| Progressionen Sammlung und Diskussion von Verlust- und Gewinn-Progressionen. |
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Ausgelagert aus dem Separée "Money Management"
Progressionen für Drittelchancen d'Alembert, Labbys und Martingale für Dutzende/Kolonnen Ich bin auf dem Weg, mich immer mehr von den EC zu verabschieden. Das Problem ist die geringe Tilgungskraft bei einer Auszahlung 1:1. Das macht Progressionen steil und damit gefährlich, sogar die Mantel-Labby und die Fraktal-Labby könnten bei einer widrigen Permanenz gegen die Wand fahren (ans Limit stoßen). Ein anderer Nachteil ist, dass sich auf EC nur mit einem Kunstgriff auf das Zweidrittelgesetz oder das Eindrittelgesetz spielen läßt, nämlich mit Figuren. Und das Figurenspiel gehört zu den schwierigsten Kapiteln beim Roulette! Also befasse ich mich zum einen mit winkels RNF-Strategie (Pleins), zum anderen mit den Drittelchancen. Die Dutzende/Kolonnen üben schon lange einen großen Reiz auf mich aus, denn die beiden oben genannten Nachteile bei EC haben wir hier nicht: Die Tilgung 2:1 bei 12 mit einem Stück zu setzenden Zahlen ist top, und die Drittelgesetze lassen sich ganz hervorragend bespielen. Wer's noch nicht gelesen hat, dem empfehle ich, mal im öffentlichen Bereich das Thema Das Eindrittelgesetz ist besser anzuschauen. Natürlich geht auch bei den Drittelchancen im Gleichsatz auf Dauer nichts. Doch mit Progressionen ist einiges zu reißen. Vorab: Ich lehne jedes System, bei dem mehr gesetzt wird als gewonnen werden kann, rigoros ab. Nach meinen EC-Erfahrungen verschärfe ich diesen Grundsatz noch: Ich spiele jetzt Systeme, bei denen weniger gesetzt wird als gewonnen werden kann. Deswegen interessieren mich B4, B7 und das 2-Dutzend-Spiel nicht. Um das zu begründen nehme ich mal die B4, die gerade eine Renaissance hier im Forum erleben: Angenommen, die B4 sind 0-1-2-3. Und jetzt fallen kurz nacheinander die Zahlen 3, 3 und 0. Jeder weiß, dass das nichts sehr Ungewöhnliches ist. Duch für den B4-Spieler bedeutet es eine Katastrophe, er verliert 33 Stücke! Da er mit jedem folgenden Treffer nur 1 Stück zurückgewinnen kann müßte er jetzt 33 mal in Folge treffen, um wieder auf seinen alten Saldostand zu kommen. Doch sobald auf dem Weg dorthin ein weiteres Mal eine B4 kommt wird er wieder 11 Coups zurückgeworfen. Ich behaupte, dass es ihm nicht möglich sein wird, diese Partie noch im Plus zu beenden. Und an eine Progression sollte er nicht einmal denken ... Exkurs Ende. Nun zum eigentlichen Thema: Wie kann eine Drittelchance progressiert werden? Beginnen wir hier mit der d'Alembert. Von Bernard (genel) habe ich folgende PM erhalten (ich bin sicher, dass er nichts dagegen hat, wenn ich sie hier zitiere): Zitat:
Das erstaunt mich nicht, denn ich weiß, dass sich das Eindrittelgesetz bei einer Spielstrecke >240 Coups sehr zuverlässig erfüllt. Es können aber im Verlauf lange Minusserien auftreten, die zu überbrücken sind. Doch wenn sie auftreten, dann sind nachfolgende Trefferserien fast so sicher wie das Amen in der Kirche. Genau das bestätigt auch Bernard oben. Das schreit nach einer Verlustprogression! Bernard hat die d'Alembert gewählt. Offensichtlich hat er sie so gespielt wie bei den EC, das erklärt den sensationellen Gewinn von 106 Stücken bei 111 gesetzen Coups. Doch eigentlich muss die d'Alembert bei den Drittelchancen anders gespielt werden als bei den EC, denn wir haben ein ganz anderes Gewinn/Verlust-Verhältnis, dem Rechnung zu tragen ist, damit die Progi flach bleibt. Es ist ganz einfach, hier die 2 Regeln: Nach einem Fehltreffer (F) bleibt der Einsatz 1x gleich, erst beim nächsten F geht er eins hoch. Bei Treffer (T) geht er wieder eins runter, doch wir müssen hier unterscheiden: - Kam der T im 2. Satz einer Prog-Stufe, so geht es nach einem folgenden F gleich wieder eins hoch. - Kam der T im 1. Satz einer Prog-Stufe, so bleibt der reduzierte Einsatz nach einem folgenden F erst einmal gleich und geht erst nach einem weiteren F wieder eins hoch. Das ist schon alles! Hier eine Beispiel-Partie, die am Anfang tief abstürzt (nur als T und F):
Wie bei der d'Alembert auf EC gilt auch hier: je größer der negative Ecart wird, um so früher komme ich anschließend wieder in die Pluszone (und zwar vor Erreichen des mathematischen Ausgleichs!) und je höher ist der Gewinn, wenn ich bis zum mathematischen Ausgleich spiele. In dem Beispiel ist es so, dass bereits nach 18F/7T der Saldo auf +6 steht, obwohl zum mathematischen Ausgleich noch 2 Treffer fehlen (18F/9T wäre der Erwartungwert)! Hätten wir auf den EC mit einer 15er Minusserie kämpfen müssen, dann wäre unser Saldo nach dem 15. Fehltreffer –120 gewesen (hier –64) und wir hätten noch einmal 16 Stücke für den nächsten Satz benötigt (hier 8 Stücke). Es ist allerdings so, dass wir bei einer Drittelchance mit längeren Fehltrefferserien rechnen müssen als bei den EC. Aber sie sind nicht doppelt so lang! Hier die Wahrscheinlichkeiten für eine 8er-Minusserie bei EC und eine 16er bei Dzd. (mit Zero!): EC: 19/37^8 = 0,4835% Dzd.: 25/37^16 = 0,1887% Suche ich Fehltreffer-Serie bei EC und Dzd. mit der gleichen Wahrscheinlichkeit, dann finde ich sie genau (sehr aufschlussreich!) bei EC: 19/37^10 = 0,1275% Dzd.: 25/37^17 = 0,1275% Interessanter Weise hat auch die oben angeführte 3er-Fehltrefferserie bei den B4 fast den gleichen Erwartungswert: 0,12635%! Eine 17er-Minusserie auf Dzd. ist also ganz genau gleich wahrscheinlich wie eine 10er-Minusserie auf EC oder eine 3er-Minusserie bei den B4. Die d'Alembert auf EC kostet bei 10 Fehltreffern in Folge 55 Stk., die oben beschriebene d'Alembert auf Dzd. bei 17 Fehltreffern in Folge 81 Stk. Beide benötigen 7 Treffer, um wieder ins Plus zu kommen. (Bei den B4 benötige ich jetzt 34 Treffer, um mit Gewinn abzuschließen – im Gleichsatz, denn eine Progi bringt mich in die Hölle.) Aufgrund der größeren Dynamik bei den Drittelchancen habe ich aber mehr Vertrauen, nach einer 17er-Minusserie bei den Dutzenden schnell wieder aus dem Keller zu kommen als nach einer 10er-Minusserie bei den EC. Vor allem, wenn der Dzd.-Marsch direkt auf die Erfüllung des Eindrittelgesetzes geht. Noch beruhigender ist allerdings die Dzd-Mantel-Labby, die ich in einem der nächsten Postings beschreiben werde. webpirat
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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Ich liefere mal eine kapitalschonende Variante der Dzd-d'Alembert nach.
Es ist eine gute Überleitung zur Mantel-Labby, die ebenfalls Elemente daraus enthält. Also: Nach 3 Fehltreffern in Folge wird nicht mehr gesetzt. Erst bei einem Treffer geht es weiter, und zwar auch wieder nur so lange, bis 3 Fehltreffer am Stück kommen. Der Treffer ist also unser Signal, die Progi fortzusetzen. Vorteil: Fehltrefferserien – egal wie lang – können uns nicht beeindrucken, die Progi bleibt extrem flach. Nachteile: Der Treffer, der für uns das Signal ist, tilgt nicht. Wir müssen ihn als nicht stattgefunden betrachten und genau auf der Stufe weiterprogressieren, an der wir unterbrochen haben. Dadurch brauchen wir mehr Treffer als bei der fortgesetzten d'Alembert. Und es gibt eine Feindfigur, nämlich F-F-F-T. Also immer, wenn wir gerade aussteigen, kommt der Treffer. Ich zeige das an der gleichen Beispiel-Partie wie oben, auch wenn sie für diese Demonstration nicht so optimal ist. Aber das Wesentliche wird deutlich:
Auch keine schlechte Variante. Nur die Feindfigur darf nicht zu oft kommen. Rechnerisch kommt sie bei jedem 3. Ausstieg und verhindert einen Gewinn, ohne dass wir Stücke eingespart haben. Aber dafür steigen die Einsätze bei der unterbrochenen Dzd-d'Alembert nur sehr gemächlich an. webpirat
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Hi!
Schön, daß es momentan im Forum wieder von interessanten Ideen oder Revivels nur so strotzt! Ich bin ja bekannterweise schon immer ein Fan der d'A und allen ihren Abwandlungen davon, daher gefällt mir euer Spielvorschlag natürlich sehr gut. Was ich persönlich aber anders machen würde: Spielabbruch sobald ein Plussaldo erreicht ist! Ich denke, daß man so u. U. billiger davon kommt, denn wenn in deinem konkreten Beispiel noch eine weitere Fehltrefferserie gekommen wäre, so wäre die Progi ganz schön angestiegen! LG DanDocPeppy PS: Vielleicht werde ich diese Strategie in meinem 20. Feldzug anwenden! ![]()
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Denjenigen gehört die Zukunft, die Bestehendes infrage stellen, um neue Tore zu öffnen. |
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Zitat:
Wobei du vermutlich meinst, die laufende Progi abzubrechen, wenn der Saldo ins Plus geht. Man kann dann ja mit 1 Stück weiterspielen und bei Fehltreffern die nächste Progi starten. Mit dieser Strategie verpasst man auf der einen Seite fette Gewinne am Ende einer Progi, entgeht aber der Gefahr, mit noch relativ hohen Sätzen erneut in den Keller zu fahren. Zitat:
webpirat
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Hi Webpirat,
zu deiner Feindfigur: FFFT ich teste ja immr mit dem "Oldman" und meinem EC-Knacker rum. Bei Oldman ist der Treffer eben gerade auf diesen 4. Coups angelegt: Serienabbruch 1. Satz -1 2. Satz -3 3. Satz und Ende (bei angenomenen Fehltreffern) -7 Wie wäre die Variante: nach einer Dreierserie auf Entstehen einer 4er-Serie und bei Fehltreffer nach Version Oldman weiterspielen? Das wären R R R S S S S (entstehen einer Vierer) Gewinn R R R S S S R (Wieder Oldmanstart) R R R S R Gewinn R R R S S R Gewinn Die hier entstehende Feindfigur wäre diese R R R S S S R R R S S S R R R je nach Länge der Prog. Die Frage wäre wie oft entstehen Ketten von Dreierserien? Wobei diese auch zu tilgen wären, was ich aber noch nicht durchprobiert habe: nach RRRSSSR –> Flügelspiel, bei Abbruch des Flügels wieder zurück auf Oldman. gruss winkel
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Glück: Wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft |
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@webpirat
Hallo, ich möchte hier noch 2 andere Möglichkeiten zu deiner 1/3-Chancen-Progri anführen. 1) Wie von dir erklärt, wird nach 3 Fehlsätzen fiktiv gespielt, bis zum ersten Treffer. Dann wird ermittelt, welcher Satz fällig wäre, wenn man durchgespielt hätte und dieser Satz wird dann praktisch gesetzt. Hat gerade nach mehreren längeren Verlustserien enorme Rückholkraft bei "moderatem" Kapitalaufwand. 2) Es wird nach 3 Fehlsätzen (oder je nach persönlichem Belieben) auf einen Low-Satz gegangen. Bei einem Verhältnis von 2 zu 1 ist das durchaus auch schon effektiv. Vor allem, wenn direkt nach dem dritten Fehltreffer eben der Treffer kommt. Es entschärft die Feinfigur etwas, ohne aber den "Spareffekt" ganz zu eliminieren. Kleine Anmerkung am Rande: Dein System (durchgespielt) war eines der ersten, die ich je mit richtigem Geld in einem Casino gespielt habe. Ging, wenn ich mich recht entsinne, auch eine ganze Zeit lang gut. Aber so ganz neu dürfte es nicht sein, immerhin waren meine aktiven Versuche damit so vor round about 30 Jahren. Shotgun
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Wer Pulver fälscht oder gefälschtes Pulver in Umlauf bringt wird mit Rouletteforschung nicht unter 30 Jahren bestraft! |
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@genel
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irgendwie können doch die meisten nicht verleugnen, daß sie mit den EC begonnen haben und die Zero wie eine besonders häßliche Bedrohung irgendwo im Hinterkopf lauert. Aber bei jedem Spiel auf eine Chance >EC ist die Zero eine Zahl wie jede andere. Warum - wenn ich z.B. die erste Kolonne spiele - die Zero zusätzlich belegen und nicht eine Zahl aus irgend einer der anderen beiden Kolonnen? Der Effekt ist gleich, einen Unterschied gibt es nur, wenn ich EC spiele. Aber, ehrlich gesagt, mir geht oftmals instinktiv genau so, wenn ich mich mal von den EC fortbewege. Shotgun
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Zitat:
Zitat:
Zitat:
Andererseits könnte es doch sein, dass das System von mir ist. Ich habe nämlich vor ca. 33 Jahren sehr viele Strategien zusammen mit meinem Vater † ausgetüftelt Wenn ich recht erinnere waren wir aber hauptsächlich auf Transversalen unterwegs. webpirat
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Ich habe abgekoppelt vom 1/3 Dutzend- Gesetz folgendes versucht:
Spiel auf ein Dutzend oder eine Kolonne, die eine gewisse Coupanzahl ausgeblieben ist (z.B. 8 mal) mit Progression (habe ich vor Jahren aus einem Roulettebuch übernommen). Die Eckdaten : wie oft bleibt ein Dutzend oder eine Kolonne maximal aus, habe ich dieser Seite entnommen: http://www.roulette-board.de/index.php?showtopic=937 Wenn ich also bis zu einem "Ausbleiberereignis" von 25 progressiere, benötige ich ca. 17 oder 18 Stufen, das wäre bei der von mir verwendeten Progression: 1-1-2-2-3-3-4-4-5-5-6-6-7-7-8-8-9-9 bis hierher, also 90 Stücke, wenn nach Startsignal: Du oder Ko erscheint 8 mal in Folge nicht, das Spiel begonnen wird und das Du oder die Ko z.B. beim 26. mal erscheint. Es stellt sich allerdings die Frage, wie stark die Rückholkraft bei weiterem Ausbleiben des bespielten Dutzends ist und wie weit sich die Progression "hinaufschaukelt". Interssant wäre es vielleicht auch, die "Ausbleiberidee" mit dem "1/3 - Dutzend -Gesetz" zu verknüpfen, aber dies wäre wahrscheinlich doch zu wenig satzintensiv, da voraussichtlich zu lange Wartephasen auftreten würden. Grüße kawa4711 |
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Das habe ich programmiert und es läuft ganz ordentlich. Noch besser mit der Mantel-Variante. Langstreckentests stehen noch aus. Die Auswertung von Dirk über 76 Monate Hamburg zeigen aber schon, welche Kraft in den Drittelchancen steckt. Ich habe mir eine 9-stufige Martingale ausgedacht, die von Stufe zu Stufe ein zusätzliches Gewinnstück bringt (zweimal steigt's um 2 Stk, das geht nicht anders). Nach 9maligem Nichterscheinen eines Dutzends bzw. einer Kolonne platzt sie mit –149 Stücken. Wenn wir immer abgewartet hätten, bis ein Dutzend 10 mal ausblieb und hätten dann diese Progression angewendet, dann wäre das Ergebnis nach 76 Monaten positiv. ) Ich weiß jetzt nicht, wie Dirk die Zero in der Statistik drin hat. Vermutlich ist sie als Ausbleiber bereits in den Zahlen enthalten, dann müssten wir sie gar nicht mehr berücksichtigen. Ich habe sicherheitshalber die Ergebnisse und Umsatzrenditen mit und ohne Zeroverluste ausgerechnet. ![]() Zugegeben: Ich habe das optimale Satzfenster bei den Dutzenden per Rückoptimierung bestimmt. Doch meine Überraschung war groß, als ich die gleiche Satztabelle dann für die Kolonnen verwendete: ![]() Die Ergebnisse sind nahezu identisch! Höchst bemerkenswert ist, dass auf die einzelnen Prog-Stufen nahezu gleich viele Treffer fallen (auch die positiven Ausreisser, z.B. bei Länge 15 und 19)!!! ![]() Und Platzer? Die Dutzende hätten uns 183 beschert, die Kolonnen 184. Das erforderliche Kapital kann ich mit diesen Zahlen natürlich nicht im Nachhinein bestimmen, aber 1.500 Stücke dürften wohl ausreichend gewesen sein (10 Platzer), um Dzd. und Kol. gleichzeitig zu bespielen. Wir hätten die 1.500 also in 76 Monaten mehr als verdoppelt (3.173 Stk) oder verdreifacht (5.340) – je nach Zero-Behandlung in Dirks Tabelle. Vielleicht kann Dirk Klarheit schaffen, er liest ja hier mit. webpirat
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Zitat:
Grüße kawa4711 |
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@ webpirat,
probiere mal nachfolgendes Zahlenmaterial. Hamburg 4 Tische. Es wurde nicht unterschieden nach Dutzende bzw. Kolonnen sondern sie wurden zusammengezählt und die Tagesendwerte wurde am nächsten Tag als Vortrag gebucht:
Gruß Joker
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Streite nie mit Idioten. Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau herunter und dann schlagen sie dich mit ihrer Erfahrung! |
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@Joker
zu Deiner Tabelle,Wenn ich nun nach 7 mal Nichterscheinen mit der Drittelchancen D`Alembert von Coup 8 bis zu Coup 29 spielen würde, dnn Platzer würde ich folgende Stufen verlieren: 30 1 31 6 32 4 33 5 34 2 35 4 36 1 also insgesamt 23 Spiele a 132 Stücke (1-1-2-2-3-3-4-4-5-5-6-6-7-7-8-8-9-9-10-10-11-11) = 3036 Stücke. Gewinnen würde ich in den Stufen 8- 29 (oder ist da ein Denkfehler vorhanden?. Wenn nicht stellt sich die Frage wieviele Stücke? Grüße kawa4711 |
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@ Kawa
Die Einsätze siehst du im grün markierten Bereich: 1-2-4-6-10-15-23-35-53 Es ist ja eine Martingale, die sogar über die Ein-Treffer-Volltilgung hinausgeht. Die von dir vorgestellte d'Alembert ist dagegen eine Teiltilgungs-Progression, nur Treffer bei Coup 1,2 und 3 ergeben einen Gewinn. Mit Dirks statistisch ermittelten Ausbleiberquoten kann man keine G/V-Berechnung für die nächsten Coups durchführen. @ Joker ich habe deine Zahlen einkopiert, Ergebnis -7,08 Prozent. Vermutlich hat Dirk bei seiner Auswertung die Falle übersehen, in die ich auch schon getappt bin: Am Ende einer Permanenz bleibt ein Wert stehen, z.B. Länge12 für das Ausbleiben eines Dutzends (oder einer EC), und dieser Wert wird in die Tabelle übernommen. Dabei gab's aber im nächsten Coup gar keinen Treffer, sondern der Tag war zu Ende. So wie du es gemacht hast ist es richtig: die Vortageswerte übertragen. Auch beim realen Spiel muss man das tun, darauf hat auch Max Paufler in einem Artikel sehr präzise hingewiesen. Hier die Tabelle: ![]() webpirat
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@Webpirat
habe gerade eine Idee gehabt (vielleicht unsinnig): könnte man nicht die Martingale kombinieren mit der D`Alembert, d.heißt man spielt die Martingale bis zu einer gewissen Stufe z.B: bis 23 Stücke und wechselt dann auf die D`Alembert 24-24- 25-25- 26-26- u.s.w. Ich weiß allerdings nicht, wie weit man sich "in die Höhe katapultieren kann" bzw. wie stark die Rückholkraft bei einer derartigen Variante wäre. Grüße kawa4711 |
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Zitat:
Du würdest die schlecht laufende Partie, anstatt sie in Ruhe bei -149 platzen zu lassen, u. U. endlos fortsetzen und müßtest mit einer sehr prallen Brieftasche antreten. Ich bemühe mich um das Gegenteil, eine leistungsfähige Progri mit bescheidenem Kapitaleinsatz. Im Moment habe ich folgende Variante im Kopf, ich nenne sie mal "Martingale interruptus": Wir setzen auf eine Drittelchance (sagen wir Dutzend). 3 Sätze sind ein Ereignis. Es gibt 4 mögliche Resultate, nicht Figuren, (T ist Treffer, F ist Fehltreffer): 3T 2T1F 1T2F (das wäre der Erwartungswert) 3F Wir buchen diese 4 Resultate wie folgt: 3T = ++ (das Sahnehäubchen!) 2T1F = + 1T2F = 0 3F = – und spielen eine Martingale 1-2-4-8, aber immer nur in einem Cluster von 12 Coups (4*3). Nehmen wir an, mit folgenden Verlauf: – – 0 + Wir hätten dann so gesetzt: – Drei Fehltreffer. Gesetzt wurden 3*1 Stk. (Grundeinsatz), Saldo –3. Wir erhöhen jetzt um eine Stufe und setzen 3*2 Stk. – Drei Fehltreffer. Saldo –9. Wir erhöhen wieder um eine Stufe und setzen 3*4 Stk. 0 Nullsummenergebnis, Saldo bleibt –9. Wir bleiben auf der gleichen Prog-Stufe und setzen wieder 3*4 Stk. + Zwei Treffer! Saldo +3. Gewinnziel erreicht. Wir hatten also in den 12 Sätzen 3 Treffer und 9 Fehltreffer, was unter dem Erwartungswert von 4 liegt. Ohne Progression wäre das Ergebnis –3. Nach FFF (und nur dann!) gehen wir in der Progri 1 Stufe hoch. Und immer, wenn in einem Cluster 2 Treffer liegen, wird mit diesen Prog-Sätzen das angestrebte Ergebnis +3 Stk erreicht. Wir beenden dann den Angriff, aber erst nach dem 3. Coup eines Clusters! Der kann uns nämlich das Sahnehäubchen bescheren, nämlich wenn wir nach 2 Treffern ein drittes Mal treffen. Dann gibt's fette Beute. Wenn wir vorzeitig, z.B. nach 2 Clustern, fertig sind, dürfen wir gleich den nächsten Angriff fahren. Der "worst case" ist eine ungünstig liegende 12er Fehltrefferserie (die sich genau mit unseren 4 Clustern deckt), die kostet 3+6+12+24 = 45 Stücke. Da wir das akzeptieren, also den Angriff als gescheitert erklären und neu beginnen, kommen wir nicht so schnell in die Hölle. Eine 36er Fehltrefferserie, auch wenn sie so ungünstig liegen sollte, dass wir 3x nacheinander platzen, bleibt mit -135 Stk. bezahlbar und raubt uns nicht Haus und Hof. Und längere Ausbleiberserien haben weder Dirk noch Joker gefunden. 120 bis 150 Stücke wäre für mich auch eine Hausnummer für das Tischkapital. Damit würde ich sogar parallel Dutzende und Kolonnen angreifen. Nach dem 1/3-Gesetz, logisch. Meine Beobachtungen zeigen, dass es natürlich schon ab und zu Fehltrefferserien >=12 gibt*, aber diesen folgen mit großer Sicherheit schöne Trefferballungen, die uns schnelle 3-Stk-Gewinne bringen – plus das ein oder andere Sahnehäubchen! * Übrigens hat eine 17er-Fehltrefferserie auf Dzd. exakt den gleichen Erwartungswert wie eine 10er Serie auf EC (die eine EC-Martingale mit Gewinnziel 1 Stk bei -1.024 Stk platzen ließe!). 17x in Folge auf das falsche Dutzend zu setzen würde für unsere Progi aber nur einen Platzer von -45 Stk bedeuten, schon beim nächsten 4-Cluster-Angriff hätten wir gute Chancen, wieder 3 Stücke zu gewinnen. Sicher ist das zwar nicht, denn ein 4-Cluster-Angriff mit nur 1 Treffer bringt natürlich auch stets ein negatives Ergebnis, und es gibt auch verlorene Angriffe mit 2 oder sogar 3 Treffern (z.B. FFF-FFT-FTF-FFT = -6), aber auf keinen Fall enden sie mit -45! webpirat
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Zero brauchst Du nicht gesondert errechnen, ist hier schon automatisch mit als Ausbleiber eines Dtzd. bzw. Kol. gezählt worden. Gruß Joker
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Deine Vermutung ist, Gott sei Dank, falsch! Meine Ergebnisse der Ausbleiber-Statistik basieren auf einer zusammengesetzten Permanenz für den Test-Zeitraum von 76 Monaten. Das heisst, am Ende einer Tages-Permanenz wird die bis dahin entstandene Serie NICHT übernommen, sondern es geht am nächsten Tag mit der/den laufenden Serie(n) weiter. In einem Punkt muss ich Dich jedoch enttäuschen: Die Zero ist in meinen Berechnungen nicht berücksichtigt. Folglich musst Du die 2,7% von der Rendite abziehen. Leider habe ich nicht so viel Zeit wie andere Forums-Mitglieder. Bin nun mal ein arbeitender Familienvater. Da bleibt nicht sehr viel Freizeit um Forschen und Programmieren. Gruß, Dirk.
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Dass bei Jokers Auswertung die Zero als Nichterscheinen des gesetzeten Dzd/Kol gewertet ist war mir eigentlich klar.
Dirk hat meine Frage auch beantwortet. Fragt sich, woher die Differenz zwischen + 2,09% (Dzd+Kol bei Dirk) und –7,09% (Dzd+Kol bei Joker) kommen? Bei 2 oder 3 Monaten wäre das noch mit Schwankungen zu erklären, aber doch nicht bei 76 Monaten (Dirk) und 5x so vielen Coups, das sind mehr als 30 Jahre (!!!) bei Joker. Nach 30 Jahren kann unmöglich ein schlechteres Ergebnis als –2,7% herauskommen, das hat mich gestern schon stutzig gemacht. Irgendwo ist da der Wurm drin. webpiratp.s.: Ich werde zur "Dzd-Martingale interruptus" noch Zahlenmaterial liefern.
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Hallo webpirat,
um die Richtigkeit unserer Programme zu prüfen hilft nur ein "Trockentest". Vielleicht sollten wir eine Permanenz-Strecke von z.B. drei Tagen nehmen (HH Tisch 1) und die Ergebnisse der Programme (Joker und meines) mit den Handauswertungen vergleichen. Dann sind wir auf jeden Fall auf der sicheren Seite, was die Programmierung angeht. Die Handtests sind natürlich ein wenig aufwendig. Was haltet ihr (webpirat, Joker) davon? Welchen Zeitraum nehmen wir (01.01.2005 bis 03.01.2005) ? Gruß, Dirk.
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Zitat:
habe mein Programm nochmal überprüft, weil mir der Verlust in Prozent vom Umsatz doch auch sehr hoch erschien. Habe es nochmal geschrieben und dabei festgestellt, dass direkte Wiederholungen nicht korrekt berechnet wurden. Bevor ich aber jetzt die neu ermittelten Werte einstelle, hier 3 Tage Tisch 1 Hamburg, in dem wir mal abgleichen können, ob unsere Programme synchron rechnen:01.01.2005
Gruß Joker
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@ Dirk & Joker,
danke für euer Engagement. Es wäre prima, wenn ihr die 3 Tagespermanenzen HH abgleicht. Ich setzte dann die neuen Zahlen in meine Excel-Tabelle. Die Stotter-Martingale auf Dutzende und Kolonnen oder soll sie weiterhin "Martingale interruptus" heißen? Heute bin ich richtig stolz auf mich. Ich habe ein Excel-Sheet gebastelt, das ganz genau Auskunft darüber gibt, was ich von der Stotter-Martingale erwarten kann. Das war nur möglich, indem ich die 4*3 Coups, aus denen sich diese Martingale zusammensetzt, als 12er-Figuren betrachte. Es sind 4.096 verschiedene, die aber nicht alle den gleichen Erwartungswert für ihr Erscheinen haben. Und dann musste auch noch die Zero berücksichtigt werden... Erstmals garantiere ich, dass diese Tabelle fehlerfrei ist! Ich habe sämtliche Gegenproben gemacht, und die Umsatzrendite von -2,70%, die unten im gelben Streifen zu sehen ist, ist ein exakter Rechenwert, nicht eingetippt! Ich fasse noch einmal die wichtigsten Regeln zusammen:
, ich habe ein paar Spalten ausgeblendet. Wer Genaueres wisen will, der schreibe mir eine PM. Was wichtig ist habe ich unten kommentiert. Wir sehen hier also eine Dutzend-Progression, bei der wir im Durchschnitt 11,39 Stücke zu setzen haben und 0,31 Stücke verlieren. Das ergibt die ganz normale Gewinnerwartung von -2,70%. Was haben wir davon? Zuerst einmal der psychologische Aspekt: Würden wir ein Dutzend im Gleichsatz spielen, dann haben wir bei 2 von 3 Sätzen Fehltreffer. Das ist irgendwie unbefriedigend, auch wenn wir dabei nichts verlieren (die Zeroverluste lasse ich jetzt mal außen vor). Spielen wir aber die Stotter-Martingale über 4x3 Coups (1 Angriff) und denken in Angriffen, dann werden wir 69,89% der Angriffe mit mindestens +3 Stücken gewinnen. 3,90% bringen ein Nullsummenergebnis. 26,20% der Angriffe werden wir verlieren, ca. 40% davon mit -3 (das entspricht dem Verlust beim Gleichsatzspiel!) und ca. 40% mit -9 Stücken (im Gleichsatzspiel wären es -6 Stk). 4,62% aller Angriffe (das ist einer von 21) kosten uns 21 Stücke. Nur 0,77% aller Angriffe (das ist einer von 130!) enden mit 45 Verluststücken. Schauen wir in die letzte Spalte der Tabelle, dort stehen die Gewinne und Verluste (die Zeroverluste sind hier schon eingerechnet): Wir erkennen, dass nicht die Figur FFF-FFF-FFF-FFF das eigentliche Problem ist. Das ist nur eine von 4.096 Figuren. Sie kostet uns bei 100 Angriffen im Mittel nur 36 Stücke. Es sind die 12 Figuren (von 4.096!!!), die nur einen Treffer haben. Die kosten uns bei 100 Angriffen genau 100 Stücke. Soweit die mathematischen Erwartungswerte. Und jetzt kommt der Marsch ins Spiel. Ich würde nur auf die Erfüllung des Drittelgesetzes spielen. Die einfachste Satzermittlung ist, auf das Eindrittelgesetz zu gehen. Also z.B. nach Dzd1 - Dzd3 auf Dzd2 zu setzen oder nach Dzd3 - Dzd3 auf Dzd3. Ich habe aber auch eine Möglichkeit gefunden, mit dem Satz auf nur ein Dutzend auf die Erfüllung des Zweidrittelgesetzes zu spielen (natürlich auch nur mit einer Treffererwartung von 12/37). Unter diesen Umständen ist es egal, wofür wir uns entscheiden. Bei meinen bisher durchgeführten Buchungen habe ich festgestellt, dass sich das zu erwartende Treffer-Fehltreffer-Verhältnis nach 120, 180 oder 240 Coups meist sehr schön einstellt (zum Beispiel ganz wunderbar in Ossys Killer-Livespiel). Im Gleichsatz müssen wir auf positive Schwankungen im Verlauf spekulieren. Mit dieser Progression melken wir die Kuh nicht nur dann, wenn es etwas turbulent wird (Fehltreffer- und Trefferballungen), sondern auch, wenn der Saldo mit kleinen Schwankungen langsam ins Minus abgleitet. Denn sobald wir in den 12 Coups 4x treffen (das entspricht 1:2) haben wir +3 oder im ungünstigsten Fall ein Nullsummenergebnis. Doch auch mit nur 2 Treffern in 12 Coups können wir +3 erzielen, wenn sie im gleichen Cluster liegen. Weiterhin kann ich mir vorstellen, dass wir mit einem Drittelgesetz-Marsch das wirklich gefährliche Extrem – nämlich nur 1 Treffer in 12 Coups – vielleicht nicht ganz so oft sehen werden wie es mathematisch zu erwarten ist. Die langen Fehltrefferserien >=12 fürchte ich weniger. Zumal eine solche 12er-Serie auch noch genau in unserem 12er-Strang liegen muss, um die Progression platzen zu lassen. Klar, sie wird kommen, aber sie ist eingepreist. Und nach einer solchen Minusserie kommt erfahrungsgemäß eine Gegentendenz, die uns schnell wieder schöne Gewinne bringt. Gerade, weil wir nach einem gewonnenen Angriff sofort einen neuen starten und die Welle richtig schön abschöpfen können, auch mal mit einem Triple-Treffer. Damit schließe ich den theoretischen Teil ab, jetzt muss ich Tests machen um zu sehen, ob ich mit meinem Bauchgefühl richtig liege. Ihr seid herzlich eingeladen, das auch zu tun. webpirat
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Hallo,
habe mal eben die drei Tage ausrechnen lassen. Hier sind meine Ergebnisse für die Dutzende: 01.01.2005 ---------- Coups gesamt: 279 Ausbleiber-Statistik: --------------------- Ausbleiber der Laenge 0: 90 Ausbleiber der Laenge 1: 57 Ausbleiber der Laenge 2: 39 Ausbleiber der Laenge 3: 25 Ausbleiber der Laenge 4: 19 Ausbleiber der Laenge 5: 16 Ausbleiber der Laenge 6: 8 Ausbleiber der Laenge 7: 6 Ausbleiber der Laenge 8: 3 Ausbleiber der Laenge 9: 2 Ausbleiber der Laenge 10: 1 Ausbleiber der Laenge 11: 0 Ausbleiber der Laenge 12: 2 Ausbleiber der Laenge 13: 1 Ausbleiber der Laenge 14: 0 Ausbleiber der Laenge 15: 0 Ausbleiber der Laenge 16: 1 02.01.2005 ---------- Coups gesamt: 248 Ausbleiber-Statistik: --------------------- Ausbleiber der Laenge 0: 65 Ausbleiber der Laenge 1: 69 Ausbleiber der Laenge 2: 40 Ausbleiber der Laenge 3: 19 Ausbleiber der Laenge 4: 11 Ausbleiber der Laenge 5: 13 Ausbleiber der Laenge 6: 6 Ausbleiber der Laenge 7: 9 Ausbleiber der Laenge 8: 4 Ausbleiber der Laenge 9: 1 Ausbleiber der Laenge 10: 2 Ausbleiber der Laenge 11: 0 Ausbleiber der Laenge 12: 0 Ausbleiber der Laenge 13: 0 Ausbleiber der Laenge 14: 0 Ausbleiber der Laenge 15: 0 Ausbleiber der Laenge 16: 0 Ausbleiber der Laenge 17: 0 Ausbleiber der Laenge 18: 0 Ausbleiber der Laenge 19: 1 03.01.2005 ---------- Coups gesamt: 242 Ausbleiber-Statistik: --------------------- Ausbleiber der Laenge 0: 81 Ausbleiber der Laenge 1: 50 Ausbleiber der Laenge 2: 31 Ausbleiber der Laenge 3: 30 Ausbleiber der Laenge 4: 16 Ausbleiber der Laenge 5: 9 Ausbleiber der Laenge 6: 12 Ausbleiber der Laenge 7: 4 Ausbleiber der Laenge 8: 3 Ausbleiber der Laenge 9: 1 Ausbleiber der Laenge 10: 0 Ausbleiber der Laenge 11: 1 Ausbleiber der Laenge 12: 1 Ausbleiber der Laenge 13: 1 So, jetzt muss ich mal checken, ob Jokers Summen für die Dutzende mit meinen Ergebnissen übereinstimmen. Ich habe aber ohne Übertrag gearbeitet. Das heisst, die beiden Serien am Ende eines Tages wurden direkt in die Statistik übernommen. Gruß, Dirk.
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Wenn Stiftung Warentest Vibratoren testet, ist dann "befriedigend" besser als "gut"? |
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Zitat:
Ein sehr gutes Beispiel ist die Killerpermanenz für Ossys "Blaise"-Schere. Wir haben in 197 Coups (HH) folgende Verteilung auf den Dutzenden: Dzd1: 81 Dzd2: 49 Dzd3: 63 Das ist heftig und erklärt, warum die B4 so oft erschienen sind. Hätte man hier auf das Favoritendutzend gesetzt, wäre es ein Superspiel geworden. Hätte man dagegen auf das restante Dutzend gesetzt ... eine Katastrophe! Und das Drittelgesetz? Ich habe in einem Testspiel immer auf Erfüllung des Eindrittelgesetzes gespielt (jeden Coup gesetzt, also nicht gegittert). Ergebnis: 68 Treffer / 123 Fehltreffer, also eine ausgeglichene Partie, sogar mit Gleichsatz-Trefferüberschuss! Die längste Fehltrefferserie war 11. Die Stotter-Martingale wäre nicht optimal gelaufen , sie hätte mit einem Paukenschlag begonnen, nämlich mit der FigurFFF-FFT-FFF-FFF = -21 Stk. und etwas später kam dann TFF-FFF-FFF-FFF = -21 Stk. (die 11er-Serie voll erwischt!) Dennoch wäre das Endergebnis (ohne Zero) noch +12 Stk. gewesen. Man kann die Stotter-Martingale natürlich auch über nur 9 Coups mit 3x3 Clustern spielen (Prog 1-2-4). Die entsprechende Tabelle werde ich noch hier rein stellen. webpirat
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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@ Joker
unsere Programme liefern, bis auf die Sache mit der Übertrag-Handhabung, identische Ergebnisse. @ webpirat Welche Liste benötigst Du jetzt konkret für Deine Auswertungen? Ist ja jetzt nur noch ein Klick und das Ergebnis ist auf dem Bildschirm bzw. im Forum. Gruß, Dirk.
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Hi!
Zitat:
Zitat:
LG DanDocPeppy
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Denjenigen gehört die Zukunft, die Bestehendes infrage stellen, um neue Tore zu öffnen. |
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Zitat:
Mit nur drei Clustern werden wir insgesamt weniger Progressionen erfolgreicht (>= 3 Stk) abschließen können, doch der Vollplatzer kostet dann nur 21 Stücke. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das wirklich einen Vorteil bringt, denn der Vollplatzer ist weniger das Problem. Vielleicht eher der umgkehrte Weg: 5 oder sogar 6 Dreier-Cluster. Dann wird der Vollplatzer zwar richtig teuer, aber er wird extrem selten kommen. webpirat
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Hi!
Zitat:
LG DanDocPeppy
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Zitat:
Beispiel: Das 2. Dutzend ist bei den letzten 7 Coups des Tages nicht mehr erschienen. Am nächsten Tag kommt es erstmals im 5. Coup. Das muss in der Tabelle eine Ausbleiberstrecke von 7+4=11 für dieses Dutzend ergeben. Ich muss auch wissen, ob die Zero als Fehltreffer gewertet wird (also die Ausbleiberstrecke verlängert, wie es Joker macht) oder ob sie in der Tabelle gar nicht berücksichtigt wird. Dann muss ich am Schluss 2,7% des Umsatzes als Zeroverlust buchen. Zu diesem Punkt werde ich heute Abend eine interessante Info geben. webpirat
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@ alle,
die neu ermittelten Werte der Ausbleiber der Drittelchancen, nachdem das Programm von Dirk und mir abgeglichen wurden:
Gruß Joker
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Streite nie mit Idioten. Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau herunter und dann schlagen sie dich mit ihrer Erfahrung! |
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Hallo,
und hier meine Liste von Hamburg, Tisch 1. - Zeitraum: 01.09.1998 - 15.12.2005 (Dutzende) - Zero wurde als Ausbleiber für alle Dutzende gewertet. - Die Ausbleiberserien am Ende eines Tages werden für den nächsten Tag übernommen. Coups gesamt: 757.463 Ausbleiber-Statistik: --------------------- Ausbleiber der Laenge 0: 239851 Ausbleiber der Laenge 1: 160856 Ausbleiber der Laenge 2: 109416 Ausbleiber der Laenge 3: 73604 Ausbleiber der Laenge 4: 49657 Ausbleiber der Laenge 5: 33347 Ausbleiber der Laenge 6: 22801 Ausbleiber der Laenge 7: 15443 Ausbleiber der Laenge 8: 10394 Ausbleiber der Laenge 9: 7036 Ausbleiber der Laenge 10: 4875 Ausbleiber der Laenge 11: 3216 Ausbleiber der Laenge 12: 2111 Ausbleiber der Laenge 13: 1504 Ausbleiber der Laenge 14: 961 Ausbleiber der Laenge 15: 708 Ausbleiber der Laenge 16: 454 Ausbleiber der Laenge 17: 309 Ausbleiber der Laenge 18: 191 Ausbleiber der Laenge 19: 160 Ausbleiber der Laenge 20: 97 Ausbleiber der Laenge 21: 56 Ausbleiber der Laenge 22: 41 Ausbleiber der Laenge 23: 23 Ausbleiber der Laenge 24: 14 Ausbleiber der Laenge 25: 7 Ausbleiber der Laenge 26: 8 Ausbleiber der Laenge 27: 3 Ausbleiber der Laenge 28: 4 Ausbleiber der Laenge 29: 4 Ausbleiber der Laenge 30: 2 Ausbleiber der Laenge 31: 2 Ausbleiber der Laenge 32: 3 Ausbleiber der Laenge 33: 1 Ausbleiber der Laenge 34: 0 Ausbleiber der Laenge 35: 1 Ausbleiber der Laenge 36: 0 Ausbleiber der Laenge 37: 1 (Dutzend 3, 25.04.2002 Coup Nr. 217 bis 26.04.2002 Coup Nr. 28) Gruß, Dirk.
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Wenn Stiftung Warentest Vibratoren testet, ist dann "befriedigend" besser als "gut"? |
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Zitat:
je Cluster kann ich ja wie folgt gewinnen bzw. verlieren: * = 3T + = 2T 1F 0 = 1T 2F - = 3F Cluster Ergebnis --- - --+ 0 -+- 0 -++ + +++ * ++- + +-+ + +-- 0 wenn ich jetzt 4 Cluster bespiele, kann ich mit 60 Kombinationen wie folgt gewinnen bzw. verlieren: Hierbei gibt es Cluster, die nicht mit + bzw. * abschließen, sie werden nicht beendet, da Tagesende. AE = Angriffsende TE = Tagesende Wenn soweit richtig, gib mir bitte Bescheid. Gruß Joker
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Hab mich grad erst eingelesen, aber wie geht das?
Zitat:
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Zitat: Solange ich es nicht besser weiß halte ich mich mit einem Urteil zurück...möglich ist halt alles...auch das was sich in meiner persönlichen Vorstellungskraft nur schwer realisieren lässt. Gerade im Internet hat das Verständnis der geschrieben Worte immer sehr viel mit der Erwartungshaltung des Lesers/Empfängers zu tun. |
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Hallo Webpirat,
klasse durchdachte, logische und fundierte Ansatzlösung für die Dutzende/Kolonnen! Heute nachmittag habe ich eine ganze Tagespermanenz von Wiesbaden durchgespielt mit deiner Anfangs-Martingale von 1-2-4-6 ( -39).Daher konnte ich schlecht auf "Wellen" spielen! (Mein Lieblingsspiel: die Welle irgendeiner Idee zu beobachten und anzugreifen) Am Ende hatte ich Minus 69, weil 3 x der Patzer kam. Was mir nicht ganz gefällt ist, dass die minus Clouster --- immer wieder mitgenommen werden, wenn zwischendurch ein Ausgleich -+-, --+, +--, erscheint. Erst ein Doppel-oder Trippel-Plus beendet das Spiel. Die Progression zu verlängern wäre anscheinend besser,als nur über 3 Clouster zu spielen. Nachteil ist selbstverständlich der höhere Platzer (Nervenanspannung), der Vorteil natürlich, dass es selten vorkommt! Mein Favoritenmarsch – was bei deiner Progressionsart egal wäre – ist das Bespielen der letzten Dutzendanordnungen. Bei Favoritenbildung auf diese setzen, bei Dutzendwechsel wiederum auf Wechsel setzen u.s.f. Nachts bist du wohl sehr kreativ, was? Wenn alle in den Betten liegen, fängst du zu denken an? Viele Grüße Arnd
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Der Zufall kann nicht zaubern! Dafür muss man es/ihn kennenlernen. Phantasie ist wichtiger als Wissen, den Wissen ist begrenzt!</span> |
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Dazlight,
ich antworte einfach mal ganz frech, Zitat:
oder +-- oder -+- ergibt bei gleichem Einsatz,ob 1, 2, 4 oder 8 immer die Summe Null, auf jeder Clouster-Stufe. Erst wenn --- erscheint,wird auf die nächste höheren Einsatz gespielt. Erst bei einem Doppel-oder Trippel-Treffer ++-, +-+, -++ oder +++ ist der Angriff beendet. Gruß Arnd
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Der Zufall kann nicht zaubern! Dafür muss man es/ihn kennenlernen. Phantasie ist wichtiger als Wissen, den Wissen ist begrenzt!</span> |
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Ne also irgendwas ist verkehrt.
-2 -2 +2 macht immer noch -2 und nicht 0 Wo is mein Denkfehler? Innerhalb eines 3er Clusters bleibt der Einsatz gleich. Nur über die Cluster hinweg wird der Einsatz "martinginal" erhöht.
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Zitat: Solange ich es nicht besser weiß halte ich mich mit einem Urteil zurück...möglich ist halt alles...auch das was sich in meiner persönlichen Vorstellungskraft nur schwer realisieren lässt. Gerade im Internet hat das Verständnis der geschrieben Worte immer sehr viel mit der Erwartungshaltung des Lesers/Empfängers zu tun. |
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Da hat sich ja einiges angestaut ...
Ich werde Fragen jeweils mit einem extra Posting beantworten (ich muss doch winkel einholen )Außerdem hab' ich auch noch was mitzuteilen. Ich fange mal bei dazligth an: Zitat:
Die von mir vorgestellte Strategie geht auf Dutzende oder Kolonnen, da erhalten wir bei Treffer 2 für 1. Den Rest hat Arnd gut erklärt. webpirat
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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