| winkels RNF-Strategien Restanten, Normalos und Favoriten setzen - mit System! Spiel auf Schneidungen der Binomialkurven |
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Zitat: Solange ich es nicht besser weiß halte ich mich mit einem Urteil zurück...möglich ist halt alles...auch das was sich in meiner persönlichen Vorstellungskraft nur schwer realisieren lässt. Gerade im Internet hat das Verständnis der geschrieben Worte immer sehr viel mit der Erwartungshaltung des Lesers/Empfängers zu tun. |
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Zitat:
bitte einen Schritt weiterdenken: Was ist mit denen, die weder den Stempel Favorit noch den Stempel Restant haben? Hat mal einer beobachtet, wie oft DIE kommen, während Favoriten und Restanten sich zu einem Plausch an der Bar treffen? Der Restant kann da sitzen bleiben, denn er ist und bleibt seiner Rolle einfach treu. Der Favorit derweil, verliert an der Bar seinen Status und wird ebenfalls Restant. Währenddessen wird aber einer der "Unauffälligen" Favorit, oder der Restant ist das Gelaber des Favoriten leid und flüchtet wieder an den Tisch. Noch besser der Restant hätte vom Favoriten ein Kurzspiel gelernt und würde selbst ein Favorit! Bleibt halt nur die Frage, wie lange er braucht um das Spiel zu kapieren. ich hoffe diese etwas flappsige Art beschreibt mein Anliegen! gruss winkel PS: die Frage ist: sind evtl. die Favoriten und Restanten "unberechenbarer" als die "Mittelwerte", die noch nie jemand berechnet hat?
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Glück: Wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft |
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Hier mal eine Beispielpermanenz 19.8.05 Wiesbaden T8:
auf Plein bezogen, da ich keine TVS-Auswertungen habe, hat die jemand anders vielleicht zum Nachprüfen? [dohtml]
[/dohtml] In den nächsten dreizehn Coups verlieren die Favoriten und die Restanten. Die Normalos gewinnen. Und das Masse Egale Das läßt sich doch sicher leicht und schnell programmieren! Auszuloten ist noch wielange man setzt. gruss winkel
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Glück: Wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft |
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hi winkel
könnte man vielleicht mit der 9 bzw. 12 Zahlen Strategie kombinieren schreck laß nach, jetzt geht das wieder los helm |
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Zitat:
hab gerade geguckt: 36 Seiten und den Vorlauf schaffe ich heute nicht mehr. Wird das so gespielt? Ist der Test schlecht gelaufen? Kannst du relativ einfach die "Normalos" einfügen und testen? gruss winkel
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Glück: Wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft |
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testen,
nur per hand also, liste anfertigen, mit 36/37 zahlen, unterteilen ind die tvs 1-6, 4-9, 7-12 usw. jetzt die 15 zahlen die fallen, markieren wohlgemerkt 15 zahlen, nicht coups dann abzählen in wieviel coups die 15 zahlen gefallen sind, die restlich verbleibenden bis rotationsende bespielen denke am besten den sektor mit 12 zahlen, also 3 tvs die sich überschneiden auswählen, halt weder die favoriten noch die restanten die 3 tvs bespielen, kann dann auch zu doppeltreffern kommen da sie sich ja überschneiden, oder man macht 4 tvp draus, da hast was angestellt jetzt, der verbliebende anteil resthirn rattert wieder helm |
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nur zum spass mal Fun-Modus CC:
Permanenz: 7 18 27 4 16 5 17 6 24 5 22 26 15 4 18 9 4 11 16 29 jetzt waren 15 Zahlen gefallen TVS 28/33 1 mal TVS 19/24 2 mal TVS 10/15 2 mal diese wurden ausgewählt Coups/ Erg / Prog 28 T (hier wäre Abbruch +3) 6 F ------ 9 F 26 F 22 T 2 Stücke ----- 12 T 1 (hier wäre bei Abbruch +3) 27 F ----- Prog-Wechsel, da bis hier Nullsummenspiel 9 F 34 F 2 12 T 3 22 T 3 Hier wäre Abbruch +9 ---------------------- 0 F -3 8 F 2 -6 ges. -9 29 T 3 +9 ges. 0 0 F 3 - 9 ges. -9 22 T 12 +12 ges. +3 32 T 12 +12 ges. +15 9 Fehler 8 Treffer die Frage ist, ob das zuendespielen einer Rotation (37) hierbei sinnvoll ist Prog: ich habe zunächst gespielt: bei Ausgleich +-0, Neustart der Satzstaffel (----) sonst Martingaleversuch. Bringt einen nicht viel weiter. Ein Abbruch nach Gewinn wäre sinvoller gewesen. spätestens jedoch Abbruch nach Doppeltreffer 22 + 12. danach habe ich gespielt auf Doppeltreffer mit Paroli der Progstufe. Endergebnis +9 + +15 = +24 Man könnte ja die Satzanzahl von 3 transversalen als No-do kennzeichnen je nachdem ob man Martingale oder Fibo spielt. Bei shotguns PowerProg mit 1 3 7 15 31 63 wäre man nach 6 F infolge am Limit. Aber das müßte man mal prüfen, wie das Trefferverhalten insgesamt ist. Bisher weiss ja keiner, wie das aussieht. Ihr könnt ja mal nachrechnen, wie das mit der 2. prog-Variante bis zum Rotationsende ausgesehen hätte. ich glaube gut, oder? Wenn cih jetzt nicht schnell verrechnet habe wäre das nochmal 2 mal +12 nach Doppeltreffer 22-12 und 12-22 und einmal +3 aus dem ersten Coups gewesen. also gesamt +51 in 17 Coups. gruss winkel Hej Spion, viele Grüße an Sachse! Warum schickt er dich, traut er sich nicht mehr? Sag ihm, dies ist kein mathematisches System! Es ist nur ne Idee!
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also ich hätte es so gespielt,
den sektor 19-30, sprich tvs 19-24, 22-27, 25-30 je 1 stk auf diese tvs 28 einfachtreffer plus 3--------------------------------------------------------------------- 6 fehl------------plus-minus 0-------------------------------------------------------------- 9 fehl------------minus 3------------------------------------------------------------------- 26 doppeltreffer plus 6--------------------------------------------------------------------- 22 doppeltreffer plus 15-------------------------------------------------------------------- 12 fehl-----------plus 12-------------------------------------------------------------------- 27 doppeltreffer plus 21 spätestens hier abbruch---------------------------------------- abbruch am besten nach erstem plus, bis rorationsende nur weiter wenn im minus, im gleichsatz schön sind hierbei die doppeltreffer, nur wie wählt man den richtigen sektor aus, denn es wäre auch 22-33 möglich gewesen helm |
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Hallo winkel, PowerPoster des Monats August (trotz krankheitsbedingtem Ausfall)!
Ja, das gefällt mir. Jeden Angriff auf die Roulette-Normalität halte ich für aussichtsreich! Sofern man einen Punkt findet, wo man den Hebel ansetzen kann. @ helm danke für den Link. Unglaublich, was hier im Forum alles herumliegt und verstaubt ... Eine Frage zu deinem Vorschlag: Wenn du den Sektor 19-30 zum "Zielgebiet" erklärst, warum setzt du dann 3 TVs überlappend und nicht nur die beiden TVs 19-24 und 25-30??? Aus der Beispielpermanenz hätten sich bis Rotationsende 7 Treffer (je +4) und 10 Fehltreffer (je –2) ergeben, Saldo also +8. Bei Spielabbruch nach der gefallenen 27 wären es 4 Treffer (= +16) und 3 Fehltreffer (= –6) gewesen, Saldo +10. Doppeltreffer in den Überlappungsbereichen sind zwar ganz nett, aber Sinn macht der anderthalbfache Einsatz (3 statt 2 Stk.) deshalb für mich noch nicht. webpirat
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Zitat:
Ich halte winkels Ansatz von oben – und zwar gerade auf die Pleinzahlen – für hochinteressant! Also 15 verschiedene Zahlen abwarten (vielleicht auch 12 oder 18 – ausprobieren!) und all die Zahlen setzen, die weder Restanten noch Favoriten sind. Eigentlich eine total simple Idee, die aber meines Wissens hier noch nie diskutiert und getestet wurde. Auch dein System ist ja ein anderes. webpirat
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Zitat:
War aber durchaus der Sache dienlich. Zitat:
Dann haben wir automatisch 22 Restanten, die nicht gesetzt werden. Bei den 15 gekommenen Zahlen sind durchschnittlich 3-4 dabei, die mehrfach fielen. Auch die werden nicht gesetzt! Es verbleiben also 11-12 Zahlen, die winkel als "Normalos" bezeichnet. Auf diese 11-12 Zahlen setzten wir nun. Gemäß winkels Logik werden sie nach Treffer nicht weitergesetzt. Nach der gleichen Logik kommen weitere "Normalos" dazu, die dann eigentlich auch gesetzt werden müssten. Aber dazu soll Meister winkel etwas sagen. webpirat
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Zitat:
ihr dürft ruhig alles andere diskutieren, kein Problem. Die TVS waren ja nur als Beispiel gedacht. Mein Ansatz auf die Normalos zu gehen, geht ja mit jeder Chance außer natürlich den EC´s und Drittel-Chancen, da dort m.E. nach die Auswahlkriterien zu klein sind. Aber ab TVS aufwärts könnt ich es mir schon vorstellen. Ich habe im Beispiel ja nur die Satzlogik des Systems von Helm nachvollzogen, um zu zeigen, wie es ausginge, wenn man nicht klassisch auf "Favorit" und Restant" abstellt. Ich hab ja auch meine "Ableitungen" wieder rausgekramt, nur um zu sagen, daß ich ebenfalls nicht die Chance in der "vordergründigen Betrachtung dessen was ist" sehe, sondern immer gerne hinterfrage: "Un´ watt iss mit Tee?????" Es gibt Tausende Systeme auf Favoriten und Ausbleiber. Aber was ist mit den anderen? Diese herkömmlichen Systeme sind alle mathematisch nicht durchzusetzen. Warum? Aber nu wieder weg vom philosophischen. @ webpirat Zitat:
Warum hört ein Restant auf Restant zu sein in dem Moment in dem er erscheint? Warum muss ein neuer Normalo, den ich noch garnicht kenne, gleich bei mir zum Frühstück bleiben? Ein Favorit hört doch auch nicht auf, ein Favorit zu sein, weil er erschienen ist? Ein Favorit hört auch nicht auf ein Favorit zu sein, wenn er 5 mal nicht erscheint innerhalb des Betrachtungszeitraumes! Beispiel 1: (keine Kritik des Ansatzes) Ihr kennt doch alle MyLadies Pleinspiel, warum hinkt das? Gerade weil jeder neu entstehende Favorit mitgezogen wird. Das entspricht doch geradezu einer Progression in den Satzzahlen in einer ohnehin schon notwendigen Progression in den Einsätzen. Hier wird dann quasi potenziert!!!!!!!!!! Beispiel 2: Das Klassische Restantenspiel Ich spiele ab 34 Restzahlen alle Restanten. Coup 1: Restant Nr.1 kommt: ich gewinne 2 Stücke Coup 2: Ich spiele nur noch 33 Zahlen, es kommt Restant Nr.2 ich gewinne 3 Stücke Das ist die Logik, die scheitert: von Coup 1 nach Coup 2 spare ich 1 Stück Einsatz dasselbe tue ich von Coups 2 nach Coups 3, weil ich nur noch 32 Zahlen setzte. (Ich spare 2 Stücke!!) es kommt Restant Nr.1 als Wiederholung: gespart habe ich in 2 einsätzen 3 Stücke. verloren habe ich durch den Wiederholer 32 Stücke. Das Gegenschauspiel zu dem Fehler der bei dem Plein-Favoriten-Spiel gezeigt wurde. Hier potenziere ich meinen Verlust. Ein nicht ganz spielbarer Lösungsansatz für Restanten ist ja das System des Professors, der gegen die nicht gesetzten drei Zahlen mit einer enormen Progression und Bandenspiel gegenprogressiert und der Favoritenbildung unter den dreien durch wechseln der Nichtsatzzahlen aus dem Weg zu gehen versucht. Aber zurück zum Ansatz: Mein Vorschlag wäre: TVS Beobachtungszeitraum 1 natürliche Rotation: spielt man mit 6 TVS also 6 Coups spielt man mit 11 TVS also 11 Coups (Dazu könnt ich ja auch noch was sagen, wegen der Zero) spielt man mit TP 12 Coups (Dazu könnt ich ja auch noch was sagen, wegen der Zero) spielt man mit Carre´s sind wir "fast" beim "Finder" (Dazu könnt ich ja auch noch was sagen, wegen der Zero) spielt man mit Chevals 18/21/36 coups (Dazu könnt ich ja auch noch was sagen, wegen der Zero) am einfachsten bei Plein: 37 Coups Vorlauf fertig. (Dazu brauch ich dann nix mehr sagen wegen der Zero) so, nun müßt ihr nur noch programmieren und suchen wielange nach dem Vorlauf wohl die maximal zulässige Spielstrecke ist. Oder fragt mich. gruss winkel
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Gerade jetzt, wo ich zu der Erkenntnis gelange, dass ein Angriff auf Restanten, Favoriten und neuerdings Normalos nur auf Pleinzahlen wirklich Sinn macht, da kommt Professor Plein und erzählt uns was von Transversalen ... Ich sage: immer dann, wenn ich Pleinzahlen-Gruppen setze – Cheval, TVp, Carré, TVs – ist das eine Abschwächung der Signalkraft, egal welche Strategie ich spiele. Beispiel TVs-Favoriten-Strategie: Ich habe eine Favoriten-TVs ausgemacht, denn es fielen die Zahlen 2, 3 und die 6 zweimal. In Wirklichkeit stecken in dieser Favoriten-TVs (die ich dann ja spiele) 2 Normalos (2 und 3) und sogar 3 Restanten ( 1, 4 und 5), die ich eigentlich nicht setzen sollte. Will ich wirklich auf die Favoriten setzen, dann wäre 1 Stück auf die 6 hier die einzig richtige Entscheidung. Sonst kann es passieren, dass ich auf der TVs mit der 1 gewinne, also ausgerechnet mit einem Restanten. Beifall von der falschen Seite, sagt man da wohl. Will sagen: In einer Favoriten-TVs verstecken sich immer Normalos und Restanten und in einer Restanten-TVs können sich (über eine längere Spielstrecke betrachtet) kleine Favoriten und Normalos verstecken, die ich beim TVs-Spiel nicht sehe. Und außerdem ist da noch das Problem mit der Zero, das nur beim Pleinspiel kein Problem ist. Das Setzen von Zahlengruppen (siehe oben) macht nur Sinn, wenn ich damit 2, 3, 4 oder 6 Pleinzahlen gemeinsam setzen kann, die ich sonst einzeln setzen würde. Damit verberge ich, dass ich eigentlich Pleins pflastere und erspare mir im Realcasino die Tronc-Abgabe. Ziemlich verstört webpirat
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winkel
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Mein konkreter Spielvorschlag:
Wir spielen 12 Pleinzahlen, das entspricht einem Satz auf ein Dutzend mit der beliebten 1:2 Tilgungskraft bei Treffer. 12 Plätze sind also zu vergeben. Zu Beginn haben wir die Einschreibungsphase. Jede gefallene Zahl bekommt einen Platz im Wagon. Abfahrt ist erst, wenn alle 12 Plätze besetzt sind. Fällt eine Zahl während der Einschreibungsphase ein zweites Mal, schmeißen wir sie raus, bevor der Zug sich in Bewegung setzt und besetzen den Platz neu. Auf diese Weise dürften wir etwa um den 19. Coup herum den Wagon voll haben und es geht los. Die Strecke geht über exakt 12 Coups, von denen wir mindestens 4 gewinnen sollten, um kein Minus zu machen. Ans Progressieren denken wir erst einmal nicht. Erste schwierige Entscheidung: Was tun nach einem Treffer? Die Zahl drin lassen oder rauswerfen? Ich tendiere zu drin lassen. Die andere Frage, die ich bereits zuvor formuliert habe ist, ob neue Zahlen dazu kommen. Nach winkels Erwiderung neige ich zu einem "Nein". Trotzdem, man sollte parallel beide Varianten testen, das ist nur wenig Programmier-Mehraufwand. Variante 1: Mit der 12er-Rumpfmannschaft bis zum Ziel durchfahren. Variante 2: Nach Treffer die Zahl rauswerfen und neue Normalos bei Erscheinen einsteigen lassen. Nach der mathematischen Häufigkeitsverteilung werden am Ende der 12 gespielten Coups nur 13 Zahlen nur einmal gekommen sein (also kaum mehr als beim Start), 6 zweimal und 2 dreimal. Von den 6 zweimal erschienenen sollten wir – je nach Variante – 2 bis 3 erwischt haben (3 sind schon während der Einschreibungsphase zweimal gekommen und durften nicht mitfahren), und von den beiden Dreiern können wir uns – wiederum je nach Variante – 1 bis 3 Treffer erwarten. Nichts genaues weiß man nicht, das müssen die Tests zeigen. Es ist mit Sicherheit nicht der blödeste Ansatz, Pleinzahlen zu spielen. Danke, Prof. Plein! webpiratZitat:
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Gute Idee Kapitän,
nochmal meine Anmerkungen zu den Varianten: Zitat:
nach 13 Coups sind durchschnittlich gefallen [dohtml] [/dohtml] also wirst du mit dem Spiel eher starten müssen (durchschnittlich) Zitat:
Der Zug fährt, du kannst den Kerl erst an der nächsten Station rauswerfen!!!!!! und Ein Zug nimmt keine Tramper mit. Stell dir vor, die neue Zahl ist ein Porschefahrer mit seinem 911: Er kommt, gibt Gas, fährt dem Zug davon, landet am nächsten Baum. Der Normalo-Bahncard-Inhaber ist dir als "Mehdorn" da doch lieber, oder? Genauso wie ein Favorit aus der "Haltezeit" von dir zum Aussteigen gezwungen wird, sollte der Normalo aus der "Haltezeit" wenn er Favorit wird, gefälligst sitzen bleiben, bis die Fahrt zuende ist. Damit umgehst du die bereits geschilderte Problematik der bisherigen Favo/Rest-Spiele: Wann ist ein Favorit ein Restant? Wenn er nicht mehr erscheint? Warum war er Favorit, wenn er nicht kommt? Wann ist ein Restant Favorit? Wenn er kommt? Warum haben wir ihn als Restanten eingestuft? Anstatt die Zahlen nach ihrem Zustand zum Zeitpunkt x zu bewerten, sollte man sie "gruppieren" (Achtung Schlüsselwort) und aus den vorhandenen Potentialen schöpfen. Ich behaupte: Würde dieses Vorgehen auf die o.g. Plein-Favo-Strategie angewandt, würde sich das Ergebnis verbessern. (Hat nicht mal jemand gesagt, daß seine Rest-Strategie als Fav-Strategie auch funktioniert?) Ich behaupte: Würde diese Strategie auf die Standard-Rest-Strategie angewandt, würde sich das Ergebnis verbessern. (Hat das nicht schon mal jemand geschafft?) Ich behaupte: Wenn man jetzt noch endlich mal das fehlende Bindeglied (die Normalos so bespielt) hat man eine neue gute Strategie-Variante. Ich behaupte: Daß, wenn man klug diese drei Ansätze kombiniert, daß man dann das Gewinn-Problem endgültig gelöst haben sollte. (Wer war das denn noch?) Merkste was Webpirat? gruss winkel
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Hi Webpirat,
das ist jetzt kein beitragsschinden, sondern ein wichtiger Nachtrag zu vorher gesagtem: Zitat:
man könnte doch auch mal mit 15 oder mal 9 leuten losfahren. Wozu gibt es denn die drei Sigmas? gruss winkel
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@ winkel
Zitat:
Irgendwas muss man beim Programmieren ja eingeben. Deshalb würde ich mal mit 12 Passagieren beginnen und schauen, wo die Reise hingeht. Die Alternative wäre zu sagen: Ich warte 12 oder 13 Coups ab und dann fährt der Zug los, egal wie voll er ist. Da sind wir jetzt aber wieder ganz dicht an einem sehr erfolgreichen Plein-System mit hohem Unterhaltungswert. @ alle Falls nicht klar wurde, wie ich das mit den Favoriten, die Restanten verstecken, gemeint habe: Wenn ich der Meinung bin: "Favoriten bleiben Favoriten und werden zu Super-Favoriten, das bringt mehr Treffer als Fehltreffer" und ich beschließe deshalb, die Favoriten-TVs zu bespielen, dann setze ich damit ziemlich sicher 2...3 Zahlen mit, die noch gar nicht kamen. Und in einer anderen TVs, die vielleicht nur 1 Erscheinung zurückliegt, ist eine Zahl, die schon zweimal kam. In diesem Moment werde ich meinem Favoriten-Prinzip doch ziemlich untreu, wenn ich 10 Euro auf diese TVs setze. Warum gehe ich nicht rüber zum 2-Euro-Tisch und setze je 2 Euro auf die 5 oder 6 Pleinzahlen, die wirklich am häufigsten gefallen sind. Nur dann spiele ich Favoriten. O.k. – der Tronc schmälert den Gewinn. Aber im OC trifft das schon nicht mehr zu. Außerdem kann man fast immer eine Favoriten-Pleinzahl – wenn nicht mit einem anderen Favoriten – dann doch mit einem "Normalo" als Cheval setzen: rechter Nachbar, linker Nachbar, obererer Nachbar oder unterer Nachbar, eine Zahl ist gewiss schon einmal da gewesen. Das dürfte das Spiel auf die Favoriten nicht behindern, der ein oder andere gesetzte "Normalo" wird auch zum Favorit und beschert uns Zusatztreffer – und Tronc ist nicht. Das gleiche gilt umgekehrt auch für Restanten-Spieler. webpiratder jetzt mal langsam anfangen muss zu arbeiten ...
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@ webpirat,
im Großen und Ganzen würde der Westfale nun sagen: Jau! @ all in Ergänzung zu Webpirats "Favoritenverstecken": Ich meine, und da unterscheidet es sich nicht vom vorherigen Beitrag, daß hier einige wichtige Elemente zusammenpassen sollten: 1. Vorlauf 2. Auswahl 3. Spieldauer Man spricht ja viel von Roulettegesetzen, diese würde ich mal vergessen. Nehmen wir andere statistische Verfahren und empirische Datensammeltechniken, die auch sonst zutreffen. (Ich hör hier jemanden nach Chaostheorien rufen): Da wären: Schlicht und einfach: die Beobachtung (Vorlauf?) Reduktion: vom Großen aufs Kleine schließen (Was passiert öfter, was seltener?) Herr Gauss fand ohne Roulette die Glocke (heute landläufig die 3sigma-Abweichung) Von wem es ist, weiss ich jetze nicht: Das 2/3-Gesetz Kein Wetterbeamter schließt von einer Wolke auf das Wetter der nächsten 5 Jahre. Die Entwicklung des Wetters und dessen "professionelle Vorhersage" ist heute nicht besser als der "Hundertjährige Kalender". Aber was bleibt und meistens passt: Im Winter ist es eher kalt und im Sommer eher warm. Wann der Winter anfängt und der Sommer aufhört oder andersrum, da gibt es die starre Regel des Datums oder das Nasejucken des Bauern. Für uns ist eher wichtig sowas wie Siebenschläfer, Altweibersommer und Schafskälte und goldener Oktober. In den zuletzt genannten, kann das Wetter so sein wie es vorher war, oder kälter oder wärmer oder nasser oder trockener, wir wissen nur, daß an diesen Tagen besondere Wetterlagen vorherrschen, zumindest meistens. Wenn der Sommer heiß war, heißt das für den Altweibersommer oder den Goldenen Oktober ja nicht, daß er nun nur kalt sein muss. Er ist eher wärmer als die Zeit kurz vorher und lange nachher. Daß es kalt wird wenn die Schafe geschoren wurden, liegt nicht an den Schafen und auch nicht an der Jahreszeit, sondern an häufiger auftretenden Wetterkonstellationen. und manche Tage davon sind ganz schön heiß. ich sollte Märchenerzähler werden. also: wir kennen Zeiträume (Rotationen), wir kennen Ereignisse, die vorher waren (Vorlauf), wir kennen Beobachtungen über wiederkehrende Ereignisse: Wenn eine Zahl gefallen ist, dann kann sie nochmal kommen oder eine andere: wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt wie es ist. Wenn aber 7 mal eine Zahl gezogen wird, dann war maximal 1 davon doppelt. Nach dem Winter kommt der Frühling. Ich sollte noch ne Fiebertablette nehmen das 2/3-Gesetz: Achtung großes Geheimnis: Ich werfe die Kugel 37 mal, druchschnittlich kommen 24/25 Zahlen. Das Roulette schuldet mir also 13 Zahlen. Geben wir ihm ne Chance? Klar pro Zahl eine Chance: nu haben wir 50 coups. Nein, nein, nein, da sind doch wieder nicht alle Neulinge dabei sondern statitistisch 5 Stück. Also geben wir dem Roulette nochmal 8 coups Zeit. usw. Wer jetzt dummerweise an Fibonacci denkt und meint voraussagen zu können, daß da 3 Zahlen kommen und wir also wieder 5 coups brauchen, der ist Esoteriker, oder hat die Statistken von RCEC gelesen. Ich glaub ich bin im Fieberwahn. also nochmal: Es gab da mal so Leute die versuchten einen Rhytmus zu finden, sie nannten es Tanz. Hier haben wir keinen mathematischen Beweis, aber einen Zusammenhang zwischen Statistik, Empirik und Entwicklung bestimmter Phänomene, die im eigentlichen Chaos (oder soll ich; darf ich hier Zufall sagen) immer wieder auftreten. Das Chaos macht nun, daß es leider nicht so schön "stringent" zugeht. mal kommen im Bereich "8" mal acht Zahlen und aber auch mal keine. das ist aber nicht der Beweis für einen Fehler von Fibonacci. (oder ist der jetze wieder von mir?) Es kommen durchschnittlich 2-3. +-sigma3 wären 0-1-2-3-4-5 Also brauch ich doch nur hingehen und sagen, wenn eine gekommen ist reicht es mir. Weil 8 coups spieldauer ist nicht so wild und sie kommt ja nicht im ersten, meistens jedenfalls nicht, nur wenn sie im 7. nicht gekommen ist wirds knapp, aber das ist selten. (und was ganz anderes, was hier nicht hingehört) Achtung: Wichtige Durchsage an den Spion/Informanten von Sachse: Dies ist kein System, sondern ein Beispiel für eine Idee. Es hat nix mit Mathe, dem Wetter oder mit Sachse oder sonstwas zu tun. Es ist nur Fieber, genauso wie mit den Augen im Kessel zu kreisen nix mit Wahnsinn zu tun hat, nciht jezt in der Zukunft gab es mal die Pferde vor der Apotheke). Zurück: Das ganze sagt uns aber, und nu bin ich wieder bei Webpirat, folgendes: wenn der Zug losgefahren ist und wir haben unsere Fahrgäste drin, dann ist es egal, ob ein Normalo, oder Restant, oder Favorit draußen vorbeifährt. Das ist halt so, kommt vor und ist normal. Wenn wir eine Reisegruppe mitnehmen, statt einzelner Fahrgäste, dann dürfen wir nciht aussortieren udn müssen schonmal unliebsame (Res)tanten mitnehmen die als Kurschatten noch nen Herrn Favo aus Rit mitbringen. Man war das ein Bogen zum Favoritenverstecken. Ich hab da ne Permanenz, ich weiss nicht ob ich sie wiederfinde, da sind die Normalos so fett, daß sie in jeder andere Reihe, Favoriten wären. (Verdammt, da hab ich mich wieder verplappert) gruss winkel
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Captain,
ich habe über deine Cheval-Variante nachgedacht. Tut mir leid, aber selbst als Fan der Chaostheorie und eingefleischter Messi, das ist mir zu unordentlich. Hier kommen wir nämlich an die Grenzen der Beschaubarkeit der Tuchkombinationen. Fällt dir nicht auf: Was ich bei den TVS beschrieben habe, daß an den beiden Ecken was fehlt, wird hier noch mächtiger. Es fehlt mir nicht nur an der oberen und unteren Kante was sondern bei den Chevall auch noch rechts und links das Tuch rauf und runter. Du hast gesehen, daß helm aus seiner Doppelbelegung nicht den erhofften Zusatzertrag fand. Fangen wir jetzt an die 18 natürlichen Cheval noch durch die wilden Chevals zu vervielfältigen, mannomann. Ich verliere da die Übersicht, was allerdings für deine Forschungen kein Hindernis sein muss: Zudem produzierst du das ähnliche, was ich bei den Fehlern der Favoriten- und Restantesysteme versuchte zu erklären. Die Flächenerweiterung bezahlst du mit einer Progression aus Stücken, viel mehr mitbesetzten Plätzen von nicht eingeladenen Gästen, die sich in die Auswahlgruppe mogeln. Die Vollzahler kriegen nur Stehplätze und sind sauer und wollen den halben Fahrpreis zurück. (ich meine mitgesetze Favoriten und Restanten). Randsätze, die gewinnen, rentieren nicht die durch sie nötige Progression. Sprich hier dividierst du deine Potenzierte Progression durch eine Zahl mit 1/n-^x. Seltsamerweise, lösen sich diese Probleme alle auf, wenn man Plein spielt. Was will uns das nu wieder sagen? gruss winkel
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Nochwas, sonst kann ich nicht schlafen:
Zitat:
HIERHIN nu is aber Kissen abhorchen angesagt. guts nächtle winkel
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Bonjour Winkel ...un echo de Strasbourg...
Nur fast Leser ...aber ich spiele deinen Spiel-Vorschlag auf Armseligen TS ... also nicht Fav. und nicht Rest. schon zwei Tage mit Erfolg , Online bei Lasseter und Real in Niedebronn (Frank.) ...alle meine Versuche von Systeme oder Neujichkeiten muss man mit echtem Einsatz anfahren ...so ist es am spanendsten... Heute Abend habe ich mein erster Satz auf Zero verloren und in deinem neujen Beitrag gibst heute du schon die Lösung mit der Siebten Zero-TS ... Glaube nur nicht das deine sehr gute Arbeit in den Sand geht... nein viele wie ich selbst lesen dich und machen die Versuche ... Bravo Winkel ...und mach so weiter ... Avec mes salutations amicales et tout mon respect... Bernard (genel )
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Die Wunde versteht immer das Messer (Shylock) |
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Hallo winkel,
wie sagt man: "Genie und (Fieber-)Wahnsinn liegen dicht zusammen." Gefällt mir sehr gut, deine letzte Abhandlung. Alle reden vom Wetter – winkel auch! Ist das Teil deiner Dissertation zum Prof. Dr. Plein? Zitat:
Du hast Recht: 60 Wildpferdpaare sind kaum zu zähmen. Und die Favoriten, die bei der Buchung zuhauf entstehen, resultieren meistens aus der Dominanz eines Hengstes. Trotzdem ließ sich das Ganze recht ordentlich spielen (fiktiv – ich war in Holland, nicht in Monte Carlo). Aber warum sich mit 60 wilden Pferdepaaren abmühen wenn man auf Plein-Schäfchen setzen kann? Der Cheval-Satz ist zulässig zur Tronc-Verhinderung – wie oben beschrieben. Aber sonst unnötig. webpirat (fieberfrei)
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Kompliment für diese spannende und inspirierende Diskussion! In der Tat, winkel macht uns hier mit den "Normalos" einen bisher wenig bis gar nicht beachteten Bereich - ein Stiefkind - der Roulette-Forschung bewußt. Welche Vorteile könnten nun diese Normalos für den Praktiker haben?! In einer ersten Einschätzung nehme ich mal an, dass ein Dauer-Spiel auf Normalos zu ähnlichen Ergebnissen führt wie Favoriten- bzw. Restanten-Spiele. Normalos sind - wie ja auch die Favoriten/Restanten - vergängliche Erscheinungen, sie tauchen auf, mutieren zu Favoriten oder verkümmern wieder zu Restanten (wobei sie aber per Definition in diesen Fällen eben nicht mehr Normalos genannt werden können!). Normalos besitzen die Eigenschaft der Durchschnittlichkeit, somit der Unauffälligkeit. Sie erfüllen ihr regelmäßiges Soll, ohne aufzufallen. Gerade hierin könnte man vermuten, dass es jenseits der extremen Schwankungen, die Favoriten- und Restantenspiele ja dauernd hervorbringen, einen bisher übersehenen "Normalbereich" geben könnte. Somit auch ein "Normalspiel", welches wegen fehlender oder seltener Extreme auch Progressionen vielleicht nicht so oft platzen läßt. fuchs49, der für diesen Beitrag extra 'ne Fiebertablette eingeworfen hat! ![]() |
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für deinen Beitrag Es ist nur so, wenn man fast im Selbstgespräch vor sich hinschreibt, dann hat man sehr wenig Kontrolle über Irwege oder Sackgassen. Ein kleiner Hinweis oder Tipp aus einem Realspiel oder Testpermanenzen könnte schon weiterhelfen. Es freut mich, daß dir meine Idee gelingt, aber ich habe bei den Klein-Chancen immer Bauchschmerzen. Spiel weiter und schreib mal, wies dir damit geht. Und wenn du mal ne wilde Permanenz mitgeschrieben hast, dann stell sie hier rein, vieleicht entdeckt man ja wieder ne Neue Variation. gruss winkel
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ich weiss war viel Text zum Lesen. Es lohnt sich sicherlich eine zweite Lesung, dann findest du auch diese Stelle mit weiteren Tipps: Zitat:
Also wenn einer Spaß und Lust hat, ist er sehr herzlich eingeladen mal nen paar Permanenzen auf obige Ansätze zu checken, ich hab dazu im mom keine Zeit. Für den vorgenannten Ansatz würde ich ganz einfach mal flgendes auszählen: 37 Coups - wieviele Restanten - wieviele Favoriten (2 und größer) - wieviele Einer. zweiter Schritt: Abgleich mit Coup 38 - 50 (Erklärung weiter oben im Gewühl) wieviele Zahlen wurden getroffen, die 0-mal in den 37 vorher waren? wieviele Zahlen wurden getroffen, die 1-mal in den 37 vorher waren? wieviele Zahlen wurden getroffen, die 2 und mehr-mal in den 37 vorher waren? Ergebnisse hier rein, und dann schaun mer mal. gruss winkel
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Joker ist der richtige Mann dafür.
Der hat sich eine Roulette-Zeitmaschine gebastelt, mit der er so ziemlich alles auszählen kann. 20 Jahre Hamburg, alle Tische, ratzfatz in ein paar Minuten. Joker hilf! webpirat
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wie immer hat er den Finger in der Wunde. Es gab natürlich einen WEg zu den Normalos. wie ich oben erwähnte, habe ich mich mit Favoriten- udn Restanten auseinandergesetzt. Ich habe dazu Progressionen und Stopp-Loss erfunden. Und geärgert hat mich, daß beide Strategien (die klassischen Ansätze) trotzdem beide nur mit hohem Kraft- (Kapital-) Aufwand zu spielen sind. Logisch war demzufolge der Kombi-Versuch. Hier schmerzte aber der "Übergang" von einem zum anderen Spiel. Und ander Stelle fand ich die "Normalos". Also in meiner Vorstellung sollte sich die 3erKombi mit der richtigen Vorlauflänge und der richtigen Spiellänge der einzelnen Chancen zu einem Masse-Egale-Spiel ausbauen lassen. Ihr seid nun aufgefordert daran mitzuwirken. Also haut rein! gruss winkel
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Glück: Wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft |
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Dein Lob ehrt mich im Besonderen! Danke. Du weißt, daß ich hier meine Strategie der "Favorisierten Restanten" nahezu veröffentlicht habe und nicht nur das, sondern darüberhinaus eine Entwicklungsstufe präsentiere, die wirklich neue Wege in der Betrachtung der Ereignisse im Spiel beschreitet. Ich will nicht hinterm Berg halten und du weißt es sicherlich auch, daß ich die Lösung bereits habe. Ich bin halt "Lobesgeil" und das ist mein Problem. Verkaufen läßt sich sowas nicht, ist mittlerweile auch klar geworden, Separree´s taugen nur im Geringen, weil da nach anfänglichem "Ich will auch ..." nix kommt. Heimliche Spieler, die nix dazu sagen und mit ihren Erfahrungen hinterm Berg halten, gibt es offensichtlich auch. Aber egal. Hat mir gefallen, wie du geschickt meine kleinen Geheimnisse erfragt hast und ich bin amüsiert und gebauchpinselt darauf eingestiegen. Hoffen wir beide, daß wir damit einen "Sensations-Thread" gestartet haben; zum Lob und zur Ehr dieses Forums und der wirklich guten Arbeiter am Roulette. danke für deine Mitwirkung. gruss winkel wenn die Weisheit am größten, dann stirbt man
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Glück: Wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft |
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Hi winkel, wenn Du wirklich bereits eine Lösung hast, wozu dann die obere Aufforderung?! Leicht irritiert fuchs49 |
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Is mir vor ner Woche aber schon aufgefallen. Hatte im Hinterkopf das er in Urlaub ist, hab aber irgendwie das Posting nicht mehr gefunden wo er geschrieben hatte wann er zurück is. War glaub in der Meisterschaft!
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Zitat: Solange ich es nicht besser weiß halte ich mich mit einem Urteil zurück...möglich ist halt alles...auch das was sich in meiner persönlichen Vorstellungskraft nur schwer realisieren lässt. Gerade im Internet hat das Verständnis der geschrieben Worte immer sehr viel mit der Erwartungshaltung des Lesers/Empfängers zu tun. |
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du brauchst nicht irritiert sein. Ich habe euch eine Superchance hierhingestellt. Ist es zuviel verlangt, wenn ihr den letzten Schritt ein bißchen alleine geht? Ich habe mein Restantenspiel an, ich glaube 20 Leute im Sep verschenkt, von wenigen Ausnahmen hat mal kaum einer was dazu gesagt. Es war bald ne Alleinunterhaltung. Mir ist nur zugetragen worden, daß es wohl schon mit guten Erträgen gespielt wird. Ich bin einfach ein bißchen sauer. Silbertablette zeige ich euch gerne, servieren tu ich auch einiges, aber bevor ihr das Schnitzel essen könnt, schneidet es euch bitte selbst. gruss winkel
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Glück: Wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft |
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Hi winkel, ich glaube doch, mit Dir klar sprechen zu können, ohne dass Du sauer reagieren musst. Du weisst ja sicher, dass ich zu Deinem Sep. keinen Zugang habe. Ich konnte lesen, dass Du einigen Leuten den Zugang verweigert hast, deswegen hatte ich Dich ja auch gar nicht erst darum gebeten. Bedenke also, dass ich - was Dein System angeht - eigentlich nur dass wissen kann, was ausserhalb des Sep's darüber zu hören war und ist. Von daher also meine Frage bitte nicht missdeuten. Nimm's also nicht persönlich, wenn ich - was die Überlegenheit Deines Systems angeht - meine Zweifel habe. Widerlegt wurden diese nach meiner Kenntnis noch nirgends. Aber dies alles hat ja - jedenfalls nach meinem Dafürhalten - mit diesem neuen Ansatz gar nicht viel zu tun, oder doch? Freundliche Grüße fuchs49 |
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Hi fuchs, Zitat:
Du darfst an meinem System zweifeln, das kann ich dir nicht absprechen und bin dir auch nicht böse. Wieso sollte ich? Und wenn du an der Überlegenheit zweifelst, das tun ja viel, einige aus Prinzip sogar (sachse). Ich zitiere zu diesem Thema mal Dazlight aus einem Langzeittest. Bedenke aber daß das nur die Teldisziplin Restanten betrifft. Zitat:
Ich bin da bescheidener und sage, die Chance zu gewinnen ist relativ gross. Wenn du Fragen zu einzelnen Schritten hast, dann frage ruhig, ich werde schon antworten. gruss wnkel
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| binomialverteilung, favoriten, normalos, restanten, rnf |
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