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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Entwicklung eines Supersystems


Allister
20.01.2005, 10:25
Hallo Leute,

Heute morgen kam mir so ein Gedanke, den ich mal hier loswerden muss. Aber bitte zerreißt mich nicht gleich, wenn das Thema für euch schon ein alter Hut ist... :hide:

Roulette-Systeme gibt es wir Sand am Meer. Manche haben einen Marsch, welcher völlig unlogisch ist, andere bauen auf einem sogenannten "Gesetz" auf. Es gibt starre, flexible, intuitive usw.

Die Frage: Gibt es eigentlich ein System, ich nenne es hier mal SUPERSYSTEM, welches alle bekannten Roulette- bzw. Zufallsgesetze und andere wichtige Faktoren berücksichtigt?

Also z.B. 2/3-Gesetz, Ecart, Figuren, Seriengesetz, Ausgleichsgesetz, Häufigkeitsverteilung und und und... Vielleicht sogar noch eine physikalische Komponente, eine intuitive und die Berücksichtigung der persönlichen Permanenz.

Ist es möglich, das alles in ein System einfließen zu lassen?

Wie ist eure Meinung dazu?

Viele Grüße
ALLISTER :wavey2:

DanDocPeppy
20.01.2005, 11:05
Hi!

Es gibt zwar kombinierte Spiele, ABER ich denke, daß es solch ein übergeordnetes Supersystem nicht gibt und niemals geben wird!!!!!

Gründe:
a) Entweder es gibt ständig Widersprüche mit den Satzsignalen (z.B. 2/3 Gesetz sagt ROT, Figurensystem sagt ROT, Pers.Perm. sagt am besten GAR NICHT setzen,...)
b) Es gibt praktisch fast keine oder gar keine Satzsignale mehr, weil immer irgendwas grad nicht passt.

LG
DanDocPeppy

sachse
20.01.2005, 11:43
Senf von sachse:

Hallo Allister,

es wird abgesehen von den üblichen Bedenken schon deshalb nicht möglich sein, da es Systeme auf Favoriten und Restanten gibt.
Was soll dann gespielt werden? Alles?

sachse

Allister
20.01.2005, 12:18
@sachse

Hast schon recht, aber es ist hinlänglich bekannt, dass ein Restantenspiel viel größere Gefahren birgt als ein Favoritenspiel. Zumindest gilt das fürs Real-Casino, wo die Restanten ja auch durch den Wurfrhytmus des Croupiers oder Kesselfehler bedingt sein können. Da hat man beim Spiel auf Favoriten wesentlich bessere Erfolgsaussichten.

Das "Supersystem" darf natürlich keine Faktoren enthalten, die sich gegenseitig ausschließen und damit einen Satz unmöglich machen.

Wenn man aber die jeweils vernünftigsten und bewährtesten Faktoren einbaut, müsste es eigentlich gehen...

Wichtig finde ich, mindestens eine physikalische Komponente wie z.B. WWW einzubauen, weil ich von Systemen ausschließlich auf mathematischer Basis wenig halte.

Werde mich wohl in nächster Zeit mal ausgiebig damit beschäftigen.

Grüße
ALLISTER

Allister
20.01.2005, 12:22
Originally posted by DanDocPeppy@20.01.2005 - 12:05
Gründe:
a) Entweder es gibt ständig Widersprüche mit den Satzsignalen (z.B. 2/3 Gesetz sagt ROT, Figurensystem sagt ROT, Pers.Perm. sagt am besten GAR NICHT setzen,...)
b) Es gibt praktisch fast keine oder gar keine Satzsignale mehr, weil immer irgendwas grad nicht passt.

LG
DanDocPeppy
@DDP

Man müsste halt nur setzen, wenn ein Satzsignal nach allen Faktoren gegeben ist.

Dabei wird allerdings dein Punkt b zum Problem werden, das sehe ich auch so.

Gruß
ALLISTER