Bea
15.12.2004, 20:09
Hallo,
ich bin die Freundin von Stoerti.
Gestern Abend beim Stöbern im Roulette-Lexikon kam mir eine Idee für eine Strategie und Stoerti meint, ich sollte sie hier mal posten. Also:
Die Progression beruht darauf, immer nur 1 Stück zu setzen. Um Verluste auszugleichen, wird nicht der Einsatz erhöht sondern die Chance verkleinert.
Konkret hab ich mir das so vorgestellt: Ich setze zunächst auf eine einfache Chance. Verliere ich, setze ich auf Dutzend oder Kolonne. Verliere ich auch hier, ist die Transversale Simple dran. Diese spiele ich so lange, bis ich entweder den Angriff mit + beende oder mit 8 Stücken im Minus bin. Also genau so lange, wie ich das Minus bei einem Gewinn ausgleichen könnte. Dann kommt die nächste Chance dran (Carree, Transversale Plein, etc.)
Und worauf setze ich?
Nun, hierzu arbeite ich mit den Pleinzahlen, aus denen ich die gefallenen rausstreiche. ABER: ich setze mich nicht erst an den Tisch und streiche 60 Coups lang alles weg. Es reicht vollkommen aus, die gerade sichtbaren Permanenzen auszustreichen oder auch (wenns noch keine gibt) garnichts wegzustreichen. Und natürlich alles, was während des Spiels fällt. Ich setze dann auf eine Chance, die möglichst viele meiner Restanten abdeckt. Habe ich z.B. 9 Zahlen aus der oberen Hälfte und 12 aus der unteren, bietet es sich eben an, bei den einfachen Chancen auf diese 12 zu setzen.
Das ist aber alles wohl noch stark verbesserungsfähig. Einige Fragen sind noch offen. Z.B.
Wann ist der richtige Zeitpunkt, aufzuhören? z.B. bei nur noch 2 Restanten keinen neuen Angriff mehr starten?
Was ist, wenn ich mit meiner Progression da angekommen bin, wo ich auf Plein setze und der Angriff 35 Stücke im Minus ist. Angriff fehlgeschlagen? Neuen starten oder doch 2 Stücke setzen: einen weiter auf die Pleinzahl und einen zweiten für einen Parallelangriff?
Die Vorteile der Methode liegen sicher darin, daß nur kleine Einsätze getätigt werden, also kein immenses Startkapital erforderlich ist. Ausserdem steigt mit Glück im Gewinnfall das Kapital um mehr als 1 Stück.
Der Nachteil ist aber auch, daß ein Angriff recht lange dauern kann.
Und über die Zuverlässigkeit traue ich mich sowieso keine Aussage zu machen.
ich bin die Freundin von Stoerti.
Gestern Abend beim Stöbern im Roulette-Lexikon kam mir eine Idee für eine Strategie und Stoerti meint, ich sollte sie hier mal posten. Also:
Die Progression beruht darauf, immer nur 1 Stück zu setzen. Um Verluste auszugleichen, wird nicht der Einsatz erhöht sondern die Chance verkleinert.
Konkret hab ich mir das so vorgestellt: Ich setze zunächst auf eine einfache Chance. Verliere ich, setze ich auf Dutzend oder Kolonne. Verliere ich auch hier, ist die Transversale Simple dran. Diese spiele ich so lange, bis ich entweder den Angriff mit + beende oder mit 8 Stücken im Minus bin. Also genau so lange, wie ich das Minus bei einem Gewinn ausgleichen könnte. Dann kommt die nächste Chance dran (Carree, Transversale Plein, etc.)
Und worauf setze ich?
Nun, hierzu arbeite ich mit den Pleinzahlen, aus denen ich die gefallenen rausstreiche. ABER: ich setze mich nicht erst an den Tisch und streiche 60 Coups lang alles weg. Es reicht vollkommen aus, die gerade sichtbaren Permanenzen auszustreichen oder auch (wenns noch keine gibt) garnichts wegzustreichen. Und natürlich alles, was während des Spiels fällt. Ich setze dann auf eine Chance, die möglichst viele meiner Restanten abdeckt. Habe ich z.B. 9 Zahlen aus der oberen Hälfte und 12 aus der unteren, bietet es sich eben an, bei den einfachen Chancen auf diese 12 zu setzen.
Das ist aber alles wohl noch stark verbesserungsfähig. Einige Fragen sind noch offen. Z.B.
Wann ist der richtige Zeitpunkt, aufzuhören? z.B. bei nur noch 2 Restanten keinen neuen Angriff mehr starten?
Was ist, wenn ich mit meiner Progression da angekommen bin, wo ich auf Plein setze und der Angriff 35 Stücke im Minus ist. Angriff fehlgeschlagen? Neuen starten oder doch 2 Stücke setzen: einen weiter auf die Pleinzahl und einen zweiten für einen Parallelangriff?
Die Vorteile der Methode liegen sicher darin, daß nur kleine Einsätze getätigt werden, also kein immenses Startkapital erforderlich ist. Ausserdem steigt mit Glück im Gewinnfall das Kapital um mehr als 1 Stück.
Der Nachteil ist aber auch, daß ein Angriff recht lange dauern kann.
Und über die Zuverlässigkeit traue ich mich sowieso keine Aussage zu machen.