Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Empirik
Ossy1722
06.11.2004, 12:54
@all
Hallo Leute,
erst mal danke an alle die ihre Mitarbeit zugesagt haben.
Es handelt sich um ein handschriftliches Manuskript aus den 60igern,welches durch Zufall in meine Hände geraten ist.Ich habe es gesichtet und geordnet und werde in den nächsten Tagen,alles für das Spiel relevante hier posten.
Bis dahin bitte nur lesen,ich eröffne dann einen Diskussionsthread.
Der User "plus-minus" hat so ziemlich alles was es in dieser Richtung bis jetzt gibt,programmiert und stellt uns sein Wissen zur Verfügung.
RCEC wird uns wie immer mathematisch beweisen das nichts(oder doch?geht.
Die Unterlagen sind natürlich für das Realspiel konzipiert,aber ich werde am Schluß eine Eigenentwicklung des CCV für OC,s anfügen.
Obwohl ich es vorraussetzte möchte ich euch nocheinmal bitten,alles hier gepostete vertraulich zu behandeln.
Es wird ein bißchen langatmig,da auch Grundsätze die bekannt sein dürften,für unsere Newbie,s,eingefügt werden.
Auf gute Zusammenarbeit
SErvus Ossy
Ossy1722
06.11.2004, 13:24
qall
Weil Beschreibungen von Systemen in dem bösen Ruf stehen,eine verwerfliche Geldmacherei zu legimitieren,wollte ich dem Leser die zuverläßige Gewißheit verschaffen,das EMPIRIK eine Ausnahme darstellt und den Vorwurf nicht verdient,scheinwissentschaftlich getarnter Betrug zu sein.
Deshalb wurde die Schrift im November 1961 dem mathm. Seminar der Uni Frankfurt zur fachlichen Beurteilung vorgelegt.
In dem Gutachten wurde mir attestiert,das ich manches(den fachlichen Lehrbüchern nach)gut beobachtet hätte und es möglich wäre,mit Empirik fast täglich Gewinne zu erzielen.Aber das sei nur mit der von mir empfohlenen,freiwilligen Gewinnbeschränkung des Anwenders möglich.
ZITAT:AN 100 Spieltagen 76x die Bank gesprengt!!!
Hier möchte ich anmerken,das damals das nachladen eines Tisches nicht Usus war und daher ein Gewinn von 30000 Dm als Sprengung der Bank galt.
Da das Gutachten nicht meinen Erwartungen entsprach,setzte ich meine Bemühungen unverdrossen fort und hier kam mir der rettende Gedanke.DIE BEWEGLICHKEIT DES SPIELGESCHEHENS MÜSSTE MIT EINER STUFENFORMEL ZU ERFASSEN SEIN!
Ferner müsste der Spieler durch bindende Anweisungen seine bereits erzielten Gewinne durch Einsatzvorsicht stufenweise erhöhen.
Daselbe muß er bei Verlust tun.So soll auf die Sicherstellung des bereits erzielten Gewinnes mehr Wert gelegt werden.
Dem Spieler soll ferner ein für allemal zum Bewußtsein gebracht werden,Daß ein sicherer Großerfolg nur in der Breite-im sogenannten großen Bandenspiel-zu erreichen ist
DIE ANWENDUNG DER EMPIRIK_FORMEL LÄSST KEINEN ZWEIFEL OFFEN;WAS DER SPIELER IN JEDER SITUATION ZU TUN HAT!
Starr formulierte Anweisungen machen ein System erst aus.
Die Formelerprobung hatte folgendes Ergebnis:
An 100 Tagen wurde 30 mal die Bank gesprengt.Das ist nur bei der Anwendung des großen Bandenspiels möglich.
Ossy1722
06.11.2004, 13:43
@all
Insgesamt wurden an den 100 Versuchstagen 1844 Einheiten Gewinn erzielt.Davon sind 652 Einheiten Verlust abzubuchen.Es verbleibt somit ein Reingewinn von 1192 Stück.
Die Verlustfälle haben also den Gewinn nur um 35,35% geschmälert.
Es trifft also nicht zu,das die Verluste den Gewinn aufzehren.
Der Sicherheit wegen habe ich bei allen Verlusten,die in meiner Formel festgelegten Grenzen überschritten und bis zum ersten Treffer durchgespielt.
Die Verluste haben sich bei dieser Spielweise um 645 Stück erhöht.Der Gewinn wäre um 70,33% geschmälert worden.
Bei Anwendung der Formel bleibt Empirik noch immer eine brauchbare Waffe im Kampf gegen die Bank.
Diese Waffe muß dem Spieler nur genügend erklärt und zugängig gemacht werden.
Ein System muß sich zur Aufgabe gestellt haben,dem User zuverläßige Anhaltspunkte aufzuzeigen,das zukünftige Kugelwürfe bestimmte Felder treffen.
Folglich ist ein System im Grunde nichts anderes als eine Treffervorhersage.Den Anspruch auf Zuverläßlichkeit kann ein System erst dann erheben,wenn sich die Treffervorhersage in der Realität fortlaufend bestätigt.
Ossy1722
06.11.2004, 14:08
@al
BLAISE PASCAL
(diese Kapitel ist etwas langatmig,aber unerläßlich zum verstehen der Formel)
Südlich von Grenoble liegt das Dorf PONSONNAS.Es hat nur ein paar hundert Einwohner,aber ein CHateau.Das ist der Stammsitz Blaise Pascals.Er war vorwiegend Religions-und Naturphilosoph,aber auch Physiker und Mathematiker.
Beeinflußt von seiner religiöser Denkart und der Naturverbundenheit,wurde er der Begründer der naturphilosophischen Lehrmeinung,daß sich,in ähnlichen Verhalten der Himmelskörper und der zyklischen Erneuerung der Natur,auch alle anderen Daseinserscheinungen des Weltalls im Kreise bewegen.
Wie die Legende berichtet,soll ihm ein befreundeter Wissenschaftler ein Zahlenglücksrädchen aus China mitgebracht haben.Dieses Spiel mit seinem scheinbar unkontrollierbaren Zahlenanfall soll Pascal die Anregunmg gegeben haben.den Gestzmäßigkeiten der Zufallszahlen nachzugehen.
Er verbesserte das Glücksrädchen in technischer Hinsicht,um alle Widerstände aus dem Weg zu räumen,die einen gerechten Anfall der Zufallszahlen hätten beeinträchtigen können.In Ahnlehnung an das franz. Zeitwort "rouler"=rollen gab er seiner Glücksmaschine den Namen Roulette.
Man darf unterstellen,daß Pascal auch Kenntnis von den Regeln des Glücksrädchen erlangt hat.Sicher hat der in dem Spiel verborgenen spekulative Gedanke des Herausforderers(Bankhalter)sein besonderes Interesse erwckt.
Pascal erkannte,daß es bei gerechten,d.h. völlig unbeeinflussten Spielen(Kugelwürfen) nicht in der Macht des Kugelwerfers(Croupiers) liegen kann,die Spielergebnisse in eine gewollte Richtung zu beeinflussen.Nach seiner Meinung konnte das Problem des Spieles,einen in der Zukunft liegenden Treffer vorauszusagen,nur in der schwer erkennbaren GESETZMÄ?IGKEITEN der Zufallszahlen zu suchen sein.
Ossy1722
06.11.2004, 14:21
@all
Die von Pascal erstmalig angestellten empirischen Versuche bestätigen die von ihm vermuteten Kreisläufe der Zufallszahlen.Er nannte diese Kreisläufe ZYKLOIDE(Zyklus=Kreis).In einem Werk über die Eigenschaften der Zykloide,die Kombinationslehre und Wahrscheinlichkeitsrechnung fanden die Ergebnisse ihren Niederschlag.Mehr hat Pascal darüber nicht hinterlassen.Die häufig geäußerte Vermutung,Pascal habe auch eine Lösung des Rouletteproblems ausgearbeitet und als Geheimnis mit ins Grab genommen,entbehrt jeder Grundlage.Spielbanken gab es zu jener Zeit noch nicht.Die Abhandlungen Pascals hatten nur wissenschaftliches Interesse.Man hätte sich vielleicht ihrer nie mehr erinnert,wenn nicht 200 Jahre später das Roulettespiel in den Gesichtskreis der Öffentlichkeit und Wissenschaft getreten wäre.
Ossy1722
06.11.2004, 14:25
@all
Hier fügt der Autor das Gesetz des Drittels ein,welches ich als bekannt voraussetze.
Wenn nicht,ist es in jedem Lexikon nachzulesen,allerdings zwingend notwendig um den Ausführungen zu folgen.
Ossy1722
06.11.2004, 14:46
@all
DAS GESTZ DER KREISVERENGUNG
(Die Kreisverengungszahlen)
Das Pascalsche Gesetz des Drittels hat der Leser noch in guter Erinnerung.Wir wiederholen:Bei 36 Kugelwürfen(in der Wissenschaft auch Einzelspiele genannt) bleiben immer 12 der 36 Felder ohne Treffer.Dieses Gesetz hat Pascal nicht MATHEMATISCH ermittelt,sondern durch fortlaufende Versuche empirisch festgestellt.Das Gesetz des Drittels ist folglich ein EMPIRISCHES GESETZ:.
Durch das einschieben der ZERO hat sich das Pascalsche Gesetz des Drittels in seinen Auswirkungen KAUM VERÄNDERT.Die Kreiserweiterung ist zu geringfügig.
Die Gültigkeit des Drittelgesetzes erfährt auch dadurch KEINE EINBUßE,wenn man statt 36 Kugeln 40 wirft.Der Unterschied kann sich nur in geringfügigen Dezimalstellen ausdrücken.Aber in Zehnerzeilen läßt sich der Ausgleichsvorgang übersichtlicher verfolgen.Bei einem System ist dies von großer Bedeutung
In dem Pascalschen Gesetz des Drittels demonstriert sich die Tatsache,daß die Kugel bei der Trefferverteilung einem Gestz des Ausgleichs unterworfen ist.Die Kugel bedeckt nach und nachalle 37 Felder.Ein Feld muß naturgemäß das letzte sein.Hat dieses Feld auch einen Treffer erhalten,dann hat sich der Kreis geschlossen.
Bevor sich der Kreis schließt,hat er sich von Spielzeile zu Spielzeile verengt.Wenn man die Kugelfolgen vieler x-beliebiger Spieltage(PM;S)in Zehnerreihen stellt und auf jeder Zehnerzeile die Anzahl der noch ohne Treffer gebliebenen Pleins ermittelt,dann tritt der Kreisverengungsvorgang am deutlichsten in Erscheinung.Diesbezügliche statistische Ermittlungen kann jeder User selbst anstellen.Er kommt dabei unweigerlich zu dem Ergebnis,daß bei:
20 Coups noch 21 Pleins
30 Coups noch 16
40 Coups noch 12,6
50 Coups noch 9,7
60 Coups noch 7,5 Pleins ohne Treffer bleiben.
DAS IST DAS GESTZ DER KREISVERENGUNG!
Ossy1722
06.11.2004, 15:04
@all
Auf Grund der sogenannten Bestzungsverteilung,welcher die Anzahl der nach 60 Spielen noch unbesetzten Pleins folgt,lautet ferner der Erwartungswert dieser Anzahl=7,15 womit der beobachtete Mittelwert von 7,5 seine Richtigkeit hat.
Bewiesen ist jedenfalls,das der Laie durch empirische Beobachtungen zum selben Ergebnis kommem MUSS.
Wenn also die Kugel bei der Trefferverteilung dem zuvor erwähnten Gesetz der Kreisverengung folgt,so offenbart sich in dieser Tatsache die von den naturphilosophisch orientierten Mathematikern ganz entschieden BEJAHTE Abhängigkeit der Zufallszahlen des Roulettespieles.
An späterer Stelle wird dargelegt,das nur das bespielen der auf jeder Spielzeile herausgestellten Kreisverengungszahlen einen Spielerfolg hochwahrscheinlich begründet.Dieser Vorteil kann empirisch begründet werden.
Eigentlich sollte gar nicht darüber gestritten werden müssen,das Felder des Spieles,die während der letzten 50 und mehr Kugeln keinen Treffer aufweisen,nun reif sind.
HIER OFFENBART SICH EIN NATURGESETZ:WAS ALT IST,MUß DEN TOD ERLEIDEN!
Ossy1722
06.11.2004, 15:23
@all
DIE GRUNDLAGEN DER EMPIRIK_ROULETTEFORMEL
Eine gute Theorie hat zur Voraussetzung,das die Erklärungen eines Gegenstandsbereichs auf soliden Grundlagen beruhen,die sich in Beobachtungen und Versuchen fortlaufend bestätigen.Häufig sind KUNSTVOLL AUFGEBAUTE THEORIEN nicht fest untermauert.Die Grundlagen sind nur in vagen Umrissen erkennbar.Solche Theorien geraten mit der unerbittlichen Realität in Widerspruch und fordern damit den Spott der Widersacher(Sachse und Konsorten) heraus.Unter dem Druck der Gegenseite brechen sie dann_früher oder später_ jäh in sich zusammen.
Die Empirik_Rouletteformel knüpft an den einfachen Tatbestand an,daß die Roulettescheibe 37 Felder aufweist.NIEMAND kann im Vorraus sagen,in welches der Felder die Kugel rollt.
Aber vom Pascalschen Gesetz ist bekannt,daß die Kugel,trotz ihrer scheinbaren Ungebundenheit,gewissen Gestzmäßigkeiten folgt.Außerdem bestätigt das Gesetz der Großen Zahl,das die Kugel bei der Trefferverteilung einen Ausgleich herbeiführt.
Die Gesetzmäßigkeiten des Ausgleichs nehmen erst bei einer größeren Zahl von Coups erkennbare Formen an.Es darf von der Kugel nicht erwartet werden,daß sie bei der Trefferverteilung genau errechenbare Abstände einhält.Die Trefferschwankungen erschweren wohl das Erkennen der Gestzmäßigkeiten,schließen das Erkennen aber nicht aus.
Die Mathematiker lassen diese Schlußfolgerungen nicht gelten.Sie halten daran fest,daß sich der Trefferanfall immer nach der Zahl der Fallmöglichkeiten richtet.
Ossy1722
06.11.2004, 15:47
@all
Die Mathematiker sagen:
Der Roulettekreis hat 37 Felder.Folglich beträgt die Treffererwartung beim ersten Wurf 1:37=0,027.
Wenn der User 10 Pleins gleichzeitig bestzt,dann erhöht sich die Erwartung auf 10 mal 0,027=0,27.
Bleiben aber 10 Zahlen während 1o Würfen bestzt,so hat sich die Treffererwartung auf 10 mal 0,27 Treffer erhöht.Bei dieser Spielweise(Masse_egal_Spiel) entfallen somit auf jede Spielzeile rein rechnerisch und auch wahrscheinlichkeitstheoretisch 2,7 Treffer.
Bis zu diesem Punkt herschen keine Meinungsverschiedenheiten.Rein rechnerisch ist das Risiko 10 mal 10 Einsätze durch 2,7 Treffer bis zu 97,2% gedeckt,denn 2,7 mal 36=97,2.
Wenn die Kugel das Gesetz des Ausgleichs scheinbar mißachtet und während 10 Coups keinen Treffer anfallen lässt,dann ist dadurch das Gesetz des Ausgleichs nicht außer Kraft gesetzt,es ist nur eine von dem Gesetz des Ausgleichs abweichende Trefferlücke entstanden.DIE KUGEL MUß IHRE SOLLTREFFERZAHL erfüllen.Eine entstandene Trefferlücke ist folglich ein hochwahrscheinlicher Anhaltspunkt dafür,das nach der Lücke Treffer zu erwarten sind.
Ossy1722
06.11.2004, 16:06
@all
Diese Erwartung ist keine vage Annahme,sie ist eine in den Kreislaufbewegungen des Kugelfalls begründete Realität.An sich wird die wahrscheinlichkeitstheorethische(ich hasse dieses Wort) Begründung dieser Annahme von den Fachgelehrten auch nicht bestritten.Es wird nur geltend gemacht,das sich die Länge einer Trefferlücke weder im Voraus bestimmen noch zuverläßig erkennen lässt.Das wird von mir auch nicht behauptet.MAN MUß DIE TREFFERLÜCKEN IN KAUF NEHMEN WIE SIE FALLEN:
An 100 Tagen,gespielt nach PM von Bad Homburg vom 1. Jänner bis zum 10. April 63 sind insgesamt 502 Trefferlücken von 10 und mehr Kugeln angefallen.Sie verteilten sich wie folgt:
A.Trefferlücken von 10 Kugeln ohne Treffer 131=26,09%
11=16,13%
12=15,14%
13=12,36%
14=8,77%
--------------------------------------------------------------------------------------------
B.15=5,18%
16=5,38%
_---------------------------------------------------------------------------------------------
C.17=2,79%
18=1,19%
19=1,99%
----------------------------------------------------------------------------------------
Trefferlücken von 20 und mehr gab es 25=4,98%
Dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein,daß nur die ersten drei Gruppen mit den Buchstaben A,B,C,versehen wurden.Das hat einen Grund,denn die Empirik-Formel umfasst nur die Gruppen A,B und C.
Ossy1722
06.11.2004, 16:19
@all
Es muss ferner noch bedacht werden,daß die Anzahl der auf jeder Spielzeile anfallenden Kreisverengungszahlen verschieden hoch ist.Manchmal sind es nure 4-5,manchmal aber 14-15.Es liegt klar auf der Hand,daß bei 4-5 Zahlen die Treffererwartung geringer sein muß als bei 14-15.Darauf ist Rücksicht zu nehmen,bei der Bemessung der Einsatzgrenzen.Mit der Festlegung der Einsatzgrenzen ist das Risiko des Users begrenzt.Die Begrenzung des Risikos ist eine der wichtigsten Grundlagen von Empirik.
Ossy1722
06.11.2004, 16:43
@all
DIE "EMPIRIK"-FORMEL
Der Roulettespieler hat 2 in der Natur der Wahrscheinlichkeit begründeten Schwankungsspannungen zu überwinden.Zunächst sind es die Schwankungen,die die Trefferlücken in ihrer Länge aufweisen.Man verschmähe es nicht,die Gruppierung der Trefferlücken des Vorabschnitts nocheinmal in Augenschein zu nehmen.Dann ist auch die Anzahl der auf jeder Spielzeile in Erscheinung tretenden Kreisverengungszahlen einer Schwankung unterworfen.Im Schnitt fallen auf jeder Zeile 9-10 Pleins an.Aber die Abweichungen gehen bis 14-15 hinauf und bis auf 4-5 herunter.
Mit diesen unabänderlichen Gegebenheiten des Spielgeschehens wird der User durch eigene Erprobungen schnell vertraut.
Die Berücksichtigung der zuvor bezeichneten Schwankungen ließe sich in einer allgemein verständlichen Spielanweisung nicht bewältigen.Eine solche Anweisung wäre zu kompliziert und würde eher zur Verwirrung beitragen als verstanden zu werden.
Diese Überlegung hat dazu geführt,alle Schwankungen in einer Staffel zu erfassen.So sind die Kreisverengungszahlen,die Trefferlücken und die immens wichtigen Einsatzgrenzen auf eine Linie gebracht.Die ganze Staffel bildet die "EMPIRIK_ROULETTEFORMEL".
Ossy1722
06.11.2004, 17:04
@all
"EMPIRIK_ROULETTEFORMEL"
Kreisverengungszahlen_____Trefferlücken_________Ei nsatzgrenze
A;B;C
--------------------------------------
14-15-----------12-------14----------15-------------3-3
12-13-----------11-------13----------15-------------4-4
10-11-----------10-------12----------15-------------5-5
8-9--------------10-------12----------15-------------6-6
6-7--------------10-------12----------18-------------9-7
4-5--------------15-------17----------20------------13-11
_______________________________________________
An 2 Beispielen soll die Formel erklärt werden.
Treten auf einer Zeile 6 Kreisverengungszahlen in Erscheinung,dann darf der User mit 9mal 6 Einheiten=54 Einheiten ins Risiko gehen.
Treten auf einer Zeile 7 Zahlen in Erscheinung,dann darf der User mit 7 mal 7 Einheiten=49 Einheiten ins Risiko gehen.
DIE RISIKOGRENZE VON 55 EINHEITEN DARF NICHT ÜBERSCHRITTEN WERDEN:ANDERERSEITS MUSS DER SPIELER MIT SEINEN EINSÄTZEN BIS AN DIESE RISIKOGRENZE HERANGEHEN:
Die Risikobegrenzungsformel lautet:55 durch Kreisverengungszahlen=Einsatzgrenze.
An der Empirik-Formel bleibt noch zu erklären,wann der Spieler das Spiel nach meiner Trefferlücke der Gruppen A,B,C beginnt und mit gesteigerter Einsatzvorsicht fortsetzt.Das wird in den Anweisungen des nächsten Kapitels ausführlich erklärt.
Ossy1722
06.11.2004, 17:27
@all
DIE KUGELKONTROLKARTE
__________________________________________________ __________________0 32 15 19 4 21 2 25 17 34 6 27 13 36 11 30 8 23 10 5 24 16 33 1 20 14 31 9 22 18 29 7 28 12 35 3 26
------------------------------------------------ ------
Darunter wird der Vorlauf eingetragen und so entsteht nach 50 Kugeln eine Trefferzeile,die Eintragungen werden fortgesetzt so entsteht in den nächsten 50 Coups die nächste Zeile usw.
Es sollte übersichtlich gebucht werden um die Trefferlücken klar und deutliuch hervorzuheben.
So das wars für heute.......
Fortsetzung folgt morgen....
Gruß Ossy
Ossy1722
08.11.2004, 10:57
@all
So Leute,
ich hoffe ihr habt euch bis hier in die Materie gut eingearbeitet,jetzt folgt Teil 2 zu dessen Verständnis,Teil 1 unabdingbar ist!
EMPIRIK_TEIL 2
---------------------------------------------------------------------------------------------
DIE ERHÖHUNG DER BANKSPRENGTAGE VON 30 auf 76
---------------------------------------------------------------------------------------------
Nachdem ich eine feste Formel für das Spiel auf Kreisverengungszahlen gefunden hatte,wurde mir klar,das keine Gewinnsicherheit gegeben ist,wenn die Leerfelder keinen wirklich ausreichenden Trefferrückstand aufweisen.
Es ist wie beim Kartenspiel.Da muß der Spieler auch warten,bis ihm eine so gute Kartenzusammenstellung zufällt,daß er ein Spiel anmelden und mit höchster Wahrscheinlichkeit erfolgreich durchführen kann.
Natürlich müßte ich auch,wie bei der ersten Formel,eine tragbare Begrenzung des Einsatzrisikos eingebaut werden.Dadurch werden die Verlustfälle lokalisiert.Nicht anders ist es mit der Begrenzung der Gewinnwünsche.NUR DAS ZUSAMMENFASSEN DIESER FAKTOREN BEWIRKT DEN SICHEREN ERFOLG:
So kam es zur zweiten Formel,die wie die erste,die zu besetzenden Pleins,die Trefferlücken und die jeweils dazugehörige Risikobegrenzung auf eine Linie bringt.
Ossy1722
08.11.2004, 11:15
@all
DIE 2. Formel hat folgendes Aussehen:
Anzahl der in einer Gruppe zusammengefassten Zahlen-Trefferlücken-Einsatzbegrenzung
__________________________________________________ ________________
4-70-10x4=40 Einheiten
5-60-10x5=50
6-50-10x6=60
7-40-10x7=70
8-31-9x8=72
9-22-8x9=72
10-23-7x10=70
11-23-7x11=77
12-24-6x12=72
13-24-6x13=78
14-25-5x14=70
Wenn z.B. eine Zahlengruppe nur 4 auf der Kontrollkarte nebeneinanderliegende Zahlen umfasst,hat sich die Wahrscheinlichkeit,daß diese Gruppe auch einen Treffer erhält,erst ausreichend erhöht,wenn während der letzten 70 Coups kein Treffer in dieser Gruppe aufscheint.Je mehr Zahlen in einer Gruppe enthalten sind,desto kleiner kann die Trefferlücke sein.
Das sich diese Formel laufend in der Realität bestätigt,wird im nächsten Kapitel hinreichend bewiesen.
Ossy1722
08.11.2004, 11:33
@all
Kommen wir nun zur Sache:Die beiden vorab von mir aufgestellten Formeln sind(sollten) bekannt sein.Erforderlich sind nur noch ein paar Klarstellungen,damit gegebenenfalls auf das Gesagte jederzeit zurückgegriffen werden kann.
Die 1. Formel findet nur Anwendung bei dem Spiel auf die Kreisverengungszahlen,die sich-wie wir wissen-fortlaufend aus den gefallenen Zahlen rekrutieren,die während der letzten 50 und mehr Kugeln keinen Treffer erhalten haben.Bei diesem Spiel werden ab der 60. Kugel Einsätze nur ins Risiko geführt,wenn eine der in meiner 1. Formel festgelegten Trefferlücken entstanden ist.Die Trefferlücken der Gruppe A eröffnen den Reigen.Mit progressiver Vorsicht wird dann weitergespielt bis das Tagesziel von 30 Einheiten mindestens erreicht ist.in den nachstehenden 6 Punkten ist klar festgelegt,was der User in jeder Situation zu tun hat:
Punkt 1):Sobald der Spieler 30 oder mehr Einheiten Gewinn erzielt hat,MUß ER DEN TAG BEENDEN.Das ist das Prinzip der klugen Selbstbegrenzung(Moneymanagment) der Gewinnwünsche.
Punkt 2):Der erste Einsatz wird ins Risiko geführt,wenn auf einer Spielzeile(50 Coups) eine Trefferlücke der Gruppe A entstanden ist.DAS IST DAS PRINZIP DES ABWARTENS EINER GÜNSTIGEN SPIELSITUATION:
Punkt 3):Ist der Spieler durch einen Einsatz der Gruppe A in den Gewinn gekommen,dann darf er nur noch weiterspielen,wenn eine Trefferlücke der Gruppe B in Erscheinung tritt.DAS IST DAS PRINZIP DER GEWINNSICHERUNG ERSTEN GRADES:
Ossy1722
08.11.2004, 11:44
@all
Punkt 4):Ist der Spieler durch einen Einsatz der Gruppe A in den Verlust geraten,dann darf er-wie zuvor-nur noch weiterspielen,wenn eine Trefferlücke der Gruppe B in Erscheinung tritt.DAS IST DAS PRINZIP DER BEREITSCHAFT;AUCH EINEN VERLUST IN KAUF ZU NEHMEN:
Punkt 5):Ist bis zur 210 Kugel keine Trefferlücke der Gruppe A angefallen,dann darf der Spieler das Spiel nur mit einer Trefferlücke der Gruppe B eröffnen.DAS IST DAS PRINZIP DER VORSICHT;WENN DIE HÄLFTE DER AN EINEM TAG ANFALLENDEN KUGELN BEREITS ÜBERSCHRITTEN IST:
Punkt 6):Ist der Spieler bei der 250.Kugel
a)noch unter seinem Tagesziel geblieben oder
b)noch im Verlust geblieben oder
c)überhaupt noch nicht zum Einsatz gekommen,
dann darf er im Endspurt nur noch Einsätze ins Risiko bringen,wenn eine Trefferlücke der Gruppe C in Erscheinung tritt.DAS IST DAS PRINZIP DER HÖCHSTEN EINSATZVORSICHT;weil ein Verlust im Endspurt an diesem Tag nicht mehr aufzuholen wäre.
Ossy1722
08.11.2004, 11:53
@all
WENDEN WIR UNS NUN DEM ZAHLENGRUPPENSPIEL ZU!
Hier entstehen Trefferlücken in Form von Leerfeldern.Diese in Erscheinung tretenden Leerfelder müssen als günstige Spielsituationen,besser gesagt,als günstige Einsatzgelegenheiten angesehen werden.Es bedarf keiner wie auch immer gearteten Beweisführung,das eine kleine Zahlengruppe,die nur vier oder fünf nebeneinander liegende Zahlen umfasst,einen größeren Trefferleerraum aufweisen MUß als eine Gruppe die 11 oder 12 Zahlen umfasst.ESDARF KEIN LEERFELD BESPIELT WERDEN,das nicht mindestens einen Rückstand von 5 Treffern aufweist.Je mehr Treffer in einem Leerraum fehlen,um so höher ist die Wahrscheinlichkeit,das nunmehr auch Treffer unter ein Leerfeld fallen.
Ossy1722
08.11.2004, 12:10
@all
Damit sich der Leser darüber Rechenschaft geben kann,lasse ich eine Gegenüberstellung folgen.Zu jeder der in meiner 2. Formel angeführten Gruppe ist die erforderliche Leerfeldgröße und der dazugehörige Trefferrückstand angegeben.Jetzt folgt die Gegenüberstellung:
ZAHLENGRUPPEN 4-5-6-7-8-9-10-11-12-13-14
LEERFELDGRÖße 70-60-50-40-31-22-23-23-24-24-25
Trefferrückstand 7,5-8,1-8,1-7,5-6,7-5,3-6,2-6,8-7,7-8,4-9,4
Greifen wir ein Beispiel herraus.Eine Zahlengruppe,die 7 Zahlen umfasst,hat während der letzten 40 Kugeln keinen Treffer erhalten.Nach obiger Aufstellung ist somit ein Trefferrückstand von 7,5 Treffer gegeben.An diese nachprüfbareTatsache knüpft die hochwahrscheinliche begründete Erwartung an das nun bei den kommenden 10 Kugeln mindestens 2 Treffer auf diese ausgleichsreife Leerfeld fallen.Der Spieler ist entschlossen,10 mal 7 Einheiten=70 Einheiten ins Risiko zu bringen.Kommen 2 Treffer schon mit der 2. und 3.Kugel,dann hat der Spieler 3x7 Einheiten verloren und 2x36=72 Einheiten gewonnen und somit einen Überschuß von 51 Einheiten Erzielt.SEIN ZIEL HAT ER DAMIT ÜBERSCHRITTEN UND MUß DEN TAG BEENDEN.
Die Unterstellung,das es immer so sein müßte und das diese Annahme auch für alle anderen Zahlengruppenspiele Geltung habe,könnte man als graue Theorie bezeichnen,wenn sich diese Annahme nicht laufend,mit zeiloser Gültigkeit,in der Realität bestätigen würde.
Jedenfalls hat die Anwendung der 2. Formel die Gewinne um 56% erhöht.
Ossy1722
08.11.2004, 12:23
@all
Letzter Teil:
Nachtrag und Bemerkung zum (verbotenen) Bandenspiel
__________________________________________________ _________________
Das bisher dargelegte Spiel bezieht sich auf die Anordnung der Tableauzahlen,also die numerische Zahlenfolge.
Diese Zahlenanordnung ist mit den Kesselzahlen nicht identisch.Es drängt sich daher förmlich auf,das gleiche Spiel zusätzlich nach der Kesselzahlen-Anordnung zu praktizieren.Tests mit der Kesselzahlenfolge brachten Gewinn-Resultate,die bis zu 30% über der Tableauzahlenfolge liegen.
Das ist an sich auch zwingeng logisch,denn ein restierender Kesseausschnitt muß zwangsläufig zum Teil_Ausgleich kommen,es sei denn ein Kesselfehler liegt vor,was bei der heutigen Kessel-Prüfungstechnik praktisch ausgeschlossen ist.
Das Spiel gegen Kesselzahlen erfolgt nach exakt den Regularien,die für das numerische Tableauzahlen-Spiel vorgegeben sind.
Die Banksprengtage wurden ausnahmslos im großen Bandenspiel erzielt,welches zu erklären ich mir spare,da ich es als bekannt annehme.
So meine Freunde,nach dem guten alten TRAPP.
ICH HABEN FERTIG!
Die Online Version folgt in den nächsten Tagen,bis dahin "VIELE STÜCKE"
Euer "König der Wahnsinnigen",der hier mal beweisen wollte,auch was anderes als Pflasterspiele drauf zu haben.
SERVUS OSSY
David Cooper
22.12.2004, 15:43
In diesem Thread sind keine Antworten zugelassen!
Kommentare und Fragen bitte in den Diskussions-Thread (http://www.roulette-board.de/index.php?showtopic=282&view=findpost&p=5569)
:smdaumen:
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