Basalt
10.09.2004, 19:34
<table border="0" cellpadding="8" cellspacing="0" width="666"><tbody><tr bgcolor="#bbccee"> <td colspan="3" align="center"> Kurt von Haller:
Das Gesetz der kleinen Zahl
Wie sich der Zufall berechnen lässt</td></tr><tr> <td align="center" bgcolor="#ffffff" width="180">
<img src="http://www.zufallsforschung.de/Bilder/das_gesetz_der_kleinen_zahl.jpg" />
</td><td bgcolor="#dddddd" valign="top" width="90">
ISBN:
Verlag:
erschienen:
Preis:
Format:
Umfang:
Ausstattung:
</td><td bgcolor="#dddddd" valign="top">
3-83340-618-6
Books on Demand GmbH
März 2004
14,90 Euro
15 x 21 cm
156 Seiten
Taschenbuch (broschiert)
</td></tr><tr bgcolor="#ffcc99"> <td bgcolor="#ffddaa" valign="top">Autor:
<img src="http://www.zufallsforschung.de/Bilder/haller-portrait2.jpg" />
</td>
<td colspan="2" bgcolor="#ffddaa" valign="top">Kurt v. Haller alias Scheven ist Jahrgang 1921, ob er noch lebt ist mir nicht bekannt. Es ist allerdings 2003 noch ein Buch von ihm erschienen.
Kurt v. Haller betont, dass er kein Mathematiker sei. Sein Wissen habe er sich autodidaktisch als Schüler von Max Woitschach angeeignet.
Anfang der 80er Jahre war er als Redakteur der Fachzeitschrift »Roulette« tätig und galt als „Roulette-Papst”. Er stand damals im fachlichen Kontakt mit Benno Winkel (Kesselfehler-Spieler und Millionengewinner), Max Paufler, Thomas Westerburg und anderen bedeutsamen Rouletteforschern.
1983 distanzierte er sich von den Systemvertriebs-Praktiken des »Roulette«- Herausgebers Jürgen Wagentrotz und schied aus der Redaktion aus. </td></tr><tr bgcolor="#ffff99"> <td bgcolor="#ffffcc" valign="top">Inhalt:</td><td colspan="2" rowspan="2" bgcolor="#ffffcc" valign="top">Vorwort
Das Zufallsprinzip
Was ist Zufall?
Spiele - systematisch betrachtet
Wie erzeugt man Zufälle?
Das Roulett-Modell und seine
mathematisch-theoretischen Grundlagen
(von Haller schreibt "Roulette" ohne Schluss-"e")
Blaise Pascal - der Vater des Rouletts?
Wahrscheinlichkeitsmathematik und Statistik
Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung
Das Gesetz der grossen Zahlen
Vier wichtige Verteilungsgesetze
Exponentialverteilung
Normalverteilung
Poissonverteilung
Das Gesetz der kleinen Zahlen
Die Ungleichverteilung zufälliger Ereignisse
Binominalverteilung
BIN-Verteilung in tabellarischer Form
Die anschauliche Darstellung der
BIN-Verteilung am Roulett-Modell
Analog-digitale Tabellen der h-Verteilung nach BIN
Der BIN-"Christbaum"
Plausible Schlussfolgerungen
Trefferlängen aus geschlossener Ereignismenge
Wann trifft erschienene Nummer wieder?
Stimmt die durchschnittliche Treffer-W.?
Treffervorhersagen durch Binominal-Berechnung
Was heute als "bekannt" gilt
Roulettgewinne durch Simulation
Verzeichnis der Quellen-Literatur
Ich habe das 156-seitige Buch erst kürzlich erhalten und bisher nur durchgeblättert. Auf den ersten Blick meint man, dies alles so oder so ähnlich schon im Anhang des "Roulett-Lexikon (http://www.dc-campus.net/showthread.php?t=1628)" bzw. in "Berechnung des Zufalls" sowie bei Herrn Woitschach und anderen gelesen zu haben.
Konkrete Anweisungen nach dem Motto, nach x setze y, die wird man wohl nicht erwartet haben und die finden sich selbstverständlich in dem "auf Abruf" gedruckten Büchlein nicht. Gleichwohl ist's interessant zu lesen und für € 14,90 erfreulich günstig.
basalt, 10.09.2004</td></tr><tr bgcolor="#ffff99"> <td bgcolor="#ffffcc" valign="bottom">
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=dcsrouletboar-21&o=3&p=8&l=as1&asins=3833406186&fc1=000000&IS2=1<1=_blank&lc1=0000FF&bc1=000000&bg1=FFFFFF&f=ifr" style="width: 120px; height: 240px;" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" frameborder="0"></iframe>
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Das Gesetz der kleinen Zahl
Wie sich der Zufall berechnen lässt</td></tr><tr> <td align="center" bgcolor="#ffffff" width="180">
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3-83340-618-6
Books on Demand GmbH
März 2004
14,90 Euro
15 x 21 cm
156 Seiten
Taschenbuch (broschiert)
</td></tr><tr bgcolor="#ffcc99"> <td bgcolor="#ffddaa" valign="top">Autor:
<img src="http://www.zufallsforschung.de/Bilder/haller-portrait2.jpg" />
</td>
<td colspan="2" bgcolor="#ffddaa" valign="top">Kurt v. Haller alias Scheven ist Jahrgang 1921, ob er noch lebt ist mir nicht bekannt. Es ist allerdings 2003 noch ein Buch von ihm erschienen.
Kurt v. Haller betont, dass er kein Mathematiker sei. Sein Wissen habe er sich autodidaktisch als Schüler von Max Woitschach angeeignet.
Anfang der 80er Jahre war er als Redakteur der Fachzeitschrift »Roulette« tätig und galt als „Roulette-Papst”. Er stand damals im fachlichen Kontakt mit Benno Winkel (Kesselfehler-Spieler und Millionengewinner), Max Paufler, Thomas Westerburg und anderen bedeutsamen Rouletteforschern.
1983 distanzierte er sich von den Systemvertriebs-Praktiken des »Roulette«- Herausgebers Jürgen Wagentrotz und schied aus der Redaktion aus. </td></tr><tr bgcolor="#ffff99"> <td bgcolor="#ffffcc" valign="top">Inhalt:</td><td colspan="2" rowspan="2" bgcolor="#ffffcc" valign="top">Vorwort
Das Zufallsprinzip
Was ist Zufall?
Spiele - systematisch betrachtet
Wie erzeugt man Zufälle?
Das Roulett-Modell und seine
mathematisch-theoretischen Grundlagen
(von Haller schreibt "Roulette" ohne Schluss-"e")
Blaise Pascal - der Vater des Rouletts?
Wahrscheinlichkeitsmathematik und Statistik
Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung
Das Gesetz der grossen Zahlen
Vier wichtige Verteilungsgesetze
Exponentialverteilung
Normalverteilung
Poissonverteilung
Das Gesetz der kleinen Zahlen
Die Ungleichverteilung zufälliger Ereignisse
Binominalverteilung
BIN-Verteilung in tabellarischer Form
Die anschauliche Darstellung der
BIN-Verteilung am Roulett-Modell
Analog-digitale Tabellen der h-Verteilung nach BIN
Der BIN-"Christbaum"
Plausible Schlussfolgerungen
Trefferlängen aus geschlossener Ereignismenge
Wann trifft erschienene Nummer wieder?
Stimmt die durchschnittliche Treffer-W.?
Treffervorhersagen durch Binominal-Berechnung
Was heute als "bekannt" gilt
Roulettgewinne durch Simulation
Verzeichnis der Quellen-Literatur
Ich habe das 156-seitige Buch erst kürzlich erhalten und bisher nur durchgeblättert. Auf den ersten Blick meint man, dies alles so oder so ähnlich schon im Anhang des "Roulett-Lexikon (http://www.dc-campus.net/showthread.php?t=1628)" bzw. in "Berechnung des Zufalls" sowie bei Herrn Woitschach und anderen gelesen zu haben.
Konkrete Anweisungen nach dem Motto, nach x setze y, die wird man wohl nicht erwartet haben und die finden sich selbstverständlich in dem "auf Abruf" gedruckten Büchlein nicht. Gleichwohl ist's interessant zu lesen und für € 14,90 erfreulich günstig.
basalt, 10.09.2004</td></tr><tr bgcolor="#ffff99"> <td bgcolor="#ffffcc" valign="bottom">
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