Ciro
17.09.2004, 14:19
Phönix
Ein Gleichsatzspiel auf Einfache Chancen mit Ueberlagerung
In das Kapitel der ausgewogenen „Anfängerspiele“ mit geringem Risiko muss die, unter dem Namen Phönix, bekannt gewordene Strategie eingestuft werden. Gespielt wird auf alle 3 Einfachen Chancenpaare im Gleichsatz mit einer einfachen Überlagerung.
Folgende Eckdaten gelten für dieses Spiel:
Partielänge ca. 100 Coups
Tischkapital 20 Stücke (beliebiger Grösse) plus 3-fache Resereve
Die Strategie beginnt mit der Aufzeichnung der laufenden Permenenz auf Aufschlüsselung nach den Einfachen Chancen nach folgendem Muster:
Die Einfachen Chancen werden nach Farbe, Gerade/Ungerade und Passe/Manque aufgeschlüsselt. Die Aufschlüsselung ermöglicht dann ein Spiel nach folgenden Regeln:
1. Gespielt und gebucht werden alle 3 Einfachen Chancen-Paare.
2. Zu ermitteln sind 4er-Serien oder Intermittenzen (Wechsel), die dann einmal auf Fortsetzung, also auf den 5. Coup in Serie oder Intermittenz, bespielt werden.
3. Der Grundeinsatz beträgt 1 Stück. Die Chancen werden fortlaufend in der Reihenfolge der Satzermittlung bespielt. Die Verbindung der einzelnen Chancenpaare erfolgt durch ein Parolispiel.
4. Sofern der Minussaldo 2 Stücke und darüber beträgt, werden nach einem gewonnenen Satz Einsatz und Gewinn bei der nächsten sich ergebenden Satzreife auf einer beliebigen Chance erneut platziert. Ein Paroliversuch erfolgt nach Gewinn einmalig, jedoch ausschliesslich dann, wenn vorab nur eine einzige Chance belegt wurde.
5. Sind nach einem erfolgreich durchgeführten Paroli noch 5 Stücke oder mehr im Minus, erhöht sich der Grundeinsatz auf 2 Stücke.
6. Die 4er-Figuren werden durch Zéro nicht unterbrochen, sondern laufen fort. Nach dem Erscheinen von Zéro bei erfolgtem Einsatz wird der nächste Wurf abgewartet. Wird das Stück frei, erfolgt Abzug ohne Beeinträchtigung der Buchführung. Bei Verlust erfolgt entsprechender Minusvermerk.
7. 5 mal Minus direkt hintereinander unterbricht das Gesamtspiel bis zu einem fiktiven Plus. Minusspiele durch Zéro werden dabei aber nicht berücksichtigt.
8. Das Spiel soll nach ca. 100 Coups seinen Abschluss finden, wobei Minusphasen noch zu einem angemessenen Ende zu bringen sind. Ein Minus von 20 Stücken wird als Platzer gewertet.
Die Erläuterung der Methode erfolgt nun anhand der Permananz vom 1. Januar 1995 von Baden-Baden.
Ein Gleichsatzspiel auf Einfache Chancen mit Ueberlagerung
In das Kapitel der ausgewogenen „Anfängerspiele“ mit geringem Risiko muss die, unter dem Namen Phönix, bekannt gewordene Strategie eingestuft werden. Gespielt wird auf alle 3 Einfachen Chancenpaare im Gleichsatz mit einer einfachen Überlagerung.
Folgende Eckdaten gelten für dieses Spiel:
Partielänge ca. 100 Coups
Tischkapital 20 Stücke (beliebiger Grösse) plus 3-fache Resereve
Die Strategie beginnt mit der Aufzeichnung der laufenden Permenenz auf Aufschlüsselung nach den Einfachen Chancen nach folgendem Muster:
Die Einfachen Chancen werden nach Farbe, Gerade/Ungerade und Passe/Manque aufgeschlüsselt. Die Aufschlüsselung ermöglicht dann ein Spiel nach folgenden Regeln:
1. Gespielt und gebucht werden alle 3 Einfachen Chancen-Paare.
2. Zu ermitteln sind 4er-Serien oder Intermittenzen (Wechsel), die dann einmal auf Fortsetzung, also auf den 5. Coup in Serie oder Intermittenz, bespielt werden.
3. Der Grundeinsatz beträgt 1 Stück. Die Chancen werden fortlaufend in der Reihenfolge der Satzermittlung bespielt. Die Verbindung der einzelnen Chancenpaare erfolgt durch ein Parolispiel.
4. Sofern der Minussaldo 2 Stücke und darüber beträgt, werden nach einem gewonnenen Satz Einsatz und Gewinn bei der nächsten sich ergebenden Satzreife auf einer beliebigen Chance erneut platziert. Ein Paroliversuch erfolgt nach Gewinn einmalig, jedoch ausschliesslich dann, wenn vorab nur eine einzige Chance belegt wurde.
5. Sind nach einem erfolgreich durchgeführten Paroli noch 5 Stücke oder mehr im Minus, erhöht sich der Grundeinsatz auf 2 Stücke.
6. Die 4er-Figuren werden durch Zéro nicht unterbrochen, sondern laufen fort. Nach dem Erscheinen von Zéro bei erfolgtem Einsatz wird der nächste Wurf abgewartet. Wird das Stück frei, erfolgt Abzug ohne Beeinträchtigung der Buchführung. Bei Verlust erfolgt entsprechender Minusvermerk.
7. 5 mal Minus direkt hintereinander unterbricht das Gesamtspiel bis zu einem fiktiven Plus. Minusspiele durch Zéro werden dabei aber nicht berücksichtigt.
8. Das Spiel soll nach ca. 100 Coups seinen Abschluss finden, wobei Minusphasen noch zu einem angemessenen Ende zu bringen sind. Ein Minus von 20 Stücken wird als Platzer gewertet.
Die Erläuterung der Methode erfolgt nun anhand der Permananz vom 1. Januar 1995 von Baden-Baden.