Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : TVS-System 3+4
dostal35
02.02.2007, 11:58
@ dostal: wenn du glaubst, es würde auch auf tvs relativ gleichmässig funktionieren, dann freue ich mich auf deine infos...
Hallo Mitstreiter,
angeregt durch ein System mit TVPs von Mamarketing habe ich ein neues System auf TVSs entwickelt, das darauf basiert, auf jeweils 2 TVSs zu setzen.
Wir numerieren zunächst einmal die 6 TVSs von unten nach oben: Nr. 1 (1-6), Nr. 2 (7-12), usw. bis Nr. 6 (31-36).
Wenn wir setzen (zu den Satzsignalen später), setzen wir also 2 TVSs, und zwar nach folgendem Schema: Haben wir das Signal z.B. für Nr. 2, setzen wir neben Nr. 2 auch Nr. 5. Haben wir z.B. ein Signal für Nr. 3, setzen wir gleichzeitig auch Nr. 4. Haben wir z.B. Nr. 2, setzen wir auch Nr. 5. Haben wir z.B. Nr. 6, setzen wir auch Nr. 1.
Warum das? Weil diese Kombinationen jeweils immer die Summe 7 ergeben. Warum gerade die 7 als Summe von 2 gesetzten TVSs? Weil die Summe 7 bei zwei gesetzten verschiedenen TVSs am häufigsten vorkommt....
Wer es nicht glaubt, kann es selber ausprobieren. (Die Summe 7 ist dreimal möglich, nämlich 3+4, 2+5, 1+6. Andere Summen aus zwei verschiedenen TVSs sind nur ein- oder zweimal möglich, z.B. die Summe 5 zweimal: 2+3 und 1+4, oder die Summe 9 zweimal: 6+3 und 5+4, oder die Summe 3 einmal: 1+2).
So: Wann setzen wir also jetzt die jeweils 2 TVSs, die in der Summe 7 ergeben müssen? Dann, wenn wir folgendes Signal erhalten: Dazu schreiben wir zunächst einmal die Nummern der TVSs bei 7 Coups untereinander. Also z.B:
1
5
4
4
1
3
6
Der erste Coup ist immer Vorlauf, die weiteren 6 werden im Hinblick auf Wiederholungen untersucht. In diesem Fall also im vierten Coup die Wiederholung von TVS Nr. 4. OK?
Dann schreiben wir eine neue 7-er Spalte von Coups neben die erste Spalte, also etwa so:
1 2
5 3
4 1
4 6
1 2
3 4
6 2
In der ersten Spalte haben wir wie erwähnt die Wiederholung im vierten Coup. Also ist das bei der zweiten Spalte ein Signal: Wir setzen somit nach dem dritten und vor dem vierten Coup der zweiten Spalte auf Wiederholung. Der dritte Coup war die Nr. 1, also setzen wir als erste TVP jetzt die Nr. 1 und , da wir ja immer auf zwei TVSs setzen, zusätzlich die Nr.6. (Die 6 deshalb, weil 1 + 6 = 7 sind. Begründung: siehe oben!).
Es kommt dann im Beispiel oben im vierten Coup der zweiten Spalte TVP Nr. 6, also Treffer.
Die Zero wird, falls man in diesem Coup gesetzt hat, selbstverständlich als normaler Fehltreffer gewertet. In diesem Fall und auch , falls die Zero bei einem Beobachtungs-Coup fällt, wird dieser Coup jedoch für die Buchung wiederholt, um an dieser Stelle eine TVSs-Nr. notieren zu können. (Bei dieser Wiederholung für die Buchung wird selbstverständlich nie gesetzt).
Ich hoffe, es ist alles verständlich gewesen und ich habe nichts vergessen.
Viel Spaß!
MfG
Dostal
@dostal
Warum das? Weil diese Kombinationen jeweils immer die Summe 7 ergeben. Warum gerade die 7 als Summe von 2 gesetzten TVSs? Weil die Summe 7 bei zwei gesetzten verschiedenen TVSs am häufigsten vorkommt....
Die Idee mit der 7 hatte ich auch schon. Aber langfrisitig dürfte es das übliche Ergebnis von -2,7 % ergeben.
Gruß
Greg
webpirat
02.02.2007, 23:54
Originally posted by Greg@03.02.2007 - 00:28
Die Idee mit der 7 hatte ich auch schon. ...
Gruß
Greg
Ich auch!
Guckst du hier:
Sieben gewinnt – ein TvS-System (http://www.roulette-board.de/index.php?showtopic=3169)
:pirat: webpirat
dostal35
03.02.2007, 00:52
Die Idee mit der 7 hatte ich auch schon. ...
Sorry, das ist Zufall. Wollte nicht euer Urheberrecht verletzen... :8)
Und vermutlich hattet ihr beiden diese Idee auch zufällig und zusätzlich noch in Verbindung mit den oben angegebenen Satzsignalen...
Ach ja, und da ja bekanntlich ohnehin und sowieso immer -2,7% herauskommt, erübrigt sich die Diskussion...
:wavey2:
Gruß und viele Stücke,
Dostal
webpirat
03.02.2007, 08:59
@ dostal35
Originally posted by dostal35@03.02.2007 - 01:52
Sorry, das ist Zufall. Wollte nicht euer Urheberrecht verletzen... :8)
Davon spricht ja auch niemand.
Und vermutlich hattet ihr beiden diese Idee auch zufällig und zusätzlich noch in Verbindung mit den oben angegebenen Satzsignalen...
Nein.
Doch dieses Satzsignal – das ja auch in einem anderen Thread diskutiert wird – ist für mich nicht wirklich nachvollziehbar.
Warum soll, wenn ich eine Permanenz gittere, der Folgetreffer immer an der gleichen Stelle kommen? Auch hier gilt das Zweidrittelgesetz: z.B. werden von 12 Folgetreffern durchschnittlich 8 auf unterschiedlichen Positionen erscheinen und 4 mehrmals auf der gleichen Position.
Ach ja, und da ja bekanntlich ohnehin und sowieso immer -2,7% herauskommt, erübrigt sich die Diskussion...
Das muss man beim mathematischen Roulette einfach akzeptieren. <_<
:pirat: webpirat
dostal35
03.02.2007, 10:02
Davon spricht ja auch niemand.
@webpirat: Meine Bemerkung davor war eigentlich als kleiner Scherz gemeint...Also nix für ungut...
Warum soll, wenn ich eine Permanenz gittere, der Folgetreffer immer an der gleichen Stelle kommen?
Natürlich nicht immer. Aber öfter, als man denkt...Einfach mal im Fun-Modus ausprobieren...Die Ergebnisse waren für mich auch recht überraschend. Im Grunde würde es ja schon genügen, wenn diese Satzweise den Ecart etwas nivelliert, so dass dann auch eine flache Progression denkbar wäre.
Ansonsten: Take it easy... :smdaumen:
MfG
Dostal
Serafina
03.02.2007, 12:56
Natürlich nicht immer. Aber öfter, als man denkt...Einfach mal im Fun-Modus ausprobieren...Die Ergebnisse waren für mich auch recht überraschend. Im Grunde würde es ja schon genügen, wenn diese Satzweise den Ecart etwas nivelliert
auch hier gilt:
was nun den zufall motiviert, überzufällig an den gleichen vorgegebenen positionen doppelschläge ausführen zu müssen?
mfg
Originally posted by dostal35+--></div><table border='0' align='center' width='95%' cellpadding='3' cellspacing='1'><tr><td>QUOTE (dostal35)</td></tr><tr><td id='QUOTE'><!--QuoteBegin-webpirat
Die Idee mit der 7 hatte ich auch schon. ...
Sorry, das ist Zufall. Wollte nicht euer Urheberrecht verletzen...
Und vermutlich hattet ihr beiden diese Idee auch zufällig und zusätzlich noch in Verbindung mit den oben angegebenen Satzsignalen...
[/b][/quote]
Die Rechte für die Idee überlasse ich gerne Dir. Das Patent dafür hat sicher auch noch keiner angemeldet.
Mir reicht beim Roulette eigentlich das 2/3 Gesetz ;)
Viel Erfolg
Greg
dostal35
03.02.2007, 22:24
Zitat GregMir reicht beim Roulette eigentlich das 2/3 Gesetz
Das finde ich aber wirklich sensationell, Greg... Und vermutlich kommen noch die -2,7% Banksteuer hinzu...
MfG
Dostal
@dostal35
Und vermutlich kommen noch die -2,7% Banksteuer hinzu.
Nein, die Banksteuer beträgt bei meinem Spiel nur -1,35% :hear:
Gruß
Greg
dostal35
05.02.2007, 22:31
Zitat Greg: Nein, die Banksteuer beträgt bei meinem Spiel nur -1,35%
Dafür, lieber Greg, dass du bei deinen EC-Spielen auf die Dauer nix gewinnen kannst, ist diese Banksteuer ein ausgesprochen schlechtes Geschäft...(Sparbuch ist besser!) :smdaumen:
Ok, Freunde, kommen wir mal zur ernsthaften Diskussion zurück:
In diesem Thread ging es um ein System mit Einsatz auf zwei einfache Transen. Nach welchen Satzsignalen man da vorgeht, ist natürlich jedem selber überlassen. Der Hinweis auf Bankvorteil, Zweidrittelgesetz und so weiter ist auch schon des öfteren gekommen, braucht also nicht bis zum Erbrechen wiederholt zu werden. (Fans dieser umwerfenden Erkenntnis sollten am besten diesen Hinweis in jeden Beitrag hier im Bord hineinkopieren, denn - oh Wunder - es passt immer.... :rolleyes: )
Aber da wir ja alle über diesen Anfängerstatus hinaus sein sollten, ewig darauf hinzuweisen, dass beim Roulette sowieso nichts geht, es sei denn, man versucht es mit physikalischen Ansätzen wie Kesselgucken usw. , suchen wir weiter nach Optimierungen, wohl wissend, dass wir nicht den Anspruch haben, mathematische Grundpfeiler umstürzen zu wollen. Bei Mehrfachchancen versucht man entweder, vorübergehende Schwankungen für sich auszunutzen oder das Gegenteil, man versucht, den Ecart zu nivellieren, damit Progressionen zum Erfolg führen.
Bei dem Satz auf Transen, also nicht nur bei diesem vorgestellten System, sondern ganz allgemein, gäbe es folgende Progressionsmöglichkeiten:
1) Da es sich bei zwei Transen um 12 Zahlen handelt, wäre der Drittel-d´Alembert eine Variante.
2) Die Labby
3) Die Goldsteinprogression
4) Die Paufler-Progression
Falls jemand noch andere Vorschläge hat, bitte melden. Ich persönlich neige in diesem Fall eher zu 1) oder 4)...
MfG
Dostal
webpirat
06.02.2007, 12:20
Originally posted by dostal35@05.02.2007 - 23:31
Falls jemand noch andere Vorschläge hat, bitte melden.
Ja, die Staffel- oder Stotter-Martingale.
Guckst du hier: Die Stotter-Martingale auf Dutzende und Kolonnen (http://www.roulette-board.de/index.php?showtopic=2817&view=findpost&p=44703)
Also immer nach einer verlorenen Rotation (bei 2 TvS wären das 3 Coups) den Einsatz verdoppeln, bei 1 Treffer die Prog-Stufe beibehalten und bei 2 Treffern (Prog gewinnt) zurück zum Anfang.
DanDocPeppy hat das mal lange praktisch gespielt und war sehr erfolgreich damit – irgendwo ist der Feldzug hier im DC's Board genau protokollert.
:pirat: webpirat
DanDocPeppy
06.02.2007, 14:20
Hi!
Jep, stottern ist klasse!
Einer meiner ganz wenigen Spielversuche, der kräftig ins Plus gegangen ist.
Als sich der Rücklauf abzeichnete, beendete ich das Spiel.
Trotzdem muss ich zugeben: So ganz aus dem Kopf ist mir die Stotter-Cluster-MG bis heute nicht gegangen.
Vielleicht wirds ja mal ein Revival geben...
LG
DDP
dostal35
06.02.2007, 14:54
Stotter-Martingale hört sich witzig an...
Danke für den Tipp, Webpirat, scheint auf den ersten Eindruck eine Klasse-Progression zu sein. Erste praktische Tests im Fun-Modus Wiesbaden verliefen sehr erfolgreich. Werde ich weiter dranbleiben.
MfG
Dostal
dostal35
06.02.2007, 17:36
Also folgende 3er-Cluster:
111 222 444 888 161616 323232
Wäre eine schöne 18-stufige Progression...
bei 1 Treffer die Prog-Stufe beibehalten und bei 2 Treffern (Prog gewinnt) zurück zum Anfang.
Alternativ zu dieser Vorgehensweise wäre auch folgender Weg möglich: 1 Treffer löscht 5 Stellen davor, sofern der Treffer auf den ersten Coup der jeweiligen Progressionsstufe fällt. Fällt er im zweiten Coup, dann löscht er 3 Stellen. Fällt er erst im dritten Coup der Progr.-Stufe, löscht er 2 Stellen.
Also z.B.: Wir haben gesetzt 111 222 444 8: Jetzt der Treffer. Da im ersten Coup der Progr.-Stufe, löscht er 5 Stellen davor, wir gehen also zurück zum ersten Coup der Progr.-Stufe 2.
Dostal
webpirat
06.02.2007, 19:14
Kann man so krass machen, Dostal, aber irgendwann wilst du ja auch mal etwas gewinnen.
Aber ein wenig zurückgehen ist durchaus möglich, z.B. nach einem Treffer immer an die entsprechende Stelle des letzten Clusters springen. Dann bleibt auch die 3-Coup-Gitterung erhalten.
Beispiel 1: Treffer im 10. Coup:
111 222 444 8 jetzt beim nächsten Satz
111 222 44 (statt zum zweiten Mal 8 zu setzen)
Beispiel 2: Treffer im 11. Coup:
111 222 444 88 jetzt beim nächsten Satz
111 222 444 (statt zum dritten Mal 8 zu setzen)
Beispiel 3: Treffer im 12. Coup:
111 222 444 888 jetzt beim nächsten Satz
111 222 444 8 (das würde der alten Regel entsprechen)
Angriffsende ist, sobald der Saldo des Angriffs positiv wird.
Bei dieser Methode fallen die erzielbaren Gewinner zwar kleiner aus, aber der Atem wird natürlich deutlich länger und das Ruinrisiko wird kleiner.
Ich find's nicht schlecht :smdaumen: , einfach mal ausprobieren.
:pirat: webpirat
dostal35
06.02.2007, 20:52
Kann man so krass machen, Dostal, aber irgendwann wilst du ja auch mal etwas gewinnen.
Die Gewinne bei dieser etwas sichereren Variante dauern zwar länger, aber sie kommen. Wenn man z.B. bei 100 Coups so zwischen 30-60 Stücke gewinnen kann, wäre das doch ausreichend, zumal jeder Spieler seine Stückgrößen selber bestimmen kann.
Wichtig ist, dass so wenig Platzer wie irgend möglich passieren, denn die sind bekanntlich teuer.
MfG
Dostal
webpirat
07.02.2007, 08:37
Dostal, ich schlage vor, die Stotter-MG mal in der Variante zu spielen, die ich in meinem letzten Beitrag vorgeschlagen habe.
Denn wenn du in der Tilgungsreihe immer so weit zurückgehst, wie es der gerade erzielte Gewinn erlaubt, dann ist das Resultat letztendlich kein anderes als bei einer normalen Martingale: Du riskierst sehr viel Geld, um 1 Stück zu gewinnen.
Das kann es nicht sein.
:pirat: webpirat
dostal35
07.02.2007, 13:49
ich schlage vor, die Stotter-MG mal in der Variante zu spielen, die ich in meinem letzten Beitrag vorgeschlagen habe.
Ok, Webpirat, man könnte ja mal bei der Stotter-MG (auf Drittel-Chancen) alle Varianten systematisch durchchecken und dann prüfen, ob das etwas größere Risiko auch dauerhaft erfolgreicher ist als die vermeintlich sicherere Variante.
Kurz zusammengefasst, haben wir also drei Varianten:
A) (Staffel: 111 222 444 888 161616 323232): Bei einem Treffer wird grundsätzlich nur zwei Steps zurückgegangen.
B) Bei einem Treffer auf dem ersten Coup einer Progr.-Stufe geht es 5 Steps zurück, Treffer auf Coup zwei bedeutet 3 Steps und Treffer auf Coup drei sind 2 Steps zurück.
C) Das war der Anfangsvorschlag: Bei 1 Treffer die Prog-Stufe beibehalten und bei 2 Treffern (Prog gewinnt) zurück zum Anfang.
Übrigens: Im Fun-Modus Wiesbaden habe ich alle Varianten schon mal getestet und - oh Wunder - sie scheinen alle zu funktionieren... :smdaumen:
Aber man braucht natürlich eine systematische Auswertung anhand von Permanenzen.
MfG
Dostal
webpirat
07.02.2007, 14:12
Originally posted by dostal35@07.02.2007 - 14:49
Kurz zusammengefasst, haben wir also drei Varianten:
...
Gute Zusammenfassung! :hear:
Übrigens: Im Fun-Modus Wiesbaden habe ich alle Varianten schon mal getestet und - oh Wunder - sie scheinen alle zu funktionieren...
Bei einer 18-stufigen Dzd-Progression, bei der jeder Treffer dafür sorgt, dass mehrere Stufen zurückgegangen wird, muss man schon lange spielen, bis man die Killerpermanenz trifft.
Ich denke man kann das Ganze auch als 12- oder 15-stufige Progression ganz gut spielen. Dann ist ein Platzer-Verlust eher zu verkraften, der bei 18 Stufen immerhin 189 Stücke teuer ist.
Bei der 15-stufigen sind es -93 Stücke und bei der 12-stufigen nur -45 Stücke.
Aber man braucht natürlich eine systematische Auswertung anhand von Permanenzen.
Hast du Zeit dafür, Dostal?
:pirat: webpirat
dostal35
07.02.2007, 20:10
15-18 Stufen sollten es nach meiner Erfahrung bei Drittel-Chancen schon sein. Aber das bleibt ja dann jedem Spieler selbst überlassen, wie weit er gehen möchte.
Zeit habe ich jetzt leider nicht, die verschiedenen Varianten systematisch zu prüfen.
Allen viele Stücke,
Dostal
DanDocPeppy
06.03.2007, 00:18
Hi!
Ich würde die Stotterei nicht so verwässern sondern wenn, dann nur im Original spielen.
So kann sie über weite Strecken gut laufen, auch wenn sie keine Dauergewinnstrategie ist.
Aber dostals Idee werd ich vieleicht mal ausprobieren, ob mit oder ohne Progi werd ich noch überschlafen.
LG
DDP
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