| Wie geht eigentlich ... Roulette? Spielregeln, Verhaltensregeln, Dresscode - und was wirklich in einer Spielbank geschieht. |
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Georg Liebering's Spielertipps
Folgende Fachartikel zum Thema Roulette stammen von Georg Liebering, dem Autor vom Roulette System Achse 2. Liebering veröffentlicht diese im Rahmen zahlreicher Newsletter. Mit seiner Zustimmung unter der Wahrung des Copyrights können diese freundlicherweise für die Besucher unseres Forums übernommen werden. Diese Artikel sind für die Praxis bestimmt und sollen auch Neulingen konstrukitve Anhaltspunkte geben. Da die meisten Theorien nach der Erfahrung von Liebering, der selbst immer ein Praktiker gewesen ist, im realen Spiel versagen und so grau bleiben wie die Stimmung nach einem verlustreichen Casinobesuch, wird von ihm das beschrieben, was sich wirklich in der realen Welt der Spielbanken abspielt. Ein Grund dafür, daß die Spielbanken schon seit über 200 Jahren existieren, besteht nach Ansicht von Liebering darin, daß die Empirik oft schwerwiegender ist wie alle Rechnereien. Auch aus diesem Grund legt er sein Hauptaugenmerk immer auf den unbedingten Schutz des Kapitals und der Reduzierung unvermeidbarer Verluststrecken. |
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An welchem Tisch soll man spielen?
Die meisten Systemspieler fixieren sich bei Ihrer Methode auf einen Spieltisch. Sie suchen die vermutete günstige Situation und begrenzen dann das Spiel an diesem Tag sehr oft auf nur diesen Tisch. Diese Vorgehensweise ist aber vom praktischen Standpunkt her gesehen nicht ertragreich. Die Gründe dafür werde ich Ihnen schildern. Die Besitzer meiner Methode Die Achse 2 werden sehr oft beim Test der persön- lichen Permanenz merken daß von den drei möglichen Chancenarten eine sehr gut, eine normal und die letzte äußerst schlecht abschneidet. Genau dieses eben nicht normale Verhalten gibt dem Spieler die Möglichkeit an jedem Tag neu und erfolgreich zu entscheiden mittels welcher Chancenart er den Marsch meines Systems spielt. Dieses Verhalten finden Sie auch bei den Permanenzen in der Spielbank wieder. Wenn Sie sich einmal den Verlauf der drei Einfachen Chancen betrachten ganz allgemein indem Sie vorgeben daß Rot, Impair und Manque das Ziel der Beobachtung sei so werden Sie nach einigen Würfen merken daß Rot z.B. mit vielen Treffern gegenüber Schwarz favorisiert während die Anzahl von Coups mit Impair und Pair Zahlen fast identisch also völlig ausgeglichen ist. Zugleich verliert Manque sehr viel an Boden da Passe mit großem Vorsprung vorne liegt. Insgesamt (!) ist alles ausgeglichen, doch daß alle drei Chancenpaare gleichzeitig (!) sich dieser mathematischen Norm fügen ist immer nur eine vorübergehende Erscheinung und entspricht nicht den empirischen Erwartungen. Um aus diesem Wissen zusätzlichen Nutzen zu ziehen bedarf es keiner komplizierten Formeln denn es gibt ein weiteren Aspekt in den Casinos wo sich beim Roulette dieses Abdriften von der Norm ganz deutlich herauskristallisiert: Der Spieltisch selber! Wenn Sie intuitiv an drei verschiedenen Spieltischen wahllos kleine Sätze tätigen und zwar auch in der Reihenfolge völlig gemischt und zufällig nach Ihrem Gefühl heraus so werden Sie erleben daß Sie an einem Tisch überhaupt nichts gewinnen können. Egal wann Sie dort Einsätze tätigen, immer sind diese verloren, und ein Spiel dort scheint völlig aussichtlos. An dem zweiten Tisch haben Sie an anfänglich vielleicht etwas Pech aber später gleicht sich dieses wieder aus. Immer wenn Sie an diesem Tag wieder an diesem Tisch spielen gewinnen Sie mal, dann verlieren Sie wieder. Alles hält sich die Waage, und es treten keine bemerkenswert großen Schwankungen auf. An dem dritten Tisch aber haben Sie großes Glück. Selbst wenn Sie zum Spaß ohne auf die Permanenzanzeige zu schauen dort Ihre Einsätze tätigen haben Sie fast immer einen Treffer. Dieses sind die euphorischen Momente welche Sie an diesem Spieltag haben. Aber was ist insgesamt geschehen? Sie haben weder etwas gewonnen noch verloren. Dieses Beispiel ist wenn Sie Ihre real getätigten Sätze also Ihre echte (!) persönliche Permanenz einmal notieren würden ein sehr treuer Begleiter vieler Ihrer Spieltage. Da aber leider fast niemand Notiz oder gar Nutzen aus der persönlichen Permanenz zieht bemerken fast alle Spieler diese Erscheinungen entweder gar nicht, zu spät oder nur wenn man es Ihnen erläutert. Denken Sie selber einmal darüber nach. Was ich hier beschrieben habe ist Ihnen mehr als nur einmal passiert. Das unterschiedliche Glück und Unglück an verschiedenen Spieltischen kennen auch Sie aus der Praxis. Zumindest unterbewußt haben Sie es erkannt. Unbedingt dürfen Sie daraus den Vorteil ziehen unvermeidbare Verluste zu vermeiden. Zum einen sollten Sie möglichst immer (!) an mehreren Tischen buchen und spielen, denn sonst haben Sie keine Auswahl für einen "günstigen" Spieltisch. Was nützt es Ihnen wenn Sie sich an nur einen einzelnen Tisch klammern, und genau dieser ist an diesem Spieltag Ihr "Unglückstisch"? Dann ist Ihr Spiel verloren, und die Chancen sind schlechter als sie sein dürften. Das Argument daß es auch der Glücksstisch sein kann ist bedeutungslos denn bei einem Bespielen von mehreren Spieltischen haben Sie ja auch automatisch diesen im Spiel. Wenn Sie mehrere Tische zur Auswahl heranziehen so werden Sie an vielen Tagen sehr schnell erkennen wo Sie viel Pech haben und wo es gut oder zumindest nor- mal verläuft. Das zusätzliche Notieren Ihrer Gewinne und Verluste an drei oder mehr Tischen ist nun wirklich weder kompliziert noch mit einem großen Aufwand verbunden. Wenn Sie an einem Spieltisch einfach nicht gewinnen können dann beenden Sie das Spiel an diesem Tag dort unbedingt und konsequent. Spielen Sie dort weiter wo es gut oder ausgeglichen läuft. Ein spezieller Tisch kann auch durchaus 2-3 Tage ständig Ihr "Unglückstisch" sein. Ist dieses der Fall so sollten Sie in den folgenden Tagen auf eine Trendwende warten. Sobald Sie dann an diesem Tisch in den ersten 8 Einsätzen des Tages 6 gewonnen und nur 2 verloren haben sind die Chancen sehr gut daß sich dieser Tisch zu Ihrem "Glückstisch" wandelt aber nur an diesem Spieltag. Sie sollten dann in erster Linie Ihr Spiel an diesem Tag (!) auf diesen Tisch konzentrieren. Zumindest ein ausgeglichener Spielverlauf ist Ihnen eigentlich sicher welcher dem Spieler immer den Vorteil gibt daß er durch geschickete Regeln entscheidet wann das Spiel an diesem Tag vorbei ist. Da selbst ein sehr guter Marsch der Hunderte von Einsätzen realer großer Stücke ohne Angriffsende vorsieht nur am Ende mehr Pech als Glück mit sich zieht sollten Sie Ihre Spieltage durch gute Stopp-Less Techniken wie z. B. in Die Achse 2 beschrieben beschneiden. Dadurch vermeiden Sie daß Ihr Glücksstisch sich später am Tag in den gefürchteten Unglücksstisch verwandelt. Schon nach 10-15 Einsätzen jeweils an 3 Tischen (insgesamt also 30-45 Sätze) können Sie erkennen ob sich an diesem Spieltag ein Unglücksstisch entwickelt hat und weitere Verluste durch das Beenden des Spiels an diesem sicher vermeiden. Wenn man gleich zu Beginn die ersten 3 Einsätze auf einer Einfachen Chancen an einem Tisch hintereinander verliert so sollte man diesen für diesen Tag sofort meiden denn Ihre persönliche Permanenz ist an diesem Spieltisch sicherlich nicht jene die Sie benötigen. |
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Gibt es den Wink des Schicksals?
Alle Zusammenhänge zu erklären die sich beim Roulette (und ich betone immer beim praktischen Roulette) abspielen ist nicht möglich. Die meisten Theorien ver- sagen in der Praxis, und alles, was ohne reale praktische Prüfungen behauptet wird, ist ohne Relevanz, denn in den Spielbanken kommt es immer wieder ganz anders als das vermeindliche Spielerwissen es wahr haben mag. Einer der Gründe dafür ist die persönliche Permanenz. Eine Möglichkeit mittels diesem Phänomen kleinste aber echte Gewinne zu erzielen finden Sie in meiner Methode Die Achse 2, welche ich selber seit vielen Jahren spiele. Und dieses ist mich das einzig Relevante, denn nur die Ergebnisse welche sich im Geldbeutel wiederspiegeln erhalten eine Aussage- kraft. Und es ist mit diesem System auch nur deshalb möglich weil ich das Konzept nicht auf Partien etc. aufgebaut habe sondern auf das wobei es beim Roulette ankommt: auf den Spieltag! Es sind mehrere ineinandergreifende Bausteine die insgesamt die kleinen Dauergewinne ermöglichen. Jeder Tag wird für sich individuell betrachtet. Das ist die einzige Chance beim Roulette. Aber auch darüber hinaus und unabhängig von meinem System kann es jedem Spie- ler, auch dem der nur gelegentlich spielt, nicht schaden, die Hinweise, welche das Schicksal einem gibt zu nutzen. Wer diese mißachtet der verliert garantiert mehr und zudem noch völlig unnötig. Sie können die Existenz und insbesondere die Auswirkung von Glück und Pech nicht immer nur mit Roulettegesetzen und Wahrscheinlichkeitsmathematik eingrenzen. Für einen Theoretiker mag dieses befriedigend sein. Ein praktischer Spieler möchte aber den Nutzen sichtbar für seinen Geldbeutel daraus ziehen. Wer die Existenz der persönlichen Permanenz leugnet oder unbedingt falsch verstehen möchte der wird spätestens im realen Spiel merken daß sich die Dinge anders verhalten als in der grauen Theorie. Nur wer wirklich mit echtem Geld in einem Casino spielt kann bestimmte Vorgänge zu seinem Vorteil ausnutzen. Gerade beim Roulette hat sich die Weisheit "Papier ist geduldig" mehr als bewahrheitet. Aus diesem Grund weise ich immer wieder darauf hin daß der Spieler immer seine Erkenntnisse in der Praxis testen und optimieren sollte. Auch ich bin ein praktischer Spieler, denn mit einer anderen Einstellung könnte ich diese Tätigkeit ansonsten sicherlich nicht über nunmehr solch einen langen Zeitraum ausführen. Vieles von dem, was ich hier jetzt beschreibe, ist Ihnen zumindest unterbewußt bekannt. Sie haben es schon selber erlebt oder bei anderen gesehen. Das Problem war immer nur, daß Sie sich nicht damit arrangieren konnten um den Wink Ihres Schicksals zu erkennen. Es hat auch nichts mit Aberglauben zu schaffen. Solche Dinge sind existent und können für den Spieler eine große Bedeutung haben. Nicht alles ist ein Wink, viele Sachen aber haben eine eindeutige Wirkung. Wieder wird der Theoretiker "leer" ausgehen denn solche Dinge kann man nicht mittels künstlicher Zufallszahlen testen. Das ist auch das Problem der konventionellen Naturwissenschaftler und "Trockenspieler". Empirisch gesichert und langfristig betrachtet sind diese Vorgänge aber nicht zu widerlegen, haben sich vielmehr als starke Basis des Spiels herauskristallisiert. Anzeichen für Pech: Das Grausame beim Roulette ist daß das Pech stärker ist wie das Glück. Die meisten Spieler machen die Erfahrung, daß je länger Sie im Casino spielen umso mehr verlieren sie und zwar weit über den Bankvorteil hinaus. Wenn Sie 10 Tage lang intuitiv spielen würden von Anfang bis zum Ende so würde es nur einen einzigen Tag geben an dem Sie gewinnen werden. Bei einem könnten Sie kaum Gewinne oder Verluste verbuchen, die restlichen 8 Tage aber würden immer mit einem Verlust oft des gesamten Spielkapitals enden! Von der theoretischen Erwartungshaltung müßten Sie zumindest 3-4 Tage erfolgreich abschließen können. Doch die Praxis bringt wie immer ein anderes und erschreckendes Resultat für viele Spieler. Aus diesem Grund ist es immer wichtiger, Verluste zu vermeiden und dem Pech nicht "in die Arme" zu laufen. Sie sollten beim Roulette vom Grundsatz her immer mit der Einstellung spielen: "Ich will nicht verlieren" anstatt "Ich will gewinnen". Beides ist im Resultat identisch, aber dennoch ein Zeichen für Ihre wirklich ernsthaft mentalen Möglichkeiten mit dem Spiel realistisch umzugehen.
Anzeichen für Glück: So etwas kann immer trügerisch sein. Darum ist es wichtiger, die Anzeichen für Pech zu beachten und einen Wink des Schicksals ernst zu nehmen. Doch will ich zwei Beispiele nennen welche Ihnen etwas Sicherheit geben können in der begründeten Hoffnung daß der Spieltag zumindest weiterhin normal verlaufen wird.
Sie sollten diese Hinweise nicht ignorieren. Die Kunst beim Roulette ist nicht die Erzielung besonders hoher Gewinne, sondern die Reduzierung der unumgänglichen Verluste. Dadurch entstehen automatisch Gewinne, die Sie ansonsten nicht erzielt hätten. |
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Welche Möglichkeiten hat der Ausgleichsspieler?
Vom Grundsatz her ist es völlig egal ob Sie mit der Tendenz oder auf den Ausgleich spielen. Die Chancen sind eigentlich gleich. Dennoch gibt es für ein erfolgreiches Roulettespiel kleine Unregelmäßigkeiten, die den Verlauf der Permanenzen in einem geringen Maße beeinflussen. Daraus ergibt sich, daß die Wahrscheinlichkeit unter bestimmten Voraussetzungen für ein Tendenzspiel kurzfristig höher ist als für ein Ausgleichsspiel. Der Marsch meiner Methode Die Achse 2 nutzt dieses Ungleichgewicht aus, und der Spieler kann von dem Trend des Favoriten etwas partizipieren. Ich will damit keinesfalls den Ausgleichsspielern jegliche Existenzberechtigung nehmen, nur ist es für diesen Spielertyp einfach schwerer, dem Zufall etwas Greifbares abzugewinnen. Ich will aber diesen Newsletter für die sehr zahl- reichen Ausgleichsspieler, welche meine Methode nicht besitzen, gestalten um diesen Personen keine theoretische Meinungen sondern verwertbare Hinweise aus der Praxis zu geben. Wenn Sie auf den Ausgleich spielen so müssen Sie einige wichtige Punkte beachten um Ihre Erfolgsaussichten zu verbessern. Niemals dürfen Sie versuchen mehr als 25% des Rückstandes einer Chance einzuspielen. Es gibt keinen vollkommenen Ausgleich. Nur teilweise werden Sie Erfolg haben können. Sich hier bescheiden zu halten ist überlebenswichtig für Ihr Kapital. Wenn Sie nach 10-15 Coups diesen Teilausgleich noch nicht vollständig erreicht haben (Einfache Chancen + Dutzende / für Transversalen gelten 20-25 Coups) so beenden Sie sofort den Angriff wenn Sie irgendeinen Gewinn zu verbuchen haben. Denken Sie daran, daß je länger Sie spielen, umso öfter wird die Zero fallen. Diesen unbeherrschbaren Gegener sollten Sie nicht unterschätzen und möglichst meiden. Eine lange Serie z. B. auf einer Einfachen Chance ist noch kein Ecart. Untersuchungen haben eindeutig ergeben, daß von Würfen der Gegenchance (maximal eine Zweierserie) unterbrochene Wellen eindeutig kräftiger zum Ausgleich neigen wie lange, isolierte Serien. RRRRRRRRRRRR ist eine isolierte Serie. RRR-S-RRRR-SS-RRRRRRRR hingegen wird durch Gegenwürfe unterbrochen. Dieses zweite Beispiel ist eine bessere Ausgangssituation für einen späteren Ausgleich wenn der Favorit natürlich noch eine Weile weiter dominiert. Es gibt durchaus einen Zusammenhang zwischen der Stärke des Ecarts und dem Erinnern der Kugel an die Wahrscheinlichkeitsgesetze. Je geduldiger man ist, umso größer können die Chancen für den Spieler sein. Im praktischen Spiel gibt es umfangfreiche Ergebnisse von Spielern welche besagen, daß bei Treffern auf den Einfachen Chancen betrachtet, einem Masse Egale Spiel und einem Minusstand von -24 bis -30 eine Trendwende fast immer zwingend nachzuvoll- ziehen ist. Wenn man diese Basis auf die normalen Einfachen Chancen und deren Erscheinungsform umlegt macht man sicherlich keinen Fehler. Nur müssen alle Hinweise dieses Newsletters immer kombiniert angewendet werden. Der Ausgleich muß sich ankündigen. Es nützt nichts, einer Chance nachzulaufen und frühzeitig den Angriff zu wagen. Niemand kann voraussagen wie kräftig der Ecart ins Minus läuft. Dieses entsteht auch dadurch, daß der Favorit noch eine weitere Zeit als starke Chance dominant bleibt wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Es gibt aber Anzeichen für jede Chancenart an denen man sich orientie- ren kann, vorausgesetzt, man hat eine ausreichend lange Durststrecke abgewartet. Diese wurden auch empirisch ermittelt und haben sich in der Praxis bewährt. Eine Einfache Chance muß innerhalb von 4 Würfen 3 Mal erscheinen. Nach dem dritten Erscheinen beginnt der Angriff. Ein Dutzend muß innerhalb von 3 Wüfen 2 Mal erscheinen. Ebenfalls direkt nach dem zweiten Erscheinen beginnt der Angriff. Eine Transversale muß innerhalb von 4 Würfen 2 Mal erscheinen. Sofort nach dem zweiten Erscheinen beginnt der Angriff. Bei höheren Chancenarten auf den Ausgleich zu spielen ist unsinnig, denn man bekommt die Schwankungen niemals unter Kontrolle. Selbstverständlich aber können natürlich 4 Transversale Plein wie ein Dutzend behandelt werden. 12 Zahlen bleiben 12 Zahlen. Es hat keinen Sinn, den Ausgleich zu erzwingen. In sehr vielen Fällen kommt nach einem kräftigen Ecart eine Phase in der die Permanenz ruht. Es erscheinen nur Einer und Zweierserien evtl. mit einem ganz geringen Übergewicht der zurück- liegenden Chance. Wenn nicht binnen 15 Würfe Anzeichen für den Ausgleich erscheinen ist es vernünftiger, keinen Angriff zu wagen. Als Ausgleichsspieler sollte man mit Satzsteigerungen arbeiten, besonders dann, wenn die Angriffe sehr kurz gehalten werden. Man kann nach den Anzeichen auf den Ausgleich, zumindest auf eine ausgeglichene Permanenz hoffen. Hier bietet sich am Anfang kein Parolispiel an, denn bei einer ausgeglichenen Phase sind die Verluste horrend. Eine schwache Satzsteigerung, wobei immer bei einem Gewinn die Satzhöhe um ein Stück reduziert und bei einem Verlust um ein Stück erhöht wird, ist optimal. Es ist aber in überdurchschnittlich vielen Fällen so, daß wenn eine ausgeglichene Permanenz kommt, diese vor dem evtl. erscheinenden Ausgleich ensteht. Beginnt der eigentliche Ausgleich, so weicht die ruhende Perma- nenz sehr oft einer massiven Ballung der zurückliegenden Chance. Dieses sollte der Spieler dadurch nutzen, daß er den Angriff variabel gestaltet. Zu Beginn sollte er eine schwache Verlustprogression nutzen, um auch bei einer ausgeglichenen Per- manenz gewinnen zu können. Sobald die erste Ballung der zurückliegenden Chance erscheint, können Sie von der Verlustprogression auf ein Parolispiel wechseln um weitere Ballungen auszunutzen, denn nun lohnt sich eine Gewinnprogression. Aber auch diese sollte sehr kurz gehalten werden. Die sogenannte Rentenparoli eignet sich dafür bestens. Die Sätze dafür sind 2, bei Gewinn 3 und nach einem weiteren Treffer am Schluß 5 Stücke. Durch diese variable Angriffsstrategie nutzen Sie die verschiedenen Permanenzformen, welche sich in Ausgeglichenheit und Ballung herauskristallisieren, auf jeden Fall effektiver als wenn Sie immer die gleiche Satzsteigerung verwenden. Ich möchte nochmals betonen, daß in bestimmten Permanenzkonstellationen der grundsätzliche Ausgleichsgedanke auf den Kopf gestellt wird, da die starke Chance noch eine Weile auf der Welle des Favoriten reiten wird. Dieses ist ja auch eine primäre Basis meines Systems Die Achse 2. Doch soll der Ausgleichsspieler, welcher durch seine Mentalität einfach sich dieser Spielweise treu bleiben möchte, durch die Hinweise dieses Newsletters seine Chancen etwas gefestigter betrachten. |
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Wie kann man ein System satzreifer gestalten?
Ein System, bei welchem ohne jegliche Vorbuchung fast jeder Coup gesetzt wird, bringt selten etwas. Ohne ein wenig Geduld ist beim Roulette nichts zu gewinnen. Umso wichtiger ist es aber, daß man Angriffs- signale in möglichst hoher Anzahl produzieren kann, da dieses auch aus zeit- licher und physischer Hinsicht besser ist als stundenlang zu warten um einen einzigen Satz zu tätigen. Die Lösung dafür ist die Permanenz zu verfielfältigen. Ein sehr bekannter Weg ist der, daß man beispielsweise jeden zweiten Coup separat notiert und somit aus einem Permanenzstrang zwei gestaltet. Der eine Strang beinhaltet den 1., 3., 5., ... Wurf und der zweite den 2., 4., 6., ... Wurf. Einen zeitlichen Vorteil erzielt man dadurch nicht, denn man ver- kürzt nur den Originalstrang in zwei kleinere. Bei diesen beiden geringeren Permanenzfolgen sind brauchbare Angriffsignale in keinem Fall schneller zu erzielen. Das Ziel einer vernünftigen Permanenzverfielfältigung muß sein, bei jedem Wurf ohne Verkürzung der Permanenz eine höhere Chance auf Angriffsignale zu erhalten. Da 18 Zahlen (Einfache Chance) immer 18 Zahlen bleiben und somit auch die Wahrscheinlichkeitsgesetze unverändert auf künstlich geschaffene Kombinatioen anwendbar sind, sollte man derartige Erweiterungen mit ins Spiel bringen. Sie bringen einen eindeutigen zeitlichen Vorteil, denn bei jedem Coup hat man eine Vielzahl von Buchungen. Einfache Chance Neben den regulären Einfachen Chancen Schwarz-Rot, Pair-Impair und Manque-Passe, wodurch Sie drei Buchungsmöglichkeiten pro Wurf besitzen, können Sie auch künst- liche Einfache Chancen bilden um die Angriffsmöglichkeiten zu erweitern. Diese bilden Sie aus jeweils 3 Transversalen, nachfolgend mit Nummern dargestellt. 1 - Transversale 1-6 2 - Transversale 7-12 3 - Transversale 13-18 4 - Transversale 19-24 5 - Transversale 25-30 6 - Transversale 31-36 Sie können jetzt weitere Chancenpaare bilden, die aus jeweils drei Transversalen bestehen. Wichtig ist immer nur, daß 18 Zahlen 18 anderen gegenüber stehen. Wenn Sie z. B. 30,-- Euro auf eine reguläre Einfache Chance legen, so plazieren Sie jetzt jeweils ein Drittel (10 Euro) auf eine Transversale um das Verhältnis von Einsatz und Auszahlung bei einem Treffer stets im gleichen Verhältnis zu halten. Durch diese Technik haben Sie jetzt nicht nur 3 Chancenpaare der Einfachen Chancen pro Coup zur Verfügung sondern 12. Die Angriffsmöglichkeiten werden ohne zeitlichen Verlust vervierfacht. Die Permanenzvervielfältigung gestalten Sie nach dem folgenden Schema in Ihren Buchungsformular: S P Ps 124 125 126 134 136 145 146 156Wenn Sie 200 Zahlen einer Permanenz nach diesem Schema zur Übung notiert haben, werden Sie auch in der echten Spielpraxis zeitlich keine Probleme bekommen, rechtzeitig die Buchung durchzuführen und Angriffe als satzreif zu erkennen. Dutzend Im Gegensatz zu den Kolonnen kann man bei den Dutzenden sehr unkompliziert ebenfalls die Permanenz vervielfältigen. Für die Kombination werden immer zwei Transversalen herangezogen. Auch die konventionellen Dutzende kann man so aufgliedern. Das 1. Dutzend (P)remier) besteht aus den Transversalen 1-2, das 2. Dutzend (M)ilieu) aus den Transversalen 3-4 und das 3. Dutzend (D)ernier) aus den Transversalen 5-6. So ist auch der unten stehende erste Block aufgeführt. Man kann die drei Dutzende jeweils für sich alleine betrachtet buchen oder im Block (z. B. für Figurenspiele). Durch die Permanenzvervielfältigung durch die Einbindung der Transversalen kann man die Angriffsmöglichkeiten ohne zeitlichen Verlust verfünffachen. Wo vorher nur 3 Dutzende pro Coup zur Verfügung standen, sind es jetzt 15. Aus einem Dreierblock werden 5, die allen den gleichen Zufallsgesetzen folgen. 12 =D1 13 14 15 16 Fazit Eine Permanenzvervielfältigung muß bei der gleichen Anzahl von Coups mehr Angriffsmöglichkeiten bringen. Sie sollte aber auch bei einem normalen Spiel- betrieb bewältigt werden können. Auch die Überschaubarkeit darf nicht verloren gehen. Diese Voraussetzungen betrachtet stellen 12 Einfache Chancen und 15 Dutzende nach einiger Übung für jeden Spieler ohne Probleme eine äußerst sinnvolle Permanenzvervielfältigung dar, welche die Angriffsmöglichkeiten in einem enormen Maße erhöht. |
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Mit welchen Extremen muß der Spieler rechnen?
Spieler, die noch nicht sehr oft ein Casino besucht haben, machen sich kaum Gedanken über die Schwankungen des Zufalls. Sie haben zwar in der Vergangen- heit merkwürdige Abweichungen bemerkt, möglicher Weise bis zur Kindheit zurück betrachtet, weil es bei Würfelspielen wie z. B. "Mensch ärgere Dich nicht" ab und zu sehr lange dauert bis man endlich einmal eine 6 würfelt oder beim Finger- schnipsen einer Münze phasenweise immer nur "Kopf" kommt und niemals "Zahl", aber dieses Wissen nicht auf das Roulette umgewandelt. Wer weiß, was einen erwarten kann, dem bleibt das Jammern in vielen Situationen erspart. Es gibt die sogenannten Standardabweichungen welche den Bereich umfassen, in dem Phänomene eigentlich noch mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit normal sind. Der Neuling wird überrascht sein zu erfahren, daß viele "Unmöglichkeiten" für den Zufall lediglich Alltag sind. Der 3-Delta Bereich ist eine sehr hohe Standardabweichung und umfaßt schon annähernd einen Grenzwert. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,73% spielen sich alle Ereignisse und Abweichungen beim Roulette innerhalb dieses Bereichs ab. Man könnte auch sagen: "Alles, was sich innerhalb dieses 3-Delta Bereichs abspielt, ist noch normal." Viele Spieler können und wollen nicht glauben, daß verschiedene Chancenarten sehr lange ausbleiben können und dieses zudem auch noch der gültige Zufall sein soll. Wenn es dann doch einmal geschieht, so ist es eben nur ein einmaliges, ganz außergewöhnliches Ereignis und wird sicherlich nicht noch einmal geschehen. So denkt man jedenfalls. Ich will Ihnen nun anhand der 3-Delta Standardabweichung aufzeigen wie lange eine Chance nicht erscheinen kann ohne daß dieses die Normalität des Zufalls erschüttert. Sie haben dann einen mathematischen Anhaltspunkt dafür, was Sie bei Ihrem praktischen Spiel in den Casinos erwarten kann. Große Überraschungen bleiben dann aus, denn Sie haben es ja vorher gewußt. Richten Sie sich vor Ihrem Spiel auch mental darauf ein.
Natürlich ist auch das Verhalten eines Favoriten (starke Chance) oder Restanten (schwache Chance) einer jeden Chancenart durch die 3-Delta Abweichung in greifbare Grenzen zu halten. In einer Rotation aller Zahlen (37 Würfe) erscheint einmal durchschnittlich die Zero. Der Rest der Coups müßte sich gleichmäßig aufteilen auf die Chancenteile. Um auch die hohen Chancen zu berücksichtigen nimmt man die Ergebnisse von 10 Rotationen. Die Frage lautet: "Wie oft erscheint eine Chance innerhalb von 370 Würfen?" Die erste Spalte gilt für die Chancenart, die zweite für den normalen mathe- matischen Wert innerhalb der 10 Rotationen, die dritte für die maximale Anzahl des Favoriten innerhalb von 370 Würfen auf der 3-Delta Abweichung basierend, die vierte und letzte Spalte für die minimalste Anzahl des Restanten ebenfalls basierend auf dem 3-Delta Bereich. Diese beiden Analysen beinhalten normale Phänomene, welche Sie jeden Tag auch mehrfach antreffen können. Es bleiben aber immer noch 0,27% die durch den 3-Delta Bereich nicht abgedeckt werden. Es gibt also wahrlich ausreichend Extreme, welche diese Standardabweichung noch übertrumpfen und in der Praxis den Spieler zu jeder Zeit treffen können. So verschwindet gering der Prozentsatz auch sein mag, in den Auswirkungen ist er gewaltig. Nachfolgend gebe ich Ihnen einige Beispiele, die deutlich machen, mit welchen Extremen Sie rechnen müssen, wenn der 3-Delta Bereich von den Ereig- nissen überschritten wird. Diese Phänomene sind auch empirisch oder mittels authentischer Permanenzen zu ermitteln. Wie oft kann eine Chance hintereinander als Serie erscheinen? Natürlich gibt es weit größtere Extreme. Es ist immer nur eine Frage der Zeit bis diese erscheinen. Am 29. (!) Februar 2004 wurde in der Spielbank Bad Harzburg die Zahl 8 sechsmal in Folge geworfen. Wiederholt hat sich dieses äußerst seltene Phänomen am 20. November 2006 in der Spielbank Hannover. Dort wurde sechmals hintereinander die Zahl 18 geworfen. Auch wenn dieses wirklich sehr unwahrschein- liche Ereignisse sind, so bedeutet es aber auf der anderen Seite, daß eine Einfache Chance einmal hundertmal und länger in Folge erscheinen kann und die andere auto- matisch in diesem Zeitraum ausbleibt. Der empirische und nicht nur mathematische Beleg dafür liegt durch diese unglaublichen Zahlenwiederholungen vor. Wie oft kann eine Chance außerhalb solcher Extreme ausbleiben? Diese sehr langen Durststrecken einzelner Chancen sind tatsächlich so in diver- sen Casinos entstanden. Es gibt keine Garantie dafür, daß diese nicht schon morgen auch in Ihrer Spielbank auftreten, denn derartige Überschreitungen des 3-Delta- Bereichs sind nicht absehbar. Wie bei den Favoriten so wird es ebenfalls bei den Restanten immer wieder stärkere Extreme geben. Es ist ratsam, selber zu testen wie stark sich Phänomene auf den einzelnen Chancenarten mit Hilfe des Zufalls herauskristallisieren können. Nehmen Sie eine beliebige Permanenz. Für die Prüfung, wie lang eine Einfache Chance ausbleiben kann, streichen Sie die gefallenen Zahlen von den 36 möglichen (Zero ignorieren Sie einfach) so lange ab bis nur noch 18 offen sind. Dann warten Sie danach den Zeitpunkt ab an dem das erste Mal eine der 18 offenen Zahlen erscheint. Sie haben jetzt eine künstliche Einfache Chance geschaffen. Wenn z. B. erst nach 28 Coups eine der 18 offenen Zahlen getroffen wurde so bedeutet dieses, daß diese künstliche Einfache Chance 27 Würfe lang nicht erschienen war. Natürlich stellt dieses Phänomen parallel eine 27er Serie der zuerst gefallenen 18 Zahlen dar. Sie können diese Tests auch mit den anderen Chancenarten durchführen. Möchten Sie die Transversale Simple prüfen so streichen Sie so lange ab bis nur noch 6 Zahlen offen sind und eine dieser anschließend getroffen wird. Wichtig ist, daß Sie bei Ihren Spielbankbesuchen vor Überraschungen sicher sein sollen. Wenn Ihre Spielweise darauf beruht, daß Sie beispielsweise immer dann, wenn ein Dutzend zehnmal nicht erschienen ist, dieses dann womöglich noch mit einer steilen Progression bespielen weil Sie meinen, damit ist die Grenze der Zufälligkeit für die Drittelchancen erreicht, dann sollten Ihnen diese Analysen hier mehr als nur eine Warnung sein. Die wenigsten Spieler kennen den mathematischen Rahmen in dem sich die Dinge beim Roulette abspielen können. Es ist auch psychologisch immer ein Vorteil, die Kenntnis darüber ausführlich sich zu verinnerlichen. |
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Die Liebering Progression
Eine Satzsteigerung für die Viertelchancen Beim Roulette gibt es die Einfachen Chancen. Diese umfassen 18 Zahlen, die sogenannten Drittelchancen wie Dutzende und Kolonnen bestehen aus 12 Zahlen. Es gibt auch einige Spieler, die eine Systemaktik spielen welche 9 Zahlen, also ein Viertel der Möglichkeiten (Zero einmal ausgenommen) umfaßt. Dies kann eine einzelne Zahl mit den jeweils 4 Nachbarn rechts und links im Kessel sein oder auch ein Spiel mit drei Transversale Plein. Nicht selten wird hier gerne auf den Ausgleich gespielt und die Chance darin gesucht, daß lange ausgebliebene Kombinationen die 9 Zahlen umfassen irgendwann gehäuft auftreten. Da mir keine spziell für diese Viertelchancen ausgelegte Satzsteigerung bekannt ist, möchte ich Ihnen in diesem Newsletter eine vorstellen, die auch meine persönlichen Vorstellungen und Erfahrungen über Progressionen enthält. Da ich selber diese konstruiert habe und alles einen Namen haben muß, nenne ich sie die Liebering Progression. Selbstverständlich kann eine Progression für sich alleine keine Dauer- gewinne erzielen. Dies gilt auch für meine hier dargestellte Satzsteigerung. Sie kann immer nur eine gute Ergänzung sein zu einem Marsch, der an sich eine Überlegenheit hat oder ein spezielles Verhalten im Plus- und Minusverlauf erbringt. In diesem Fällen kann eine Satzsteigerung sich den Bedürfnissen anpassen und dadurch die Aussichten verbessern. Die Liebering Progression ist für den Ausgleichsspieler und ausschließlich für die Viertelchancen gedacht. Welche 9 Zahlen Sie wählen, dieses ist völlig uninteressant. Sie sollten immer diese 9 Zahlen als eine eigene Chancenart betrachten, und Sie müssen auf die Auszahlungsquote achten. Wenn Ihre Viertelchance aus einer Transversale Simple und 3 einzelnen Plein besteht, so müssen Sie auf die Sechsertransversale natürlich 6 Einheiten legen und auf die einzelnen Zahlen jeweils eine Einheit. Ihre Viertelchance umfaßt immer 9 Einheiten. Diese 9 Einheiten sind bei der Liebering-Progression immer ein Stück. Spielen Sie demnach mit 2,-- Euro Einheiten, so wäre ein Stück 18,-- Euro. Wenn Ihre Viertelchance aus drei Transversale Plein besteht, so belegen Sie jede Transversale Plein mit 6,-- Euro. Spielen Sie eine Zahl mit den jeweils 4 Nachbarn rechts und links im Kessel, so legen Sie auf jede Zahl 2,-- Euro. Sie werden immer das dreifache Ihres Einsatzes gewinnen bei einem Treffer. Nochmal zur Wiederholung: Diese Progression bringt für sich alleine keine Dauergewinne, kann aber einen sehr guten Marsch, der den Ausgleich zum Inhalt hat, in bester Weise begünstigen. Der Kapitalbedarf beträgt nur 30 Stücke, und die Progression zielt darauf, eine kleine Ballung nach einem langen Ausbleiben auszunutzen. Es ist eine von mir immer als beste Voraussetzung gesehene Mischung aus Gewinn- und Verluststeigerung, und diese Spielweise ist gerade für den Ausgleich optimal. Sie ist sehr kurz, und es ist besser, öfter einen kleinen Platzer hinzunehmen, als durch sehr steile oder gestreckte Steigerungen das große Sterben nur herauszuzögern. Es geht darum, eine Ballung der ausgebliebenen Vietelchance auszunutzen. Mehr sollte man nicht erwarten. Erscheinen die betroffenen 9 Zahlen zumindest innerhalb der mathematischen Wahrscheinlichkeit (alle 4 Würfe), so bleibt die Chance auf einen erfolgreichen Angriff erhalten. Eine Ballung muß auch nicht unbedingt aus einer Doublette bestehen, sondern die Treffer können durchaus von wenigen Coups unterbrochen sein. Es bleibt dann immer noch ein Gewinn für den Spieler übrig. Haben Sie einen guten Marsch für die Viertelchancen und benötigen dafür eine optimale Verbesserung, so ist diese Satzsteigerung für Sie sehr gut anwendbar. Die Liebering Progression Die Progression besteht aus mehreren Stufen und ist variabel in der Gewinnerwartung. Kommt die Ballung sehr schnell, so ist auch der Gewinn bei einem Angriff höher. Bei jedem Gewinn oder Nullstand ist der Angriff komplett beendet, egal in welcher Stufe man sich gerade befindet. Das Ziel sind immer zwei kurzfristige Treffer. Zero wird immer als normaler Verlustwurf gewertet, so als ob irgendeine andere Zahl gekommen wäre mit der man nicht getroffen hätte. Stufe 1 Sie beginnen mit der ersten Stufe und legen 1 Stück auf die Viertelchance. Wenn Sie treffen, so haben Sie 3 Stücke gewonnen. Diese 3 Stücke legen Sie erneut und spielen Paroli. Trifft auch der zweite Wurf, so haben Sie dann 9 Stücke, insgesamt 12 gewonnen, und der Angriff ist beendet. Verfolgen Sie die ausgebliebene Chance nicht mehr. Sie haben eine Ballung mit Gewinn erspielt, und dieses muß ausreichen. Geht der Parolisatz verloren, dann haben Sie immer noch das ursprüngliche Einsatz- stück, denn Sie haben beim zweiten Wurf nur den Gewinn des ersten Wurfes riskiert. So können Sie noch einmal mit dem gleichen Stück angreifen. Der Angriff ist mit jedem erfolgreichen Paroli beendet, und diese erste Stufe dann, wenn Sie 4 Stücke endgültig verloren haben. Sie haben also oft mehr als vier Chancen auf einen Angriff innerhalb dieser ersten Stufe. Kommt Ihre Viertelchance viermal hintereinander nicht so ist natürlich auch sofort die erste Stufe verloren und beendet. Ich stelle es nun zusätzlich auch noch sehr einfach grafisch dar, damit Sie es besser einsehen können. Die erste Zahl steht für das erste Stück, das zu setzen ist, die zweite Zahl für die Anzahl der Stücke nach einem Treffer des ersten Einsatzes. Die letzte Zahl sind die erzielten Gewinnstücke insgesamt bei einem erfolgreichen Angriff wo beide Sätze hintereinander treffen und somit der Paroli gelungen und der Angriff beendet ist.
Doublette auf, so ist der Angriff erfolgreich mit einem ansehnlichen Gewinn beendet. Stufe 2 Sind 4 Stücke in der ersten Stufe verloren gegangen müssen diese wieder eingespielt, zusätzlich ein Gewinn aber auch die Erwartungshaltung der Stärke einer Ballung reduziert werden. Dieses wird dadurch erreicht, daß man mit 2 Stücken anfängt, und den Gewinn aus einem Treffer dazu verwendet, die zu erwartende Ballung nicht nur aus einer Doublette sondern auch mit einem Zwischenwurf erfolgreich auszunutzen. Bevor ich wieder die Stufe grafisch darstelle, erläutere ich den ersten Einsatz dieser Stufe. Sie legen 2 Stücke auf die Viertelchance. Verliert dieser Einsatz, dann haben Sie wie in der ersten Stufe noch dreimal die Möglichkeit anzugreifen. Ist der Einsatz erfolgreich mit den beiden Stücken, so haben Sie mit diesem Wurf 6 Stücke gewonnen. Jetzt wird aber nicht der komplette Gewinn für den nächsten Wurf herangezogen sondern nur 3 Stücke. Kommt eine Doublette, und Sie treffen sofort auch mit den 3 Stücken (9 Stücke Gewinn) so haben Sie in diesen beiden Einsätzen 15 Stücke gewonnen. Sie müssen aber noch die 4 Verluststücke aus der ersten Stufe abziehen. Es verbleibt ein Gewinn von insgesamt 11 Stücken, und Sie beenden den Angriff. Bleibt der Einsatz mit den 3 Stücken aber erfolglos, so haben Sie für den nächsten Wurf noch einmal die Chance auf eine Ballung. Es sind Ihnen noch 3 Stücke vom ersten Treffer übrig geblieben, und diese setzen Sie nun erneut. Trifft die Viertelchance mit nur einem Fehlwurf dazwischen, dann ist diese Ballung ausreichend für einen Gesamtgewinn und die Beendigung des Angriffs, denn Sie haben insgesamt 8 Stücke gewonnen. Geht auch dieser zweite Anlauf nach dem ersten Treffer verloren, dann haben Sie aber immer noch die 2 ursprünglichen Stücke um wieder anzugreifen, denn Sie haben nur den Gewinn für die Suche nach der Ballung riskiert. Treffen Sie natürlich erst mit dem zweiten, dritten oder vierten Einsatz der Stufe 2, so sind die vorangegangen Verluste dieser Stufe zu den 4 Stücken Verlust aus der ersten Stufe vom Gesamt- gewinn abzuziehen. Auch dieses ist wieder in der Tabelle eingebaut.
zusätzlich auch die Einsatzstücke, hat man einen längeren Atem und erreicht vielleicht schon in dieser Stufe eine Ballung. Stufe 3 In dieser letzten Stufe wird noch einmal sowohl der finanzielle Aufwand angezogen aber auch die Möglichkeiten einer Ballung in der Form verbessert, daß die aus- gebliebene Chance in dieser Stufe hauptsächlich nur ein einziges Mal oder im normalen, mathematisch zu erwartenden Rahmen von 4 Würfen erscheinen muß. Im ersten Abschnitt der Stufe 3 wird mit 4 Stücken versucht einen Treffer zu erzielen. Dieses ist der einzige Punkt aller Stufen, wo man nicht zwei Treffer benötigt. Ist der Einsatz mit 4 Stücken erfolgreich, so hat man 12 Stücke gewonnen, alle Verluste sind getilgt, und der Angriff ist beendet. Die zweiten 4 Stücke die man riskiert (wenn die ersten 4 Stücke verloren sind), werden dafür verwendet, vier Würfe lang einen zweiten Treffer möglich zu machen. Wieder werden nur die Gewinne (12 Stücke aus dem ersten Treffer mit 4 Stücken Einsatz) dafür herangezogen. Nach dem ersten Treffer wird der nächste Wurf erst zweimal mit 2, dann mit 3, schließlich mit 5 Stücken gesucht. Treffen Sie das zweite Mal mit 2 Stücken so haben Sie insgesamt (alle vorherigen Verluste verrechnet) 2 Stücke gewonnen bzw. beim zweiten 2 Stücke Einsatz sind Sie auf Null. Treffen Sie mit 3 Stücken, so haben Sie 1 Stück und beim Einsatz von 5 Stücken haben Sie 4 Stücke gewonnen. Bei den dritten Einheit dieser Stufe mit dem Anfangssatz von 4 Stücken können die Gewinne noch auf drei Würfe nach dem Treffer aufgeteilt werden. Die letzte Einheit dieser Stufe und der gesamten Progression wird dann mit 6 Stücken begonnen, und auch hier hat man dann noch 4 Würfe lang die Chance auf einen zweiten Treffer. Die Tabelle macht es für Sie sehr anschaulich:
In jeder Stufe und einzelnem Abschnitt innerhalb dieser wird bei einem Gewinn oder Nullstand der komplette Angriff beendet, und die Spannung ist als nicht mehr satzreif zu betrachten. Mit der Liebering Progression können Sie mit etwas Glück, einem gutem Marsch und geringem Kapitalaufwand auf einer ausgebliebenen Viertelchance, die einen genügend großen Minusecart aufweist, durch eine einzige Ballung schöne Gewinne erzielen. |
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Ein erfolgreiches Spiel ohne die persönliche Permanenz?
Fast ausschließlich 100% des gesamten Wissen über das Roulette welches die Naturwissenschaft und Skeptiker erfolgreichen Glücksspieles haben basiert auf den Erkenntnissen die in der Theorie gewonnen wurden. Keiner dieser Personen hat über einen längeren Zeitraum eigene Versuche unternommen, geschweige denn echtes und zudem eigenes Geld für ernsthafte Studien investiert. Sogar die meisten inzwischen anerkannten Roulettegesetze wurden von Personen publiziert die sich im praktischen Spiel diese Erkenntnisse durch langfristige Beobachtungen angeignet haben. Mathematiker und Physiker haben hinterher die entsprechenden Formeln kreiert und die Gesetze mit einem gültigen Feinschliff versehen. Den Anspruch auf Entdeckung aber haben oft andere, nämlich Spieler die in der Praxis erkannten daß die Theorie nicht immer mit dieser identisch ist. Alle Grundlagen, Systeme oder Techniken die ausschließlich einen theoretischen Hintergrund haben werden in der Praxis niemals funktionieren. Sie können rechnen und berechnen, brechen aber können Sie die Empirik nicht. Ich habe vor mehr als 8 Jahren erkannt, daß die graue Theorie und die Personen welche diese als ihre Bibel betrachten keine Helfer sind für Entwicklungen dauerhafter Gewinnmöglich- keiten. Alle meine Erkenntnisse, die ich heute habe sind natürlich nicht ohne theoretische Prüfungen, Mathematik und erweitertes Wissen über die Roulette- gesetze entstanden, mein seit schon langer Zeit anhaltender kleiner, aber konstanter Dauergewinn entstand ausschließlich durch die Verknüpfung mit den Erkenntnissen aus der Praxis, in erster Linie das Erkennen, Verstehen, Akzeptieren und Einbinden der persönlichen Permanenz, des eigenen un- abwendbar in erkennbaren Bahnen eingegrenzten Glücks und Unglücks. Ich akzeptierte dieses schon damals zu einer Zeit wo dieser Begriff der persönlichen Permanenz (pP) entweder überhaupt keine Rolle spielte oder durch Techniken wie Heimbuchung, Fiktiv- oder Scheinspiel überrumpelt werden sollte. Gelungen sind diese Techniken niemals, und alle Spieler die glaubten die pP durch theoretisches Wissen und Tricks zu überwältigen haben einen hohen Preis bezahlt, den Preis, daß die Spielbanken auch weiterhin Ihre erfolgreiche Zeit mit über 200 Jahren Existenz weiterführen werden. Dieser Newsletter soll dazu gedacht sein, Ihnen noch einmal deutlich vor Augen zu führen, daß ohne die persönliche Permanenz kein erfolgreiches Spiel zu gestalten ist. Im Gegensatz zu Theoretikern kann ich dieses belegen, da ich damals vor der Fertigstellung meiner Methode Die Achse 2 über 48.000 echte und effektiv gesetzte Würfe zu Testzwecken und ausschließlich zur Analyse der pP getätigt habe auf verschiedenen Chancenarten. Ich kenne niemand, der diesen sehr großen Aufwand im echten Spiel neben mir jemals getätigt hat. Es ging dabei nicht um das Gewinnen oder Verlieren, es ging nur um die richtige Beurteilung der pP. Es hat sich dabei ganz eindeutig ergeben, daß der Zufall sehr wohl weiß wann und auch exaktwohin Sie setzen. Alle Ihre echt getätigten Sätze werden gespei- chert, und es gibt keinen Weg dieses zu verhindern. Auf der anderen Seite hat sich erwiesen, daß jedes Fiktivspiel zum alleinigen Zwecke der Ausschaltung der pP völliger Unfug ist. Auch alle Heimbuchungen oder das Einbinden von Scheinspielern interessiert den Zufall nicht. Alle diese (Schein)Sätze verändern Ihre pP in keiner Weise. Ich habe damals auch in dieser Hinsicht große Tests gemacht. Selbst die größten Minusballungen im Fiktivspiel (sogar jene welche die 3-Delta Standardabweichung übertrafen) wurden anschließend vom Zufall in den echten Sätzen überhaupt nicht beachtet. Nur dieechten Sätze für sich alleine betrachtet ergaben eine Ausgewogenheit, alles andere spielt überhaupt keine Rolle. Dieses ist auch der Grund warum die Spielbanken seit über 200 Jahren so erfolgreich sind. Fast immer gehen die Bemühungen des Spielern dahin, die pP überlisten zu wollen. Dieses endet langfristig immer mit Verlusten, nur die Einbindung der pP in das praktische Spiel bringt wirklich etwas. Es hat sich damals aber auch noch ein letzer Punkt zweifelsfrei ergeben. Die Höhe der Einsätze ist für den Zufall nicht ermittelbar. Ob Sie Ihre Einsätze mit 2,-- Euro oder 200,-- Euro gewinnen bzw. verlieren, dieses spielt für Ihre pP überhaupt keine Rolle. Schon nach 20000 real getätigten Einsätzen ergab sich damals dieser Umstand. Nach riesigen Plus- oder Minusballungen änderte ich die Sätzhöhe. Die unterschiedlichen Satzhöhen für sich alleine betrachtet ergaben keine ausgeglichene Struktur. Nur alle Sätze insgesamt waren ausgeglichen, wobei es eindeutig egal war wie hoch diese getätigt worden sind. Man kann die pP aber auch in festen Regeln für jede Systematik dort einbinden und damit die kleine Überlegenheit eines Marsches in zählbare Gewinne umwandeln. Diese Überlegenheit muß ein Marsch natürlich auch gewährleisten. Sich gegen die Existenz der pP zu sträuben oder der Versuch diese auszutricksen sind die Gründe der Erfolge welche die Spielbanken seit über 200 Jahren haben. Sie sollten sich selber an Ihr eigenes Spiel in den Casinos erinnern. Ist Ihnen schon aufgefallen,
Sie sind aber nur auf dem Papier banal, denn die meisten Spieler haben mit dieser Banalität viel Geld verloren wodurch die Ernsthaftigkeit deutlich wird. Theoretiker, welche die allerwenigste Zeit mit dem praktischen Spiel verbringen, aber umso mehr mit der Verbreitung von Ratschlägen (auch ein Ratschlag kann ein Schlag sein), haben Schwierigkeiten, sich mit dieser Materie objektik zu be- fassen geschweige denn sich fruchtbar einzubringen. Es ist für den Praktiker aber möglich, genau diese Dinge auszuschalten bzw. so in das Spiel einzubinden, daß diese wirklich zur Banalität werden nämlich dadurch, daß der Spieler nicht mehr so davon betroffen ist wie bisher. Darum ist meine Methode Die Achse 2 auch ein Konzept für den kompletten Spieltag um mit festen Regeln ohne jede Intuition oder Gefühlssätzen und einem ausgezeichnetem Marsch die pP nicht länger als Gegner sondern als sich auszahlenden Partner ein- zusetzen. Sie müssen wissen, daß die persönliche Plus- und Minuskurve (pP) im Glücksspiel (die eine ganz normale, rationale und mathematische Basis hat) erzeugt über die real getätigten Sätze bei modernen Zufallsforschern weitaus mehr Interesse weckt als alte Ansichten von Theoretikern. Es hat sich auch in der Wissenschaft herumgesprochen, daß 1/10 ‰ (Einer von Zehntausend) aller Spieler dauerhaft gewinnen, nicht genug um aufzufallen, schon erst Recht nicht genügend um die Spielbanken zu gefährden. Es sind kleine aber konstante Gewinne und eine sehr geringe Anzahl von Spielern. Wer aber die Möglichkeit hat, sich auch mental umzustellen und nicht nur von Spieltag zu Spieltag denken zu wollen sondern eine langfristige Sichtweise zu entwickeln der beraubt sich auch nicht der Chance mit Hilfe der pP systematisch etwas zu erreichen was leider einer kleinen Gruppe vorbehalten bleibt. Es ist nicht so schwer wie die geringe Anzahl der Dauer- gewinner es vermuten läßt. Eines ist zudem dieser Gruppe gemein: Sie sind keine Selbstdarsteller die in den Casinos, in öffentlichen Diskussionen oder gar in den Medien mit Halbwahrheiten auffallen wollen. Sie wissen es nicht besser als andere und beschimpfen niemanden, sondern Sie beziehen Ihr Wissen auf- grund einer sehr langfristigen praktischen Erfahrung mit positiven Resultaten. Niemand aus dieser Gruppe erhebt den Anspruch darauf, daß seine Methode die einzige ist die funktionieren kann, aber jeder weiß, daß seine eine der wenigen ist die Gewinne bringt, und daß die pP ein wichtiger und unverzichtbarer Bau- stein ist. Eines dürfen Sie niemals vergessen: Ohne die pP gibt es keine langfristig erfolgreiche Systematik. Es gibt wirklich einfache aber effektive Methoden die pP zu beachten und die Chancen zu verbessern. Wenn Sie beispielsweise mit Ihrem Spiel (egal was für eines) einen guten Tag gehabt haben, so erhöht es Ihre Chancen gewaltig, wenn Sie anschließend (!) so lange mit kleinsten Einsätzen weiterspielen bis Sie in eine Verlustphase hineinkommen. Sie werden damit Ihrer persönlichen Trefferquote gerecht und beenden den Spieltag nicht mit mehr Treffern wie Verlusten, haben aber am Schluß nur klein verloren. Es bleibt etwas übrig, und Sie müssen nicht so oft befürchten, daß es am nächsten Tag gleichen bergab geht (mit hohen Einsätzen). Umgekehrt ist es ratsam nicht zu Beginn eines Spieltages mit vollem Risiko zu spielen. Sie können niemals wissen ob es gut anfängt, und wenn Sie Ihr ganzes Kapital gleich am Anfang verlieren ohne die Möglichkeit eines Auslgeiches an diesen Tag, dann ist das eine sehr unvernünftige Spielweise. Man kann seine Einsätze zu gegebenem Zeitpunkt immer noch erhöhen, den Tagesanfang aber muß man erst sorgfältig ausloten. Auch dieses erhöht die Chancen des Spielers. Ich weiß durch zahlreiche, ausführliche Resonanzen die ich erhalte, daß mein ganzes Wissen und die seit Jahren erfolgreiche Resultate nicht ein Einzel- phänomen meine Person betreffend ist sondern sich auch bei anderen Spielern welche meine Methode seit langer Zeit spielten exakt so darstellt. Durch sehr kommunikative Telefongespräche und umfangreiche Email Korrespondenz in der Form des Supports den ich sehr gerne gebe bestätigt sich jede Einzelheit immer wieder. Sie müssen einfach akzeptieren, daß theoretische Erwägungen Ihnen im praktischen Spiel nur unzureichend helfen können wenn Sie nicht ein Konzept haben welches auch die persönliche Permanenz in festen Regeln einbezieht. Es widerspricht einfach der Natur des Spielers, sich mit der Existenz der pP abzufinden. Seit Jahrzehnten wird suggeriert, es würde auch ohne gehen, und niemand will doch in Wirklichkeit verlieren. Das Einsehen aber zu haben, nicht immer gewinnen zu können, müssen Sie verknüpfen mit dem Wissen, daß man beim Roulette durchaus mit kleinen Einsätzen verlieren und die entscheidenden Sätze eben mit großen Einsätzen gewinnen kann. Sie müssen lernen, daß es beim Roulette nicht so einfach geht wie man Ihnen oder Sie sich selbst es Glauben machen wollen! |
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Wie funktionieren die Bonus-Systeme in Online-Casinos?
Die Online-Casinos sind eine feste Größe geworden. Die Zahl der Spieler, welche in virtuellen Spielbanken Ihr Glück versucht steigt ständig, und das doch sehr unkluge Verhalten der echten Casinos in Form der immer verbreiterten Abschaffung des großen Spiels trägt dazu nur bei. Man kann aus einem Roulettespieler niemanden machen der seine Freude am einarmigen Banditen findet. Eine der wirksamsten Waffen der Online Casinos sind die Bonus-Programme. Was bei echten Spielbanken fast undenkbar ist, wird virtuell oft binnen Sekunden praktiziert. Man bekommt für seine Einzahlungen doch beträchtliche Summen als Bonus dazu, bekommt Treuepunkte und hat finanziell betrachtet bei richtiger Anwendung einen großen Vorteil als Spieler gegenüber normalen Spielbanken. Dieser Newsletter soll Ihnen die Möglichkeiten aufzeigen die bei Bonus- Programmen zum Tragen kommen. Wenn Sie sich zukünftig vor Ihrer ersten Einzahlung bei einem Online-Casino die Zeit nehmen, alle Nutzungsbedingungen durchzulesen, so werden Sie wissen worum es dort geht, und Sie können auch den Wert einschätzen den ein Bonus darstellen kann. Dieses sind im Grunde genommen völlig frei zugängliche Informationen, denn Sie sind auf allen Webseiten der Casinos einsehbar, doch beschäftigt sich nur ein Bruchteil der Spieler damit. Ich werde Ihnen diese Informationen nun auf verständliche Weise darlegen. In keinem Fall will ich Werbung für Online-Casinos machen, nur wenn Sie sich schon entschließen sollten in einer virtuellen Spielbank zu spielen (aus welchen Gründen auch immer), dann sollen Sie besser informiert sein über die Mög- lichkeiten die dort geboten werden und auch öffentlich in den Nutzungs- bedingungen stehen (wenn auch klein aber umso deutlicher vom Inhalt her). Ich denke, daß 95% aller Spieler sich diese noch niemals ausführlich betrach- tet haben und dadurch in vielen Fällen Dinge geschehen sind die mit ausrei- chendem Informationen anders und wahrscheinlich positiver verlaufen wären. Man muß spielen um sich den Bonus auszahlen zu lassen Auch ein Bonus ist nichts anderes als ein werbepolitisches Instrument. Die Online-Casinos sind Unternehmen die natürlich Profit machen möchten und müssen. Dieses ist legitim, und ob man nun in einem Geschäft einen Rabatt bekommt oder einen Bonus im Online-Casino, beide Dinge sind völlig in Ordnung, und der Kunde sollte solche Angebote nutzen, denn für ihn sind diese geschaffen worden. Im Gegensatz zum Rabatt für eine Ware muß man sich einen Bonus im Online-Casino erst erspielen damit er auszahlungsfähig wird. Neulinge denken oft, daß der Bonus Ihr Geld ist. Dieses ist aber erst dann der Fall, wenn der Spieler genügend Umsatz (Wager) produziert hat. Jeder Bonus muß so oft umgeschlagen werden wie es die Nutzungsbedingungen des Online-Casinos vorsehen. Dieses schwankt vom 4fachen bis zum 40fachen. Wenn Sie z. B. einen Bonus von $100 bekommen haben, und das Online Casino verlangt einen Umsatz des 10fachen so müssen Sie erst einmal $1000 beim Spielen umsetzen um den Bonus komplett auszahlbar zu machen. Sie könnten theoretisch 50mal jeweils $10 auf Schwarz und Rot gleichzeitig setzen also $20 bei jedem Coup einsetzen und hätten nach 50 Coups insgesamt $1000 umgeschlagen und außer vielleicht ein- oder zweimal durch Zero nichts verloren. Der Bonus wäre zur Auszahlung frei geworden, und Sie hätten ein sehr gutes Geschäft gemacht. Sie würden Ihren Einsatz und den Bonus nehmen und niemals wieder zu diesem Casino gehen. Spieler, welche dieses primär vorhaben, nennt man Bonusjäger. Da einige Spielerteams aus Dänemark, Israel und China sich dieser Methode jahrelang bedient und die Bonusjägerei professionell betrieben haben, geht dieses nicht mehr. Spieler besonders aus diesen 3 Ländern werden von den Online Casinos mit viel höheren Barrieren am Erreichen der Auszahlungsfähigkeit von Boni gehindert oder von einzelnen Bonus Programmen vollkommen ausgeschlossen. Im Grunde gilt bei allen Casinos die Regel, daß Umsatz der beim Roulette, beim Mini Baccarat und beim Craps gemacht wird, zwar ganz normal als Gewinn und Verlust auch in finanzieller Hinsicht behandelt wird, doch dieser Umsatz für die Freischaltung des Bonus nicht zählt. Welche Spiele ausgeschlossen sind, dieses findet man ebenfalls wie alles andere in den Nutzungsbedingungen der Casinos. Um den Bonus auszahlbar zu machen gibt es bei vielen Casinos noch die Möglichkeit dieses durch Black Jack zu erreichen wo man nur einen Nachteil gegenüber der Bank von unter einem Prozent hat. Bei wenigen Casinos können Sie den Bonus nur durch einarmige Banditen (Slots) oder Videopoker freispielen. Ihr Bonus verfällt auch wenn Sie zu früh eine Auszahlung machen. Bei vielen Casinos können Sie in der Kasse immer aktuell erkennen wieviel von Ihrem Bonus freigespielt worden ist. Es gibt auch Casinos bei denen der gesamte (!) Bonus verfällt wenn Sie eine Auszahlung tätigen bevor dieser komplett (!) freigespielt worden ist. Bei einigen wenigen verfällt nicht nur der Bonus, sondern Sie bekommen auch die Gewinne nicht ausbezahlt die Sie mit dem Bonus als Kapital erspielt haben. Viele Casinos verlangen von den Spielern, daß nicht nur der Bonus in mehrfacher Höhe umgesetzt werden muß sondern auch der Wert der eigenen Einzahlung (Deposit) durch den Sie den Bonus bekommen haben. Wenn Sie eine Einzahlung von $200 tätigen und dafür einen Bonus von $100 erhalten, so ist der Wert insgesamt $300. Wird ein 10facher Umsatz verlangt, dann müssen Sie einen Umsatz von $3000 erspielen um den Bonus von $200 freizuspielen. Einige wenige Online Casinos sind nicht sehr kundenfreundlich. Sie geben zwar einen sehr hohen Bonus, aber dieser ist zu keinem Zeitpunkt auszahlbar und verbleibt immer nur als Kapital auf dem Spielerkonto (Sticky Bonus). Sie können zwar damit spielen und sich auch die damit erzielten Gewinne auszahlen lassen, aber niemals den Bonus selber. Der verbleibt für immer auf dem Konto so lange bis Sie ihn verlieren. Fast alle Casinos erhalten sich in ihren Nutzungsbedingungen immer Hintertüren offen. Es sind Klauseln die dem Management erlauben, jedem Spieler den Bonus wegzunehmen und auch die Gewinne die damit erzielt wurden wenn man glaubt, der Spieler wäre nur ein Bonusjäger. Dieses kann natürlich in vielen Fällen nur eine subjektive Einschätzung sein, und die Gefahr einen Spieler zu Unrecht der Bonusjägerei zu bezichtigen ist groß. Man kann immer nur hoffen, daß das Management sich auch der langfristigen Folgen bewußt ist. Oft wird sogar ange- droht, man würde Auszahlungen stoppen und nicht ausführen. Das ist dann aber eigenes, eingezahltes Geld. Meiner Meinung nach muß man hier aber wirklich eine Grenze ziehen. Man kann nicht auf der einen Seite Spieler mit großen Angeboten werben um Ihnen dann auf der anderen Seite zu drohen wenn Sie alle Möglichkeiten nutzen. Sie sollten um gar nicht in den Verdacht zu kommen, daß Sie ein Bonusjäger sind, sich nicht Ihr komplettes Guthaben auszahlen lassen sobald der Bonus freigespielt ist sondern immer nur 3/4 davon. Die erste Auszahlung muß auch nicht unbedingt an dem Tag erfolgen wo der Bonus komplett freigespielt ist. Zwei oder drei Spieltage später ist immer noch ausreichend Zeit dafür. Sie sollen auch keine Bonusjäger werden. Das ist nicht das Ziel von diesem Newsletter. Bonusjäger sind die wenigsten Spieler, und es ist auch keine sehr lobenswerte Tugend. Doch es steht Ihnen zu über Ihre Möglichkeiten informiert zu sein und diese auch zu nutzen. Wenn Sie alles verstehen und richtig anwenden so sind Sie vor Überraschungen sicher, zufriedener mit dem Online Casino und vielleicht ein treuer Spieler. Sie sollten auch unbedingt immer nur einen einzigen Account bei einem Casino anmelden, denn in den Nutzungsbedingungen ist es meistens verboten, mehrere Accounts einzurichten. Der Hauptgrund besteht darin, sich vor Bonusjägern zu schützen. Dieses beinhaltet oft den Begriff "Haushalt". Wenn Sie einen Account eingerichtet haben so sollte Ihr Lebenspartner welcher unter der gleichen Adresse lebt nicht auch noch einen eintragen. Dieses könnte gegen die Nutzungs- bedingungen verstoßen, und Sie haben finanziell das Nachsehen, denn eine rechtliche Basis haben Sie nicht. Einige Casinos verlangen bei einer Auszahlung eine Kopie Ihres Ausweises und oder Ihrer Kreditkartenabrechnung. Haben Sie dann fehlerhafte Angaben bei Ihrer Adresse oder anderen Daten getätigt kann es dazu führen, daß man Ihnen die Auszahlung verweigert oder zumindest erschwert. Alle erhaltene Boni und deren Gewinne werden dann in jedem Fall eingezogen. Achten Sie bei der Eröffnung eines Accounts akribisch auf die ordentliche Angabe Ihrer Daten.
Die Nutzungsbedingungen müssen immer der erste Schritt sein! Alle aufgeführten Boni sind werbewirksam auf den Webseiten der Online Casinos zu finden. Es gibt aber keine Regel die nicht in den Nutzungsbedingungen aufgeführt ist. Viele Casinos haben Nutzungsbedingungen für das Spielen im Casino allgemein und seperat für die Bonus Programme. Bevor Sie einen Account eröffnen sollten Sie immer diese Bedingungen durchsehen und sich nicht nur auf die offene Werbung verlassen. Mittels dieses Newsletters können Sie vorher die Informationen der Casinos besser einschätzen und Ihre Vorlieben auch optimaler einordnen. Dadurch sind Sie vor Überraschungen sicher, und die Freude am Spiel selber wird Ihnen nicht durch überzogene Erwartungen genommen. |
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Kann man mit fremden Glück oder Pech gewinnen?
Spieler, die noch in realen Casinos Ihr Glück versuchen, haben eine größere Vielfalt an Eindrücken, Ereignissen aber auch Möglichkeiten. Hier kann man noch die Menschen die das Spiel steuern agieren sehen, Schlüsse darauf ziehen und womöglich auch einen persönlichen Vorteil erzielen. In virtuellen Casinos sieht man lediglich das Spielverhalten, niemals den Menschen selber, und auch der Croupier fehlt, an dem sich zu orientieren manchmal lohnt. Theoretiker sind natürlich mit Ihrem Pragmatismus sehr schnell am Ende wenn es längere Zeit um richtige Einsätze real in einer Spielbank geht. Man muß mit Erschrecken feststellen, daß gut- oder bessergeglaubte Theorien sich nicht in die Praxis umsetzen lassen, sondern sich meistens ins Gegenteil verkehren. Das hierfür besondere Einflüsse verantwortlich sein können, diese Erkenntnisse sind den Praktikern vorbehalten. Doch jeder kann diese erkennen, auch der Neuling, und damit seine Gewinnchancen ein wenig erhöhen. Wie Sie aus vorangegangenen Newslettern wissen, ist die persönliche Permanenz (pP) die dominierende Kraft beim Roulette. Ohne sie geht gar nichts, jede Ignoranz führt zu dauerhaften Verlusten. Am wenigsten daran festhalten wollen immer jene Spieler welche einen Erfolg ohne die Einbindung dieser erzwingen wollten und damit naturgemäß gescheitert sind. Wenn Sie in einem realen Casino spielen so haben Sie eine Vielzahl von Mitstreitern welche alle ihre eigene pP haben, und oftmals können Sie am Gesichtsausdruck oder Verhalten erkennen, wie es aktuell um das Glück oder Unglück dieser Spieler bestellt ist, ohne daß Sie auch nur einen Satz von ihm gesehen haben. Wie Sie auch aus der Vergangenheit von mir erfahren haben, hat jeder einzelne Tisch auch seine eigene pP welche Ihnen entgegen stehen kann oder Sie mit Gewinnen bekräftigt. Selbst der Croupier erzeugt seine eigene pP, einmal in der Form der Zahlen die erscheinen immer dann wenn er dreht, auf der anderen Seite steht sein passives (denn er setzt (!) nicht aktiv mit) Glück oder Unglück den Ergebnissen aller am Tisch beteiligten Spieler insgesamt gegenüber. Diese Fakten haben mit Aberglauben nichts zu schaffen, sondern sind empirisch bewiesene Dinge die man sich zu Nutze machen kann oder arrogant ignorieren. Dieses ist jedem selber überlassen. Die Ignoranz zumindest hat dafür gesorgt, daß die Spielbanken seit Hunderten von Jahren existieren. Was Sie sich auch als Neuling merken sollten bzgl. der pP ist folgende Aufstellung die auch in der Wertigkeit so in dieser Reihenfolge zu beachten ist:
Wie kann man diese Dinge positiv in sein Spiel einbauen? Ihre persönliche Permanenz Für die Anwendung Ihrer pP finden Sie in zurückliegenden Newslettern aus- reichende Tipps. Die Besitzer meiner Methode Die Achse 2 wissen um die korrekte Handhabung der pP nach festen Regeln. Es kann keine Systematik geben welche ohne die Einbindung der pP zu Dauergewinnen führt. Die persönliche Permanenz des Spieltisches Wenn Sie sich einmal über einige Stunden die Spieltische betrachten so finden Sie dort Phasen wo sowohl die größten Jetontürme auf den Zahlen treffen wie auch die Einsätze auf den Einfachen Chancen. Bis zu 10 Würfe lang ist jeder Coup ein Volltreffer für die Spieler, der Tisch muß große Summen ausbezahlen, und man kann wirklich erkennen, daß die Spieler insgesamt Glück, der Tisch gewaltiges Pech hat. Diese Trends können oft sehr stark und deutlich anhalten, aber natürlich geht es nicht immer so. Ebenso oft gibt es Phasen, in denen fast der komplette Tisch weggeräumt wird und eigentlich niemand etwas trifft. Das sind auch die Zeiten wo sich die Spieler entnervt nach einigen solchen Würfen von dem betreffenden Tisch abwenden. Einige wenige bleiben, und in den meisten Fällen ist dieses ihr Verhängnis. Hierzu eine Erläuterung: Es gibt bei der pP der Spieler eine Bewandnis, die zwar besorgniserregend ist, aber wenn man es weiß, kann man sich viele Verluste ersparen. Die pP der Spieler ist vom Grundsatz her immer eher negativ. Dieses bedeutet, daß Sie stets eher Pech wie Glück haben beim Spiel, und dieses ist auch der Grund vieler Verluste. Jeder kann dieses selber testen, das Ergebnis ist im Durchschnitt immer gleich. Wenn Sie 11 Tage lang jeden Tag 12 Stunden intuitiv irgendetwas spielen würden, und die Zero erschiene nur mäßig bis selten, so müßten Sie nach den 11 Tagen durchschnittlich an 6 Tagen verloren haben und an 5 Tagen gewonnen. In der Realität aber werden Sie bei diesem Experiment nur an einem einzigen Tag gewinnen und an allen anderen 10 Tagen verlieren! Diese Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis ist ausschließlich darauf zurück zu führen, daß die pP der Spieler vom Grunde her eher negativ und bei weitem nicht ausgegeglichen ist. Dieses spiegelt sich auch darin wieder, daß umso länger Sie spielen desto schlechter werden die Ergebnisse. Jeder von Ihnen kennt zur Genüge den Zeitpunkt wo nach langem Spiel der "Faden reißt" und danach nur noch eher Verluste wie Gewinne auftreten, unabhängig davon wieviel finanzielle Mittel Sie investieren oder bereit stellen. Sie können Unsummen verlieren, es gibt überhaupt kein Ende für das Pech. Egal wieviel Sie vorher gewonnen haben und unabhängig davon wieviel Sie an Kapital zur Verfügung haben: An diesen Tagen wird es fast ausnahmslos immer einen kompletten Verlust aller Gelder geben, Sie verlieren überdurchschnittlich viel. Diese Dinge sind die Auswirkungen der eher schlechten pP eines jeden Spielers. Sie haben also immer nicht nur gegen den Bankvorteil zu kämpfen sondern auch gegen dieses Phänomen. Zurück zu der pP der Spieltische. Da man nun weiß, daß das eigene Pech immer ein wenig stärker sein kann wie das Glück so sollte man auch bei der pP der Tische selektieren. Es gab viele Spieler die immer proklamierten, man solle an einem Tisch, der viel auszahlt auf jene Chancen setzen, die hoch belegt sind um auf den fahrenden Zug noch aufzuspringen. Das Problem ist nur, daß die Spieler schon Glück gehabt haben, und kein Trend hält ewig an. Wenn Sie sich entschließen an der Gewinnwelle teilzuhaben kann es schon zu spät sein. Sie sollten niemals vergessen, daß das Pech stärker ist wie das Glück. Lassen Sie sich nicht verlocken und ignorieren Sie diese für die Spieler positiven Phasen. Schaden wird es Ihnen in keinem Fall wenn Sie zu diesen Zeiten an diesen Tischen spielen, nur sollten Sie nicht versuchen, zusätzlich auf vermeindliche Gewinnerzahlen die hoch belegt sind zu setzen. Viel wichtiger sind die Tische welche bei jedem Wurf alle Einsätze einziehen und wo der Tisch offensichtlich großes Glück hat. Diese Phasen sind sehr gefährlich und können in kurzer Zeit die am Tisch befindlichen Spieler ihres Spielkapitals berauben. Hier können Sie tatsächlich aktiv etwas unternehmen, nämlich dadurch, daß Sie nicht mehr an diesen Tischen spielen und zwar so lange, bis der ganz offensichtliche Trend zu Gunsten des Tisches verflogen ist. Plazieren Sie Ihre Stücke nicht an Tischen wo die Jetons anderer Spieler eingezogen werden. Ihre Jetons werden überdurchschnittlich oft ebenfalls eingezogen. Dieser Trend umfaßt ca. 10% aller Würfe und kommt nicht selten in der Form einer Ballung welche viele Würfe umfaßt. Sie können sich umfangreiche Verluste ersparen und diese nicht verlorenen Summen bleiben Ihnen als finanzielle Mittel weiterhin zur Verfügung, sind im Grund ein Gewinn. Die persönliche Permanenz Ihrer Mitspieler Die wenigsten Spieler wissen um die pP, fast niemand kümmert sich um sie. Wenn Sie mit 10000 anderen Spielern zusammen treffen würden so wäre nur etwa 20 Personen die pP in der ganzen Konsequenz bekannt, und nur ein einziger würde diese auch akzeptieren und praktisch ausnutzen. Die anderen 9999 Spieler verlieren. Diese Realität kann Ihnen in Ihrem praktischen Spiel helfen. Es gibt zwei Möglichkeiten die auch sehr gut funktionieren und mit ein wenig Aufwand von jedem durchführbar sind. Die erste besteht darin, daß Sie sich jemanden suchen, der regelmäßig das Casino besucht und ganz offensichtlich ein starres System ohne jede Einbindung der pP spielt. Das erkennen Sie daran, daß er entweder immer und zu jeder Zeit ohne Ausnahme mit der gleichen Stückgröße spielt oder eben nur progressiv. Sie führen ganz akribische Aufzeichnungen über diesen Spieler, notieren alle seine getätigten Sätze in der Form von Plus und Minus. Dann wird es Phasen geben wo dieser Spieler z. B. 4-6 Tage hintereinander sehr viele Stücke gewinnt. Danach kommt meistens eine Phase von 1-2 Tage der Stagnation wo es vielleicht gerade noch gut gegangen ist. Jetzt kommt Ihre Stunde. Wenn am nächsten Tag der Spieler sofort am Anfang die ersten beiden Sätze hintereinander verliert oder zwei Sätze der ersten drei, dann können Sie mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß jetzt die pP des Spielers sich zum Schlechten wenden wird, und Sie können daran partizipieren. Dieses ist moralisch in keiner Weise anzuzweifeln, denn der Spieler wird auch ohne Sie verlieren. Ist das Spiel beispielsweise auf die Einfachen Chancen aufgebaut so warten Sie geduldig, bis der Spieler seinen Einsatz getätigt hat und legen grundsätzlich das Gegenteil. Legt er auf Rot und Impair so plazieren Sie Ihre Jetons auf Schwarz und Pair. Sie spielen nicht gegen den Spieler sondern gegen seine Pechsträhne die auch mathematisch basiert einmal kommen muß. Es muß für Sie völlig uninteressant sein was die Tischpermanenz erzeugt. Ihre ganze Konzentration darf nur noch auf diesen Spieler und seine Einsätze fixiert sein. Sie spielen so lange gegen ihn bis er sein Spiel beendet. In den meisten Fällen haben Sie gewonnen. Hat der Spieler dennoch gewonnen so spielen Sie am nächsten Tag gegen ihn so lange bis Sie 2 Tage hintereinander sehr viel Stücke gewonnen und er damit parallel automatisch verloren hat. Dann haben Sie den Trend ins Negative ausreichend genutzt. Die zweite Möglichkeit die pP der anderen Spieler auszunutzen besteht darin, daß Sie zwei Phänomene parallel zu Ihren Gunsten ausnutzen. Sie wissen nun, daß die pP aller Spieler vom Grundsatz her eher negativ ist. Zusätzlich habe ich Ihnen erläutert, daß eine positive pP der Spieltische für die Spieler verheerend ist. Dieses gilt es als Kombination zu bespielen. Beobachten Sie einige Spieltische. Sobald einer der Tische offensichtlich in den Trend des überdurchschnittlichen Einziehens der Jetons kommt konzentrieren Sie Ihre Aufmerksamkeit in erster Linie auf alle Einfachen Chancen. In solchen Phasen werden mehr Jetons eingezogen als ausbezahlt, und dieses gilt auch für die Einfachen Chancen. Wenn Sie nun beobachten wie z. B. auf Manque und Rot mehrere Spieler setzen während auf den Gegenchancen Passe und Schwarz wenige Spieler setzen oder niemand, so kann dieses eine für Sie sehr lukrative Phase werden in der Sie kurzfristig hohe Gewinne erzielen können. Die Voraussetzung dafür ist aber, daß die Chancen wo viele Spieler setzen mehrmals hintereinander verlieren und der Trend es Tisches insgesamt auch dazu neigt, eher sämtliche Jetons einzuziehen und nur sehr wenig auszubezahlen. Vergessen Sie niemals, daß der Zufall nicht weiß wie hoch die Einsätze eines Spielers sind. Es ist also völlig unwichtig ob die Spieler mit 2,-- Euro oder 1000,-- Euro setzen, die Anzahl der Spieler ist wichtig. Der Zufall weiß sehr wohl ob die Spieler gewinnen oder verlieren, zum Glück nur nicht wie hoch die Einsätze sind. Dieses habe ich in der Vergangenheit praktisch mit Zehntausenden von real getätigten Einsätzen bewiesen. Es ist ein großer Unterschied gerade beim Roulette ob man etwas aus theoretischen Erwägungen behauptet oder durch reales Spiel beweisen kann. Wichtig ist in dieser Situation nur, daß viele Spieler auf einer Chance verlieren und der Tisch insgesamt Glück hat indem er die meisten Jetons einzieht. Sie warten jetzt so lange bis der Croupier die Kugel abgeworfen hat. Zu diesem Zeitpunkt gibt es immer sehr viele Spieler die noch setzen. Dieses kommt auf der einen Seite durch den Aberglauben der Croupier könnte "gegen sie werfen" und auf der anderen durch das zwanghafte Setzen und bei "jedem Spiel dabei sein" zu wollen nachdem man den Lauf der Kugel hört. Warten Sie bis zum letzten Moment und betrachten Sie aufmerksam die sechs Felder der Einfachen Chancen. Sie müssen sehr schnell und konzentriert handeln. Setzen Sie jetzt ein Stück auf die Felder wo auf der Gegenchance mindestens 3 Spieler ihre Jetons plaziert haben und Sie keinen weiteren "Mitspieler" haben bzw. auf jene Felder wo trotz "Mitspieler" immer noch mindestens 2 Einsätze weniger vorhanden sind. In der Praxis könnte dieses so aussehen: Auf Rot haben 3 Spieler gesetzt und auf Schwarz niemand. Sie legen jetzt auf Schwarz. Auf Pair haben 2 Spieler gesetzt und auf Impair niemand. Sie dürfen aber nicht auf Impair setzen, denn es müssen mindestens 3 Spieler auf der Gegenchance vorhanden sein wenn Sie alleine mit Ihrem Einsatz sind oder mindestens eine Differenz von 2 wenn Sie "Mitspieler" auf der Chance haben. Auf Manque liegen 6 Einsätze und auf Passe 3. Sie legen ebenfalls auf Passe, denn die Einsätze Ihrer "Mitspieler" auf dieser Chance und Ihr eigener zusammen (4 Einsätze) haben immer noch die Mindesdifferenz von 2 zu den Einsätzen auf der Gegenchance. Der Trend gilt als beendet sobald Sie entweder 3mal hintereinader verloren haben ( - - - ) oder 2mal verloren, einmal gewonnen und dann wieder verloren ( - - + - ). Die persönliche Permanenz des Croupiers Der Croupier ist im Grunde der passivste Akteur am Tisch. Obwohl er die Kugel wirft, die Einsätze tätigt, einzieht und ausbezahlt ist sein Handeln starr und ohne jede Flexibilität. Aber einem kann auch er sich nicht entziehen: der mathematischen Grundbasis der persönlichen Permanenz. Zum einen sind alle Zahlen (unabhängig davon wann oder wo er jemals in seiner Laufbahn gesessen und gedreht hat) die insgesamt erschienen sind wenn er die Kugel geworfen hat eine völlig einwandfreie, normale Permanenz mit allen Schwankungen aber auch der normalen Verteilung. Dagegen ist der Croupier völlig machtlos. Würde sich beispielweise ergeben, daß er in den letzten 7 Arbeitstagen an allen Tischen zusammengerechnet nur schwarze Zahlen weit über dem Durchschnitt geworfen hätte oder z. B. einen Kesselteil überdurchschnittlich oft, so würde sich dieses sehr oft in den nächsten Tagen wieder normalisieren. Es gibt keinen Croupier der einen bestimmten Kesselteil "bevorzugt" oder gar gezielt treffen kann. Wäre dem so dann würde er alle seine Freunde und Bekannte ins Casino bestellen, und sie würden zusammen Millionen einspielen. So etwas gibt es aber nicht. Es gab schon Tests mit Croupiers die nicht einmal die Große Serie (entspricht ca. einer Einfachen Chance) in der normalen Erwartungshäufigkeit auf Kommando drehen konnten. Es ist alles reiner Zufall der aber auch wie alles andere den mathematischen Grundgesetzen unterliegt. Aber auch der Croupier hat eine pP mit der er die pP des Tisches insgesamt oder Ihre beeinflussen kann. Es kann geschehen, daß immer wenn ein Croupier seine halbe Stunde am Tisch verbringt er der Mehrzahl der Spieler eher Glück oder Pech bringt. Dieses hat nicht unmittelbar etwas mit der pP des Tisches selber zu schaffen, diese ist eigenständig, und der jeweilige Trend setzt sich auch über den Handwechsel hinaus fort. Aber die pP des Croupiers kann den Trend der pP des Tisches durchaus verstärken oder auslösen. Wenn sich 2mal hintereinander nachdem der Croupier den Dienst an einem beliebigen Tisch beginnt die pP des Tisches sich gegen die Spieler wendet so meiden Sie unbedingt diesen Croupier für diesen Tag. Wie oft hören Sie Spieler sagen: "Bei diesem Croupier kann ich einfach nicht gewinnen!" Dann spielen Sie doch auch einfach nicht an den Tischen wo dieser Croupier gerade seinen Dienst verrichtet. Sie sollten sich nicht dagegen stemmen sondern es einfach akzeptieren und die Schlüsse daraus ziehen. Diese Spielweise ist eine nicht sehr einfache aber doch wirksame Möglichkeit die pP aller Beteiligter am Tisch etwas besser einarbeiten zu können und auch die praktische Wirkung zu verstehen. Die Handlungsweise ist natürlich sehr variabel, aber mit etwas Übung ist es durchaus machbar. Der andere Weg um mit festen Regeln (ohne diese in diesem Newsletter beschriebenen Dinge) mit der persönlichen Permanenz dauerhaft etwas zu erreichen ist in der von mir seit Jahren selber gespielten Methode Die Achse 2 beschrieben. |
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Wie kann man mit der Zero besser leben?
Das das Roulettespiel einen mathematischen Vorteil für die Bank hat, dieses liegt alleine an der Zero. Im Durchschnitt wird alle 37 Würfe diese Zahl dem Spieler mehr oder weniger Freude bringen, dauerhaft einen Nachteil in jedem Fall. Die Pleinspieler sagen, daß es eine Zahl wie jede andere ist, und die Spieler anderer Chancenarten meinen, daß durch die "Versicherung" mittels eines Extrastückes auf die Zero man seine Einsätze gut unter Kontrolle hätte. In beiden Fällen ist das Gegenteil der Fall. Durch das obligatorische Trinkgeld sind Sie bei einem Zahlenspiel schon von Natur aus sehr schwer belastet, und auch bei der Gewinnauszahlung von nur 35 Stücken wird der Nachteil der Zero offensichtlich. Beim Roulette ist jede Zahl zuviel eine gute Lösung für die Spielbank, weniger für die Spieler. Noch deutlicher wird dieses beim sogenannten Zwölferroulette. Dieses sind Rouletteautomaten bei denen es nur 12 Zahlen gibt und die Zero. Verteilt sich der Bankvorteil bei 36 Zahlen noch erträglich, so ist ein Bespielen dieser Automaten reine Kapitalvernichtung. Vermeiden Sie jedes Spiel an diesen Geräten, ebenso in Online Casinos bei Tischen wo die Doppelzero vorhanden ist. Das kontinuierliche Versichern der Einsätze z. B. auf den Einfachen Chancen durch das zusätzliche Setzen von Zero ist auch ein Vorhaben ohne jeden dauerhaften Erfolg. Wenn Sie 37mal diese "Versicherung" gesetzt haben so wird durchschnittlich auch nur einmal die Zero erscheinen. Sie haben dann zwar Ihren Einsatz erfolgreich "versichert", der Preis dafür aber ist sehr hoch. Sie bekommen 35 Stücke, haben Ihr getroffenes Einsatzstück, müssen aber gleichzeitig ein Stück Trinkgeld geben. Somit haben Sie insgesamt 2 Stücke verloren, in einem Online Casino ohne Trinkgeldzwang immer noch ein Stück. Dieses geschieht immer wieder, durchschnittlich alle 37 Einsätze Ihrer "Versicherung". Die Einfache Chance selber betrifft das überhaupt nicht. Einmal gewinnt der Einsatz nach der Zero, einmal nicht. Das zusätzliche Setzen der Zero ist ein Zusatzsystem, welches dauerhaft kontinuierlich gesetzt nur sichere und hohe Verluste bringt. Man kann und sollte aber selektieren. Der Weg dazu ist das Führen einer eigenen Zeropermanenz. Wie Sie durch meine vergangenen Newsletter wissen, sind für den Zufall primär nur die Sätze wichtig, welche Sie real mit echtem Geld getätigt haben. In diesen Sätzen (Ihre persönliche Permanenz) spiegeln sich alle mathematischen Erwartungshaltungen wieder, und diese pP ist unabhängig von einem speziellen Tisch oder Ort. Wenn Sie sich alle Ihre realen Sätze betrachten, und es ist dabei völlig egal, was und wie hoch Sie etwas bespielt haben, Hauptsache, Sie haben real gespielt ob nun 2,-- Euro auf Rot oder 10 Zahlen und eine Transversale gleichzeitig mit jeweils 5,-- Euro, so werden Sie durchschnittlich alle 37 Einsätze von der Zero getroffen. Sie können diesem Umstand weder davonlaufen, noch es in irgendeiner Weise beeinflussen. Es wird garantiert geschehen. Dabei ist es auch völlig egal wo Sie gerade spielen. Wenn Sie 10 Sätze an einem Tisch machen, an einem anderen am nächsten Tag 15 und weitere 12 eine Woche später in einer anderen Spielbank, so wird durchschnittlich einmal die Zero bei Ihren Einsätzen erschienen sein. Daran läßt sich nichts ändern, doch kann man besser damit leben? Beim Roulette hält sich in den seltensten Fällen alles in der mathematischen Ausgeglichenheit. Die Chance, daß innerhalb von 37 Würfen alle 37 Zahlen einmal erscheinen, ist so gut wie ausgeschlossen. Somit wird es bei Ihnen Phasen geben, wo Sie tagelang von der Zero überhaupt nicht betroffen sind. Hunderte von Einsätzen haben Sie getätigt, aber immer haben Sie "Glück" gehabt, daß die Zero Ihnen nicht geschadet hat. Dieses wird sich naturgemäß ändern, und wenn Sie Ihre persönliche Zeropermanenz beachten, so können Sie einige der wirklich furchtbaren Tage, wo Sie die Zero ständig trifft, in einen Glückstag umwandeln. An diesen Tagen können Sie den Tisch wechseln so oft Sie wollen, immer kommt die Zero zu den unglücklichsten Zeitpunkten und zudem den ganzen Tag geballt. Dieses ist nicht immer so, aber es gibt im Jahr 5-10 Tage wo die Verluste nur alleine durch große Zeroballungen auftreten. Dieses können Sie zumindest im Schaden mindern. Wenn nach einer tagelangen, extremen Phase ohne daß Sie die Zero bei Ihren realen Einsätzen getroffen hat an einem Spieltag die Zero innerhalb von 6 Ihrer Einsätze 2mal erscheint, so sollten Sie an diesem Spieltag ab diesem Moment 7 Einsätze lang die Zero immer mitsetzen. Wenn Sie 7mal erfolglos sind, so warten Sie ab, bis an diesem Tag Sie die Zero erneut einmal trifft. Dann setzen Sie wieder 7 Einsätze lang die Zero mit, bei einem Treffer erneut sich natürlich wieder die Anzahl der Einsätze auf 7. Dieses machen Sie an diesem Spieltag so lange bis Sie 21mal (3 Phasen hintereinander) erfolglos die Zero gesetzt haben. Wenn Sie lang genug spielen, so werden Sie immer wieder solche Gelegenheiten erhalten wo Sie tagelang von der Zero überhaupt nicht betroffen sind und dann an einem Tag so geballt, daß ohne eine "Versicherung" Sie hoffnungslos verloren sind. Wenn Sie sich darauf konzentrieren, nur in solchen Phasen die Zero mit- zusetzen, dann ist diese Selektion von Vorteil. Für Progressionsspieler ist die Zero immer eine Katastrophe. Doch auch hier gibt es Unterschiede. Wenn Sie eine Verlustprogression mit vielen Stufen verwenden, so kann das Erscheinen der Zero einfach grundsätzlich als Gegenchance betrachtet werden. Die Zero raubt Ihnen dadurch eine Stufe in Ihrer Progression, rückt Sie dem Platzer natürlich näher, aber es ist keine auf den Punkt Katastrophe. Ganz anders verhält es sich bei Gewinnprogressionen mit wenigen Stufen. Hier kann die Zero tatsächlich mit einem einmaligen Erscheinen katastrophale Auswirkungen haben. Ein Beispiel: Sie haben sich für eine 2stufige Gewinnprogressionen auf Kolonnen entschieden. Sie setzen 1 Stück auf die Kolonne, bei einem Treffer lassen Sie den Gewinn und Einsatz (3 Stücke) stehen. Treffen Sie erneut, so haben Sie insgesamt 9 Stücke zur Verfügung. Diese spielen ein weiteres Mal Paroli, bleiben demnach noch einmal stehen. Treffen Sie auch bei diesem Coup so haben Sie insgesamt 27 Stücke wovon das ursprüngliche Einsatzstück abgezogen 26 Stücke als Gewinn verbleiben. Wenn aber bei der letzten Stufe wo Sie 9 Stücke riskieren die Zero erscheint, so ist mit einem Schlag alle Mühe vernichtet, und Sie haben keine Chance mehr, die Entscheidung der Wette, die Sie eingegangen sind und welche erst nach der Zero entschieden werden wird, noch mitzuerleben. Ihr Einsatz ist schon vorher verloren gegangen. Sie können nicht wie bei einer Verlustprogression die nächste Stufe nehmen und nachsetzen. Es gibt keine mehr! Die schlimmste Katastrophe besteht darin, wenn nach der Zero auch tatsächlich die Kolonne erscheint mit der Sie die letzte und lukrativste Stufe Ihrer Gewinnprogression durchbekommen hätten. Natürlich werden ebenso oft nach der Zero die beiden Kolonnen erscheinen bei denen Sie sowieso verloren hätten, aber gerade für Neulinge ist das praktische Erleben des Verlustes der letzten Stufe einer Gewinnprogression durch Zero und dem Erscheinen der gesuchten Chance nach der Zero als mentale Höchststrafe zu betrachten von denen sich nicht alle sofort erholen und oftmals dann von dem systematischen Weg, den man sich vorgenommen hat, abweichen und dieses weitere Verluste mit sich bringt. Darum sollten Sie (auch wenn Sie mathematisch überhaupt keinen Vorteil dadurch haben) bei Gewinnprogressionen mit hohem Risiko die letzte Stufe mit kleinen Einheiten gegen die Zero absichern. Dieses hat alleine psychologische Gründe, denn gerade bei nicht sehr erfahrenen Spielern ist es ein großer Unterschied ob man daheim theoretisch oder in der Spielbank mit echtem Geld spielt. Den men- talen Einfluß beim Spiel dürfen Sie niemals unterschätzten, und die Zero gehört ganz sicher nicht zu Ihren Verbündeten. Eine letzte Möglichkeit, mit der Zero besser zu leben, ist die Möglichkeit, daß Sie selber entscheiden können, ob Sie beim Erscheinen der Zero den Einsatz wiederholen, also nachsetzen oder die Teilung (grundsätzlich in Online Casinos und auf Wunsch des Spielers in realen Spielbanken) bzw. die Sperrung (in realen Spielbanken) hinnehmen. Auch hier kann das Studieren Ihrer Zeropermanenz günstige Gelegenheiten deutlich machen. Die Chance, daß die Einfache Chance, welche Sie vor der Zero gesetzt haben, nach der Zero erscheint, ist langfristig betrachtet völlig gleich. Nur kann es auch hier große Schwankungen geben. Wenn tagelang nach der Zero immer auch die gesuchte Einfache Chance erschienen ist und fast nie die Gegenchance kam, so lohnt es sich, das Verhalten bei der Zero ein wenig anzupassen. Haben Sie solche extreme Gelegenheiten, dann sollten Sie darauf achten, ab wann sich das Blatt wendet. Sobald an einem Spieltag nach der Zero nicht mehr die gesetzte sondern die Gegenchance erscheint und dieses bei 2 Zeros hintereinander, dann könnte hier ein kurzfristiger Ausgleich eintreten. Tagelang kam nach der Zero nie die Gegenchance, vielleicht gleicht es sich jetzt wieder etwas aus. Weil Sie jetzt darauf spekulieren, daß nach der Zero nun vermehrt die Gegenchance kommt, so dürfen Sie natürlich nicht mehr nachsetzen. Sie sollten immer teilen (auch bei französischen Tischen in realen Spielbanken (Äußern Sie Ihren Wunsch dem Croupier!)) und den Wurf nach der Zero ohne Einsatz abwarten. Ist die Situation umgekehrt, und Sie hatten eine sehr extreme Phase wo nach der Zero immer die Gegenchance kam, und sich dann an einem Spieltag die Wende abzeichnet, dann lohnt es sich natürlich nachzusetzen, denn Sie hoffen darauf, daß die vor der Zero gesetzte Chance auch nach der Zero erscheint. Wenn Ihr Einsatz zwangsweise geteilt wird, dann setzen Sie sogar das 1,5fache nach. Tritt ein teilweiser Ausgleich dieser Zeropermanenz ein, dann haben Sie durch diese Setzweise einen Vorteil erspielt. Natürlich sollten Sie auch hier den Bogen nicht überspannen. Wenn sich eine derartige extreme Phase z. B. über 4 Tage entwickelt hat so sollten Sie nur einen, höchstens 2 Tage danach spielen, egal wie es ausgeht, denn auch hier geht es nur darum, Ihr Kapital ein wenig zu schützen. Sie sollten die Zero immer als das betrachten was sie ist, die Verbündete der Bank. Akribische Aufzeichnungen Ihrer persönlichen Permanenz und die darin erscheinenden Zeros aber können die unvermeidbaren Verluste durch die Zero mindern, an einigen Tagen sogar zu Ihrem Vorteil wandeln. Diese Möglichkeiten sind rar, aber sie existieren. |
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Die Auswirkungen des Figurengesetzes!
Der Zufall basiert auf den Wahrscheinlichkeitsgesetzen. Den meisten Neulingen sind diese unbekannt und auch nicht die Auswirkungen auf die Permanenzen sowie das eigene Spiel. Dabei kann es durchaus vor Katastrophen schützen wenn das Wissen darüber in einigen Situationen beim Spieler vorhanden ist. In diesem Newsletter sollen die Auswirkungen des Figurengesetzes und insbe- sondere die Plätze der einzelnen Chancen dargestellt werden, da diese auch kurz- und mittelfristig analysefähig sind. Wer mit dem Wissen besonnen umgeht und es nicht verdrängt, der kann in vielen Situationen bessere Entscheidungen treffen die unnötige Verluste vermindern. Was ist ein Platz? Es ist im Grunde die Länge einer Figur, konkret der Zeitpunkt einer wiederholten Erscheinung einer Chance. Wenn Rot als Zweierserie erschienen ist, so ist nach dem ersten roten Coup sofort auch der zweite rote Coup erschienen. Dadurch hat sich Rot auf dem 1. Platz wiederholt. Wenn nach dieser Zweierserie 4mal Schwarz erschienen ist und danach wieder Rot, dann ist diese nächste Wiederholung von Rot auf dem 5. Platz geschehen. In diesem Sinne kann man jede einzelne Chancenart aufschlüsseln. Das Figurengesetz besagt, daß die Häufigkeit eines Platzes bei den Einfachen Chancen immer identisch ist mit der Häufigkeit aller höheren Plätze. Wenn 1600 mal Rot erschienen ist, dann müßte Rot 800 x auf dem 1. Platz (sofortige Wiederholung) erschienen sein. 400 x auf dem 2. Platz erschienen sein. 200 x auf dem 3. Platz erschienen sein. 100 x auf dem 4. Platz erschienen sein. 50 x auf dem 5. Platz erschienen sein. 50 x auf höheren Plätzen erschienen sein. Wenn Sie z. B. immer warten würden bis nach einem Rotwurf 2mal Schwarz erschienen ist um dann für den 3. Platz einmal auf Rot zu setzen, so würden Sie nach diesen Vorgaben 200mal erfolgreich sein, aber ebenso würde Rot insgesamt 200mal auf höheren Plätzen vertreten sein. Außer dem Zeroverlust gibt es nichts zu gewinnen. Es sieht vom Augenschein immer so aus als ob sich die Chancen allgemein beim Roulette am häufigsten sofort wiederholen. Dieses ist auch in der Tat ein Fakt, aber die Gesamtzahl aller anderen höheren Figuren machen diesen subjektiven Vorteil der mathematisch keiner ist wieder zunichte. Wie generell beim Roulette gibt es auch bei den Plätzen gewaltige Schwankungen, und insbesondere bei den Einfachen Chancen sind diese schwer in einen Rahmen zu setzen. Da aber sehr viele Spieler die Drittelchancen in der Form von Dutzenden und Kolonnen favorisieren, kann man dort das Erscheinen der Plätze auch sehr gut beachten und dadurch das Verhalten der Permanenz verstehen. Bei den Dutzenden können Sie die Plätze insgesamt oder bei jedem einzelnen Dutzend analysieren. 1 = 1. Dutzend / 2 = 2. Dutzend / 3 = 3. Dutzend Es entsteht folgende Permanenz (21 Zahlen): 33 15 3 12 8 4 15 1 30 2 3 17 13 18 14 29 23 25 25 27 32 In Dutzende aufgeschlüsselt: 3 2 1 1 1 1 2 1 3 1 1 2 2 2 2 3 2 3 3 3 3 Die Plätze für alle Dutzende insgesamt aufgeschlüsselt ergeben folgende Ergebnisse: Die erste Zahl 33 und entsprechend das 3. Dutzend steht für sich alleine. Dann folgen die 15 und 3, auch hierfür gibt es keinen Plätze, denn diese Dutzende erscheinen ebenfalls zum ersten Mal. Mit der 12 gibt es die erste Wiederholung vom 1. Dutzend welche sofort eintritt und damit kann man einen 1. Platz notieren. Es folgen 2 weitere sofortige Wiederholungen und damit 2 weitere 1. Plätze. Es folgt das 2. Dutzend welches sich auf dem 5. Platz wiederholt, gefolgt vom 1. Dutzend auf dem 2. Platz. Nun erscheint auch das 3. Dutzend zum 2. Mal auf dem 8. Platz. Alle weiteren Erscheinungen der Dutzende kann man weiter in diesem Sinne notieren. Die 21 Zahlen ergeben insgesamt 18 Plätze (ein Dutzend muß erst einmal erschienen sein bevor beim zweiten Mal ein Platz vergeben werden kann): Die erschienen Plätze sind: 1 1 1 5 2 8 2 1 5 1 1 1 7 2 2 1 1 1 Das Figurengesetz besagt, daß die Häufigkeit eines Platzes bei den Drittelchancen im Verhältnis zu allen höheren Plätzen immer 1/3 der Möglichkeiten beträgt. 1800 Plätze bei den Drittelchancen verteilen sich durchschnittlich nach folgendem Muster: Der 1. Platz erscheint 600mal (1800 : 3 = 600). Der 2. Platz erscheint 400mal (1800 - 600 = Rest 1200 : 3 = 400 oder einfach 1/3 weniger von 600). Der 3. Platz erscheint 267mal (Rest 800 : 3 oder einfach 1/3 weniger von 400). Der 4. Platz erscheint 178mal. Der 5. Platz erscheint 119mal. Der 6. Platz erscheint 79mal. Der 7. Platz erscheint 53mal. Der 8. Platz erscheint 35mal. Alle höheren Plätze erscheinen insgesamt 69mal. Bezogen auf das besprochene Permanenzbeispiel mit den 21 Zahlen und 18 Plätzen ergeben sich für diese Anzahl der Plätze folgende Erwartungswerte: Der 1. Platz erscheint 6mal. Der 2. Platz erscheint 4mal. Alle höheren Plätze erscheinen insgesamt 8mal. Die in dem Permanenzbeispiel erschienenen Plätze 1 1 1 5 2 8 2 1 5 1 1 1 7 2 2 1 1 1 bringen diese Ergebnisse: Der 1. Platz erschien 10mal. Der 2. Platz erschien 4mal. Alle höheren Plätze erschienen insgesamt 4mal. Es ist eindeutig eine Abweichung zu der mathematischen Erwartung aufgetreten. Die 1. Platz ist viel zu oft erschienen, der 2. Platz exakt wie zu erwarten, und die höheren Plätze liegen in der Erscheinung zurück. Da sich auch das Erscheinen aller Plätze langfristig, oft aber auch sehr massiv kurz- und mittelfristig ausgleicht und sich der mathematischen Erwartung anpasst, sollte man solche Abweichungen beobachten und ins Spiel einbeziehen. Würde man bei diesem Beispiel gerade ein System spielen welches darauf zielt, die erschienenen Dutzende nachzuspielen, dann sollte man in absehbarer Zeit den Tisch oder das System wechseln, denn es könnte sein, daß die Plätze sich wieder ordnen. Dieses bedeutet, daß der zu oft erschienene 1. Platz evtl. zurück fallen könnte und die Plätze ab 3 und höher aufholen. Für ein Spiel auf das zuletzt gefallene Dutzend wäre dieses eine Katastrophe, denn kein Trend hält ewig an und schon gar nicht das Ungleichgewicht in den Plätzen der Chancen beim Roulette. Je länger die Permanenzstrecke ist welche man auf das Verhältnis der Plätze analysiert umso größer sind die Chancen, daß zurück liegende Plätze aufholen. Lukrativ kann das dann sein, wenn dieses die ersten Plätze sind. Wenn z. B. der 1., 2. oder 3. Platz deutlich zurück liegt, dann kann ein Spiel darauf Gewinne bringen. Hätte der 1. Platz einen sehr großen Aufholbedarf, dann würde mann jedes erschienen Dutzend einmal nachspielen. Bei einem Treffer wird der Einsatz wiederholt, verliert man, so setzt man auf das zuletzt erschienene Dutzend. Wenn man auf den 2. Platz spielt so spielt man immer das Dutzend einmal welches exakt einen Wurf lang nicht gekommen ist, bei dem Spiel auf den 3. Platz verlängert sich dieses auf 2 Würfe. Vermeiden Sie ein Spiel auf höhere Plätze. Diese können sehr lang sein, und das Eingrenzen ist aussichtslos. Nur die ersten Plätze sind eine Angriffsbasis, wenn diese deutlich zurück liegen. Eine weitere Verbesserung ist die Analyse der einzelnen Chancen. Bisher wurden die Plätze insgesamt analysiert, aber jedes einzelne Dutzend hat natürlich auch seine eigene Erwartungshaltung. Für die Beispielspermanenz 33 15 3 12 8 4 15 1 30 2 3 17 13 18 14 29 23 25 25 27 32 (in Dutzende aufgeschlüsselt: 321111213112222323333) bedeutet dieses: Das 1. Dutzend erschien 4mal auf dem 1. Platz und 2mal auf dem 2. Platz. Das 2. Dutzend erschien 3mal auf dem 1. Platz, 1mal auf dem 2. Platz und 2mal auf dem 5. Platz. Das 3. Dutzend erschien 3mal auf dem 1. Platz, 1mal auf dem 2. Platz, 1mal auf dem 7. und 8. Platz. Man braucht natürlich eine 3fache Permanenzstrecke um vergleichbare Abweichungen zu finden aber dafür ist die Selektion beser spielbar. Wenn z. B. der 1. und 2. Platz bei den Dutzenden insgesamt zurück liegt, so müssen Sie oft bei einem Wurf 2 Dutzende gleichzeitig spielen. Dieses ist natürlich ein größerer potentieller Zeroschaden, und außerdem ist es auch mathematisch unklug 2 Dutzende gleichzeitig zu setzen, da immer nur eines gewinnen kann. Dieses habe ich im Newsletter Mai 2004 detailliert beschrieben. Die Plätze auf einzelne Dutzende aber analysiert können bei deutlichen Abweichungen günstige Angriffsmöglichkeiten bieten. Man setzt nur dann, wenn die ersten 4 Plätze zurück liegen, hat keinen höheren Zeroschaden, und durch das Bespielen eines einzelnen Dutzends umgeht man alle anderen großen Nachteile eines Spiels mit 2 Dutzenden gleichzeitig. Ein Spieler mit großer Geduld ausgestattet findet immer wieder sehr interessante Situationen die einen Angriff rechtfertigen. Aber auch im normalen Spiel kann man dieses Wissen einsetzen um Katastrophen zu verhindern. Wenn Sie die Permanenzen verfolgen, so bemerken Sie, daß es immer wieder Strecken gibt, wo ein Dutzend sehr lange Zeit verschwindet und wenn dann nur einmal erscheint um dann wieder einige Zeit auszubleiben. Hier stoßen zwei Welten aufeinander. Auf der einen Seite entwickelt das Dutzend evtl. einen Aufholbedarf im Erscheinen insgesamt, denn es könnte zurück liegen (Ein langes Ausbleiben kann auch das Resultat von einer sehr großen vorangegangenen starken Strecke dieses Dutzends sein.), auf der anderen hat es aber durch die geringe Frequenz nur ganz wenige Plätze geschaffen. Wenn ein Dutzend innerhalb von 30 Würfen nur 3mal erscheint, so ist es zwar sehr weit zurück, auf die Plätze bezogen aber ist es völlig ohne Relevanz, denn es sind lediglich 2 Plätze erschienen die ohne jede Aussagekraft für das Verhalten sind. Dadurch ist ein langes Ausbleiben eines Dutzends kein Anlaß dafür, daß die ersten Plätze oder irgendwelche Plätze überhaupt Angriffspunkte bieten. Diese beiden Dinge muß man unbedingt differenzieren. Wenn ein Dutzend aber langsam zurückfällt indem es zwar relativ oft fällt, aber z. B. immer nur auf den 4. Plätzen und höher, dann ist die Chance natürlich größer, daß beide Dinge ineinandergreifen. Sehr oft wird später das langsam ausgebliebene Dutzend zumindest insgesamt ausgeglichen erschienen in der Häufigkeit, aber die Plätze werden immer "dichter" bis dann vielleicht sogar durch eine Ballung die vorderen ersten drei ausgebliebenen Plätze aufholen. In vielen Fällen bleibt einer der 3 Plätze weiter zurück um dann zu einem späteren Zeitpunkt aufzuschließen. Das sind dann die Situationen wo ein Dutzend ständig z. B. auf dem 2. Platz erscheint. Alle diese Permanenzvorgänge haben Ihre Ursache. Je mehr Zahlen man gesehen hat umso eher kann man dieses für das eigene Spiel günstiger einordnen. Umgekehrt ist es natürlich vergleichbar. Wenn ein Dutzend lange Zeit immer auf den ersten Plätzen erschienen ist, so werden natürlich die höheren Plätze aufholen. Als Resultat wird das Dutzend nur noch mit großen Abständen erscheinen und auch insgesamt in der Häufigkeit verlieren. Es kann zu einer Katastrophe führen, wenn Ihr Spiel vorsieht, daß Sie dieses Dutzend spielen sollen. Bemerken Sie solche Dinge, dann wechseln Sie den Tisch, spielen aber in keinem Fall oder nur sehr vorsichtig an diesem Tisch weiter. Diese sehr wichtigen Erscheinungsformen in den Plätzen betreffen alle Chancen beim Roulette. Ob es Transversalen sind, künstliche Kombinationen von Dutzenden (z. B. 2 beliebige Transversalen) oder sogar einzelne Zahlen. Das Wissen darüber kann dem Spieler helfen, sich anbahnende Verluste zu vermeiden. |
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Warum platzen Verlustprogressionen?
Die Anwendungen von Progressionen beim Glücksspiel im Verlust ist in erster Linie ein psychologisches Phänomen. Es gibt im Grunde keinen einzigen Roulettespieler welcher sich nicht schon einmal an einer Satzsteigerung versucht hat. Die primären Faktoren sind gerade bei Neulingen die Unwissenheit über die Wahrscheinlichkeitsgesetze, bei den anderen sind es in erster Linie mangelnde Geduld und das Ignorieren der Wahrscheinlichkeitsgesetze. Der Traum durch eine Satzsteigerung alleine einen Dauererfolg beim Roulette zu erzielen ist niemals beendet worden, und es gibt die verschiedenen mathe- matischen Konstruktionen die einmal gut und ein anderes Mal schlecht sein werden. Gerade der Neuling sollte wissen, daß eine Progression alleine für sich ohne einen guten Marsch mit großen Risiken und Gefahren verbunden ist, und er sollte die Ursachen kennen welche zu Platzern und dem totalen Kapitalverlust führen.
Gibt es eine Lösung? Zumindest gibt es eine psychologisch und auch begründet vernünftige. Sie beginnen mit viel Geduld erst dann mit der Progression wenn Sie auch von der persönlichen Permanenz her wirlich im Minus sind. So lange spielen Sie mit kleinen Einsätzen. Sie können auch nicht immer nur Pech haben. Das weiß jeder, der schon lange praktisch spielt. Die Tage wo Sie von +10 (persönliche Permanenz) auf +30 oder mehr kommen stehen in keinem Verhältnis zu den Tagen wo die Schwankungen kleiner sind und immer wieder der Nullpunkt (persönliche Permanenz) erreicht wird. Jede Rückkehr aber zum Nullpunkt in der persönlichen Permanenz von einem Plusstand aus ist für eine Verlustprogression unter Umständen eine Katastrophe. Verhindern kann man damit einen Platzer nicht, aber die Gefahr dafür mindern wenn man jeden Spieltag als eigene Einheit sieht und andere Grundbedingungen einfließen läßt. |
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Der Matroschka-Effekt beim Roulette
Sie kennen vielleicht die eiförmigen, ineinander verschachtelten Holzpuppen aus Russland. Diese heißen Matroschka und werden irrtümlich oft als Babuschka bezeichnet. Daß das Wesen dieser Puppe ein wirklich brauchbares Phänomen beim Roulette wiederspiegelt, diesen Umstand sollte sich der Spieler zu Nutze machen. Der grundsätzliche Fehler, der von den meisten Besuchern einer Spielbank gemacht wird, ist die Vernachlässigung von persönlichen Aufzeichnungen. Es reicht bei weitem nicht, nur Systembuchungen zu führen, zahlreiche andere Vorgänge beim Roulette sind nicht minder wichtig und haben einen direkten Einfluß auf das persönliche Spiel. Viele fangen erst nach Jahren an, Ihre Unterlagen zu analysieren, stoßen dabei aber auf ein großes Problem. Wie ich oft erwähnt habe, ist die persönliche Permanenz der Schlüssel eines jeden Erfolgs beim Roulette, und es ist oftmals kaum möglich, besonders nicht nach einer sehr langen Zeit, anhand der eigenen Unterlagen noch nachzuvollziehen, was echte und fiktive Sätze waren. Die aus solchen Unterlagen entstehende Analyse ist demnach ohne Wert und wird meistens unbewußt zu Gunsten von einem selbst schön geredet. Ein weiterer Aspekt ist die unbekannte Variable der persönlichen Nullinie. Weit über 99% aller Roulette Spieler haben am Anfang Ihrer "Karriere" keine Aufzeichnungen geführt. Es wurden wilde Progressionen gespielt, man hat von Millionengewinnern gehört oder zumindest daran geglaubt, das ganze eigene Spiel basierte darauf, jene Schatten zu imitieren. Meistens erst nach Jahren, als die Verluste immer größer wurden und der Mut verschwindend gering, rappeln sich einige auf und beginnen damit, eine Buchführung in den Casino Alltag einzuführen. Das Problem an der Sache ist aber, daß die ganze Zeit vorher unwiderruflich verloren ist für eine statistische Auswertung der echten persönlichen Nullinie, also der Beginn der wahren persönlichen Permanenz! Was ist die Nullinie? Das ist der absolute Anfang aller persönlichen Sätze, die man jemals in seinem Leben getätigt hat. Dabei ist es völlig unerheblich, ob es sich dabei um Einsätze in realen Spielbanken oder in Online Casinos handelt. Jede Wette, die jemals beim Roulette mit echtem, eigenem Geld abgeschlossen worden ist und physikalisch unumkehrbar ist, zählt zur persönlichen Permanenz. Eine physikalisch umkehrbare Wette? Ja, denn wenn Sie beispielsweise auf ein Stück Papier eine Art Prognose notieren indem Sie denken "Ich würde auf Rot setzen." und dieses schriftlich fixieren, dann hat das mit einer echten Wette kaum etwas gemein. Was ist, wenn Sie, während die Kugel am entsprechenden Tisch läuft, sich gedanklich umentscheiden, weil Ihr Unterbewußtsein Ihnen einen Streich spielt und Sie auf einmal denken "Schwarz könnte vom Bild her auch kommen"? Was ist, wenn Sie glauben, daß Ihre Prognose auch für einen anderen Tisch gelten könnte, im letzten Moment bevor die Kugel fällt? Ihr Stück Papier war nur die Spiegelung eines momentanen Gedankens, der aber keine Endgültigkeit hatte. Beim Roulette zählen keine Wünsche oder Gedanken, nur die tatsächlich physikalisch existierenden Handlungen. Die persönliche Permanenz ist ebenso keine Glaubenssache, sondern ein auch empirisch einwandfrei bewiesener Faktor. Wenn Sie auf Ihrem Papier eine Prognose notieren, so ist das für die Vorgänge beim Roulette, insbesonders für Ihre persönliche Permanenz, völlig unerheblich. Wenn Sie aber tatsächlich eine Wette auf dem Setzfeld abgeben und der Ausgang dieser Wette zufällig nicht etwa durch in der Ver- gangenheit erzeugte Permanenzen sondern durch die Zukunft (der nächste Coup) entschieden wird, dann haben Sie einen echten, physikalischen Vorgang erzeugt, dessen Ausgang immer nur Plus oder Minus sein kann, wie bei einem Computer, aber dieser Ausgang hat unumkehrbar stattgefunden und wird zu Ihrer lebenslangen, unbestechlichen persönlichen Permanenz chronologisch addiert Diese Wette ist echt, denn entweder hat Ihr Einsatz tatsächlich gewonnen oder wird mit dem Rateau vom Croupier eingezogen. Da nützen Ihnen dann alle Notizen und Gedanken nichts mehr. Doch leider haben 99% aller Spieler keine Chance, daraus irgendeinen Nutzen zu ziehen, denn niemand hat diese komplette persönliche Permanenz von Beginn an aller Spieltage! Genau das ist ein Grund, warum immer wieder versucht wird, mit brachialer Gewalt die eigenen Verluste mit anderen Schuldfaktoren zu begründen. Es gibt einige Personen, die beim Roulette viele Monate Glück hatten. Sie waren Neulinge, spielten einfach drauf los. Eine Progression bot sich dabei an. Sie gewannen, aber nur mit viel Glück! Durch persönliche Umstände wie ein Umzug oder andere Dinge verloren Sie trotz der Gewinne das Spiel aus den Augen. Jahre später begannen Sie erneut, und sie hatten nicht die geringste Chance. Sie wunderten sich darüber, daß Sie immerzu verlieren würden. "So viel Pech kann doch kein Mensch haben", sagten sie. Dem Pech gab man die Schuld, doch die Realität der persönlichen Nullinie hatte einfach Ihren Obolus gefordert. Es ist egal, ob zwischen Ihren Sätzen 1 Minute oder 1 Jahr liegen, die Nullinie ist Ihre persönliche Roulette Festplatte, welche bis zum nächsten Input geduldig wie eben eine Maschine warten wird. Wo und wann Sie spielen, das ist völlig unerheblich. Die Chronologie Ihrer persönlichen Permanenz ist durch nichts zu manipulieren. Wenn Sie dieses Basiswissen verinnerlicht haben, dann besitzen Sie eine gesunde Einstellung zum Roulette. Doch wenn man die echte Nullinie nicht kennt, wie kann man dann mit diesem Spiel gut leben? Indem man die kurz- und mittelfristigen Effekte der persönlichen Permanenz ausnutzt, denn diese sind unabhängig von der Nullinie bespielbar. Die persönliche Permanenz ist auch ein Tagesphänomen und bewegt sich in bestimmten Bahnen, die wenigsten nehmen eine Notiz davon. Der Titel dieses Artikels beinhaltet den Matroschka Effekt beim Roulette. Diese Puppe besteht aus vielen, verschachtelten Kopien von sich selbst. In der Form und optisch ansprechenden Wirkung gibt es auch bei den immer kleiner gehaltenen Replikaten keine Abstriche. Man kann aus einer Puppe viele erzeugen, und die Möglichkeiten sind vielfältig. Jede einzelne Kombination erscheint als ein eigenständiges Exemplar wenn man die anderen Teile gedanklich vernachlässigt. Die Parallelen zum Verhalten der persönlichen Permanenz in bestimmten Phasen ist beeindruckend. Ich will Ihnen auf dieser Basis jetzt eine Möglichkeit aufzeigen, wie Sie Ihre Aussichten beim Roulette etwas vergrößern können. Viele Spieler konzentrieren sich nicht nur auf eine einzelne Chancenart. Es ist allgemein sehr beliebt, neben den Einfachen Chancen sich auch auf den Dutzenden oder Transversalen zu versuchen. Dabei den Blick für die persönliche Permanenz zu behalten ist natürlich sehr schwierig. Hier tritt wieder die Wichtigkeit der Buchführung zum Vorschein. Führen Sie nicht nur global Buch über Ihre persönliche Permanez, schlüsseln Sie diese unbedingt in die einzelnen Chancenarten auf. Notieren Sie sich jeden Tag chronologisch alle Treffer und Nieten jeder einzelnen Chancenart mit einem Plus oder Minus (das genügt) auf einem seperaten Block. Es zählen natürlich nur die real getätigten Einsätze. Somit haben Sie dann täglich wertvolle Resultate über Ihre persönliche Permanen auf den Einfachen Chancen, den Dutzenden oder auf welchen Chancenarten Sie auch immer tätig waren. Jetzt fügen Sie für jede Chancenart eine Art Grenze dazu indem Sie einen Tageszwischensaldo notieren. Wichtig ist dabei der Anfang des Tages! Das entscheidende bei dieser Analyse ist das Verhalten der persönlichen Permanenz zu Beginn des Spieltages! Was später nach vielen Stunden geschehen ist, dieses bleibt völlig außen vor und ist unrelevant. Jede Chancenart hat zu Beginn des Spieltages natürlich den Saldo 0. Die Grenze der Einfachen Chancen ziehen Sie nach 12 getätigten Einsätzen. Durch die seperate Aufschlüsselung der Buchführung in die einzelnen Chancenarten ist es auch völlig egel, ob Sie im chronologischem Ablauf Ihre Chanenarten "gemischt" haben (erst 3 Einsätze auf den Einfachen Chancen, dann 2 auf Transveralen, dann wieder 2 auf die Einfachen Chancen u.s.w.). Bei jedem Treffer addieren Sie 1 Punkt dazu, bei einer Niete ziehen Sie einen ab. Zero Würfe werden einfach ignoriert. Es zählt nur das echte Ergebnis, also der Wurf nach Zero. Nach den 12 Einsätzen kann es verschiedene Ergebnisse geben. Es ist entweder recht ausgeglichen, und der Saldo bewegt sich zwischen -2 und +2, also ein Verhältnis von 6:6 bzw. 7:5, oder es ist ein wenig angespannter mit einem Saldo von -4 oder +4, da ein Verhältnis von 8:4 entstanden ist. Es ist egal, ob das Verhältnis zu Gunsten von Plus oder Minus vorherrscht, nur die Differenz selber ist wichtig und daß es durch die Einsätze vom Beginn des Spieltages an entstanden ist. Interessant ist für Sie ein Verhältnis 9:3, 10:2, 11:1 oder sogar 12:0 bei den Einfachen Chancen. Entweder haben Sie zu Beginn des Tages sehr viel Glück oder großes Pech gehabt. Diese Tage mit sichtbaren Abweichungen von der Norm sind sehr wichtig, denn sollte sich über die nächsten 3 Tage an jeden Spieltag von Beginn an eine dieser 4 Möglichkeiten wiederholen, dann haben Sie eine gewisse Spannungsbildung in Ihrer persönlichen Permanenz erreicht, die man sich zu Nutze machen sollte. Die Wiederholung muß selbstverständlich immer der gleichen Grundrichtung entsprechen. Wenn also am Montag ein Verhältnis von 10:2 gegen Sie erzielt worden ist, weil Sie von den ersten 12 Einsätzen auf den Einfachen Chancen an diesem Spieltag nur 2mal getroffen haben und 10mal verloren, so darf an den nächsten 3 Spieltagen ebenfalls nur ein Verhältnis 9:3, 10:2, 11:1 oder 12:0 gegen Sie, also wieder negativ, ausfallen. Und Sie wissen nun, daß es egal ist, wann diese Spieltage zukünftig stattfinden werden. Keiner darf ein anderes Ergebnis erbringen, also auch keins welches schwächer ist wie diese 4 Möglich- keiten. Denn in diesem Fall ist die Beobachtung abgeschlossen, und Sie müssen auf eine neue Gelegenheit in der Zukunft warten. Hat sich aber eine Möglichkeit ergeben, und Sie haben an 4 aufeinander folgenden Tagen immer dieses Verhältnis in die gleiche Richtung erhalten (gut oder schlecht), dann müssen Sie ab jetzt Ihre Satzhöhe für die kommenden Tage varieren. Diese ersten 12 Einsätze sind wie bei der Matroschka eine eigen- ständige Einheit, die Verschachtelung Ihrer persönlichen Permanenz ist auf diese kleine Einheit, die ersten 12 Einsätze, ebenso stabil wie auf die persönliche Permanenz des ganzen Tages. Sie haben einen greifbaren, abgrenzbaren Raum, denn wie Sie aus früheren Artikeln von mir wissen, wird der Spieltag umso schlechter, je länger er andauert. Daß die Bank am Schluß immer gewinnt, ist nicht nur auf den Zerotribut zurückzuführen. Nehmen wir an, daß Sie an diesem 4 Tagen immer im gesuchten Verhältnis verloren haben. Nun warten Sie so lange, bis Sie an einem der darauf folgenden Spieltage in den ersten 12 Einsätzen entweder 0 bzw. +2 erreichen oder +4 und höher. Es kann sein, daß noch weitere Verlusttage folgen, erst wenn eine dieser beiden Möglichkeiten entsteht, beginnen Sie aktiv zu werden. Am nächsten Spieltag machen Sie Ihr Spiel ganz routiniert wie an jedem normalen Tag, egal ob Sie Roulette Systeme anwenden oder intuitiv spielen, auch was die Dauer der Sitzung angeht. Nur Ihre ersten 12 Einsätze auf den Einfachen Chancen (egal wann insgesamt oder warum Sie diese an diesem Spieltag tätigen) werden Sie mit dem Doppelten der normalen Satzhöhe spielen. Ab dem 13. Einsatz an diesem Tag spielen Sie wieder mit Ihrer normalen Satzhöhe weiter. Dieses führen Sie auch noch an dem nächsten Spiel- tag durch, also insgesamt 2 Tage. Egal wie das Ergebnis ausfällt, nach 2 Tagen beenden Sie dieses Variationsspiel in der Höhe Ihres Einsatzes unbedingt! Durch die konzentrierte Ballung Ihrer Pechsträhne zu Tagesbeginn der 4 Ausgangs- sitzungen haben Sie nun eine realistische Chance, daß sich Ihre persönliche Permanenz kurzfristig erholt. Dabei kann nur auf eine sehr kurze Erholungsphase gehofft werden. Weiter kommt zum Tragen, daß im Gegensatz zu langen Spieltagen (die meistens empirisch belegt immer zu Ungunsten der Spieler ausgehen) der Beginn eines Spieltages sich gleichmäßiger verhält. Auf genau dieses Roulette- Phänomen spielen Sie mit dieser Technik. Aber auch umgekehrt kann man diese Strategie dazu nutzen um Verluste zu mindern. Wenn Sie an 4 Spieltagen in dem vorgeschlagenem Verhältnis gewonnen haben, dann wird das nicht ewig anhalten. Sie werden mit großer Wahrscheinlichkeit eine Verluststrecke hinnehmen müssen. Hier sollten Sie nicht erst auf einen Verlusttag bzw. Nullsaldo als Signal warten. Direkt nach den 4 Sitzungen reduzieren Sie ab dem nächsten Spieltag Ihre Einsatzhöhe um 1/3, nach dem ersten Verlusttag bzw. dem Ergebnis 0 reduzieren Sie Ihre Satzhöhe auf das absolute, mögliche Minimum. Mit diesem Minimum spielen Sie dann 2 Tage so wie im "positiven" Beispiel die ersten 12 Einsätze. Den 13. und die weiteren Einsätze spielen Sie auch an diesen beiden Tagen wieder mit Ihrer normalen Stückgröße. Danach spielen Sie so weiter als wäre niemals etwas anderes geschehen. Dadurch erhöht sich Ihre Chance ein wenig, die Verluste zu reduzieren. Hier ist große Disziplin gefragt. Selbstverständlich können Sie dieses Wissen auch auf die anderen Roulette Chancenarten anwenden. Bei den Drittelchancen (Dutzend und Kolonnen) brauchen Sie 4 Tage lang ein Verhältnis in den ersten 18 (!) Einsätzen von 15:3 (nur 3 Treffer), 16:2, 17:1 oder 18:0 im für Sie negativen Sinne sowie 9:9 (9 Treffer) und besser im positiven Sinne. Sobald danach der erste "umgekehrte" Spieltag bzw. ein Nullsaldotag entsteht, verhalten Sie sich ebenso wie bei den Einfachen Chancen. Bei 4 positiven Tagen reduzieren Sie auch sofort schon auf 1/3, später auf das Minimum, 4 negative Tage lassen Sie erst auf einen Nullsaldo oder Gewinntag warten um dann mit dem doppelten Einsatz zu spielen. Bei der Transversale Simple sind die ersten 24 Einsätze entscheidend. Im Gegen- satz zu den Einfachen Chancen und den Drittelchancen gibt es hier aber nur 3 Variablen für die 4 schlechten Tage (22:2, 23:1 und 24:0). Eine gute Phase ist gültig mit 7:17 und besser. Der Angriff erfolgt ebenso wie bei den anderen Chancenarten. Diese Gelegenheiten sind selten, aber auch Dinge, die nicht alltäglich geschehen, machen das Roulette letztendlich aus. Wenn man dieses ganze Spiel als eine große Verschachtelung der persönlichen Permanenz betrachtet, dann kann man seine Chancen ganz sicher verbessern. Ignoranz und Besserwisserei endet immer mit Verlusten. Die Fähigkeit, sich mit bestimmten Dingen abzufinden um die Aussichten positiver zu gestalten, ist leider nicht jedem gegeben. Machen Sie das Beste aus Ihren Möglichkeiten! Sie haben davon mehr als Sie glauben. |
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