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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Permanenz weiter buchen oder Abbruch und Neustart?


Baerliner
22.11.2004, 11:51
Moin moin,

ich bin gerade mal dabei ein paar theoretische Grundlagen zum Thema Systemerstellung zu überlegen. Dabei sind mir 2 verschiedene „Verfahrensweisen“ am Ende eines Angriffes aufgefallen.

Die einen beenden einen Angriff, löschen quasi die bisher gefallenen Coups und fangen einfach neu an. Zum Beispiel die Jagd auf Ausbleiber. Es werden solange alle Ausbleiber aus einer Permanenz ausgestrichen, bis zum Beispiel nur noch 5 Zahlen/Pleins fehlen, dieser werden dann angegriffen. Ist der Angriff beendet (egal ob positiv oder negativ) wird wieder von vorn angefangen und man beginnt quasi wieder bei Null.

Andere Spieler setzen jedoch auf der laufenden Permanenz den nächsten Angriff an und würden im obigen Beispiel solange die ersten Coups weg streichen, bis die Situation wieder für einen Angriff/Einsatz reif ist. Vorteil dieser Methode ist, man kommt schneller wieder zum Spielen, da die vorhergehenden Coups wieder genutzt werden.

Ich möchte die Gelegenheit nutzen um eine kleine Diskussion zu diesem Thema anzuregen. Um so viel wie möglich unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema zu bekommen, habe ich dieses Thema in allen 3 Foren eröffnet. Also bitte nicht meckern. Es gibt halt User, die sind eben nur in einem Forum zu Hause und schreiben in den anderen nicht. Aber auf die Meinung von solchen „Querköppen“ lege ich auch sehr viel wert. Ich werde aber versuchen eine Zusammenfassung aus allen Antworten auch in allen Foren einstellen.

Ich sag schon mal Danke und wünsche noch einen schönen Nachmittag.



Ciao Heiko :smdaumen:

Baerliner
22.11.2004, 11:51
Zusammenfassung der bisherigen Antworten:

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Ciao Heiko :smdaumen:

dazligth
22.11.2004, 12:05
Also über eine genügend lange Strecke sollte es keinen Unterschied machen!

Im Grunde ist eine Permanenz ja unendlich! Sie hat keinen wirklichen Anfang und auch kein Ende!
Solange die Rahmenbedingungen zur Erzeugung der Zahlen immer dieseben sind bin ich der Meinung das es keinerlei Unterschied macht.

Stell dir einfach vor du wärst 15 Coups später ins Casino gekommen und hättest am selben Tisch gespielt. Gäbe es einen Unterschied?!?
Ich denke nein!

Shotgun
22.11.2004, 12:06
@Baerliner

Hallo Heiko,

so ganz habe ich nicht verstanden, worum es dir eigentlich geht. Um die Frage, ob einer der von Dir angesprochenen Märsche gegenüber den anderen einen Vorteil für den Spieler bringen könnte?
Sollte das die Frage sein, ist die Antwort schlicht und einfach Nein. Jeder dieser Märsche/Vorgehensweisen ist den anderen gegenüber gleich gut/schlecht. Das Ergebnis wird langfristig IMMER bei -2,7% liegen. Je länger die Vorläufe und somit je geringer in einem bestimmten Zeitraum die gesetzten Coups, desto länger (subjektiv) wird es dauern, bis das Ergebnis sich einstellt, aber zu vermeiden ist es weder mit dem einen noch dem anderen Marsch.

Shotgun

Baerliner
22.11.2004, 12:40
Moin moin,

also der Vergleich von Märschen war nicht gemeint. Ich suche einfach nur nach ein paar Argumenten, ob ich nach einem Angriff so tun soll als ob ich neu ins Casino gekommen bin und dann meinen Angriff auf einer NEUEN Permanenz starte. Oder ob ich meine Permanenz am Ende so kürzen kann, dass ich wieder ein Satzsignal bekomme.

Wie dazlight schon schrieb. Es macht eigentlich keinen Unterschied, was ich anstelle. Nur komme ich beim WEITERBUCHEN schneller und damit öfters zum Einsatz, wohin gegen bei dem NEUSTART immer deutlich mehr Vorlaufcoups benötige, da ich ja immer neu anfange.

Das Ergebnis MEINES Systems soll ja nicht -2,7 % sein sondern +5 %!!! :lol:



Ciao Heiko :hear:

Shotgun
22.11.2004, 16:54
Das Ergebnis MEINES Systems soll ja nicht -2,7 % sein sondern +5 %!!! :daumen:

Donnerwetter, das überrascht mich nun aber mal wirklich. Ich wette, auf diese Idee ist noch keiner gekommen.

Shotgun :lach:

Ossy1722
23.11.2004, 10:34
@Baerliner

Die Antwort auf deine Frage ist schlichtweg NEIN:

Der Grund für die Verneinung deiner Frage liegt darin,das die Strecken im Lebendspiel immer zu kurz sind,soll heißen man bespielt immer nur einen Ausschnitt einer Permanenz und um hier etwas zu erkennen ist jede beobachtete Strecke in einer Bank zu kurz.
Alle Schlüße die daraus gezogen werden sind vom Charakter und Intellekt eines Spielers beeinflußt,dies könnte im Idealfall ein Computer,aber auch dafür ist ein Abend nicht aussagekräftig genug.
Anders sieht die Sache im Oc aus.

Servus Ossy

Serafina
23.11.2004, 10:45
@baerliner



siehe auch



dauergewinne

durch

4 fundamentale roulettegesetze


kapitel:IV



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