Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Chart 2000
Hallo Forum,
kennt jemand von Euch die Strategie "Chart 2000" ?
Hier einige Auszüge:
"Chart 2000" - Eine professionelle Strategie mit prägnanten Gewinn-Signalen nicht nur für die Börse, sondern seit über 20 Jahren auch als Roulette-Strategie hervorragend bewährt
"Chart 2000" -* gilt unter Casino-Profis als treffsicheres Trend-Barometer für die Einfachen Chancen.
Die Chartmethode wurde vor mehr als 20 Jahren von anerkannten Roulette-Fachleuten entwickelt, wobei die Börsensignale auf Roulette-Signale übertragen wurden. In einer speziellen Abstimmung auf die Belange von Roulette-Permanenzen entstanden überdurchschnittlich treffsichere Signale für Einsätze auf Schwarz/Rot, Pair/Impair und Passe/Manque.
http://www.roulette-board.de/images/mylord_chart2000.gif
Aktuell erreicht uns gerade die Mitteilung eines bekannten Berufsspielers, der mit"Chart 2000" noch viel mehr gewinnt, als die anvisierten 6 Stücke in 40 Coups. Der einfache Grund: Er spielt nicht nur Schwarz/Rot, sondern auf allen 3 Chancenpaaren gleichzeitig. Das alles funktioniert ohne Progression; es wird immer mit gleicher Stückgröße gespielt. Damit ist "Chart 2000" auch mit wenig Spielkapital einsetzbar!
Na ja, die aktuelle Nachricht ist schon sehr Beeindruckend :maus:
Ihr wisst ja, wie das gemeint ist!
Trotzdem keinen Schimmer, um was es dort geht. :blink:
Gruss mylord :lesen:
@mylord :wavey2:
Hallo,
wenn du die Nachricht so beeindruckend findest und noch Bedarf haben solltest: Ich kann mal einige von Jürgen W.'s Werbeslogons reinkopieren - die klingen auch alle so. Das jemand durch das Bespielen von allen EC seinen Gewinn steigert wenn er auf Rot/Schwarz sicher gewonnen hat, das haut mich natürlich richtig vom Hocker! Wer hätte das gedacht???
Kurz: Ich kenne diese Chart-Technik nicht, aber ich weiß, daß bereits einige auf diese Art ans Roulette rangingen und alle gescheitert sind. :pfanne:
Shotgun :laola2:
Chart 2000 gehört leider in die Tonne.
Es wurden schon viele Versuche mit Chartprogrammen unternommen, das Rouletteproblem zu knacken. Woran sie alle scheitern, ist das Seitwärtswandern des Charts. (Sorry mir fällt keine bessere Beschreibung ein)
Mit Glück kann es lange gut gehen.
Aber irgendwann zündet das Pulver und das Papierpulver ist wech... :angry:
mfg
carlo
wenn du die Nachricht so beeindruckend findest und noch Bedarf haben solltest: Ich kann mal einige von Jürgen W.'s Werbeslogons reinkopieren - die klingen auch alle so.
Au ja Shotgun, bestimmt recht amüsant.
Ich musste schon schmunzeln über diese aktuelle Mitteilung eines bekannten Berufsspielers......... wow
Der hat 20 Jahre Erfolg, und wir alle ...... ? :wallbash: :wallbash:
Also, wenn ich schon aktuell lese, stellen sich mir die Borstenhaare,
ähhh ich bin ja ein Affe.
mylord :monkey:
P.S.
Trotzdem gibt es hier keinen, der diese Strategie kennt ?
Hallo Carlo,
habe soeben deinen Kommentar dazu gelesen.
Wenn du mir sagst, "Chart 2000" gehört in die Tonne, dann glaube ich es dir.
Danke ! :smdaumen:
mylord :D
@mylord
Hey Du! Im Gegensatz zu Carlo glaube ich nicht, dass Chart 2000 einfach in die Tonne gehört.
Soweit ich es im Moment beurteilen kann sind die signifikanten Signale ziemlich stabil, was sich im "kleinen Tischkapital" äussert.
Also ohne einige Tests und tiefergehende Ueberlegungen würde ich es nicht einfach entsorgen.
marc86
Hallo marc86,
es steht Dir natürlich frei, Dich mit Chart 2000 oder anderen Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Ich habe es im Paroli-Forum schon geschrieben, dass wir in die Erforschung neuronaler Netze und Roulette ca. 60000 DM verblasen haben.
Nicht erwähnt hatte ich dabei, dass wir ausserdem auch so einiges an professionellen Chartprogrammen haben prüfen lassen. Chart 2000 war in der angegeben Form nun mal negativ.
Aber nichts destotrotz wünsche ich Dir viel Erfolg...
mfg
carlo
Hallo marc86, hallo Carlo,
ihr habt hier dazu sehr unterschiedliche Meinungen, und jetzt bin ich eigentlich doch neugierg geworden, nach dem Motto, was man nicht kennt........sollte man eigentlich kennen lernen.
Nicht erwähnt hatte ich dabei, dass wir ausserdem auch so einiges an professionellen Chartprogrammen haben prüfen lassen. Chart 2000 war in der angegeben Form nun mal negativ
Carlo, wo hast Du Chart 2000 prüfen lassen ?
In welcher Stufe von negativen Bewertungen würdest du Chart 2000 zu all den anderen Systemen einordnen?
Wo liegen die Probleme von Chart 2000:
Einen zu hohen Kapitalbedarf, oder - sehr Risikoreich in seinem Spielablauf, oder - eine viel zu komplizierte Auswertungvorrichtung, oder - Satzarm, oder zu wenig Gewinnbringend,oder - .......... usw.
Ich möchte nur verstehen, in wie weit eine Bedeutungslosigkeit eines Systems gegenüber zu Anderen liegt.
Gruss mylord :wavey:
Mylord,
wir waren bis vor einigen Jahren so bescheuert und haben so gut wie alles was mit einer "Geld zurück Garantie" auf den Markt kam testen lassen. Wir das war eine Gruppe von Leuten, die mal geglaubt haben, die Lösung im klassischen zu finden. Dann ist der erste abgesprungen und dann noch einer und dann wurde es uns alleine irgendwann zu teuer, denn die Programmierer haben an uns gut verdient... Es kamen dann kurz nacheinander das RIF und Paroli ins Internet. Beide haben kräftig dazu beigetragen so manchen Traum zu begraben. Das Rif in den ersten beiden Jahren noch viel konsequenter als Paroli. Wenn es derartige Möglichkeiten schon früher gegeben hätte, hätten wir uns viel erspart. Aber wie heisst der dumme Spruch: Die schönen Stunden kann uns keiner nehmen.
Ich kann Dir leider keine Einzelheiten mehr nennen, denn ich habe den ganzen Müll entsorgt. Paroli hat dann irgendwann den "Gruppen-Test" oder wie er das nannte, eingeführt. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt. Das siehst Du la an mir, denn irgendwo im Unterbwusstsein träume ich immer noch von der eierlegenden Wollmilchsau, oder besser dem Ärmelschonerspiel.
In dem Zusammenhang ein kleiner Tipp: Auch wenn ich mit ihm nichts zu tun haben will, aber Ehre, wem Ehre gebührt. BluesBrother kennt die gesamte Szene mit Ausnahme der OC´s wie kein zweiter, auch wenn er manchmal etwas wirr spricht.
So Schluss jetzt
gruss
carlo
@ wen's interessiert
Die andere Meinung:
"Chart 2'000" und die ganzen in den Neunzigern erschienenen
Chart-Strategien mit unterschiedlichen Titeln basieren u.a. auf
der 1990 im S-M-R Verlag herausgebrachten Schrift: "Die gewinn-
sichere Roulette-Strategie - Trendanalyse & Gleichsatz-Gewinn-
taktik für Einfache Chancen". Es gab auch schon weitere Vorver-
öffentlichungen (aus den 70-er & 80-er Jahren, z.B. von Herrn
Grüttner), aber in dem genannten Script ist die Vorgehensweise
ganz gut und leicht verständlich beschrieben.
Nun bin ich ganz gewiss kein Freund oder Befürworter der Er-
zeugnisse aus den diversen Wagentrotz'schen Verlagen, aber
diese Strategie gehört m.E. tatsächlich zu den wenigen gut
zu beurteilenden Produkten aus Bad Homburg resp. Môtier.
Mir fehlt jetzt Lust & Laune, in's Detail zu gehen, aber ich weiss,
wovon ich rede bzw. schreibe, denn ich habe ca. 1990/91 über
Monate in XXXXXXXXXX selbst nach dieser Spielanregung
agiert. Und wenn ich hier von "Anregung" spreche, dann soll
damit deutlich werden, dass die Vorgaben jede Menge eigenen
Ermessensspielraum offen lassen und sehr viel Eigenentscheidung
verlangen. Ungefähr so, wie's auch bei Börsencharts der Fall
ist. Diese sind ja schliesslich auch nicht geheim, sondern jeder-
mann zugänglich und trotzdem kommen 3 Leute oftmals zu
3 unterschiedlichen Prognosen.
Weshalb ich die Strategie irgendwann zur Seite gelegt habe?
Weil das Hantieren mit dem DIN A 4-Buchungsrapporteur im
Querformat, mit Stift und Lineal und sonstigen Utensilien sehr
umständlich & auffällig ist. Und weil man mit einer am momentanen
Trend orientierten Satzweise genau so weit kommt. Sehr viel
anderes tut nämlich die Chart-Methode auch nicht.
Basalt
Hallo Basalt! :hear:
Danke für Deinen Kommentar. Ich bezweifle nicht, dass man mit Chart 2000 lange vorne liegen kann, vielleicht sogar einige Jahrer.
Aber unsere Langzeitergebnisse sahen leider anders aus.
mfg
carlo
David Cooper
28.09.2004, 13:23
Hallo Mylord,
auf deine Nachfrage hin habe ich Chart 2000 bei mir auch Mal wieder aus der Schublade gekramt, und möchte nun im folgenden meine Einschätzung veröffentlichen, wobei vorab zu bemerken ist, dass ich mich mit der Methode selbst bislang nur äußerst oberflächlich beschäftigt habe.
Außerdem betone ich besser noch vorab, dass ich im allgemeinen der Charttechnik, wie sie angeblich an der Börse von vielen Personen gewinnbringend eingesetzt werden, kritisch gegenüber stehe, denn ich bezweifel, dass man an der Börse von bisherigen auf zukünftige Ereignisse Rückschlüsse ziehen kann, wenngleich ich auch Einräume, dass sich unter Umständen gewisse Ähnlichkeiten ergeben können, die aber meiner Meinung nach keinesfalls zwingend zum gleichen Endresultat führen müssen. Auch ist die Chartechnik gerade in den Zeiten der häufigen Auf- und Abwärtsbewegungen zum Scheitern verurteilt, denn diese sind oftmals so unregelmäßig, und regelkonträr, dass sie von durch Trendlinie gewinnbringend eingesetzt werden können.
Es soll sich bekanntermaßen um ein Spiel auf Einfache Chancen halten, wobei ohne Progression gearbeitet wird, und eine Partie im Schnitt nach 2 Stunden (im Realcasino) beendet sein soll, wobei im Schnitt 6 Einheiten Gewinn entstehen sollen; der Kapitalbedarf beträgt 15 Einheiten (plus einfache Reserve).
Die Strategie an sich finde ich nach mehrmaligen Überfliegen durchaus interessant, wobei ich das Hauptproblem in der frühzeitigen Erkennung einer "Trendwende" sehe, da der reine Auf- bzw. Abwärtstrend, wie er in der Strategie beschrieben wird (und natürlich auch zu bespielen ist), wird nämlich meines Erachtens jeweils lediglich von kurzer Dauer sein.
Alles im Allen komme ich - trotz meiner eigentlichen Skepsis - zu dem Schluss, dass es durchaus lohnenswert ist sich mit Chart 2000 näher auseinander zu setzen.
Gruß
David Cooper
@all
Im Grossen und Ganzen teile ich die Auffassung betreffend Chart an der Börse mit DC. Auf's Roulette bezogen sieht die Sache echt weniger kritisch aus, weil man allein schon mit der veränderten Aufzeichnung der Permanenz einen verbesserten Überblick über das Geschehen am Tisch erhält.
Ob und in wie weit die in der Systemschrift vorgegebenen Angriffssignale einen empirischen Vorteil beinhalten vermag ich nicht zu bejahen. Aber.....
bei einem Tischkapital von 15 Einheiten und einem angestrebten Tagesgewinn von 6 Einheiten ist das Risiko als eher gering einzustufen. Also was solls: Ran an die Systematik und probieren, sollten, wie zu erwarten ist, einige positive Tage herausschauen, kann man ja nichts mehr verlieren, oder?
Gruss
Marc86
Originally posted by marc86@28.09.2004 - 15:32
bei einem Tischkapital von 15 Einheiten und einem angestrebten Tagesgewinn von 6 Einheiten ist das Risiko als eher gering einzustufen.
womit wir dann bei der Methode shotgun wärwn...
:smdaumen:
mfg
carlo
Hallo,
da ich zur Zeit 3 Baustellen (im Roulette) habe, dauert alles ein wenig länger.
Ich werde mich die nächsten 2-3 Wochen mit Chart 2000 beschäftigen, zumindestens in der Zeit die mir noch bleibt.
@Carlo,
Du hast ja auch schon ein sehr bewegtes Leben hinter dir.
Deinen Beitrag vom 27.09.2004 - 17:42 , wow echt Super ! :smdaumen:
Mit einer Gruppe von Leuten damals Systeme zu analysieren, echt stark - das waren noch Zeiten der großen Hoffnungen. :D
Die "Geld zurück Garantie", wurde diese eingehalten ? ;)
@Basalt
Nun bin ich ganz gewiss kein Freund oder Befürworter der Er-
zeugnisse aus den diversen Wagentrotz'schen Verlagen, aber
diese Strategie gehört m.E. tatsächlich zu den wenigen gut
zu beurteilenden Produkten aus Bad Homburg resp. Môtier.
sehr fair von dir :respect:
Diese sind ja schliesslich auch nicht geheim, sondern jeder-
mann zugänglich und trotzdem kommen 3 Leute oftmals zu
3 unterschiedlichen Prognosen.
Und dieser Zustand macht erst das Ganze sehr interessant !
Und weil man mit einer am momentanen
Trend orientierten Satzweise genau so weit kommt.
Verstehe ich nicht ganz, meinst Du z.B. damit auch auf ein Favoritenspiel, also genauso vergleichbar, aber ohne den ganzen Papierkram?
@David Cooper
Es soll sich bekanntermaßen um ein Spiel auf Einfache Chancen halten, wobei ohne Progression gearbeitet wird, und eine Partie im Schnitt nach 2 Stunden (im Realcasino) beendet sein soll, wobei im Schnitt 6 Einheiten Gewinn entstehen sollen; der Kapitalbedarf beträgt 15 Einheiten (plus einfache Reserve).
Dieser Hinweis hat mich so neugierig gemacht, 15 Einheiten, Gleichsatz und nach ca. 2 Stunden 6 Einheiten Gewinn.
Hört sich so einfach an, zumal noch sehr sehr Nerven schonend! :8)
Alles im Allen komme ich - trotz meiner eigentlichen Skepsis - zu dem Schluss, dass es durchaus lohnenswert ist sich mit Chart 2000 näher auseinander zu setzen.
Darauf baue ich, nach all den interessanten Beiträgen hier, wäre schade wenn hier Ruhe einkehrt.
@marc86
Also was solls: Ran an die Systematik und probieren, sollten, wie zu erwarten ist, einige positive Tage herausschauen, kann man ja nichts mehr verlieren, oder?
Lass uns bitte an deinen Erfahrungen zu Chart 2000 teilhaben, da ich momentan nicht so weit bin, braucht noch seine Zeit, um eine Beurteilung dazu abzugeben.
Ich stehe noch ganz am Anfang, und habe noch keinen blassen Schimmer.
Ich werde mich melden, wenn ich nicht mehr weiter komme.
Gruss mylord ;)
@ wen's interessiert
zur Vermeidung von Missverständnissen, meine positiven
Erfahrungen aus 1990/91 basieren natürlich nicht auf "Chart
2'000" (gab's damals noch nicht), sondern auf besagtem Wagen-
trotz-Produkt "Die gewinnsichere Roulette-Strategie". Ist aber
letztlich Jacke wie Hose, denn diese Chart-Taktiken sind im
Kern alle gleich.
Was das ausnahmsweise gute Beurteilen einer Wagentrotz-
Strategie betrifft: ... ich versuche immer, fair zu sein :-)
Generell, selbstverständlich ist es auf 150 Jahre betrachtet
nahezu egal, ob man eher ein Ausgleichs- oder ein Favoriten-
spieler ist. Wichtig ist beim Spiel auf den Ausgleich eben nur,
dass man nicht den vollständigen Ausgleich erwartet, denn
das wird man kapitalmässig nicht durchhalten. Also wenn,
dann allenfalls ein Teilausgleich und dann auch erst angreifen,
wenn sich der Ausbleiber zu zeigen die Ehre gab.
Mit anderen Worten, ich neige dem Favoritenspiel zu, so
sind bitte meine Äusserungen zu verstehen, denn ich weiss
nicht so genau, ob mir 150 Jahre zur Verfügung stehen werden.
Bevorzugt kurzfristige Favoriten. Was bedeutet, auch eine
eigentlich als Restante ermittelte Chance kann 'mal kurzfristig
betrachtet dominant sein und damit im momentanen Trend
liegen.
Aus all' meinen stichwortartigen Gedanken ergibt sich, dass
ich selbstverständlich weiss, dass es ein mathematisches oder
starres und dann womöglich noch jeden Tag und jede Partie
gewinnendes "System" nicht gibt. Trotzdem gibt es unbestritten
((und das manchmal sogar mit den unsinnigsten Spiel"anregungen"))
Permanenzwellen oder Häufigkeitsballungen oder wie man das
auch nennen mag, die dem disziplinierten Spieler/Anwender
Gewinnmitnahmen ermöglichen.
Mir fehlt die Zeit - und auch Lust & Laune - dies alles nun haar-
klein auszuarbeiten, aber dem aufmerksamen Leser wird sicher
zumindest in Ansätzen deutlich, was ich meine...........
Basalt
Danke Basalt!
:smdaumen:
mfg
carlo
Hallo Basalt,
sehr informativ, mein kompliment dazu.
Hier merkt man, einen erfahrenen Stratege vor sich zu haben, der weiss von was er spricht.
Wäre schön, wenn Du ab und dann dich hier blicken lässt.
Viele Grüsse
mylord
Danke für den Kaktus, ähhhh, für die Blumen
mein' ich natürlich :-)
Basalt
@all
Dann will ich die Debatte mal wieder in Schwung bringen.
Ich glaube noch immer nicht, daß mit irgend einer Charttechnik die EC zu knacken sind. Nicht ohne Progri und noch einigen kleinen Schweinereien bezüglich der Zero.
Aber wenn es gelingt, die Schwankungen etwas zu glätten, dann hätte der Kram für mich schon seinen Zweck erfüllt. ;)
Shotgun
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