David Cooper
05.03.2005, 13:19
Triathlon
Bei Triathlon handelt es sich um ein sogenanntes Verbundspiel, wobei gleichzeitig auf eine Secherstransversale, einem Dutzend und auf Passe/Manque gesetzt wird. Dabei wird versucht, "einen auf einer Sechsertransversale ermittelten Satz zusätzlich auf dem zugehörigen Dutzend und" Passe/Manque "zu verstärken".
"Es wird stets die letzte, noch offene Sechsertransversale (mit 2 Einheiten) gesetzt, zusätzlich werden zugehöriges Dutzend (mit drei Einheiten) und zugehörige Einfache Chance (Passe oder Manque) (mit 5 Einheiten) belegt."
GuV: gewinnt nur die Einfache Chance ist das Ergebnis 0
gewinnt, das Dutzend und die Einfache Chance, so ist das Ergebnis +9
gewinnt, die Sechertransversale, Dutzend, Einfache Chane, so ist der Ergebnis +21
gewinnt keine der gesetzten Chancen, ist das Ergebnis -10
(Eine Ausnahme von diesen Ergebnissen gibt es nur, wenn die zu setzende Transversale im 2. Dutzend liegt)
Abbruchkriterien: nach Fünf setzen ist das Spiel zu beenden, wenn ein positiver Saldo vorliegt
Das Spiel ist unabhängig vom Saldo beim 30. Coup zu beenden
Das Tischkapital sollte 50 Einheiten + eine "entsprechende Reserve" betragen.
Als alternativer Marsch wird empfohlen eine neue TVs zu ermitteln, wenn 5 Sätze "zu keinem positiven Saldo geführt haben", da somit vermiedenn Wert auf einen TVS-Ausbleiber zu setzen, der unter Umständen mehr als 100 Coups nicht scheinen kann.
Ebenso ist über den Einbau eines Parolisatzes nachzudenken: Sobald ein Treffer auf der TVS erzielt worden ist, wird im nächsten Coup 4 Einheiten auf die 6er TVS, 6 Einheiten auf das Dutzend, und 11 Stücke auf die Einfache Chance gesetzt. ("Ein Volltreffer bringt dann +43, ein Treffer auf Dutzend und Einfacher Chance +19 und ein Treffer allein auf der Einfachen Chance +1.")
Quelle: Roulette Newsletter, September 2004 (http://roulette-magazin.com)
Bei Triathlon handelt es sich um ein sogenanntes Verbundspiel, wobei gleichzeitig auf eine Secherstransversale, einem Dutzend und auf Passe/Manque gesetzt wird. Dabei wird versucht, "einen auf einer Sechsertransversale ermittelten Satz zusätzlich auf dem zugehörigen Dutzend und" Passe/Manque "zu verstärken".
"Es wird stets die letzte, noch offene Sechsertransversale (mit 2 Einheiten) gesetzt, zusätzlich werden zugehöriges Dutzend (mit drei Einheiten) und zugehörige Einfache Chance (Passe oder Manque) (mit 5 Einheiten) belegt."
GuV: gewinnt nur die Einfache Chance ist das Ergebnis 0
gewinnt, das Dutzend und die Einfache Chance, so ist das Ergebnis +9
gewinnt, die Sechertransversale, Dutzend, Einfache Chane, so ist der Ergebnis +21
gewinnt keine der gesetzten Chancen, ist das Ergebnis -10
(Eine Ausnahme von diesen Ergebnissen gibt es nur, wenn die zu setzende Transversale im 2. Dutzend liegt)
Abbruchkriterien: nach Fünf setzen ist das Spiel zu beenden, wenn ein positiver Saldo vorliegt
Das Spiel ist unabhängig vom Saldo beim 30. Coup zu beenden
Das Tischkapital sollte 50 Einheiten + eine "entsprechende Reserve" betragen.
Als alternativer Marsch wird empfohlen eine neue TVs zu ermitteln, wenn 5 Sätze "zu keinem positiven Saldo geführt haben", da somit vermiedenn Wert auf einen TVS-Ausbleiber zu setzen, der unter Umständen mehr als 100 Coups nicht scheinen kann.
Ebenso ist über den Einbau eines Parolisatzes nachzudenken: Sobald ein Treffer auf der TVS erzielt worden ist, wird im nächsten Coup 4 Einheiten auf die 6er TVS, 6 Einheiten auf das Dutzend, und 11 Stücke auf die Einfache Chance gesetzt. ("Ein Volltreffer bringt dann +43, ein Treffer auf Dutzend und Einfacher Chance +19 und ein Treffer allein auf der Einfachen Chance +1.")
Quelle: Roulette Newsletter, September 2004 (http://roulette-magazin.com)