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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Lösung ist möglich wenn.....


RCEC
30.10.2004, 13:15
Ein praktikable Lösung gibt es nur auf folgende Weisen

a) Selbst ein Casino zu betreiben
b) wenn Anzahl der Treffer mal Auszahlung größer als Einsatz
c) wenn Anzahl der Treffer und Anzahl der Nichttreffer unterschiedlich "gewichtet"

a) Wagentrotz exerziert es perfekt (verkauft nebenbei auch gleich Strategien)

b) zB Kesselfehler;WWW bzw Favoriten eine Zahl kommt zB alle 33 mal im Schnitt

Auszahlung > als durchschnittlicher Verlust

c) Beispiel EC

Masse-egale = +18/37 Gewinn - 19/37 Verlust = -1/37

Progressiert man läßt sich ein Ungleichgewicht fabrizieren

Vor allem mit Serien läßt sich hier viel bewerkstelligen

diese driften nämlich im Verhältnis 18/37^n und 19/37^n sehr weit auseinander

Es gibt dadurch wesentlich mehr - serien als + serien gleicher länge

Das einzige was zu tun ist,diese "durchschnittlich" niedrigerer gesetzt zu haben als die plusserien

Dies funktioniert nur mit Progressionen die nach einem Verlust steigern,da der nächste Treffer wenn ein gewinn,logischerweise höher gewichtet ist (und dann masse-egale weiterbehalten wird)


Ein Beispiel

-5-6-7-8-9+10+10+10+10=+5

5 Minustreffer mit gesamt -35 bedeutet 35/5 = -7 Pro Minustreffer durchschnittliches Gewicht

4 Plustreffer mit gesamt +40/4 = +10 pro plustreffer

Solange es also gelingt mit einer Serie von Plustreffern den gesamten angefallenen Verlust zu tilgen gibt es eine positive Rendite

Klingt alles plausibel doch bis heute ist keine Progression bekannt die dies bewältigen konnte.

Das Ziel ist schlichtweg eine Absolut Return Progression

Soll heißen Double up or nothing

Spielt ihren Kapitalbedarf herein ,bevor der unvermeidliche Platzer kommt

Ich habe eine Theorie und möchte sie euch vorstellen.

Sie lautet einen ECART von mind 5 bevor ein ECART von 36 entstanden ist

Das bedeutet eine + 5er Serie bzw Ein Ecart von +5 bevor eine -36er Serie bzw ein Ecart von -36 entstanden ist

Ein 36maliges Erscheinen einer EC hat ja wohl noch nie jemand erlebt,oder?

Einen Ecart von -36 zwischen 2 Ec gibt es natürlich schon öfter,aber ich wette innerhalb dieser spielstrecke kam es zwischenzeitlich zu einem 5er ecart

Als Marsch gilt Satz auf vorletzten Coup,weil dieser alle Serien und Intermittenzen begünstigt.

DC hatte für mich mal die Fibbonacci getestet mit ähnlichen Vorgaben

Es endete im Minus,weil die Parameter nicht stimmten

Hierbei galt

1-1-2-3-5-8-13-21-34-55-89-144-233-377-610-987

16 mögliche Stufen

eine 2er Serie tilgte alle Verluste

Es hieß 2er Serie bzw 2er Ecart bevor 16er Serie bzw -16er Ecart

mit einer Formel läßt sich der Platzer berechnen

leider war es so,daß der Platzer so früh eingetroffen ist,das noch nicht genügend eingespielt war


Die Formel
a^x/(a^x+b^y) = Gewinnwahrscheinlichkeit serie der länge x mit wahrscheinlichkeit a BEVOR serie derlänge y mit Wahrscheinlichkeit b

(1/(a^x/(a^x+b^y)))*a^x = n Coups bis zum Platzer

a=18/37
b=19/37
x=2
Y=16

Bei derFibonacci ergaben diese Werte alle 2402,7 Coups ein Platzer

Variert man nun die Werte x und y

und behält ein konstantes Tilgungsverhältnis bei,verlagert sich der Platzer immer weiter nach hinten

zb wenn man sich mit einer 3er Serie begnügt

wäre die folge

1-1-1-2-3-4-6-9-13-19-28-41-60-88-129-189-277-406-595-872

20 mögliche stufen

also
x=3
y=20

usw halt

bin bei parameter 5 und 8 geblieben

1+2+3+4+5+6+7+8=36
1/(18/37)^5=~37

die folge

1-1-1-1-1-1-1-1-2-3-4-5-6-7-8-9-11-14-18-23-29-36-44-53-64-78-96-119-148-184-228-281-345-423-519-638-(786-970-1198)

Servus
RCEC

Shotgun
30.10.2004, 14:34
@RCEC

Erinnert an die gewurzelte Fibo, die aber letzendlich auch nix umriß, leider. Eine Permanenz, die einen Ecart von über 40 aufbaut ohne dazwischen eine 5er-Serie zu zeigen fällt mir auf Anhieb ein, hatte ich bei Paroli mal gepostet, ist inzwischen aber verschwunden.
Also ist klar, der Platzer kommt. Die Frage dürfte ergo sein: Wie häufig bzw. wie schnell hintereinander eventuell. Und lohnt das überhaubt, denn mit den 8 x 1 (wenn ich mich nicht verzählt habe) gibt es lange Permanenzabschnitte, in denen man gar nicht progressiert sondern nur brav auf jede Zero löhnt, vermute ich. :lach:

Shotgun

RCEC
31.10.2004, 07:19
@shotgun

Es ist tatsächlich langweilig,weil es zunächst nur darum geht,+1 Stk zu gewinnen,bevor -8 Stk verloren gehen und die Progression erst beginnt.(>99%)
Weiters geht es ja nicht nur darum eine 5er Serie zu erwischen,sondern einen 5er Ecart zB
+++++ wäre 5er serie
-+++-+++-++ wäre 5er ecart
-+-++--+++-++-++-++ wäre 5er ecart
+++--+++-++ wäre 5er ecart

usw.

weiters gilt ja der Marsch Satz auf vorletzten Coup!

servus
Gerhard

Shotgun
31.10.2004, 07:26
@RCEC

Stimmt, habe den Satz auf den Vorletzten übersehen, daß macht natürlich ein absolut anderes Bild. Ich hatte nur die PM vor Augen, in der mehrere lange Serien hintereinander runterrasseln mit nur jeweils 1 oder 2 Coups der Gegenchance.

Shotgun

DanDocPeppy
31.10.2004, 07:41
Hi RCEC!

Schön, daß dich die DÖF wieder hat! Kann sich eigentlich noch jemand an die Band dieses Namens erinnern?

Du bist einfach genial, Gerdsch.....verrückt, aber genial.....

Ich wollte deine (bei Paroli gepostete) Fibonacci-Version auch mal in Triade implementieren, habs dann aber gelassen, weil es irgendwie dann doch nicht so ganz reinpasste.

OK, zurück zur Sache: Wenn ich richtig verstanden habe, spekulierst du bei der neuen Version darauf, daß EHER eine 5er-Serie oder ein 5er-Plusecart AN BELIEBIGER STELLE IM SPIEL entsteht, als daß um 36 mehr Fehltreffer als Treffer gekommen sind! Korrektamente?

ähhhh, so, jetzt habe ich doch glatt vergessen, was ich eigentlich noch fragen wollte... :wallbash: :wallbash: :wallbash:

LG aus der Amethyststadt (http://www.amethystwelt.at/):
DanDocPeppy

PS: DÖF = Deutsch-Österreichische-Forenwelt :wub:
(die Band: Deutsch-Österreichische Freundschaft)

Shotgun
31.10.2004, 07:48
@DDP

Morgen und schönen Sonntag, :wavey:

aber warum muß ich bei Roulette immer eher an die "Erste Allgemeine Verunsicherung" denken??? :lach:

Shotgun :lach: :wild:

DanDocPeppy
31.10.2004, 07:58
Hi!
warum muß ich bei Roulette immer eher an die "Erste Allgemeine Verunsicherung" denken???
Vielleicht weil dir "Märchenprinz" nach einem Casinobesuch in den "heißen Nächten in Palermo" manchmal nach einem "Ba-Ba-Banküberfall" zumute ist??????

LG
DanDocPeppy

Shotgun
31.10.2004, 08:02
Das wird's sein, da muß man schon mal einen 9mm-Scheck ausstellen, einen von denen die man nicht zu unterschreiben braucht...

Shotgun :lol:

Roulettekönig
08.11.2004, 10:29
Hallo.

Schade, daß Ihr vom Thema abgekommen seid, ich finde, die Idee von RCEC als außergewöhnlich guten Ansatz.

Vielleicht als "Beste Idee im ganzen Forum"

Aber vielleicht erwecke ich das Thema so ja wieder zum Leben ..............

:respect: :smdaumen: :respect:

Ossy1722
08.11.2004, 11:02
@Roulettekönig

Mathematisch hat unser Genie RCEC immer absolut recht,das Problem ist nur,das sich div. PM,s nicht daran halten bzw. Mathe geschwänzt haben.
Trotzdem ist es ein toller Ansatz,der wenn du einen geeigneten Marsch verbunden mit Moneymanagment findest,durchaus erfolgreich sein kann.

Servus Ossy

Roulettekönig
08.11.2004, 13:27
'Natürlich ist der Anfang zu flach, hier wär sicher ne alembert besser bis, na, sag ma mal, 6, vielleicht 8 Stücken, erst danach auf RCEC's gepostetes Spiel umsteigen.

natürlich fehlen dir dann einige progistufen .................

Vorteil? na, die alembert bringt in den Anfangsphasen massig Gewinne, und danach sollte man sich auch nicht auf 4 oder 5-er Überhang festlegen, die alle vorherigen Stufen tilgt, sondern auch das flexibel anpassen.

Ist so ne Idee von mir ... ................

Ossy1722
08.11.2004, 13:37
@Roulettekönig

Wenn du die Martingale verwendest,hat die Einsatzbegrenzung HÖCHSTE PRIORITÄT,mit dem Wechsel verlängerst und verschleierst du nur den Tod in Form einer Killer PM wie sie von Zeit zu Zeit immer wieder auftritt.

Sorry,ist leider so.

Servus Ossy

Shotgun
08.11.2004, 13:40
@Roulettekönig

Hallo,

eine ähnliche Strategie hatte ich auch mal kurz angedacht, bin dann aber durch ein anderes Projekt davon abgekommen.

Die Idee, jetzt in einer ausgesprochenen OC-Variante: Wir nehmen als Grund-Stückwert 1$ an einem Tisch mit 10-Cent-Stückelung oder kleiner (GPC, Lasseters etc.) und degressieren im Gewinn um 10 Cent, progressieren im Verlust ab 1$/1Euro mit dem vollen Stückwert. Wie du richtig sagst, bringen gerade die unteren Stufen der d'A sehr gute Gewinne.
Ist gewiß noch ausbaufähig, aber eben auch nur eine nicht weiter verfolgte Idee.

Shotgun

Roulettekönig
10.11.2004, 06:13
Und eben darum, PULVERMANN, fängt meiner Meinung nach das Spiel auf EC., egal, was du danach machen willst, immer mit der d'A. an.

Ich kann mir gar keinen anderen Anfang mehr vorstellen!!!


Es bleiben nur die Fragen offen,

1. wie hoch geh ich mit der d'A. und

2. welche Progi mach ich danach, wobei ich persönlich sehr stark zu ner Abstreichprogi tendiere.

Aber, wie gesagt, auch die idee von RCEC gefällt mir recht gut, bis auf die ersten Stufen natürlich .................................

schau ma mal, ob mir noch was produktives dazu einfällt .............................

Roulettekönig. :lach: