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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fiktives Spiel - der Vorlauf entscheidet


dazligth
23.12.2004, 19:59
Hallo,

wollte eure Meinung dazu mal hören.
Macht es einen Unterschied ob ich zuvor fiktiv spiele/buche oder nicht?

Wenn wir zum Beispiel einen 10er Ecart abwarten und dann erst angreifen?
Oder wenn ich mitbuche und auf Favoriten und/oder Restanten setzte?

Wenn ich eine 5er Serie rot abwarte und dann Maringale auf schwarz spiele?
Erfahrungsgemäß wirds das so nicht bringen... ich komme seltener zum setzen und Platzer werd ich auch haben, das ganze Spiel zieht sich mehr in die länge.

Aber wie siehst denn aus wenn wir nach dem 2/3 Gesetz spielen?
Warten einen Vorlauf von z.B. 24 Coups ab, fallen innerhalb dieser nur 0-3 Wiederholer so spiele ich die schon gefallen Zahlen.
Nach dem 2/3 Gesetz sollten doch noch in den nächsten 13 Coups im Schnitt noch 10-13 Wiederholer kommen.

Also bringt das was? Treffe ich dadurch überdurchschnittlich öfter oder sicherer oder wahrscheinlicher?

Eure Meinungen sind gefragt!

RCEC
23.12.2004, 20:29
hi dazlight
ein fiktivsatz bringt überhaupt nichts

ich war einmal auch davon überzeugt davon,doch es zählen nur real gesetzte coups

servus
rcec

David Cooper
23.12.2004, 20:30
Und wenn man real gesetzte Coups statt gar nicht einfach Minimum setzt, bringt es dann etwas? :D

RCEC
23.12.2004, 20:35
ja david

dazligth
23.12.2004, 20:37
Originally posted by RCEC@23.12.2004 - 21:29
hi dazlight
ein fiktivsatz bringt überhaupt nichts

ich war einmal auch davon überzeugt davon,doch es zählen nur real gesetzte coups

servus
rcec
Wenn ja warum ist das so? Begründe!

Angenommen ich stehe im Casino dort erfüllen sich jeden Tag erneut die Gesetzte... Ausgleich, 2/3, etc. ob ich setzte oder nicht!
Dem Tisch/der kugel ist es doch egal! Was er heute zuviel produziert, produziert er irgendwann weniger, also wieso sollte es egal sein! Oder nicht?

Ob es ausnützbar ist sei noch dahingestellt... aber macht es einen Unterschied, das ist die Frage!

David Cooper
23.12.2004, 20:38
Aber es dürfte doch mathematisch gesehen keinen Unterschied machen, ob ich während der Fiktivphase Minimum setze, oder eben gar nicht setze!?

dazligth
23.12.2004, 20:39
Originally posted by David Cooper@23.12.2004 - 21:38
Aber es dürfte doch mathematisch gesehen keinen Unterschied machen, ob ich während der Fiktivphase Minimum setze, oder eben gar nicht setze!?
Ja das meine ich was macht es für Unterschied? Wenn es was bringt, so müsste man es auch nachweisen können!

Ossy1722
23.12.2004, 20:39
@DC

Verdammt warum kann ich nicht meine Schnauze halten....
David,jeder Satz ob masse egal oder Progi ist als Ebene zu betrachten die du ins Plus führen musst(willst),mach Buchhaltung bis ewig und führe jede Stufe?

Ossy

DanDocPeppy
23.12.2004, 20:59
Das ist und bleibt für alle Ewigkeiten eine GRUNDSATZDISKUSSION!!!!!!
Es wird da niemals eine Einigung geben!

Ist ähnlich wie die Frage Gewinn- oder Verlustprogression, oder gar keine?
Oder die Fragen: Wird man im OC beschissen? Zählen Excel-Zahlen? Gibt es den absoluten Zufall oder das absolute Chaos? Gibt es an den Tischen tatsächlich Tendenzen? Hat die Pers.Perm. eine Aussagekraft? etc. etc. etc.

LG
DanDocPeppy :xmas-chees:

RCEC
23.12.2004, 21:04
hi dan doc

wohl wirklich eine grundsatzdiskussion

das oder das

weißt was ich hau mich jetzt ins cercle und riskiere mal 1000 euro,weil ich es wissen will

melde mich dann zurück

servus
gerhard

sachse
24.12.2004, 01:13
Hallo dazlight,

ob Du ein oder hundert Coups Vorlauf hast ist ebenso wichtig, als ob in China ein Sack Reis umfällt oder irgendwo die Linde rauscht.
Tut mir Leid, Deine Hoffnung auf ein freundlicheres Ergebnis zu zerstören, aber es ist leider Gottes so.

sachse

dazligth
24.12.2004, 11:36
Hi Sachse dir genauso wie RCEC, bitte BEWEISE kein Nein!

Warum?
Es kommt der Ausgleich, es erfüllt sich das 2/3 Gesetz!!! zu 100%

Dein Nein beruht auf deinen Erfahrungen, das ist aber kein Beweis!
Hast du Zahlen, Tabellen, Untersuchungen?

Ob man es ausnutzen kann oder nicht will ich hier nicht wissen!
Wir haben einen Zufallsgenerator oder optimalen Kessel.
Wenn nach 10.000 Coups 5 Zahlen deutlich zurückliegen, sollten dann in den nächsten 10.000 Coups nicht diese 5 Zahlen häufiger kommen oder nicht?

sachse
24.12.2004, 12:13
Wenn nach 10.000 Coups 5 Zahlen deutlich zurückliegen, sollten dann in den nächsten 10.000 Coups nicht diese 5 Zahlen häufiger kommen oder nicht?

Hallo dazlight,

diese 5 Zahlen können häufiger kommen - müssen es aber nicht. Sonst wäre Roulette ja wirklich einfach.
Beweise kann ich Dir nicht liefern, da meine Mathematikkenntnisse dafür nicht ausreichen. Wenn ich da an meine Grenzen stoße, lasse ich mir das betreffende Problem von Fachleuten erklären oder berechnen. Das geschieht zum Teil durch Bekannte aber auch gegen Bezahlung.
Meine Erkenntnis, dass mathematisch nichts geht, stammt von Mathematikern und Physikern, die mir das bewiesen haben. Mir wäre es auch lieber, es gäbe einen erfolgversprechenden Ansatz, der nur noch der Entdeckung harrt. Leider ist es trotz allem Wunschdenken nicht so.
Die Vorstellung, das Rouletteproblem mit mathematischen Mitteln lösen zu können, ist ebenso irrig wie der Bau eines funktionierenden Perpetuum Mobiles.

sachse
P.S. Ist das jetzt "alles niedermachen" oder nur "parolihafte Plauderei"?
Was meinen die zuständigen Fachleute?

Klaus105
24.12.2004, 12:38
Hallo dazlight,

jetzt kommt es darauf an was Du unter Fiktiv-Spiel verstehst, jeder Interprediert es anderes.

Auf Dein Beispiel bezogen würde ich Sachse recht geben. Übrigens hat er auch aus mathematischer Sicht recht.

Aber wer Spielt schon nach math. Wahrscheinlichkeiten? Ist noch schlimmer als das Wetter vorher zu sagen.
Aber frage mal einen alten erfahrenen Bauern nach dem Wetter für den nächsten Tag. Treffer-Quote weit über 95%, was er nicht kann, das Wetter für die nächsten Wochen und Monate vorher zu sagen.
Dort würde er wieder in den math. Wahrscheinlichkeiten versinken.

MfG
Klaus

dazligth
24.12.2004, 12:42
Originally posted by sachse@24.12.2004 - 13:13
Meine Erkenntnis, dass mathematisch nichts geht, stammt von Mathematikern und Physikern, die mir das bewiesen haben.
Wenn das so ist, dann hast du diese Ergebinne doch vorliegen.
Gebe doch diese Beweise weiter, stelle sie online.


Ich hab eine andere Aufassung von Zufall als der Großteil!
Zufall ist für mich etwas das sich an keine Regel hält und auch nicht an ein 2/3 Gesetz oder an den Ausgleich!
Daher bin ich mit fast sicher das ich dem Zufall nie begegnen werde?
Aber was ist dann mit dem Rest? Alles Bestimmung, deren Sinn/gegenstand wir nicht fassen können???

Klaus105
24.12.2004, 12:47
Aber was ist dann mit dem Rest? Alles Bestimmung

Grüße an tcdb.
Der aber eine andere Art von Mathematik benutzt, Symbole. Aber das wolltest Du ja hier gar nicht wissen.

MfG
Klaus

dazligth
24.12.2004, 12:47
Originally posted by Klaus105@24.12.2004 - 13:38
Auf Dein Beispiel bezogen würde ich Sachse recht geben. Übrigens hat er auch aus mathematischer Sicht recht.

Dann beweise das doch bitte!

Wenn du sagtst er hat Recht, dann bedeutet dies, das es die Wahrheit sein müsse!
Die einzige wirkliche Wahrheit daran ist, dass dies deine Meinung ist. Mit der Wahrheit hat das weniger zu tun, denn diese konnte mir hier noch keiner beweisen.

Ich bin mathematisch kein Meister, aber auch nicht gerade unbewand, ihr dürft ruhig eine Versuch anstellen es mir plausibel zu Beweisen.

dazligth
24.12.2004, 12:50
Klaus du bist Z Member, dort dreht es sich um Figurenauswertung/Permanenzauswertung unter Einbeziehung des Zweidrittelgesetzes, wenn es also nichts nützt warum probierst du es dann doch?

Klaus105
24.12.2004, 12:56
Dein Eingangsposting

wollte eure Meinung dazu mal hören.
Macht es einen Unterschied ob ich zuvor fiktiv spiele/buche oder nicht?

Kann es einen Beweis geben, für Dich??

Ein Beweis schließt, es kann, muß aber nicht, aus.

Nur meine Meinung, Beweise........habe ich, für mich.
Aber drehen wir mal den Spieß um, Beweise das es nicht so ist.

MfG
Klaus

dazligth
24.12.2004, 12:58
Originally posted by Klaus105@24.12.2004 - 13:47
Grüße an tcdb.
Der aber eine andere Art von Mathematik benutzt, Symbole. Aber das wolltest Du ja hier gar nicht wissen.

MfG
Klaus
Nehme ich wohlwollend zu Kenttnis!

... jedem seine Meinung, dir die deinige und mir die meine!
Das man für eine solche Meinung, wie ich sie Vertrete, des öfteren belächelt wird das kann und will ich nicht ändern!° Warum auch, die Energie ist woander weit besser aufgehoben.
Jeder ist in seinem tun und nichttun frei!

Klaus105
24.12.2004, 12:58
Um das zu verstehen müßtest Du in den Member Z Bereich kommen.

MfG
Klaus

Übrigens habe ich Dich nicht belächelt, tcdb z.B. habe ich nicht live gesehen aber ich hatte die Vorführung gesehen. Da staune ich immer noch, wenn ich daran zurück denke.

dazligth
24.12.2004, 13:03
Originally posted by Klaus105@24.12.2004 - 13:56
Nur meine Meinung, Beweise........habe ich, für mich.
Aber drehen wir mal den Spieß um, Beweise das es nicht so ist.

Ok Klaus, dann sind wir uns Einig. Ich kann den Gegenbeweiß auch nicht antreten und daher meine Meinung: Es ist möglich. So hat jeder seine Meinung!

Nur hätte man doch dirket hinschreiben können:
Meine Meinung ....

Seine Meinung so hinzustellen als sei es die Wahrheit halte ich für unpassend.
Denn die Wahrheit kennen wir nicht.

RCEC
24.12.2004, 13:06
hi dazlight

das sog 2/3 gesetz efüllt sicvh eben nur mit wirklich real gesetzten coups

schau rein logisch betrachtet,was sollen ergebnisse die laufend mit gleicher wahrscheinlchkeit eintreffen,mit vorherigen zu tun haben?

nix,absolut nix

eventuell die ballistikfraktion sprich kesselgucker oder wurfweitenspieler

denn eine pysikalische definition von wann von wo und wie schnell ergibt bei mathematischer auswertung automatisch ein plus

nur wer hat die Geduld und Geld dazu?????

Manche eben wie Sachse

Online ist es was ganz anderes

100-1000 gesetzte Coups

und mit dem richtigem moneymanagment

cu
gerhard

dazligth
24.12.2004, 13:11
Originally posted by Klaus105@24.12.2004 - 13:58
Um das zu verstehen müßtest Du in den Member Z Bereich kommen.

Da hast du wohl recht, aber das will ich im Moment garnicht.
Habe genug arbeit mit meinenm Separre.
Wenn ich sehe das der User "ist_es_glueck" schon über 1000 Postings in eurem Separee geschrieben hat dann sind das ja auch so um die 50 Seiten mittlerweile.

Ähnlich helms Separre, da sind wir glaub auf 60 Seiten gekommen. Das sind mehr Postings als der ganze Bereich Roulette Systeme umfasst.
Da braucht man ja ne ganze Woche um sich da durchzuarbeiten. Die hab ich grad nicht und im Moment intressieren mich andere Dinge als Figurenbildungen.. vielleicht später mal.

dazligth
24.12.2004, 13:14
Originally posted by RCEC@24.12.2004 - 14:06
das sog 2/3 gesetz efüllt sicvh eben nur mit wirklich real gesetzten coups

Warum muss ich sie gesetzt haben?

Ein Blaise Pascal hat auch nicht gesetzt und konnte trotzdem das empirische 2/3 Gesetz ermitteln. Warum muss ich dazu gesetzt haben?
Erklärs mir ich verstehe es wirklich nicht!

RCEC
25.12.2004, 14:14
hallo dazlight

schau es ist einfach so

zb ein treffer einer plein

die mathematische formel ist

wie wahrscheinlich ist ein treffer wenn ich 37 mal setze

die wahrscheinlichkeit zu treffen ist

1/37

nicht zu treffen also 36/37

folglich also

wie wahrscheinlich ist es innerhalb einer Rotation sprich 37 gesetzten Coups zu treffen

1-((36/37)^37)= ~63,71 %

cu
gerhard

RCEC
25.12.2004, 14:15
hi daz

ganz konkret
wenn du nicht gesetzt hast ist auch die wahrscheinlichkeit = 0

es is ja eben nix passiert

cu
rcec

dazligth
25.12.2004, 15:23
Warum?
Angenommen ein Croupier dreht denn ganzen Tag auch wenn keiner da ist der spielt. Dort erfüllten sich 2/3 und Ausgleich doch trotzdem ständig!

Verstehe nicht warum man setzten muss!
Das erscheinen oder nichterscheinen ist doch nicht abhänig vom Satz.
Genauso wie man sagt, dass die Kugel kein Gedächtnis hat!

Nehmen wir z.B. irgend ein Spiel, dort warten wir eine bestimmten Vorlauf ab und setzen Restanten und Favoriten.
Würde dann doch keinen Sinn machen oder? Erfahrungsgemäß laufen solche spiele aber was ruhiger... oder ist das nur Einbildung? I'dont know.

daz

dazligth
25.12.2004, 15:27
Originally posted by RCEC@25.12.2004 - 15:15
hi daz

ganz konkret
wenn du nicht gesetzt hast ist auch die wahrscheinlichkeit = 0

es is ja eben nix passiert

cu
rcec
Doch es ist was passiert, nicht mit meinem Geld, aber mit der Kugel.
Sie hat ein weiteres Ereignis produziert, dass für den Ausgleich und das 2/3 Gesetz notwendig ist!

Shotgun
28.12.2004, 16:54
Hallo dazi,

ich habe mich mit diesem Problem und dieser Logik auch mal schwer getan. Mal sehen, ob ich es erklärt kriege.
Grundsätzlich sehe ich das Thema geteilt: Einmal als Gleichsatzspiel mit High/Low, da kann ein Fiktivsatz auch als Satz mit dem Wert Null interpretiert werden.
Anders bei Progressionsspielen, wobei ich mir da bei Gewinnprogries nicht ganz klar bin. Also schauen wir mal auf Verlustprogries.
Bei einem unendlichen Spiel z.B. mit der d'A ergibt sich schließlich ein Gleichsatzspiel für den Wert jeder Stufe, wobei die Stufe 1 (meistens, je nach Marsch) doppelt so häufig bespielt wird wie die Stufe 2, diese wieder doppelt so häufig wie Stufe 3 u.s.w. Wo aber nix gesetzt wird, da kann sich auch kein Gleichsatzspiel aufbauen. Und da sich obiges letztendlich immer fast perfekt (im Prozentbereich) erfüllt ist ergo ein Fiktivspiel sowas wie ein Muster ohne Wert.

Shotgun :lach:

Carlo
28.12.2004, 21:47
Hi,
ich versuch es mal mit Evert....
Fiktiv auf ein gewisses Minus zu warten bedeutet nichts anderes als ein Ungleichgewicht abzuwarten.
Zufall liebt aber manchmal Ungleichgewichte! Habe ich erst heute wieder schmerzlich erfahren...
Will sagen, wenn ich ein eigentlich unwahrscheinliches minus -oder eine Minusfolge - abwarte versäume ich entsprechende Treffer. Auf der anderen Seite steigt mein Risiko, in eine Megaserie zu geraten, die mich richtig kostet.
Aber ich will niemanden bekehren. :lach:
Suum Cuique, oder jedem das seine...
mfg
carlo :party:

dazligth
28.12.2004, 21:54
Hmm ja ich verstehe was ihr meint, aber um auf genau diese Prozente zu kommen muss ich doch alle Coups betrachten, wobei im unendlichen ja nur kurz bespielte Ausschnitte auch diese Prozente ergeben... aber wir spielen halt nicht unendlich.

Weiter baut DC's neue Methode (http://www.roulette-board.de/index.php?showtopic=524) ja auch auf so einem Prinzip auf und ist im Plus, heißt ja noch nix.
Vielleicht kann er ja diesebe Strategie posten die ohne das auf einen 10er Ecart gewartet wird um mal zu vergleichen?

Coolant
29.07.2006, 20:15
Hallo,

ich halte das fiktive Spiel für sehr wichtig.
Das ist einer der wenigen Vorteile die der Spieler gegenüber den Casinos hat!

Fiktives Spiel erzeugt meiner Meinung nach reale Abweichungen.
Aber wie dei meisten wissen, sind Abweichungen auch sehr schwer
zu bespielen.

Beste Grüße

RFd
03.10.2006, 10:42
ich denke fiktives Spiel bringt gar nichts man glaubt nur nach ein paarmal minus müsse plus kommen aber das ist nicht so!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!

mfg rfd

Vienna
03.10.2006, 20:46
Originally posted by Coolant@29.07.2006 - 21:15
ich halte das fiktive Spiel für sehr wichtig.
Das ist einer der wenigen Vorteile die der Spieler gegenüber den Casinos hat!
:respect: :respect:

Besser kann man es nicht formulieren, nicht auszudenken, wenn als Spielregel gelten würde, auf einer gewissen Spielstrecke muss jeder Coup gesetzt werden.

Grüße
Vienna

Arnd
03.10.2006, 21:02
Auch ich bin fest überzeugt, das ein fiktives Spiel Sinn "macht"!

Denn jedes Saldo hat für eine bestimmte Spielart seine eigenen typischen Wellenbewegungen!

Obwohl ich auch gerne viel "Klein-klein" spiele, um viele Minus-Sätze zu sammeln, anschließend durch höhere Sätze etwas mehr an Plusse zurückbekomme! Wiederum auf eine Spielart/-methode bezogen.


Gruß Arnd

Coolant
03.10.2006, 22:25
Hallo,

kurz zu Arnd:

Wieso lässt du das "klein-klein-spielen" nicht einfach aus?
Du kannst diese Minusserien auch gedanklich sammeln!

Und wenn du das nicht glaubst, dann wär das OC die Lösung.
Da kannst du die Minusserien beim Spiel zum Spaß abwarten.
Danach spielst real.


zu -RFd:

Auch wenn du real ein paar mal verlierst wirst du danach
keine Plusserien erwischen! ( höchstens durch Zufall)
Also verlier ich doch besser fiktiv.

Nachstehend muss ich noch sagen dass mir niemand bekannt ist,
der nicht fiktiv spielt!

Im Grunde genommen spielt jeder fiktiv.
Dazu müsste man fiktives Spiel aber definieren.

Fiktives Spiel muss ja nicht immer in schriftlicher Form geschehen!
Im Prinzip ist es nur eine Ausrichtung auf die zuvor gekommenen Zahlen.

Das kann auch gedanklich geschehen.
Jeder Spieler richtet sich an die zuvor gekommenen Zahlen.
Sogar der Gelegenheitsspieler der nur ab und zu sporadisch spielt.

Selbst wenn jemand die zuvor gekommenen Zahlen nicht beachten würde,
würde er sie dennoch zur Kenntnis nehmen.
Damit meine ich dass dieser Spieler auch weiß was zuvor gekommen ist,
nur beachtet er diese Zahlen nicht und richtet sich auch nicht danach.

Doch richtet er sich wirklich nicht danach?
Wir alle haben ein Unterbewusstsein, das diese Zahlen gedanklich erfasst.
Dieses Unterbewusstsein arbeitet wie eine fiktive Notierug.
Uns ist es nur nicht bewusst.
Im Endeffekt ist es so, dass sich keine sporadische Entscheidung vom
Unterbewusstsein trennen kann.
Somit ist auch das sporadische Spiel irgendwo ein fiktives.

Im Großen und Ganzen können wir sagen dass jeder irgendwie fiktiv spielt?

Ist hier jemand einer anderen Meinung?

Jede Kritik ist willkommen

Gruß

mainzelm20000
04.10.2006, 08:36
Hallo zusammen,

Fiktivspiel ist nach meiner Meinung zu einfach gesagt.

Ich nenne es einfach mal den Spielverlauf oder der Ablauf meines persönlichen
Roulettspiels.

Ich habe über Jahre sehr gute Ergebnisse erzielt, indem ich Verluste mit kleinen
Einsätzen gespielt habe ,und nach langen Verluststrecken die Einsätze erhöhte.

Der Vorteil liegt meiner Meinung im absolut identischen Spielablauf.

Setzen Verlieren
Setzen Gewinnen
Die Unterbrechungen sind immer die gleichen:
Warten auf Auszahlung alles fliesst irgendwie in mein Spiel ein.
Dazu kommt noch das der Permanentsetzer sich an den Ablauf gewöhnt
und somit weniger Stress ausgesetzt ist als der Seltensetzter.

Schreibe ich nur irgendwelche Zahlenfolgen ,dann ist dieses auch nur im Rahmen
der persönlichen Permanenz möglich.
Das bedeutet im Klartext: Alle von mir beobachteten Coups müssen immer
notiert werden, ich werde dann ebenfalls in meinen Aufzeichnungen ein
Ausgleichsverhalten feststellen.

Ich würde mal so sagen:
Spielt jemand nur Phasenweise ohne permanente Aufzeichnung, dann ist das
Reale Spiel mit wechselnden Einsätzen ein sehr guter Ansatz.

Der Spieler der nur durch abwarten eine Gewinntendenz erkennen will,
wird nur Erfolg haben, wenn er präzise in seinen Aufzeichnungen ist.
und dies vom ersten bis zum letzen Coup.

gruss
mm

Touch
26.12.2006, 22:58
Hallo,

selbstverständlich kann es sinnvoll sein, den Spielverlauf zu beobachten oder fiktiv zu spielen.

Nehmen wir an, jemand möchte nach 12 Coups in denen 12 unterschiedlichen Zahlen gefallen sind,
die verbleibenden 25 Coups einer Rotation mit den nicht gefallenen 25 Zahlen bespielen.

a) Wie soll er die 12 gefallenen Zahlen ermitteln?
b) Kann mir hier jemand garantieren, dass er nicht eine einzige der verbleibenden 25 Zahlen während der nächsten 25 Coups trifft?

Natürlich kann im nächsten Coup jede der 37 möglichen Zahlen fallen,
dennoch ist mir keine Rotation bekannt, die alle 37 Zahlen zum Treffer brachte.
Alles Zufall???

Gruss Touch

winkel
17.07.2007, 22:53
Originally posted by Touch@27.12.2006 - 00:58
a) Wie soll er die 12 gefallenen Zahlen ermitteln?
b) Kann mir hier jemand garantieren, dass er nicht eine einzige der verbleibenden 25 Zahlen während der nächsten 25 Coups trifft?

Gruss Touch
Hi Touch,

a) sicherlich kann man die ersten 12 Coups beobachten, aber mit gleicher Wahrscheinlichkeit kannst du auch einfach 12 beliebige Zahlen vor Beginn des Spiels ausschließen
b) auch wenn einem etwas nicht möglich erscheint, kann es zufällig auftreten. Deshalb trete ich von einem Garantieversprechen zurück.

gruss
winkel

Shotgun
19.07.2007, 21:59
Nur mal so eingeworfen:

Egal ob auf Restanten oder Favoriten:

Wer jeden Coups spielt, macht die Casinos reich.

Tipp: Schreibt euch einfach mal 100 oder 200 oder xhundert Coups an die Wand und schaut mal, was für ein funny auf und ab der Verlauf ergibt.

Nächster Schritt: Hirn einschalten!!!

Dieser Schritt entscheidet ob Pulver machen und Pulver verbrennen.

Shotgun

RCEC
20.07.2007, 02:57
@all

damit man es halbwegs verstehen kann

quantenphysik

man kann entweder die geschwindigkeit messen oder den ort beides gleichzeitig unmöglich

oder schrödingers katze

fiktiv spiele sind nonsens

in wien soag ma dazua

woas liegt des pickt(auf deutsch : Handschlagqualität)

servus
gerry

Shotgun
21.07.2007, 22:05
Hallo Gerry,

ich liebe Schrödigers Katze und sage nur: Potter Stewart!

Aber deine Einschätzung des Fiktivspiekls kann ich nicht mehr teilen.

Es vermeidet - richtig angewandt - Fehlsätze und wertet ergo Plussätze auf.

Paß auf, daß du nicht Bier übers Pulver kippst :lol:

Shotgun

Keoma
22.07.2007, 01:38
Originally posted by Shotgun@21.07.2007 - 17:05
... deine Einschätzung des Fiktivspiekls kann ich nicht mehr teilen.

Es vermeidet - richtig angewandt - Fehlsätze und wertet ergo Plussätze auf. ...

Shotgun
@all
Hallo ich denke jeder muss zunaechst fuer sich definieren was er/sie als Fiktivspiel ansieht.
Bsp: Ich spiele seit Wochen mit Erfolg und mini-einsaetzen das von Ossy veroeffentlichte Empirikteil.
Ich habe also 20 Vorlauf Coups die ich beobachte und auswerte ab Coup 21 bis max. Coup 30 versuche ich mein Gewinnziel zu erreichen siehe Tabelle:
<pre>
20 Coups noch 21 Pleins
30 Coups noch 16
</pre>
Lt Empirik sollten zwichen dem 21 und 30 Coup, 5, bis zum 20zigsten Coup nicht getroffene Zahlen erscheinen, Mir genuegt auf dieser Spielstrecke 1 Treffer.

Also spiele ich 20 Coups fiktiv und bisher mit guten Ergebnisen.
Fuer mich macht diese Form des fiktiv Spieles also Sinn.

Insgesamt muss nun eben jede/jeder abhaengig davon was sie/er spielt EC , TVP, TVS, Plein, herausfinden was fuer Sie/Ihn Sinn macht.

lg
Keoma :think:

Fritzl
31.07.2007, 03:29
@all,

Bevor ich einen Einsatz tätige, schaue ich mir die Permanenz an und Arbeite im Geiste (Fiktiv ) die dann nachfolgenden Coups ( 3- 4 ) durch. Dabei beobachte ich, ob der Spielablauf "stabil" bleibt oder nicht. Da ich immer mit der Kugel mitgehe und nicht stehen bleibe, muß ich mein Spiel immer auspendeln. Sollte es vom Spiel her laufen, dann gehe ich mit realem Einsatz ins Spiel. Deshalb macht für mich das fiktive Spiel einen Sinn und ich vermeide letztendlich unnötige Platzer.
Vom Spiel her bin ich ein Annoncenspieler, der 2/2 oder 1/1 setzt. Wobei ich, wenn ich die Laune dazu habe, auch Kolonnen bespiele.


Gruß Fritzl

Shotgun
01.08.2007, 21:01
@Keoma

Hallo,

die Möglichkeiten des Fiktivspiels sind äußerst unterschiedlich, bedingt durch das System, das gespielt werden soll.

Möglichkeit 1:

Ich spiele eine Verlustprogri auf die Ausbleiber. Dann werden mir durch Fiktivspiel genau so viele Verlustsätze erspart bleiben wie mir Gewinnsätze entgehen.

Möglichkeit 2:

Ich spiele eine Gewinnprogri und werde am Ende vom Kapitalbedarf gekillt bzw. ich muß dauernd die Hoffnung auf eine Trefferserie - höchstens unterbrochen von 3 Fehltreffern - anheben. Absolut desaströss.

Möglichkeit 3:

Ich spiele im Gleichsatz auf die Favos. Verluste sind leicht zu begrenzen, denn ein Favo-Lauf startet fast immer mit einer Trefferserie (muß nicht eine Farbe sein - nur Treffer&#33;).
Gibt es Wechsel von kurzen Treffer/Fehltrefferserien - die manchmal tagelang anhalten - dann muß/kann das Fiktivspiel wirksam werden.

Wenn Plus- und Minusangriffe sich in ihrer Anzahl die Waage halten, aber die Plusangrffe bis zu 40 Stücke bringen während die Verlustangriffe max. -3 generieren, dann kann man damit leben. :lol:

Fiktivspiel ist Pulver pur&#33;

Shotgun

webpirat
14.08.2007, 18:04
Zur umstrittenen Vorlauf-Diskussion ein kleines Rechenbeispiel: :guidance:

Es dürfte bekannt sein, dass Ecarts beim Roulette in weniger als 1% der Fälle über die Sigma-3-Grenze hinauswachsen.

Bei EC ist eine Standardabweichung (Sigma-1) definiert als die Wurzel aus der Zahl der Coups.
Bei 16 Coups also Wurzel 16 = 4, das heißt z.B. 6x Rot und 10x Schwarz oder umgekehrt.
Eine Sigma-3-Abweichung nach 16 Coups wären 3 x 4 = 12 Coups, also 2x Rot und 14x Schwarz.
Was ja schon mal vorkommt, aber in der Tat höchstens 1x in 100 Abschnitten von 16 Coups (eben das 1%).

So, jetzt folgende Betrachtung:

Sigma-3 nach 64 Coups wären 3 x Wurzel 64 = 24, also 20x Rot und 44x Schwarz.
Sigma-3 nach 100 Coups wären 3 x Wurzel 100 = 30, also 35x Rot und 65x Schwarz.

Bei 35:65 würde eine Labby – gerade noch – zum Gewinn führen.
Aber es wäre ein teurer und schweißtreibender Angriff.

Ich stelle jetzt die beliebte Frage: "Was geschieht dazwischen?"
Zwischen dem 64. Coup und dem 100. Coup?

Wenn wir nach 64 Coups tatsächlich eine 20:44 Verteilung haben (also Sigma-3) und dieser große Ecart auch beim 100. Coup noch besteht, dann ist in den dazwischenliegenden 36 Coups nur (35-20) = 15x Rot gekommen.

Nun ist 36 ja auch eine Quadratzahl, eine Standardabweichung (Sigma-1) ist genau 6.
Also 15x Rot und 21x Schwarz.

Jetzt wisst ihr sicher, worauf ich hinaus will:

Wenn wir einen Vorlauf von 64 Coups abwarten und neben S/R, G/U und P/M noch alle möglichen EC-Märsche fiktiv damit durchrechnen, dann wird vielleicht einer dabei sein, der tatsächlich nur 20 Treffer oder weniger hat.
Das wäre unser Startsignal für eine 36-Coups-Labby.

Denn auch wenn die 3-fache Standardabweichung sich in diesen 36 Coups NICHT abbauen sollte können wir mit 15x Rot rechnen. 15:21 ist aber für jede Labby vollkommen unproblematisch.

Probleme würden erst bei 12:24 entstehen.
Mit nur 12x Rot wäre das Treffer/Fehltreffer-Verhältnis nach 100 Coups aber 32:68.
Das ist eine Differenz von 36 und entspricht damit Sigma 3,6. :o

Fazit:
Obwohl jeder Coup vollkommen unabhängig von vorangegangenen ist sollte die Wahrscheinlichkeit, dass unsere "36-Coup-Labby-nach-Vorlauf-Sigma-3" platzt geringer sein als wenn wir 36 Coups ohne einen Vorlauf progressieren.

Oder nicht? :think:


:pirat: webpirat

Adramelech
14.08.2007, 18:34
Originally posted by webpirat
Fazit:
Obwohl jeder Coup vollkommen unabhängig von vorangegangenen ist sollte die Wahrscheinlichkeit, dass unsere "36-Coup-Labby-nach-Vorlauf-Sigma-3" platzt geringer sein als wenn wir 36 Coups ohne einen Vorlauf progressieren.

Oder nicht?

Jeder Coup ist zwar unabhängig vom vorangegangenen, vielleicht gilt das
aber ´longterm´nicht für genügend große Spielabschnitte?

Wenn wir einen Vorlauf von 64 Coups abwarten und neben S/R, G/U und P/M noch alle möglichen EC-Märsche fiktiv damit durchrechnen, dann wird vielleicht einer dabei sein, der tatsächlich nur 20 Treffer oder weniger hat.

Mit einer geeigneten Permanenzvervielfältigung (Excel) und sagen wir als
Beispiel 50 Spielern kommst du eben auch 50mal so schnell zu geeigneten
Signalen.

Adramelech

webpirat
14.08.2007, 21:45
Es gibt auch noch eine schnellere Variante dieser Strategie:

Vorlauf 36 Coups (1 Rotation ohne Zero).

Sigma-3 ist dann 3 x Wurzel 36 = 18, also 9 Treffer und 27 Fehltreffer.
Angriff von Coup 37 bis Coup 64 (28 Coups) mit der Labby.

Auch wenn die Sigma-3-Abweichung erhalten bleibt kommt in diesen 28 Coups 11x Rot, also 11:17.
Null Problem für die Labby.


@ Adramelech

So viel bringt Permanenzvervielfältigung nicht, da die Vorlaufstrecke immer länger wird.
Buche ich z.B. zu dem "Vollspieler" noch 2 "Halbspieler" (der eine schreibt die Coups 1,3,5... der andere die Coups 2,4,6...), dann habe ich nach 2x 64 = 128 Coups insgesamt 4 Vorläufe (1+1)+2x1.

Besser ist eine Marschvervielfältigung, soll heißen 10 bis 20 Märsche buchen. Einer soll den Ecart bringen und wird dann mit der Labby real weitergespielt.


:pirat: webpirat

Adramelech
14.08.2007, 22:44
So viel bringt Permanenzvervielfältigung nicht, da die Vorlaufstrecke immer länger wird.

Nicht nach dem Rasterprinzip.

http://25340.rapidforum.com/topic=106872131915

Adramelech

webpirat
15.08.2007, 14:56
Das "Oder nicht?" war eigentlich als kleine Provokation gemeint:

Originally posted by webpirat@14.08.2007 - 19:04
Obwohl jeder Coup vollkommen unabhängig von vorangegangenen ist sollte die Wahrscheinlichkeit, dass unsere "36-Coup-Labby-nach-Vorlauf-Sigma-3" platzt geringer sein als wenn wir 36 Coups ohne einen Vorlauf progressieren.

Oder nicht? :think:

webpirat

Nein, das Platzerrisiko wird durch den Sigma-3-Vorlauf nicht geringer.
Es ist der stets gleiche Trugschluss von der "Spannung", dem der versierte Grilleau-Spieler ebenso erliegt wie der Gelegensheitsspieler, der glaubt, nach 8x Schwarz müsse doch nun ziemlich sicher Rot kommen.

Manchmal hilft ein bildhafter Vergleich.

Stellen wir uns einen riesengroßen See vor, der so flach ist, dass 99% seiner Fläche nur eine Tiefe von weniger als 1 Meter hat (so etwas wie der Plattensee oder das Ejsselmeer).
Wir sind Nichtschwimmer und wollen nur 100 Meter im Wasser waten.

Nun könnten wir mit dem Schlauchboot einfach ein Stück raus fahren und ins Wasser springen, was soll schon groß passieren.

Aber nein, wir sind schlau und waten "fiktiv": Indem wir während der Schlauchbootfahrt ständig die Tiefe ausloten und eine tiefe Stelle suchen. Haben wir endlich eine gefunden, an der uns das Wasser bis zum Hals reicht, wähnen wir uns am Ziel. Hier springen wir in den See, in der festen Überzeugung, dass er doch nun unmöglich noch tiefer werden kann, wo er doch schon 1,50 Meter tief ist. ;)


:pirat: webpirat

Passe
15.08.2007, 17:45
Nein, das Platzerrisiko wird durch den Sigma-3-Vorlauf nicht geringer.
Es ist der stets gleiche Trugschluss von der "Spannung", dem der versierte Grilleau-Spieler ebenso erliegt wie der Gelegensheitsspieler, der glaubt, nach 8x Schwarz müsse doch nun ziemlich sicher Rot kommen.


Es geht in diesem Thread zwar um was anderes, trotzdem die Frage:

Warum das ganze nicht "umdrehen", soll heißen auf den Ecart spielen ... ?
(Der muss ja nicht gleich einen stat. Ecart von 3,0 haben&#33;) ;)

Viele freundliche Grüße
Passe

webpirat
15.08.2007, 18:32
Hallo Passe (lange nichts von dir gehört – schau mal in deine PM),

für diese Variante gilt aber genau das Gleiche, was ich oben schrieb.


:pirat: webpirat

Passe
16.08.2007, 13:42
Hallo webpirat,

Dank für Deinen Hinweis. :)

für diese Variante gilt aber genau das Gleiche, was ich oben schrieb.


Das sollte eigentlich so sein. Trotzdem, wenn es denn so ist, dass in kürzeren Permanenzabschnitten ein Ungleichgewicht (Ecart) bei den ECs eher die Regel als die Ausnahme ist, dann sollte doch der Gedanke, auf einen Ecart zu spielen, vielleicht eher geeignet sein, ein paar Stücke einzufahren, oder ?

Viele freundliche Grüße
Passe