ja die geeignete Progression , wenngleich ich die Labby für zu Steil halte. Man müsste ergo noch eine Progression zwischenschieben, bevor die Labby zum Einsatz kommt. Oder aber die Labby ab einer gewissen Staffellänge beenden, und zur nächsten Progression wechseln. ![]() |
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Hi David!
Die Labby ist und bleibt die BESTE PROGRESSION überhaupt, es gibt jedoch soviele Varianten davon, die man alle erst erprobt haben sollte, bevor man sich real daran laben kann! CU RCEC
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Das Leben schreibt die besten Geschichten |
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hallo zusammen,
ich habe mal eine simple 3er paroli staffel mit einer überlagerung kombiniert und an beide märsche von dc gelegt. gespielt wurde auf ein dreimaliges treffen mit 4 angriffen, wenn platzer, stufe um 1 höher. beide abschnitte zeigen sehr deutlich, dass man unbedingt die trefferserien progressieren sollte. [dohtml] win 1 1[/dohtml] gruß buk
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Auch das Zufälligste ist nur ein auf entfernterem Wege herangekommenes Notwendiges. |
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Auch wenn ich gerne der Verlustprogression das Wort rede, mit einer punktuell eingesetzen Paroli-Gewinnprogri kann ich mich durchaus anfreunden.
buk hat uns gezeigt, wie es mit einem starren 1-2-4 Paroli gehen kann. Ich bevorzuge eine andere Variante, die ich im Grilleau-Thread schon einmal demonstriert habe. Man könnte sie "Tilgungs-Paroli" (TiPa) nennen. Gespielt wird auf EC im Gleichsatz mit einem festem Gewinnziel (10 oder 15 Stk). Sobald der Saldo auf 0 oder darunter fällt wird der Einsatz nach einem Treffer stehen gelassen. Gewinnt der erste Paroli-Satz, dann schaut man, wie der Saldo jetzt steht. Ist er noch immer nicht positiv, folgt der zweite Paroli-Satz usw. Sobald der Saldo wieder im Plus ist, wird die Partie im Gleichsatz fortgesetzt. Ich zeige das mal an DCs erstem Spiel, das dafür gut geeignet ist. Die zweite Partie von DC spare ich mir, denn die läuft so gut, dass wir wenig daraus lernen können. [dohtml] [/dohtml] Wir hatten also die Situation, bis minus 20 abzurutschen. Damit ist klar, dass wir dem nächsten Treffer vier Paroli-Sätze folgen lassen müssen: 1-2-4-8-16. Es hat geklappt, die Serie ist sogar eine 7er geworden. Mit Coup 44 hätte ich das Spiel beendet (+10 erreicht) oder im Gleichsatz weitergespielt (bis +15). Interessant wäre es, das mal auf beide Farben im Differenzsatz zu spielen, wobei der gemeinsame Saldo bestimmt, ob Parolisätze erforderlich sind. Wichtig ist auch noch die Zero, die hier nicht kam. Nach einem Fehltreffer oder nach dem 1. Treffer lassen wir den Einsatz in den Sperrsatz gehen und setzen ggf. das Paroli danach fort – wir benötigen jetzt eine Stufe mehr. Kommt die Zero nach dem 2., 3. oder einem weiteren Treffer, dann lassen wir uns die Hälfte auszahlen und beginnen wieder mit 1 Stk. webpirat
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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hallo pirat,
Zitat:
- erste bekehrungsversuche scheinen zu fruchtenmeiner meinung kommt der gewinn auf den ec nur über ein kluges progressieren, wenn pp ja und amen sagt, sowieso. "tilgungs-paroli"... ? dann doch lieber "turbo power paroli" ![]() gruß buk
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Zitat:
Man muss schon jede Seite für sich buchen. Ich habe mal die erste Ergebnispermanenz von DC umgedreht, das entspricht dann quasi dem komplementären "Ausgleichs-Spiel": [dohtml] [/dohtml] Auch diese Seite geht mit Coup 37 auf 6 Stk. Plus, bevor der Gewinn wieder verloren geht. Interessant ist jetzt der Differenzsatz der beiden: [dohtml] [/dohtml] Aha. Wir setzen nur noch 24 mal (also nicht einmal jeden 2. Coup), das größte Minus waren 14 Verluststücke und nach dem durchgebrachten Paroli ist die Partie quasi mit +12 beendet (es geht danach noch zurück auf +10). Und das, obwohl wir ein Treffer/Fehltreffer-Verhältnis von nur 9:15 haben. Wir haben hier insgesamt nur 56 Stücke gesetzt, der Zero – wäre sie erschienen – hätten wir also sehr viel weniger Angriffsfläche geboten. Diese Variante wäre jetzt interessant mit DCs zweiter Partie, denn die Komplementär-Ergebnispermanenz ist da ja ziemlich katastrophal. Vielleicht finde ich später Zeit dafür. webpiratEDIT: Da war noch ein kleiner Fehler drin, den ich korrigiert habe. buks starres 1-2-4 Paroli auf die umgedrehten Ergebnispermanenzen anzuwenden und dann im Differenzsatz zu setzen wäre auch mal sehr interessant.
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Zitat:
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Zitat: Solange ich es nicht besser weiß halte ich mich mit einem Urteil zurück...möglich ist halt alles...auch das was sich in meiner persönlichen Vorstellungskraft nur schwer realisieren lässt. Gerade im Internet hat das Verständnis der geschrieben Worte immer sehr viel mit der Erwartungshaltung des Lesers/Empfängers zu tun. |
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Hallo..
ein sehr gutes Thema auf das ich gerne mal Antworte. Spiele seit langer Zeit schon ein bestimmtes System mit folgender Staffel: 6 mal 1 stück 7 mal 2 stück 8 mal 3 stück nur auf Einfache Chance Passe/Manque 9 mal 4 stück 10 mal 5 stücke 11 USW...bis max 400 Stücke---- max Einsatz sind bei mir 400 Stücke Gesamtkapital, die ich noch nie Ansatzweise benötigt habe. Klar ist auch, das ich schon mal 4 tage nur im Minus war aber letztendlich mit Plus aufgehört wurde. Bin bis jetzt sehr zufrieden zumal ich jeden Monat Plus habe seit 8 Monaten bereits. Bin mal gespannt wie es hier weiter geht ! kesselgucker ![]() |
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@ Kesselgucker
Hallo, Ist ja interessant deine Staffel Zuordnung wenn sie lange Zeit ins Plus führt. Aber ohne zu beschreiben wie du progressierst (Parolie, Martignale, oder , oder ....) und welcher Marsch dazu gehört kann man wenig damit anfangen. Schönen Gruss Money Maker
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So long Money Maker Hope is the last (thing) to die
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Ja Money Maker---------------
recht hats Du natürlich ! Die Staffel ist ja recht einfach: nach zb. 6 mal 1minus wird ja mit 2 Stücken weiter gesetzt und nach 22 Stücke Minus ja mit 3 Stücken usw. Man sollte sich eine kleine Tabelle anlegen wovon man sofort ablesen kann wie der nächste Eisatz ist. zb: 6 minus 2 Stücke 30 minus ? Stücke... Zu dem Marsch kann ich nur sagen : Er dürfte unbekannt sein, denn es handelt sich um ein Chartsystem aber nur auf Pair/Impair mit rechts links Wurfanalyse. Habe ich vor Jahren erworben und muss sagen das beste was ich je gespielt habe. Original wird es mit Masse Egale gesetzt. Da mir aber sehr wenige Tage mit 10 minus endeten habe ich mir diese Staffel einfallen lassen die für mich sehr gut dazu passt. grüsse Kesselgucker ![]() |
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@Kesselgucker
Wenn was wahres dran ist,so hatte einmal Sachse ein derartiges System "angedeutet" Es funktioniert jedoch auf Manque/Passe ,allerdings nur mit "ECHTEM KG" und betrifft nur (oder eben) das ausschliessen können des Kesselsektors 5/10 bzw 26,0,32 mit einer bescheidenen einstelligen Plusrendite ! CU RCEC
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Das Leben schreibt die besten Geschichten |
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Hallo RCEC
Kann schon sein das andere es eben anders sehen, das ist ja NORMAL. Bei mir läuft es eben bis jetzt sehr gut mit dem P/I Chart und der Staffel. Warum P/I ? na nach Auffassung des Autors ist eine sehr kleine Überlegenheit in einigen Sektoren gegeben. Meiner meinung nach liegt der Erfolg bis jetzt in BEIDEM.. System das sehr Schwankungsarm ist und dem Finanzmanagement. Es gibt natürlich Tage die absolut nicht gehen...mache Schluss ein 10 Minus mehr als Pluss...dh. bei 14 Minus ENDE für den Tag.....kommt sehr selten vor. Es werden ja der Rechtswurf und der Linkswurf bei der Analyse ausgewertet. Es findet auch ein Ausgleich der Gewinne und Verluste statt. Wie gesagt bis jetzt sehr Schwankungsarm. grüsse Kesselgucker ![]() |
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@Kesselgucker
Anfangs schreibst Du 8 mal 3 stück nur auf Einfache Chance Passe/Manque Danach Bei mir läuft es eben bis jetzt sehr gut mit dem P/I Chart und der Staffel. Hast Du dich verschrieben, oder ist die Chance egal. Da Rechtswurf und der Linkswurf ausgewertret wird, kann man es wohl nur real spielen. Oder? Schönen Tag noch Money Maker
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Oh , ja Sorry--
Natürlich muss es heissen nur Pair/Impair... Passe/Manque war nur ein Beispiel für eine Einfache Chance !!! Also nochmal....nach 6 Minus 2 Stücke, nach 20 Minus 3 Stücke, nach 44 Stücke Minus 4 Stücke usw.... Gespielt nur auf Pair/Impair nach Rechts/Linkswurf nach Chart. Ein sehr spezielles System mit dem zumindest ich Erfolg habe bis heute! Habe vor 3 Wochen mal im CC gespielt mit 1,-Euro und habe dort auch gewonnen bis jetzt....mal sehen wie es dort weiter geht! grüsse und viel Erfolg für alle Kesselgucker |
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Hallo,
die Mischprogression ist unter bestimmten Voraussetzungen eine sehr gute Lösung. Ich spiele derzeit in einem staatlich kontrollierten Online Casino, Stück a 50 Cent, folgende Progression: - 4-stufige Martigniale, (0,5, 1, 2, 4 Euro), um nicht in einen langen Minus Ecart zu geraten setze ich mit Minimum (anders bekommt man keine Zahlen) bis zum ersten Plus, wechsele dann in die gestreckte Martigniale, d.h., ich bleibe auf jeder folgenden Progressionsstufe bis zu 20 Coups, bevor ich verdopple. Da die Spielfrequenz sehr schnell ist, ca. 3 Spiele / Minute, rentiert sich das Spiel auch mit kleinen Stücken. Achtung: Ich warne unbedingt davor, z.B. bei Global Player zu spielen. Ich habe diese Progression auch dort getestet, sobald man den 20,- Cent Bereich verläßt gerät man unweigerlich ins Minus. Gruß und viele Stücke für alle Reini |
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So
Habe gestern mit einem Spieler gesprochen der ein interessantes Spiel auf Dutzende spielt seit langer Zeit schon hier in BB. Er setzt nach einer 4 er Serie eines beliebigen DTZ. auf den 5 er. Bei den Kollonnen das gleiche----------------------- Also ganz einfach....ab 7 Minus mit 2 Stücken und ab 30 Minus mit 4 St. Er sagte mir er hätte jeden Monat PLUS...seit 2 Jahren schon.. Gesamtkapital nennt er 300 Stücke. Nun gut habe heute mal einen Tisch beobachtet und habe 3 Plus erkannt. Man soll immer ins Plus kommen so der Anwender....aber man braucht viel Zeit und Geduld...kann auch mal mehrere Tage dauern!!! Saalchef : ![]() |
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Hallo
kurzer Nachtrag... Er stellt die Behauptung auf alles was Notiert wird im Zusammenhang mit Roulette strebt auch zum Ausgleich-----Naturgesetz ????!!!!! Seine Meinung, aber interessant ist es schon. immerhin spielt er sein System schon recht lange ---wie ich beobachtet habe hier in BB. Er macht keinesfalls den Eindruck ein Zocker oder Spinner zu sein!!!! Er notiert nichts und setzt nach dem 3 Taschen-Prinzip. Na..mal ein anderer Ansatz--oder---bin gespannt was Ihr dazu schreibt? grüsse Saalchef |
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Hallo....MM
Ja er wertet DTZ und KO....getrennt dh. nach einer 4 er Serie auf den 5 er. Natürlich trennt er den Saldo auf DTZ---KO--- Nach 7 MInus 2St....usw,,beide getrennt... Habe heute mal beobachtet BB Tisch 3------5 Plus....in ca. 150 Coups. Meiner Meinung ist es ------- eine Wertung wert ???!!!! Beobachtungen in den letzten Tagen ---positiv--- grüsse Saalchef :!: |
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@Saalchef
Hallo, hatte ich mir schon gedacht, das getrennt gebucht wird. Scheint aber ein sehr langwieriges Spiel zu sein. Aber wenns Gewinn bringt. Kannst du mir noch was zum 3 Taschenprinzip posten? Schönen Tag noch Money Maker
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So long Money Maker Hope is the last (thing) to die
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So..das 3 Taschen-Prinzip ist folgendes:
Hosentasche------Gesamtkapital für den Tag---zb. 100 Stücke. Rechte Jackentasche----für die Verluste--- Linke Jackentasche----für die Gewinne--- Man hat jederzeit den Überblick wie man steht. Bei Null beide Taschen leeren. Die Idee dahinter ist ja nichts zu Notieren....denn jede Plus/Minus Notierung auf den EC..gleicht sich aus---soll Heissen. auf 50 Plus kommen irgendwann 50 Minus...denn alles gleicht sich aus im Bereich Roulette auch die Notitzen in den P/M Spalten-----so der Anwender. Kenne ihn etwas länger und muss sagen: da könnte was dran sein. Saalchef ![]() |
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Nachtrag:
Habe mal aus Interesse einen Monat auf diese Spielweise getestet. Aber mit einer steilen Progression...11 Stufen----139 Stücke Kapital. Gewinn sind 135 Plus dabei rausgekommen...11/1995 Bad Zwischenahn. Bin dabei einen nächsten Monat auszuwerten. Na bis jetzt sieht es gut aus-----aber wir wissen wie es weiter geht---oder? Ein komplett-verlust entsteht bei 11 mal eine 4 er Serie in FOLGE auf den DTZ. Aber es kann auch eine grosse Strecke gutgehen. Weiss, das einige das jederzeit überprüfen können wie lange es hält. NEUE IDEEN BRAUCHT DAS LAND.......in dem Sinne Saalchef |
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