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Wie geht eigentlich ... Roulette? Spielregeln, Verhaltensregeln, Dresscode - und was wirklich in einer Spielbank geschieht.


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  #1  
Alt 26.03.2007, 19:10
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Georg Liebering's Spielertipps


Folgende Fachartikel zum Thema Roulette stammen von Georg Liebering, dem Autor vom Roulette System Achse 2.

Liebering veröffentlicht diese im Rahmen zahlreicher Newsletter. Mit seiner Zustimmung unter der Wahrung des Copyrights können diese freundlicherweise für die Besucher unseres Forums übernommen werden. Diese Artikel sind für die Praxis bestimmt und sollen auch Neulingen konstrukitve Anhaltspunkte geben.

Da die meisten Theorien nach der Erfahrung von Liebering, der selbst immer ein Praktiker gewesen ist, im realen Spiel versagen und so grau bleiben wie die Stimmung nach einem verlustreichen Casinobesuch, wird von ihm das beschrieben, was sich wirklich in der realen Welt der Spielbanken abspielt.

Ein Grund dafür, daß die Spielbanken schon seit über 200 Jahren existieren, besteht nach Ansicht von Liebering darin, daß die Empirik oft schwerwiegender ist wie alle Rechnereien. Auch aus diesem Grund legt er sein Hauptaugenmerk immer auf den unbedingten Schutz des Kapitals und der Reduzierung unvermeidbarer Verluststrecken.
  #2  
Alt 26.03.2007, 19:11
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Gibt es eine unvernünftige Satzweise?


Immer wieder bekomme ich Anfragen ob man beim Roulette auch unvernünftig
spielen kann. Immer wieder habe ich darauf hingewiesen daß jeder Spieler im
Grunde genommen nicht die ihm nur mathematisch zustehenden 1,35% bzw. 2,7%
Verluste durch den Bankvorteil mittels der Zero in Kauf nehmen muß sondern daß
vielmehr die persönliche Permanenz welche umso schlechter wird je länger man
sich in der Spielbank aufhält, diesen Nachteil auf 7-10% erhöht wenn nicht sogar
mehr. Jeder kennt die Situationen in denen er zu Beginn des Tages eigentlich
eine ganz gute Glückssträhne hatte (nicht in erster Linie das System war gut
sondern die persönliche Permanenz war optimal) und dann irgendwann riß der
Faden, und man hat nur noch verloren und zwar mehr als einem eigentlich
mathematisch widerfahren darf. Dieses Phänomen abzustreiten wäre Unfug, es
ins Spiel mit einzubeziehen ist einer der wohl ganz wenigen Möglichkeiten für
Dauergewinne. Ich habe einen solchen Weg von einem anfänglichem Glückstest
bis zur Beendigung eines jeden Spieltages in greifbare Regeln mit einem optimalen
Marsch in meiner Methode Die Achse 2 eingebaut. Alle Ansätze welche die
persönliche Permanenz mißachten enden in der Verlustzone.

Dieses bedeutet daß das Roulette für den Spieler eigentlich ein völlig aussichts-
loses Unterfangen ist wenn er nicht sich diesen empirisch gesicherten Erkennt-
nissen beugt und versucht unvermeidbare Verluste zu umgehen denn diese
ersparten Verluste sind die zählbaren Gewinne die übrig bleiben.

Man kann aber auch alleine von der Satztechnik her Fehler machen und die
Verluste höher ausfallen lassen als dieses die Vernunft erlaubt.

Viele Spieler lieben das Spiel auf Kombinationen von verschiedenen Chancenarten.
Sie plazieren einige Jetons auf den Transversalen, dazu einige einzelne Zahlen
und vielleicht sogar noch eine Kolonne. Auch hierbei gibt es einen Grundsatz der
mißachtet immer wieder zu weitaus höheren Verlusten führt.

Sie dürfen nur dann eine Kombination von mehr als 18 Zahlen belegen
wenn diese auch gleichzeitig treffen kann!


Ein Beispiel: Sie belegen das Erste und das Zweite Dutzend mit jeweils einem
Stück. Insgesamt haben Sie nun 24 Zahlen belegt. Sie haben zwei
verschiedene
Einsätze getätigt, aber es kann nur einer treffen nämlich
entweder das erste oder zweite Dutzend. Einer von beiden Einsätzen ist
auch bei einem Treffer verloren. Diese Satzweise ist unklug und führt zu
höheren Verlusten.

Auf der einen Seite kommt die Zero. Wenn Sie 37 Würfe lang ein einzelnes
Dutzend spielen so haben Sie dann einmal ein Stück durchschnittlich
verloren eben durch die Zero die alle 37 Würfe im Schnitt einmal erscheint.
Dieses eine Stück und sogar ein weiterer Zeroverlust läßt sich durch einen
Treffer auf einem Dutzend schnell aufholen denn es gibt ja zwei Stücke
Gewinn für ein Stück Einsatz.

Setzen Sie aber 37 Würfe lang 2 Dutzende gleichzeitig bei jedem Wurf wie
hier im Beispiel beschrieben mit dem ersten und zweiten Dutzend so wird
durchschnittlich auch einmal die Zero erscheinen, nur haben Sie dann gleich
zwei Stücke
verloren denn Sie setzen ja bei jedem Wurf zwei Dutzende.
Gewinnen können Sie aber bei einem Treffer immer nur ein Stück. Sie
brauchen jetzt schon zwei Treffer nur um eine fällige Zerosteuer
zu entrichten. Ein wahrlich schwereres Unterfangen.


Auf der anderen Seite kommt aber noch die persönliche Permanenz die wie ich
immer wieder betone alles entscheidet dazu. Wenn Sie eine Pechsträhne haben so
können Sie von den 37 möglichen Zahlen 34 belegen und drei Male in 6 Würfen
wird eine der drei offenen Zahlen erscheinen die Sie nicht belegt haben. Sie haben
105 Stücke verloren, 3 Male zwei Stücke gewonnen und stehen einer völlig
aussichtslosen und zudem haltlosen Situation entgegen, denn wie wollen Sie bei
anhaltendem Pech jemals die 99 Stücke Verlust wieder aufholen. Sie brauchen
fast 50 Treffer hintereinander, und es ist nicht ausgeschlossen daß Sie in
dieser Zeit weiteres Pech mit jeweils 35 zusätzlichen Minusstücken zu Ihrer eh
schon schlechten Verfassung dazu bekommen.

Das Glück kommt von alleine. Man muß es aber nicht daran hindern einem zu
helfen, und dem Pech muß man nun wirklich nicht die Türen öffnen. Darum bringt
es auch nichts wenn Sie mehr als 18 Zahlen (vergleichbar einer Einfachen Chance)
belegen wenn Sie nicht auch einen Volltreffer erhalten können der mehrere
Bestandteile Ihrer gesetzten Kombination umfaßt.


Die Verbesserung des anfänglich beschriebenen Beispiels mit dem ersten und
zweiten Dutzend wäre folgende: Sie belegen nicht die beiden Drittelchancen
sondern legen 2 Stücke auf Manque und 1 Stück auf das zweite Dutzend. Sie
haben nun ebenfalls 24 Zahlen belegt aber haben folgende Vorteile:

Wenn die Zero kommt so haben Sie auf Manque nur die Hälfte verloren und nicht
alles. Dieses ist eine Verringerung des Zeronachteils von 30% gegenüber dem
Spiel auf 2 Dutzenden mit dieser Kombination.

Sie haben jetzt auch mehr als 18 Zahlen belegt aber diese Kombination
kann gleichzeitig treffen. Wenn nämlich Zahlen von 13-18 fallen so haben
beide Bestandteile dieser Kombination getroffen, Manque und auch das
zweite Dutzend. Sie haben dann 4 Stücke gewonnen, mehr als Sie bei einem
Totalverlust verlieren können.

Nur aufgrund der Tatsache daß Sie anstatt dem ersten und zweiten Dutzend jetzt
Manque und das zweite Dutzend spielen haben Sie den Zeronachteil enorm gesenkt
und dem Glück auch die Möglichkeit gegeben Ihnen etwas Zählbares in einer
solchen Phase zu überlassen. Dieses ist eine vernünftige Satzweise. Sie haben
aber nun auch erkannt daß man durchaus unvernünftig setzen kann. Auf die Dauer
gesehen sind dieses enorme Summen. Diese unnötigen Verluste kann man sich
ersparen.


Jetzt gibt es aber dennoch einen kleinen Ausweg für die Spieler die einfach von
Ihrer Mentalität nicht über Ihren Schatten springen möchten und in der Abdeckung
möglichst vieler Zahlen mehr Sicherheit erwarten. Auch wenn dieses durch die
oben genannten Gründe unvernünftig ist wenn man mehr als 18 Zahlen setzt und
kein Volltreffer entstehen kann hat man natürlich dennoch die Möglichkeit
wenigstens dem Glück nicht die Türen zu versperren.


Ein Beispiel: Sie setzen ein Stück auf das dritte Dutzend, ein Stücke auf die
Transversale Simple 7-12 und zwei (!) Stücke auf die Transversale Plein 19-21.
Sie haben nun 21 Zahlen belegt, mehr als 18, und aus dieser Kombination kann
auch nur eine treffen. Eigentlich ein unvernünftiges Spiel. Aber es geht hier ja
darum möglichst dem Glück (wenn es denn da ist) und somit einer möglichen guten
persönlichen Permanenz Rechnung zu tragen. Die einzelnen Chancenarten sind
unterschiedlich
hoch belegt.

Wenn die Verhältnisse stimmen würden und Sie immer die gleiche Auszahlung bei
einem Treffer erhalten möchten so müßten Sie auf das Dutzend 4 Stücke legen, auf
die Transversale Simple 2 Stücke und auf die Transversale Plein 1 Stück. Bei
jedem Treffer gleichgültig auf welcher Chance erhalten Sie 12 Stücke zurück
incl. dem Einsatz. Sie haben bei jedem Wurf 7 Stücke ausgelegt und gewinnen
unabhängig wo der Treffer entstand 5 Stücke. Die erwähnten Nachteile sind hier
dauerhaft die gleichen wie bei dem Spiel mit zwei Dutzenden.

In diesem Beispiel wird aber bewußt der Einsatz zu Gunsten der Chancen mit der
höheren Auszahlung optimiert. Sie legen 4 Stücke aus. Wenn das Dutzend
erscheint so haben Sie sogar trotz eines Treffers ein Stück verloren. Es geht
aber darum Ihre persönliche Permanenz wenn diese sehr günstig ist auszunutzen.
Darum sind die besser bewerteten Chancen Ihre Glückszahlen. Wenn die
Transversale Simple trifft so haben Sie 2 Stücke gewonnen und bei der
Transversale Plein sogar 20 Stücke.


Wenn Sie eine solche Kombination auch ähnlicher Art spielen und in 4 Einsätzen
kommt 3 Male die am schlechtesten bewertete Chancenart (in diesem Fall das
Dutzend) so beenden Sie für den ganzen Spieltag ein solches Spiel mit
unterschiedlichen Stückwerten denn Ihre persönliche Permanenz ist nicht günstig
für ein großes Glück. Denken Sie noch einmal daran daß Sie 34 von 37 Zahlen
erfolglos belegen können. Ebenso kann bei einer sehr günstigen persönlichen
Permanenz auch die Transversale Plein sowie auch die Transversale Simple einige
Male hintereinander treffen. Somit sind Sie dann wenigstens etwas auf dem Glück
geritten und haben aus einem unvernünftigen Spiel die Chance auf das Glück
gelassen.
  #3  
Alt 29.03.2007, 18:56
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An welchem Tisch soll man spielen?


Die meisten Systemspieler fixieren sich bei Ihrer Methode auf einen Spieltisch.
Sie suchen die vermutete günstige Situation und begrenzen dann das Spiel an
diesem Tag sehr oft auf nur diesen Tisch. Diese Vorgehensweise ist aber vom
praktischen Standpunkt her gesehen nicht ertragreich. Die Gründe dafür werde
ich Ihnen schildern.


Die Besitzer meiner Methode Die Achse 2 werden sehr oft beim Test der persön-
lichen Permanenz merken daß von den drei möglichen Chancenarten eine sehr
gut, eine normal und die letzte äußerst schlecht abschneidet. Genau dieses eben
nicht normale Verhalten gibt dem Spieler die Möglichkeit an jedem Tag neu und
erfolgreich zu entscheiden mittels welcher Chancenart er den Marsch meines
Systems spielt.

Dieses Verhalten finden Sie auch bei den Permanenzen in der Spielbank wieder.
Wenn Sie sich einmal den Verlauf der drei Einfachen Chancen betrachten ganz
allgemein indem Sie vorgeben daß Rot, Impair und Manque das Ziel der Beobachtung
sei so werden Sie nach einigen Würfen merken daß Rot z.B. mit vielen Treffern
gegenüber Schwarz favorisiert während die Anzahl von Coups mit Impair und Pair
Zahlen fast identisch also völlig ausgeglichen ist. Zugleich verliert Manque
sehr viel an Boden da Passe mit großem Vorsprung vorne liegt. Insgesamt (!) ist
alles ausgeglichen, doch daß alle drei Chancenpaare gleichzeitig (!) sich dieser
mathematischen Norm fügen ist immer nur eine vorübergehende Erscheinung und
entspricht nicht den empirischen Erwartungen.


Um aus diesem Wissen zusätzlichen Nutzen zu ziehen bedarf es keiner
komplizierten Formeln denn es gibt ein weiteren Aspekt in den Casinos wo sich
beim Roulette dieses Abdriften von der Norm ganz deutlich herauskristallisiert:
Der Spieltisch selber!

Wenn Sie intuitiv an drei verschiedenen Spieltischen wahllos kleine Sätze
tätigen und zwar auch in der Reihenfolge völlig gemischt und zufällig nach Ihrem
Gefühl heraus so werden Sie erleben daß Sie an einem Tisch überhaupt nichts
gewinnen können. Egal wann Sie dort Einsätze tätigen, immer sind diese verloren,
und ein Spiel dort scheint völlig aussichtlos. An dem zweiten Tisch haben Sie an
anfänglich vielleicht etwas Pech aber später gleicht sich dieses wieder aus.
Immer wenn Sie an diesem Tag wieder an diesem Tisch spielen gewinnen Sie mal,
dann verlieren Sie wieder. Alles hält sich die Waage, und es treten keine
bemerkenswert großen Schwankungen auf. An dem dritten Tisch aber haben Sie
großes Glück. Selbst wenn Sie zum Spaß ohne auf die Permanenzanzeige zu schauen
dort Ihre Einsätze tätigen haben Sie fast immer einen Treffer. Dieses sind die
euphorischen Momente welche Sie an diesem Spieltag haben.

Aber was ist insgesamt geschehen? Sie haben weder etwas gewonnen noch verloren.
Dieses Beispiel ist wenn Sie Ihre real getätigten Sätze also Ihre echte (!)
persönliche Permanenz einmal notieren würden ein sehr treuer Begleiter vieler
Ihrer Spieltage. Da aber leider fast niemand Notiz oder gar Nutzen aus der
persönlichen Permanenz zieht bemerken fast alle Spieler diese Erscheinungen
entweder gar nicht, zu spät oder nur wenn man es Ihnen erläutert. Denken Sie
selber einmal darüber nach. Was ich hier beschrieben habe ist Ihnen mehr als nur
einmal passiert. Das unterschiedliche Glück und Unglück an verschiedenen
Spieltischen kennen auch Sie aus der Praxis. Zumindest unterbewußt haben Sie es
erkannt.

Unbedingt dürfen Sie daraus den Vorteil ziehen unvermeidbare Verluste zu
vermeiden. Zum einen sollten Sie möglichst immer (!) an mehreren Tischen buchen
und spielen, denn sonst haben Sie keine Auswahl für einen "günstigen"
Spieltisch. Was nützt es Ihnen wenn Sie sich an nur einen einzelnen Tisch
klammern, und genau dieser ist an diesem Spieltag Ihr "Unglückstisch"? Dann ist
Ihr Spiel verloren, und die Chancen sind schlechter als sie sein dürften. Das
Argument daß es auch der Glücksstisch sein kann ist bedeutungslos denn bei einem
Bespielen von mehreren Spieltischen haben Sie ja auch automatisch diesen im
Spiel.

Wenn Sie mehrere Tische zur Auswahl heranziehen so werden Sie an vielen Tagen
sehr schnell erkennen wo Sie viel Pech haben und wo es gut oder zumindest nor-
mal verläuft. Das zusätzliche Notieren Ihrer Gewinne und Verluste an drei oder
mehr Tischen ist nun wirklich weder kompliziert noch mit einem großen Aufwand
verbunden. Wenn Sie an einem Spieltisch einfach nicht gewinnen können dann
beenden Sie das Spiel an diesem Tag dort unbedingt und konsequent. Spielen Sie
dort weiter wo es gut oder ausgeglichen läuft. Ein spezieller Tisch kann auch
durchaus 2-3 Tage ständig Ihr "Unglückstisch" sein. Ist dieses der Fall so sollten
Sie in den folgenden Tagen auf eine Trendwende warten. Sobald Sie dann an diesem
Tisch in den ersten 8 Einsätzen des Tages 6 gewonnen und nur 2 verloren haben
sind die Chancen sehr gut daß sich dieser Tisch zu Ihrem "Glückstisch" wandelt
aber nur an diesem Spieltag. Sie sollten dann in erster Linie Ihr Spiel an diesem
Tag (!) auf diesen Tisch konzentrieren. Zumindest ein ausgeglichener Spielverlauf
ist Ihnen eigentlich sicher welcher dem Spieler immer den Vorteil gibt daß er durch
geschickete Regeln entscheidet wann das Spiel an diesem Tag vorbei ist.

Da selbst ein sehr guter Marsch der Hunderte von Einsätzen realer großer Stücke
ohne Angriffsende vorsieht nur am Ende mehr Pech als Glück mit sich zieht
sollten Sie Ihre Spieltage durch gute Stopp-Less Techniken wie z. B. in Die
Achse 2
beschrieben beschneiden. Dadurch vermeiden Sie daß Ihr Glücksstisch
sich später am Tag in den gefürchteten Unglücksstisch verwandelt. Schon nach
10-15 Einsätzen jeweils an 3 Tischen (insgesamt also 30-45 Sätze) können Sie
erkennen ob sich an diesem Spieltag ein Unglücksstisch entwickelt hat und
weitere Verluste durch das Beenden des Spiels an diesem sicher vermeiden. Wenn
man gleich zu Beginn die ersten 3 Einsätze auf einer Einfachen Chancen an einem
Tisch hintereinander verliert so sollte man diesen für diesen Tag sofort meiden
denn Ihre persönliche Permanenz ist an diesem Spieltisch sicherlich nicht jene
die Sie benötigen.
  #4  
Alt 31.03.2007, 16:03
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Gibt es den Wink des Schicksals?


Alle Zusammenhänge zu erklären die sich beim Roulette (und ich betone immer
beim praktischen Roulette) abspielen ist nicht möglich. Die meisten Theorien ver-
sagen in der Praxis, und alles, was ohne reale praktische Prüfungen behauptet wird,
ist ohne Relevanz, denn in den Spielbanken kommt es immer wieder ganz anders
als das vermeindliche Spielerwissen es wahr haben mag. Einer der Gründe dafür
ist die persönliche Permanenz. Eine Möglichkeit mittels diesem Phänomen kleinste
aber echte Gewinne zu erzielen finden Sie in meiner Methode Die Achse 2, welche
ich selber seit vielen Jahren spiele. Und dieses ist mich das einzig Relevante, denn
nur die Ergebnisse welche sich im Geldbeutel wiederspiegeln erhalten eine Aussage-
kraft. Und es ist mit diesem System auch nur deshalb möglich weil ich das Konzept
nicht auf Partien etc. aufgebaut habe sondern auf das wobei es beim Roulette
ankommt: auf den Spieltag! Es sind mehrere ineinandergreifende Bausteine die
insgesamt die kleinen Dauergewinne ermöglichen. Jeder Tag wird für sich individuell
betrachtet. Das ist die einzige Chance beim Roulette.

Aber auch darüber hinaus und unabhängig von meinem System kann es jedem Spie-
ler, auch dem der nur gelegentlich spielt, nicht schaden, die Hinweise, welche das
Schicksal einem gibt zu nutzen. Wer diese mißachtet der verliert garantiert
mehr und zudem noch völlig unnötig. Sie können die Existenz und insbesondere
die Auswirkung von Glück und Pech nicht immer nur mit Roulettegesetzen und
Wahrscheinlichkeitsmathematik eingrenzen. Für einen Theoretiker mag dieses
befriedigend sein. Ein praktischer Spieler möchte aber den Nutzen sichtbar für
seinen Geldbeutel daraus ziehen. Wer die Existenz der persönlichen Permanenz
leugnet oder unbedingt falsch verstehen möchte der wird spätestens im realen
Spiel merken daß sich die Dinge anders verhalten als in der grauen Theorie. Nur
wer wirklich mit echtem Geld in einem Casino spielt kann bestimmte Vorgänge zu
seinem Vorteil ausnutzen. Gerade beim Roulette hat sich die Weisheit "Papier ist
geduldig" mehr als bewahrheitet. Aus diesem Grund weise ich immer wieder darauf
hin daß der Spieler immer seine Erkenntnisse in der Praxis testen und optimieren
sollte. Auch ich bin ein praktischer Spieler, denn mit einer anderen Einstellung
könnte ich diese Tätigkeit ansonsten sicherlich nicht über nunmehr
solch einen langen Zeitraum ausführen.

Vieles von dem, was ich hier jetzt beschreibe, ist Ihnen zumindest unterbewußt
bekannt. Sie haben es schon selber erlebt oder bei anderen gesehen. Das Problem
war immer nur, daß Sie sich nicht damit arrangieren konnten um den Wink Ihres
Schicksals zu erkennen. Es hat auch nichts mit Aberglauben zu schaffen. Solche
Dinge sind existent und können für den Spieler eine große Bedeutung haben.
Nicht alles ist ein Wink, viele Sachen aber haben eine eindeutige Wirkung. Wieder
wird der Theoretiker "leer" ausgehen denn solche Dinge kann man nicht mittels
künstlicher Zufallszahlen testen. Das ist auch das Problem der konventionellen
Naturwissenschaftler und "Trockenspieler". Empirisch gesichert und langfristig
betrachtet sind diese Vorgänge aber nicht zu widerlegen, haben sich vielmehr
als starke Basis des Spiels herauskristallisiert.


Anzeichen für Pech:

Das Grausame beim Roulette ist daß das Pech stärker ist wie das Glück. Die
meisten Spieler machen die Erfahrung, daß je länger Sie im Casino spielen umso
mehr verlieren sie und zwar weit über den Bankvorteil hinaus. Wenn Sie 10 Tage
lang intuitiv spielen würden von Anfang bis zum Ende so würde es nur einen
einzigen Tag geben an dem Sie gewinnen werden. Bei einem könnten Sie kaum
Gewinne oder Verluste verbuchen, die restlichen 8 Tage aber würden immer mit
einem Verlust oft des gesamten Spielkapitals enden! Von der theoretischen
Erwartungshaltung müßten Sie zumindest 3-4 Tage erfolgreich abschließen können.

Doch die Praxis bringt wie immer ein anderes und erschreckendes Resultat
für viele Spieler. Aus diesem Grund ist es immer wichtiger, Verluste zu
vermeiden und dem Pech nicht "in die Arme" zu laufen. Sie sollten beim Roulette
vom Grundsatz her immer mit der Einstellung spielen: "Ich will nicht verlieren"
anstatt "Ich will gewinnen". Beides ist im Resultat identisch, aber dennoch ein
Zeichen für Ihre wirklich ernsthaft mentalen Möglichkeiten mit dem Spiel
realistisch umzugehen.
  • Sie spielen an einem Tisch eine feste Kombination mit der Sie insgesamt
    5-10 Zahlen abdecken. Vier Mal hintereinander, sofort und ohne einen
    Treffer zu erzielen verlieren Sie. Sie warten den nächsten Wurf ab ohne
    zu setzen. Es kommt eine Ihrer Zahlen auf die Sie vorher erfolglos gesetzt
    haben. Dieses ist ein eindeutiges Zeichen von Pech für das Spiel an diesem
    Tisch. Das bedeutet aber noch nicht, daß Sie insgesamt Pech haben!
    Wechseln Sie den Tisch, und spielen Sie Ihre Zahlen lieber an einem anderen.
  • Ohne eine Pause gemacht zu haben sind Sie zu einem anderen Tisch gewechselt.
    Dort spielen Sie jetzt erneut Ihre Zahlen. Verlieren Sie an diesem zweiten
    Tisch mit den gleichen Zahlen ebenfalls sofort und zwar drei Mal hintereinander,
    so warten Sie wieder den nächsten Wurf ab ohne zu setzen. Kommt eine Ihrer
    Zahlen so wird es bedenklich. Es könnte sein daß Sie insgesamt Pech haben und
    dadurch den Spieltag lieber beenden sollten. Die Gewißheit darüber ist sehr wichtig.
  • Sie machen nun eine Pause und spielen mindestens 15 Minuten nicht. Dieses hat
    zum einen den Zweck, Sie mental wieder etwas zu beruhigen (immerhin haben Sie
    7 Mal erfolglos gesetzt und sind mit dem Erscheinen Ihrer Zahlen direkt nach
    Ihren Stopps "bestraft" worden), zum anderen verhält es sich mit dem Pech wenn
    es insgesamt vorhanden ist so, daß es den kompletten Spieltag anhält
    und nicht nur zeitlich begrenzt. Darum ist jedes Weiterspiel an einem Pechtag
    immer mit im Durchschnitt weiteren Verlusten behaftet. Da fast alle
    Spieler sich nicht mit einem Verlusttag abfinden können sind die Pechtage die
    größte Falle in die Sie als Spieler laufen können. Nach Ihrer Pause suchen Sie
    sich neue Zahlen oder eine neue Kombination aus, nehmen Sie nicht die
    vorher gesetzen. Die Anzahl sollte aber identisch sein mit der, die Sie zuerst
    verwendet haben. Nun gehen Sie wieder zu dem Tisch wo Sie zuerst gespielt
    und vier Mal hintereinader verloren haben und setzen dort diese neuen Zahlen.
  • Es gibt jetzt nur drei Möglichkeiten: Entweder Sie gewinnen an diesem Tisch
    mit diesen neuen Zahlen die vorherigen Verluste zurück (Wenn Sie aber
    dann noch weiter spielen wird es wieder auf die Dauer gesehen öfter bergab
    gehen.), Sie verlieren sofort ohne einen Treffer zu erzielen zwei Mal
    hintereinander (das ist dann der endgültige Wink des Schicksals für Pech) oder
    Sie erzielen einen Treffer in den ersten beiden Einsätzen und spielen so lange
    weiter bis Sie drei Mal hintereinader verlieren (Es sei denn die erste
    Möglichkeit tritt ein.). In allen drei Fällen ist der Spieltag unbedingt zu
    beenden. Jedes Weiterspiel ist auf die lange Sicht betrachtet mit mehr
    Verlusten behaftet.
  • Ihnen werden Jetons gestohlen oder Sie haben bei einem Streitsatz nicht
    Ihren Gewinn bekommen! In einem solchen Fall beende ich persönlich sofort
    mein Spiel völlig unabhängig davon wie es vorher verlaufen ist. Dieses ist ein
    eindeutiger Indikator für Pech, und ich als praktischer Spieler kann Ihnen
    dieses Verhalten nur dringend anraten. Wenn man diesen Wink mißachtet so
    wird der Spieltag nach diesem Ereignis in der eindeutigen Mehrzahl der Fälle
    schlecht für Sie verlaufen. Sie müssen sich zusammen reißen und sofort das
    Spiel für diesen Tag beenden.
  • Ihr Spiel (wie auch immer es aufgebaut ist) geht sehr schleppend voran und
    nimmt dann vollkommen unerwartet eine ganz steile Wendung ins Negative.
    Ihre Chancen stehen dann sehr schlecht bei einem Weiterspiel. Wenn Sie z.B.
    ca. 30 Einsätze lang immer um den (auch finanziellen) Nullpunkt spielen und es
    dann plötzlich "wie abgerissen" ist, dann hat sich der Trend zu Ihrem Pech aus
    der vorherigen Ruhephase entwickelt der natürgemäß jetzt sehr stark sich
    durchsetzen kann. Beenden Sie Ihr Spiel rechtzeitig und nicht erst dann
    wenn Ihr Kapital restlos verloren ist. Diese Tage sind nicht sehr fruchtbar
    für die Hoffnung Verluste wieder einzuspielen.
  • Sie spielen nach einem Schema wobei Sie verschiedene Chancen beim
    gleichen Wurf mit einer unterschiedlichen Höhe belegen (z. B. drei
    Transversalen - eine mit einem Stück, die andere mit 2 Stücken sowie die
    letzte mit 3 Stücken). Wenn bei den ersten drei Treffern (nicht Einsätze!)
    Sie mindestens zwei Mal nur den kleinsten Erfolg hatten (die mit nur
    einem Stück gesetze Transversale) und höchstens ein Mal die "normale"
    Transversale (mit 2 Stück) getroffen wurde, dann ist das nicht "Ihr Tag" für
    Satzvariationen auf der gleichen Chancenart. Wenn Sie also an diesem Tag
    zwei oder mehrere Einsätze der gleichen Chancenart gleichzeitig bei einem
    Wurf tätigen (z. B. Schwarz und Impair) so sollten die Einsätze an diesem
    Spieltag immer die gleiche Höhe haben, denn das Pech (immer nur die
    kleinsten Einsätze bei einem Gewinn zu erzielen) wird Sie bis zum Ende des
    ganzen Tages eher verfolgen als Sie verlassen.

Anzeichen für Glück:

So etwas kann immer trügerisch sein. Darum ist es wichtiger, die Anzeichen für
Pech zu beachten und einen Wink des Schicksals ernst zu nehmen. Doch will ich
zwei Beispiele nennen welche Ihnen etwas Sicherheit geben können in der
begründeten Hoffnung daß der Spieltag zumindest weiterhin normal verlaufen wird.
  • Zero ist für alle Spieler eine Katastrophe. Ein zusätzliches Spiel auf
    diese Zahl um seine Einsätze "abzusichern" ist nur ein eigenes System im
    System, bringt auf die Dauer gesehen nur weitere Verluste durch den hohen
    Bankvorteil und das Trinkgeld. Aus diesem Grund ist das Erscheinen der Zero
    wenn man eigene Sätze plaziert hat immer negativ. Wenn Sie an einem Tisch
    nicht mehr rechtzeitig haben setzen können oder gerade einen verlassen haben
    weil Sie dort einige Einsätze getätigt haben, recht erfolgreich und nun eine
    Pause einrichten möchten und es fällt exakt in dieser Konstellation die Zero
    so dürfen Sie berechtigt die Hoffnung haben, daß zumindest an diesem Tag
    Sie nicht von einer Zero Welle, die Ihnen Ihr Kapital aufzehrt, überrolt werden,
    denn diese Art von Spieltagen kennen Sie sicherlich auch. Egal an welchem
    Tisch Sie auch setzen. Die Bankzahl verfolgt Sie unerbittlich und trifft Sie
    stets und oft auch sehr ungünstig in Ihren Einsätzen. Ist es aber so wie in
    diesem Beispiel daß Zero genau dann erscheint wenn Sie nicht mehr
    spielen bzw. nicht mehr haben rechtzeitig setzen können dann werden Sie
    zumindest mit der Zero nicht so viel Pech haben an diesem Tag. Geschieht
    dieses sogar ein zweites Mal so können Sie mit einer wirklich sehr großen
    Wahrscheinlichkeit davon ausgehen daß Sie im wahrsten Sinne des Wortes
    Glück mit Zero haben werden.
  • Sie erinnern sich bitte noch einmal an den letzten Punkt der Anzeichen für
    das Pech. Dort ging es um die unterschiedlichen Satzhöhen parallel gesetzt
    beim gleichen Wurf. Es ist zumindest für eine kurze Zeit so daß wenn in
    vier Treffern mindestens zwei Mal die am höchsten bewerteten Einsätze
    gewinnen aber kein einziges Mal der kleinste Erfolg hat, Sie an diesem Tag
    Glück haben werden mit Satzvariationen dieser Art. Aber im Gegensatz zum
    Pech dürfen Sie nicht darauf hoffen daß Ihr Glück den ganzen Spieltag anhält.
    Doch für etwa 8-12 Treffer wird das Glück anhalten, nicht das Glück für mehr
    Treffer sondern für die Chancen, daß wenn Sie treffen, Sie dann mit den hoch,
    zumindest mit den normal bewerteten Einsätzen gewinnen werden.

Sie sollten diese Hinweise nicht ignorieren. Die Kunst beim Roulette ist nicht die
Erzielung besonders hoher Gewinne, sondern die Reduzierung der unumgänglichen
Verluste. Dadurch entstehen automatisch Gewinne, die Sie ansonsten nicht erzielt
hätten.
  #5  
Alt 01.04.2007, 16:28
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Welche Möglichkeiten hat der Ausgleichsspieler?


Vom Grundsatz her ist es völlig egal ob Sie mit der Tendenz oder auf den
Ausgleich spielen. Die Chancen sind eigentlich gleich. Dennoch gibt es für ein
erfolgreiches Roulettespiel kleine Unregelmäßigkeiten, die den Verlauf der
Permanenzen in einem geringen Maße beeinflussen. Daraus ergibt sich, daß
die Wahrscheinlichkeit unter bestimmten Voraussetzungen für ein Tendenzspiel
kurzfristig höher ist als für ein Ausgleichsspiel. Der Marsch meiner Methode
Die Achse 2
nutzt dieses Ungleichgewicht aus, und der Spieler kann von dem
Trend des Favoriten etwas partizipieren.

Ich will damit keinesfalls den Ausgleichsspielern jegliche Existenzberechtigung
nehmen, nur ist es für diesen Spielertyp einfach schwerer, dem Zufall etwas
Greifbares abzugewinnen. Ich will aber diesen Newsletter für die sehr zahl-
reichen Ausgleichsspieler, welche meine Methode nicht besitzen, gestalten um
diesen Personen keine theoretische Meinungen sondern verwertbare Hinweise
aus der Praxis zu geben.


Wenn Sie auf den Ausgleich spielen so müssen Sie einige wichtige Punkte
beachten um Ihre Erfolgsaussichten zu verbessern.

Niemals dürfen Sie versuchen mehr als 25% des Rückstandes einer Chance
einzuspielen. Es gibt keinen vollkommenen Ausgleich. Nur teilweise werden
Sie Erfolg haben können. Sich hier bescheiden zu halten ist überlebenswichtig
für Ihr Kapital. Wenn Sie nach 10-15 Coups diesen Teilausgleich noch nicht
vollständig erreicht haben (Einfache Chancen + Dutzende / für Transversalen
gelten 20-25 Coups) so beenden Sie sofort den Angriff wenn Sie irgendeinen
Gewinn zu verbuchen haben. Denken Sie daran, daß je länger Sie spielen,
umso öfter wird die Zero fallen. Diesen unbeherrschbaren Gegener sollten Sie
nicht unterschätzen und möglichst meiden.

Eine lange Serie z. B. auf einer Einfachen Chance ist noch kein Ecart.
Untersuchungen haben eindeutig ergeben, daß von Würfen der Gegenchance
(maximal eine Zweierserie) unterbrochene Wellen eindeutig kräftiger
zum Ausgleich neigen wie lange, isolierte Serien.

RRRRRRRRRRRR ist eine isolierte Serie. RRR-S-RRRR-SS-RRRRRRRR
hingegen wird durch Gegenwürfe unterbrochen. Dieses zweite Beispiel ist eine
bessere Ausgangssituation für einen späteren Ausgleich wenn der Favorit
natürlich noch eine Weile weiter dominiert.

Es gibt durchaus einen Zusammenhang zwischen der Stärke des Ecarts und
dem Erinnern der Kugel an die Wahrscheinlichkeitsgesetze. Je geduldiger man
ist, umso größer können die Chancen für den Spieler sein. Im praktischen Spiel
gibt es umfangfreiche Ergebnisse von Spielern welche besagen, daß bei Treffern
auf den Einfachen Chancen betrachtet, einem Masse Egale Spiel und einem
Minusstand von -24 bis -30 eine Trendwende fast immer zwingend nachzuvoll-
ziehen ist. Wenn man diese Basis auf die normalen Einfachen Chancen und deren
Erscheinungsform umlegt macht man sicherlich keinen Fehler. Nur müssen alle
Hinweise dieses Newsletters immer kombiniert angewendet werden.

Der Ausgleich muß sich ankündigen. Es nützt nichts, einer Chance nachzulaufen
und frühzeitig den Angriff zu wagen. Niemand kann voraussagen wie kräftig der
Ecart ins Minus läuft. Dieses entsteht auch dadurch, daß der Favorit noch eine
weitere Zeit als starke Chance dominant bleibt wenn bestimmte Voraussetzungen
erfüllt sind. Es gibt aber Anzeichen für jede Chancenart an denen man sich orientie-
ren kann, vorausgesetzt, man hat eine ausreichend lange Durststrecke abgewartet.
Diese wurden auch empirisch ermittelt und haben sich in der Praxis bewährt.

Eine Einfache Chance muß innerhalb von 4 Würfen 3 Mal erscheinen.
Nach dem dritten Erscheinen beginnt der Angriff.

Ein Dutzend muß innerhalb von 3 Wüfen 2 Mal erscheinen.
Ebenfalls direkt nach dem zweiten Erscheinen beginnt der Angriff.

Eine Transversale muß innerhalb von 4 Würfen 2 Mal erscheinen.
Sofort nach dem zweiten Erscheinen beginnt der Angriff.

Bei höheren Chancenarten auf den Ausgleich zu spielen ist unsinnig, denn
man bekommt die Schwankungen niemals unter Kontrolle. Selbstverständlich
aber können natürlich 4 Transversale Plein wie ein Dutzend behandelt werden.
12 Zahlen bleiben 12 Zahlen.


Es hat keinen Sinn, den Ausgleich zu erzwingen. In sehr vielen Fällen kommt
nach einem kräftigen Ecart eine Phase in der die Permanenz ruht. Es erscheinen
nur Einer und Zweierserien evtl. mit einem ganz geringen Übergewicht der zurück-
liegenden Chance. Wenn nicht binnen 15 Würfe Anzeichen für den Ausgleich
erscheinen ist es vernünftiger, keinen Angriff zu wagen.

Als Ausgleichsspieler sollte man mit Satzsteigerungen arbeiten, besonders dann,
wenn die Angriffe sehr kurz gehalten werden. Man kann nach den Anzeichen
auf den Ausgleich
, zumindest auf eine ausgeglichene Permanenz hoffen. Hier
bietet sich am Anfang kein Parolispiel an, denn bei einer ausgeglichenen Phase
sind die Verluste horrend. Eine schwache Satzsteigerung, wobei immer bei einem
Gewinn die Satzhöhe um ein Stück reduziert und bei einem Verlust um ein Stück
erhöht wird, ist optimal. Es ist aber in überdurchschnittlich vielen Fällen so, daß
wenn eine ausgeglichene Permanenz kommt, diese vor dem evtl. erscheinenden
Ausgleich ensteht. Beginnt der eigentliche Ausgleich, so weicht die ruhende Perma-
nenz sehr oft einer massiven Ballung der zurückliegenden Chance. Dieses sollte der
Spieler dadurch nutzen, daß er den Angriff variabel gestaltet. Zu Beginn sollte er
eine schwache Verlustprogression nutzen, um auch bei einer ausgeglichenen Per-
manenz gewinnen zu können. Sobald die erste Ballung der zurückliegenden Chance
erscheint, können Sie von der Verlustprogression auf ein Parolispiel wechseln um
weitere Ballungen auszunutzen, denn nun lohnt sich eine Gewinnprogression.
Aber auch diese sollte sehr kurz gehalten werden. Die sogenannte Rentenparoli
eignet sich dafür bestens. Die Sätze dafür sind 2, bei Gewinn 3 und nach einem
weiteren Treffer am Schluß 5 Stücke.


Durch diese variable Angriffsstrategie nutzen Sie die verschiedenen
Permanenzformen, welche sich in Ausgeglichenheit und Ballung
herauskristallisieren, auf jeden Fall effektiver als wenn Sie immer die
gleiche Satzsteigerung verwenden.


Ich möchte nochmals betonen, daß in bestimmten Permanenzkonstellationen der
grundsätzliche Ausgleichsgedanke auf den Kopf gestellt wird, da die
starke Chance noch eine Weile auf der Welle des Favoriten reiten wird. Dieses
ist ja auch eine primäre Basis meines Systems Die Achse 2. Doch soll der
Ausgleichsspieler, welcher durch seine Mentalität einfach sich dieser Spielweise
treu bleiben möchte, durch die Hinweise dieses Newsletters seine Chancen etwas
gefestigter betrachten.
  #6  
Alt 02.04.2007, 22:05
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Wie kann man ein System satzreifer gestalten?


Ein System, bei welchem ohne jegliche Vorbuchung
fast jeder Coup gesetzt wird, bringt selten etwas. Ohne ein wenig Geduld ist
beim Roulette nichts zu gewinnen. Umso wichtiger ist es aber, daß man Angriffs-
signale in möglichst hoher Anzahl produzieren kann, da dieses auch aus zeit-
licher und physischer Hinsicht besser ist als stundenlang zu warten um einen
einzigen Satz zu tätigen. Die Lösung dafür ist die Permanenz zu verfielfältigen.

Ein sehr bekannter Weg ist der, daß man beispielsweise jeden zweiten Coup
separat notiert und somit aus einem Permanenzstrang zwei gestaltet. Der
eine Strang beinhaltet den 1., 3., 5., ... Wurf und der zweite den 2., 4., 6., ...
Wurf. Einen zeitlichen Vorteil erzielt man dadurch nicht, denn man ver-
kürzt nur den Originalstrang in zwei kleinere. Bei diesen beiden geringeren
Permanenzfolgen sind brauchbare Angriffsignale in keinem Fall schneller
zu erzielen. Das Ziel einer vernünftigen Permanenzverfielfältigung muß sein,
bei jedem Wurf ohne Verkürzung der Permanenz eine höhere Chance auf
Angriffsignale zu erhalten.

Da 18 Zahlen (Einfache Chance) immer 18 Zahlen bleiben und somit auch die
Wahrscheinlichkeitsgesetze unverändert auf künstlich geschaffene Kombinatioen
anwendbar sind, sollte man derartige Erweiterungen mit ins Spiel bringen. Sie
bringen einen eindeutigen zeitlichen Vorteil, denn bei jedem Coup hat man eine
Vielzahl von Buchungen.


Einfache Chance

Neben den regulären Einfachen Chancen Schwarz-Rot, Pair-Impair und Manque-Passe,
wodurch Sie drei Buchungsmöglichkeiten pro Wurf besitzen, können Sie auch künst-
liche Einfache Chancen bilden um die Angriffsmöglichkeiten zu erweitern. Diese bilden
Sie aus jeweils 3 Transversalen, nachfolgend mit Nummern dargestellt.

1 - Transversale 1-6

2 - Transversale 7-12

3 - Transversale 13-18

4 - Transversale 19-24

5 - Transversale 25-30

6 - Transversale 31-36

Sie können jetzt weitere Chancenpaare bilden, die aus jeweils drei Transversalen
bestehen. Wichtig ist immer nur, daß 18 Zahlen 18 anderen gegenüber stehen.
Wenn Sie z. B. 30,-- Euro auf eine reguläre Einfache Chance legen, so plazieren
Sie jetzt jeweils ein Drittel (10 Euro) auf eine Transversale um das Verhältnis
von Einsatz und Auszahlung bei einem Treffer stets im gleichen Verhältnis zu
halten.

Durch diese Technik haben Sie jetzt nicht nur 3 Chancenpaare der Einfachen
Chancen pro Coup zur Verfügung sondern 12. Die Angriffsmöglichkeiten werden
ohne zeitlichen Verlust vervierfacht.


Die Permanenzvervielfältigung gestalten Sie nach dem folgenden Schema
in Ihren Buchungsformular:
S   P   Ps   124   125   126   134   136   145   146   156
R I M 356 346 345 256 246 236 235 234
Wenn Sie 200 Zahlen einer Permanenz nach diesem Schema zur Übung notiert haben,
werden Sie auch in der echten Spielpraxis zeitlich keine Probleme bekommen,
rechtzeitig die Buchung durchzuführen und Angriffe als satzreif zu erkennen.


Dutzend

Im Gegensatz zu den Kolonnen kann man bei den Dutzenden sehr unkompliziert
ebenfalls die Permanenz vervielfältigen. Für die Kombination werden immer zwei
Transversalen herangezogen.

Auch die konventionellen Dutzende kann man so aufgliedern. Das 1. Dutzend
(P)remier) besteht aus den Transversalen 1-2, das 2. Dutzend (M)ilieu) aus den
Transversalen 3-4 und das 3. Dutzend (D)ernier) aus den Transversalen 5-6.
So ist auch der unten stehende erste Block aufgeführt. Man kann die drei Dutzende
jeweils für sich alleine betrachtet buchen oder im Block (z. B. für Figurenspiele).


Durch die Permanenzvervielfältigung durch die Einbindung der Transversalen
kann man die Angriffsmöglichkeiten ohne zeitlichen Verlust verfünffachen.
Wo vorher nur 3 Dutzende pro Coup zur Verfügung standen, sind es jetzt 15.
Aus einem Dreierblock werden 5, die allen den gleichen Zufallsgesetzen folgen.
12 =D1    13    14    15    16
34
=D2 26 25 23 24
56
=D3 45 36 46 35

Fazit

Eine Permanenzvervielfältigung muß bei der gleichen Anzahl von Coups mehr
Angriffsmöglichkeiten bringen. Sie sollte aber auch bei einem normalen Spiel-
betrieb bewältigt werden können. Auch die Überschaubarkeit darf nicht verloren
gehen. Diese Voraussetzungen betrachtet stellen 12 Einfache Chancen und
15 Dutzende nach einiger Übung für jeden Spieler ohne Probleme eine äußerst
sinnvolle Permanenzvervielfältigung dar, welche die Angriffsmöglichkeiten in
einem enormen Maße erhöht.
  #7  
Alt 03.04.2007, 20:10
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Mit welchen Extremen muß der Spieler rechnen?


Spieler, die noch nicht sehr oft ein Casino besucht haben, machen sich kaum
Gedanken über die Schwankungen des Zufalls. Sie haben zwar in der Vergangen-
heit merkwürdige Abweichungen bemerkt, möglicher Weise bis zur Kindheit zurück
betrachtet, weil es bei Würfelspielen wie z. B. "Mensch ärgere Dich nicht" ab und
zu sehr lange dauert bis man endlich einmal eine 6 würfelt oder beim Finger-
schnipsen einer Münze phasenweise immer nur "Kopf" kommt und niemals "Zahl",
aber dieses Wissen nicht auf das Roulette umgewandelt. Wer weiß, was einen
erwarten kann, dem bleibt das Jammern in vielen Situationen erspart.

Es gibt die sogenannten Standardabweichungen welche den Bereich umfassen, in
dem Phänomene eigentlich noch mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit normal sind.
Der Neuling wird überrascht sein zu erfahren, daß viele "Unmöglichkeiten" für den
Zufall lediglich Alltag sind.

Der 3-Delta Bereich ist eine sehr hohe Standardabweichung und umfaßt schon
annähernd einen Grenzwert. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,73% spielen sich
alle Ereignisse und Abweichungen beim Roulette innerhalb dieses Bereichs ab. Man
könnte auch sagen: "Alles, was sich innerhalb dieses 3-Delta Bereichs
abspielt, ist noch normal."


Viele Spieler können und wollen nicht glauben, daß verschiedene Chancenarten
sehr lange ausbleiben können und dieses zudem auch noch der gültige Zufall sein
soll. Wenn es dann doch einmal geschieht, so ist es eben nur ein einmaliges,
ganz außergewöhnliches Ereignis und wird sicherlich nicht noch einmal geschehen.
So denkt man jedenfalls.

Ich will Ihnen nun anhand der 3-Delta Standardabweichung aufzeigen wie lange
eine Chance nicht erscheinen kann ohne daß dieses die Normalität des Zufalls
erschüttert. Sie haben dann einen mathematischen Anhaltspunkt dafür, was Sie bei
Ihrem praktischen Spiel in den Casinos erwarten kann. Große Überraschungen
bleiben dann aus, denn Sie haben es ja vorher gewußt. Richten Sie sich vor Ihrem
Spiel auch mental darauf ein.
  • Eine Einfache Chance erscheint 9 Würfe lang nicht.
  • Ein Dutzend oder eine Kolonne bleibt 18 Coups lang aus.
  • 46 Würfe lang wird eine Transversale Simple nicht getroffen.
  • Ein Carré verschwindet für 74 Coups.
  • Die Strecke ohne einen Treffer bei einer Transversale Plein ist 102 Würfe lang.
  • 157 Coups lang bleibt ein Cheval in der Permanenz ohne Beachtung.
  • Eine einzelne Zahl ist 324 Würfe lang nicht mehr zu sehen.

Natürlich ist auch das Verhalten eines Favoriten (starke Chance) oder Restanten
(schwache Chance) einer jeden Chancenart durch die 3-Delta Abweichung in
greifbare Grenzen zu halten. In einer Rotation aller Zahlen (37 Würfe) erscheint
einmal durchschnittlich die Zero. Der Rest der Coups müßte sich gleichmäßig
aufteilen auf die Chancenteile. Um auch die hohen Chancen zu berücksichtigen
nimmt man die Ergebnisse von 10 Rotationen. Die Frage lautet: "Wie oft
erscheint eine Chance innerhalb von 370 Würfen?"


Die erste Spalte gilt für die Chancenart, die zweite für den normalen mathe-
matischen Wert innerhalb der 10 Rotationen, die dritte für die maximale Anzahl
des Favoriten innerhalb von 370 Würfen auf der 3-Delta Abweichung basierend,
die vierte und letzte Spalte für die minimalste Anzahl des Restanten ebenfalls
basierend auf dem 3-Delta Bereich.

Einfache Chance 180 208 152
Dutzend / Kolonne 120 147 93
Transversale Simple 60 81 39
Carré 40 57 23
Transversale Plein 30 45 15
Cheval 20 33 7
Plein 10 19 1
Diese beiden Analysen beinhalten normale Phänomene, welche Sie jeden
Tag auch mehrfach antreffen können. Es bleiben aber immer noch 0,27%
die durch den 3-Delta Bereich nicht abgedeckt werden. Es gibt also wahrlich
ausreichend Extreme, welche diese Standardabweichung noch übertrumpfen
und in der Praxis den Spieler zu jeder Zeit treffen können.

So verschwindet gering der Prozentsatz auch sein mag, in den Auswirkungen ist
er gewaltig. Nachfolgend gebe ich Ihnen einige Beispiele, die deutlich machen, mit
welchen Extremen Sie rechnen müssen, wenn der 3-Delta Bereich von den Ereig-
nissen überschritten wird. Diese Phänomene sind auch empirisch oder mittels
authentischer Permanenzen zu ermitteln.


Wie oft kann eine Chance hintereinander als Serie erscheinen?

Einfache Chance 25
Dutzend / Kolonne 15
Transversale Simple 9
Carré 7
Transversale Plein 6
Cheval 5
Plein 4
Natürlich gibt es weit größtere Extreme. Es ist immer nur eine Frage der Zeit
bis diese erscheinen. Am 29. (!) Februar 2004 wurde in der Spielbank Bad Harzburg
die Zahl 8 sechsmal in Folge geworfen. Wiederholt hat sich dieses äußerst seltene
Phänomen am 20. November 2006 in der Spielbank Hannover. Dort wurde sechmals
hintereinander die Zahl 18 geworfen. Auch wenn dieses wirklich sehr unwahrschein-
liche Ereignisse sind, so bedeutet es aber auf der anderen Seite, daß eine Einfache
Chance einmal hundertmal und länger in Folge erscheinen kann und die andere auto-
matisch in diesem Zeitraum ausbleibt. Der empirische und nicht nur mathematische
Beleg dafür liegt durch diese unglaublichen Zahlenwiederholungen vor.


Wie oft kann eine Chance außerhalb solcher Extreme ausbleiben?

Einfache Chance 25 Coups
Dutzend / Kolonne 30 Coups
Transversale Simple 70 Coups
Carré 100 Coups
Transversale Plein 150 Coups
Cheval 250 Coups
Plein 600 Coups
Diese sehr langen Durststrecken einzelner Chancen sind tatsächlich so in diver-
sen Casinos entstanden. Es gibt keine Garantie dafür, daß diese nicht schon morgen
auch in Ihrer Spielbank auftreten, denn derartige Überschreitungen des 3-Delta-
Bereichs sind nicht absehbar. Wie bei den Favoriten so wird es ebenfalls bei den
Restanten immer wieder stärkere Extreme geben.

Es ist ratsam, selber zu testen wie stark sich Phänomene auf den einzelnen
Chancenarten mit Hilfe des Zufalls herauskristallisieren können. Nehmen Sie eine
beliebige Permanenz. Für die Prüfung, wie lang eine Einfache Chance ausbleiben
kann, streichen Sie die gefallenen Zahlen von den 36 möglichen (Zero ignorieren
Sie einfach) so lange ab bis nur noch 18 offen sind. Dann warten Sie danach den
Zeitpunkt ab an dem das erste Mal eine der 18 offenen Zahlen erscheint. Sie
haben jetzt eine künstliche Einfache Chance geschaffen. Wenn z. B. erst nach 28
Coups eine der 18 offenen Zahlen getroffen wurde so bedeutet dieses, daß diese
künstliche Einfache Chance 27 Würfe lang nicht erschienen war. Natürlich stellt
dieses Phänomen parallel eine 27er Serie der zuerst gefallenen 18 Zahlen dar.


Sie können diese Tests auch mit den anderen Chancenarten durchführen.
Möchten Sie die Transversale Simple prüfen so streichen Sie so lange ab bis nur
noch 6 Zahlen offen sind und eine dieser anschließend getroffen wird.

Wichtig ist, daß Sie bei Ihren Spielbankbesuchen vor Überraschungen sicher sein
sollen. Wenn Ihre Spielweise darauf beruht, daß Sie beispielsweise immer dann,
wenn ein Dutzend zehnmal nicht erschienen ist, dieses dann womöglich noch mit
einer steilen Progression bespielen weil Sie meinen, damit ist die Grenze der
Zufälligkeit für die Drittelchancen erreicht, dann sollten Ihnen diese Analysen
hier mehr als nur eine Warnung sein.


Die wenigsten Spieler kennen den mathematischen Rahmen in dem sich die Dinge
beim Roulette abspielen können. Es ist auch psychologisch immer ein Vorteil, die
Kenntnis darüber ausführlich sich zu verinnerlichen.
  #8  
Alt 06.04.2007, 12:21
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Die Liebering Progression
Eine Satzsteigerung für die Viertelchancen



Beim Roulette gibt es die Einfachen Chancen. Diese umfassen 18 Zahlen, die
sogenannten Drittelchancen wie Dutzende und Kolonnen bestehen aus 12 Zahlen.
Es gibt auch einige Spieler, die eine Systemaktik spielen welche 9 Zahlen, also
ein Viertel der Möglichkeiten (Zero einmal ausgenommen) umfaßt. Dies kann
eine einzelne Zahl mit den jeweils 4 Nachbarn rechts und links im Kessel sein
oder auch ein Spiel mit drei Transversale Plein. Nicht selten wird hier gerne auf
den Ausgleich gespielt und die Chance darin gesucht, daß lange ausgebliebene
Kombinationen die 9 Zahlen umfassen irgendwann gehäuft auftreten.

Da mir keine spziell für diese Viertelchancen ausgelegte Satzsteigerung bekannt
ist, möchte ich Ihnen in diesem Newsletter eine vorstellen, die auch meine
persönlichen Vorstellungen und Erfahrungen über Progressionen enthält.
Da ich selber diese konstruiert habe und alles einen Namen haben muß, nenne
ich sie die Liebering Progression.

Selbstverständlich kann eine Progression für sich alleine keine Dauer-
gewinne erzielen. Dies gilt auch für meine hier dargestellte Satzsteigerung.
Sie kann immer nur eine gute Ergänzung sein zu einem Marsch, der an sich
eine Überlegenheit hat oder ein spezielles Verhalten im Plus- und Minusverlauf
erbringt. In diesem Fällen kann eine Satzsteigerung sich den Bedürfnissen
anpassen und dadurch die Aussichten verbessern.


Die Liebering Progression ist für den Ausgleichsspieler und ausschließlich
für die Viertelchancen gedacht. Welche 9 Zahlen Sie wählen, dieses ist völlig
uninteressant. Sie sollten immer diese 9 Zahlen als eine eigene Chancenart
betrachten, und Sie müssen auf die Auszahlungsquote achten. Wenn Ihre
Viertelchance aus einer Transversale Simple und 3 einzelnen Plein besteht, so
müssen Sie auf die Sechsertransversale natürlich 6 Einheiten legen und auf die
einzelnen Zahlen jeweils eine Einheit. Ihre Viertelchance umfaßt immer 9
Einheiten. Diese 9 Einheiten sind bei der Liebering-Progression immer
ein Stück. Spielen Sie demnach mit 2,-- Euro Einheiten, so wäre ein Stück
18,-- Euro. Wenn Ihre Viertelchance aus drei Transversale Plein besteht, so
belegen Sie jede Transversale Plein mit 6,-- Euro. Spielen Sie eine Zahl mit den
jeweils 4 Nachbarn rechts und links im Kessel, so legen Sie auf jede Zahl 2,--
Euro. Sie werden immer das dreifache Ihres Einsatzes gewinnen bei einem
Treffer.

Nochmal zur Wiederholung: Diese Progression bringt für sich
alleine keine Dauergewinne, kann aber einen sehr guten Marsch, der den
Ausgleich zum Inhalt hat, in bester Weise begünstigen. Der Kapitalbedarf beträgt
nur 30 Stücke, und die Progression zielt darauf, eine kleine Ballung nach einem
langen Ausbleiben auszunutzen. Es ist eine von mir immer als beste Voraussetzung
gesehene Mischung aus Gewinn- und Verluststeigerung, und diese Spielweise ist
gerade für den Ausgleich optimal. Sie ist sehr kurz, und es ist besser, öfter
einen kleinen Platzer hinzunehmen, als durch sehr steile oder gestreckte
Steigerungen das große Sterben nur herauszuzögern.

Es geht darum, eine Ballung der ausgebliebenen Vietelchance auszunutzen.
Mehr sollte man nicht erwarten. Erscheinen die betroffenen 9 Zahlen zumindest
innerhalb der mathematischen Wahrscheinlichkeit (alle 4 Würfe), so bleibt die
Chance auf einen erfolgreichen Angriff erhalten. Eine Ballung muß auch nicht
unbedingt aus einer Doublette bestehen, sondern die Treffer können durchaus
von wenigen Coups unterbrochen sein. Es bleibt dann immer noch ein Gewinn
für den Spieler übrig. Haben Sie einen guten Marsch für die Viertelchancen und
benötigen dafür eine optimale Verbesserung, so ist diese Satzsteigerung für Sie
sehr gut anwendbar.


Die Liebering Progression

Die Progression besteht aus mehreren Stufen und ist variabel in der Gewinnerwartung.
Kommt die Ballung sehr schnell, so ist auch der Gewinn bei einem Angriff höher. Bei
jedem Gewinn oder Nullstand ist der Angriff komplett beendet, egal in welcher Stufe
man sich gerade befindet. Das Ziel sind immer zwei kurzfristige Treffer.
Zero wird immer als normaler Verlustwurf gewertet, so als ob irgendeine andere
Zahl gekommen wäre mit der man nicht getroffen hätte.


Stufe 1

Sie beginnen mit der ersten Stufe und legen 1 Stück auf die Viertelchance. Wenn Sie
treffen, so haben Sie 3 Stücke gewonnen. Diese 3 Stücke legen Sie erneut und spielen
Paroli. Trifft auch der zweite Wurf, so haben Sie dann 9 Stücke, insgesamt 12 gewonnen,
und der Angriff ist beendet. Verfolgen Sie die ausgebliebene Chance nicht mehr. Sie
haben eine Ballung mit Gewinn erspielt, und dieses muß ausreichen.

Geht der Parolisatz verloren, dann haben Sie immer noch das ursprüngliche Einsatz-
stück, denn Sie haben beim zweiten Wurf nur den Gewinn des ersten Wurfes
riskiert. So können Sie noch einmal mit dem gleichen Stück angreifen.

Der Angriff ist mit jedem erfolgreichen Paroli beendet, und diese erste Stufe dann,
wenn Sie 4 Stücke endgültig verloren haben. Sie haben also oft mehr als
vier Chancen auf einen Angriff innerhalb dieser ersten Stufe. Kommt Ihre
Viertelchance viermal hintereinander nicht so ist natürlich auch sofort die
erste Stufe verloren und beendet.

Ich stelle es nun zusätzlich auch noch sehr einfach grafisch dar, damit Sie es besser
einsehen können. Die erste Zahl steht für das erste Stück, das zu setzen ist, die
zweite Zahl für die Anzahl der Stücke nach einem Treffer des ersten Einsatzes.
Die letzte Zahl sind die erzielten Gewinnstücke insgesamt bei einem erfolgreichen
Angriff wo beide Sätze hintereinander treffen und somit der Paroli gelungen und der
Angriff beendet ist.
  • Stufe 1
    1 3 +12
    1 3 +11
    1 3 +10
    1 3 + 9
    Kapitalbedarf:
    4 x 1 Stück = 4 Stücke
Holt die ausgebliebene Viertelchance mit einer kurzen Ballung in Form einer
Doublette auf, so ist der Angriff erfolgreich mit einem ansehnlichen Gewinn beendet.


Stufe 2

Sind 4 Stücke in der ersten Stufe verloren gegangen müssen diese wieder eingespielt,
zusätzlich ein Gewinn aber auch die Erwartungshaltung der Stärke einer Ballung
reduziert werden. Dieses wird dadurch erreicht, daß man mit 2 Stücken anfängt,
und den Gewinn aus einem Treffer dazu verwendet, die zu erwartende Ballung nicht
nur aus einer Doublette sondern auch mit einem Zwischenwurf erfolgreich auszunutzen.
Bevor ich wieder die Stufe grafisch darstelle, erläutere ich den ersten Einsatz dieser Stufe.

Sie legen 2 Stücke auf die Viertelchance. Verliert dieser Einsatz, dann haben
Sie wie in der ersten Stufe noch dreimal die Möglichkeit anzugreifen. Ist der
Einsatz erfolgreich mit den beiden Stücken, so haben Sie mit diesem Wurf
6 Stücke gewonnen. Jetzt wird aber nicht der komplette Gewinn für den
nächsten Wurf herangezogen sondern nur 3 Stücke. Kommt eine Doublette, und Sie
treffen sofort auch mit den 3 Stücken (9 Stücke Gewinn) so haben Sie in diesen
beiden Einsätzen 15 Stücke gewonnen. Sie müssen aber noch die 4 Verluststücke
aus der ersten Stufe abziehen. Es verbleibt ein Gewinn von insgesamt
11 Stücken, und Sie beenden den Angriff. Bleibt der Einsatz mit den 3 Stücken
aber erfolglos, so haben Sie für den nächsten Wurf noch einmal die Chance
auf eine Ballung. Es sind Ihnen noch 3 Stücke vom ersten Treffer übrig geblieben,
und diese setzen Sie nun erneut. Trifft die Viertelchance mit nur einem Fehlwurf
dazwischen, dann ist diese Ballung ausreichend für einen Gesamtgewinn und die
Beendigung des Angriffs, denn Sie haben insgesamt 8 Stücke gewonnen. Geht auch
dieser zweite Anlauf nach dem ersten Treffer verloren, dann haben Sie aber immer
noch die 2 ursprünglichen Stücke um wieder anzugreifen, denn Sie haben nur den
Gewinn für die Suche nach der Ballung riskiert. Treffen Sie natürlich erst mit
dem zweiten, dritten oder vierten Einsatz der Stufe 2, so sind die vorangegangen
Verluste dieser Stufe zu den 4 Stücken Verlust aus der ersten Stufe vom Gesamt-
gewinn abzuziehen. Auch dieses ist wieder in der Tabelle eingebaut.
  • Stufe 2
    2 3 +11
    2 3 3 + 8

    2 3 + 9
    2 3 3 + 6

    2 3 + 7
    2 3 3 + 4

    2 3 + 5
    2 3 3 + 2
    Kapitalbedarf:
    4 x 2 Stücke = 8 Stücke + 4 Stücke aus Stufe 1 = 12 Stücke
Da man auch hier immer nur den Gewinn für die Parolisätze riskiert und nicht
zusätzlich auch die Einsatzstücke, hat man einen längeren Atem und erreicht
vielleicht schon in dieser Stufe eine Ballung.


Stufe 3

In dieser letzten Stufe wird noch einmal sowohl der finanzielle Aufwand angezogen
aber auch die Möglichkeiten einer Ballung in der Form verbessert, daß die aus-
gebliebene Chance in dieser Stufe hauptsächlich nur ein einziges Mal oder im
normalen, mathematisch zu erwartenden Rahmen von 4 Würfen erscheinen muß.

Im ersten Abschnitt der Stufe 3 wird mit 4 Stücken versucht einen Treffer
zu erzielen. Dieses ist der einzige Punkt aller Stufen, wo man nicht zwei
Treffer benötigt. Ist der Einsatz mit 4 Stücken erfolgreich, so hat man 12 Stücke
gewonnen, alle Verluste sind getilgt, und der Angriff ist beendet.

Die zweiten 4 Stücke die man riskiert (wenn die ersten 4 Stücke verloren sind),
werden dafür verwendet, vier Würfe lang einen zweiten Treffer möglich zu machen.
Wieder werden nur die Gewinne (12 Stücke aus dem ersten Treffer mit 4 Stücken
Einsatz) dafür herangezogen. Nach dem ersten Treffer wird der nächste Wurf erst
zweimal mit 2, dann mit 3, schließlich mit 5 Stücken gesucht. Treffen Sie das zweite
Mal mit 2 Stücken so haben Sie insgesamt (alle vorherigen Verluste verrechnet)
2 Stücke gewonnen bzw. beim zweiten 2 Stücke Einsatz sind Sie auf Null. Treffen
Sie mit 3 Stücken, so haben Sie 1 Stück und beim Einsatz von 5 Stücken haben Sie
4 Stücke gewonnen.

Bei den dritten Einheit dieser Stufe mit dem Anfangssatz von 4 Stücken können die
Gewinne noch auf drei Würfe nach dem Treffer aufgeteilt werden. Die letzte Einheit
dieser Stufe und der gesamten Progression wird dann mit 6 Stücken begonnen, und
auch hier hat man dann noch 4 Würfe lang die Chance auf einen zweiten Treffer.

Die Tabelle macht es für Sie sehr anschaulich:
  • Stufe 3
    4 ±0

    4 2 +2
    4 2 2 ±0
    4 2 2 3 +1
    4 2 2 3 5 +4

    4 3 +1
    4 3 4 +1
    4 3 4 5 ±0

    6 3 +3
    6 3 4 +3
    6 3 4 5 +2
    6 3 4 5 6 ±0
    Kapitalbedarf:
    3 x 4 Stücke + 1 x 6 Stücke + 12 Stücke aus Stufe 1 + 2 = 30 Stücke

In jeder Stufe und einzelnem Abschnitt innerhalb dieser wird bei einem Gewinn oder
Nullstand der komplette Angriff beendet, und die Spannung ist als nicht mehr satzreif
zu betrachten.

Mit der Liebering Progression können Sie mit etwas Glück, einem gutem Marsch
und geringem Kapitalaufwand auf einer ausgebliebenen Viertelchance, die einen
genügend großen Minusecart aufweist, durch eine einzige Ballung schöne Gewinne
erzielen.
  #9  
Alt 07.04.2007, 13:37
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Ein erfolgreiches Spiel ohne die persönliche Permanenz?


Fast ausschließlich 100% des gesamten Wissen über das Roulette welches die
Naturwissenschaft und Skeptiker erfolgreichen Glücksspieles haben basiert auf
den Erkenntnissen die in der Theorie gewonnen wurden. Keiner dieser Personen
hat über einen längeren Zeitraum eigene Versuche unternommen, geschweige
denn echtes und zudem eigenes Geld für ernsthafte Studien investiert. Sogar die
meisten inzwischen anerkannten Roulettegesetze wurden von Personen publiziert
die sich im praktischen Spiel diese Erkenntnisse durch langfristige Beobachtungen
angeignet haben. Mathematiker und Physiker haben hinterher die entsprechenden
Formeln kreiert und die Gesetze mit einem gültigen Feinschliff versehen. Den
Anspruch auf Entdeckung aber haben oft andere, nämlich Spieler die in der Praxis
erkannten daß die Theorie nicht immer mit dieser identisch ist.

Alle Grundlagen, Systeme oder Techniken die ausschließlich einen theoretischen
Hintergrund haben werden in der Praxis niemals funktionieren. Sie können rechnen
und berechnen, brechen aber können Sie die Empirik nicht. Ich habe vor mehr als
8 Jahren erkannt, daß die graue Theorie und die Personen welche diese als ihre
Bibel betrachten keine Helfer sind für Entwicklungen dauerhafter Gewinnmöglich-
keiten. Alle meine Erkenntnisse, die ich heute habe sind natürlich nicht ohne
theoretische Prüfungen, Mathematik und erweitertes Wissen über die Roulette-
gesetze entstanden, mein seit schon langer Zeit anhaltender kleiner, aber
konstanter Dauergewinn entstand ausschließlich durch die Verknüpfung mit
den Erkenntnissen aus der Praxis, in erster Linie das Erkennen, Verstehen,
Akzeptieren und Einbinden der persönlichen Permanenz, des eigenen un-
abwendbar in erkennbaren Bahnen eingegrenzten Glücks und Unglücks.
Ich akzeptierte dieses schon damals zu einer Zeit wo dieser Begriff der
persönlichen Permanenz (pP) entweder überhaupt keine Rolle spielte oder
durch Techniken wie Heimbuchung, Fiktiv- oder Scheinspiel überrumpelt
werden sollte. Gelungen sind diese Techniken niemals, und alle Spieler die
glaubten die pP durch theoretisches Wissen und Tricks zu überwältigen haben
einen hohen Preis bezahlt, den Preis, daß die Spielbanken auch weiterhin
Ihre erfolgreiche Zeit mit über 200 Jahren Existenz weiterführen werden.


Dieser Newsletter soll dazu gedacht sein, Ihnen noch einmal deutlich vor Augen
zu führen, daß ohne die persönliche Permanenz kein erfolgreiches Spiel zu
gestalten ist. Im Gegensatz zu Theoretikern kann ich dieses belegen, da ich
damals vor der Fertigstellung meiner Methode Die Achse 2 über 48.000 echte
und effektiv gesetzte Würfe zu Testzwecken und ausschließlich zur Analyse der
pP getätigt habe auf verschiedenen Chancenarten. Ich kenne niemand, der diesen
sehr großen Aufwand im echten Spiel neben mir jemals getätigt hat. Es ging dabei
nicht um das Gewinnen oder Verlieren, es ging nur um die richtige Beurteilung der
pP. Es hat sich dabei ganz eindeutig ergeben, daß der Zufall sehr wohl weiß wann
und auch exaktwohin Sie setzen. Alle Ihre echt getätigten Sätze werden gespei-
chert, und es gibt keinen Weg dieses zu verhindern.

Auf der anderen Seite hat sich erwiesen, daß jedes Fiktivspiel zum alleinigen
Zwecke der Ausschaltung der pP völliger Unfug ist. Auch alle Heimbuchungen
oder das Einbinden von Scheinspielern interessiert den Zufall nicht. Alle diese
(Schein)Sätze verändern Ihre pP in keiner Weise. Ich habe damals auch in dieser
Hinsicht große Tests gemacht. Selbst die größten Minusballungen im Fiktivspiel
(sogar jene welche die 3-Delta Standardabweichung übertrafen) wurden
anschließend vom Zufall in den echten Sätzen überhaupt nicht beachtet. Nur
dieechten Sätze für sich alleine betrachtet ergaben eine Ausgewogenheit,
alles andere spielt überhaupt keine Rolle. Dieses ist auch der Grund warum die
Spielbanken seit über 200 Jahren so erfolgreich sind. Fast immer gehen die
Bemühungen des Spielern dahin, die pP überlisten zu wollen. Dieses endet
langfristig immer mit Verlusten, nur die Einbindung der pP in das praktische
Spiel bringt wirklich etwas.

Es hat sich damals aber auch noch ein letzer Punkt zweifelsfrei ergeben. Die
Höhe der Einsätze ist für den Zufall nicht ermittelbar. Ob Sie Ihre Einsätze mit
2,-- Euro oder 200,-- Euro gewinnen bzw. verlieren, dieses spielt für Ihre pP
überhaupt keine Rolle. Schon nach 20000 real getätigten Einsätzen ergab sich
damals dieser Umstand. Nach riesigen Plus- oder Minusballungen änderte ich die
Sätzhöhe. Die unterschiedlichen Satzhöhen für sich alleine betrachtet ergaben
keine
ausgeglichene Struktur. Nur alle Sätze insgesamt waren ausgeglichen,
wobei es eindeutig egal war wie hoch diese getätigt worden sind.


Man kann die pP aber auch in festen Regeln für jede Systematik dort einbinden
und damit die kleine Überlegenheit eines Marsches in zählbare Gewinne umwandeln.
Diese Überlegenheit muß ein Marsch natürlich auch gewährleisten. Sich gegen die
Existenz der pP zu sträuben oder der Versuch diese auszutricksen sind die Gründe
der Erfolge welche die Spielbanken seit über 200 Jahren haben. Sie sollten sich
selber an Ihr eigenes Spiel in den Casinos erinnern.

Ist Ihnen schon aufgefallen,
  • daß je länger Sie an einem Tag spielen Sie umso eher
    verlieren werden?
  • daß meistens am Schluß eines Verlusttages Sie immer
    höher und höher gesetzt haben und dadurch zu viel und viel zu früh verloren
    haben?
  • daß Sie in Verlustphasen vergessen haben, daß Sie
    vorher
    oft eine gute Phase hatten und dadurch sich Ihre Disziplin ins
    Nichts aufgelöst hat?
  • daß Sie oft direkt zu Beginn eines Tages in eine
    Verlustphase kamen ohne sich jemals wieder zu erholen und dabei vergessen
    haben, daß Sie an den Tagen zuvor gut gewonnen haben?
  • daß Sie sehr oft bis auf einen kleinen Rest Verluste
    aufgeholt und dann doch alles verloren haben?
  • daß es oft am Anfang steil bergauf und anschließend nur
    noch bergab geht?
  • daß Sie niemals Aufzeichnungen über Ihre echt getätigten
    Sätze gemacht haben (pP) sondern mehr mit fiktiven Buchungen beschäftigt
    waren?
  • daß Ihre pP von Chancenart zu Chancenart verschieden
    ist, Sie also an einem Tag riesiges Pech auf den Einfachen Chancen haben
    können und am gleichen Tag großes Glück auf den Dutzenden?
  • daß es eigentlich fast unmöglich ist an einem Tag nur
    zu gewinnen oder nur zu verlieren?
  • daß Sie oft weitergespielt haben mit weiteren Verlusten
    und totalem Kapitalverlust obwohl Sie es sogar auch instinktiv besser gewußt
    haben?
  • daß es fast automatisch zum Ziel wird einen Verlusttag
    gleich am nächsten Tag komplett wieder einzuspielen und dieses einfach nicht
    gelingen will sondern mit einem weiteren, unnötigen Verlusttag endet?
  • daß wenn Sie richtiges Pech haben Sie alle Zahlen bis
    auf eine einzige setzen können, und nur wenige Würfe später genau diese eine
    offene Zahl zu Ihren Ungunsten fällt?
  • daß umgekehrt eine einzige oder wenige Zahlen ausreichen
    wenn Sie richtiges Glück haben?
Alle diese vielleicht sogar sehr banalen Dinge sind die direkten Auswirkungen der pP.
Sie sind aber nur auf dem Papier banal, denn die meisten Spieler haben mit dieser
Banalität viel Geld verloren wodurch die Ernsthaftigkeit deutlich wird.


Theoretiker, welche die allerwenigste Zeit mit dem praktischen Spiel verbringen,
aber umso mehr mit der Verbreitung von Ratschlägen (auch ein Ratschlag kann
ein Schlag sein), haben Schwierigkeiten, sich mit dieser Materie objektik zu be-
fassen geschweige denn sich fruchtbar einzubringen.

Es ist für den Praktiker aber möglich, genau diese Dinge auszuschalten bzw. so
in das Spiel einzubinden, daß diese wirklich zur Banalität werden nämlich dadurch,
daß der Spieler nicht mehr so davon betroffen ist wie bisher. Darum ist meine
Methode Die Achse 2 auch ein Konzept für den kompletten Spieltag um mit
festen Regeln
ohne jede Intuition oder Gefühlssätzen und einem ausgezeichnetem
Marsch
die pP nicht länger als Gegner sondern als sich auszahlenden Partner ein-
zusetzen.


Sie müssen wissen, daß die persönliche Plus- und Minuskurve (pP) im Glücksspiel
(die eine ganz normale, rationale und mathematische Basis hat) erzeugt über die
real getätigten Sätze bei modernen Zufallsforschern weitaus mehr Interesse
weckt als alte Ansichten von Theoretikern. Es hat sich auch in der Wissenschaft
herumgesprochen, daß 1/10 ‰ (Einer von Zehntausend) aller Spieler dauerhaft
gewinnen, nicht genug um aufzufallen, schon erst Recht nicht genügend um die
Spielbanken zu gefährden. Es sind kleine aber konstante Gewinne und eine sehr
geringe Anzahl von Spielern. Wer aber die Möglichkeit hat, sich auch mental
umzustellen und nicht nur von Spieltag zu Spieltag denken zu wollen sondern eine
langfristige Sichtweise zu entwickeln der beraubt sich auch nicht der Chance mit
Hilfe der pP systematisch etwas zu erreichen was leider einer kleinen Gruppe
vorbehalten bleibt. Es ist nicht so schwer wie die geringe Anzahl der Dauer-
gewinner es vermuten läßt. Eines ist zudem dieser Gruppe gemein: Sie sind
keine Selbstdarsteller die in den Casinos, in öffentlichen Diskussionen oder gar
in den Medien mit Halbwahrheiten auffallen wollen. Sie wissen es nicht besser
als andere und beschimpfen niemanden, sondern Sie beziehen Ihr Wissen auf-
grund einer sehr langfristigen praktischen Erfahrung mit positiven Resultaten.
Niemand aus dieser Gruppe erhebt den Anspruch darauf, daß seine Methode die
einzige ist die funktionieren kann, aber jeder weiß, daß seine eine der wenigen
ist die Gewinne bringt, und daß die pP ein wichtiger und unverzichtbarer Bau-
stein ist.

Eines dürfen Sie niemals vergessen: Ohne die pP gibt es keine langfristig
erfolgreiche Systematik.

Es gibt wirklich einfache aber effektive Methoden die pP zu beachten und die
Chancen zu verbessern. Wenn Sie beispielsweise mit Ihrem Spiel (egal was für
eines) einen guten Tag gehabt haben, so erhöht es Ihre Chancen gewaltig, wenn
Sie anschließend (!) so lange mit kleinsten Einsätzen weiterspielen bis Sie in
eine Verlustphase hineinkommen. Sie werden damit Ihrer persönlichen Trefferquote
gerecht und beenden den Spieltag nicht mit mehr Treffern wie Verlusten, haben
aber am Schluß nur klein verloren. Es bleibt etwas übrig, und Sie müssen nicht
so oft befürchten, daß es am nächsten Tag gleichen bergab geht (mit hohen
Einsätzen). Umgekehrt ist es ratsam nicht zu Beginn eines Spieltages mit vollem
Risiko zu spielen. Sie können niemals wissen ob es gut anfängt, und wenn Sie Ihr
ganzes Kapital gleich am Anfang verlieren ohne die Möglichkeit eines Auslgeiches
an diesen Tag, dann ist das eine sehr unvernünftige Spielweise. Man kann seine
Einsätze zu gegebenem Zeitpunkt immer noch erhöhen, den Tagesanfang aber
muß man erst sorgfältig ausloten. Auch dieses erhöht die Chancen des Spielers.


Ich weiß durch zahlreiche, ausführliche Resonanzen die ich erhalte, daß mein
ganzes Wissen und die seit Jahren erfolgreiche Resultate nicht ein Einzel-
phänomen meine Person betreffend ist sondern sich auch bei anderen
Spielern welche meine Methode seit langer Zeit spielten exakt so darstellt.
Durch sehr kommunikative Telefongespräche und umfangreiche Email
Korrespondenz in der Form des Supports den ich sehr gerne gebe bestätigt sich
jede Einzelheit immer wieder. Sie müssen einfach akzeptieren, daß theoretische
Erwägungen Ihnen im praktischen Spiel nur unzureichend helfen können wenn
Sie nicht ein Konzept haben welches auch die persönliche Permanenz in festen
Regeln einbezieht.

Es widerspricht einfach der Natur des Spielers, sich mit der Existenz der pP
abzufinden. Seit Jahrzehnten wird suggeriert, es würde auch ohne gehen, und
niemand will doch in Wirklichkeit verlieren. Das Einsehen aber zu haben, nicht
immer gewinnen zu können, müssen Sie verknüpfen mit dem Wissen, daß man
beim Roulette durchaus mit kleinen Einsätzen verlieren und die entscheidenden
Sätze eben mit großen Einsätzen gewinnen kann.

Sie müssen lernen, daß es beim Roulette nicht so einfach geht wie man Ihnen
oder Sie sich selbst es Glauben machen wollen!
  #10  
Alt 10.04.2007, 16:22
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Standard

Wie funktionieren die Bonus-Systeme in Online-Casinos?


Die Online-Casinos sind eine feste Größe geworden. Die Zahl der Spieler, welche
in virtuellen Spielbanken Ihr Glück versucht steigt ständig, und das doch sehr
unkluge Verhalten der echten Casinos in Form der immer verbreiterten Abschaffung
des großen Spiels trägt dazu nur bei. Man kann aus einem Roulettespieler niemanden
machen der seine Freude am einarmigen Banditen findet.

Eine der wirksamsten Waffen der Online Casinos sind die Bonus-Programme.
Was bei echten Spielbanken fast undenkbar ist, wird virtuell oft binnen Sekunden
praktiziert. Man bekommt für seine Einzahlungen doch beträchtliche Summen als
Bonus dazu, bekommt Treuepunkte und hat finanziell betrachtet bei richtiger
Anwendung einen großen Vorteil als Spieler gegenüber normalen Spielbanken.

Dieser Newsletter soll Ihnen die Möglichkeiten aufzeigen die bei Bonus-
Programmen zum Tragen kommen. Wenn Sie sich zukünftig vor Ihrer ersten
Einzahlung bei einem Online-Casino die Zeit nehmen, alle Nutzungsbedingungen
durchzulesen, so werden Sie wissen worum es dort geht, und Sie können auch den
Wert einschätzen den ein Bonus darstellen kann. Dieses sind im Grunde genommen
völlig frei zugängliche Informationen, denn Sie sind auf allen Webseiten der
Casinos einsehbar, doch beschäftigt sich nur ein Bruchteil der Spieler damit.
Ich werde Ihnen diese Informationen nun auf verständliche Weise darlegen.
In keinem Fall will ich Werbung für Online-Casinos machen, nur wenn Sie sich
schon entschließen sollten in einer virtuellen Spielbank zu spielen (aus welchen
Gründen auch immer), dann sollen Sie besser informiert sein über die Mög-
lichkeiten die dort geboten werden und auch öffentlich in den Nutzungs-
bedingungen stehen (wenn auch klein aber umso deutlicher vom Inhalt her).
Ich denke, daß 95% aller Spieler sich diese noch niemals ausführlich betrach-
tet haben und dadurch in vielen Fällen Dinge geschehen sind die mit ausrei-
chendem Informationen anders und wahrscheinlich positiver verlaufen wären.


Man muß spielen um sich den Bonus auszahlen zu lassen

Auch ein Bonus ist nichts anderes als ein werbepolitisches Instrument. Die
Online-Casinos sind Unternehmen die natürlich Profit machen möchten und müssen.
Dieses ist legitim, und ob man nun in einem Geschäft einen Rabatt bekommt oder
einen Bonus im Online-Casino, beide Dinge sind völlig in Ordnung, und der Kunde
sollte solche Angebote nutzen, denn für ihn sind diese geschaffen worden. Im
Gegensatz zum Rabatt für eine Ware muß man sich einen Bonus im Online-Casino
erst erspielen damit er auszahlungsfähig wird. Neulinge denken oft, daß der
Bonus Ihr Geld ist. Dieses ist aber erst dann der Fall, wenn der Spieler genügend
Umsatz (Wager) produziert hat.

Jeder Bonus muß so oft umgeschlagen werden wie es die Nutzungsbedingungen des
Online-Casinos vorsehen. Dieses schwankt vom 4fachen bis zum 40fachen. Wenn Sie
z. B. einen Bonus von $100 bekommen haben, und das Online Casino verlangt einen
Umsatz des 10fachen so müssen Sie erst einmal $1000 beim Spielen umsetzen um den
Bonus komplett auszahlbar zu machen. Sie könnten theoretisch 50mal jeweils $10
auf Schwarz und Rot gleichzeitig setzen also $20 bei jedem Coup einsetzen und
hätten nach 50 Coups insgesamt $1000 umgeschlagen und außer vielleicht ein- oder
zweimal durch Zero nichts verloren. Der Bonus wäre zur Auszahlung frei geworden,
und Sie hätten ein sehr gutes Geschäft gemacht. Sie würden Ihren Einsatz und den
Bonus nehmen und niemals wieder zu diesem Casino gehen. Spieler, welche dieses
primär vorhaben, nennt man Bonusjäger. Da einige Spielerteams aus Dänemark,
Israel und China sich dieser Methode jahrelang bedient und die Bonusjägerei
professionell betrieben haben, geht dieses nicht mehr. Spieler besonders aus
diesen 3 Ländern werden von den Online Casinos mit viel höheren Barrieren am
Erreichen der Auszahlungsfähigkeit von Boni gehindert oder von einzelnen Bonus
Programmen vollkommen ausgeschlossen. Im Grunde gilt bei allen Casinos die
Regel, daß Umsatz der beim Roulette, beim Mini Baccarat und beim Craps gemacht
wird, zwar ganz normal als Gewinn und Verlust auch in finanzieller Hinsicht
behandelt wird, doch dieser Umsatz für die Freischaltung des Bonus nicht zählt.
Welche Spiele ausgeschlossen sind, dieses findet man ebenfalls wie alles andere
in den Nutzungsbedingungen der Casinos. Um den Bonus auszahlbar zu machen
gibt es bei vielen Casinos noch die Möglichkeit dieses durch Black Jack zu erreichen
wo man nur einen Nachteil gegenüber der Bank von unter einem Prozent hat.
Bei wenigen Casinos können Sie den Bonus nur durch einarmige Banditen (Slots)
oder Videopoker freispielen.

Ihr Bonus verfällt auch wenn Sie zu früh eine Auszahlung machen. Bei vielen
Casinos können Sie in der Kasse immer aktuell erkennen wieviel von Ihrem Bonus
freigespielt worden ist. Es gibt auch Casinos bei denen der gesamte (!) Bonus
verfällt wenn Sie eine Auszahlung tätigen bevor dieser komplett (!) freigespielt
worden ist. Bei einigen wenigen verfällt nicht nur der Bonus, sondern Sie
bekommen auch die Gewinne nicht ausbezahlt die Sie mit dem Bonus als Kapital
erspielt haben.

Viele Casinos verlangen von den Spielern, daß nicht nur der Bonus in mehrfacher
Höhe umgesetzt werden muß sondern auch der Wert der eigenen Einzahlung (Deposit)
durch den Sie den Bonus bekommen haben. Wenn Sie eine Einzahlung von $200
tätigen und dafür einen Bonus von $100 erhalten, so ist der Wert insgesamt $300.
Wird ein 10facher Umsatz verlangt, dann müssen Sie einen Umsatz von $3000
erspielen um den Bonus von $200 freizuspielen.

Einige wenige Online Casinos sind nicht sehr kundenfreundlich. Sie geben zwar
einen sehr hohen Bonus, aber dieser ist zu keinem Zeitpunkt auszahlbar und
verbleibt immer nur als Kapital auf dem Spielerkonto (Sticky Bonus). Sie können
zwar damit spielen und sich auch die damit erzielten Gewinne auszahlen lassen,
aber niemals den Bonus selber. Der verbleibt für immer auf dem Konto so lange
bis Sie ihn verlieren.

Fast alle Casinos erhalten sich in ihren Nutzungsbedingungen immer Hintertüren
offen. Es sind Klauseln die dem Management erlauben, jedem Spieler den Bonus
wegzunehmen und auch die Gewinne die damit erzielt wurden wenn man glaubt,
der Spieler wäre nur ein Bonusjäger. Dieses kann natürlich in vielen Fällen nur
eine subjektive Einschätzung sein, und die Gefahr einen Spieler zu Unrecht der
Bonusjägerei zu bezichtigen ist groß. Man kann immer nur hoffen, daß das
Management sich auch der langfristigen Folgen bewußt ist. Oft wird sogar ange-
droht, man würde Auszahlungen stoppen und nicht ausführen. Das ist dann aber
eigenes, eingezahltes Geld. Meiner Meinung nach muß man hier aber wirklich eine
Grenze ziehen. Man kann nicht auf der einen Seite Spieler mit großen Angeboten
werben um Ihnen dann auf der anderen Seite zu drohen wenn Sie alle Möglichkeiten
nutzen. Sie sollten um gar nicht in den Verdacht zu kommen, daß Sie ein
Bonusjäger sind, sich nicht Ihr komplettes Guthaben auszahlen lassen sobald der
Bonus freigespielt ist sondern immer nur 3/4 davon. Die erste Auszahlung muß
auch nicht unbedingt an dem Tag erfolgen wo der Bonus komplett freigespielt ist.
Zwei oder drei Spieltage später ist immer noch ausreichend Zeit dafür. Sie
sollen auch keine Bonusjäger werden. Das ist nicht das Ziel von diesem
Newsletter. Bonusjäger sind die wenigsten Spieler, und es ist auch keine sehr
lobenswerte Tugend. Doch es steht Ihnen zu über Ihre Möglichkeiten informiert zu
sein und diese auch zu nutzen. Wenn Sie alles verstehen und richtig anwenden so
sind Sie vor Überraschungen sicher, zufriedener mit dem Online Casino und
vielleicht ein treuer Spieler.

Sie sollten auch unbedingt immer nur einen einzigen Account bei einem Casino
anmelden, denn in den Nutzungsbedingungen ist es meistens verboten, mehrere
Accounts einzurichten. Der Hauptgrund besteht darin, sich vor Bonusjägern zu
schützen. Dieses beinhaltet oft den Begriff "Haushalt". Wenn Sie einen Account
eingerichtet haben so sollte Ihr Lebenspartner welcher unter der gleichen
Adresse lebt nicht auch noch einen eintragen. Dieses könnte gegen die Nutzungs-
bedingungen verstoßen, und Sie haben finanziell das Nachsehen, denn eine
rechtliche Basis haben Sie nicht. Einige Casinos verlangen bei einer Auszahlung
eine Kopie Ihres Ausweises und oder Ihrer Kreditkartenabrechnung. Haben Sie dann
fehlerhafte Angaben bei Ihrer Adresse oder anderen Daten getätigt kann es dazu
führen, daß man Ihnen die Auszahlung verweigert oder zumindest erschwert.
Alle erhaltene Boni und deren Gewinne werden dann in jedem Fall eingezogen.
Achten Sie bei der Eröffnung eines Accounts akribisch auf die ordentliche Angabe
Ihrer Daten.

  • Der Begrüßungsbonus (Welcome Bonus)

    Mit diesem Bonus wird man bei einem Online Casino zuerst konfrontiert. Es sind
    oft verlockende Angebote die aber nicht immer das halten was Sie auf den ersten
    Blick versprechen. Was auf einem Banner in absoluter Kurzform geschrieben steht
    ist nur ein Teil der Wahrheit. Natürlich muß man zu Werbezwecken es auffällig
    und gewaltig darstellen, aber bei jedem Bonus gleich welcher Art sollten Sie
    sich immer gründlich die Bedingungen über den Erhalt und die finanzielle Nutzung
    (Terms & Conditions) des Casinos durchlesen. Vom Grundsatz her gibt es zwei
    Möglichkeiten.

    Die eine ist eine feste Summe bezogen auf Ihre erste Einlage (Match Bonus -
    Fixed Rate Bonus). Dabei sind die Spannen sehr verschieden. Es gibt Casinos, die
    Ihrem Spielerkonto einen festen Betrag (z. B. $25) gutschreiben unabhängig (!)
    davon wieviel Sie bei Ihrer ersten Einlage einzahlen. Bei anderen bekommen Sie
    für eine gewisse Summe einen festen Betrag. Wenn Sie z. B. $200 einzahlen so
    erhalten Sie zusätzlich einen Bonus von $200. Sie sollten immer den optimalen
    Weg gehen. Es gibt z. B. Casinos bei denen Sie innerhalb einer bestimmten Spanne
    immer den gleichen Bonus bekommen. Für $20 gibt es $20 Bonus, aber es gibt nicht
    mehr wenn Sie $50 einzahlen. Einige Casinos arbeiten mit einer Kombination. Es
    gibt dann bei einer Einzahlung von $20 bis $80 einen festen Bonus von $20, bei
    einer höheren Einzahlung gibt es einen prozentualen Bonus (z. B. 25%) der sich
    fast immer eher lohnt wenn Sie vorhaben einen höheren Betrag einzusetzen.
    Verschenken Sie kein Geld.

    In der Regel wird jeder Begrüßungsbonus Ihrem Spielerkonto nach der ersten
    Einzahlung automatisch gutgeschrieben. Es gibt aber auch Casinos, bei denen Sie
    sich nach der Einzahlung per Email melden müssen um den Bonus zu erhalten.
    Selbstverständlich dauert die Freischaltung des Bonus einige Zeit. Es kann 2
    Stunden oder mehrere Tage dauern. Der Grund dafür ist ganz klar. Sie sollen in
    der Zwischenzeit in Versuchung kommen ohne den Bonus Ihr Glück zu versuchen.
    Natürlich spielt es sich sicherer, wenn das Kapital größer ist. Darum bewahren
    Sie Geduld und spielen erst wenn der Bonus endgültig Ihrem Konto gutgeschrieben
    ist. Ganz wenige Casinos verlangen sogar, daß Sie sich vor (!) der ersten
    Einzahlung melden, damit Sie später den Bonus überhaupt erhalten können. Ich
    weise nochmals darauf hin, daß wenn Sie erst einmal wissen, was es für
    Möglichkeiten gibt, Sie die Nutzungsbedingungen der Online Casinos besser deuten
    werden.

    Die zweite Möglichkeit des Begrüßungsbonus ist der prozentuale Bonus (Percentage
    Bonus).Wenn Sie z. B. Ihre erste Einlage mit $100 tätigen, dann bekommen Sie
    100% als Bonus dazu. Dieses ist aber oft begrenzt. So kann man z. B. maximal
    $200 Bonus bekommen wodurch eine Ersteinzahlung in diesem Beispiel von über $200
    bei einem Bonus von 100% nicht sehr klug wäre, denn man hätte das Maximum des
    möglichen Bonus erreicht und sollte die weiteren finanziellen Mittel besser für
    einen Folgebonus nutzen. Dieser wird oftmals angeboten. Man kann dann für die
    zweite Einzahlung noch 50% Bonus bekommen, für die dritte dann noch 25%. Auch
    diese Boni sind durch ein Maximum in der Summe begrenzt, aber dieses Maximum ist
    meistens sehr viel höher, und man sollte dieses optimal ausschöpfen. So ist bei
    einem Folgebonus von 50% und einem Maximum von $225 die zweite Einzahlung mit
    $450 zu begrenzen um weitere Mittel für die dritte Einzahlung und den damit
    verbundenen Bonus zu verwenden aber auf der anderen Seite auch optimal um den
    komplett möglichen Bonus dieser zweiten Einzahlung zu erhalten.
    --
  • Der monatliche Promotionbonus (Monthly Bonus)

    Dieser Bonus ist eine Promotion die immer für einen Monat gilt. Danach wird eine
    neue Aktion, vielleicht mit neuen Konditionen ausgeschrieben. Sehr oft sind die
    Angebote aber von Monat zu Monat identisch. Wichtig ist, daß man meistens nur
    einmal (!) im Monat diese Art von Bonus ausnutzen kann. Darum sollte man seine
    finanziellen Mittel, die man bereit ist zu investieren, auf einmal einzahlen und
    nicht in mehreren Schritten, da es den Promotionbonus meistens nur für die erste
    Einzahlung im laufenden Monat gibt. In der Regel handelt es sich dabei um einen
    100% Bonus wodurch es sehr lukrativ ist. Es lohnt sich also, jeden Monat die
    Online Casinos bei denen man eingeschrieben ist bzgl. eines Promotionbonus
    aufzusuchen. Es gibt durchaus Casinos bei denen man jede Woche die Möglichkeit
    hat einmal einen Bonus zu erhalten oder zumindest zweimal im Monat. Achten Sie
    besonders auf die Monate in denen die großen Feiertage beinhaltet sind. Es gibt
    dann sehr oft zusätzliche Bonusmöglichkeiten.
    --
  • Der Extrabonus für bestimmte Zahlungsarten (Deposit Methods Bonus)

    Auch für die Online Casinos sind Kreditkartentransaktionen nicht kostenlos.
    Natürlich gibt es andere Zahlungsmöglichkeiten die auf der einen Seite die
    Kosten senken und auf der anderen dem Spieler Alternativen geben. Nicht jeder
    hat eine Kreditkarte, und durch sekundäre Zahlungsarten kann man auch solche
    Spieler erreichen.

    Viele Online Casinos geben dem Spieler der beispielsweise mit Moneybookers,
    Neteller, Firepay oder Paysafecard seine Einzahlungen tätigt einen Bonus.
    Bei einigen Casinos gibt es eine fixe Summe ($10), bei anderen die viel
    interessantere Variante in Form eines prozentualen Bonus der sich von 10% bis
    20% auf die Einzahlungssumme bewegen kann. Wieder sind die Nutzungsbedingungen
    wichtig. Viele Online Casinos geben auf jede (!) Einzahlung den Bonus, andere
    nur auf die erste oder einmal im Monat. In sehr vielen Fällen müssen Sie sich
    diesen Extrabonus per Email nach der Einzahlung gutschreiben lassen indem Sie
    das Casino anschreiben. Auch gibt es Casinos bei denen Sie zwar den
    Begrüßungsbonus erhalten, nicht aber zusätzlich den Extrabonus obwohl Sie Ihre
    Ersteinzahlung per Moneybookers getätigt haben. Nur für folgende Einzahlungen
    wird Ihnen dieser auch angerechnet.
    --
  • Der Bonus ohne eigene Geldeinlage (No Deposit Bonus)

    Es gibt einige Casinos die einem die Möglichkeiten geben mit echtem Geld ohne
    eigene finanziellen Mittel zu spielen. Man muß nur einen Account einrichten und
    in den meisten Fällen per Email diesen Bonus anfordern. Es dauert eine Weile bis
    dieser gutgeschrieben wird, aber fast immer ist der mit strengen Regularien
    versehen. Die Höhe des Bonus beträgt meistens zwischen $5 und $30. Bei einigen
    Casinos können nur die Gewinne ausgezahlt werden, der Bonus selber ist niemals
    auszahlbar. Der notwendige Umsatz für die Freischaltung ist oft sehr hoch, und
    es gibt auch meistens eine Grenze für die Höhe der auszahlbaren Gewinne (z. B.
    $500) die mit dem Bonus erzielt worden sind. Selbstverständlich wird das
    Gewinnen noch erschwert indem viele Casinos diesen Bonus mit der Auflage
    verknüpfen diesen nur mit dem Spiel an einarmigen Banditen zu verwenden.
    --
  • Der Bonus in Form der Rückzahlung von Verlusten (Risk Free Bonus -
    Cash Back Bonus)


    Es gibt einige Casinos die Ihnen Ihre Verluste zurück bezahlen. In den meisten
    Fällen gilt dieses nur wenn Sie noch keinen Account bei diesem Casino
    eingerichtet haben. Sie eröffnen ein Konto, und das Casino gibt Ihnen in Form
    eines Bonus alle Verluste wieder die Sie in einem bestimmten Zeitabschnitt nach
    der ersten Einzahlung verloren haben. Der Zeitabschnitt kann von 3 Stunden bis
    zu einem Tag dauern, natürlich ist auch ein Maximum festgelegt bis zu dem Sie
    Ihre Verluste zurück bekommen. Dieses kann von $50 bis $500 liegen, und
    natürlich müssen Sie den Bonus (die Rückerstattung Ihrer Verluste) wie jeden
    anderen Bonus auch erst umschlagen bevor dieser auszahlungsfähig wird. Sie
    dürfen aber nicht vergessen, daß Sie dafür keinen konventionellen
    Begrüßungsbonus bekommen und somit im Gewinnfall nur Ihre Einzahlung und die
    damit erzielten Gewinne erhalten und keinen Bonus. Den gibt es nur im
    Verlustfall. Man muß es abwägen, und die Casinos, welche diesen Bonus anbieten,
    sind sehr rar gesät.
    --
  • Der Bonus für Treuepunkte (Comp Points Bonus)

    Es gibt inzwischen viele Online Casinos welche darauf bedacht sind Ihre
    Stammspieler mit Treuepunkten zu belohnen. In vielen Fällen wird dann pro $10
    Umsatz Ihrem Konto ein Treuepunkt gutgeschrieben. Wenn Sie eine bestimmte Summe
    von Treuepunkten (z. B. 2000) erreicht haben können Sie diese in einen Bonus
    umwandeln (z. B. pro 100 Punkte gibt es $1) der dann als Kapital Ihrem Konto
    gutgeschrieben wird. Es gibt sogar Modelle wo man schon Punkte erhält wenn man
    sich nur einloggt ohne zu spielen und zwar einmal täglich. Zu beachten sind
    wieder die Nutzungsbedingungen, denn Treuepunkte können auch verfallen wenn Sie
    nicht rechtzeitig (z. B. am Monatsende) umgewandelt werden.
    --
  • Der Bonus für eine Empfehlung (Refer A Friend Bonus)

    Einige Casinos geben Ihnen einen Bonus wenn Sie einen potentiellen Spieler
    empfehlen. Dieses ist kein Webmaster Programm, denn Sie brauchen dafür keine
    eigene Webseite zu besitzen. In den meisten Fällen gibt es dafür eine Form wo
    Sie nur die Email Adresse des Betreffenden eingeben müssen. Dieser bekommt dann
    vom Casino eine Nachricht, und sollte dieser noch kein Spieler bei dem Online
    Casino sein, einen Account eröffnen und auch eine Einzahlung vornehmen, dann
    bekommen Sie den Empfehlungsbonus. Dieser wird meistens in der Höhe von $10 bis
    $50 vergeben oder in der Form einer prozentualen Beteiligung an der ersten
    Einzahlung der empfohlenen Person. Es gibt Casinos bei denen Sie um den Bonus zu
    erhalten selber Einzahlungen mindestens in einer bestimmter Höhe vorgenommen
    haben müssen (z. B. $20). Weiterhin ist die Anzahl der zu werbenden Personen
    meistens monatlich begrenzt, aber in wenigen Fällen muß dieser Bonus noch nicht
    einmal umgesetzt werden bevor er auszahlungsfähig wird. Bei einigen Programmen
    bekommt auch die empfohlene Person einen kleinen Bonus vom Online Casino mit der
    ersten Einzahlung gutgeschrieben, nur weil Sie die Empfehlung gegeben haben.

Die Nutzungsbedingungen müssen immer der erste Schritt sein!

Alle aufgeführten Boni sind werbewirksam auf den Webseiten der Online Casinos zu
finden. Es gibt aber keine Regel die nicht in den Nutzungsbedingungen aufgeführt
ist. Viele Casinos haben Nutzungsbedingungen für das Spielen im Casino allgemein
und seperat für die Bonus Programme. Bevor Sie einen Account eröffnen sollten
Sie immer diese Bedingungen durchsehen und sich nicht nur auf die offene Werbung
verlassen. Mittels dieses Newsletters können Sie vorher die Informationen der
Casinos besser einschätzen und Ihre Vorlieben auch optimaler einordnen. Dadurch
sind Sie vor Überraschungen sicher, und die Freude am Spiel selber wird Ihnen
nicht durch überzogene Erwartungen genommen.
  #11  
Alt 11.04.2007, 22:27
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Kann man mit fremden Glück oder Pech gewinnen?


Spieler, die noch in realen Casinos Ihr Glück versuchen, haben eine größere
Vielfalt an Eindrücken, Ereignissen aber auch Möglichkeiten. Hier kann man
noch die Menschen die das Spiel steuern agieren sehen, Schlüsse darauf ziehen
und womöglich auch einen persönlichen Vorteil erzielen. In virtuellen Casinos
sieht man lediglich das Spielverhalten, niemals den Menschen selber, und auch
der Croupier fehlt, an dem sich zu orientieren manchmal lohnt.

Theoretiker sind natürlich mit Ihrem Pragmatismus sehr schnell am Ende wenn
es längere Zeit um richtige Einsätze real in einer Spielbank geht. Man muß mit
Erschrecken feststellen, daß gut- oder bessergeglaubte Theorien sich nicht in
die Praxis umsetzen lassen, sondern sich meistens ins Gegenteil verkehren. Das
hierfür besondere Einflüsse verantwortlich sein können, diese Erkenntnisse sind
den Praktikern vorbehalten. Doch jeder kann diese erkennen, auch der Neuling,
und damit seine Gewinnchancen ein wenig erhöhen.


Wie Sie aus vorangegangenen Newslettern wissen, ist die persönliche Permanenz
(pP) die dominierende Kraft beim Roulette. Ohne sie geht gar nichts, jede
Ignoranz führt zu dauerhaften Verlusten. Am wenigsten daran festhalten wollen
immer jene Spieler welche einen Erfolg ohne die Einbindung dieser erzwingen
wollten und damit naturgemäß gescheitert sind.

Wenn Sie in einem realen Casino spielen so haben Sie eine Vielzahl von
Mitstreitern welche alle ihre eigene pP haben, und oftmals können Sie am
Gesichtsausdruck oder Verhalten erkennen, wie es aktuell um das Glück oder
Unglück dieser Spieler bestellt ist, ohne daß Sie auch nur einen Satz von ihm
gesehen haben. Wie Sie auch aus der Vergangenheit von mir erfahren haben, hat
jeder einzelne Tisch auch seine eigene pP welche Ihnen entgegen stehen kann oder
Sie mit Gewinnen bekräftigt. Selbst der Croupier erzeugt seine eigene pP, einmal
in der Form der Zahlen die erscheinen immer dann wenn er dreht, auf der anderen
Seite steht sein passives (denn er setzt (!) nicht aktiv mit) Glück oder Unglück
den Ergebnissen aller am Tisch beteiligten Spieler insgesamt gegenüber. Diese
Fakten haben mit Aberglauben nichts zu schaffen, sondern sind empirisch
bewiesene Dinge die man sich zu Nutze machen kann oder arrogant ignorieren.
Dieses ist jedem selber überlassen. Die Ignoranz zumindest hat dafür gesorgt,
daß die Spielbanken seit Hunderten von Jahren existieren. Was Sie sich auch
als Neuling merken sollten bzgl. der pP ist folgende Aufstellung die auch in der
Wertigkeit so in dieser Reihenfolge zu beachten ist:
  • Sie persönlich haben eine pP, das Spiegelbild Ihres Glücks und Unglücks.
    Diese hat die größte Wertigkeit.
  • Der Tisch an dem Sie spielen entwickelt auch eine pP in der Form von
    Glück und Unglück indem er mehr auszahlt (Unglück) oder einnimmt (Glück).
  • Ihre Mitspieler besitzen ebenfalls eine eigene pP die sich mit Ihrer über-
    schneiden kann.
  • Auch der Croupier hat eine pP welche das Glück und Unglück des Spiel-
    tisches verstärken kann.

Wie kann man diese Dinge positiv in sein Spiel einbauen?


Ihre persönliche Permanenz

Für die Anwendung Ihrer pP finden Sie in zurückliegenden Newslettern aus-
reichende Tipps. Die Besitzer meiner Methode Die Achse 2 wissen um die
korrekte Handhabung der pP nach festen Regeln. Es kann keine Systematik
geben welche ohne die Einbindung der pP zu Dauergewinnen führt.


Die persönliche Permanenz des Spieltisches

Wenn Sie sich einmal über einige Stunden die Spieltische betrachten so finden
Sie dort Phasen wo sowohl die größten Jetontürme auf den Zahlen treffen wie auch
die Einsätze auf den Einfachen Chancen. Bis zu 10 Würfe lang ist jeder Coup ein
Volltreffer für die Spieler, der Tisch muß große Summen ausbezahlen, und man
kann wirklich erkennen, daß die Spieler insgesamt Glück, der Tisch gewaltiges
Pech hat. Diese Trends können oft sehr stark und deutlich anhalten, aber
natürlich geht es nicht immer so. Ebenso oft gibt es Phasen, in denen fast der
komplette Tisch weggeräumt wird und eigentlich niemand etwas trifft. Das sind
auch die Zeiten wo sich die Spieler entnervt nach einigen solchen Würfen von dem
betreffenden Tisch abwenden. Einige wenige bleiben, und in den meisten Fällen
ist dieses ihr Verhängnis. Hierzu eine Erläuterung:

Es gibt bei der pP der Spieler eine Bewandnis, die zwar besorgniserregend
ist, aber wenn man es weiß, kann man sich viele Verluste ersparen. Die pP
der Spieler ist vom Grundsatz her immer eher negativ. Dieses bedeutet,
daß Sie stets eher Pech wie Glück haben beim Spiel, und dieses ist auch der
Grund vieler Verluste. Jeder kann dieses selber testen, das Ergebnis ist im
Durchschnitt immer gleich. Wenn Sie 11 Tage lang jeden Tag 12 Stunden intuitiv
irgendetwas spielen würden, und die Zero erschiene nur mäßig bis selten, so
müßten Sie nach den 11 Tagen durchschnittlich an 6 Tagen verloren haben und an
5 Tagen gewonnen. In der Realität aber werden Sie bei diesem Experiment nur
an einem einzigen Tag gewinnen und an allen anderen 10 Tagen verlieren! Diese
Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis ist ausschließlich darauf zurück zu
führen, daß die pP der Spieler vom Grunde her eher negativ und bei weitem nicht
ausgegeglichen ist. Dieses spiegelt sich auch darin wieder, daß umso länger Sie
spielen desto schlechter werden die Ergebnisse. Jeder von Ihnen kennt zur Genüge
den Zeitpunkt wo nach langem Spiel der "Faden reißt" und danach nur noch eher
Verluste wie Gewinne auftreten, unabhängig davon wieviel finanzielle Mittel Sie
investieren oder bereit stellen. Sie können Unsummen verlieren, es gibt
überhaupt kein Ende für das Pech. Egal wieviel Sie vorher gewonnen haben und
unabhängig davon wieviel Sie an Kapital zur Verfügung haben: An diesen Tagen
wird es fast ausnahmslos immer einen kompletten Verlust aller Gelder geben,
Sie verlieren überdurchschnittlich viel. Diese Dinge sind die Auswirkungen
der eher schlechten pP eines jeden Spielers. Sie haben also immer nicht nur
gegen den Bankvorteil zu kämpfen sondern auch gegen dieses Phänomen.


Zurück zu der pP der Spieltische. Da man nun weiß, daß das eigene Pech immer
ein wenig stärker sein kann wie das Glück so sollte man auch bei der pP der Tische
selektieren. Es gab viele Spieler die immer proklamierten, man solle an einem
Tisch, der viel auszahlt auf jene Chancen setzen, die hoch belegt sind um auf
den fahrenden Zug noch aufzuspringen. Das Problem ist nur, daß die Spieler schon
Glück gehabt haben, und kein Trend hält ewig an. Wenn Sie sich entschließen an
der Gewinnwelle teilzuhaben kann es schon zu spät sein. Sie sollten niemals
vergessen, daß das Pech stärker ist wie das Glück. Lassen Sie sich nicht
verlocken und ignorieren Sie diese für die Spieler positiven Phasen. Schaden
wird es Ihnen in keinem Fall wenn Sie zu diesen Zeiten an diesen Tischen
spielen, nur sollten Sie nicht versuchen, zusätzlich auf vermeindliche
Gewinnerzahlen die hoch belegt sind zu setzen.

Viel wichtiger sind die Tische welche bei jedem Wurf alle Einsätze einziehen und
wo der Tisch offensichtlich großes Glück hat. Diese Phasen sind sehr gefährlich
und können in kurzer Zeit die am Tisch befindlichen Spieler ihres Spielkapitals
berauben. Hier können Sie tatsächlich aktiv etwas unternehmen, nämlich dadurch,
daß Sie nicht mehr an diesen Tischen spielen und zwar so lange, bis der ganz
offensichtliche Trend zu Gunsten des Tisches verflogen ist. Plazieren Sie Ihre
Stücke nicht an Tischen wo die Jetons anderer Spieler eingezogen werden.
Ihre Jetons werden überdurchschnittlich oft ebenfalls eingezogen. Dieser Trend
umfaßt ca. 10% aller Würfe und kommt nicht selten in der Form einer Ballung
welche viele Würfe umfaßt. Sie können sich umfangreiche Verluste ersparen
und diese nicht verlorenen Summen bleiben Ihnen als finanzielle Mittel weiterhin
zur Verfügung, sind im Grund ein Gewinn.


Die persönliche Permanenz Ihrer Mitspieler

Die wenigsten Spieler wissen um die pP, fast niemand kümmert sich um sie. Wenn
Sie mit 10000 anderen Spielern zusammen treffen würden so wäre nur etwa 20
Personen die pP in der ganzen Konsequenz bekannt, und nur ein einziger
würde diese auch akzeptieren und praktisch ausnutzen. Die anderen 9999
Spieler verlieren. Diese Realität kann Ihnen in Ihrem praktischen Spiel helfen.
Es gibt zwei Möglichkeiten die auch sehr gut funktionieren und mit ein wenig
Aufwand von jedem durchführbar sind.


Die erste besteht darin, daß Sie sich jemanden suchen, der regelmäßig das Casino
besucht und ganz offensichtlich ein starres System ohne jede Einbindung der pP
spielt. Das erkennen Sie daran, daß er entweder immer und zu jeder Zeit ohne
Ausnahme mit der gleichen Stückgröße spielt oder eben nur progressiv. Sie führen
ganz akribische Aufzeichnungen über diesen Spieler, notieren alle seine
getätigten Sätze in der Form von Plus und Minus. Dann wird es Phasen geben wo
dieser Spieler z. B. 4-6 Tage hintereinander sehr viele Stücke gewinnt.
Danach kommt meistens eine Phase von 1-2 Tage der Stagnation wo es vielleicht
gerade noch gut gegangen ist. Jetzt kommt Ihre Stunde. Wenn am nächsten Tag der
Spieler sofort am Anfang die ersten beiden Sätze hintereinander verliert oder
zwei Sätze der ersten drei, dann können Sie mit einer sehr hohen
Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß jetzt die pP des Spielers sich zum
Schlechten wenden wird, und Sie können daran partizipieren. Dieses ist moralisch
in keiner Weise anzuzweifeln, denn der Spieler wird auch ohne Sie verlieren. Ist
das Spiel beispielsweise auf die Einfachen Chancen aufgebaut so warten Sie
geduldig, bis der Spieler seinen Einsatz getätigt hat und legen grundsätzlich
das Gegenteil
. Legt er auf Rot und Impair so plazieren Sie Ihre Jetons auf
Schwarz und Pair. Sie spielen nicht gegen den Spieler sondern gegen seine
Pechsträhne die auch mathematisch basiert einmal kommen muß. Es muß für Sie
völlig uninteressant sein was die Tischpermanenz erzeugt. Ihre ganze
Konzentration darf nur noch auf diesen Spieler und seine Einsätze fixiert sein.
Sie spielen so lange gegen ihn bis er sein Spiel beendet. In den meisten Fällen
haben Sie gewonnen. Hat der Spieler dennoch gewonnen so spielen Sie am nächsten
Tag gegen ihn so lange bis Sie 2 Tage hintereinander sehr viel Stücke gewonnen
und er damit parallel automatisch verloren hat. Dann haben Sie den Trend ins
Negative ausreichend genutzt.


Die zweite Möglichkeit die pP der anderen Spieler auszunutzen besteht darin, daß
Sie zwei Phänomene parallel zu Ihren Gunsten ausnutzen. Sie wissen nun, daß die
pP aller Spieler vom Grundsatz her eher negativ ist. Zusätzlich habe ich Ihnen
erläutert, daß eine positive pP der Spieltische für die Spieler verheerend ist.
Dieses gilt es als Kombination zu bespielen.


Beobachten Sie einige Spieltische. Sobald einer der Tische offensichtlich in den
Trend des überdurchschnittlichen Einziehens der Jetons kommt konzentrieren Sie
Ihre Aufmerksamkeit in erster Linie auf alle Einfachen Chancen. In solchen
Phasen werden mehr Jetons eingezogen als ausbezahlt, und dieses gilt auch für
die Einfachen Chancen. Wenn Sie nun beobachten wie z. B. auf Manque und Rot
mehrere Spieler setzen während auf den Gegenchancen Passe und Schwarz
wenige Spieler setzen oder niemand, so kann dieses eine für Sie sehr
lukrative Phase werden in der Sie kurzfristig hohe Gewinne erzielen
können. Die Voraussetzung dafür ist aber, daß die Chancen wo viele
Spieler setzen mehrmals hintereinander verlieren und der Trend es Tisches
insgesamt auch dazu neigt, eher sämtliche Jetons einzuziehen und nur sehr
wenig auszubezahlen. Vergessen Sie niemals, daß der Zufall nicht weiß wie hoch
die Einsätze eines Spielers sind. Es ist also völlig unwichtig ob die Spieler
mit 2,-- Euro oder 1000,-- Euro setzen, die Anzahl der Spieler ist
wichtig. Der Zufall weiß sehr wohl ob die Spieler gewinnen oder verlieren, zum
Glück nur nicht wie hoch die Einsätze sind. Dieses habe ich in der Vergangenheit
praktisch mit Zehntausenden von real getätigten Einsätzen bewiesen. Es
ist ein großer Unterschied gerade beim Roulette ob man etwas aus theoretischen
Erwägungen behauptet oder durch reales Spiel beweisen kann. Wichtig ist in
dieser Situation nur, daß viele Spieler auf einer Chance verlieren und der Tisch
insgesamt Glück hat indem er die meisten Jetons einzieht.

Sie warten jetzt so lange bis der Croupier die Kugel abgeworfen hat. Zu diesem
Zeitpunkt gibt es immer sehr viele Spieler die noch setzen. Dieses kommt auf der
einen Seite durch den Aberglauben der Croupier könnte "gegen sie werfen" und auf
der anderen durch das zwanghafte Setzen und bei "jedem Spiel dabei sein" zu
wollen nachdem man den Lauf der Kugel hört. Warten Sie bis zum letzten Moment
und betrachten Sie aufmerksam die sechs Felder der Einfachen Chancen. Sie müssen
sehr schnell und konzentriert handeln. Setzen Sie jetzt ein Stück auf die Felder
wo auf der Gegenchance mindestens 3 Spieler ihre Jetons plaziert haben und Sie
keinen weiteren "Mitspieler" haben bzw. auf jene Felder wo trotz "Mitspieler"
immer noch mindestens 2 Einsätze weniger vorhanden sind. In der Praxis könnte
dieses so aussehen: Auf Rot haben 3 Spieler gesetzt und auf Schwarz niemand. Sie
legen jetzt auf Schwarz. Auf Pair haben 2 Spieler gesetzt und auf Impair
niemand. Sie dürfen aber nicht auf Impair setzen, denn es müssen mindestens 3
Spieler auf der Gegenchance vorhanden sein wenn Sie alleine mit Ihrem Einsatz
sind oder mindestens eine Differenz von 2 wenn Sie "Mitspieler" auf der
Chance haben. Auf Manque liegen 6 Einsätze und auf Passe 3. Sie legen ebenfalls
auf Passe, denn die Einsätze Ihrer "Mitspieler" auf dieser Chance und Ihr
eigener zusammen (4 Einsätze) haben immer noch die Mindesdifferenz von 2 zu den
Einsätzen auf der Gegenchance. Der Trend gilt als beendet sobald Sie entweder
3mal hintereinader verloren haben ( - - - ) oder 2mal verloren, einmal gewonnen
und dann wieder verloren ( - - + - ).


Die persönliche Permanenz des Croupiers

Der Croupier ist im Grunde der passivste Akteur am Tisch. Obwohl er die Kugel
wirft, die Einsätze tätigt, einzieht und ausbezahlt ist sein Handeln starr und
ohne jede Flexibilität. Aber einem kann auch er sich nicht entziehen: der
mathematischen Grundbasis der persönlichen Permanenz. Zum einen sind alle Zahlen
(unabhängig davon wann oder wo er jemals in seiner Laufbahn gesessen und gedreht
hat) die insgesamt erschienen sind wenn er die Kugel geworfen hat eine
völlig einwandfreie, normale Permanenz mit allen Schwankungen aber auch der
normalen Verteilung. Dagegen ist der Croupier völlig machtlos. Würde sich
beispielweise ergeben, daß er in den letzten 7 Arbeitstagen an allen Tischen
zusammengerechnet nur schwarze Zahlen weit über dem Durchschnitt geworfen hätte
oder z. B. einen Kesselteil überdurchschnittlich oft, so würde sich dieses sehr
oft in den nächsten Tagen wieder normalisieren. Es gibt keinen Croupier der
einen bestimmten Kesselteil "bevorzugt" oder gar gezielt treffen kann. Wäre dem
so dann würde er alle seine Freunde und Bekannte ins Casino bestellen, und sie
würden zusammen Millionen einspielen. So etwas gibt es aber nicht. Es gab schon
Tests mit Croupiers die nicht einmal die Große Serie (entspricht ca. einer
Einfachen Chance) in der normalen Erwartungshäufigkeit auf Kommando drehen
konnten. Es ist alles reiner Zufall der aber auch wie alles andere den
mathematischen Grundgesetzen unterliegt.

Aber auch der Croupier hat eine pP mit der er die pP des Tisches insgesamt oder
Ihre beeinflussen kann. Es kann geschehen, daß immer wenn ein Croupier seine
halbe Stunde am Tisch verbringt er der Mehrzahl der Spieler eher Glück oder Pech
bringt. Dieses hat nicht unmittelbar etwas mit der pP des Tisches selber zu
schaffen, diese ist eigenständig, und der jeweilige Trend setzt sich auch über
den Handwechsel hinaus fort. Aber die pP des Croupiers kann den Trend der pP des
Tisches durchaus verstärken oder auslösen. Wenn sich 2mal hintereinander nachdem
der Croupier den Dienst an einem beliebigen Tisch beginnt die pP des Tisches
sich gegen die Spieler wendet so meiden Sie unbedingt diesen Croupier für diesen
Tag. Wie oft hören Sie Spieler sagen: "Bei diesem Croupier kann ich einfach
nicht gewinnen!" Dann spielen Sie doch auch einfach nicht an den Tischen wo
dieser Croupier gerade seinen Dienst verrichtet. Sie sollten sich nicht dagegen
stemmen sondern es einfach akzeptieren und die Schlüsse daraus ziehen.


Diese Spielweise ist eine nicht sehr einfache aber doch wirksame Möglichkeit die
pP aller Beteiligter am Tisch etwas besser einarbeiten zu können und auch die
praktische
Wirkung zu verstehen. Die Handlungsweise ist natürlich sehr
variabel
, aber mit etwas Übung ist es durchaus machbar. Der andere Weg um
mit festen Regeln (ohne diese in diesem Newsletter beschriebenen Dinge)
mit der persönlichen Permanenz dauerhaft etwas zu erreichen ist in der von mir
seit Jahren selber gespielten Methode Die Achse 2 beschrieben.
  #12  
Alt 12.04.2007, 21:03
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Wie kann man mit der Zero besser leben?


Das das Roulettespiel einen mathematischen Vorteil für die Bank hat, dieses liegt
alleine an der Zero. Im Durchschnitt wird alle 37 Würfe diese Zahl dem Spieler mehr
oder weniger Freude bringen, dauerhaft einen Nachteil in jedem Fall. Die Pleinspieler
sagen, daß es eine Zahl wie jede andere ist, und die Spieler anderer Chancenarten
meinen, daß durch die "Versicherung" mittels eines Extrastückes auf die Zero man
seine Einsätze gut unter Kontrolle hätte.

In beiden Fällen ist das Gegenteil der Fall. Durch das obligatorische Trinkgeld
sind Sie bei einem Zahlenspiel schon von Natur aus sehr schwer belastet, und
auch bei der Gewinnauszahlung von nur 35 Stücken wird der Nachteil der Zero
offensichtlich. Beim Roulette ist jede Zahl zuviel eine gute Lösung für die
Spielbank, weniger für die Spieler. Noch deutlicher wird dieses beim sogenannten
Zwölferroulette. Dieses sind Rouletteautomaten bei denen es nur 12 Zahlen gibt
und die Zero. Verteilt sich der Bankvorteil bei 36 Zahlen noch erträglich, so
ist ein Bespielen dieser Automaten reine Kapitalvernichtung. Vermeiden Sie jedes
Spiel an diesen Geräten, ebenso in Online Casinos bei Tischen wo die Doppelzero
vorhanden ist.

Das kontinuierliche Versichern der Einsätze z. B. auf den Einfachen Chancen
durch das zusätzliche Setzen von Zero ist auch ein Vorhaben ohne jeden
dauerhaften Erfolg. Wenn Sie 37mal diese "Versicherung" gesetzt haben so wird
durchschnittlich auch nur einmal die Zero erscheinen. Sie haben dann zwar Ihren
Einsatz erfolgreich "versichert", der Preis dafür aber ist sehr hoch. Sie
bekommen 35 Stücke, haben Ihr getroffenes Einsatzstück, müssen aber gleichzeitig
ein Stück Trinkgeld geben. Somit haben Sie insgesamt 2 Stücke verloren, in einem
Online Casino ohne Trinkgeldzwang immer noch ein Stück. Dieses geschieht immer
wieder, durchschnittlich alle 37 Einsätze Ihrer "Versicherung". Die Einfache
Chance selber betrifft das überhaupt nicht. Einmal gewinnt der Einsatz nach der
Zero, einmal nicht. Das zusätzliche Setzen der Zero ist ein Zusatzsystem,
welches dauerhaft kontinuierlich gesetzt nur sichere und hohe Verluste bringt.
Man kann und sollte aber selektieren.

Der Weg dazu ist das Führen einer eigenen Zeropermanenz.

Wie Sie durch meine vergangenen Newsletter wissen, sind für den Zufall primär
nur die Sätze wichtig, welche Sie real mit echtem Geld getätigt haben. In diesen
Sätzen (Ihre persönliche Permanenz) spiegeln sich alle mathematischen
Erwartungshaltungen wieder, und diese pP ist unabhängig von einem speziellen
Tisch oder Ort. Wenn Sie sich alle Ihre realen Sätze betrachten, und es ist
dabei völlig egal, was und wie hoch Sie etwas bespielt haben, Hauptsache, Sie
haben real gespielt ob nun 2,-- Euro auf Rot oder 10 Zahlen und eine
Transversale gleichzeitig mit jeweils 5,-- Euro, so werden Sie durchschnittlich
alle 37 Einsätze von der Zero getroffen. Sie können diesem Umstand weder
davonlaufen, noch es in irgendeiner Weise beeinflussen. Es wird garantiert
geschehen. Dabei ist es auch völlig egal wo Sie gerade spielen. Wenn Sie
10 Sätze an einem Tisch machen, an einem anderen am nächsten Tag 15 und
weitere 12 eine Woche später in einer anderen Spielbank, so wird durchschnittlich
einmal die Zero bei Ihren Einsätzen erschienen sein. Daran läßt sich nichts ändern,
doch kann man besser damit leben?


Beim Roulette hält sich in den seltensten Fällen alles in der mathematischen
Ausgeglichenheit. Die Chance, daß innerhalb von 37 Würfen alle 37 Zahlen einmal
erscheinen, ist so gut wie ausgeschlossen. Somit wird es bei Ihnen Phasen geben,
wo Sie tagelang von der Zero überhaupt nicht betroffen sind. Hunderte von
Einsätzen haben Sie getätigt, aber immer haben Sie "Glück" gehabt, daß die Zero
Ihnen nicht geschadet hat. Dieses wird sich naturgemäß ändern, und wenn Sie
Ihre persönliche Zeropermanenz beachten, so können Sie einige der wirklich
furchtbaren Tage, wo Sie die Zero ständig trifft, in einen Glückstag umwandeln.
An diesen Tagen können Sie den Tisch wechseln so oft Sie wollen, immer kommt
die Zero zu den unglücklichsten Zeitpunkten und zudem den ganzen Tag geballt.
Dieses ist nicht immer so, aber es gibt im Jahr 5-10 Tage wo die Verluste nur
alleine durch große Zeroballungen auftreten. Dieses können Sie zumindest im
Schaden mindern.

Wenn nach einer tagelangen, extremen Phase ohne daß Sie die Zero bei Ihren
realen Einsätzen getroffen hat an einem Spieltag die Zero innerhalb von 6 Ihrer
Einsätze 2mal erscheint, so sollten Sie an diesem Spieltag ab diesem
Moment 7 Einsätze lang die Zero immer mitsetzen. Wenn Sie 7mal erfolglos sind,
so warten Sie ab, bis an diesem Tag Sie die Zero erneut einmal trifft.
Dann setzen Sie wieder 7 Einsätze lang die Zero mit, bei einem Treffer erneut
sich natürlich wieder die Anzahl der Einsätze auf 7. Dieses machen Sie an diesem
Spieltag so lange bis Sie 21mal (3 Phasen hintereinander) erfolglos die
Zero gesetzt haben.

Wenn Sie lang genug spielen, so werden Sie immer wieder solche Gelegenheiten
erhalten wo Sie tagelang von der Zero überhaupt nicht betroffen sind und dann
an einem Tag so geballt, daß ohne eine "Versicherung" Sie hoffnungslos verloren
sind. Wenn Sie sich darauf konzentrieren, nur in solchen Phasen die Zero mit-
zusetzen, dann ist diese Selektion von Vorteil.


Für Progressionsspieler ist die Zero immer eine Katastrophe. Doch auch hier gibt
es Unterschiede. Wenn Sie eine Verlustprogression mit vielen Stufen verwenden,
so kann das Erscheinen der Zero einfach grundsätzlich als Gegenchance betrachtet
werden. Die Zero raubt Ihnen dadurch eine Stufe in Ihrer Progression, rückt Sie
dem Platzer natürlich näher, aber es ist keine auf den Punkt Katastrophe.

Ganz anders verhält es sich bei Gewinnprogressionen mit wenigen Stufen.
Hier kann die Zero tatsächlich mit einem einmaligen Erscheinen
katastrophale Auswirkungen haben.

Ein Beispiel: Sie haben sich für eine 2stufige Gewinnprogressionen auf Kolonnen
entschieden. Sie setzen 1 Stück auf die Kolonne, bei einem Treffer lassen Sie
den Gewinn und Einsatz (3 Stücke) stehen. Treffen Sie erneut, so haben Sie
insgesamt 9 Stücke zur Verfügung. Diese spielen ein weiteres Mal Paroli, bleiben
demnach noch einmal stehen. Treffen Sie auch bei diesem Coup so haben Sie
insgesamt 27 Stücke wovon das ursprüngliche Einsatzstück abgezogen 26 Stücke
als Gewinn verbleiben.

Wenn aber bei der letzten Stufe wo Sie 9 Stücke riskieren die Zero erscheint, so
ist mit einem Schlag alle Mühe vernichtet, und Sie haben keine Chance mehr,
die Entscheidung der Wette, die Sie eingegangen sind und welche erst nach der
Zero entschieden werden wird, noch mitzuerleben. Ihr Einsatz ist schon vorher
verloren gegangen. Sie können nicht wie bei einer Verlustprogression die nächste
Stufe nehmen und nachsetzen. Es gibt keine mehr! Die schlimmste Katastrophe
besteht darin, wenn nach der Zero auch tatsächlich die Kolonne erscheint mit der
Sie die letzte und lukrativste Stufe Ihrer Gewinnprogression durchbekommen hätten.
Natürlich werden ebenso oft nach der Zero die beiden Kolonnen erscheinen bei denen
Sie sowieso verloren hätten, aber gerade für Neulinge ist das praktische Erleben des
Verlustes der letzten Stufe einer Gewinnprogression durch Zero und dem Erscheinen
der gesuchten Chance nach der Zero als mentale Höchststrafe zu betrachten von
denen sich nicht alle sofort erholen und oftmals dann von dem systematischen Weg,
den man sich vorgenommen hat, abweichen und dieses weitere Verluste mit sich
bringt. Darum sollten Sie (auch wenn Sie mathematisch überhaupt keinen Vorteil
dadurch haben) bei Gewinnprogressionen mit hohem Risiko die letzte Stufe mit
kleinen
Einheiten gegen die Zero absichern. Dieses hat alleine psychologische
Gründe, denn gerade bei nicht sehr erfahrenen Spielern ist es ein großer Unterschied
ob man daheim theoretisch oder in der Spielbank mit echtem Geld spielt. Den men-
talen Einfluß beim Spiel dürfen Sie niemals unterschätzten, und die Zero gehört
ganz sicher nicht zu Ihren Verbündeten.


Eine letzte Möglichkeit, mit der Zero besser zu leben, ist die Möglichkeit, daß
Sie selber entscheiden können, ob Sie beim Erscheinen der Zero den Einsatz
wiederholen, also nachsetzen oder die Teilung (grundsätzlich in Online Casinos
und auf Wunsch des Spielers in realen Spielbanken) bzw. die Sperrung (in realen
Spielbanken) hinnehmen. Auch hier kann das Studieren Ihrer Zeropermanenz
günstige Gelegenheiten deutlich machen.

Die Chance, daß die Einfache Chance, welche Sie vor der Zero gesetzt haben,
nach der Zero erscheint, ist langfristig betrachtet völlig gleich. Nur kann es auch
hier große Schwankungen geben. Wenn tagelang nach der Zero immer auch die
gesuchte Einfache Chance erschienen ist und fast nie die Gegenchance kam, so
lohnt es sich, das Verhalten bei der Zero ein wenig anzupassen. Haben Sie solche
extreme Gelegenheiten, dann sollten Sie darauf achten, ab wann sich das Blatt
wendet. Sobald an einem Spieltag nach der Zero nicht mehr die gesetzte sondern
die Gegenchance erscheint und dieses bei 2 Zeros hintereinander, dann könnte
hier ein kurzfristiger Ausgleich eintreten. Tagelang kam nach der Zero nie die
Gegenchance, vielleicht gleicht es sich jetzt wieder etwas aus. Weil Sie jetzt
darauf spekulieren, daß nach der Zero nun vermehrt die Gegenchance kommt,
so dürfen Sie natürlich nicht mehr nachsetzen. Sie sollten immer teilen (auch
bei französischen Tischen in realen Spielbanken (Äußern Sie Ihren Wunsch
dem Croupier!)) und den Wurf nach der Zero ohne Einsatz abwarten.

Ist die Situation umgekehrt, und Sie hatten eine sehr extreme Phase wo nach der
Zero immer die Gegenchance kam, und sich dann an einem Spieltag die Wende
abzeichnet, dann lohnt es sich natürlich nachzusetzen, denn Sie hoffen darauf,
daß die vor der Zero gesetzte Chance auch nach der Zero erscheint. Wenn Ihr
Einsatz zwangsweise geteilt wird, dann setzen Sie sogar das 1,5fache nach. Tritt
ein teilweiser Ausgleich dieser Zeropermanenz ein, dann haben Sie durch diese
Setzweise einen Vorteil erspielt. Natürlich sollten Sie auch hier den Bogen
nicht überspannen. Wenn sich eine derartige extreme Phase z. B. über 4 Tage
entwickelt hat so sollten Sie nur einen, höchstens 2 Tage danach spielen, egal
wie es ausgeht, denn auch hier geht es nur darum, Ihr Kapital ein wenig zu
schützen.


Sie sollten die Zero immer als das betrachten was sie ist, die Verbündete der
Bank. Akribische Aufzeichnungen Ihrer persönlichen Permanenz und die darin
erscheinenden Zeros aber können die unvermeidbaren Verluste durch die Zero
mindern, an einigen Tagen sogar zu Ihrem Vorteil wandeln. Diese Möglichkeiten
sind rar, aber sie existieren.
  #13  
Alt 13.04.2007, 19:34
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Die Auswirkungen des Figurengesetzes!


Der Zufall basiert auf den Wahrscheinlichkeitsgesetzen. Den meisten Neulingen
sind diese unbekannt und auch nicht die Auswirkungen auf die Permanenzen sowie
das eigene Spiel. Dabei kann es durchaus vor Katastrophen schützen wenn das
Wissen darüber in einigen Situationen beim Spieler vorhanden ist.


In diesem Newsletter sollen die Auswirkungen des Figurengesetzes und insbe-
sondere die Plätze der einzelnen Chancen dargestellt werden, da diese auch
kurz- und mittelfristig analysefähig sind. Wer mit dem Wissen besonnen umgeht
und es nicht verdrängt, der kann in vielen Situationen bessere Entscheidungen
treffen die unnötige Verluste vermindern.

Was ist ein Platz? Es ist im Grunde die Länge einer Figur, konkret der Zeitpunkt
einer wiederholten Erscheinung einer Chance. Wenn Rot als Zweierserie erschienen
ist, so ist nach dem ersten roten Coup sofort auch der zweite rote Coup
erschienen. Dadurch hat sich Rot auf dem 1. Platz wiederholt. Wenn nach dieser
Zweierserie 4mal Schwarz erschienen ist und danach wieder Rot, dann ist diese
nächste Wiederholung von Rot auf dem 5. Platz geschehen. In diesem Sinne kann
man jede einzelne Chancenart aufschlüsseln.

Das Figurengesetz besagt, daß die Häufigkeit eines Platzes bei den Einfachen
Chancen immer identisch ist mit der Häufigkeit aller höheren Plätze.


Wenn 1600 mal Rot erschienen ist, dann müßte Rot

800 x auf dem 1. Platz (sofortige Wiederholung) erschienen sein.

400 x auf dem 2. Platz erschienen sein.

200 x auf dem 3. Platz erschienen sein.

100 x auf dem 4. Platz erschienen sein.

50 x auf dem 5. Platz erschienen sein.

50 x auf höheren Plätzen erschienen sein.


Wenn Sie z. B. immer warten würden bis nach einem Rotwurf 2mal Schwarz
erschienen ist um dann für den 3. Platz einmal auf Rot zu setzen, so
würden Sie nach diesen Vorgaben 200mal erfolgreich sein, aber ebenso würde Rot
insgesamt 200mal auf höheren Plätzen vertreten sein. Außer dem Zeroverlust gibt
es nichts zu gewinnen. Es sieht vom Augenschein immer so aus als ob sich die
Chancen allgemein beim Roulette am häufigsten sofort wiederholen. Dieses
ist auch in der Tat ein Fakt, aber die Gesamtzahl aller anderen höheren Figuren
machen diesen subjektiven Vorteil der mathematisch keiner ist wieder zunichte.

Wie generell beim Roulette gibt es auch bei den Plätzen gewaltige Schwankungen,
und insbesondere bei den Einfachen Chancen sind diese schwer in einen Rahmen
zu setzen. Da aber sehr viele Spieler die Drittelchancen in der Form von Dutzenden
und Kolonnen favorisieren, kann man dort das Erscheinen der Plätze auch sehr gut
beachten und dadurch das Verhalten der Permanenz verstehen. Bei den Dutzenden
können Sie die Plätze insgesamt oder bei jedem einzelnen Dutzend analysieren.

1 = 1. Dutzend / 2 = 2. Dutzend / 3 = 3. Dutzend

Es entsteht folgende Permanenz (21 Zahlen):
33 15 3 12 8 4 15 1 30 2 3 17 13 18 14 29 23 25 25 27 32

In Dutzende aufgeschlüsselt:
3 2 1 1 1 1 2 1 3 1 1 2 2 2 2 3 2 3 3 3 3


Die Plätze für alle Dutzende insgesamt aufgeschlüsselt ergeben folgende
Ergebnisse:

Die erste Zahl 33 und entsprechend das 3. Dutzend steht für sich alleine. Dann
folgen die 15 und 3, auch hierfür gibt es keinen Plätze, denn diese Dutzende
erscheinen ebenfalls zum ersten Mal. Mit der 12 gibt es die erste Wiederholung
vom 1. Dutzend welche sofort eintritt und damit kann man einen 1. Platz
notieren. Es folgen 2 weitere sofortige Wiederholungen und damit 2 weitere
1. Plätze. Es folgt das 2. Dutzend welches sich auf dem 5. Platz wiederholt,
gefolgt vom 1. Dutzend auf dem 2. Platz. Nun erscheint auch das 3. Dutzend zum
2. Mal auf dem 8. Platz. Alle weiteren Erscheinungen der Dutzende kann man
weiter in diesem Sinne notieren. Die 21 Zahlen ergeben insgesamt 18 Plätze
(ein Dutzend muß erst einmal erschienen sein bevor beim zweiten Mal ein Platz
vergeben werden kann):

Die erschienen Plätze sind:
1 1 1 5 2 8 2 1 5 1 1 1 7 2 2 1 1 1

Das Figurengesetz besagt, daß die Häufigkeit eines Platzes bei den
Drittelchancen im Verhältnis zu allen höheren Plätzen immer 1/3 der
Möglichkeiten beträgt.


1800 Plätze bei den Drittelchancen verteilen sich durchschnittlich nach
folgendem Muster:

Der 1. Platz erscheint 600mal (1800 : 3 = 600).

Der 2. Platz erscheint 400mal (1800 - 600 = Rest 1200 : 3 = 400 oder einfach
1/3 weniger von 600).

Der 3. Platz erscheint 267mal (Rest 800 : 3 oder einfach 1/3 weniger von 400).

Der 4. Platz erscheint 178mal.

Der 5. Platz erscheint 119mal.

Der 6. Platz erscheint 79mal.

Der 7. Platz erscheint 53mal.

Der 8. Platz erscheint 35mal.

Alle höheren Plätze erscheinen insgesamt 69mal.


Bezogen auf das besprochene Permanenzbeispiel mit den 21 Zahlen und 18 Plätzen
ergeben sich für diese Anzahl der Plätze folgende Erwartungswerte:

Der 1. Platz erscheint 6mal.

Der 2. Platz erscheint 4mal.

Alle höheren Plätze erscheinen insgesamt 8mal.


Die in dem Permanenzbeispiel erschienenen Plätze
1 1 1 5 2 8 2 1 5 1 1 1 7 2 2 1 1 1 bringen diese Ergebnisse:

Der 1. Platz erschien 10mal.

Der 2. Platz erschien 4mal.

Alle höheren Plätze erschienen insgesamt 4mal.


Es ist eindeutig eine Abweichung zu der mathematischen Erwartung aufgetreten.
Die 1. Platz ist viel zu oft erschienen, der 2. Platz exakt wie zu erwarten, und
die höheren Plätze liegen in der Erscheinung zurück. Da sich auch das Erscheinen
aller Plätze langfristig, oft aber auch sehr massiv kurz- und mittelfristig
ausgleicht und sich der mathematischen Erwartung anpasst, sollte man solche
Abweichungen beobachten und ins Spiel einbeziehen.

Würde man bei diesem Beispiel gerade ein System spielen welches darauf zielt,
die erschienenen Dutzende nachzuspielen, dann sollte man in absehbarer Zeit den
Tisch oder das System wechseln, denn es könnte sein, daß die Plätze sich wieder
ordnen. Dieses bedeutet, daß der zu oft erschienene 1. Platz evtl. zurück fallen
könnte und die Plätze ab 3 und höher aufholen. Für ein Spiel auf das zuletzt
gefallene Dutzend wäre dieses eine Katastrophe, denn kein Trend hält ewig an und
schon gar nicht das Ungleichgewicht in den Plätzen der Chancen beim Roulette.
Je länger die Permanenzstrecke ist welche man auf das Verhältnis der Plätze
analysiert umso größer sind die Chancen, daß zurück liegende Plätze aufholen.
Lukrativ kann das dann sein, wenn dieses die ersten Plätze sind. Wenn z. B. der
1., 2. oder 3. Platz deutlich zurück liegt, dann kann ein Spiel darauf
Gewinne bringen. Hätte der 1. Platz einen sehr großen Aufholbedarf, dann würde
mann jedes erschienen Dutzend einmal nachspielen. Bei einem Treffer wird
der Einsatz wiederholt, verliert man, so setzt man auf das zuletzt erschienene
Dutzend. Wenn man auf den 2. Platz spielt so spielt man immer das Dutzend
einmal
welches exakt einen Wurf lang nicht gekommen ist, bei dem Spiel auf
den 3. Platz verlängert sich dieses auf 2 Würfe.


Vermeiden Sie ein Spiel auf höhere Plätze. Diese können sehr lang sein, und das
Eingrenzen ist aussichtslos. Nur die ersten Plätze sind eine Angriffsbasis, wenn
diese deutlich zurück liegen.


Eine weitere Verbesserung ist die Analyse der einzelnen Chancen. Bisher wurden
die Plätze insgesamt analysiert, aber jedes einzelne Dutzend hat
natürlich auch seine eigene Erwartungshaltung. Für die Beispielspermanenz
33 15 3 12 8 4 15 1 30 2 3 17 13 18 14 29 23 25 25 27 32
(in Dutzende aufgeschlüsselt: 321111213112222323333) bedeutet dieses:

Das 1. Dutzend erschien 4mal auf dem 1. Platz und 2mal auf dem 2. Platz.

Das 2. Dutzend erschien 3mal auf dem 1. Platz, 1mal auf dem 2. Platz und 2mal
auf dem 5. Platz.

Das 3. Dutzend erschien 3mal auf dem 1. Platz, 1mal auf dem 2. Platz, 1mal
auf dem 7. und 8. Platz.


Man braucht natürlich eine 3fache Permanenzstrecke um vergleichbare Abweichungen
zu finden aber dafür ist die Selektion beser spielbar. Wenn z. B. der 1. und 2. Platz
bei den Dutzenden insgesamt zurück liegt, so müssen Sie oft bei einem
Wurf 2 Dutzende gleichzeitig spielen. Dieses ist natürlich ein größerer
potentieller Zeroschaden, und außerdem ist es auch mathematisch unklug
2 Dutzende gleichzeitig zu setzen, da immer nur eines gewinnen kann.
Dieses habe ich im Newsletter Mai 2004 detailliert beschrieben.

Die Plätze auf einzelne Dutzende aber analysiert können bei deutlichen
Abweichungen günstige Angriffsmöglichkeiten bieten. Man setzt nur dann, wenn
die ersten 4 Plätze zurück liegen, hat keinen höheren Zeroschaden, und durch das
Bespielen eines einzelnen Dutzends umgeht man alle anderen großen Nachteile
eines Spiels mit 2 Dutzenden gleichzeitig. Ein Spieler mit großer Geduld
ausgestattet findet immer wieder sehr interessante Situationen die einen Angriff
rechtfertigen.


Aber auch im normalen Spiel kann man dieses Wissen einsetzen um Katastrophen
zu verhindern.

Wenn Sie die Permanenzen verfolgen, so bemerken Sie, daß es immer wieder
Strecken gibt, wo ein Dutzend sehr lange Zeit verschwindet und wenn dann nur
einmal erscheint um dann wieder einige Zeit auszubleiben. Hier stoßen zwei
Welten aufeinander. Auf der einen Seite entwickelt das Dutzend evtl. einen
Aufholbedarf im Erscheinen insgesamt, denn es könnte zurück liegen (Ein langes
Ausbleiben kann auch das Resultat von einer sehr großen vorangegangenen starken
Strecke dieses Dutzends sein.), auf der anderen hat es aber durch die geringe
Frequenz nur ganz wenige Plätze geschaffen. Wenn ein Dutzend innerhalb von
30 Würfen nur 3mal erscheint, so ist es zwar sehr weit zurück, auf die Plätze
bezogen aber ist es völlig ohne Relevanz, denn es sind lediglich 2 Plätze
erschienen die ohne jede Aussagekraft für das Verhalten sind. Dadurch ist ein
langes Ausbleiben eines Dutzends kein Anlaß dafür, daß die ersten Plätze oder
irgendwelche Plätze überhaupt Angriffspunkte bieten. Diese beiden Dinge muß
man unbedingt differenzieren.

Wenn ein Dutzend aber langsam zurückfällt indem es zwar relativ oft
fällt, aber z. B. immer nur auf den 4. Plätzen und höher, dann ist die Chance
natürlich größer, daß beide Dinge ineinandergreifen. Sehr oft wird später das
langsam ausgebliebene Dutzend zumindest insgesamt ausgeglichen erschienen in
der Häufigkeit, aber die Plätze werden immer "dichter" bis dann vielleicht sogar
durch eine Ballung die vorderen ersten drei ausgebliebenen Plätze aufholen. In
vielen Fällen bleibt einer der 3 Plätze weiter zurück um dann zu einem späteren
Zeitpunkt aufzuschließen. Das sind dann die Situationen wo ein Dutzend ständig
z. B. auf dem 2. Platz erscheint. Alle diese Permanenzvorgänge haben Ihre
Ursache. Je mehr Zahlen man gesehen hat umso eher kann man dieses für das
eigene Spiel günstiger einordnen.

Umgekehrt ist es natürlich vergleichbar. Wenn ein Dutzend lange Zeit immer
auf den ersten Plätzen erschienen ist, so werden natürlich die höheren Plätze
aufholen. Als Resultat wird das Dutzend nur noch mit großen Abständen erscheinen
und auch insgesamt in der Häufigkeit verlieren. Es kann zu einer Katastrophe
führen, wenn Ihr Spiel vorsieht, daß Sie dieses Dutzend spielen sollen. Bemerken
Sie solche Dinge, dann wechseln Sie den Tisch, spielen aber in keinem Fall oder
nur sehr vorsichtig an diesem Tisch weiter.


Diese sehr wichtigen Erscheinungsformen in den Plätzen betreffen alle Chancen
beim Roulette. Ob es Transversalen sind, künstliche Kombinationen von Dutzenden
(z. B. 2 beliebige Transversalen) oder sogar einzelne Zahlen. Das Wissen darüber
kann dem Spieler helfen, sich anbahnende Verluste zu vermeiden.
  #14  
Alt 14.04.2007, 19:33
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Warum platzen Verlustprogressionen?


Die Anwendungen von Progressionen beim Glücksspiel im Verlust ist in erster Linie
ein psychologisches Phänomen. Es gibt im Grunde keinen einzigen Roulettespieler
welcher sich nicht schon einmal an einer Satzsteigerung versucht hat. Die primären
Faktoren sind gerade bei Neulingen die Unwissenheit über die Wahrscheinlichkeitsgesetze,
bei den anderen sind es in erster Linie mangelnde Geduld und das Ignorieren der
Wahrscheinlichkeitsgesetze.

Der Traum durch eine Satzsteigerung alleine einen Dauererfolg beim Roulette
zu erzielen ist niemals beendet worden, und es gibt die verschiedenen mathe-
matischen Konstruktionen die einmal gut und ein anderes Mal schlecht sein
werden. Gerade der Neuling sollte wissen, daß eine Progression alleine für sich
ohne einen guten Marsch mit großen Risiken und Gefahren verbunden ist,
und er sollte die Ursachen kennen welche zu Platzern und dem totalen
Kapitalverlust führen.
  • Das Maximum

    In allen Spielbanken gibt es eine Begrenzung für die Einsätze. Diese schwanken
    sehr. Es gibt beispielsweise Touch Bet Geräte bei denen die Spanne nur das
    20fache beträgt (Minimum 10,-- Euro und Maximum 200,-- Euro). In den meisten
    Fällen aber ist die Spanne sehr viel größer.

    Gerade dem Neuling muß aber klar sein, daß dieses Maximum ganz alleine der
    Spielbank dient und diese schützt, ganz sicherlich nicht den Spieler. Das
    Maximum ist nur dafür geschaffen, daß der Spieler nicht (wenn er über
    grenzenloses Kapital verfügt) durch ein ewiges Verdoppeln seiner Einsätze am
    Schluß gewinnt. Er könnte beispielsweise die Martingale (Verdoppelung nach jedem
    Verlust 1-2-4-8 etc.) erfolgreich an jedem Tisch verwenden, und die
    Wahrscheinlichkeit eines Platzters wäre sehr gering, vorausgesetzt er hätte
    genügend Kapital. Diesem wird ein Riegel vorgeschoben, und durch das zusätzliche
    Verbot von Bandenspiel ist das Motiv eindeutig. Sie dürfen in Spielbanken nicht
    mit einem Partner dadurch versuchen das Maximum zu umgehen indem dieser bei
    Erreichen desselben mit Ihnen zusammen bei der nächsten Kugel setzt. Dadurch
    hätten Sie eine Progressionsstufe mehr erreicht als es Ihnen eigentlich von den
    Regeln her zusteht. Haben Sie drei weitere Mitspieler könnten Sie auch die
    nächste Stufe noch ausspielen. Das Maximum verhindert also einen wahrscheinlich
    positiven Abschluß solcher Progressionen und fördert dadurch natürlich den
    zwangsweise eintretenden Platzer.

    Ist das Maximum so angelegt, daß Sie 11mal mit der Martingale erhöhen können, so
    werden Sie bei einem Dauerspiel binnen weniger Tage erleben, daß Ihr gesamtes
    Kapital durch einen Platzer alleine durch das Vorhandensein des Maximums
    vernichtet wird. Irgendwann können Sie nicht mehr erhöhen, bei einem Verlust
    können Sie immer nur noch das Maximum legen. Das Ziel, mit einem Treffer
    alle Verluste zu tilgen ist unmöglich geworden. Sie benötigen viele Treffer um
    Ihr Kapital zurück zu erhalten. Ganz alleine das Maximum kann genügen um Ihnen
    den Totalverlust vorzuführen.


    Auch alle anderen Progressionsmöglichkeiten stoßen immer alleine schon im
    theoretischen Gedankengut an die Grenze eines möglichen Maximums. Dieses ist
    auch letztendlich mit ein Grund warum es so viele verschiedene Progressions-
    möglichkeiten gibt. Aus der Angst vor dem Maximum heraus wurden schwache
    Progressionen entwickelt. Die steilen Steigerungsmöglichkeiten sind in der
    heutigen Zeit in der Anzahl sehr verdrängt worden. Ein sehr großer Vorteil
    der schwachen Progressionen liegt im kleinen Kapitalbedarf. Eine höhere
    Sicherheit ist nur relativ, denn auch viele kleine Platzer sind vergleichbar mit
    einem großem. Es ist eine Täuschung, denn das Sterben dauert nur länger.
    --
  • Die mathematische Erwartungshaltung

    Das Maximum alleine ist nur ein Grund für das Platzen der Progressionen.
    Viele Spieler meinen, daß man eine Steigerung nur so geschickt wie möglich
    ausarbeiten müsse, je komplizierter umso größer ist das Vertrauen in eine
    Progression. Dabei wird völlig vergessen, daß man ohne einen geeigneten Marsch
    mit einer Satzsteigerung alleine absolut nichts gewinnen kann auf die Dauer
    gesehen. Im Grunde ist die Verwendung nur von einer Progression vergleichbar
    mit einer Brechstange. Der Schaden, der damit angerichtet wird ist oftmals
    größer als der Erfolg den man vermutet hat. Auf dem Papier sieht alles sehr viel-
    versprechend aus, und da die meisten Roulettespieler leider irrtümlich mehr der
    Therorie als der Praxis vertrauen, ist es meistens schon zu spät, wenn auf einmal
    im Casino der Platzer schon nach kurzer Zeit auftritt und die Verwunderung umso
    größer.

    Es gibt selbstverständlich Progressionen mit einem Kapitalbedarf von 500 Stücken
    welche jeden Tag 10-20 Stücke abwerfen. Dieses kann sogar monatelang andauern.
    Doch dann treten binnen einer einzigen Woche gleich 3 oder mehr Platzer
    hintereinander auf, der ganze Gewinn von Monaten ist innerhalb weniger Tage
    verspielt und natürlich auch durch den letzten Platzer das gesamte eigene
    Kapital. Man hat sich doch niemals um irgendeinen besonderen Marsch gekümmert,
    schon nach einigen Tagen hatte man das Gefühl, daß die Progression von ganz
    alleine jede Situation meistert. Man wog sich in Sicherheit und war auf einmal
    in einem Bruchteil der Zeit wo vorher sich die vermeidlichen Gewinne angehäuft
    hatten vollkommen ruiniert.

    Lassen Sie sich niemals gedanklich dazu verführen, den sicheren Erfolg beim
    Roulette alleine durch eine Progression zu suchen. Wenn Sie keinen Marsch haben
    der zumindest eine winzige Überlegenheit hat, dann werden sich die Plus- und
    Minuskurven Ihrer Einsätze exakt so verhalten wie z. B. bei Schwarz und Rot.
    Immer wieder wird es so große Ausbrüche ins Minus geben, daß die Progression
    alleine durch diesen Umstand platzt. Je besser Ihr Marsch ist umso kleiner sind
    die Schwankungen, und das Risiko eines Platzers sinkt. Ohne die Verbesserung der
    mathematischen Erwartungshaltung durch einen geeigneten Marsch wird jede
    Progression durch die normalen Schwankungen platzen.
    --
  • Zero

    Diese Zahl ist neben dem Maximum die größte Waffe der Spielbanken. Sie zwingt
    den Spieler im Grunde dazu, sein ganzes Spielverhalten an das Casino anzupassen,
    er ist immer passiv und muß reagieren obwohl alle glauben es sei umgekehrt.

    Gerade bei Progressionen kann das Auftreten der Zero zur Katastrophe werden
    und die Verantwortung für den Platzer tragen. Ein Beispiel: Der Spieler wählt die
    Martingale, verdoppelt also seinen Einsatz nach jedem Verlust um mit einem
    Treffer alle Verluste zu tilgen und zusätzlich einen Gewinn zu erzielen. An dem
    Tisch wo er spielt kann er durch die Minimum und Maximum Spanne 11mal setzen.
    Verliert er 12mal in Folge so ist er runiert. Das Spiel beginnt. Er verliert 8mal und
    muß nun in der 9. Stufe schon das 256fache seines Anfangseinsatzes setzen.
    Es erscheint Zero, und nach der Zero wird die Chance geworfen auf
    welcher er auch gesetzt hatte. Er bekommt seinen gesperrten Einsatz zurück,
    aber er hat immer noch das 255fache seines Anfangseinsatzes verloren, denn
    der kalkulierte einmalige Treffer ist alleine durch die Zero zerstört worden.
    Anstatt die Höhe des ersten Anfangseinsatzes als Gewinn verbuchen zu können ist
    der Spieler immer noch mit dem 256fachen im Minus, und er muß weiterspielen.
    Jetzt aber genügt schon ein 4maligen Verlieren in Folge um ihn vollkommen zu
    ruinieren und die Progression zum Platzen zu bringen. Das Erscheinen einer oder
    mehrerer ungünstiger Zeros kann jede Progression zum Platzen bringen.

    Hier wird nun oft versucht, mittels einer "Versicherung" diesen Zeroschaden zu
    umgehen. Von Anfang an oder bei höheren Stufen wird dann die Zero mit abgedeckt
    weil man dadurch diese Katastrophe umgehen möchte. Das Resultat dieses
    Zusatzspieles ist das brisante Ansteigen der einzelnen Stufen (denn die
    Zerostücke müssen auch mitprogressiert werden), und der Platzer welcher durch
    das Maximum oder die fehlende mathematische Erwartungshaltung entsteht, ist nur
    noch sehr viel größer. Ein Extraspiel auf die Zero bei Verlustprogressionen ist
    langfristig ein sehr kostspieliges und völlig unsinniges Unterfangen.

    Es gibt Versuche, die durch Zero entstandenen Verluste einfach zu ignorieren und
    später seperat in einer eigenen Progression auszuspielen. So schön das in der
    Theorie klingt umso gefährlicher wird dieses in der Praxis. Wenn man die Zero-
    verluste extra ausspielen möchte so hat man schon eine Progression begonnen
    ohne wirklich verloren zu haben. Man beraubt sich selber mehrerer Stufen, und es
    kann nur aufgrund von kleinen Zeroverlusten zu einem großen Platzer kommen,
    denn auch die durch eine Extraprogression ausgespielten Zeroverluste können
    wiederum beim Ausspielen auf ungünstige Zeros treffen.

    Die einzige vernünftige Möglichkeit wenn man im Besitz eines wirklich geeigneten
    Marsches ist, kann nur das Akzeptieren der Zero als Gegenchance sein. Betrachten
    Sie die Zero so als wäre Ihre Gegenchance erschienen, vom Buchungsaufwand bis
    hin zur Gestaltung Ihrer Satzsteigerung. Sie berauben sich damit einer
    Stufe Ihrer Progression, doch sind die Nachteile bei einem sehr guten Marsch
    gegenüber "Versicherungen" und anderen Notlösungen weitaus geringer.
    --
  • Die persönliche Permanenz

    Dieser Faktor spielt leider allgemein beim systematischen Spiel und insbesondere
    bei Progressionen eine untergeordnete Rolle obwohl die persönliche Permanenz
    eine der ganz wenigen Achillesfersen des Roulettes darstellen kann.

    Der Zufall interessiert sich nicht dafür wie hoch Sie eine Chance belegen. Das
    habe ich durch Tausende von praktischen Einsätzen bewiesen und auch
    hinlänglich dokumentiert. Bei einem Progressionsspieler ist dieses nicht anders.
    Der Zufall speichert sehr wohl seine realen Gewinne und Verluste aber
    dieses nur in der Form von Plus und Minus, gewonnen oder verloren. Wie viel er
    gesetzt hat, dieses ist völlig uninteressant.

    Verlustprogressionen bringen in guten Strecken nur den Anfangseinsatz als
    Gewinn. Wenn es sehr ausgeglichen läuft so werden auch zusätzliche Gewinne
    produziert. Aber welcher Spieler macht sich schon Gedanken darüber wie es
    wirklich mit seiner persönlichen Permanenz steht? Wer auf seine Progression
    fixiert ist, der verliert die Übersicht über den tatsächlichen Verlauf
    seines Spiels.

    Ein Spieler hat beispielsweise eine schwache Progression mit einem Kapitalbedarf
    von 50 Stücken. Er kann damit ungefähr einen Ecart bewältigen wo die Gegen-
    chance ca. 10 Würfe öfter kommt wie die gesetzte. Er beginnt das Spiel, und es
    läuft eigentlich sehr gut. Die Progression beginnt in den ersten Stufen mit 1-2-3
    Stücken, und es kommt folgender Verlauf:
    + + + - + + - + - - + + - + - + + + + + - + - - + + + +
    Der Spieler gewinnt 17 Stücke, ist hoch erfreut und ahnt nicht die Gefahr.
    Was ist in Wirklichkeit geschehen?

    Der persönlichen Permanenz ist es egal, ob man durch das Setzen von 3 Stücken
    die beiden Verluste der verangegangenen Würfe wieder ausgeglichen hat. Für die
    persönliche Permanenz hat man 2mal verloren und 1mal getroffen. Nimmt man
    das ganze Spiel, so hat der Spieler 19mal getroffen und nur 9mal verloren. Die
    persönliche Permanenz steht für den Spieler an diesem Tag bei +10, und genau
    darin liegt die Schwäche einer Verlustprogression. Sieben von zehn Tagen
    verlaufen beim Roulette relativ ausgeglichen, und kein Spieler kann ersthaft
    erwarten, daß ein solcher Vorsprung in der persönlichen Permanenz an allen Tagen
    anhält. Es kann also durchaus geschehen, daß sich die persönliche Permanenz
    wieder beruhigt und dem Spieler nun viele Verluste einbringt. Da die Verluste
    als Minus aufgezeichnet bisher zudem nur isoliert oder maximal als Zweier
    aufgetreten sind, ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, daß es nun längere Serien
    von Verlusten in der persönlichen Permanenz geben wird.

    Dieses kann eine Progression nun wie aus heiterem Himmel sehr anspannen, die
    nur natürlichen Verluste bringen unter Umständen eine enorme Anspannung an
    das Kapital. Was aber geschieht, dieses ist völlig normal. Das Problem ist nur, daß
    man nun mit immer höher werdenden Einsätzen diese Verlustwelle unter Umständen
    nicht auffangen kann. Die Progression platzt, und das ganze Kapital geht verloren
    obwohl man im Grunde an diesem Tag überhaupt nicht verloren hat! Man hat die
    Treffer mit kleinen Einheiten gewonnen und die Verlustwelle mit immer höher
    werdenden Einsätzen. Jeder weiß, daß kein Glück ewig anhält, aber durch den
    mathematischen Schleier der Progressionsstufen hat man das Wesen der
    persönlichen Permanenz nicht beachtet. Die Progression des Spielers welche
    einen Ecart von 10 überstehen kann ist nur daran geplatzt, daß die persönliche
    Permanenz von +10 auf 0 zurückgegangen ist an diesem Tag. Selbst kräftigere
    Progressionen können platzen, da es von +10 natürlich auch auf -10 gehen kann.
    Die persönliche Permanenz ist in vielen Fällen ein Grund dafür, daß eine Pro-
    gression platzt.

Gibt es eine Lösung? Zumindest gibt es eine psychologisch und auch begründet
vernünftige. Sie beginnen mit viel Geduld erst dann mit der Progression wenn Sie
auch von der persönlichen Permanenz her wirlich im Minus sind. So lange spielen
Sie mit kleinen Einsätzen. Sie können auch nicht immer nur Pech haben. Das weiß
jeder, der schon lange praktisch spielt. Die Tage wo Sie von +10
(persönliche Permanenz) auf +30 oder mehr kommen stehen in keinem Verhältnis zu
den Tagen wo die Schwankungen kleiner sind und immer wieder der Nullpunkt
(persönliche Permanenz) erreicht wird. Jede Rückkehr aber zum Nullpunkt in der
persönlichen Permanenz von einem Plusstand aus ist für eine Verlustprogression
unter Umständen eine Katastrophe. Verhindern kann man damit einen Platzer nicht,
aber die Gefahr dafür mindern wenn man jeden Spieltag als eigene Einheit sieht
und andere Grundbedingungen einfließen läßt.
  #15  
Alt 18.04.2007, 00:05
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Der Matroschka-Effekt beim Roulette


Sie kennen vielleicht die eiförmigen, ineinander verschachtelten Holzpuppen aus
Russland. Diese heißen Matroschka und werden irrtümlich oft als Babuschka
bezeichnet. Daß das Wesen dieser Puppe ein wirklich brauchbares Phänomen beim
Roulette wiederspiegelt, diesen Umstand sollte sich der Spieler zu Nutze machen.

Der grundsätzliche Fehler, der von den meisten Besuchern einer Spielbank gemacht
wird, ist die Vernachlässigung von persönlichen Aufzeichnungen. Es reicht bei
weitem nicht, nur Systembuchungen zu führen, zahlreiche andere Vorgänge beim
Roulette sind nicht minder wichtig und haben einen direkten Einfluß auf das
persönliche Spiel.

Viele fangen erst nach Jahren an, Ihre Unterlagen zu analysieren, stoßen dabei
aber auf ein großes Problem. Wie ich oft erwähnt habe, ist die persönliche
Permanenz der Schlüssel eines jeden Erfolgs beim Roulette, und es ist oftmals
kaum möglich, besonders nicht nach einer sehr langen Zeit, anhand der eigenen
Unterlagen noch nachzuvollziehen, was echte und fiktive Sätze waren. Die aus
solchen Unterlagen entstehende Analyse ist demnach ohne Wert und wird meistens
unbewußt zu Gunsten von einem selbst schön geredet.


Ein weiterer Aspekt ist die unbekannte Variable der persönlichen Nullinie.
Weit über 99% aller Roulette Spieler haben am Anfang Ihrer "Karriere" keine
Aufzeichnungen geführt. Es wurden wilde Progressionen gespielt, man hat von
Millionengewinnern gehört oder zumindest daran geglaubt, das ganze eigene Spiel
basierte darauf, jene Schatten zu imitieren. Meistens erst nach Jahren, als die
Verluste immer größer wurden und der Mut verschwindend gering, rappeln sich
einige auf und beginnen damit, eine Buchführung in den Casino Alltag
einzuführen. Das Problem an der Sache ist aber, daß die ganze Zeit vorher
unwiderruflich verloren ist für eine statistische Auswertung der echten
persönlichen Nullinie, also der Beginn der wahren persönlichen Permanenz!

Was ist die Nullinie? Das ist der absolute Anfang aller persönlichen Sätze, die
man jemals in seinem Leben getätigt hat. Dabei ist es völlig unerheblich, ob es
sich dabei um Einsätze in realen Spielbanken oder in Online Casinos handelt.
Jede Wette, die jemals beim Roulette mit echtem, eigenem Geld abgeschlossen
worden ist und physikalisch unumkehrbar ist, zählt zur persönlichen Permanenz.
Eine physikalisch umkehrbare Wette? Ja, denn wenn Sie beispielsweise auf ein
Stück Papier eine Art Prognose notieren indem Sie denken "Ich würde auf Rot
setzen." und dieses schriftlich fixieren, dann hat das mit einer echten Wette
kaum etwas gemein. Was ist, wenn Sie, während die Kugel am entsprechenden Tisch
läuft, sich gedanklich umentscheiden, weil Ihr Unterbewußtsein Ihnen einen
Streich spielt und Sie auf einmal denken "Schwarz könnte vom Bild her auch
kommen"? Was ist, wenn Sie glauben, daß Ihre Prognose auch für einen anderen
Tisch gelten könnte, im letzten Moment bevor die Kugel fällt?


Ihr Stück Papier war nur die Spiegelung eines momentanen Gedankens, der aber
keine Endgültigkeit hatte. Beim Roulette zählen keine Wünsche oder Gedanken, nur
die tatsächlich physikalisch existierenden Handlungen. Die persönliche Permanenz
ist ebenso keine Glaubenssache, sondern ein auch empirisch einwandfrei
bewiesener Faktor. Wenn Sie auf Ihrem Papier eine Prognose notieren, so ist das
für die Vorgänge beim Roulette, insbesonders für Ihre persönliche Permanenz,
völlig unerheblich. Wenn Sie aber tatsächlich eine Wette auf dem Setzfeld
abgeben und der Ausgang dieser Wette zufällig nicht etwa durch in der Ver-
gangenheit erzeugte Permanenzen sondern durch die Zukunft (der nächste Coup)
entschieden wird, dann haben Sie einen echten, physikalischen Vorgang erzeugt,
dessen Ausgang immer nur Plus oder Minus sein kann, wie bei einem Computer, aber
dieser Ausgang hat unumkehrbar stattgefunden und wird zu Ihrer lebenslangen,
unbestechlichen persönlichen Permanenz chronologisch addiert Diese Wette ist
echt, denn entweder hat Ihr Einsatz tatsächlich gewonnen oder wird mit dem
Rateau vom Croupier eingezogen. Da nützen Ihnen dann alle Notizen und Gedanken
nichts mehr.

Doch leider haben 99% aller Spieler keine Chance, daraus irgendeinen Nutzen zu
ziehen, denn niemand hat diese komplette persönliche Permanenz von Beginn an
aller Spieltage! Genau das ist ein Grund, warum immer wieder versucht wird, mit
brachialer Gewalt die eigenen Verluste mit anderen Schuldfaktoren zu begründen.
Es gibt einige Personen, die beim Roulette viele Monate Glück hatten. Sie waren
Neulinge, spielten einfach drauf los. Eine Progression bot sich dabei an. Sie
gewannen, aber nur mit viel Glück! Durch persönliche Umstände wie ein Umzug
oder andere Dinge verloren Sie trotz der Gewinne das Spiel aus den Augen. Jahre
später begannen Sie erneut, und sie hatten nicht die geringste Chance. Sie
wunderten sich darüber, daß Sie immerzu verlieren würden. "So viel Pech kann
doch kein Mensch haben", sagten sie. Dem Pech gab man die Schuld, doch die
Realität der persönlichen Nullinie hatte einfach Ihren Obolus gefordert. Es ist
egal, ob zwischen Ihren Sätzen 1 Minute oder 1 Jahr liegen, die Nullinie ist
Ihre persönliche Roulette Festplatte, welche bis zum nächsten Input geduldig
wie eben eine Maschine warten wird. Wo und wann Sie spielen, das ist völlig
unerheblich. Die Chronologie Ihrer persönlichen Permanenz ist durch nichts
zu manipulieren.

Wenn Sie dieses Basiswissen verinnerlicht haben, dann besitzen Sie eine gesunde
Einstellung zum Roulette. Doch wenn man die echte Nullinie nicht kennt, wie kann
man dann mit diesem Spiel gut leben? Indem man die kurz- und mittelfristigen
Effekte der persönlichen Permanenz ausnutzt, denn diese sind unabhängig von der
Nullinie bespielbar. Die persönliche Permanenz ist auch ein Tagesphänomen und
bewegt sich in bestimmten Bahnen, die wenigsten nehmen eine Notiz davon.


Der Titel dieses Artikels beinhaltet den Matroschka Effekt beim Roulette. Diese
Puppe besteht aus vielen, verschachtelten Kopien von sich selbst. In der Form
und optisch ansprechenden Wirkung gibt es auch bei den immer kleiner gehaltenen
Replikaten keine Abstriche. Man kann aus einer Puppe viele erzeugen, und die
Möglichkeiten sind vielfältig. Jede einzelne Kombination erscheint als ein
eigenständiges Exemplar wenn man die anderen Teile gedanklich vernachlässigt.


Die Parallelen zum Verhalten der persönlichen Permanenz in bestimmten Phasen
ist beeindruckend. Ich will Ihnen auf dieser Basis jetzt eine Möglichkeit aufzeigen,
wie Sie Ihre Aussichten beim Roulette etwas vergrößern können.

Viele Spieler konzentrieren sich nicht nur auf eine einzelne Chancenart. Es ist
allgemein sehr beliebt, neben den Einfachen Chancen sich auch auf den Dutzenden
oder Transversalen zu versuchen. Dabei den Blick für die persönliche Permanenz
zu behalten ist natürlich sehr schwierig. Hier tritt wieder die Wichtigkeit der
Buchführung zum Vorschein. Führen Sie nicht nur global Buch über Ihre
persönliche Permanez, schlüsseln Sie diese unbedingt in die einzelnen
Chancenarten auf. Notieren Sie sich jeden Tag chronologisch alle Treffer und
Nieten jeder einzelnen Chancenart mit einem Plus oder Minus (das genügt) auf
einem seperaten Block. Es zählen natürlich nur die real getätigten Einsätze.
Somit haben Sie dann täglich wertvolle Resultate über Ihre persönliche Permanen
auf den Einfachen Chancen, den Dutzenden oder auf welchen Chancenarten Sie auch
immer tätig waren. Jetzt fügen Sie für jede Chancenart eine Art Grenze dazu
indem Sie einen Tageszwischensaldo notieren. Wichtig ist dabei der Anfang des
Tages! Das entscheidende bei dieser Analyse ist das Verhalten der persönlichen
Permanenz zu Beginn des Spieltages! Was später nach vielen Stunden geschehen
ist, dieses bleibt völlig außen vor und ist unrelevant. Jede Chancenart hat zu
Beginn des Spieltages natürlich den Saldo 0. Die Grenze der Einfachen Chancen
ziehen Sie nach 12 getätigten Einsätzen. Durch die seperate Aufschlüsselung der
Buchführung in die einzelnen Chancenarten ist es auch völlig egel, ob Sie im
chronologischem Ablauf Ihre Chanenarten "gemischt" haben (erst 3 Einsätze auf
den Einfachen Chancen, dann 2 auf Transveralen, dann wieder 2 auf die Einfachen
Chancen u.s.w.). Bei jedem Treffer addieren Sie 1 Punkt dazu, bei einer Niete
ziehen Sie einen ab. Zero Würfe werden einfach ignoriert. Es zählt nur das echte
Ergebnis, also der Wurf nach Zero. Nach den 12 Einsätzen kann es verschiedene
Ergebnisse geben. Es ist entweder recht ausgeglichen, und der Saldo bewegt sich
zwischen -2 und +2, also ein Verhältnis von 6:6 bzw. 7:5, oder es ist ein wenig
angespannter mit einem Saldo von -4 oder +4, da ein Verhältnis von 8:4
entstanden ist. Es ist egal, ob das Verhältnis zu Gunsten von Plus oder Minus
vorherrscht, nur die Differenz selber ist wichtig und daß es durch die Einsätze
vom Beginn des Spieltages an entstanden ist.

Interessant ist für Sie ein Verhältnis 9:3, 10:2, 11:1 oder sogar 12:0 bei den
Einfachen Chancen. Entweder haben Sie zu Beginn des Tages sehr viel Glück oder
großes Pech gehabt. Diese Tage mit sichtbaren Abweichungen von der Norm sind
sehr wichtig, denn sollte sich über die nächsten 3 Tage an jeden Spieltag von
Beginn an eine dieser 4 Möglichkeiten wiederholen, dann haben Sie eine gewisse
Spannungsbildung in Ihrer persönlichen Permanenz erreicht, die man sich zu Nutze
machen sollte. Die Wiederholung muß selbstverständlich immer der gleichen
Grundrichtung entsprechen. Wenn also am Montag ein Verhältnis von 10:2 gegen
Sie erzielt worden ist, weil Sie von den ersten 12 Einsätzen auf den Einfachen
Chancen an diesem Spieltag nur 2mal getroffen haben und 10mal verloren, so darf
an den nächsten 3 Spieltagen ebenfalls nur ein Verhältnis 9:3, 10:2, 11:1 oder
12:0 gegen Sie, also wieder negativ, ausfallen. Und Sie wissen nun, daß es egal
ist, wann diese Spieltage zukünftig stattfinden werden. Keiner darf ein anderes
Ergebnis erbringen, also auch keins welches schwächer ist wie diese 4 Möglich-
keiten. Denn in diesem Fall ist die Beobachtung abgeschlossen, und Sie müssen
auf eine neue Gelegenheit in der Zukunft warten.

Hat sich aber eine Möglichkeit ergeben, und Sie haben an 4 aufeinander folgenden
Tagen immer dieses Verhältnis in die gleiche Richtung erhalten (gut oder
schlecht), dann müssen Sie ab jetzt Ihre Satzhöhe für die kommenden Tage
varieren. Diese ersten 12 Einsätze sind wie bei der Matroschka eine eigen-
ständige Einheit, die Verschachtelung Ihrer persönlichen Permanenz ist auf
diese kleine Einheit, die ersten 12 Einsätze, ebenso stabil wie auf die persönliche
Permanenz des ganzen Tages. Sie haben einen greifbaren, abgrenzbaren Raum,
denn wie Sie aus früheren Artikeln von mir wissen, wird der Spieltag umso
schlechter, je länger er andauert. Daß die Bank am Schluß immer gewinnt, ist
nicht nur auf den Zerotribut zurückzuführen.


Nehmen wir an, daß Sie an diesem 4 Tagen immer im gesuchten Verhältnis verloren
haben. Nun warten Sie so lange, bis Sie an einem der darauf folgenden Spieltage
in den ersten 12 Einsätzen entweder 0 bzw. +2 erreichen oder +4 und höher.
Es kann sein, daß noch weitere Verlusttage folgen, erst wenn eine dieser beiden
Möglichkeiten entsteht, beginnen Sie aktiv zu werden. Am nächsten Spieltag
machen Sie Ihr Spiel ganz routiniert wie an jedem normalen Tag, egal ob Sie
Roulette Systeme anwenden oder intuitiv spielen, auch was die Dauer der Sitzung
angeht. Nur Ihre ersten 12 Einsätze auf den Einfachen Chancen (egal wann insgesamt
oder warum Sie diese an diesem Spieltag tätigen) werden Sie mit dem Doppelten der
normalen Satzhöhe spielen. Ab dem 13. Einsatz an diesem Tag spielen Sie wieder mit
Ihrer normalen Satzhöhe weiter. Dieses führen Sie auch noch an dem nächsten Spiel-
tag durch, also insgesamt 2 Tage. Egal wie das Ergebnis ausfällt, nach 2 Tagen beenden
Sie dieses Variationsspiel in der Höhe Ihres Einsatzes unbedingt!

Durch die konzentrierte Ballung Ihrer Pechsträhne zu Tagesbeginn der 4 Ausgangs-
sitzungen haben Sie nun eine realistische Chance, daß sich Ihre persönliche
Permanenz kurzfristig erholt. Dabei kann nur auf eine sehr kurze Erholungsphase
gehofft werden. Weiter kommt zum Tragen, daß im Gegensatz zu langen Spieltagen
(die meistens empirisch belegt immer zu Ungunsten der Spieler ausgehen) der
Beginn eines Spieltages sich gleichmäßiger verhält. Auf genau dieses Roulette-
Phänomen spielen Sie mit dieser Technik.

Aber auch umgekehrt kann man diese Strategie dazu nutzen um Verluste zu mindern.
Wenn Sie an 4 Spieltagen in dem vorgeschlagenem Verhältnis gewonnen haben, dann
wird das nicht ewig anhalten. Sie werden mit großer Wahrscheinlichkeit eine
Verluststrecke hinnehmen müssen. Hier sollten Sie nicht erst auf einen
Verlusttag bzw. Nullsaldo als Signal warten. Direkt nach den 4 Sitzungen
reduzieren Sie ab dem nächsten Spieltag Ihre Einsatzhöhe um 1/3, nach dem ersten
Verlusttag bzw. dem Ergebnis 0 reduzieren Sie Ihre Satzhöhe auf das absolute,
mögliche Minimum. Mit diesem Minimum spielen Sie dann 2 Tage so wie im
"positiven" Beispiel die ersten 12 Einsätze. Den 13. und die weiteren Einsätze
spielen Sie auch an diesen beiden Tagen wieder mit Ihrer normalen Stückgröße.
Danach spielen Sie so weiter als wäre niemals etwas anderes geschehen. Dadurch
erhöht sich Ihre Chance ein wenig, die Verluste zu reduzieren. Hier ist große
Disziplin gefragt.


Selbstverständlich können Sie dieses Wissen auch auf die anderen Roulette
Chancenarten anwenden.

Bei den Drittelchancen (Dutzend und Kolonnen) brauchen Sie 4 Tage lang
ein Verhältnis in den ersten 18 (!) Einsätzen von 15:3 (nur 3 Treffer),
16:2, 17:1 oder 18:0 im für Sie negativen Sinne sowie 9:9 (9 Treffer) und
besser im positiven Sinne. Sobald danach der erste "umgekehrte" Spieltag
bzw. ein Nullsaldotag entsteht, verhalten Sie sich ebenso wie bei den Einfachen
Chancen. Bei 4 positiven Tagen reduzieren Sie auch sofort schon auf 1/3, später
auf das Minimum, 4 negative Tage lassen Sie erst auf einen Nullsaldo oder
Gewinntag warten um dann mit dem doppelten Einsatz zu spielen.

Bei der Transversale Simple sind die ersten 24 Einsätze entscheidend. Im Gegen-
satz zu den Einfachen Chancen und den Drittelchancen gibt es hier aber nur
3 Variablen für die 4 schlechten Tage (22:2, 23:1 und 24:0). Eine gute Phase
ist gültig mit 7:17 und besser. Der Angriff erfolgt ebenso wie bei den anderen
Chancenarten.


Diese Gelegenheiten sind selten, aber auch Dinge, die nicht alltäglich
geschehen, machen das Roulette letztendlich aus. Wenn man dieses ganze Spiel als
eine große Verschachtelung der persönlichen Permanenz betrachtet, dann kann man
seine Chancen ganz sicher verbessern. Ignoranz und Besserwisserei endet immer
mit Verlusten. Die Fähigkeit, sich mit bestimmten Dingen abzufinden um die
Aussichten positiver zu gestalten, ist leider nicht jedem gegeben. Machen Sie
das Beste aus Ihren Möglichkeiten! Sie haben davon mehr als Sie glauben.
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