Shotgun
07.09.2004, 20:27
@all
Hallo,
ich hoffe, ich bekomme einigermaßen verständlich erläutert, was ich davon halte, da ich nicht ganz Fit bin.
Also zunächst einmal: An dieser Strategie haben sich, mit genau der selben Hoffnung auf einen Vorteil durch die Rot/Schwarz-Verteilung, schon Generationen von Newbies und Genies (gröhl) ausgetobt. Was aber nicht bedeutet, daß der Ansatz schlecht ist, jedenfalls halte ich persönlich ihn sogar für ausgesprochen gut, da ihm zumindest eine gewisse Logik zu Grunde liegt, was man ja wahrlich nicht von allen "Strategien" sagen kann.
Was ich immer wieder vermisse und was Rabert anscheinend deutlich erkannt hat, ist die Möglichkeit, per OC mit wesentlich größeren Coupfolgen zu operieren, ergo wie es eigentlich ja auch Ossy tut, aber vor allem aus diesen immensen Coups, die möglich sind, auch entsprechende Informationen zu ziehen und zu nutzen. 7.000Coups waren ca. das, was in der Live-Casino's im Monat gespielt wurde, nach meinen Erfahrungen und in den Casino's, in denen ich gezockt habe. Heute kann man 7.000 Coups im OC locker in 7 Tagen durchjagen. Und danach sollten sich - immer natürlich nur für OC-Spieler - auch Vorlauf, Analyse und langfristige Satzentscheidung (oder Systementscheidung) orientieren.
Irgendwie habe ich ein Verständnisproblem, wieso alle noch so zocken wie zu seeligen Hittfeld-Zeiten, als an gemütlichen Tagen, wenn aus Hamburg nicht busweise Rentner rangekarrt worden waren, der Croupie auch schon mal langsamer oder schneller drehte, wie man's brauchte.
Egal, warauf will ich eigentlich hinaus? Ach ja, auf große Zahlen und vermeintliche kleine Vorteile. Wir wissen doch alle, wie ein System endet. Allein deshalb amüsiert es mich immer wieder, wenn "Umsatzrendite" berechnet wird. Köstlich!!! Ehrlich gesagt, bei allen Systemen die ich bisher kenne ist es nur eine Frage der Zeit, bis man froh ist, noch was auf dem Konto zu haben und absolut darauf pfeift, welche "Rendite" das eventuell bedeutet. Nach 2x kurz vorm Platzer noch die Kurve gekriegt ist das plötzlich die unwichtigste Kennzahl überhaubt, nur noch übertroffen vom Mittelwert.
Also zu den großen Zahlen. Abgesehen von der Zero geht es um 4 schwarze in der 3. Kolonne und 4 rote Zahlen in der 2. Kolonne. Hat eigentlich schon mal jemand ermittelt, wie groß der Ecart zwischen diesen 2 x 4 Zahlen in - sagen wir 100 Rotationen, also 3.700 Coups - werden kann? Eigentlich sind es , wenn man so will, 2 Carres, die gegeneinander spielen, allerdings gibt es ja noch mehr zu ermitteln. Wie sieht es mit den Doppeltreffern etc. aus? Schließlich können z.B. die "feindlichen 4" überdurchschnittlich oft kommen, wenn im Gegenzug auch die Doppeltreffer öfter als durchschnittlich erscheinen.
Ich denke, wer von der Möglichkeit, seine Entscheidungen von möglichst vielen Ereignissen beeiflussen zu lassen, keinen Gebrauch macht, der kann stattdessen ruhig die 35. Version der Martingale erfinden, ist dann eh wurscht.
Shotgun
Hallo,
ich hoffe, ich bekomme einigermaßen verständlich erläutert, was ich davon halte, da ich nicht ganz Fit bin.
Also zunächst einmal: An dieser Strategie haben sich, mit genau der selben Hoffnung auf einen Vorteil durch die Rot/Schwarz-Verteilung, schon Generationen von Newbies und Genies (gröhl) ausgetobt. Was aber nicht bedeutet, daß der Ansatz schlecht ist, jedenfalls halte ich persönlich ihn sogar für ausgesprochen gut, da ihm zumindest eine gewisse Logik zu Grunde liegt, was man ja wahrlich nicht von allen "Strategien" sagen kann.
Was ich immer wieder vermisse und was Rabert anscheinend deutlich erkannt hat, ist die Möglichkeit, per OC mit wesentlich größeren Coupfolgen zu operieren, ergo wie es eigentlich ja auch Ossy tut, aber vor allem aus diesen immensen Coups, die möglich sind, auch entsprechende Informationen zu ziehen und zu nutzen. 7.000Coups waren ca. das, was in der Live-Casino's im Monat gespielt wurde, nach meinen Erfahrungen und in den Casino's, in denen ich gezockt habe. Heute kann man 7.000 Coups im OC locker in 7 Tagen durchjagen. Und danach sollten sich - immer natürlich nur für OC-Spieler - auch Vorlauf, Analyse und langfristige Satzentscheidung (oder Systementscheidung) orientieren.
Irgendwie habe ich ein Verständnisproblem, wieso alle noch so zocken wie zu seeligen Hittfeld-Zeiten, als an gemütlichen Tagen, wenn aus Hamburg nicht busweise Rentner rangekarrt worden waren, der Croupie auch schon mal langsamer oder schneller drehte, wie man's brauchte.
Egal, warauf will ich eigentlich hinaus? Ach ja, auf große Zahlen und vermeintliche kleine Vorteile. Wir wissen doch alle, wie ein System endet. Allein deshalb amüsiert es mich immer wieder, wenn "Umsatzrendite" berechnet wird. Köstlich!!! Ehrlich gesagt, bei allen Systemen die ich bisher kenne ist es nur eine Frage der Zeit, bis man froh ist, noch was auf dem Konto zu haben und absolut darauf pfeift, welche "Rendite" das eventuell bedeutet. Nach 2x kurz vorm Platzer noch die Kurve gekriegt ist das plötzlich die unwichtigste Kennzahl überhaubt, nur noch übertroffen vom Mittelwert.
Also zu den großen Zahlen. Abgesehen von der Zero geht es um 4 schwarze in der 3. Kolonne und 4 rote Zahlen in der 2. Kolonne. Hat eigentlich schon mal jemand ermittelt, wie groß der Ecart zwischen diesen 2 x 4 Zahlen in - sagen wir 100 Rotationen, also 3.700 Coups - werden kann? Eigentlich sind es , wenn man so will, 2 Carres, die gegeneinander spielen, allerdings gibt es ja noch mehr zu ermitteln. Wie sieht es mit den Doppeltreffern etc. aus? Schließlich können z.B. die "feindlichen 4" überdurchschnittlich oft kommen, wenn im Gegenzug auch die Doppeltreffer öfter als durchschnittlich erscheinen.
Ich denke, wer von der Möglichkeit, seine Entscheidungen von möglichst vielen Ereignissen beeiflussen zu lassen, keinen Gebrauch macht, der kann stattdessen ruhig die 35. Version der Martingale erfinden, ist dann eh wurscht.
Shotgun