| Progressionen Sammlung und Diskussion von Verlust- und Gewinn-Progressionen. |
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Hallo Leute,
es ist vielleicht sinnvoll, diesen Offtopic-Beitrag aus dem Grilleau-Thread mit einem eigenen Thema zu adeln: Zitat:
Wir spielen irgendeinen Marsch auf irgendeiner Chance, im Gleichsatz. Wir haben eine klare Regel für den Spielabbruch: Sobald der Saldo 10 Stk. (oder 15) über dem Tiefststand oder unter dem Höchststand liegt wird die Partie beendet. Ich nenne diesen Wert "Hub". Nehmen wir an, wir spielen einen Marsch auf 1 Dutzend (Auszahlung 2:1) mit Hub 10. Die ersten 3 Sätze verlieren wir, Saldo -3 Dann ein Treffer, Saldo -1 Unser Gewinnziel ist jetzt +7, Stop-Loss ist noch -10 Es folgen Fehltreffer - Treffer - Fehltreffer - Treffer, Saldo +1 Unser Gewinnziel ist immer noch +7, aber Stop-Loss jetzt nur noch -9 Ich denke, das dürfte jetzt klar sein. Ein Null-Ergebnis kann es so nicht geben. Möglich sind aber ein Start-Stop-Sieg mit +10 und ein Absacker mit -10. Beenden wir eine Partie mit Minus, dann spielen wir die nächste Partie mit doppelter Stückgröße, nach einer Pluspartie (egal wie hoch) wird die Stückgrüße um eins reduziert. So, wie oben im Kasten beschrieben. Jetzt mal ein Beispiel über 9 Partien, von denen wir 4 gewinnen und 5 verlieren. Das dürfte bei dieser Strategie ein normales Ergebnis sein. G+V1 ist das Ergebnis der Partie, G+V2 das Ergebnis unter Berücksichtigung der Stückgröße. [dohtml] [/dohtml] Ich werde später noch ein paar grundsätzliche Bemerkungen dazu anfügen, muss aber erst mal was essen. Sonst geht's mir wie Gerry ... Ihr könnt aber schon mal über mich herfallen. webpirat
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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Hallo David Cooper,
Zitat:
Ich habe mich im Eingangsposting vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. "Die Stückgröße verdoppeln" trifft natürlich nur beim Schritt von 1 auf 2 zu, danach immer nur eins mehr. Sonst wäre es ja eine Martingale du jour. Ich versuche mal, genauere Aussagen zu dieser Strategie zu machen. Bei einem Gleichsatzsystem werden wir durchschnittlich 18 von 37 Partien im Plus beenden und 19 im Minus. Auch die Einzelergebnisse werden das Verhältnis -19 zu +18 haben. Nicht nach 37 Partien wird sich das so einstellen, auch nicht nach 74, aber ziemlich sicher nach 185 oder 222 gespielten Partien. Damit wären wir beim ersten Problem, für das es aber eine Lösung gibt: Aufgrund dieser Erwartung würde sich unser Grundeinsatz z. B. nach 111 Partien (3 x 37) automatisch um 3 Stücke erhöhen, was uns sehr viel Geld kostet. Gegenmaßnahme: So, wie wir alle 4 Jahre ein Schaltjahr haben, um einen Tag aufzuholen, so machen wir nach etwa 37 Partien eine "Schaltpartie", in der wir nach Verlust nicht um 1 Stück erhöhen. Ein anderes Problem wiegt schwerer, typisch für die d'Alembert: Es sind nicht die Häufungen von Verlustpartien die uns jucken (dafür benötigen wir nur genügend Kapital), sondern die Häufungen von Gewinnpartien zu Beginn des Feldzugs. Dabei werden nämlich positive Ereignisse billig "verbraucht", die uns später für die Reduzierung der hohen Stückgrößen fehlen. Jeder kennt die unterschiedlichen Verläufe, je nachdem ob bei einer d'Alembert die Verlustcoups gehäuft am Anfang auftreten oder am Ende. Kommen sie am Ende, stürzt der Saldo ab. Gegenmaßnahme: Gewinnen wir eine Partie mit Basisstück, können danach also nicht weiter reduzieren, dann schreiben wir eine "Gutschrift" für eine Reduzierung. Verlieren wir die nächste Partie und müssten nun eigentlich auf 2 Stücke Grundeinsatz gehen, lösen wir die Gutschrift ein und bleiben beim Grundeinsatz. Ich nehme mal das Beispiel von meinem letzen Posting, stelle die 5 Verlustpartien zuerst alle nach hinten und dann das Gleiche mit den Verlustpartien vorne: [dohtml] [/dohtml] Ich hoffe, das mit der Gutschrift ist verständlich. Abschließend eine grundsätzlich Betrachtung. Das ist keine Strategie für schmale Geldbörsen, denn man muss ordentlich Kapital vorhalten. Doch eins ist wichtig festzustellen: Wenn wir unseren Marsch im Gleichsatz spielen werden wir mit der »d'Alembert du jour« NIE an irgendein Tischlimit stoßen! Es sei auch darauf hingewiesen, dass man in OCs schon mit 5¢ oder 10¢ spielen kann, das eröffnet auch uns Normalbürgern Möglichkeiten. Die d'Alembert ist vom Ansatz her auf den absoluten Ausgleich angelegt. Den werden wir nur in seltenen Fällen erreichen, auch nach 200 Partien nicht zwingend, obwohl wir den 36/37 Auszahlungsnachteil "weggeschaltet" haben. Je weiter die d'Alembert jedoch auf die Minusseite pendelt, um so früher kommt der Saldo nach einer Gewinnstrecke wieder ins Plus. Lange vor dem absoluten Ausgleich! Es können natürlich hässliche Sachen passieren. Zum Beispiel eine Serie von Verlustpartien mit hohen Einzelverlusten, denen ein paar Gewinnpartien folgen mit +1, +2 oder +3. Das bringt die Strategie in eine Schieflage. Doch auch hier gilt, dass sich irgendwann alles ausgleichen wird. Darauf ist Verlass und so lange können wir mit ausreichend Kapital warten. Und dann stimmt alles wieder. Probieren geht über Studieren. webpirat
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Hallo Webpirat,
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Grüße DC, der beschlossen hat für diese Strategie seinen alten CC-Account doch mal wieder auszugraben ![]() |
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Ach DC,
was du alles wissen willst ... Zu den 6 negativen Tagen: Logisch gibt es das. Und schlimmer. Ich weiß ja nicht, was du für einen Marsch auf welcher Chance gespielt hast. Aber hättest du zufällig den Gegen-Marsch gespielt, wären es 6 positive Tage. Fiktiv bis zum Minus zu spielen ist – sorry – Quatsch. Das mit der Gutschrift funktioniert wunderbar, das hat Billedivoire schon 1923 ähnlich beschrieben. Wie hoch das Kapital sein muss – im Moment habe ich keine Ahnung. Ich gehe einfach davon aus, dass es viel, aber trotzdem noch realistisch ist. Hauptsache, man kratzt nicht am Tischlimit mit den Einsätzen. Ich werde mal 222 Tage den EC-Gleichsatz-Marsch "auf den vorletzten Coup" mit Hub 10 durchrechnen lassen und die Ergebnispermanenz für diese Strategie übernehmen. Dann weiß ich mehr. Auch, ob die »D'Alembert du jour« funktioniert oder nicht. Das ist keine große Sache. Warum ist denn die normale d'Alembert, also die "d'Alembert du coup" nicht sicher? Weil es innerhalb von 222 Coups (ich gehe davon aus, länger geht konzentrationsmäßig nix) durchaus einen absoluten Ecart von vielleicht 50 geben kann (86x Schwarz, 136x Rot). Spielen wir auf Schwarz (ohne Gutschriften und ohne "Schaltcoups"), dann endet das im Ruin. Wenn wir die d'Alembert tageweise anwenden, dann sollte so etwas nicht möglich sein. 136 Verlusttage und nur 86 Gewinntage? Kaum vorstellbar. Und wir haben auch noch die 6 "Schaltpartien" und arbeiten mit "Gutschriften"! Die Roulette-Gesetzmäßigkeiten partieweise anzuwenden stellt eine Art "Meta-Partie" dar, die nicht die extremen Schwankungen einer Einzelpartie zeigen sollte. Der Test wird Klarheit bringen. webpirat
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Zitat:
Dabei ergibt sich bei 11.222 effektiv gesetzten Coups ein Endsaldo von -44 ohne und -693 mit Progression (ohne Berücksichtung von Zero).... Testergebnis im Detail Gruss DC ![]() |
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@webpirat
Zitat:
sartorius unter dem namen "progression piano" eine ähnliche strategie ausführlich veröffentlicht. mfg |
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Hi!
Deine Anregung finde ich jedenfalls interessant! Das Problem Zitat:
Ich würde die Startpartie wie bei der C2000-Progi mit z.B. 3 Stücken beginnen, dann hat man "Platz" für anfängliche Gewinne. Werden die ersten 3 Partien gewonnen, also auch mit dem 1-Stück-Satz, dann den ganzen Angriff mit 3 Stücken neu starten. Hat nur den Nachteil, daß bei einer Verlustphase von Beginn weg die Sätze um 2 Stufen höher steigen. LG DDP
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Denjenigen gehört die Zukunft, die Bestehendes infrage stellen, um neue Tore zu öffnen. |
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Zitat:
Es ist aber keine befriedigende Lösung für das Problem. Denn wer kann schon sagen, ob 3 Stk. als Vorgabe ausreichen? Oder 5. Es kann auch so kommen, dass von den ersten 20 Partien 16 gewonnen werden und nur 4 verloren. Was dann? Ich bin gerade am testen, bei mir sieht es besser aus als bei David Cooper. Ich werde natürlich einen ausführlichen Bericht liefern. Vorab schon mal ein paar Infos: Ich wählte den Marsch "auf den vorletzten Coup", gesetzt auf alle 3 EC-Paare. Ich spielte im ersten Testlauf maximal 47 Coups, davon sind die ersten 2 naturgemäß der Vorlauf. Anstatt den Hub auf 10 zu setzen habe ich folgendes gemacht: Hub nach oben: 9,0 Hub nach unten: 9,5 Das spiegelt die durch die Zero verzerrte G/V-Erwartung (18/19) exakt wieder. Damit hoffte ich, am Ende des Feldzugs etwa gleich viele Gewinn- wie Verlustpartien zu haben. Die "Schaltpartien" wären dann nicht mehr erforderlich. Könnt ihr euch meine Überraschung vorstellen, als ich 15 Monate CC-Permanenzen durchlaufen ließ: verlorene Partien: 226 gewonnene Partien: 226 Endsaldo Gleichsatz (ohne Zeroverluste): +219 Stk Endsaldo Gleichsatz (mit Zeroverlusten): -150 Stk reale Zerosteuer: 0,537% (statt 1,35%) Im Moment schreibe ich gerade die Formeln für die d'Alembert du jour auf die Ergebnispermanenz. Bis später ... @ Marina Danke für den Hinweis auf die "progression piano" webpirat
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@webpirat
kleine anmerkung: webpirat hat da was nicht uninteressantes aufgetan. zumindest wurde es nicht von altmeister p.b. und den urgesteinen des RIF verrissen. Zitat:
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@ Marina & alle
ich habe mir die Rialto-Strategie gestern auch noch einmal in Ruhe durchgelesen. Es ist kein Marsch, sondern eine sehr durchdachte Satzstrategie. Sie hat zwar entfernt etwas mit dem hier zu tun, aber den Anstoß muss ich doch an einer anderen Stelle erhalten haben. Marina hat Recht: Die Rialto-Strategie wäre es wert, in einem eigenen Thread diskutiert zu werden. Die d'Alembert du jour der 15 Monate CC brachte am Ende ca. +250 Stk, das Maximum im Verlauf war ca. +380 Stk, das Minimum knapp -900 Stk. Ich nenne deswegen Cirka-Zahlen, weil ich grad nicht gucken kann, der der Roulette-PC nudelt gerade 15 Monate Hamburg durch, mit den gleichen Parametern. Das heißt, nicht ganz, ich spiele jetzt 50 Partien (abzgl. 2 Coups Vorlauf), die 47 war eine fehlerhafte Eingabe, ich wollte, dass es 50 sind. Bin gespannt, wie Hamburg ausgeht, eigentlich rechne ich mit einem schlechten Ergebnis. Mal sehen. Kurvendiagramme liefere ich nach. Man kann dann natürlich noch vieles ausprobieren: - Andere Hubwerte (ein erster Test zeigte, weniger ist schlechter!); - Das Verhältnis von Plus-Hub zu Minus-Hub verändern (damit kann man das G/V-Verhältnis steuern) - Längere oder kürzere Maximalstrecke; - ... Was wirklich gut funktioniert sind die "Gutschriften", die halten die Progressionsstufen im Zaum. webpirat
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Zitat:
Testergebnis im Detail DC ![]() |
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Wie erwartet ging Hamburg in den Keller, und zwar vierstellig (ca. -4.000 Stk).
Ich hatte 20 Verlustpartien mehr als Gewinnpartien. Habe dann den Hub nachreguliert auf -9,5 / +8,0 Damit konnte ich wieder den Ausgleich Gewinn-/Verlustpartien herstellen, allerdings mit kleineren Gewinnen (logisch). Lief etwas besser, landete bei etwa -2.500 Stk. (Die Rechenkiste ist schon ausgeschaltet.) Diagramme liefere ich morgen, mache für heute Schluss. Ob da noch was draus wird? Aber die Idee ist doch nicht schlecht – oder? webpirat
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Zitat:
da bin ich ein paar Tage nicht im Forum, und versäume Deine neuesten Progi-Ansätze? Zum Glück gibt es ja alles schwarz auf weiss zum nachlesen Muss mich erst einmal in aller Ruhe in die Logik *hineindenken*. Frauen denken... Ich beneide Dich ehrlich um Deine unglaubliche Kreativität in Sachen Roulette, und freue mich riesig, immer wieder dazuzulernen. Schönen Restsonntag wünscht Vienna
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Mit dem Wort "Zufall" gibt der Mensch nur seiner Unwissenheit Ausdruck. [Pierre-Simon Laplace] |
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Zitat:
Bei dem Zitat bin ich mir nicht so richtig sicher... Ich glaube auch nicht, daß wir damit an´s Tischlimit geraten würden. Aber ich seh´s mal so, das Tischlimit ist auch eine virtuelle Größe, das Ende der Fahnenstange. Fakt ist das es alle Erscheinungen beim Roulette in den kleinen wie in den großen Erscheinungen gibt. Die Seriengesetze der EC´s wiederholen sich perfekt auch im "großen". Wenn man zum Beispiel beobachtet wie die Serien kommen und all ihre Erscheinungen. Was für uns ein Coup ist (also 30/Stunde), ist in Deinem Spielvorschlag eine Partie. In hundert Partieen werden sich diese Seriengesetze genauso wiederholen wie sie für Zweierserien (3er, 4er,...) und Intermittenzen stehen und auch die gleichen Ecarts haben. Irgendwann wird es mal eine 20er Verlustserie geben, und wer richtig Pech hat kriegt die 30er Verlustserie. Es wird nur alles viel länger dauern, und hier könnte dann wieder der Ansatz sein der für Die Idee spricht. Denn die am längsten erlaubte Spielstrecke besteht hier nicht aus Coups sondern aus den Partieen, und verlängert sich dadurch (meinetwegen um das 50fache), weil die real gesetze Anzahl Coup entspricht den Coups und nicht den Partieen. Das wäre dann wie Deine Herangehensweise an das killen der Zero durch Differenzspiele und insofern echt was wert. Aber an UNSER Tischlimit können wir trotzdem geraten. Das wird dann nur später. Viele Grüße Matthias s.
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wer gewinnen will - sollte verlieren können |
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Zitat:
kann ich da irgendwo was drüber lesen/erfahren? gruss winkel
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Glück: Wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft |
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Zitat:
Dass unser Kapital sehr groß sein muss habe ich von vornherein eigeräumt. Das tatsächliche Tischlimit (500 oder 1.000 Stk auf EC) werden wir mit der d'Alembert du jour in einem Spielerleben nicht erreichen können, denn das hieße, dass wir 64.000 Partien (!) spielen müssen, von denen wir nur 31.500 gewinnen und 32.500 verlieren – das entspricht bei einer Erwartung 50:50 einem stat. Ecart von fast 4,0! 64.000 Partien wären knapp 60 Jahre, wenn wir jeden Tag 3 Partien spielen. Dass wir, um das durchzustehen, ein Ölfeld der Größe Bayerns besitzen müssten ist eine andere Sache ... Ich werde übrigens wirklich mal die »Labby du jour« programmieren, auch die »Mantellabby die jour«. Davon erwarte ich mir interessante Resultate. webpirat
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Bonjour Webpirat
Wie ich dir sagte , habe ich wieder mein Testspiel auf EC absolviert , mit der Labby fiktiv und UNTEN mit der d'Alembert... Real gesetzt . Das hatte schon mal so gespielt und bin leider , nach ganz schönem Gewinn auf eine Ecart über 64 gestossen , der sich ...ganz langsam...audgebaut hatte ! Habe nochmal ausprobiert und habe mein Abbruch auf 500 Stücke gesetzt . Ich habe ihn auch nach 20 Gewinnende Spielsitzungen ERREICHT ! - 500 !!! ( zum Glück nur mit 10cts St.) D'Alembert du Jour ...Bonjour ! Jetzt weiss ich endlich das es nicht klappt ! Mein wissen eingekauft ! Je te salue amicalement ... der ärmere Bernard (genel) ![]()
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Die Wunde versteht immer das Messer (Shylock) |
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Bernard, es tut mir leid, wenn ich dich dazu ermutigt haben sollte.
Aber meine 15-Monate-Auswertung von Hamburg (siehe oben) hat ja schon gezeigt, dass es mit der d'Alembert nicht klappen wird. Wieviele jours hast du denn gespielt? Welchen Marsch, welche Stopps? Könntest du deine gespielten Partien mal hier dokumentieren? Von der "Labby du jour" verspreche ich mir mehr, vor allem von der Mantel-Labby. Ist eigentlich keine große Sache, das umzuprogrammieren. Ich mache nur zurzeit zu vieles gleichzeitig. Aber die Auswertung kommt auf jeden Fall – versprochen! webpirat
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Bonsoir Webpirat
Nein es soll dir nicht leid tun ! Ich bleibe lustig und mutig ! Nur ein Spiel ! Es ist das Spiel von dem ich dir schon meine Tabellen mit PP geschickt habe , oben wird die Labby fiktiv gespielt , und jedesmal wenn diese ihr Gewinnstück machen kann , wird mit der D'Alembert ein SATZ darunter getätig . Das geht oft sehr gut , wie du es in meiner ertsen Tabelle sehn konntest . In der Zweite hast du auch der schrecklichen Ecart der sich aufgebaut hat gesehn . Vieleicht habe ich den Abbruch zu hoch gesetzt (500St.) Es lief sehr gut solang ich nur zwei Rotationen gespielt habe .(Nur R/S) Habe so Zwansig Sitzungen mit zwei bis Vier Rotationen absolviert . Stand auf gutem Plus auf +280 dann kahm der SCHLAG -500 ! O je ...o Weh . Dann habe ich weiter gespielt aber ohne Progi auf die selben Signale , die D'Alembert Buchung auch weiter geführt um zu sehn wohin es noch gehen könnte , aber nur immer mit EINEM Stück , war erstaunt das es sich bis auf -20 zurrückgespielt hat . Aber es hätte mit d'Alembert auch auch noch viel weiter in den Abgrund gehen können , denn da ist man in den hohen Progi Stufen ...und da geht es noch schneller ABWERTZ ! Ich wollte nochmal das überprüfen bevor ich diesen Laden schliesse . Jetzt steht noch dein Vorschlag vorhanden , mit Mantel oder Fraktal Labby , ABER ...mit STENGEN Abbruchskriterien ! Hub und Begrenzungen ! Sollte das auch in den Eimer gehn ...ADIEU EC... Also warte ich brav auf deine FML . Avec mes amicales salutations Bernard (genel)
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