Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Bockstaele-Progression
Abgesplittet von DanDocPeppys Thread Der große Feldzug (http://www.roulette-board.de/index.php?showtopic=2959&hl=).
Originally posted by DanDocPeppy
Ich freue mich über weitere Spielanregungen!
hallo dan doc,
hier mal ein spielvorschlag für die "ecart-lastigen" einfachen... allerdings buchungstechnisch nicht ganz, äh... einfach
wenn du du von hallers roulett lexikon zur hand hast, schlag seite 53 auf und dann müßte dir anhand der dargestellten tabelle recht schnell klar sein, was zu spielen ist.
falls du das buch nicht zur hand hast:
rot, schwarz im differenzsatz mit contre d'alembert und hollandaise...
gruß buk
webpirat
27.02.2006, 10:04
Originally posted by DanDocPeppy@26.02.2006 - 22:07
@buk:
Ich habe das Lexikon nicht und habe irgendwie keine guten Erfahrungen mit Gewinnprogis (ausgenommen Garcia) gemacht.
LG DDP
DanDocPeppy, auch der Hinweis von buk ist interessant.
Es handelt sich um die "Bockstaele-Progression", das ist ein Differenzspiel auf Einfache Chancen.
Zwei Fiktivspieler spielen parallel, der eine auf Rot und der andere auf Schwarz. Jeder ermittelt seinen Satz nach der Contre d'Alembert (Gewinnprogi) und gleichzeitig nach der Hollandaise (Abstreich-Verlustprogi).
Jeder Spieler hat also 2 Signale und aus den beiden Progressionen wird ein Differenzsatz gebildet.
Zum Schluss wird aus den jeweiligen Sätzen der beiden Spieler wiederum der Differenzsatz gebildet, das ist dann der reale Satz.
Im Roulett-Lexikon ist auf der Seite 53 eine Beispielpermanenz über 33 Coups zu sehen (21x S, 12x R), die zu tätigenden Sätze sind allerdings etwas verwirrend dargestellt.
Auf Schwarz wären insgesamt 203 Stücke zu setzen, auf Rot 42 Stücke. Real werden in den 33 Coups 163 Stücke gesetzt. Die Sätze auf Schwarz bringen am Ende +56, die Sätze auf Rot -19 Stücke. Im Differenzsatz ist ein Gewinn von 37 Stücken entstanden.
Mit einem geeigneten Buchungsblatt oder mit Excel sollte die Satzermittlung kein Problem sein.
Man müsste sich jetzt mal eine Killerpermanenz dafür "basteln", um die Schwächen der Bockstaele-Progression zu entdecken. Also immer vom Erscheinen der gerade ungünstigsten Zahl ausgehen und dann schauen, wie oft mit einem solchen Permanenzverlauf zu rechnen sein wird.
:pirat: webpirat
hier einmal die angesprochene tabelle auf s. 53 aus dem "Roulett-Lexikon":
man sieht sehr schön, egal auf welche seite der ecart entsteht, die bockstaele-progression erfasst mit hilfe des doppelten differenzsatzes automatisch die seite, die läuft.
zur hollandaise:
wie schon angesprochen fungiert die hollandaise als abstreichprogression im verlust. hierbei setzt die progression auf den völligen ausgleich der chancen.
zu beginn wird ein verlust gebucht und dann um 1 erhöht. nun wird jede verlorene stufe so lange gehalten bis ein treffer einsetzt. bei treffer dann um 1 erhöhen und verlust abstreichen.
in dem hallerschen beispiel wird die hollandaise bis stufe 5 durchgehalten, was vielleicht ganz vernünftig erscheint, um den ecart-effekt im zusammenspiel mit der CdA besser auszunützen.
(es gibt einen fehler in der original tabelle auf der rechten seite bei der satzermittlung für die hollandaise, den ich nicht korrigiert habe)
<pre>
cp noir CdA Hol Diff Saldo rouge CdA Hol Diff Saldo
9 - 1 1 0 + 1 1 0
36 - 1 2 - 1 -1 + 2 1 1 1
26 + 1 2 1 0 - 3 1 -2 - 1
25 - 2 3 - 1 -1 + 2 2 0 - 1
22 + 1 3 2 1 - 3 1 -2 - 3
32 - 2 4 - 2 -1 + 2 2 0 - 3
23 - 1 4 - 3 -4 + 3 1 2 - 1
26 + 1 4 3 -1 - 4 1 -3 - 4
20 + 2 5 3 2 - 3 2 -1 - 5
35 + 3 5 2 4 - 2 2 0 - 5
6 + 4 1 3 7 - 1 2 -1 - 6
20 + 5 1 4 11 - 1 2 -1 - 7
33 + 6 1 5 16 - 3 2 1 - 8
3 - 7 1 - 6 10 + 1 2 -1 - 7
29 + 6 2 4 14 - 2 3 -2 - 8
17 + 7 1 6 20 - 1 3 -2 -10
6 + 8 1 7 27 - 1 3 2 -12
25 - 9 1 - 8 19 + 1 3 2 -10
15 + 8 2 6 25 - 2 3 -1 -11
31 + 9 1 8 32 - 1 3 -2 -13
4 + 10 1 9 41 - 1 3 -2 -15
31 + 11 1 10 51 - 1 3 -2 -17
4 + 12 1 11 62 - 1 3 -2 -19
17 + 13 1 12 74 - 1 3 -2 -21
14 - 14 1 -13 61 + 1 3 2 -19
36 - 13 2 -11 50 + 2 3 1 -18
9 - 12 2 -10 40 + 3 3 0 -18
4 + 11 2 9 49 - 4 3 -1 -19
34 - 12 3 - 9 40 + 3 3 0 -19
11 + 11 3 8 48 - 4 4 0 -19
22 + 12 3 9 57 - 3 4 -1 -20
32 - 13 4 - 9 48 + 2 4 2 -18
24 + 12 4 8 56 - 3 4 -1 -19
</pre>
gruß buk
webpirat
27.02.2006, 14:07
Die abgebildeten Beispielpermanenz hat nach 33 Coups einen ziemlich großen Ecart: 21x Schwarz, 12x Rot.
Absolut sind 9 Schwarz mehr gekommen als Rot.
Der statistische Ecart ist 9/33^-1 (9 geteilt durch Wurzel aus 33) = 1,57.
So ein Verlauf ist natürlich ideal für eine Gewinnprogression, die hier Bestandteil der Kombi ist.
Die Frage ist, wie läuft es mit einer schön ausgeglichenen Permanenz?
:pirat: webpirat
Robin H.
27.02.2006, 15:03
wenn ich mich recht entsinne Killerpermanenz = gehäufte Intermittenzen
Grüße
Robin H. :hear:
hier mal ein relativ ausgeglichener permanenzverlauf - ohne hoppelphase :hear:
ich würde mir mal eine andere frage stellen:
wie kann man ecart-lastige phasen abschöpfen und ausgeglichene phasen wegfiltern ?
auf kurzen strecken dürfte man den ecart in der einen oder anderen weise vorfinden, denn der zufall kann nicht unendlich intermittenzen zeigen - er MUSS serien zeigen...
<pre>
num s/r noir CdA Hol Diff rouge CdA Hol Diff rs total
9 r - 1 1 0 + 1 1 0 0
18 r - 1 2 -1 + 2 1 1 0 0
31 s + 1 2 -1 - 3 1 2 -1 - 1
3 r - 2 3 -1 + 2 2 0 -1 - 2
19 r - 1 3 -2 + 3 1 2 0 - 2
13 s + 1 3 -2 - 4 1 3 -1 - 3
21 r - 2 4 -2 + 3 2 1 -1 - 4
15 s + 1 4 -3 - 4 1 3 0 - 4
3 r - 2 5 -3 + 3 2 1 -2 - 6
8 s + 1 5 -4 - 4 1 3 1 - 5
31 s + 2 5 -3 - 3 2 1 2 - 3
27 r - 3 5 -2 + 2 2 0 -2 - 5
33 s + 2 5 -3 - 3 2 1 2 - 3
0 0 + 3 5 -2 - 2 2 0 2 - 1
1 r - 4 1 3 + 1 3 -2 -1 - 2
16 r - 3 2 1 + 2 3 -1 0 - 2
19 r - 2 2 0 + 3 3 0 0 - 2
6 s + 3 2 1 - 4 1 3 -2 - 4
11 s + 4 3 1 - 3 2 1 0 - 4
7 r - 3 3 0 + 2 2 0 0 - 4
22 s + 4 3 1 - 3 3 0 1 - 3
21 r - 3 3 0 + 2 3 -1 1 - 2
6 s + 4 3 1 - 3 4 -1 0 - 2
28 s + 5 3 2 - 2 4 -2 0 - 2
27 r - 4 1 3 + 1 4 -3 0 - 2
12 r - 3 2 1 + 2 5 -3 2 0
4 s + 4 2 2 - 3 5 -2 0 0
28 s + 5 3 2 - 2 5 -3 -1 - 1
25 r - 4 1 3 + 1 5 -4 1 0
16 r - 3 2 1 + 2 5 -3 2 2
9 r - 2 2 0 + 3 5 -2 2 4
23 r - 1 2 -1 + 4 1 3 2 6
24 s + 1 2 -1 - 3 1 2 -1 5
16 r - 2 2 0 + 4 2 2 2 7
7 r - 1 2 -1 + 5 1 4 3 10
32 r - 1 2 -1 + 6 1 5 4 14
17 s + 1 2 -1 - 7 1 6 -5 9
11 s + 2 3 -1 - 6 2 4 -3 6
12 r - 3 3 0 + 5 2 3 3 9
17 s + 2 3 -1 - 6 3 3 -2 7
24 s + 3 3 0 - 5 3 2 -2 5
18 r - 2 3 -1 + 4 3 1 0 5
26 s + 3 3 0 - 5 3 2 -2 3
22 s + 4 3 1 - 4 3 1 0 3
23 r - 3 5 -2 + 3 3 0 -2 1
34 r - 2 5 -3 + 4 4 0 -3 - 2
36 r - 1 5 -4 + 5 5 0 -4 - 6
19 r - 1 5 -4 + 6 5 1 -3 - 9
2 s + 1 5 -4 - 7 1 6 -2 -11
</pre>
buk
matthias s.
27.02.2006, 20:58
Hallo Buk!
Ich hab ein Problem mit der Hollandaise, hier im Forum in diesem Thread: Grand Ma's Logical (http://www.roulette-board.de/index.php?showtopic=248&st=0&#entry4415) kommen verschiedene Meinungen, den Haller hab ich leider nicht und im Netz gegoogelt ist auch nur ne Beschreibung bei der nicht um ein Stück erhöht wird sondern um mehrere.
Kannst Du mal v. Haller zitieren, sonst ist unklar wie er es meint?
Grüße
Matthias s.
hallo matthias,
ossy hat wunderbar die hollandaise erklärt.
bei von haller steht nicht viel:
Originally posted by ROULETT LEXIKON
Hollandaise, genauer als "Holländische Abstreichprogression" bezeichnet, ist eine noch steilere Progression als die sogenannte "Amerikanische".
Sie ist gefährlicher als die Martingale.
@ all,
wer lust hat, kann mal ein excelsheet basteln, dass die differensätze und den zu tätigen satz nach eingabe der gefallenen coups berechnet.
so, freihändisch ist es jedenfalls eine ziemliche fummelei und man kann sich schnell im spaltenwald vertun...
gruß buk
matthias s.
28.02.2006, 12:48
Hallo Buk,
Ich hab Bock das in Excel zu schreiben, hängt davon ab ob ich das Lappi zum laufen kriege. Im Netz wurde sie verschieden, aber mit dem Grundtenor der Steigerung von 1,3,7,15,31,63,... dargestellt, Ossy meinte ne Steigerung um ein Stück wenn ich´s richtig verstehe.
Grüße
Matthias s.
hi matthias,
jo, immer um ein stück steigern, sonst wird es doch zu arg...
in der hallerschen tabelle ging es bis stufe 5, also noch einmal der versuch die progression zu zügeln.
gruß buk
matthias s.
28.02.2006, 13:16
Wenn ich sowas mache, dann baue ich Schalter ein wo ich z.B. die 5 eingebe. Und statt der 5 auch jede andere Zahl, so kann ich alle Parameter variieren und sehe was das beeinflusst.
Matthias s.
plus-minus
28.02.2006, 18:15
@All,
alle Differenzprogressionen haben einen Pferdefuß. Es bedarf einer ausgeglichen
Permanenz. Wenn aber einmal die eine Seite längere Zeit im minus und die
andere Seite immer nur +1 gegensetzt und dan die verlierend Chance dann
aufholt und das Spiel ausgeglichen weiterläuft dann, Oh Weh. Dann sitzt man
auf großen Verlusten auf beiden Seiten. Dann muß man die Seiten seperat
ausspielen mit allen Folgen.
Man hat bei ausgeglicher Permanenz den doppelten Ertrag aber wenns nicht
läuft auch den doppelten Verlust.
plus-minus :shock:
webpirat
28.02.2006, 22:08
Originally posted by plus-minus@28.02.2006 - 19:15
Wenn aber einmal die eine Seite längere Zeit im minus und die andere Seite immer nur +1 gegensetzt und die verlierende Chance dann aufholt und das Spiel ausgeglichen weiterläuft dann, Oh Weh. ...
plus-minus
plus-minus, deine Analyse ist zutreffend, wenn man eine Verlustprogi mit einer Gewinnprogi auf einem EC-Strang im Differenzsatz spielt.
Genau das hat offenbar auch Bockstaele erkannt. Bei seiner Progresssion spielen deshalb zwei Parallelspieler zur gleichen Zeit diese Doppel-Progi, wobei der eine nur Schwarz spielt und der andere nur Rot. Erst dann wird die Differenz aus allen Sätzen gebildet und real gesetzt.
buk hat uns ja gezeigt, wo die Schwächen zu suchen sind.
:pirat: webpirat
Originally posted by webpirat@27.02.2006 - 11:04
Es handelt sich um die "Bockstaele-Progression", das ist ein Differenzspiel auf Einfache Chancen.
Zwei Fiktivspieler spielen parallel, der eine auf Rot und der andere auf Schwarz. Jeder ermittelt seinen Satz nach der Contre d'Alembert (Gewinnprogi) und gleichzeitig nach der Hollandaise (Abstreich-Verlustprogi).
Jeder Spieler hat also 2 Signale und aus den beiden Progressionen wird ein Differenzsatz gebildet.
Zum Schluss wird aus den jeweiligen Sätzen der beiden Spieler wiederum der Differenzsatz gebildet, das ist dann der reale Satz.
Hi,
die Satzstrategie garantiert Gewinne, wenn ein ausreichender Ecart auftritt. Ein Ecart ist die ungleiche Häufigkeit zwischen 2 konträren Chancen in einem Permanenzabschnitt. Ist z.B. in den letzten 10 Coups 2mal Rot und 8mal Schwarz geworfen worden, dann ist ein Schwarz - Ecart gegeben.
1. Frage...ab wann ist ein Ecart als ausreichend zu betrachten?
2. Frage...wie vorteilhaft ist es, System und Gegensystem zu spielen?
Probieren würd ich so eine Differenz-Satz-Progi schon einmal, nur ob es wirklich Vorteile bringt?
Fragen über Fragen :)
Grüße
Vienna
matthias s.
28.02.2006, 23:33
Originally posted by Vienna@01.03.2006 - 00:10
Probieren würd ich so eine Differenz-Satz-Progi schon einmal, nur ob es wirklich Vorteile bringt?
Es deckt halt zwei konträre Situationen ab und damit ziemlich viele Erscheinungen gleichzeitig.
Grüße
Matthias s.
Originally posted by matthias s.@01.03.2006 - 00:33
Es deckt halt zwei konträre Situationen ab und damit ziemlich viele Erscheinungen gleichzeitig.
:respect:
@matthias s.
Dankeschön für Deine rasche Antwort.
Dein obiges Zitat klingt plausibel!
Ist also für mich wieder einmal testen angesagt. Bin gespannt auf den Saldoverlauf...
Grüße
Vienna
matthias s.
01.03.2006, 00:17
Originally posted by Vienna@01.03.2006 - 00:58
Ist also für mich wieder einmal testen angesagt. Bin gespannt auf den Saldoverlauf...
...mein Laptop läuft, also werd ich mich da ranbegeben bis zum Wochenende...
EDIT ... jetzt ist es ganz durch, hat einer ´n Mainboard für Lifebook 6540?
Hallo Freunde!
Entschuldig mich bitte,doch differenzsatzprogressionen bringen letztendlich ÜBERHAUPT NICHTS für den Anwender ,außer mehr Buchungsaufwand.
Die ABSOLUT gewonnenen STK sind die selben,die einem in der Tasche bleiben,egal wieviel Umsatz man jetzt gemacht hat.
OK habe selbst für diese simple Erkenntnis ein paar Jahre gebraucht,weil ja wirtschaftlich gesehen ein möglichst hoher Return on Investment herrauskommen sollte,doch ehrlich gesagt unter uns
Es zählt doch nur was letztlich im Börsel wirklich drin ist,egal woher es kommt bzw welchen Aufwand das verursacht hat
Wer nicht der Meinung ist ,werfe den ersten Stein auf mich oder verbanne mich auf ewig
Nur Bares ist Wahres
CU
RCEC bald demnächst RC-TP bzw RC-P
Jedenfalls bleibe ich zumindest GERRY
oder für die RIF´ler
GB
webpirat
01.03.2006, 08:03
Originally posted by RCEC@01.03.2006 - 06:51
...
RCEC bald demnächst RC-TP bzw RC-P
RC-TP bzw. RC-P :lach: :smdaumen:
Zur Ehrenrettung der EC:
Die Einfachen Chancen bleiben die einzigen, bei denen man mit seiner Strategie auf die Gegenspur wechseln kann. Deshalb sind viele EC-Systeme und -Progressionen auf die höheren Chancen nicht übertragbar.
Nehmt z.B. die TvS. Ich kann mit 1 Stück auf die TvS 7-12 setzen. Aber nicht mit 1 Stück gegen sie.
Das ist der Vorteil der EC. Für mich inzwischen der einzige,
:pirat: webpirat
matthias s.
01.03.2006, 09:49
Originally posted by RCEC@01.03.2006 - 06:51
Hallo Freunde!
Entschuldig mich bitte,doch differenzsatzprogressionen bringen letztendlich ÜBERHAUPT NICHTS für den Anwender ,außer mehr Buchungsaufwand.
Die ABSOLUT gewonnenen STK sind die selben,die einem in der Tasche bleiben,egal wieviel Umsatz man jetzt gemacht hat.
Hallo RCEC,
wenn Du mathematisch an die Sache herangehst hast Du recht. Ich werde aber nur einen Bruchteil dessen erleben und mathematisch wird sich meine Erfahrung nicht erklären lassen wie ich meinen Vorlauf bewerte. Nicht statistisch betrachtet! -das bringt nur Frust...
Grüße
Matthias s.
hallo ihr 2
natürlich lassen sich alle höhere chancen wie eine ec spielen
servus
gerry
webpirat
01.03.2006, 13:22
Originally posted by RCEC@01.03.2006 - 14:03
natürlich lassen sich alle höhere chancen wie eine ec spielen
Wie meinen, Gerry?
Ich habe die Möglichkeit gemeint, mit nur 1 Stück entweder auf eine EC oder auf die gegen-EC zu setzen, mit der gleichen Auszahlung. Die Tatsache, dass das geht ist die Grundlage z. B. für die d'Alembert mit Transport oder die Fraktal-Labby mit Transport.
Oder meintest du, dass man aus höheren Chancen eine künstliche EC zusammenbauen kann (z.B. mit 3 TvS)?
Das geht natürlich, das ist für mich aber auch eine EC.
:pirat: webpirat
Hallo Webpirat es ist in etwa so gemeint:
Du mußt auszahlungsmäßig eben immer fast an 50% herankommen
bei TVP sind das zb 8 Coups
du gewinnst +11+10+9+8+7+6+5+4 = + 60 / 8 = +7,5 oder man verliert eben -8 Stk
bei tvs dasselbe fast
+5+4+3 = +12/3 = +4 oder eben -3
bei plein ist es etweder +24 oder -23
usw halt
so kann man alles umformen
servus
gerhard
webpirat
02.03.2006, 08:49
Ja, jetzt verstehe ich, was du meinst, Gerry.
Immer 2/3 der chancenspezifischen Rotation setzen.
bei tvs dasselbe fast
+5+4+3 = +12/3 = +4 oder eben -3
Dann müsste es hier aber heißen
+5+4+3+2 = +14/4 = +3,5 oder eben -4
:pirat: webpirat
ne webpirat
das durchschnittliche plus muß immer größer sein,da ja keine trefferquote 50%
webpirat
02.03.2006, 13:20
Gerry, dann musst du bei deinem TvP-Beispiel aber den 8. Coup weglassen:
Originally posted by RCEC@01.03.2006 - 19:50
bei TVP sind das zb 8 Coups
du gewinnst +11+10+9+8+7+6+5+4 = +60 / 8 = +7,5 oder man verliert eben -8 Stk
servus gerhard
+11+10+9+8+7+6+5 = +56 / 7 = +8 oder man verliert eben -7 Stk
Das wäre dann in der Tat eine etwas bessere EC-Auszahlung! :hear:
:pirat: webpirat
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