| Einfache Chancen (EC) Spielvorschläge und Systeme für die Einfachen Chancen (EC). |
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Hi Winkel,
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Habe letzte Woche gerade etwas mit Serien und Folgeserien ausgewertet, vergiss es! pms |
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deine Frage deutet an, du hast das ausgewertet, würdest du bitte deine Werte hier veröffentlichen, dann kann man die Stragtegie vielleicht anpassen! (Wenn deine implizierte Gegenbehauptung zutreffen sollte. Meine Beobachtungen sagen etwas anderes. gruss winkel
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Glück: Wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft |
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Ich liebe dieses Forum |
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dieser Ansatz ist bereits bestätigt. siehe "Das Oldman-Spiel" das Genel im Paroli-Forum beschrieben hat. Thread von Vossi Titel ungefähr "Systeme der Rentner". Nach meinen persönlichen Tests ist es tatsächlich so, daß sich zwar Serien nacheinander bilden, diese aber meist durch kurze Intermittenzen getrennt sind. Diese Intermittenzen reichen um eine kurze Prog durchzubringen. Wichtig ist nur, daß die Serie möglichst 4 und länger sein sollte. 3er-Serien wechseln sich zu häufig gegeneinander ab. Dieses könnte jedoch auch gelöst sein, wenn man aufmerksam ein Flügelspiel abgleicht. gruss winkel
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Glück: Wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft |
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Hi!
Wenn ich mich richtig erinnere, dann haben wir uns vor längerer Zeit mal mit diesem Problem beschäftigt. Es ging um die stetige Verlängerung der Serien (zB 3-4-7-8-11...) bzw darum, daß sich diese Verlängerungen nicht zeigen. Ich glaube, daß dabei dann doch nichts rausgekommen ist - und rauskommen wird, obwohl die Arbeit daran und Diskussion darüber sicher wieder spannend werden könnte! LG DanDocPeppy
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Denjenigen gehört die Zukunft, die Bestehendes infrage stellen, um neue Tore zu öffnen. |
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Hallo winkel,
komme leider erst heute dazu Dir zu antworten. Zitat:
Ausgewertet wurde das Erscheinen von 5er und höheren Serien. Ich habe festgestellt das auch nach 5er oder höheren Serien auf EC genausooft wieder hohe Serien erscheinen wie nach jedem anderen Ereignis auch. Und auch wenn nach der 1. hohen Serie wieder eine hohe Serie erschienen ist , kann nicht ausgeschlossen werden das nochmal eine kommt. Es hat sich mal wieder bestätigt das jedes Satzsignal gleich gut ist... Gruss, pms |
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das ist ja nun etwas anderes, was du da ausgewertetet hast. Mein Vorschlag startet mit irgendeiner Serie min. Länge 3. diese wird nachgesetzt. kommt es zu einem Wechsel, wird darauf gesetzt, daß es keine Serie in der Gegenchance gibt, die länger ist als die vorherige. sollte eine längere kommen wird auf die Fortsetzung der neuen "langen Serie" gespielt. ein Teufelswerk wäre z.B. eine 3er gefolgt von eine vierer der Gegenchance gefolgt von einer Fünfer der ersten Chance und eine 6er der Gegenchance. Andernfalls beschert jede Intermittenz den Gewinn. Der Fehler liegt aber in der Fibonacci, es sollte eine andere Prog-Art gewählt werden. Schön wäre eine Fibonacci als Gewinnprogression, die mit einer Martingale im Verlustfall fortgesetzt wird. gruss winkel
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Glück: Wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft |
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Ja RCEC,
da habe ich auch drüber nachgedacht. Aber wir befinden uns nach einer Serie, den Wechsel, den ich favorisiere ist eine direkte Intermittenz oder ein 2er-Gegenlauf mit Rückwechsel. Welche Chance soll ich als nächstes setzen? Gegenchance? Serienwiederholung? 2er nach 2er? Da seh ich keinen Faden. gruss winkel
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Glück: Wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft |
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Es ist keine Glaubensfrage, es ist ein Versuch einer verrückten Idee etwas abzuringen. Wohlgemerkt der Idee, nicht dem Casino! Dass die Idee simpel oder naheliegend ist, spricht nicht gegen sie, oder? gruss winkel
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Glück: Wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft |
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es ist verflucht schwer dem Casino etwas abzuwringen, deshalb solltest Du deine Zeit nicht mit Gripsgymnastik vergeuden, wenn's dir aber Spaß macht, dann ist es ok. Alle naheliegenden Ideen wurden sicher schon tausendmal ausprobiert und die Casinos machen immer noch guten Reibach, also mein Tipp: Schnell wieder vergessen. MfG Hydra |
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statt dieses sehr allgemein gehaltenen Rates, würde mich schon eher interessieren, was dich zu deiner Einschätzung führt. Daß "alles Naheliegende" schon durchdacht ist, glaube ich einfach nicht. Manchmal steht man sich selbst im Wege, weil man zu kompliziert denkt. Ein anderes mal kombiniert man zwei dummehiten und es wird was Schlaues daraus. Was wäre das Rad ohne die Nabe. Was ist die Nabe: ein Loch! gruss winkel
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mit den dummen Ideen ist es wie mit der Null. Wenn zwei Nullen fusionieren wird es auch keine 1 sondern eine Doppelnull. Deine Argumentation ist stark von Wunschdenken geprägt, was verständlich ist, aber nicht hilfreich, um das Roulette zu knacken. Die Argumente, der "es geht nix Front" sind mathematisch bewiesen und millionenfach durch die Spieler bestätigt worden. Den Gegenbeweis zu erbringen, ist scheinbar unmöglich und wer es trotzdem versucht, sollte sich im Klaren sein, so eine schwierige Aufgaben läßt sich nicht durch kombinieren von alten Hüten lösen. Es geht nur, wenn überhaupt, durch neue, durchdachte und statistisch überprüfte Methoden. Mit deiner Pleinmethode warst Du schon auf dem richtigen Weg, weil Du versucht hast, Zusatzinformationen übers Roulette in dein Spiel zu integrieren. Ob die Informationen wirklich hilfreich sind, um die bedingte Wahrscheinlichkeit zu verbessern, zeigt eine anschließende statistische Auswertung. Deine Auswertungen waren sehr positiv bleibt nur noch die Frage, was ist aus deinem realen Spiel geworden? Mfg Hydra |
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dieser Satz reizt mich natürlich! Wie sagte mal ein Mathematiker zu mir: Geh hin und nehme an einer Stelle, wo nix ist, was weg und dann ist da plötzlich was! also könnte man ne Null ruhig mit was Negativem subtrahieren, um etwas Positives zu erlangen. Was die mathematischen Beweise der "Nix geht Front" betrifft ist richtig: Sie sind mathematisch richtig. Aber was wird denn da gerechnet? 37 Zahlen mit Gewinnauszahlung 35 = -2. Darauf baut sich deren gesamte Argumentatin auf. Würden Wetterforscher so argumentieren, würden sie ihren Beruf drangeben. Jahrhunderte lang wurde behauptet: Was man nicht sieht, das gibt es nicht. Bis Platon das Höhlengleichnis erzählte und sagte, es kann zumindest so sein, daß das, was wir sehen, nur ein Schatten dessen ist, was ist. Wer nur ausschließt und nicht einmal die Möglichkeit einräumt, daß es anders sein könnte, hat auf dieser Welt noch nie etwas bewegt. Jeder Erfinder/Erdenker wäre a prior ein Scharlatan und Idiot, weil er etwas sucht, was vor ihm keiner fand. Das mit den Spielauswertungen und dem realen Spiel ist eine doppelseitige Geschichte: Einerseits zeigen meine weiteren Auswertungen, daß der Weg, den ich beschreite empirisch im Vorteil ist. Jede handgeworfene Permanenz bringt mehr Gewinn als Verlust. Selbst jede OC-Permanenz bringt mehr Gewinn als Verlust. Meine Auswertungen im Real-Spiel OC verglichen mit den Statistiken kurzer Zeiträume und längerer Zeiträume haben eins gezeigt: Wenn ich im OC spiele tauchen nach einiger Zeit derart viele Extremsituationen auf dass ich verliere. Ein Nachweis ist: Ich habe in 81 Rotationen OC soviele Extremsituationen jenseits Sigma 3 gespielt, wie sie in HH an allen Tischen in einem Jahr kommen! ein Schelm, wer Böses dabei denkt! gruss winkel
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Hallo Winkel,
habe mit meinem letzten Beitrag versucht, dir meinen Standpunkt näher zu bringen. Das er dir nicht gefällt, ist dein Problem nicht meins. Wir, müssen die Diskussion auch nicht vertiefen, denn jeder hat seinen Standpunkt geäußert und damit ist für mich das Thema erledigt. MfG Hydra |
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Hallo Hydra,
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"Manche haben einen Horizont mit Radius Null. Sie nennen das Standpunkt." Für mich ist die Diskussion mit einem Punktsieg für winkel beendet. webpirat
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Wer nicht träumt, schläft nur. |
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ich habe deinen Standpunkt ja nun auch angenommen und nur argumentativ dagegengehalten, weil ich meine, es könnte mich und auch andere im Denken weiterbringen. Ich habe nicht gesagt, daß er mir nicht gefällt. An anderer Stelle, bin ich mal dafür arg gescholten worden, daß ich mich selbst und meine Ergebnisse und Strategien in Frage stelle. Nun belegst du mich damit, daß ich empfindlich auf deine Position reagiere. Mir fällt es langsam schwer, mich mit den Diskussionsgewohnheiten in Rouletteforen abzufinden. Gehen jemandem die Argumente aus, wird auf die Person abgestellt. Kommt einer nicht weiter, sucht er Fehler im Text. Einer der es nicht kapiert oder kapieren will, macht seine Jokes dazwischen. Der nächste Berufsdefätist, schreibt zu jedem Ansatz: "Es geht nix". Der nächste Lobhudeler sagt, es geht nur KG und/oder WW, wobei sich die beiden Gruppen auch nicht ganz grün sind. (Liegt vielleicht daran, dass der eine x-1-1 und der andere z-1-1 im gleichen Spiel setzt) usw. Trotz allem, ich fands eigentlich nett. gruss winkel
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zwei kurze Antworten dazu: 1. Ich habe vor Jahren mal etwas über Wurfweiten gelesen, konnte aber allein mit den Grundannahmen nix anfangen. Wobei ich mittlerweile bei Millionen von gelesenen Coups der Meinung bin (ohne es ausgezählt zu haben) daß die Wurfweiten 1/3 und 2/3 mit Nachbarabweichung 3/3 wohl die häufigsten Entfernungen sind. (so habe ich übrigens das Rätsel von Joker gelöst.) 2. als Philosophie-Freund bin ich von Hause aus mehr der Analytiker und "um-die-Ecke-Denker" und ein ungelöstes Problem oder ein Widerspruch regen meine Phantasie an. gruss winkel
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Hallo winkel,
WW sind nur ein Teil der Ballistik und für meinen Geschmack eine recht komplizierte Angelegenheit und bedürfen jeweils eine doch sehr genaue Analyse der Kessel - Kugel - Croupier - Einheit, um halbwegs sicher über die Runden zu kommen. Falls man sich aber der Königsdiziplin der Ballistik, dem KG verschrieben und seine Hausaufgaben erledigt hat, eröffnet sich ein Terrain, dessen Faszination man sich unter normalen Umständen eigentlich nicht mehr entziehen kann. Gleichzeitig lehrt einem die ballistische Erfahrung Dinge, die man in dieser Klarheit kaum für möglich gehalten hätte, wie beispielsweise die Tatsache, dass die vergangene Coupfolge - die ja das klassische Roulette so prägt - eines der grössten Irrtümer ist, denen man aufsitzen kann, um nur einen, aber sehr wichtigen Teilaspekt zu nennen. Vielleicht rührt da her ja auch das Ressentiment zwischen Ballistiker und klassischen Rouletteanhänger, da die Ableitung für den nächsten Coup für beide Lager nicht unterschiedlicher sein könnte ! Falls du dich selbst eher in der Analytikerecke beheimatet siehst, ist das kein Widerspruch, sondern eher eine Voraussetzung die Ballistik als Betätigungsfeld zu betrachten, denn dort ist die Forschung für mich immer noch in den Kinderschuhen und es gibt noch unendlich viel zu entdecken und zu verbessern. Das grössten Handicap der absoluten Mehrheit aller klassischen Rouletteanhänger ist das nicht vorhandene Wissen um wahrscheinlichkeitstheoretischen Aspekte und deren Nichtbeachtung beim Entwickeln von Systemen. Dazu mal für alle ein vielleicht kleines Schmankerl : http://f25.parsimony.net/forum62472/messages/25643.htm w. ![]() |
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Zitat:
ich habe mal aus dem verlinkten Text die obige Passage kopiert. Betrachtest du meinen Beitrag Favoriten/Restanten, findest du den Ansatz für ein solches Balance-System. das Median-System habe ich in meinem Sep erläutert. dort geht meine Strategie sogar etwas weiter. Es wundert mich deshalb, daß die Beteiligten dort, eher zurückhaltend mitarbeiten. Der Ballistische Ansatz (im Kleinen die Aufteilung nach Rechts-Links-Wurf) ist mittlerweile auch eingeführt, aber noch nicht ausreichend betrachtet. Ich arbeite dort im Bereich "Vorlauf 1 Rotation Nachlauf 1/3 Rotation (bis Coups 50)" als nahe an der Balance Bereich von 59 coups heran. Zu den genannten 59 vielleicht eine spannende unwissenschaftliche Ergänzung des 2/3-Gesetzes: die Kugel hat in einer Rotation Zeit alle 37 Zahlen zu liefern. Sie liefert aber nur 24, läßt also 13 aus. wir geben ihr nochmal 13 Coups Zeit den Fehler zu beheben. bis coups 50 also schafft sie aber nur weitere 5, es bleiben 9 übrig. also geben wir ihr nochmal 9 coups Zeit. bis Coups 59 schafft sie .... usw. gruss winkel
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Hallo Winkel,
am 28.09. hast du geschrieben: Zitat:
In der Anfangsposting hast du dein Spiel ab einer 2-er EC-Folge begonnen. Kannst du deine Aussage an einer Tabelle zeigen? Das würde mich interessieren,denn sollte es so sein,können wir darauf aufbauen! L.G.Arnd
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Der Zufall kann nicht zaubern! Dafür muss man es/ihn kennenlernen. Phantasie ist wichtiger als Wissen, den Wissen ist begrenzt!</span> |
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Hi Arnd,
leider ist jetzt was durcheinandergelaufen: der von dir zitierte Text bezog sich auf mein Restanten/Favoriten-Spiel nicht auf dieses EC-Spiel. außerdem ist von >2 die Rede. Also jede Dreierserie wird zunächst auf Fortsetzung gespielt. Bricht die Serie ab, so wird auf darauf gespielt, daß sich die folgende Gegenchance nicht als längere Serie entwickelt. gruss winkel
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Zitat:
Ok, werde mir die Zeit nehmen und mich in den Thread " Restanten/Favoriten" einmal einlesen. Aber zunächst zu deiner von dir genannten "UNWISSENSCHAFTLICHEN ERGÄNZUNG DES 2/3 GESETZ" (s.o.) : Die Kugel hat leider nicht die Zeit in einer Rotation alle 37 Nummern zu liefern, denn die Wahrscheinlichkeit für das Erscheinen einer Nummer innerhalb einer Rotation beträgt nun mal nicht 100%, sondern 1-(36/37)^37 und das sind nur 63,7% oder halt 23 bis 24 Nummern ! Auch in den nächsten 13 Coups kann dieser "Fehler", der für mich keine Fehler darstellt - schön wäre es - nicht behoben werden, denn der mathematische Wert für 50 Coups lautet ja 1-(36/37)^50 und entspricht 27.6 Nummern im Schnitt, was ein Zuwachs von etwa 5 Nummern bedeutet. . . usw Der Grund für diesen Sachverhalt (ich zitiere P.Basieux): ". . . konvergiert (36/37)^n für wachsendes n gegen Null, wodurch der Ausdruck 1 – (36/37)^n gegen 1 konvergiert: Je größer n, desto wahrscheinlicher tritt eine vorher bestimmt Nummer auf. Aber: egal wie groß n auch immer ist, die Wahrscheinlichkeit erreicht im Endlichen niemals 1 oder 100%." Gruss w. ![]() |
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Schön, daß immer noch Leute an der Fibo hängen.
Wenn sie es denn tun und sich nicht Platitüden und den ganz alltäglichen wahnsinnigen Frust um die Löffel knallen... Nur mal so zur Anregung: Rastert mal ein Spiel auf den EC, am besten nach je 3 Minus. Dann (die simpelste Version) diese verlorenen 3 Sätze mit 2 Gewinnsaätzen egalisieren. Geht nicht? Geht, und ergibt nach einem Spiel a la' Labby den Effekt der Martingale, es können also auf 2 Gewinnsätze 4 Verlustsätze gestrichen werden. Oder anders: 2/3 Gewinnsätze auf die letzen verlorenen Angriffe bringen egalite, die Streichung der darüber hinaus gehenden Sätze den Gewinn. Im OC mit vielen Coups und der Möglichkeit, auf Passe/Manque das Maximum auszuhebeln und mit einem kleinen Bandenspiel und einer kleinen Modifikation des Spiels unverlierbar. Wie war das noch? Schwefel, Salpeter, Wahnsinn und watt? Shotgun
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Wer Pulver fälscht oder gefälschtes Pulver in Umlauf bringt wird mit Rouletteforschung nicht unter 30 Jahren bestraft! |
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Hi ich hab mal das ganze ein bißchen verfeinert:
kurz: 1. Wir spielen darauf, daß aus einer Dreier-Serie eine Vierer-Serie und größer wird. 2. Bricht die Serie ab, spielen wir auf Intermittenz 3. Bildet sich beim (Intermittenzsatz nach Regel 2) eine Serie auf der Gegenseite, dann setzen wir darauf, daß sie höchstens genausolang wird wie die Vorserie. 4. Bildet sich eine Gegenserie, die länger ist als die Vorserie spielen wir wieder nach Regel 1 Ich habe mal einfach eine OC-Permanenz genommen, die alle Regeldinge enthält. Die unwesentlichen Intermittenzen und Zweierserien habe ich rausgeschnitten. [dohtml] <pre> Satz max max Satz Saldo auf Prg Einsatz Gew Sum Farbe Summe 31 -57 62 62 S 0 R 24 34 19 19 35 rot 1 -1 30 rot 3 -4 6 2 29 13 23 3 23 2 rot 1 -1 26 rot 3 -4 2 rot 7 -11 1 rot 15 -26 30 4 35 sch 1 -1 2 1 1 26 33 31 18 sch 1 -1 1 sch 3 -4 31 sch 7 -11 14 3 26 7 31 34 23 18 2 rot 1 -1 8 rot 3 -4 27 rot 7 -11 14 3 27 3 23 rot 1 -1 2 1 6 rot 1 -1 13 rot 3 -4 34 rot 7 -11 14 3 24 27 6 20 29 16 sch 1 -1 5 sch 3 -4 24 sch 7 -11 14 3 31 27 35 6 1 1 1 15 rot 1 -1 35 rot 3 -4 26 rot 7 -11 22 rot 15 -26 31 sch 31 -57 62 5 12 20 30 10 8 8 19 sch 1 -1 12 sch 3 -4 27 sch 7 -11 25 sch 15 -26 34 rot 31 -57 62 5 15 rot 1 -1 22 rot 3 -4 5 rot 7 -11 14 3 17 22 5 36 19 35 rot 1 -1 15 rot 3 -4 23 rot 7 -11 14 3 32 22 14 23 36 22 rot 1 -1 8 rot 3 -4 36 rot 7 -11 14 3 23 3 4 rot 1 -1 11 rot 3 -4 20 rot 7 -11 18 rot 15 -26 30 4 35 36 18 21 4 rot 1 -1 23 rot 3 -4 6 2 35 31 8 19 sch 1 -1 30 sch 3 -4 33 sch 7 -11 14 3 25 33 0 7 23 1 19 rot 1 -1 1 1 2 rot 1 -1 16 rot 3 -3 6 3 6 17 24 17 sch 1 -1 2 1 11 sch 1 -1 2 1 32 sch 1 -1 16 sch 3 -4 5 sch 7 -11 14 sch 15 -26 2 sch 31 -57 62 5 28 rot 1 -1 26 rot 3 -4 27 rot 7 -11 14 3 11 36 35 16 </pre> [/dohtml]
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Was mit gerade bei ne anderen Permanenz aufgefallen ist:
1. Wenn die Zero in einer Intermittenzreihe oder 2er-Serien-Reihe kommt, treffen wir sie garnicht an. 2. wenn sie in eienr Serie kommt, dann spielen wir sie mit 1 Basisstück 3. wenn sie im Prog-Satz kommt und wir sie als vollen Verlust buchen, dann tut sie auch nicht weh. gruss winkel
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ich habe mal in einem Entwurf beschrieben: eine Serie 3 wird auf Enstehen einer Serie >3 gesetzt. Bei Abbruch wird auf Wiederkehr bis spätestens im 4. Coup gesetzt. Bei Verlust wird diese neue Serie 4 auf >4 gesetzt. Bei Abbruch wird auf wiederkehr bis spätesten im 5. coup gesetzt. usw. Die einzige Killerpermanenz wäre: Länge 3 Gegenlänge 4 Länge 5 Gegenlänge 6 Länge 7 usw. Beispiel für die killerpermanenz: R R R S nächster Coups Satz auf R 3mal S S S weil kein Treffer auf R Satz auf Serie S 4mal R R R R R weil kein Treffer auf S Satz auf R 5mal S S S S S S usw. Meine Voraussetzung damals: Keine Folgeserie auf der Gegenchance ist gößer als die beendete Serie. gruss winkel PS: Im OC kann man diese Killerpermanenz dann erzeugen . siehe mein Thema: Wie finde ich eine Killerpermanenz.
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Ich habe dir ja auch eine Langzeit-Auswertung dazu versprochen. Allerdings muss man auf das nächste Satzsignal von Angriff zu Angriff länger warten. webpirat
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winkels beschreibt aber eine Gesetzmäßigkeit, die zutrifft (mathematisch kann ich das jetzt nicht herleiten). Mach doch mal eigene Tests und du wirst sehen: durchschnittlich in 9 von 10 Fällen stimmt das, was winkel sagt. Dabei ist klar, dass ein Angriff gegen eine 5er-Serie öfter platzt als gegen eine 8er-Serie. Dafür ist der 8er-Platzer teurer. Doch das Problem ist hier: Wie kann ich das bespielen? Denn im Gleichsatz geht da nichts. 1. Möglichkeit: Mit einer Martingale. Doch die platzt spätestens, wenn ich nach einer 10er-Serie darauf wette, dass die nächste Serie auf der Gegenchance nicht länger wird als 10 ... und dann passiert es doch. Ich kann mich natürlich auf das Anspielen von z.B. 4er, 5er und 6er-Serien beschränken, dann platze ich mit 15, 31 oder 63 Stücken. 2. Möglichkeit: Mit einer Labby oder Fibonacci. Noch nicht getestet. 3. Möglichkeit: Mit der d'Alembert. Ein erster händischer Test lief gut. Bei allen drei Varianten ist natürlich die Zero ein Riesenproblem! webpirat
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das größte - vielleicht einzige - glück auf den ec sind die langanhaltenden serien, die sich natürlich auch in der ergebnispermanenz klar nachweisen lassen.
also, wer gegen die serie spielt, hat die grundlegende charakteristik )und deren bespielbarkeit) der ec nicht verstanden. dennoch, immer das problem: wenn es tröpfelt, also phasenweise intermittiert oder gar stagniert, gehen auch die ergebnisse in den keller. da beißt die maus keinen faden ab. dennoch: die ecs bespielt man am besten mit gewinnprogressionen !
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Auch das Zufälligste ist nur ein auf entfernterem Wege herangekommenes Notwendiges. |
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Zitat:
M. |
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Ihr kennt mich als Verfechter der Verlustprogression.
Dennoch darf man das nicht dogmatisch sehen. Im Thread Grilleau habe ich gerade demonstriert, dass sich auch ein Parolispiel für die Verlusttilgung eignet. Bei dem Grilleau-Angriff war das für mich nahe liegend, da wir hier Serien erwarten, auch lange, aber nach den normalen Regeln nur auf den zweiten Seriencoup setzen. Die Parolisätze werden – wenn die Voraussetztungen dafür vorliegen – auf Bildung einer längeren Serie gemacht. webpirat
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Zitat:
genauso klar ist, dass eine gewinnprogi wirklich nur IM GEWINN gespielt werden darf. wenn man das spiel auf den ec in 2 hälften aufteilt, dürfte doch klar sein, dass man die negative phase ausschließlich mit masse egale und kleinster stückgröße aussitzt und erst bei zunahme der trefferdichte den tilgungseffekt über die verschiedenen "gewinnturbos" zeitigen kann. hier mal zwei fiktive beispiele aus von hallers roulett lexikon (s. 321), was die kraft der GUETTING sehr gut darstellt: [dohtml]<pre>cp gv m.é. MG d'A C.d'A GUETTING 1 + 1 1 1 1 2 2 + 2 2 2 3 4 3 + 3 3 3 6 7 4 + 4 4 4 10 10 5 + 5 5 5 15 14 6 + 6 6 6 21 18 7 + 7 7 7 28 24 8 + 8 8 8 36 30 9 - 7 7 7 27 22 10 - 6 5 5 19 19 11 - 5 1 2 12 17 12 - 4 -7 -2 6 15 13 - 3 -23 -7 1 13 14 - 2 -55 -13 -3 11 15 - 1 -119 -20 -6 9 16 - 0 -247 -28 -8 7 cp gv m.é. MG d'A C.d'A GUETTING 1 - -1 -1 -1 -1 -2 2 - -2 -3 -3 -2 -4 3 - -3 -7 -6 -3 -6 4 - -4 -15 -10 -4 -8 5 - -5 -31 -15 -5 -10 6 - -6 -63 -21 -6 -12 7 - -7 -127 -28 -7 -14 8 - -8 -225 -36 -8 -16 9 + -7 1 -27 -7 -14 10 + -6 2 -19 -5 -12 11 + -5 3 -12 -2 -9 12 + -4 4 -6 2 -6 13 + -3 5 -1 7 -2 14 + -2 6 3 13 2 15 + -1 7 6 20 8 16 + 0 8 8 28 14 kapital (stk.) 9 511 45 9 18 </pre>[/dohtml] noch einmal: gewinnprogis funzen nur über GESCHLOSSENE TREFFERSERIEN ! und die findet man am ausgeprägtesten auf den ec... hier ist phantasie gefragt was hindert mich - in günstiger phase (!) - paroli zu spielen oder selbst intermittierend, verbunden mit einer wellenprogi, zu setzen: 2, 1, 3, 1, 4, 1, 3, 1, 4, 1, 5, 1... ? beispiel für eine wellenprogi im gewinn: 2, 3, 4, 3, 4, 5, 4, 5, 6 gruß buk
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Auch das Zufälligste ist nur ein auf entfernterem Wege herangekommenes Notwendiges. |
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Zitat:
Danke für diesen sehr wichtigen und richtigen Hinweis! 1. Ich habe von keiner Kausalität gesprochen oder bin von ihr ausgegangen. Die Annahme, daß es so sei, ist nur der Ausgangspunkt für Überlegungen. Hier wird keine Strategie oder ein System entwickelt. 2. Es wird auch nicht davon ausgegangen, daß auf eine 10er-Serie keine 10er-Serie der Gegenchance kommt, sondern davon, daß nach dem Abbruch keine 10er Serie entsteht. D.h. incl. Abbruchcoups sollte eine 11er-Serie der Gegenchance kommen. Gehen wir nun beispielhaft von einer 10er-Serie rot aus: lt. Roulette-Statistik nr. x staffeln sich die Serienlängen in 1024 coups wie folgt: 1er 512 2er 256 3er 128 4er 64 5er 32 6er 16 7er 8 8er 4 9er 2 10er 1 Nehmen wir an, wir könnten von einer bedingten Wahrscheinlichkeit sprechen, so ist die Chance, daß einer 10er Serie eine 11er folgt 1:1024. Ander gesagt: Es besteht theoretisch die Chance, daß eine 10er auf eine 10er folgt. Es besteht aber eher theoretsich die Chance, daß auf eine 10er 1023 mal keine 10er folgt. Gehen wir von 5er -Serien aus: Es besteht die Möglichkeit, daß auf eine 5er eine 5er folgt. Theoretisch aber folgt auf eine 5er eine 5er oder größere aber nur in 64 fällen, in 960 Fällen bricht die Gegenserie eher ab. das ist nicht zu verwechseln damit, daß nach rot sowohl rot als auch schwarz als auch grün kommen kann. Und im Übrigen ist mir auch bekannt, daß im Roulette nix geht. gruss winkel
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