Shotgun
27.07.2004, 17:13
Irgendwie kam ich vorhin auf die Idee, mal eine neue(?) Variante der Garcia im Baccara anzutesten. Nervlich auf Dauer wahrscheinlich nur durch abwechselnden Einsatz von Pulverkaffee und Kamillentee durchzustehen.
Unter Annahme, daß den meisten die Garcia-Progri bekannt ist, hier die kurze aber ertragreiche Beispielpartie, die wahrscheinlich mehr aussagt als tausend Worte:
<pre>
Eins. +/- Sal. Sal.Ges.
1 - -1
2 - -3 -3
+
2 + +2
2 - 0
4 + +4 +1
1 - -1
2 - -3 -2
+
2 - -2
4 + +2
2 - 0
4 - -4 -6
+
3 - -3
6 + +3
4 + +7
5 + +12 +6
1 - -1
2 + +1 +7
1 + +1 +8
1 + +1 +9
1 - -1
2 - -3 +6
+
2 - -2
4 + +2
2 - 0
4 - -4 +2
+
3 - -3
6 - -9 -7
+
4 + +4
5 - -1
10 + +9
7 - +2
14 + +16
9 - +7
18 - -11 -18
+
5 + +5
6 + +11
8 + +19
11 + +30 +12
</pre>
Und Schweiß von der Stirn gewischt.
Vielleicht eine kurze Erläuterung. Gemäß Garcia wird jeweils eine Masse in 3 Teile geteilt, beim ersten Angriff wird ein Drittel gesetzt, bei Verlust nochmal 2 Drittel hinterher. Gewinne werden der Masse zugeschlagen und wieder entsprechend geteilt. Eine Besonderheit ergibt sich noch, wenn man mit 1/2 bzw. 2/4 beginnt. Soll der Verlust nicht mehr als max. 3 x die erste Masse sein, wird 3 bzw. 2 x Masse egal progressiert. In meiner Beispielpartie habe ich nun nach jedem Verlustangriff gewartet bis sich die angegriffene Chance (hier: Spieler) wieder gezeigt hat und dann mit jeweils zusätzlich einer Verlustprogri a'la D'A angegriffen bis der Gesamtsaldo auf auf neuem Höchstand war.
Von den +12 sind noch 1,65 Stücke abzuziehen wegen der 5%-Regel im Baccara, da bis zum Wiedererscheinen von "Spieler" beide Chancen mit je 1 Stück belegt wurden.
Läuft auch auf EC im Roulette, allerdings schlägt da auch noch die Zero zu. Aber wenn ich so überlege: Start mit 10 Cent im GPC, notfalls an einen Dollar-Tisch wechseln, mit genügend Kapital progressierbar bis 5.000/10.000 im CC, theoretisch. Praktisch bin ich wahrscheinlich schon bei 500/1.000 Zellennachbar vom Selzer in der Klapse.
Shotgun
Unter Annahme, daß den meisten die Garcia-Progri bekannt ist, hier die kurze aber ertragreiche Beispielpartie, die wahrscheinlich mehr aussagt als tausend Worte:
<pre>
Eins. +/- Sal. Sal.Ges.
1 - -1
2 - -3 -3
+
2 + +2
2 - 0
4 + +4 +1
1 - -1
2 - -3 -2
+
2 - -2
4 + +2
2 - 0
4 - -4 -6
+
3 - -3
6 + +3
4 + +7
5 + +12 +6
1 - -1
2 + +1 +7
1 + +1 +8
1 + +1 +9
1 - -1
2 - -3 +6
+
2 - -2
4 + +2
2 - 0
4 - -4 +2
+
3 - -3
6 - -9 -7
+
4 + +4
5 - -1
10 + +9
7 - +2
14 + +16
9 - +7
18 - -11 -18
+
5 + +5
6 + +11
8 + +19
11 + +30 +12
</pre>
Und Schweiß von der Stirn gewischt.
Vielleicht eine kurze Erläuterung. Gemäß Garcia wird jeweils eine Masse in 3 Teile geteilt, beim ersten Angriff wird ein Drittel gesetzt, bei Verlust nochmal 2 Drittel hinterher. Gewinne werden der Masse zugeschlagen und wieder entsprechend geteilt. Eine Besonderheit ergibt sich noch, wenn man mit 1/2 bzw. 2/4 beginnt. Soll der Verlust nicht mehr als max. 3 x die erste Masse sein, wird 3 bzw. 2 x Masse egal progressiert. In meiner Beispielpartie habe ich nun nach jedem Verlustangriff gewartet bis sich die angegriffene Chance (hier: Spieler) wieder gezeigt hat und dann mit jeweils zusätzlich einer Verlustprogri a'la D'A angegriffen bis der Gesamtsaldo auf auf neuem Höchstand war.
Von den +12 sind noch 1,65 Stücke abzuziehen wegen der 5%-Regel im Baccara, da bis zum Wiedererscheinen von "Spieler" beide Chancen mit je 1 Stück belegt wurden.
Läuft auch auf EC im Roulette, allerdings schlägt da auch noch die Zero zu. Aber wenn ich so überlege: Start mit 10 Cent im GPC, notfalls an einen Dollar-Tisch wechseln, mit genügend Kapital progressierbar bis 5.000/10.000 im CC, theoretisch. Praktisch bin ich wahrscheinlich schon bei 500/1.000 Zellennachbar vom Selzer in der Klapse.
Shotgun