| Plein Spielvorschläge und Systeme für Plein. |
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Es geht um folgendes:
Für jede mehrfachgekommene Zahl läßt sich die Wahrscheinlichkeit berechnen,daß eine von diesen erneut sich wiederholt. Grundidee,also folgende: Man spielt die am häufigsten gekommenen Zahlen nach ,in der Hoffnung,daß sich eine davon als neuer Favorit manifestiert. Das neue jedoch,man bewerkstelligt dies im "optimalen" Bereich,kurz dort ,wo es am wahrscheinlichsten ist. Jede Plein und die Anzahl wie oft diese erschienen sein wird hat eine bestimmte Wahrscheinlichkeit Genauso haben die WHG von schon gefallenen Pleins Ihren WHG-Schwerpunkt Diesen gilt es zu bespielen Kurz prinzipiell : Wann wird aus dem ersten 2er ein 3er ,wann aus den 3er(n) ein 4er ,wann aus dem 4er(n) ein 5er usw halt CU RCEC
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Das Leben schreibt die besten Geschichten |
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Zitat:
In dem Moment, wo 19 verschiedene Zahlen fielen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine der bisher gefallenen wiederholt >50%. Dass da noch keiner drauf gekommen ist. Gerry, die Methode "aus Normalos werden F2, aus F2 werden F3, aus F3 werden F4 ..." ist doch schon hundertmal in allen Varianten zur Gewinn bringenden Strategie ausgerufen worden. Was sie natürlich nicht ist. Doch wenn man ein solches Favoritenspiel mit nicht mehr als 6-8 gesetzen Zahlen spielt wird es allerdings eine große Dynamik entwickelt, man kann also bei einem guten Start schnell viele Stücke gut machen. Das bringt Aufmerksamkeit am Spieltisch und lässt das "System" vielleicht als gewinnsicher erscheinen. Tatsächlich halte ich den Satz auf TvS, TvP und Pleinzahlen inzwischen für besser geeignet, der Roulette in kurzen Angriffen Stücke zu entreißen, als das lange und mühsame Spiel auf EC. Trotz des Zeronachteils auf den höheren Chancen. Kleines Beispiel: Ich habe heute Abend mit kleinem Geld auf die Erfüllung des Eindrittelgesetzes gespielt, und zwar gleichzeitig auf ein Dutzend und eine Kolonne. Ich mach das gerne zwischendurch, da die Satzfindung in 1 Sekunde im Kopf stattfinden kann. Die Partie lief langsam ins Plus, nach etwa 15 Sätzen hatte ich ein paar Stücke gut gemacht. Dann wurde mir das doch zu langweilig und ich setzte meine beiden Stücke jetzt nicht mehr auf das signalisierte 1. Dutzend und die 3. Kolonne, sondern – Tronc-unbelastet – à Cheval auf 3+6 und 9+12. Das sind nämlich die 4 Zahlen, bei denen ich doppelt gewinne. Als nächstes kam die 9. Da ich nun erneut 1. Dzd. / 3. Kol. zu setzen hatte konnte ich meine beiden Chevalsätze einfach stehen lassen. Kein Witz, es kam die 12 (es gibt einen Zeugen). Riesendusel – klar! Die 12 war schon oft eine Glückszahl für mich. Doch was ich mit dieser Episode sagen will: Mit dem Dzd/Kol-Satz hätten mir die 9 und die 12 einen Gewinn von 2*4=8 Stücken gebracht. Mit dem Satz auf den Brennpunkt der beiden Chancen habe ich nach dem Doppelschlag 2*16=32 Stücke Gewinn einfahren können. Blöd, wer jetzt nicht aufhört. Um nach der alten Spielweise 32 Stücke zu gewinnen hätte ich das Eindrittelglück noch eine ganze Weile herausfordern müssen ... Das ist es, was ich unter Dynamik verstehe. Also: Keine Angst vor den höheren Chancen! webpirat
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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Hallo Webpirat!
Du verstehst mich glaube Ich falsch Schau innerhalb von 8 Coups liegt die kumulierte Wahrscheinlichkeit schon bei über 50% das sich bisdahin schon irgendeine Zahl wiederholt hat die meisten Whg wiederum gibt es im 7ten und 8ten Coup ~21% Also was tun? Aus den ersten F1 werden am ehesten im 7,8 Coup F2 usw halt aus F2 werden im xy Coup F3 am wahrscheinlichsten usw das macht man so lange bis ein Saldoplus entstanden ist Momentan untersuche Ich das auf TVPs um in späterer Folge auf Wurfweiten a x-1-1 umzusteigen und eventuelle Abweichungen zu finden Servus RCEC
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Hi!
Zitat:
Sonst würde es ja reichen, nach 6 verschiedenen Zahlen in 6 Coups, dann in den beiden folgenden Coups die entspechenden 2 Zahlen zu spielen. Oder was verstehe ich da falsch? LG DDP
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Denjenigen gehört die Zukunft, die Bestehendes infrage stellen, um neue Tore zu öffnen. |
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Zitat:
Solche Tabellen habe ich selbst schon zur Genüge fabriziert. Sie werden nur von den meisten falsch interpretiert. Diese Trefferwahrscheinlichkeiten im x-ten Coup beziehen sich auf die mathematische Verteilung einer sehr großen Zahl von Ereignissen. Da ist es z.B. so, dass mathematisch wie empirisch nach 7 Coups 0,5185 Pleinwiederholer erschienen sind. Nach 20 Coups sind 0,5227 Zahlen bereits dreimal erschienen usw. Da ein Wert >0,5 in der Wahrscheinlichkeitsrechnung als der Zeitpunkt angesehen wird, an dem das Ereignis am wahrscheinlichsten eintritt, trägt man in die Tabelle ein, dass nach 6 Coups der ersten Pleinwiederholer zu erwarten ist, nach 20 Coups zum ersten Mal eine Zahl dreimal erschienen sein wird usw. Daraus abzuleiten, dass nun z.B. beim 6., 7. oder 8. Coup eine der bisher erschienen Zahlen sich wiederholen muss, ist so nicht zulässig. Im Dauerspiel wird dabei immer nur der Wert -2,7% herauskommen. Wegen der großen Dynamik dieser Multi-Pleinsätze (Auszahlungsverhältnis 5/36 bei Soforttreffer bzw. 11/37 beim 1. Nachsatz und 18/37 beim 2. Nachsatz) ist diese Strategie über eine kurze Permanenzstrecke angewandt und mit einer klaren Stopp-Regel durchaus in der Lage, über einen gewissen Zeitraum Gewinne einzufahren, bevor es abwärts geht. Man kann auch eine passende Verlustprogression dafür entwickeln, z.B. für 5 Angriffe über jeweils 3 Coups (der 6., 7. und 8.): 1-1-1 | 1-1-2 | 2-2-3 | 3-4-5 | 6-7-9 Platzer = 295 Stk., durchschnittlicher Gewinn bei Treffer ca. 20 Stk. Jeder der fünf Angriffe erfolgt dabei erst nach einem neuen Vorlauf. Im Vorlauf darf keine Pleinwiederholung stattfinden. Nicht erschrecken über die großen Zahlen, man kann im OC ja mit 10¢ oder 20¢ spielen. webpirat
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Hallo Webpirat und DDP
Ihr irrt euch beide! Schaut,die Wahrscheinlichkeit innerhalb 7 Coups beträgt kumuliert ~45 % Die Wahrscheinlichkeit im 7ten Coup eine Whg der vorangegangenen 6 verschiedenen Zahlen ~ 10,58% Die Wahrscheinlichkeit inerhalb 8 Coups folglich ~55 % Die Wahrscheinlichkeit im 8ten Coup eine erste Whg zu haben ~ 10,xy @ DDP man setzt also zunächst 6 verschiedene Zahlen ,wenn noch kein erster 3er gekommen war weiters 7 verschiedene Zahlen ,wenn noch kein erster 3er gekommen war und das selbe dann weiter mit dem ersten 3er zum 4er usw halt cu rcec
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Im Geburtstagsparadoxon-Thread bei Paroli hat Monopolis einen interessanten Link zur Berechnung dieser Wahrscheinlichkeiten gepostet:
www.mathematik.ch Noch sehr viel tiefer in die Materie geht der von Stranger gepostete Link. Mit den dort gezeigten Formeln kann man sehr gut die Wahrscheinlichkeitsberechnungen für den ersten Zweier, Dreier ... beim Roulette durchführen. Wenn man's kann. mathenexus.zum.de Schaut euch diese Seiten unbedingt mal an. webpirat
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Das ganze "OPUS LUDOS" ist nun schon in einer Phase angelangt,die wirklich extrem ist!
Hier nochmal ,worum es geht! Man kann mittels Mathe konkret berechnen,wie oft jede Zahl innerhalb x Coups MINDESTENS y mal erschienen sein wird und ebenfalls wie oft eine Zahl GENAU y mal erschienen sein wird! Das Geile daran ist ,wenn man das wirklich ausnützt,ergeben sich positive Renditen!!! Es ist zwar extrem kompliziert,denn man muß alle möglichen Setzbaren Chancen beobachten und auf favoriten auswerten,doch es funzt und zwar gewaltig ! Ohne PC-Hilfe allerdings nicht realisierbar CU Gerry
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Gerry, damit Du Dich nicht um Kopf und Kragen redest und mir meine geheimen Systeme rausposaunst, hab ich Dir mal Zugang zum C-Sep geben lassen.
Das Grundprinzip dessen haste ja eh schon verraten ![]()
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Gestalked? www.gestalked.de "Der klugen Leute Ungeschick, stimmt uns besonders heiter. Man fühlt doch für den Augenblick, sich auf einmal gescheiter" |
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@RCEC
Im Endeffekt geht es doch darum: (bsp. mal für Plein) Erscheint der erste Dreier in einem bestimmten "Coup-Fenster", dann wird er im entsprechenden "Coup-Fenster" für den Vierer angegriffen. So richtig? Nun geht es nur noch um die Berechnung der einzelnen "Coup-Fenster". Eventuell noch besser als eine Berechnung, das ganze durch eine Analyse aufgrund von authentischen Permanenzen durchzuführen und diese Werte dann mit den mathematischen Werten abzugleichen. Oder beide Werte decken sich sowieso... Und dann das Ganze evtl noch auf physikalischer Ebene. Und um mal das Ganze noch zu Ende "zu spinnen": Nehmen wir einmal an wir hätten einen kleinen PDA ( wie auch immer ) ) im Casino zur Verfügung...Und dann geht's los: Wir erstellen uns eine Art Hybrid-System, bestehend aus 2 Hauptbestandteilen: 1.) einem mathematischen Teil 2.) einem physikalischen Teil Der erste Teil ermittelt das oben beschriebene Prinzip für alle Tableau-Chancen: - Plein - Cheval - Carree - TVP - TVS - Dtz - Kol - EC Der zweite Teil ermittelt genau das Selbe, aber auf physikalischer Ebene: - Plein - 3er Sektoren - 4er Sektoren - 5er Sektoren usw Gespielt werden dann immer nur Angriffe auf die entsprechenden Chancen, wenn oben beschriebene Bedingung erfüllt ist. Dann gezielter Angriff in einem ermittelten "Coup-Fenster"... Das Ganze jetzt nur mal so als kleines "brain-storming" was meiner Meinung nach der perfekte Ansatz wäre, um diese Idee zu realisieren und umzusetzen... So, und nun mal schauen was sich aus diesem Ansatz machen lässt... ![]()
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...und dann der physikalische Teil auf jeden Fall noch Rechts / Links getrennt...
Meinen bisherigen Erfahrungen nach auch sinnvoll für den mathematischen Teil. Denn jede Entstehung eines Favoriten ist auch Teil des Ergebnisses bestimmter Wurfeigenschaften einzelner Croupiers... Also kurz gesagt: Jeder Ursprung eines Favoriten ist das Ergebnis bestimmter physikalischer, durch den Croupier beeinflussten, Eigenschaften.... Oha, denke das Ganze wäre es mal wert, ordentlich unter die Lupe genommen zu werden! Wochenende ist leider noch etwas entfernt... Aber es kommt! ![]()
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@RCEC & ec_trend
Hallo, seit Gerhard damals im Paroli seine Idee der Wiederholung der Wiederholung entwickelte, komme ich auch immer wieder auf diesen Ansatz zurück; leider fehlt mir die mathematische Grundlage, um auf dieser Basis effektiv zu forschen. Aber das es mathematisch gesehen Bereiche gibt, in denen die Erscheinungswahrscheinlichkeit kurzfristig größer ist, scheint mir logisch. Shotgun
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Servus shotgun & rcec,
was nun die erste zu erledigende Aufgabe sein wird, das ist die Bestimmung der einzelnen "Coup-Fenster" für die Angriffe. Hier ist Mathematik erforderlich, und hoffentlich hilft uns RCEC auf die Sprünge. Wenn nicht, dann werde ich am Wochenende nochmals Kollege Haller um Rat fragen und schauen, was er dazu schlaues schreibt. Auch dort wird die Möglichkeit, die entsprechenden Coup-Fenster zu berechnen, beschrieben sein. Hoffe ich... Wenn diese Coup-Fenster dann gegeben sind, ist der Rest kein grosser Aufwand mehr und es kann getestet werden... Grüsse ec
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Hallo EC-trend!
Gebe dir vollkommen Recht,das man daraus eine Art Hybridsystem bauen kann Man nehme die Tablauchancen und alle x-y-y WW sektoren die sich ergeben können also zb x-1-1 = ~ * 12 x-2-2 = ~ * 7 x-3-3 = ~ * 5 x-4-4 = ~ *4 Abwurfort ist jeweils dort welcher Hebel angegriffen wurde und der Schnittpunkt der beiden Zahlen CU RCEC
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@Gerry
Habe gerade Dein letztes POsting im offenen Bereich gelesen, in Bezug auf die Berechnung der einzelnen Wahrscheinlichkeiten... Denke mit Hilfe dieser Berechnung würden sich alle optimalen "Angriffs-Fenster" für alle beliebigen Tableau- wie auch Kessel-Chanchen berechnen. Und dann Ganz simple die folgende Satz-Regel: Wenn eine Chance, in einem optimalen Fenster erscheint, dann im nächsten optimalen "Angriffs-Fenster" angreifen... Et voila... RCEC, glaube Du hast hier ein gutes Ei gelegt! Zumindest kommen mir gerade einige Ideen die am Wochenende einmal gründlichst programmiert und dann analysiert werden...
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noch ein Nachtrag:
Im Haller gibt es eine Tabelle der BIN-verteilung für Plein. Erster Zweier, zweiter Zweier,... Erster Dreier, zweiter Dreier,... Vor knapp einem Jahr habe ich selbige Tabelle nach physikalischen Gesichtspunkten erstellt. Das alles nur in "Grob-Form". Sprich letzte gefallene Zahl wurde als Abwurfort für den nächsten Coup genommen, usw..Also ohne genauere Beachtung von Abwurfhebel, Handwechsel, etc... Aber selbst mit dieser sehr schwammigen Analyse konnten enorme Unterschiede zu der mathematischen BIN-Verteilung festgestellt werden, v.a. im Bereich der 6er und aufwärts. Erster 6er, 7er usw erscheinen hier bereits 10 bis 15 Coups früher als mathematisch erwartet. Zusätzlich halten sich diese Ergebnisse noch exakter an die BIN-Verteilung, als die rein mathematischen Werte. Aufgrund dieser Analyse behaupte ich einmal, dass Dein hier beschriebenes "Passantino" auf physikalischer Basis noch wesentlich besser funktionieren wird als auf mathematischer Basis... Deshalb auch weiter oben von mir der Ansatz eines "Hybrid-Systems" mit mathematischer und physikalischer Komponente... Und wenn ich mich gerade richtig erinnere, dann waren stoertis Annoncen damals aus seinem C-Sep auch auf Kesselsektoren bezogen, glaube damals x-1-1... ![]()
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Hi EC-trend!
Denke auch,wenn es wirklich etwas ballistisches gibt werden sicher extremere Abweichungen auftreten,vermutlich oder sogar sicher werden die whg früher kommen als mathematisch vorgesehen Abgesehen davon einmal ist es so die fenster für eine wiederholung eines favoriten werden mit steigender coupanzahl immer breiter,während die favoriten selb immer weniger werden das ist ja das tolle daran während meine früheren tests in etwa so waren setzte alle 2 bis erster 3er setze alle 3er bis erster 4er setze alle 4er bis erste 5er usw halt (kapitalintensiv) ist es nun so berechne die whgschwerpunkte für xy beobachte ob wirklich in xy gekommen ,beobachte welcher favorit dies geschafft hat und setze diesem im nächsten whgschwerpunkt total kapitalschonend und wenn man dann noch den "grob fahrlässigen Fehler" von Win2day hernimmt ,nämlich auf eine einzige Plein bis zum 500 fachen !(würde ungefähr bedeuten man könnte auf eine EC bis zum 20000 fachen) setzen zu dürfen ,muß man das schlicht und einfach ausnützen,solange bis die mal draufgekommen sein werden cu gerry
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@RCEC
Hallo Gerhard, laß doch die Gedanken an eine Progri erstmal weg. Wenn das Bespielen der Wiederholungsschwerpunkte tatsächlich einen Erwartungswert >50% gibt, dann reicht eine leichte Überlagerung, um Schwankungen auszugleichen. Auf alle Fälle sollte man aber die Überlegungen zu einer Progri an den Schluß der Überlegungen stellen. Könntest du mir bitte nochmal die Formel zur Berechnung des Wiederholungsschwerpunktes mit einer kleinen Beispielrechnung und einer kurzen Erklärung posten? Danke schon mal im Voraus. Shotgun
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Zitat:
Sprich wir müssten wissen; - in welchem "Coup-Fenster" erscheint der Dreier - in welchem "Coup-Fenster" erscheint der Vierer - in welchem "Coup-Fenster" erscheint der Fuenfer etc... wenn dann eine Chance in Ihrem erwarteten Fenster erscheint, wird diese im nächsten Fenster angegriffen. Wir suchen somit also den "Optimal-Verlauf" einer Favoriten-Entwicklung. Und nur diese Chancen, die sich inenerhalb dieser optimalen "Fenster" zeigen, diese werden angegriffen. Hast Du hierzu schon die genaueren Werte? Wenn ja, würdest Du hierzu einmal Deine bisherige(n) Formel(n) veröffentlichen? Wäre suepr! Wenn diese "Angriffs-Fenster" bekannt sind, dann denke ich, wird es inetressant, das ganze einmal zu programmeiren und genauer zu analysieren. Grüsse ec
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@all
natürlich gibt es diese werte schon,dank binomialverteilung und mit excel leicht auszurechnen was mich noch irritiert,ist das die werte von mir,nicht mit den werten haller´s übereinstimmen also habe ich entweder einen denkfehler und excel ,oder haller hat falsche werte abgedruckt in seinem roulette-lexikon formel folgt in bälde muß heute noch was anderes machen servus daweil gerhard
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@ec-trend
nicht fixe 3er sektoren im kessel sondern flexible 3er Wurfweiten von einem abwurfort aus wo der hebel angegriffen worden ist und unterscheidung nach links und rechts egal ,ich habe sowieso keine geduld für so ein unendlichlanges livespiel ich bin wie ossy wenn schon roulette dann online ich persönlich steh im realspiel mehr auf bj und baccara poker wäre ja das beste eigentlich,nur ist es dort so,das die "profis" ungefähr das selbe wissen haben und selten gegeneinander spielen,weil ja nix zum gewinnen wäre ist ja eigentlich nur eine kapitalumschichtung poker "lebt" von den greenhorns(leuten die sich nicht genug auskennen) Ich persönlich bin ein Verfechter von Progressionen,quasi das Salz in der Suppe der Spiele Manche kritisieren meine Ideen als zu Kapitalintensiv,jedoch grundsätzlich überlegenswert Ein Vergleich: Wer legt sich mit einem Gegner an,der ungefähr 100-1000 mal schwerer ist ,als man selbst? Doch warum setzen die Casinos Limits,obwohl die pro Tisch ~ 145000 € liegen haben? zum Nachdenken eigentlich Wer nicht mindestens so eine Summe sein eigen nennen kann (zb ICH) braucht erst gar nicht weitermachen,außer in OC´s wo man schon ab 0,01 ich hier halt ab 0,20 agieren kann CU RCEC
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Mathematik von Passantino
Hallo Leute ! Hier mal die Ur-formel für die Lizenz zum Geld-scheffeln (Coupanzahl ! / (Trefferhäufigkeit ! * ( Coupzahl - Trefferhäufigkeit )) * ( Wahrscheinlichkeit eines Treffers ) ^ Trefferhäufigkeit * Wahrscheinlichkeit eines NICHT-Treffers ^ (Coupanzahl-Trefferhäufigkeit) Das sieht ziemlich kompliziert aus,doch Dank Excel ist das ein Kinderspiel für jeden zu lösen Die Formel in Excel BINOMVERT(X;N;W;K) X ist die Anzahl der Erfolge in einer Versuchsreihe. N ist die Gesamtzahl der Versuche. W ist die Erfolgswahrscheinlichkeit eines Versuchs. K = 0 berechnet die Einzel-, K = 1 die kumulierte Wahrscheinlichkeit. Für unsere Zwecke kann man diese so verstehen BINOMVERT(Trefferhäufigkeit;Coupzahl;Trefferwahrsc heinlichkeit;0) * Coupszahl Als Beispiel : Wenn wir wissen wollen wie oft innerhalb 37 Coups eine Zahl 5 mal gekommen sein wird geben wir folgendes ein =BINOMVERT(5;37;(1/37);0)*37 = 0,09678361469508450000 Dh innerhalb 37 Coup kommen 0,09678361469508450000 Zahlen 5 mal vor Das läßt sich mit jeder Chancengröße machen Alles was wir nun tun müssen ist den Bereich zu finden von MINDESTENS >0,5 mal gekommen bis GENAU >0,5 mal gekommen zu eruiren Das ist der wahrscheinlichste Bereich für erneutes Wiedeholen von Favoriten Am Beginn sind es meistens 1-2 Coups ,doch das Wiederholungsfenster wird mit Dauer des Spieles immer größer,jedoch kristallisiert sich dadurch eben der Spitzenfavorit heraus. Weiters setzen wir NUR in dem Whgfenster Ist eine Chance zu langsam oder zu schnell ,also nicht zur richtigen Zeit im Whgfenster grenzt sich diese selbst aus und wird nicht gesetzt gesetzt wird nur,wenn sich eine Chance schon zuvor im Whgfenster gezeigt hat weiters wird spätestens dann abgebrochen wenn mehrere vielfache im selbem fenster möglich sind Servus RCEC
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Hallo Gerhard,
habe mir gerade deinen Mathebeitrag runterkopiert und werde mal versuchen, damit klarzukommen. Wie groß ist denn die Abweichung zwischen deinen berechneten Werten und denen, die v. Haller angibt? Vielleicht sollte man eh eine empirische Überprüfung/Anpassung ähnlich wie Winkels RNF ins Auge fassen. Event. ließen sich daraus "Regelabweichungen" vom math. Soll ermitteln? Denn der mathematische Wiederholungsschwerpunkt ist ja auch nur ein Durchschnittswert, wenn ich es richtig verstehe. Shotgun
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Wichtig ist es auch zu verstehen was MINDESTENS bedeutet
Beispiel Wenn wir den Wert für GENAU 4 mal innerhalb von 37 Coup kennen ist folglich der Wert für MINDESTENS 5 mal innerhalb 37 Coup = 37 - GENAU 4 -GENAU 3 mal -GENAU 2mal -GENAU 1mal -GENAU 0mal gekommene cu rcec
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Hallo,
ich habe zwar versucht, den Wiederholungsschwerpunkt für Pleins zu berechnen, aber das Ergebnis verschweige ich lieber schamhaft. Hoffe, Gerhard liefert das noch nach, denn am effektivsten dürfte das Spiel auf die Pleins sein. Dafür heute im CC!!! einen Aktivtest auf TVP gespielt. Risikokapital: 100 Euro am 10 Euro Tisch, also 10 Stücke. Verlauf: Nach 36. Coups wiederholt sich TVP 2 erstmals nach 5 Coups, daher Angriff auf das Fenster 11/12. Treffer im 2. Coup, +10. Nächster Angriff im Fenster 17/19, kein Treffer, Angriff beendet mit +7. Im 89. Coup wiederholt sich TVP 11 im 5. Folgecoup, Angriff im Fenster 11/12. Treffer im 1. Coup, +11. Angriff im Fenster 17/19, Treffer im 3. Coup, +20 gesamt, Angriff im Fenster 24/27, kein Treffer, Angriff beendet mit +16. Gesamtergebnis: +23!! Ist zwar nervig, bis sich endlich eine Angriffschance ergibt, aber derartige Ergebnisse machen Bock auf mehr!! Shotgun
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@ shotgun
Zitat:
Das geht natürlich nur im OC, mit Excel auf dem dem Zweitrechner. webpirat
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@webpirat
Schon klar, aber irgendwie schwindet mein Vertrauen in die OC's (für ein Dauerspiel) doch immer mehr. Dann lieber ein lahmes, aber gewinnträchtiges Pleinspiel im Casino, zumal dann wahrscheinlich auch noch vergleichsweise Stressfrei! Gerade bei derartigen Gleichsatzstrategien ist en Plein immer die beste Wahl. Denn ich brauche in 1.110 gesetzten Coups nur einen Treffer mehr als ich nach dem Zufall eh bekomme, um im Plus zu sein. Unter diesem Gesichtspunkt bekommt die Idee von Gerhard mit dem Schwerpunkt der Wiederholungen erst ihre eigentliche Bedeutung. Shotgun
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@shotgun
gratuliere,doch auch die Frage warum du nach dem ersten treffer weitergespielt hast ? genau das selbe habe ich mit ossy und joe faser besprochen und mich gewundert meine meinung ist weiterhin treffer und neu ermitteln weiters ist mit durchschnittlich gemeint "anzahl der meisten Treffer" Nicht so wie bei winkel favorisierte Restanten,sondern normale Favoriten CU RCEC
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@webpirat
endlich einmal jemand der mich auf anhieb versteht ok,joe und ossy glaube ich haben es auch kapiert ich gehe sogar noch einene schritt weiter und würde alle kesselspiele dazunehmen also insgesamt könnte man dann folgendes beobachten(nur mit Computer möglich) Plein Cheval 60 verschiedene Kombinationen ,vielleicht ist diese Variante die beste weil am ehesten ein eindeutiger Favorit entsteht und man bei win2day rein theoretisch bis zu 150 € aufgeteilt auf plein und cheval setzen könnte TVP bzw x-1-1 Carre x-2-2 TVS x-3-3 x-4-4 Dtz/Kol EC? CU Gerry
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Nachtrag:
Was ich so geil an der Sache finde,ist das es eindeutige Satzsignale gibt. Und das sich chancen gegenseitig ausschliessen beispiel wenn das signal wäre setze jetzt im xy Coup die TVS 13/18 ,gleichzeitig jedoch setze die plein 29 würde das nicht zusammenpassen,daher KEIN Satz und das das gesetze sind die online und real gelten mit oc´s habe ich es ja noch nicht so weit drauf casinoclub gefällt mir bis jetzt am besten ossy meint globalplayer ist noch besser win2day ist rechtlich das einzig erlaubte oc bei uns cu rcec
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@RCEC
Zitat:
ich habe auch erst überlegt, ob es nicht besser wäre, nach einem Treffer neu zu ermitteln. Aber da es ja ein Versuch war habe ich mich entschlossen, solange weiter anzugreifen, wie ein Fenster nicht größer ist als die Anzahl Stücke, die bei einem Treffer zu gewinnen sind, also auf TVP 11. Soweit dürfte es aber eh nie kommen. Der zweite Angriff hat ja auch gleich gezeigt, daß es sehr wohl passieren kann, daß sich ein Treffer auch im nächsten Fenster wieder zeigt. Hier müßte man vielleicht empirisch die bessere Möglichkeit ermitteln? Jedenfalls gefällt mir das Spiel ausnehmend gut, da es nicht gleich an die Substanz geht, wenn es mal nicht gleich klappt und die seltenen Satzsignale auch einen Vorteil haben: Sie verhindern, daß man ins Zocken verfällt. Shotgun
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Heute der nächste Versuch, wieder auf TVP, wieder 10 Stücke Risikokapital. Ließ sich deutlich zäher an, aber mit dauerhaften Ergebnissen wie gestern war ja wohl auch nicht zu rechnen.
Kurz und trocken: Die ersten 4 Angriffe mit jeweil -2 = -8 gesamt gescheitert, dann - als ich die Kohle in Gedanken schon abgeschrieben hatte - im 5. Angriff Treffer mit dem ersten Satz, Saldo somit auf +3, dann Angriff im nächsten Fenster (17/19) 3 Fehlsätze, Gesamtergebnis also +/- Null. Aber trotzdem bin ich nicht unzufrieden, denn unterm Strich habe ich ja noch immer eine Top-Rendite, bezogen auf den Gesamtumsatz und die gesetzten Coups. Mir gefällt die Nummer, aber ich würde sie lieber en Plein spielen. RCEC, wie sieht es aus mit den Fenstern? Kannst nicht mal die Tabelle für Pleinzahlen posten? Shotgun ![]()
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@RCEC
Gerry, jetzt nennst ja einen Laptop dein eigen,vielleicht gelingt dir ja mal ein umfangreiches und vor allem zusammenhängendes Posting um es uns zu ermöglichen Passantino auch mal in der Praxis zu spielen bzw. zu programmieren. Übrigens würd ich das mit der Videotelefonie lassen,welcher Pc hält deine Visage schon aus"lach". Ciao Ossy Ps:Mail mir mal deine neue Nummer ![]()
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Der, der sich jetzt genüsslich eine Marlboro gönnt!! |
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Es ist einfach zu geil!
Aber mir ist natürlich klar, daß es nicht immer so laufen wird, dafür kenne ich dieses Spiel zu gut. Aber diese kleinen Zwischenhochs sind es letztendlich doch, die uns immer wieder weitermachen lassen. Jedenfalls doch noch einen Versuch gestartet, gleich der erste Angriff Treffer mit dem 2. Coup, ergo +10, im nächsten Fenster 3 Fehlsätze, aber Endsaldo +7!! Gesamtsaldo nun: +30 Das macht Laune! Nochmal eine Erläuterung, warum ich lieber Plein spielen würde: Nehmen wir 30 Ratationen = 1.110 (gesetzte) Coups. Hiervon gewinnen wir (langfristig) zufallsbedingt 30 Coups = +1.050Stücke Wir verlieren aber (logisch!) 1.080 x 1Stück = Saldo -30 Gelingt es uns, durch das Spiel auf den Wiederholungsschwerpunkt nur einmal häufiger zu Gewinnen, als es uns der Zufall eh zugesteht, sieht die Rechnung durch diesen einen Treffer mehr so aus: 31 Gewinncoups a' 35 = +1.085 1.079 Verlustcoups a' 1 = -1.079 Saldo: +6!!! Sieht vielleicht popelig aus, aber mir würde ein solches (sicheres) Ergebnis reichen!!! Shotgun
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Also wenn ich mich nicht verprogrammiert habe dann sollte der Wiederholungsschwerpunkt einer Plein an Tisch 10 Hohensyburg bei 32,8 Coups, an Tisch 7 bei 32,4 Coups liegen.
Un nu pass ma auf: Tisch 1 Hamburg bei 36,58 Coups. Langsam glaub ich, dass die Hamburger PMZ wirklich gefälscht sind. Immerhin funktioniert da rein gar nix mit, was woanders wunderbar klappt. Sollte man aber bitte mal gegenrechnen. Das hab ich hier grad nur so nebenbei programmiert, weil mir grad alles aufn Geist geht Edit: Tisch 28 Syburg: 31,93 Coups Tisch 11: 31,56 Coups
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Hab ich grad mal fuer heute von Hand geguckt....überzeugt mich noch nicht so wirklich mit dene Pläng
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Serienkillers Rückoptimiermeisterschaft Forum: Forum-Meisterschaften |
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