matsse
31.01.2009, 22:22
Hallo Ballistikfreunde!
Zunächst mal hoffe ich dass ihr alle wie auch immer eure individuelle Spielweise sein mag euch auf der Erfolgsspur befindet.
Letztes Jahr im Frühjahr habe ich mein Ballistikstartzahlenspiel vorgestellt. Bezüglich weitergehender Fragen verweise ich stets darauf.
Nachdem ich zuletzt mit meinen doppelten zwo/zwo Annoncen hin und wieder Differenzen mit der Tischmannschaft bekam( annoncierte zwar vor Spielabsage-der Croupier war aber aufgrund von hohem Spielaufkommen so beschäftigt dass er den Tischchef erst nach der Spielabsage fragte ob er noch annehmen dürfe etc...) habe ich mir überlegt anzufangen prinzipiell selbst auszusetzen um dementsprechende Problemsituationen zu vermeiden.
Dabei habe ich recht schnell festgestellt dass der Sachse Recht hat mit der Aussage die er mir damals schrieb dass der Arm zu kurz sei;-) um sowohl die Manque als auch die Passezahlen gleichzeitig auszusetzen.
Da ich schon öfter mal an ein Hybridsystem gedacht habe, welches die eben auch bei ballistischen Konzepten mit positver Erwartung auftretenden Schwankungen schmälert ist mir folgende Idee gekommen die ich seit einiger Zeit mit guten Erfolg so anwende und die meine ballistischen Schwankungen deutlich reduziert hat. Insbesondere deshalb da ja jeder dritte Coup statistisch gesehen eh unvorhersehbar endet.
Somit gehe ich jetzt wie folgt vor. Wenn ich eine ballistische Chance sehe konzentiere ich mich ausschließlich auf das schnelle Aussetzen der Manquezahlen und "sichere" den Passebereich mit jener Einsatzhöhe ab mit der ich vorher die einzelnen Passezahlen bespielt habe.
Konkret bedeutet dies -lag ich vorher mit meiner Prognose daneben war der komplette Einsatz verloren.
Jetzt bin ich durchschnittlich in jedem zweiten Fall zumindest Break -even und treffe zwar logischerweise auch nur noch ca. jedes vierte bis fünfte Mal statt durschnittlich jedem dritten Mal aber unterm Strich habe ich weniger Schwankungen durchzuboxen.
Hallo Sachse-insbesondere deine Meinung dazu würde mich interessieren.
Gruß Matsse
Zunächst mal hoffe ich dass ihr alle wie auch immer eure individuelle Spielweise sein mag euch auf der Erfolgsspur befindet.
Letztes Jahr im Frühjahr habe ich mein Ballistikstartzahlenspiel vorgestellt. Bezüglich weitergehender Fragen verweise ich stets darauf.
Nachdem ich zuletzt mit meinen doppelten zwo/zwo Annoncen hin und wieder Differenzen mit der Tischmannschaft bekam( annoncierte zwar vor Spielabsage-der Croupier war aber aufgrund von hohem Spielaufkommen so beschäftigt dass er den Tischchef erst nach der Spielabsage fragte ob er noch annehmen dürfe etc...) habe ich mir überlegt anzufangen prinzipiell selbst auszusetzen um dementsprechende Problemsituationen zu vermeiden.
Dabei habe ich recht schnell festgestellt dass der Sachse Recht hat mit der Aussage die er mir damals schrieb dass der Arm zu kurz sei;-) um sowohl die Manque als auch die Passezahlen gleichzeitig auszusetzen.
Da ich schon öfter mal an ein Hybridsystem gedacht habe, welches die eben auch bei ballistischen Konzepten mit positver Erwartung auftretenden Schwankungen schmälert ist mir folgende Idee gekommen die ich seit einiger Zeit mit guten Erfolg so anwende und die meine ballistischen Schwankungen deutlich reduziert hat. Insbesondere deshalb da ja jeder dritte Coup statistisch gesehen eh unvorhersehbar endet.
Somit gehe ich jetzt wie folgt vor. Wenn ich eine ballistische Chance sehe konzentiere ich mich ausschließlich auf das schnelle Aussetzen der Manquezahlen und "sichere" den Passebereich mit jener Einsatzhöhe ab mit der ich vorher die einzelnen Passezahlen bespielt habe.
Konkret bedeutet dies -lag ich vorher mit meiner Prognose daneben war der komplette Einsatz verloren.
Jetzt bin ich durchschnittlich in jedem zweiten Fall zumindest Break -even und treffe zwar logischerweise auch nur noch ca. jedes vierte bis fünfte Mal statt durschnittlich jedem dritten Mal aber unterm Strich habe ich weniger Schwankungen durchzuboxen.
Hallo Sachse-insbesondere deine Meinung dazu würde mich interessieren.
Gruß Matsse