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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Dikussion zu Kants Schriften und Was wir damit


dazligth
06.12.2004, 16:42
So hier die Diskussion zu!

dazligth
06.12.2004, 23:00
Hi PMS!

pms
07.12.2004, 00:53
Hi dazligth,

sind wir im Moment die einzigen die sich hier rumtreiben?

pms

dazligth
07.12.2004, 07:31
Noch ja ... folgen aber später mit Sicherheit weitere!

dazligth
20.02.2005, 18:31
So ok was können wir nun daraus ziehen?

stoerti bietet da einen guten Ansatz...

Wir müssen also nach Bedingungen suchen die uns Aufschluss daruaf geben was folgen wird.

Ich habe hier (http://www.roulette-board.de/index.php?showtopic=479) mal einige Zusammengestellt. vielleicht gelingt es uns ja Dinge festzumachen nach denen wir daraus schließen können wie die nächsten Zahlen fallen?

Hier ein Auszug aus einem privaten Mailkontakt, den ich mit einem User unterhalte.
Leider ist er momentan nicht erreichbar.Hoffe es ist in seinem Sinne, dass ich das hier poste!

1. die mathematische verteilung - wie kann man die verteilung der zahlen unter 2/3tel richtig bewerten. favoriten, ausbleiber, trends (mitläufer). hier stellte ich bei kurzem überfliegen fest, dass das rcec scheinbar ganz zielrichtig erkannt hat.

2. die mathematische grundlage des roulettes und der zahlenschlüssel - unter welchen kriterien wurden die zahlen so, wie sie heute im kessel zu finden sind, angeordnet, nach welcher struktur. 12er, 24er und 36er roulette haben alle die gleiche "grundstruktur" die den höchstmöglichen zufallseffekt erzielen soll. hier gilt es herauszufinden, unter welchen kriterien damals bereits vorgegangen wurde. welches zahlensystem ist der hintergrund? binaer, oktal, hexadezimal, vielleicht auch das damalige 5er oder 7er prinzip, weil die leute abergläubisch waren??
wie geschrieben, ich habe die grundform daraufhin genauestens untersucht und bin nach langen experimentieren auf die 4bit kombination gekommen, die sich, und das kann man eben eindeutig nicht nur bei kant herauslesen, sondern bereits jahrhunderte vorher, grösster beliebtheit bei den "eingeweihten" erfreute.
vergiss nie, dass dieses wissen zur damaligen zeit nicht für alle zugänglich war, und daher immer wieder die begriffe wie "geheimwissen" auftauchen. das liegt nur daran, dass u.a. die kirche diese bereiche für sich beanspruchte. wer es weitergab, oder neuerungen einbrachte und nicht zu dem "erlesenen" kreis gehörte, wurde kurzerhand seines wissens beraubt und dann als ketzer zur abschreckung hingerichtet. das war die gängigste methode bis hinein ins 19.jahrhundert.

rechnet man jetzt also alle zahlen im kessel hintereinander mit und reduziert diese kette auf eine einteilung, ergibt sich ein bestimmtes muster... und hier liegt meines erachtens das geheimnis. rechnest du alle zahlen zusammen kommt dezimal 666 heraus. usw....ich hoffe, du verstehst was ich meine. hat man jetzt den richtigen ansatz, bemerkt man, das die "zufälligen" verteilungen und serienbildungen garnicht so "zufällig" sind, sondern eben nur ein bestimmtes verlaufsmuster verfolgen!

in unzähligen schriften über roulette und systemen fand ich bisher keine hinweise, die dieses "schlüsselsystem" verwendeten. annähernde überlegungen gibt es in massen, aber eben nicht mit einem "urschlüssel". daher lies, wenn du zeit hast ganz in ruhe, um den sinn der schriften zu verstehen, was tatsächlich nicht einfach ist. hast du aber das prinzip, auch der denkweisen dieser zeiten, verstanden, wirst du auch den ansatz finden und verstehen (ganz wichtig!), was ich genau meine. ich würde mich freuen, wenn du dann mit eigenen interpretationen bei der lösungssuche mithelfen könntest.

Gerade Gerrys und stoertis Meinung würden mich interessieren!
Was für eine Einteilung könnte man treffen?

RCEC
20.02.2005, 19:54
ist alles im roulette-lexikon nachzulesen

kurt von haller

zu beziehen von paroli

jedenfalls hat meiner meinung nach ein mathematiker das roulette "erfunden"

zb die eulerische zahl e= ~2,7

oder 0+1+2+3+......34+35+36=666

stoerti
20.02.2005, 20:11
Tja, die Zahl 666 ergibt das Bitmuster 1010011010
Nix dolles irgendwie .... 10, 10, 01, 10, 10
Was ich mit meinen Bitmustern mache, sind ja im Grunde gar keine Bitmuster.
Denn meine Bitmuster können 37 verschiedene Zustände pro Bit haben.
Ich definiere sie nur als "Bit"
Ich denke halt einfach, dass es ein möglicher Ansatz wäre, über diese Bitmuster
das ein oder andere rauszufinden.
Aber da bin ich noch ganz am Anfang meiner Forschung.

dazligth
20.02.2005, 20:23
ergibt sich ein bestimmtes muster... und hier liegt meines erachtens das geheimnis

Ja nun die Frage ist:

Wie kann man sinnvoll die Zahlenkette des Kessels in ein bestimmtes Muster anordnen.
Es ist auch die natürliche/orginale Anordnung des Kessels gemeint.

Nicht 1,2,3,4... 35,36!

... einer ne Idee?

dazligth
08.03.2005, 11:20
Ebenfalls im Paroli gefunden: vom mathias s.

Ich glaube unser Gehirn oder unsere Wahrnehmung spielt vielen von uns einen Streich. Verlieren und Gewinnen gehören für uns nicht zueinander, es sind Gegensätze. Das eine verschafft Freude das Andere das Gegenteil, das eine ist gut und das andere schlecht. Sogar Nichtgewinnen (+/-0) ist schlecht (nach 10 tagen). Aber Gewinnen geht nicht ohne Verlieren.


Genau das kann man in Kants Schriften auch herauslesen.

dazligth
08.08.2005, 11:46
Für den geneigten Leser:

http://www.ub.uni-bielefeld.de/library/dat...es/dbf/Kant.htm (http://www.ub.uni-bielefeld.de/library/databases/dbf/Kant.htm)

Gesammelte Schriften!

Ebenso:

http://www.idealismus.de/kant.phtml