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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Black Jack Friend V1.0


neufelius
03.12.2004, 10:32
Hallo, nach dem Serverausfall, war natürlich mein Beitrag verschwunden. Aber zum Glück habe ich immer einen viertel Gigabyte an Offline Daten des Internets zur Verfügung. Da habe ich auch gleich meinen Beitrag gefunden. Und schwups brauche ich nicht alles neu zu schreiben.

Servus,

ich freu mich, dass ich euch hier nun die neue Software mit dem
Namen:

Black Jack Friend V1.0

präsentieren darf. Wie ihr schon lesen konntet, habe ich bereits im Sommer mit der Entwicklung dieser Software begonnen. Ich werde auch garantiert diese Software weiterentwickeln, weil ich denke, das ich auf einem sehr gutem Weg bin. Nun gebe ich eine genaue Beschreibung ab.
Was ist Black Jack Friend und wie funktioniert die Berechnung eigentlich ? Das sind die zwei Fragen die ich so gut wie möglich beantworten möchte.

Info:
Black Jack Friend V1.0 ist die erste Version einer BlackJack Berechnungssoftware.
Ziel war es, den Bankvorteil extrem zu minimieren. Der Bankvorteil liegt beim Black Jack bei 5,6 %.

Wie funktioniert die Bedienung:
Bei der Entwicklung legte ich sehr viel Wert auf die Anwenderfreundlichkeit. So erscheint bei jedem Zug eine Anweisung, die einfach zu verstehen ist, und die Handhabung der Karteneingabe ist einfacher auch nicht mehr zu gestalten. Nach dem man sein Hauptmenü platziert hat, am besten unter dem Fenster des Online Casinos, kann man sofort loslegen, indem man immer die Kartenzüge des Onlinecasinos nachspielt, und sofort eine Berechnung startet. Diese dauert oft nur einen Bruchteil einer Sekunde, kann aber auch mal 3 Sekunden dauern. Dies ist abhängig von den derzeitigen Restkarten, Umständen, Kartenstapeln, der Überkaufwahrscheinlichkeit und natürlich von der Bankkarte, und noch vielem mehr.

Auf was achtet die Software ?
Die Software kalkuliert folgende Faktoren des Spieles mit in die Berechnung ein und verschmelzt diese zu einem Ergebnis:

1. Überkaufwahrscheinlichkeit (Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass man sich überkauft.)

2. Wie viele Kartenstapel sind im Spiel (Somit kann man im Bezug zu den Restkarten, die noch nicht gezogen wurden, auf den Ausgleich rechnen)

3. Berechnung anhand von Wahrscheinlichkeitsrechnungen, wie schon bekannt aus der Basisstrategie. Nur nicht statisch, sondern dynamisch bezogen auf die restlichen Karten in den vorhandenen Stapeln. Der prozentuelle Anteil einer bestimmten Karte erhöht oder senkt sich ja durch das Ziehen von Karten.

4. Simulationen: Die Software spielt mit sich selbst und nimmt dafür die gerade vorhandenen Daten dazu. Je nach dem, ob die Bank oder der Spieler mehr Spiele gewonnen hat, werden diese Daten auch miteinberechnet.

5. Folgenzerbrecher:Die Software versucht zulange Gewinnfolgen der Bank zu vermeiden. So dreht die Software zu bestimmten Zeiten die Berechnung. Jeder weiss, das sich die Bank oft verkauft, wenn Sie eine niedrige Karte anfangs hat und besonders viele Zehner im Spiel sind. Die Software nutzt diese Daten, und versucht somit schon im Vorhinein, während der Spielerzug berechnet wird, den Bankzug vorauszuberechnen. Könnte es sein, dass die Bank so gut wie sicher gewinnt, probiert die Software diesen Spiess umzudrehen, um vielleicht doch noch einen anderen Ausgang des Spieles zu erreichen. Beispiel die Software sagt, ziehen Sie nicht mehr, obwohl Sie 13 Punkte haben und die Bank eine 10 hält. Normalerweise würde man ziehen. Was wollte ich damit erreichen ? Ganz einfach, da ich davon ausgehe, dass ich zwar den Bankvorteil schmälern werde, aber bestimmte Satzverhalten zu Platzern führen können, wollte ich eine Methode entwickeln, um z.B.: zu verdoppeln, ohne dabei gleich Bankrott zu gehen.

6. Versichern oder nicht ? Sind mehr als 50% aller Karten im Spiel ZehnPunkte Karten, wird die Software einen Vorschlag zu Versicherung machen. Denn nur wenn die Wahrscheinlichkeit über 50 % für die Zehnen liegt, kann man von einer guten Position zum Versichern ausgehen.

7. Stehen, Kaufen, Doppeln

8. Teilen nur einmal: Die Software errechnet nur eine 1malige Teilung. Mehrmalige Teilungen sind unter anderem sowieso sehr selten. Ausschlaggebend wahr, dass in den ganzen Tests am Anfang der Programmierung, es sogut wie nie zu einem Vorschlag kam, ein geteiltes Paar nochmal zu teilen. Hängt wahrscheinlich mit der Berechnung zusammen.

Der Unterschied zur Basisstrategie ?
Jeder kennt die Tabellen. Der Unterschied ist, dass die Software nach fast jedem Kartenzug eine Berechnung durchführen lässt. Bei der Basisstragie sagte man immer ziehen Sie bis 18 oder sonst was. Hat man z.B. 12 Punkte und ich ziehe dann eine Herz2, dann wurde diese nun auch aus den Stapeln entfernt. Somit hat sich die prozentuelle Aufteilung geändert. Laut Basisstrategie müsste man weiterziehen. Laut Software kann es nun sein, dass es heisst ziehen sie nicht mehr.

Und jetzt die Auswertung:
____________________
Ich kann schon mal sagen, das der Bankvorteil meines Erachtens nach, geschmälert wurde. Aber es müssen noch weitere Test gemacht werden.

Folgendes hat sich bis jetzt zugetragen: Ich habe insgesamt seit vollständiger Fertigstellung 260 Kartenspiele gespielt.
Das waren ca. 4,5 Stunden Spielzeit im Online Casino.

Nach einem anfänglichen Plus von ca. 0.05 % hat sich dies in ein Minus von -2,3 % verwandelt und liegt damit noch immer unter dem bekannten Bankvorteil von 5,6 %.

Ich kann aber immer noch nicht sagen, ob dies der durchschnittliche Wert ist, da die Teststrecke (wiederhole ich gerne) noch viel zu kurz ist. Ich möchte keine Behauptungen aufstellen, die nicht stimmen. Ich möchte immer alles mit Fakten belegen.

Die längste Gewinnfolge der Bank waren noch immer 4 Spiele in Folge gefolgt von einem Unentschieden, und dann wieder der Spielergewinn.
Das lässt Hoffnung auf eine funktionierende Progressionsart oder Verdoppelung geben. Dazu werde ich mir natürlich auch noch etwas einfallen lassen. Längere Folgen kann ich aber nach dieser Distanz noch immer nicht ausschliessen, obwohl das Ergebnis wirklich zurzeit sehr gut ist.

Inbegriffen waren noch: 18 Unentschieden, 6 Teilungsanweisungen, 16 Verdoppelungsanweisungen, 11 BlackJacks;

Die längste Gewinnfolge für den Spieler waren ebenfalls 4 in Folge.

Ihr könnt mich jetzt natürlich über einiges Fragen. Auch wenn ihr nicht meiner Meinung seit, wie ich schon in einem anderen Forum gelesen habe, akzeptiere ich eure Antworten. Also wenn es etwas negatives zu sagen gibt, bitte auch posten. Wir wollen ja nicht alles schön reden.

Ist zwar viel zu lesen, aber dafür informationsreich.

Grüsse,

Neufelius

neufelius
03.12.2004, 10:43
Ergänzung:

Die letzte Simulation über 40.000 runden ergab einen Nachteil von 0,32335 %.

Es ist nun schon Version V1.6 erhältlich. In dieser hat man die Möglichkeit neben dem Ausgleichsspiel, auch per modifizierter Basisstrategie zu spielen. Modifiziert bedeutet, nicht allzuhohe Einsätze tätigen zu müssen. Also 1 x Doppeln, 1 x Teilen mehr nicht.

Da es weltweit mehr als 600 Regelvarianten gibt, wird die Black Jack Software natürlich rapide weiterentwickelt. Zurzeit ist nur die gängiste Variante, aber im Einbezug mit dem Ausgleich, spielbar. Surrender exisitiert zum Beispiel nicht genauso wie Ziehen bei Soft 17.

Die nächsten Stufen sind, eigene Deckanzahl eingeben zu können und mehr.

Interessant ist folgendes:

Ich werde dies so programmieren, dass man gleichzeitig den unendlichen Lauf per Ausgleich der Karten sieht, wie es schon der Fall ist, und dann eben noch auf die angegebenen Decks fixiert.

>>> DENN:

Bei dem Ausgleichsverfahren mit theoretisch unendlichen Kartendecks die auftauchen und wieder verschwinden konnte ich plötzlich feststellen, wenn eine Verlustserie begann, und auch erkennen, dass sich diese länger halten würde.

Im Ausgleichverfahren zeigten sich plötzlich nur mehr 27% Anteil an Zehnern.

Da sich aber die Bank am häufigsten überkauft, wenn sie eine niedrige Zahl hat und viele Zehner im Stapel sind, war dies plötzlich nicht mehr der Fall. Hätte man nur z.B.: 6 Decks ohne unendlichen Ausgleich überwacht, wäre das nieeee aufgefallen. Und es war so, dass man wirklich ca 100 schlechtere Spiele vor sich hatte.

Das bedeutet, dass das Ausgleichsverfahren im Sinne von: Software zeigt an, wenn ein neuer Stapel angefangen wurde, und es können auch schon mal 40 Stapel im Spiel sein, eine gute Idee war. Denn bei solch geringer 10er Anzahl, müsste man sofort den Tisch wechseln, oder in einem anderen Online Casino weiterspielen.

Übrigens: All die, die schon die Software haben, oder haben wollen, bekommen natürlich immer kostenlose Updates, wenn diese verfügbar sind, und brauchen nicht immer neu zu bezahlen.

MFG

Neufelius

mylady
03.12.2004, 10:53
@Neufelius

Sehr interessant,deine Beschreibung zur Software.
Wieviel kostet deine Software?
Beim BC der OCs wird doch auch mit Zufallszahlen gearbeitet.Wenn nun die Software countet,ist das nicht etwas schräg oder habe ich das falsch verstanden?
Gruss mylady

neufelius
03.12.2004, 11:09
Hallo,

ja richtig, in diesem Sinne counted die Software, das wichtig für die Berechnungen ist.

Zufallsgenerator:

Der Ausgleich, der ja miteinberechnet ist, findet sowohl bei realen Peramenenzen (wenn man das bei Black Jack so bezeichnen möchte) ebenfalls statt, wie auch bei elektronischen Zufallsgeneratoren (sei es einer mit Algorhytmus der sich nach einer Milliarde Runden wiederholt, oder Weissrauscher-Hardware).

Man liest natürlich immer wieder Artikel, bei denen es heisst, das ist nicht das selbe. Aber ein Vergleich zwischen realen Permanenzen und elektronischen zeigt keinen Unterschied.

Es ist nur so, dass man im Online Casino auf die gespielte Rundenanzahl einfach sein Glück zulange herausfordert. Im Casino braucht man eine ganze Nacht, um an die Rundenzahl 1 Stunde im OC ranzukommen. Somit kann die Bank im OC den Bankvorteil komplett ausnutzen.

Deshalb (spreche ich immer von dynamischen Strategien, die angewendet werden müssen) also nicht immer die selbe Abfolge, sondern die Strategien müssen nach kruzem Erfolg sofort geändert werden. DYNAMISCH lautet das Zauberwort und nicht STATISCH.

OC´s: Alle Simulationen bringen natürlich nichts, wenn die Casino-Software manipuliert sein sollte. Ich als Programmierer weiss, das so etwas kein Problem seitens der unseriösen OC´s ist. Man programmiert einfach, sollte jemand zu lange gewinnen, lässt man einfach mal ein paar sehr lange Folgen auftauchen und schon ist der Spass vorbei. So etwas zu beweisen ist natürlich auch nicht möglich.

Der Preis: Black Jack Software: 19,90 euro inklusive Updates. Ich würde die Software aber nur kaufen, wenn man auch bereit ist, Progressionen zu versuchen. Denn alleine mit der Software, ist es auch nicht möglich den Bankvorteil zu knacken. Aber die Software errechnet eben den bestmöglichen nächsten Kartenzug. Manchmal scheint es nicht so, aber die Software nimmt nun mal die Aufteilung der Wahrscheinlichkeit zur Hilfe. Anzahl der Karten usw. Da kann es schon mal vorkommen, das aus dem Sack mit 100 farbigen Kugeln, und 20 SW Kugeln, auch doch mal die SW Kugeln gezogen werden, obwohl die 100 farbigen in der Überzahl waren.

Der Unterschied zur Basisstrategie: Es ist ein Unterschied, ob sich ein Wert von 9 Punkten aus einer 6 + 3 zusammensetzt, oder 5 + 4. In der Basisstrategie ist dies nicht miteinberechnet. Aber im Echtzeitberechnungsstil werden diese gezogenen Karten richtig aussortiert.

MFG

Neufelius

mylady
03.12.2004, 11:27
@neufelius

Danke für die ausführliche Beschreibung,klingt sehr interessant.
Zumal ich mich oft beim BJ vom Gefühl leiten lasse,obwohl mir die Basicstrategie was anderes sagt....da wäre deine Software schon alleine deswegen hilfreich :D
Gruss mylady

stoerti
03.12.2004, 12:03
Mich würde da aber mal eines interessieren

(habe zwar erst einmal eine Woche lang in Vegas gespielt, 6 Tage gewonnen wie bloed, am letzten alles verloren)

Ich schaue mir hier schonmal die BJ Spiele an.
Da werden ja die Karten im laufenden Spiel wieder geteilt und unter die laufenden Karten im Schlitten gemischt.

Woher weiss das Programm, wieviele Bilder oder Zahlen noch im Deck sind?
Das Deck wird ja quasi nie aufgebraucht.

neufelius
03.12.2004, 12:31
Hallo stoerti,

ich weiss natürlich, dass viele anderer Meinung sind als ich.

Ich setze immer auf Fakten, die zum Beispiel sagen, dass bei jedem Glückspiel der mathematische Ausgleich stattfindet.

Genauso wie beim Roulette, Lotto und auch beim Black Jack. Da werden die Karten irgendwann alle ausgeglichen erschienen sein. Z.B.: Wenn am Anfang einer Spielserie viele 10er auftauchen, werden später aufgrund der Verteilung viele kleinere Karten auftauchen.

Die Software wird auch demnächst die Deckanzahl einstellen lassen. Dann wird aber nicht aufgrund des Ausgleichs gerechnet sondern eben auf die Deckanzahl.

Zurzeit, wie ich schon versucht habe zu erklären, mach das die Software so:

Nehmen wir einmal an, man beginnt zu spielen und es tauchen im Laufe des Spieles 4 HerzAsse auf. Dann geht die Software davon aus, dass sich 4 Kartenstapel im Spiel befinden. Ist ein kompletter Stapel laut Ausgleich wieder verschwunden (Das bedeutet, jede Karte ist mindestens 1 mal gezogen worden), so zieht der Computer einen Stapel wieder ab. Es wird nicht neu gemischt, sondern auf den Ausgleich zugerechnet. Darum kann es dann sein, dass die Software 40 Stapel anzeigt (Da nach Ausgleich nicht gemischt wird, weil die Software ja darauf hinausgeht, dass alle Karten irgendwann alle gleich oft erschienen sind). In diesem Moment würden dann fast keine Stapel mehr vorhanden sein, weil ja alle Karten abgezogen worden sind.

Der Vorteil ist: Aufgrund der Ausgleichsstrategie kann man erkennen, wenn es zu Verlustserien kommen könnte, wie in einem oberen Posting beschrieben.
Nachteil: Die Berechnungen können bei massiv vorhandenen Kartenstapel schon mal abweichen und bei Eintritt des Ausgleichs dafür wieder gutes beitragen.

Ich weiss natürlich, dass viele nicht meiner Meinung sein werden, aber ich programmiere keine Software, ohne das ich dabei nachgedacht hätte. Ich hoffe in die richtige Richtung.

Grüsse dich,

MFG Neufelius

stoerti
03.12.2004, 13:10
Grundsätzlich ist das schon eine geschickte Überlegung.
Das nennt man wohl Counten und ist (warum auch immer :8) ) verhasst bei den Spielbanken.

Bis dahin ist die Überlegung also gar nicht schlecht :smdaumen:

Jetzt, und berichtige mich bitte, wenn ich falsch liegen sollte, sollen angeblich aber die Schlitten mit Mischfunktion ausgestattet sein und (lt. Aussage aller Casinos) ein solches counten _unmöglich_ machen.

Sollte es nun so sein, dass im Schlitten die neu hinzugekommenen Karten wieder zufällig auch unter die vordersten gemischt werden, dann sollte das m.E. schlecht aussehen, denn dann kann man die Wahrscheinlichkeit knicken.
Allenfalls kommt man auf eine Glättung Richtung 0.

Aber wie gesagt, das ist jetzt nur eine Vermutung aufgrund der Überlegung, wie ich die Schlitten konstruieren würde.

neufelius
03.12.2004, 14:26
Hallo,

du liegst vollkommen richtig. Das war auch meine Überlegung.

Was passiert dann, wenn die Karten so gemischt werden.

Deshalb spekuliere ich mit dem mathematischen Ausgleich, der laut Verteilungsgesetz eben irgendwann stattfinden muss. Beim Ausgleich geht man ja davon aus, dass nach geraumer Zeit alle Karten gleich oft erschienen sind. Wird in einer neu angefangten Spielserie 7 mal die Herz8 innerhalb von 6 Spielen gezogen, wird sich das beruhigen und dann höchstwahrscheinlich des längeren nicht mehr auftauchen. Dafür holen die anderen auf.

Nur eine Manipulation könnte den Ausgleich umgehen. Aber das würde ich persönlich ausschliessen.

Übrigens ich spiele zum Beispiel mit Win2day in Österreich. Laut einem Artikel der vor einem Monat erschienen ist, behält diese Spieleplattform fast 50% der Einnahmen. (Ausschüttung unter 50 %). Obwohl z.B.: der Nachteil beim Roulette nur 1,35 % oder 2,7 % beträgt.

Da liegt das Problem, dass einige Leute anfangen ein System zu spielen. Verlieren Anfangs und hören dann mittendrin auf.
Statt dessen müsste man hier weiterspielen, um wenigstens einen Teil wieder zurückzubekommen. Denn wenn Geld verloren ist, heisst das noch Lange nicht, das jetzt alles weg ist. Das bedeutet nur, dass man sich gerade in einer schlechten Serie befindet. Die gute Serie sollte wieder für den Ausgleich sorgen. Zumindest bis 1,35% (beim Roulette). Das nennt man in der Buchhaltung : Schwebende Geldbewegungen.

Grüsse
Neufelius

David Cooper
03.12.2004, 15:44
Nachfolgend ein paar Screenshots vom Programm

http://www.roulette-board.de/images/dc_bjneufelius1.jpg

http://www.roulette-board.de/images/dc_bjneufelius2.jpg

http://www.roulette-board.de/images/dc_bjneufelius4.jpg

David Cooper
03.12.2004, 15:46
http://www.roulette-board.de/images/dc_bjneufelius3.jpg

David Cooper
03.12.2004, 15:46
http://www.roulette-board.de/images/dc_bjneufelius5.jpg

http://www.roulette-board.de/images/dc_bjneufelius6.jpg

http://www.roulette-board.de/images/dc_bjneufelius7.jpg

David Cooper
03.12.2004, 15:47
http://www.roulette-board.de/images/dc_bjneufelius8.jpg

http://www.roulette-board.de/images/dc_bjneufelius9.jpg

David Cooper
03.12.2004, 15:47
http://www.roulette-board.de/images/dc_bjneufelius10.jpg

http://www.roulette-board.de/images/dc_bjneufelius11.jpg

http://www.roulette-board.de/images/dc_bjneufelius12.jpg

neufelius
04.12.2004, 16:07
So da bin ich wieder,

ab 5. Dezember steht Version 1.7 des Black Jack Friends zur Verfügung.

Damit wurden einige Wünsche umgesetzt:
Zurzeit noch nicht möglich ist: Surrender, Soft17 (in den kommenden Updates geplant.)

Neben dem schon insolvierten Ausgleichspiel auf theoretisch unzählige Kartenstapel, und modifizierter Basisstrategie ist noch auch folgendes möglich:

1) Einstellen der Anzahl von Kartendecks

Es wird nur mit den Daten der eingestellten Kartendecks gerechnet, beziehungsweise der Karten, die sich in diesen Stapel befinden, oder noch befinden. Deckanzahl von (Single Deck 1) - 100 möglich. Obwohl soviele Decks in keiner Regelvariante erwähnt werden.

2) Mischeinstellungen (automatisch neu mischen, manuell mischen, oder nach jedem Spiel)

3) Berechnungen automatisch nach Kartenzug, oder inviduell.

Updates sind natürlich weiterhin inbegriffen. Die Schon-Besitzer einer BlackJackFriend Software werden morgen per Email informiert, um sich das Update auf die neue Version kostenlos herunterladen zu können.

Die Screenshots zur V1.7 stehen leider noch nicht zur Verfügung. Es sind aber nur wesentliche Änderungen im Optionsmenü und eine Mischtaste im Hauptmenü.

Grüsse euch,

Neufelius

neufelius
07.12.2004, 10:42
ERKENNTNISSE AUS LAUFENDEN BLACK JACK SIMULATIONEN:

Hiermit präsentiere ich neueste Ergebnisse der von mir durchgeführten Simulation zum Karten-Zug Verhalten des Kartenspieles Black Jack.

Wie ihr wisst, möchte ich keine Geheimnisse vor irgendjemanden haben, und möchte auch helfen, dem Spieler die Chancen zu verbessern.

Dazu führe ich immer wieder Simulationen durch, wenn es die Zeit zulässt.
Simulationen heizen die Prozessoren der Computer ganz schön auf. Oft dauert es 5 Stunden mit einer CPU Auslastung von 100% um eine Simulation durchzuführen, die auch verwendbare Daten liefert zu erhalten.

Black Jack: Kann man mit einer Progression gewinnen oder nicht ? Wie sollte man setzen ? Das sind die Fragen, die im Laufe der Zeit beanwortet werden sollen.


Neueste Simulation über 100.000 Kartenspiele:

Interessant für das Setzen sind die Folgenlängen.


Folgenlängen beim Black Jack ? Bist du verrückt oder wie ?

NEIN. Tatsächlich ist Black Jack ein Spiel auf einfache Chancen, wie beim Roulette.

Zu ermittelen war, wie lange Gewinnfolgen sind.

Folgende Mathematische Aufteilung ergab sich:

Spielt man 1024 Runden so erscheinen im Durchschnitt:

512 mal gab es nur eine 1ser Gewinnserie. Das bedeutet: Die Bank gewinnt und verliert das darauffolgende Spiel, oder der Spieler gewinnt und verliert das darauffolgende Spiel.

256 mal gab es eine 2er Serie. Das bedeutet: Die Bank gewinnt zweimal in Folge, oder der Spieler gewann zweimal in Folge.

128 mal gab es eine 3er Serie. Das bedeutet: Die Bank gewinnt dreimal in Folge, oder Spieler gewinnt dreimal in Folge.

usw. 64,32,16,8,4,2,1 ......

Je länger gespielt wird, desto länger können seltene LANGFOLGEN auftreten.

Was schliesst man nun aus diesen Ergebnissen ? Wer gewann öfter ?

Die Bank gewinnt einige mal öfter als der Spieler. Ausgeglichener vom verspielten Betrag ist es NUR, WEIL DER BLACK JACK und gegebenfalls das DOPPELN besser ausbezahlt werden, als wenn die Bank einen Black Jack hätte. Denn die bekommt nur den gesetzen Betrag. Wie erhalten jedoch in diesen Fällen mehr.

Daraus folgt:

1) ERHÖHEN SIE NIEMALS DEN EINSATZ, NACH DEM SIE EIN SPIEL GEWONNEN HABEN. DENN DIE HÄLFTE ALLER SPIELE SIND NUR EINSER GEWINNFOLGEN.

2) DIE BANK GEWINNT EINIGE EINSERGEWINNSERIEN MEHR ALS DER SPIELER.

3) FOLGLICH SOLLTE MAN EINE SATZTECHNIK ENTWICKELN, WOBEI DER SATZ IMMER NUR NACH EINEM GEWONNENEN SPIEL DER BANK ERFOLGT.

Sobald ich neue Informationen habe, informiere ich euch gerne wieder.
Die Auswertung dauert noch eine Weile.

MFG NEUFELIUS