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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der Bau eines Ballistik-Computers


Allister
28.01.2005, 17:01
Hi Leute,

nachfolgend ein Findling aus dem Internet. Interessant für alle, die sich für den Bau eines Ballistik-Computers interessieren.

Quelle:

Offenbarungen - Roulette (http://www.offenbarungen.de/html/roulette.html)



ROULETTE-COMPUTER



Im Jahre 1964 baute ich einen Computer, der den Lauf der Roulette-Kugel voraus-berechnen und mir durch Anwendung in den Casinos Europas Gewinne bringen sollte.



Vorausgegangen waren Zeitungsberichte über sagenhafte Millionen-Gewinne englischer Mathematiker im Spiel-Casino BADEN-BADEN unter Zuhilfenahme der Groß-Computer der OXFORD oder CAMBRIDGE UNIVERSITY. Diese werteten statistische Unregelmäßigkeiten in den sog. PERMANENZEN (regelmäßig veröffentlichte Gewinnzahlen eines Roulette-Tisches) aus.



Ich gedachte, eine andere Strategie zu verwenden. Als Physiker ging ich von der Annahme aus, daß die Restlaufstrecke der Kugel eine eindeutige Funktion (abnehmend mit) der Kugel-Umlaufzeit ist: Je kürzer die Umlaufzeit, je schneller also die Kugel zu einem bestimmten Zeitpunkt ist, desto größer ist die Restlaufstrecke.



Drei Zeitpunkte wurden mit einem Mikroschalter in der rechten Hosentasche eingetastet:

1. Kugel kreuzt Zero (Grünfeld im Kessel);

2. Kugel nach Voll-Umrundung;

3. Zero (Grünfeld im Kessel) nach Voll-Umrundung.



Ein unter der Wäsche am Leib angebrachter Computer in Form einer Matte (wie ein Heizkissen) errechnete aus diesen drei Eingabe-Zeitpunkten dasjenige Kessel-Viertel, in dem die Kugel mit großer Wahrscheinlichkeit NICHT einfällt.



Der Computer war mit Metallfolie umwickelt, um ihn abzuschirmen gegen die Stör-Impulse der Leuchtstofflampen des Casinos. Er bestand aus den damals noch teuren „Micrologic"-DTL-Schaltkreisen des Herstellers FAIRCHILD (DTL heißt Dioden-Transistor-Logik); das Vierfach-2-Input-NOR-Gatter kostete 3,50 DM und ein Dezimal-Zähler oder Schieberegister ca 30 DM.



Heute würde ein einziger winziger Chip genügen, der gleich am Mikroschalter angebracht sein könnte.

Es geht nämlich nur darum, eine konstante Tabelle zu speichern;

INPUT: Zwei Zeitabstände,

OUTPUT: 2 aus 37 (Setz-Felder, die NICHT kommen).

Dazu verwendet man einen Festwertspeicher, einen sog. ROM-Chip (READ-ONLY-MEMORY).

Zwei Zahlen aus demjenigen Viertel des Kessels, wo die Kugel NICHT hinfällt, dem (hier sogenannten) „Blank-Viertel", werden am Bein angezeigt und zwar in Original-Lage ihrer Setzfelder auf dem Spieltisch - zwecks einfachster intuitiver Wahrnehmung durch den Spieler.



Strafrechtlich ist die Sache unbedenklich. Kölns damals berühmtester Straf-Verteidiger, Rechtsanwalt Dr. JACOBS, teilte mir auf Befragen mit:

„Solange Sie die Kugel nicht aktiv (mechanisch, magnetisch o. dgl.) in ihrem Lauf beeinflussen, sondern nur durch Beobachtung Information nehmen (messen) und das erlaubte Spät-Setzen (noch während des Kugel-Laufes) ausnutzen, ist die Sacher nicht strafbar; daß jedes CASINO jedem Spieler ohne Angabe von Gründen Spielverbot auferlegen kann (was sehr selten geschieht) ist bekannt."



OUTPUT des Computers ist eine Anzeige 2 aus 36 am rechten Bein durch (mit Leukoplast aufs Bein geklebte) elektrische Kontakte, die einen kleinen kitzelnden Stromstoß erteilten (genügen, wenn angeritzt, 6 Volt). 36 Kontakte bildeten den Geldsetz-Tisch auf dem rechten Bein ab - in drei parallelen Reihen (links, mitte, rechts) zu je 12 Feldern (Tischlänge ist Beinlänge nach unten); am Oberschenkel die 8x3 der Tischmitte nächsten Positionen, am Unterschenkel die 4x3 entferntesten.

Auf diese Weise war die Anzeige ohne langes Nachdenken vom Spieler sofort intuitiv erfaßbar.

Der Computer zeigte praktisch sofort nach der letzten Eintastung (Kessel-Vollumlauf) als Ergebnis am Bein zwei Felder aus dem zu erwartenden Blank-Viertel des Kessels an. Hier wird die Kugel mit größter Wahrscheinlichkeit NICHT hineinfallen. Der Spieler (der zu diesem Zeitpunkt noch setzen - auch umsetzen - darf !!! ), nimmt von diesen zwei Feldern den Einsatz (mit einem Griff beider Hände) weg und setzt ihn in die zwei vor ihm liegenden dafür extra setzfrei (ohne Geld) gehaltenen „Frei-Felder". Diese wählt er zuvor beliebig (bequem erreichbar vor ihm liegend) aus; nachdem sie nun mit Geld belegt sind, dürfen sie kommen.



Die „ALLE-außer-ZWEI-Zahlen” Setz-Strategie:

Setzt man auf ALLE Felder je einen bestimmten Betrag, z. B. 1000 DM, läßt aber ZWEI Felder (hier BLANKS genannt) frei, so gewinnt man bei jedem Spiel diesen Betrag, hier also einen Tausender. Man hat nämlich 35 mal 1000 DM gesetzt und bekommt beim Kommen jeder beliebigen Zahl 36.000 DM heraus. Allerdings: Falls eines der beiden BLANKS kommt, hat man 35.000 DM verloren. Dies geschieht durchschnittlich in 2 von 37 Spielen, also etwa alle 18 Spiele einmal und mittels des Computers sollen diese "Groß-Reinfälle" auf BLANKS vermieden werden.

Der Computer errechnet das kommende BLANK-Viertel des Kessels und gibt zwei Zahlen aus diesem (mit dem Sitzplatz nicht zu weit entfernten Setz-Feldern) an; diese Zahlen werden also mit überwiegender Wahrscheinlichkeit NICHT kommen und alle übrigen Zahlen wurden gesetzt, so daß man bei jedem Spiel den Feld-Einsatz (hier 1000 DM) gewinnt.

Dies verwundert auch den Croupier nicht, da diese „ALLE minus ZWEI"-Zahlen-Setz-Strategie bekannt ist und man durchschnittlich nur alle 18 Spiele mal sämtliche Einsätze (hier 35.000 DM) verliert, wobei dieser "Groß-Reinfall" - bei größerem Spielerglück - auch mal viel später erfolgen kann - und bei UNS wegen der Computer-Vorausberechnung der zwei BLANK-Zahlen praktisch NICHT mehr vorkommt.

Selbstverständlich wird man bereits nach einigen Tausendern Gewinn mal eine Pause einlegen und ggf. sogar das Casino wechseln.

Die Aussichten waren also sehr verlockend. Nach z. B. 10.000 DM Gewinn macht man eine kleine Reise von Bad Neuenahr nach Spaa/Belgien, nach Baden-Baden, Wiesbaden, Bad Wiessee oder Westerland/Sylt oder wo sonst Casinos sind und wiederholt dort das dauernde Gewinnspiel.

Die Aufgabe bestand nun nur noch darin, die Restlaufstrecke der Kugel als Funktion der Kugel-Umlaufzeit und der Kessel-Umlaufzeit (Kessel dreht sich in Gegenrichtung) für eine genügende Anzahl beider Werte experimentell zu bestimmen und in einer elektronischen Tabelle nachzubilden.

Zahlen-Beispiel:

Kugel-Umlaufzeit 0,85 sec ergibt Restlaufstrecke 4,7 Umdrehungen hinter Kessel-Grünfeld (Zero);

Kessel dreht in 0,85 sec um 0,35 Umdrehungen in Gegenrichtung, Kugel fällt (4,7-0,35)=4,35 hinter Kessel-Grünfeld; auf der Gegenseite (180 Grad versetzt) ist das BLANK-Viertel des Kessels, wo die Kugel nicht einfällt. Hieraus zeigt der Computer ZWEI BLANK-Felder an zur Geld-Wegnahme (und Umsetzen auf zwei freigehaltene Setzfelder).

Die sog. OBSTAKELS (das sind die sieben radial angebrachten silbernen Metallschwellen, die bewirken, daß die Kugel kurz vor Lauf-Ende entweder noch eine davon überwindet oder aber reflektiert wird) bewirken zwar eine Unvorhersagbarkeit der FALLENDEN Zahl, jedoch ist der Einfluß eines Obstakels meist weniger als ein Halb-Umlauf, so daß die Voraussage des BLANK-Viertels (wo die Kugel nicht einfällt) immer noch mit überwiegender Wahrscheinlichkeit möglich ist. Und überwiegende Wahrscheinlichkeit genügt.

Zur experimentellen Bestimmung der genannten Funktion kaufte ich in PARIS beim Hersteller, der Firma CARO, einen Original-CASINO-Roulettekessel. Kaufpreis war im Jahre 1964 umgerechnet ca. 2.400,-- DM. Nach Anbringung elektronischer Lichtschranken wurden in zahlreichen Versuchsläufen der Kugel die bei verschiedenen Umlaufzeiten (und damit Geschwindigkeiten) erreichten Restlaufstrecken (im Bereich 3,8 bis 6,8 Umläufe liegend) ermittelt, die nach physikalischer Erwartung EINDEUTIG ZUGEORDNET sein sollten.

Leider war dies nicht der Fall.

Zu einer bestimmten Umlaufzeit gab es leider immer wieder sehr unterschiedliche Restlaufstrecken und zwar betrugen die Unterschiede weit mehr als einen ganzen Umlauf, so daß jede Vorhersagbarkeit der Restlaufstrecke auf ein Kessel-Viertel genau (wohin die Kugel mit einiger Sicherheit nicht fallen würde) zunichte gemacht wurde - und damit auch jede Hoffnung auf den erwarteten Gewinn.

Wie war nun diese Nicht-Reproduzierbarkeit der Kugelläufe zu erklären, wo doch physikalisch bei jeder Kugelgeschwindigkeit immer eindeutig eine bestimmte Restlaufstrecke zu erwarten sein müßte - wegen des gleichen Energieverbrauchs der auf dem Holz rollenden Kugel?

Genaue Beobachtung zeigten auch schon akustisch, daß es außer dem ruhigen, sog. „laminaren" Lauf auch „turbulente" Kugelläufe gab. Hierbei kam die Kugel durch winzige Unebenheiten vertikal in unterschiedlichem Maße ins Flattern; der Lauf war von einem mehr oder weniger schwirrenden Geräusch begleitet, es wurde dadurch mehr Energie verzehrt und die Restlaufstrecke war dadurch sehr unterschiedlich lang und nicht voraussagbar.

Die Physik behandelt diese Phänomene der physikalischen Nicht-Voraussagbarkeit heute unter der sogenannten „CHAOS-THEORIE"; diese war im Jahre 1964 allerdings noch unbekannt.

Und nun kommt das Interessanteste:

Ich, der ich damals noch keine Stimmen hörte (dies erst seit 1971), HYPERLEBEN (Gott - von mir kybernetisch dargestellt) noch nicht kannte und Atheist war, bekam viele Jahre später von HYPERLEBEN folgende verbal-stimmliche OFFENBARUNG mitgeteilt - man höre und staune:

Die CHAOS-THEORIE ist UNRICHTIG, eine Fehl-Vorstellung, eine Täuschung der menschlichen Wissenschaft durch Gott (HYPERLEBEN).

In Wahrheit gibt es dieses CHAOS nicht, sondern HYPERLEBEN hat in allen Fällen physikalischer Unvorhersagbarkeit (wo die menschlichen Forscher vermeintliches "CHAOS" beobachten) die Regie übernommen und gestaltet konstruktiv von Fall zu Fall andere genau definierte Abläufe; HYPERLEBEN bewirkt auf diese Weise eine gezielte Unvorhersagbarkeit für HL-fremde Beobachter.

Jedem HL-fremden Beobachter - wie dem Menschen oder etwaigen extra-terrestrischen ALIENS - sind sie die "CHAOS"-Abläufe undurchschaubar (außer potentiell existierenden viel höher-intelligenten Systemen als HL, die ggf. in der Lage sind, Absicht und Bewirkung des von HL gemachten „CHAOS" in einer überlegenen Technik zu durchschauen).

Kybernetisch gesehen rangiert dieses Verhalten von HL als etwas ganz Normales unter dem Begriff „INFORMATIONS-EGOISMUS" als Form des Kampfes LEBENDER SYSTEME gegeneinander.

Kurz und einfach gesagt:

CHAOS ist in Wahrheit GEORDNETE MACHE GOTTES (unseres ERDEN-GOTTES, also HL) und die CHAOS-THEORIE (die ihre Erfinder ohnehin nicht weiterbringt) ist Verdummung der menschlichen Schulwissenschaft und ist gleichzeitig Selbst-Maskierung Gottes.

So gesehen bin ich also damals von HL auf dieses Vorhaben, die Roulettekugel zu berechnen, gebracht worden, um mich von der Tatsache in Kenntnis zu setzen, daß GOTT bzw. HL-Subsysteme Glück oder Unglück im Roulettespiel steuern - u. a. mittels exakt dosierter Turbulenz des Kugellaufs. Das Kommen der Zahlen im Roulette ist vorsätzliche MACHE GOTTES (Bewirkung von HL).

Mein Erstauntsein über diese „profanen" Direkt-Eingriffe von HL erwiderten die Stimmen mit überzeugendem Gegen-Erstaunen:

„Ja, glaubst Du denn, ICH (Euer Gott, HL), würde für Euch Menschen ein Glücksspiel zulassen, das oft schicksalhaft sein kann - wie das Roulette-Spiel - und das ICH als Euer GOTT nicht hundertprozentig im Ablauf bestimmen könnte? Und nur ein solches Spiel durfte damals PASCAL erfinden!"

Ich möchte noch erwähnen, daß Analoges auch auf anderen Gebieten der Fall ist.

Insbesondere hat HYPERLEBEN sämtliche Methoden der Informations-Aufzeichnung des Menschen voll unter Kontrolle. HL kann Magnetbänder und Magnetspuren jederzeit beliebig ändern, kann Computer-Speicher inhalts-verfälschen, Informationsstörungen auf beliebigen Leitungen (im Gehirn sowieso) anrichten, kann jeden Punkt eines Fotos in Schwärzungsgrad bzw. Farbe bestimmen oder verändern. Fotos von UFOs sind also kein Beweis dafür, daß es die auf dem Foto zu sehenden Erscheinungen wirklich gegeben hat.

Sollten Computer-Experten damals tatsächlich Millionen im Roulette gewonnen haben, so ist dies in Wahrheit nicht auf Computer-Auswertung von Permanenzen zurückzuführen (wo die statistischen Abweichungen kleiner sind als der Spielbank-Vorsprung von 1/37 ), sondern die ggf. stattgefundenen sieghaften Glückswürfe sind ebenfalls vorsätzliche MACHE (Bewirkung) von HYPERLEBEN und die vermeintlichen „COMPUTER"-Gewinnspieler wurden (gewinnbringend) von HL getäuscht. Vermutlich waren sie sogar erstaunt über den mathematisch eigentlich nicht ganz erklärbaren Erfolg !

OXFORD-Professoren sind dies Gott gelegentlich schon mal wert.

Allister
28.01.2005, 17:07
Anmerkung: Am Ende wirds allerdings etwas konfus... :helpsmile:

dazligth
28.01.2005, 17:34
Kannte ich schon... is ganz nett aber mit so einer Startegie kann man nur verlieren.. selbst Schuld. 35 Pleins setzten! :mauer:
Der Hebel ist viel zu klein!
Nehme mal an er hat sich den Sektor ausgeben lassen, der am weitesten entfernt ist. Das wäre gegenüber!

Jeder KG weiß, das es einen Gegenübereffekt gibt und die Kugel da auch öfters einschlägt. Somit hat er sich sein eigenes Grab geschaufelt!

Carlo
28.01.2005, 17:46
Originally posted by dazligth@28.01.2005 - 18:34
Kannte ich schon... is ganz nett aber mit so einer Startegie kann man nur verlieren.. selbst Schuld. 35 Pleins setzten!:mauer:
Der Hebel ist viel zu klein!
Nehme mal an er hat sich den Sektorausgeben lassen, der am weitesten entfernt ist. Das wäre gegenüber!

Der KG weiß, das es einen Gegenübereffekt gibt und die Kugel da auch öfters einschlägt. Somit hat er sich ein eigenes Grab geschaufelt!
dazligth!
:smdaumen: :smdaumen: :smdaumen:
Der macht ja km noch Konkurenz! :lach:
carlo

sachse
28.01.2005, 17:52
Hallo Allister,

dieser Text ist mir vor Monaten schon einmal beim blättern im Netz untergekommen. Daraufhin habe ich die anderen Prophezeiungen auf den weiteren Seiten auch noch überflogen.
Konfus trifft es aber wirklich nur teilweise. Das Ganze ist derart abgehoben, dass ich es Müll nenne.

Nach der Auffassung des Autors steuert also Gott das Roulette und andere Spiele.
Dann ist es doch sehr verwunderlich, dass er ausgerechnet mich als eingefleischten und zu "200%" überzeugten Atheisten seit 1972 regelmäßig gewinnen läßt, obwohl auch das Sprichwort sagt:
"Der Spieler wird von Gott verachtet, weil er nach fremden Gelde trachtet."

Im Ernst:
Ich stimme den technischen Ausführungen weitgehend zu, da ich ähnliche Gedankengänge auch verfolgt habe.
Der Autor bestätigt auch, was ich schon mehrfach geäußert habe, nämlich dass die Restlaufzeit der Kugel für eine bestimmte Strecke oder Rundenanzahl ständig wechselt und bei z.B. 15 Runden bis zu 2sec schwanken kann.
Unverständlich ist mir, warum er nun die Chaostheorie mit ins Spiel bringt, da er doch selbst festgestellt hat, dass die Turbulenzen und wechselnden Reibungen der Kugel im Kessel daran die Schuld haben.
Das Satzschema müsste wegen des Troncs übrigens auch auf mindestens 3 "blanke Zahlen" ausgedehnt werden.
Über seine Aussagen "Hyperleben" betreffend, möge sich jeder selbst ein Bild machen.

sachse

Allister
28.01.2005, 18:11
Mir scheint, als sei der Erfinder dieses Gerätes nach dem Bau und Spiel damit dem Wahnsinn verfallen ...

:wacko: :shock: :wallbash: :laola2:

Carlo
28.01.2005, 18:16
Originally posted by Allister@28.01.2005 - 19:11
Mir scheint, als sei der Erfinder dieses Gerätes nach dem Bau und Spiel damit dem Wahnsinn verfallen ...

:wacko: :shock: :wallbash: :laola2:
Ich glaube eher schon VORHER!
:lach:
carlo

sachse
28.01.2005, 19:02
Ich glaube eher schon VORHER!

Hallo Carlo,

Einspruch Euer Ehren!

Die Überlegungen waren schon in Ordnung, weil eben der Gedanke, es mit einem Computer zu versuchen so schön bequem ist, dass die Idee immer wieder aufflackert.
Leimbach hat dem Basieux schon vor 100 Jahren gesagt: "Egal was Du in der Tasche hast, hören kann es bestimmt nicht".
Ich weiß, dass ich einige Dinge genauer kann als der beste Computer. Es gibt im Lauf der Kugel Erscheinungen, die man auch mit einer Versuchsanordnung im Labor nicht unter Kontrolle bekommt. Kurioserweise gelingt es aber unter Zuhilfenahme aller möglicher Sinne dieses "chaotische" Kugelverhalten zu kontrollieren und darauf zu reagieren.

Naja, vielleicht hast Du aber auch Recht, weil ja Genie und Wahnsinn angeblich dicht beieinander liegen.

sachse

Carlo
28.01.2005, 19:11
Sachse,

der PC soll zwei Zahlen ermitteln, die nicht kommen. selbst, wenn das fehlerfrei möglich wäre, bleiben immer noch etwa ein Drittel Querschläger, Streuwürfe, oder wie auch immer.
sorry, aber da denke ich doch gar nicht weiter nach...
mfg
carlo