Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kesselguckmethode
Kesselgucken etwas anders
Wir suchen uns einen Kesselausschnitt, den wir leicht einsehen können mit drei Rauten.
Der Einfachheit halber nehmen wir für die Erklärung die 11 Uhr Raute, die 12 Uhr Raute und die 13 Uhr Raute.
Nach dem Kugelabwurf verfolgen wir, an welcher Stelle unseres Sektors sich Kugel und ein Hebel des Drehkreuzes treffen. In diesem Beispiel sei der Treffpunkt die 12 Uhr-Raute.
Also 1. Kugelumdrehung Hebel und Kugel treffen sich bei 12 Uhr.
2. Kugelumdrehung Hebel und Kugel treffen sich wieder bei 12 Uhr.
3. Kugelumdrehung Hebel und Kugel treffen sich wieder bei 12 Uhr.
4. Kugelumdrehung Hebel und Kugel treffen sich bei 11 Uhr. Abweichung!
5. Kugelumdrehung ist uninteressant darum Leer-Hebel.
6. Kugelumdrehung Hebel und Kugel treffen sich bei 13 Uhr. Das ist unser
Wo-Hebel (die Verlängerung des Abweichungshebels), der uns den Ablesepunkt also jetzt 13 Uhr zeigt.
7. Kugelumdrehung Kugel passiert 13 Uhr und wir lesen die darrunterliegende Zahl
ab.
Diese und die gegenüberliegende Zahl 2/2, insgesamt also 10 Stücke werden annonciert.
Das Satzsignal ergibt sich also aus der ersten Abweichung, es folgt Kugelumlauf-Leerhebel und Kugelumlauf-Wohebel. Das ist unser Ablesepunkt, an dem wir bei der nächsten Kugelpassage die zu annoncierende Kopfzahl ablesen.
Also, nachdem sich die Kugel und ein beliebiger Hebel außerhalb des beobachteten Bereichs getroffen haben, wird der gegenüberliegende Hebel zum Wohebel.
Zusammenfassung:
Es wird der von 3 Rauten gebildete Bereich beobachtet, solange Kugel und ein beliebiger Hebel sich immer an der gleichen Stelle treffen. In unserem Beispiel war es zur Vereinfachung die 12 Uhr Raute.
Irgendwann trifft sich die Kugel mit einem Hebel nicht mehr an dieser 12 Uhr Raute.
Es folgt, wie schon beschrieben, Kugelumdrehung Leerhebel, noch eine Kugelumdrehung Wohebel. Der Schnittpunkt mit dem Wohebel ist unser Ablesepunkt der uns nach der nächsten Kugelumdrehung die zu setzende Kopfzahl angibt.
Wir brauchen also keine Nummern vom Zahlenkranz lesen, bis die Kugel unseren Ablesepunkt passiert. Erst dann müssen wir uns auf das Ablesen einer Zahl konzentrieren.
Je genauer wir das beobachten, desto besser werden die Ergebnisse.
Wie viele Stücke man annonciert, das muss jeder für sich entscheiden. Auch wenn man „nur“ 1/1 setzt, kann man zu überraschenden Ergebnissen kommen.
Wer allerdings glaubt, jetzt mal eben auf die Schnelle abräumen zu können, der täuscht sich gewaltig. Wie bei vielen Dingen im Leben heisst es, Übung macht den Meister.
Wer sich ein wenig mit der Materie beschäftigt hat, wird feststellen, dass es sich hier weitgehend um die "Scott-Methode" in der UWE-Version handelt.
Kesselgucken etwas anders die zweite
Wir stellen und nach Möglichkeit hinter den Dreh-Croupier, da die Amitische mehr und mehr im Kommen sind, auch vor den Dreher.
Nach dem Kugelabwurf verfolgen wir, welche Zahlen unter der 12 Uhr Raute sind, wenn die Kugel die Raute passiert. Wir merken uns die Zahl von der dritten, vierten, und fünften Kugelumdrehung.
Dann beobachten wir, wo die Kugel fällt, das kann beispielsweise bei der 10 sein. Zum LIEGEN kommt sie erst bei der Zero. Das interessiert jedoch nicht. Entscheidend für unsere Orientierung ist der Fallbereich, also die 10.
Für dieses Beispiel unterstellen wir, dass in der fünften Umdrehung die 10 bei der Kugelpassage unter der 12 Uhr Raute war. Die Kugel ist zwar in der Zero gelandet, aber GEFALLEN ist sie bei der 10.
Beim nächsten Wurf läuft unsere Beobachtung nach dem gleichen Schema ab. Die Zahl, die wir in der fünften Umdrehung gesehen haben sei die 17. Diesmal fällt die Kugel sauber und landet in der 6. Dann würden wir uns in den folgenden Würfen genau daran orientieren.
Andere Variante wäre, wenn wir um im Beispiel zu bleiben bei der 12 Uhr Raute die 17 gesehen hätten, die Kugel bei Rechtsdrehung aber in der 22 gelandet wäre. Dann würden wir uns an der 15 Uhr Raute orientieren.
Es ist also gegebenenfalls eine ständige Anpassung an die Rauten erforderlich.
Zu Zeiten der ungeschliffenen Stege und Elfenbeinkugeln und einem schönen Caro-Kessel, wurde damit weit über die von EB angegebenen Margen hinaus gewonnen.
Heutzutage, im Zeitalter der Ultraleichtkugeln trifft man nur relativ selten auf günstige Bedingungen.
Es gibt aber noch andere, kurzfristige ERSCHEINUNGEN, die sich verwerten lassen, trotz, oder gerade wegen der Ultraleichtkugeln:
Man spielt die Zahl, an der der Dreh-Croupier einwirft, der/drei, es kann aber auch der gegenüberliegende Bereich sein...
Auf jeden Fall lohnt, es sich ein Auge darauf zu haben, wenn man sowieso „vor Ort“ ist.
Viel Erfolg
carlo
DIE FAST KOMPLETTE SACHSENMETHODE!!! :hear:
Die ist ganz einfach, Ihr müsst euch nur ne Stoppuhr implantieren lassen... :lol:
Wenn ein Kessel sich in 3 sekunden einmal dreht, rauschen in einer Sekunde 12,3333 Zahlen an einem Bezugspunkt vorbei, mit jeder 10/tel Sekunde, die ich falsch liege macht das etwa 1,23333 Fächer mehr oder weniger; mehr, wenn die Geschwindigkeit höher ist, weniger bei niedrigerer Geschwindigkeit.
In etwa das Gleiche gilt für die Schätzung der Kugellaufstrecke.
Dann fertigt der Sachse mit Akribie Tabellen über das Streuverhalten an..
Ist also gaaaaannnz einfach, Ihr müsst nur ein wenig üben....
mfg
carlo :D
"Ist also gaaaaannnz einfach, Ihr müsst nur ein wenig üben...."
Üben des Bestimmens von Zeitintervallen:
Das regelmäßige Üben,das heißt statt Rauchpausen oder während Wartezeiten, könnte mit einem geeignet programmierten Handy Spiel ev. mit Lieblingsmelodie bewerkstelligen. Musikalische bzw. rhythmusorientierte( ev. Tänzer(innen)) Menschen sollten hier im Vorteil sein.
mfG
oz3a
Moin oz3a, :wavey:
hoffe, Du nimmst mir die Ironie nicht übel.
na ja, ein wenig fehlt noch... :lol:
Die Kessel müssen passen ,nach Möglichkeit einen Tilt haben, die Kugeln müssen passen, und der Einfachheit halber sollte der "Sachsenschüler" auch noch neben dem Stoppuhrenimplantat über einen implantierten Minirechner verfügen, um die Ekenntnisse aus Kessel- und Kugelumlaufgeschwindigkeit innerhalb weniger Sekunden in ein satzreifes Signal umzusetzen....
Aber Spass beiseite mit einem Compi geht wirklich etwas. Die Hürländergruppe hatte so ein Teil entwickelt, seinerzeit noch recht unhandlich, aber damit wurde tatsächlich gewonnen. Es gibt da aber leider einige klitzekleine Probleme. In den Staaten geht man mit so einem Teil direkt ab in´s Jail, falls man da noch hinkommt, wenn die Mafia zuschlägt...
In Österreich haben die Casinos Austria schon vor Jahren so ein Ding beschlagnahmt und der gute Wallner, seines Zeichens Generaldirektor, hat eingeräumt, dass diese Anlage funktioniere.
Seid versichert, die Casinos schlafen nicht.. Und wenn sie keine Lust haben, kommen die frühen Absagen: " Meine Herrschaften, nach Abwurf der Kugel bitte keine Einsätze mehr" und das war es dann für den KG.
Da ist mir das WWW-Spiel an selektierten Tischen lieber, weil man dort in aller Ruhe schon vor dem Kugelabwurf setzen kann.
gruss
carlo
:D @ Carlo,
Da hab ich mich vielleicht zu unkonkret ausgedrückt.
Kelly hat mal geschrieben, daß er sehr gut Zeiten schätzen kann, ich glaube so im 1/10 sec Bereich.
So ein Zeitfeeling zu trainieren, wär ev. mit geeigneter Software möglich.
Handy deswegen, hat man meist mit, Leerzeiten tauchen auch immer wieder auf, Bus , Strassenbahn, Warten auf Godot,...
Also nicht das Handy im Casino verwenden, sondern Trainieren des Gefühls für Kurzzeitintervalle bei jeder Gelegenheit, notwendige Besessenheit vorausgesetzt.
:wild: :wild: :wild:
Originally posted by oz3a@22.10.2004 - 12:38
:D @ Carlo,
Da hab ich mich vielleicht zu unkonkret ausgedrückt.
Kelly hat mal geschrieben, daß er sehr gut Zeiten schätzen kann, ich glaube so im 1/10 sec Bereich.
So ein Zeitfeeling zu trainieren, wär ev. mit geeigneter Software möglich.
Handy deswegen, hat man meist mit, Leerzeiten tauchen auch immer wieder auf, Bus , Strassenbahn, Warten auf Godot,...
Also nicht das Handy im Casino verwenden, sondern Trainieren des Gefühls für Kurzzeitintervalle bei jeder Gelegenheit, notwendige Besessenheit vorausgesetzt.
:wild: :wild: :wild:
Moin, moin,
Zum Thema "Zeitschätzen" dieser Findling:
Vor ca. 15 Jahren stand ich in Hittfeld mit Manni Kühl und dem "eisernen Gustav" zusammen.
Manni verlangte meine Stoppuhr, verdeckte sie und forderte mich auf, eine Zeit zu sagen.
"3sec"
"Bißchen schwerer"!
"Gut, 12,80sec"
Er startete die Uhr, horchte nach innen, stoppte und hatte bei insgesamt nur 3 Versuchen:
12,76sec
12,80sec
12,86sec
"Gustav" lag in einem ähnlichen Rahmen.
So viel zum Thema "Kleines Übungsprogramm"
Noch Fragen?
sachse
tatiZ
mfg
carlo
Ein Posting von Kelly:
Pierre Basieux hat in Die Zaehmung des Zufalls die seiten 284 bis 342 zu Scotts methode gewidmet. Du kannst fast keine seiten auslassen. Original Schrift von Scott ist etwa 100 A4 seiten und 2 videoen.
Ein zusammenfassung zu 8 seiten kann keinesweg das ganze methode detalliert erlautern. Man muss ernsthaft und koncentriert an die methode arbeiten und glauben sonst geht es nicht.
Wie sachse und auch Scott sagt, es gibt verschiedene kesseln wo von man mit maximum geschicklichkeit von 2 bis 45% vorteil erreichen kann. Heutige tage. Mit weniger geschicklichkeit kann die dauernde gewinne beim -20% bis +20% also es ist tatsaechlich moeglich MEHR zu verlieren weil man fehlerhaft bereiche spielt mit odds von 1/45 oder mehr !!! (Zufaellig 1/37).
Rauten effekt, tilt, und ueberschneidungsmuster ist die ecksteine in Scotts methode.
Kriterien vom Sachsen:
a) Ich suche mir kein Casino aus sondern stelle erst dort fest, ob es Sinn hat, zu bleiben oder nicht. Das hängt auch von
b) dem Kessel ab. Mit verschiedenen Fabrikaten kann ich nichts anfangen, bzw. ich mag sie nicht.
c)Croupiers interessieren in dem Zusammenhang kaum noch. Früher mit Elfenbeinkugeln gab es welche, die die Kugel absolut nie ruhig bekamen. Die mußte man natürlich meiden.
d)Rauten sind nur dann von Interesse, wenn sie die Kugel zu oft zum Tellerläufer machen. Dann kann man kaum gewinnen.
e)Kugeln muß man eigentlich alle können. Ausnahme: Teflon läuft manchmal so kurz, dass die Zeit für eine Spielentscheidung nicht ausreicht.
f)siehe kurzer Kugellauf
g) Scheibengeschwindigkeit kann man sich nicht aussuchen, weil sie meist vom Haus grob vorgegeben wird. Ich spiele eigentlich jede, es sei denn, es wird unterhalb von 1,5sec/Runde so schnell, dass die Kugel mitgeschleudert wird. Je langsamer desto besser ist es natürlich. Früher Travemünde 10-12sec.
h)Absageregeln muß ich einhalten und dürfte sie auch nicht beeinflussen, weil das bereits einen nicht erlaubter Eingriff in den Spielablauf darstellt, der zum Rauswurf führen könnte. Wenn das Haus nicht möchte, drehen sie und sagen fast sofort ab. Dann ist Schluß.
Hallo, die nachfolgenden Postings stammen aus dem Paroli-Forum. Psi-Player hat sich die Arbeit angetan, das aus dem Englischen zu übersetzen. Ehre wem Ehre gebührt...
HOW TO BEAT ROULETTE
von Laurance Scott*
Teil 1
Die Grundlagen
Wenn der Dealer die Roulettekugel abwirft, bin ich in mein kleines Notizbuch vertieft, das ich am Spieltisch immer bei mir habe, und prüfe meine Aufzeichnungen. Plötzlich, in aufblitzener Einsicht, habe ich mich für die zu spielenden Nummern entschlossen. Ich stehe auf, werfe einen Blick in den Kessel und setze 5-7-11-17-20-32. Ich benötige etwa zwei Sekunden, um meine Einsätze zu plazieren, und danach setze ich mich wieder, während die Kugel noch mehrere Umdrehungen benötigt, bevor sie in ein Fach fällt. „Siebzehn“ verkündet der Dealer, der mir dann $ 175 für meinen $ 5-Einsatz auszahlt. Ein weiterer Glückstreffer für den Gentleman auf dem Mittelsitz. Das Casino weiß jedoch nicht, dass Glück mit meiner Spielweise wenig zu tun hat. Weißt du, ich bin professioneller Roulettespieler, und bei dieser Session spiele ich mit einem Vorteil von + 28 % gegenüber dem Haus.
Die Kenntnisse, die erforderlich sind, um einen bedeutenden und ständigen Vorteil beim Roulettespiel gegenüber dem Casino zu erzielen, sind nicht einfach zu erwerben. Ich schätze, dass es zur Zeit etwa 50 Leute auf der ganzen Welt gibt, die dazu in der Lage sind, und dass nur etwa drei von 100 Leuten, die sich ernsthaft darum bemühen, erfolgreich sind. Die Voraussetzungen sind ausgezeichnete Sehschärfe, gute Sinneswahrnehmungen sowie ein eiserner Erfolgswille und Grundlagenkenntnisse der Roulettetheorie. Ich kann weder deine Gesundheit noch deinen Erfolgswillen abschätzen, aber ich kann dir einige der Grundlagen schildern, um das Roulette zu besiegen.
Die Regeln gegen dich
Glaube mir, die Spielregeln sind eindeutig gegen dich. In einem typischen 0/00-Spiel hat das Haus einen Vorteil von 5,26 %, unabhängig davon, wie du spielst. Das allein genügt, um die meisten ernsthaften Spieler vom Roulette fernzuhalten. In Atlantic City gibt es eine günstigere Regel: Du erhälst die Hälfte deines Einsatzen bei Einfachen Chancen zurück, wenn 0/00 kommt. Das reduziert den Hausvorteil bei Einfachen Chancen auf 2,63 %. Falls du einen Roulettekessel mit einem Zero findest, beträgt der Hausvorteil 2,7 %. In Europa kannst Du Roulette-Tische mit einem Zero antreffen, an denen mit der „en prison“- Regel gespielt wird, durch die der Hausvorteil auf 1,35 % sinkt.
Falls du die Techniken nicht beherrschst, um das Roulette zu besiegen, bist du gezwungen, mit einem Nachteil zwischen 1,35 % und 5,26 % zu leben. Dies ist einer der Gründe warum die Casinos sich luxuriöse Gebäude leisten können, während der typische Roulettespieler seine Hosentaschen umdrehen muß, um noch das nötige Benzin-Geld für den Trip nach Hause zu finden.
* Der Software-Berater Laurance Scott hat einen akademischen Grad in Computer-Wissenschaften.
Wie man das Roulette nicht besiegen kann
Jedes System, das darauf beruht, vorangegangene Verluste durch Progressieren zurückzugewinnen, funktioniert nicht. Das sind Spielweisen mit Einsatzsteigerungen. Sie erscheinen verlockend, weil „gewinnende“ Progressionen häufiger auftreten als „verlierende“. Jedoch auf die Länge der Zeit werden deine Gewinne kleiner als deine Verluste sein, und dein Kapital schmilzt dahin. Solche Systeme sind z. B. das Verdoppeln im Verlust (Martingale), im Gewinn und alle möglichen anderen Variationen. Wenn du deine Einsätze progressierst, musst du dir vor Augen halten, das du zum Vergnügen spielst. Diese Art von Systemen bringt dir auf die Länge der Zeit kein Gewinn.
Sieg über das Roulette
Alle Spielweisen, die wirklich das Roulette besiegen können, beruhen auf der Tatsache, dass das Roulette ein physikalisches Gerät ist und daher Voraussagen nach den Gesetzen der Physik erlaubt. Ein Spieler, der die Geschicklichkeit erworben hat, einen Vorteil aus dem vorhersehbaren Verhalten des Kessels zu ziehen, wird in der Lage sein, den voraussichtlichen Kesselsektor zu bestimmen, in den die Kugel fällt. Damit überwindet er den Hausvorteil. Es gibt vier „Angriffspunkte“ auf das Roulette, die auf der physikalischen Natur des Spiels beruhen. Jeder einzelne davon hat die Möglichkeit, das Roulette zu besiegen:
· Fehlerhafte Kessel (Scheibe)
· Wurfhand des Dealers
· Visuelle Beobachtung
· Computerauswertungen
Fehlerhafte Kessel
Ein fehlerhafter Kessel bewirkt, dass bestimmte Nummern oder Sektoren aufgrund der Beschädigung(en) häufiger erscheinen als andere. Wenn du solch einen Kessel findest, dann setze auf diese entsprechenden Nummern bzw. Sektoren. Die Tage der offensichtlich fehlerhaften Kessel sind jedoch längst vorbei. In den späten 40er Jahren hatte ein darauf spezialisiertes Roulette-Team in Reno Erfolg und fand einige Kessel, die so fehlerhaft waren, dass eine bestimmte Nummer durchschnittlich einmal in 27 Würfen anstatt in 38 erschien – ein Vorteil von 33 %. Die Erklärung dafür war, dass sich die Rückseiten der Drehscheiben (the wheels back) in schlechtem Zustand befanden, und daher waren physikalische Gründe dafür verantwortlich, dass einzelne Nummern favorisiert wurden. Bei der heutigen Herstellungsgenauigkeit ist die Wahrscheinlichkeit gering, ein fehlerhaftes Roulette zu finden. Allerdings gibt es Kessel mit fehlerhaften ¼-Sektor. Ungefähr ein Kessel unter 100 kann diese günstige Kombination von Fehlern aufweisen.
Wurfhand des Dealers
Spielweisen, die auf der Wurfhand des Dealers aufgebaut sind, nutzen die Tatsache, dass einige Dealer die Kugel mit einem erstaunlichen Grad von Genauigkeit in einen bestimmten Sektor „plazieren“ können. Die Idee ist, die Absichten des Dealers zu erraten, indem man die Art des Abwurfs beobachtet sowie in diesem Augenblick die Position des Zahlenkranzes. Aus diesen Anfangsbedingungen versucht man das Ergebnis vorauszusagen. Wurfhandsysteme haben durchaus ihre Berechtigung, jedoch braucht ein Dealer nur seinerseits eine geringe Veränderung vorzunehmen, um die Berechnung zu stören. Diese Systeme können Spaß machen, und ich habe von mehreren Dealern gehört, die versucht haben, die Wurfhand ihrer Kollegen zu entschlüsseln. Über längere Zeit werden dir Wurfhandsysteme jedoch kein Geld bringen.
Visuelle Beobachtung
Systeme, die auf visueller Beobachtung beruhen, bilden die einzige reale Aussicht für den professionellen Spieler, der ein Roulettesystem sucht, das auf Dauer den Hausvorteil überwindet und große Summen verspricht. Visuelle Bobachtung beruht auf die Annahme, dass jeder Roulettekessel ein eigenes Verhalten aufweist, unabhängig vom Dealer.
Beobachtungsspieler (zu denen ich gehöre, und deren Spielweisen ich in meinem Buch HOW TO BEAT ROULETTE erkläre) verlassen sich darauf, dass die letzten sechs oder sieben Umläufe der Kugel dazu tendieren, in einem bestimmten Kessel in gleicher Weise abzulaufen, unabhängig vom Dealer. Ein Dealer wirft die Kugel z. B. so, dass sie 12 Umläufe macht, bevor sie ins Fach fällt. Ein anderer bringt es auf 20 Umläufe – ich habe schon 35 gesehen! Aber die letzten sechs oder sieben Umläufe werden sich bei beiden Dealern gleich verhalten. Die Einsätze werden daher nicht aufgrund der Wurfhand gemacht, sondern aufgrund der Kesseleigenschaften.
Computerauswertungen
Die Tatsache, dass ein Computer das Ergebnis beim Roulette aufgrund von Messungen der Kugelgeschwindigkeit und Drehgeschwindigkeit der Scheibe vorhersagen kann, ist seit Jahren bekannt. Zuerst erwähnte das Dr. Edward O. Thorp in dem Buch BEAT THE DEALER. Er schrieb später eine Artikelserie für WIN/Gambling Times und erläuterte im einzelnen die theoretischen Grundlagen (Diese Artikel sind in einem Kapitel über Roulette in Thorp’s THE MATHEMATICS OF GAMBLING zusammengefasst). Kürzlich erschien das Buch EUDAEMONIC PIE, das die tatsächlichen Erlebnisse eines Teams von Physikstudenten beschreibt, die einen Computer entwickeln, um das Spiel zu besiegen.
Ich nehme an, dass sich bisher sieben oder acht verschiedene Computerteams daran versucht haben, aber keins war wirklich erfolgreich. Da man mit technischen Problemen, Reisespesen und Entwicklungskosten rechnen muß, sind Computersysteme nicht so ertragreich, wie man denkt. Außerdem sind sie in den meisten amerikanischen Casinos gesetzlich verboten.
Erstaunlicherweise kann ein guter Beobachtungsspieler einen Vorteil erreichen, der unter denselben Bedingungen mit einem Roulettecomputer zu erzielen ist. Ein typischer Roulettecomputer erfordert mindestens drei Leute – den Systemerfinder, einen Computertechniker und zwei oder mehr Spieler. Alle Gewinne müssen bis zu einem bestimmten Grad zwischen diesen Leuten geteilt werden. Auf der anderen Seite kann ein guter Beobachtungsspieler allein arbeiten und alle Gewinne behalten.
In den nächsten Teilen werde ich dir etwas mehr darüber erzählen, wie visuelle Beobachtungen funktionieren, und ich werde dir einige Ratschläge geben, wie du dein Spiel verbessern könntest, auch wenn du kein Profi werden willst.
Tipp des Monats
Setze niemals auf Nummern, die bisher nicht erschienen sind, in der Hoffnung, dass sie „fällig“ sind. Es gibt gewöhnlich keine physikalischen Gründe, weshalb eine Nummer, die noch nicht erschienen ist, nun aufholen wird. Jedoch könnte es eine physikalische Ursache haben - Kesselfehler und/oder Wurfhand -, wenn Nummern, die bereits erschienen sind, weiterhin erscheinen. Wenn du dich zum ersten Mal an einen Roulettetisch setzt, notiere dir die ersten 20 geworfenen Nummern. Darunter können zwei oder drei sein, die mehr als einmal erschienen sind. Wenn du am Tisch bleiben und spielen willst, kannst du ebenso gut diese Nummern setzen. Du wirst überrascht sein, wie oft du damit Erfolg hast.
Der erste Schritt, das Roulette zu besiegen, ist der Glaube daran, dass es besiegt werden kann. Um dir diese Einsicht zu vermitteln, werde ich dir in einem Schnellkursus eine Gewinntechnik aufzeigen, die sich Visual Prediction (Visuelle Voraussage) nennt und dir einen Gewinnvorteil von bis zu 40 % verschafft. Allerdings muß ich ganz klar sagen, dass mit Glauben allein das Roulette nicht zu besiegen ist. Es erfordert viele Stunden Übung in Theorie und Praxis, um die Fähigkeiten und Grundlagen zu erwerben, deren Geheimnisse ich dir in diesem Artikel enthülle – Geheimnisse, die bisher nur einigen wenigen Roulette-Profis bekannt waren. Wenn du daran interessiert bist, zu diesen wenigen zu gehören, die das Spiel besiegen, dann wird dich dieser Kursus auf den richtigen Weg führen.
Warum Voraussagen funktionieren
Der Roulettekessel ist ein physikalisches Gerät und gehorcht daher physikalischen Gesetzen. Diese Gesetze besagen, dass du in der Lage bist vorherzusehen, wann die Kugel ins Fach fällt und an welcher Stelle das sein wird, sofern du die Anfangsgeschwindigkeit der Kugel beim Abwurf und die Anfangsgeschwindigkeit sowie die physikalischen Eigenschaften der Drehscheibe (Reibung, Masse usw.) kennst. Tatsächlich waren das die Voraussetzungen, auf denen die früheren Roulette-Computer aufgebaut waren.
Beobachtungsspieler sehen diese Gesetze allerdings etwas differenzierter. Sie vertreten die Ansicht, dass es keine Rolle spielt, wie viele Umläufe die Kugel im Kessel zurücklegt. Die letzten Umläufe verhalten sich immer ähnlich. Ein Beispiel: Nehmen wir an, dass zwei Dealer die Kugel im selben Kessel werfen. Dealer #1 wirft die Kugel mit voller Kraft, und sie braucht 25 Umläufe, bis sie ins Fach fällt. Dealer #2 wirft die Kugel nur leicht, und sie braucht 10 Umdrehungen, bis sie fällt. Die visuelle Beobachtung funktioniert deshalb, weil sich z.B. die letzten sechs Umläufe bei beiden Dealern gleich verhalten. Das ist bekannt als „wheel signature“ („Kesseleigenschaft“), weil das Wurfverhalten von den Eigenschaften des Kessels und nicht vom einzelnen Dealer abhängt.
Um den Kessel zu besiegen, musst du zuerst einen finden, bei dem sich die letzten Umläufe in vorhersehbarer Weise verhalten. Du musst außerdem einen Weg finden, um den Zeitpunkt deiner Voraussage zu bestimmen, anders ausgedrückt: Wenn die Kugel noch sechs oder sieben Umdrehungen vor sich hat. Außerdem musst du in der Lage sein, deine Voraussage zu korrigieren, wenn sich die Geschwindigkeit der Drehscheibe ändert. Schließlich musst du fähig sein, die Nummern innerhalb des vorausgesagten Sektors zu setzen. Laß uns nun alle diese Faktoren im einzelnen betrachten.
Eine Gelegenheit finden
Die Kunst, eine spielbare Möglichkeit zu finden, besteht darin, eine Situation zu entdecken, in der sich die letzten Umläufe der Kugel in jedem Wurf gleich verhalten, unabhängig von der Anfangsgeschwindigkeit. Anders ausgedrückt: Es ist notwendig, defekte oder abgenutzte Geräte zu finden. Lass es mich erklären:
(Anmerkung des Übersetzers: Scott spricht grundsätzlich nur von „Wheel“, also Kessel oder Drehscheibe und unterscheidet nicht die Kesselteile im einzelnen. Bei der Übersetzung wurde versucht, diese Aussagen zu präzisieren.)
Wenn der Kessel und die Kugel in einwandfreiem Zustand sind, dann haben kleinste Unterschiede in der Geschwindigkeit der Kugel fünf Umläufe vor dem Fall große Auswirkungen darauf, wohin die Kugel fällt und auf die Länge der Zeit, die sie benötigt, um zum Endpunkt zu gelangen. Diese kleinsten Unterschiede können von einem Beobachtungsspieler nicht entdeckt werden (auch nicht von einem Roulette-Computer aufgrund fehlerhafter Eingabe).
Wenn der Kessel jedoch abgenutzt ist (oder wenn die Kugel von schlechter Qualität bzw. nicht gleichmäßig rund ist), werden die letzten Umläufe dazu tendieren, sich „eingeschränkt“ zu verhalten (begrenzt im Hinblick auf Größe und Anzahl der mechanischen Eigenschaften). Anders ausgedrückt: Es besteht eine Einschränkung bei den Kugelgeschwindigkeiten aufgrund des Defekts. Dieses Phänomen wird noch gesteigert durch Beschädigung und/oder Kugeln schlechter Qualität, welche dazu neigen, nicht mehr gleichmäßig rund und/oder außer Balance zu sein.
Da die Casinos bei der Wartung ihrer Kessel nachlässig sind, können etwa 25 % aller Roulettekessel, die z. Zt. In Betrieb sind, von einem guten Beobachtungsspieler besiegt werden. Bei etwa 600 Kesseln in Nord-Amerika bedeutet das, dass sich bei ca. 150 eine entsprechende Möglichkeit ergibt.
Ein verbreiteter Irrtum ist, dass die Wurfstärke der Kugel eingesetzt wird, um gegen den Beobachtungsspieler zu arbeiten. Obwohl die Wurfstärke eine Rolle spielt, ist sie weniger wichtig als der übrige Zustand des Kessels. Man hat durch statistische Analysen herausgefunden, dass Kessel bestimmte „Wurfeigenschaften“ aufweisen, die – wenn sie vom Spieler erkannt werden – die Auswirkungen der Wurfstärke auf die Voraussage unwirksam machen. So sind z.B. einige von den neuen Kesseln für lange Würfe konzipiert worden. Sicher benötigt die Kugel einen langen Weg, sie tendiert jedoch über die Länge der Zeit dazu, ungefähr für jeden Wurf dieselbe Entfernung zurückzulegen. All das bedeutet, dass der vorausgesagte Sektor unter Berücksichtigung des Wurfes berichtigt werden muß. Einige der eindruckvollsten Gewinne habe ich an offensichtlich „unbesiegbaren“ Kesseln erlebt.
Das Treffen von Voraussagungen
Wenn du eine spielbare Möglichkeit gefunden hast, musst du lernen, wie man eine Voraussage trifft. Dazu gehören zwei Fähigkeiten:
1. Erkennen eines bestimmten Kugelumlaufs
2. Berechnung der Drehscheiben-Geschwindigkeit
Zu 1.
Es bedeutet, dass du in der Lage sein musst, den Zeitpunkt zu erkennen, wenn die Kugel noch eine bestimmte Anzahl Umläufe vor sich hat, z.B. noch fünf Umdrehungen bis zum Fall in das Nummernfach. Das erfolgt aufgrund von Erfahrungswerten durch komplizierte Analyse von Mustern der Nummern, wenn sie sich unterhalb der Kugel befinden. Bestimmte Muster werden sich als spezielle Umdrehungen darstellen. Die Art der Muster kann im Rahmen dieses Artikels nicht näher erläutert werden, aber im Handel werden sie als Kreuz-Muster bezeichnet.
Diese Fähigkeiten zu erwerben, ist nicht einfach. Für die meisten Leute verschwimmen die Nummern auf der Drehscheibe. Manche werden sogar schwindlig, wenn sie darauf sehen. Als Beobachtungsspieler musst du in der Lage sein, einzelne Nummern unterhalb der Kugel zu erkennen. Eine entsprechend motivierte Person mit guter Sehschärfe kann das in etwa 20 Stunden Praxis erlernen. Du brauchst etwa 40 Stunden Praxis, bis du korrekt Kreuz-Muster identifizieren und analysieren kannst.
Zu 2.
Sobald eine bestimmte Umdrehung erkannt worden ist (Analyse der Muster), wird ein Beobachtungspunkt benötigt, um den vorhergesehenen Sektor festzulegen. Wenn die Kugel deinen Beobachtungspunkt erreicht, werden die darunterliegenden Nummern dein vorausgesagter Sektor.
Dein Beobachtungspunkt verlagert sich aufgrund der Drehgeschwindigkeit, und es gibt spezielle Techniken, ihn in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit festzulegen.
Diese Techniken würden wiederum den Rahmen dieses Artikels sprengen. Allgemein kann jedoch gesagt werden, dass sich die Voraussage aus der Identifizierung einer bestimmten Umdrehung und der Verwendung der Drehgeschwindigkeit ergibt, um den genauen Beobachtungspunkt zu bestimmen.
Einsätze
Es ist keineswegs einfach, Sektoren auf dem Tableau zu setzen. Du musst einzelne Nummern so setzen, wie sie im Kessel angeordnet sind. Die Erfinder des Roulette befürchteten, dass Sektoren-Einsätze dazu benutzt werden könnten, um Kesselfehler zu bespielen. Daher erschwerten sie es, zusammenhängende Nummern zu setzen.
Um z.B. die fünf Nummern, die Zero einschließen, zu bespielen, musst du 14, 2, 0, 28 und 9 (amerik. Kessel) setzen. Wie du siehst, sind diese Nummern über das ganze Tableau verteilt. Man braucht etwa 20 Stunden Praxis, um sicher Sektoren zu setzen. Und es muß schnell gehen. Wenn die Voraussage getroffen ist, hast du nur noch etwa 3 oder 4 Sekunden Zeit für deine Einsätze, bevor der Dealer sagt „keine Einsätze mehr“.
Bemerkung:
Ein weiterer Grund nicht zusammenhängende Nummern auf der Scheibe zu präsentieren, ist wohl der Tronc-Zusammenhang, wie man auch an der Verdrängung des neuen Tableaus von RouLite sehen kann. Bei einem 6-Nummern-Sektor-Satz mit einem Stück (ähnlich der Transversalensätze) wird es für die Croupiers schwierig Tronc zu kassieren.
Weiß eigentlich jemand von Euch ab wann es zu den rigorosen „Tronc-Pflichten“ kam?
Und ist es sogar denkbar, dass erst die „Tronc-Pflicht“ im Zusammenhang mit der Entlohnung der Croupiers, den Kesselguckern mit ihrem großzügigen „doppelten Stück“ eine Tür öffneten?
Gegenmaßnahmen des Casinos
Wie beim Blackjack hat das Casino auch beim Roulette viele Möglichkeiten, einem Beobachtungsspieler das Leben schwer zu machen. Ich führe einige an und kommentiere sie.
1. Auswechseln der Kugel:
Das ist äußerst wirkungsvoll, weil Unterschiede in Gewicht und Größe der Kugel die Voraussage beeinflussen. Jedoch ist es gewöhnlich so, dass verschiedene Kugeln unterschiedliche Voraussagen erfordern; allgemein hat es keinen Einfluß auf die „Bespielbarkeit“ eines Kessels, wenn nicht eine Kugel schlechter Qualität in eine einwandfreie Kugel ausgetauscht wird. Je höher die Qualität der Kugel ist, desto schwieriger ist es, eine Spielmöglichkeit zu finden. Ein Satz Roulettekugeln in sehr guter Qualität kostet etwa 200 $, aber die meisten Casinos scheuen diese Ausgabe.
2. Verändern der Drehgeschwindigkeit:
Das mag manchmal sogar zu Gunsten des Spielers sein. Es hat sich gezeigt, dass eine verhältnismäßig schnelle Drehscheibe leichter zu spielen ist als eine langsame. Die Dealer tendieren dazu, die Drehgeschwindigkeit zu erhöhen, wenn sie denken, jemand versucht sie zu überlisten. Ganz im Gegenteil: Die Drehgeschwindigkeit zu verlangsamen, würde weit bessere Ergebnisse für das Casino bringen; aber das geschieht selten, weil es dem Glauben widerspricht, dass höhere Drehgeschwindigkeiten schwieriger zu besiegen sind.
3. „Keine Einsätze mehr“:
Das ist die wirksamste Maßnahme gegen den Beobachtungsspieler, aber auch die teuerste für das Casino. Roulette ist seinem Wesen nach ein langsames Spiel und erreicht bei einem normal besetzten Tisch selten 50 Spiele in der Stunde. Bei einem normalen Spielablauf werden die meisten Einsätze in den 15 bis 20 Sekunden, während die Kugel rotiert, getätigt. Wenn das Casino Einsätze nur noch vor dem Kugelabwurf zulassen würde, würden Umsatz (und Gewinn) um mehr als die Hälfte zurückgehen.
Es gibt auch viele Spieler, die mit ihren Einsätzen bis zum Abwurf der Kugel warten, weil sie verhindern wollen, dass der Dealer von ihren Zahlen „wegzielt“, oder sie wollen in letzter Sekunde nach einer Eingebung spielen. Ich pflegte solche Eingebungsspieler gering einzuschätzen, habe jedoch meine Meinung geändert. Ich habe Beispiele erlebt, dass Leute unbewusst Eingebungen erhalten haben, indem sie die Kugel und die Drehgeschwindigkeit der Scheibe analysiert haben. Alle Informationen, die man für eine bestimmte Voraussage benötigt, werden von Ihrem Gehirn verarbeitet, ob sie es wollen oder nicht, und daraus kann eine Eingebung werden.
Es ist fast unheimlich, aber ich habe Eingebungsspieler erlebt, die tatsächlich die Fähigkeit zur Voraussage hatten, aber es nicht wussten. Je später du nach deiner „Eingebung“ setzen kannst, desto mehr Informationen hat dein Gehirn, um daraus einen Gewinn zu machen.
Bemerkungen:
Hier bricht Scott für Intuitionsspieler eine Lanze!
Er interpretiert es zwar so, dass er es versteht („unbewusst verarbeitet das Gehirn alles“), aber die „Brücke“, das Unterbewusstes zur bewussten Voraussage wird, ist damit längst nicht geklärt. Und sein Fazit: „Je später du nach deiner „Eingebung“ setzen kannst, desto mehr Informationen hat dein Gehirn, um daraus einen Gewinn zu machen.“ folgert nur aus einer logischen Annahme. Denn tatsächlich ist es eher umgekehrt: Je weniger „Information“ die Hirnreale belasten, um so offener sind sie für die intuitive „Info“ die aus einer ganz anderen Quelle entstammt. Die Ansicht des Kessels kann wie eine angeschlagene Klavierseite funktionieren: Schlagen wir beispielsweise eine Seite an und es stehen mehrere Klaviere im Raum, schwingen alle Seiten der gleichen Tonart mit. In gleicher Weise treten wir in Resonanz mit den morphischen Feldern, zu sogenannten „Roulette-Feldern der Zukunft“, wie ich sie in meinen Threads „DIE PLAYER-MEDITATION“ und „DAS RESONANZSPIEL“ beschrieben habe.
Es hat natürlich etwas Faszinierendes, wenn man einfach nur in den Kessel blickt und das Gehirn verarbeitet automatisch sämtliche Daten......
Egal wie, der entscheidende Punkt ist, das die „Eingebung“ durch eine einfache Ansicht (und innerer Aufzeichnung) des Kessels angeregt werden kann und offenbar funktioniert!
Ich werde am Ende des Scott-Berichtes in einem weiteren Thread die Version Kesselgucken total vorstellen, bei der es genügen kann - unbeobachtet vom Kolonnenplatz aus - seine Sätze auf Dutzende zu plazieren und auch noch nachträglich zu neutralisieren, wenn die Eingebung sich ändern sollte.
Diese Technik kann es erstmals ermöglichen Kesselgucken mit Intuition zu verbinden, ohne mit einer großen Anzahl von Stücken zu agieren und unablässig den Tronc zu füllen.
Noch ist es aber nur eine Idee.....
Casinos sind normalerweise zu geldgierig, ihren Umsatz zu halbieren, um eine Handvoll erfolgreicher Beobachtungs- und Eingebungsspieler vom Gewinnen abzuhalten. (Bei dem sie keine Einsätze mehr nach dem Einwurf der Kugel zulassen würde.) Jedoch mag diese Gegenmaßnahme von Zeit zu Zeit angewandt werden, gewöhnlich um zu verhindern, dass Spieler noch setzen, wenn die Kugel bereits in das Fach gefallen ist. Die Absage „Keine Einsätze mehr“ ist fast vergleichbar mit dem Mischen nach der ersten Runde beim Blackjack. Beides sind äußerst wirksame Maßnahmen gegen Gewinner, aber sie werden selten angewandt, weil sie die Gewinne zu sehr verringern.
Meinen Glückwunsch!
Du hast den Roulette-Lehrgang bestanden. Wenn du das nächste Mal einen Roulettekessel siehst, wirst du sicher ein wenig mehr Achtung davor haben. Ich ermutige dich, mit dem Roulettespiel zu beginnen. Bei entsprechender Leserresonanz wirst du irgendwann wieder etwas von mir in WIN lesen.
Roulette-Tipp des Monats
Wenn du gegen einen Dealer spielst, der offensichtlich ein „alter Profi“ ist, dann setze eine Wette für ihn/sie auf die 0/00-Linie und selbst auf 0, 00, 1, 2, 27 und 28. Wenn der Dealer wirklich sein Handwerk versteht, sollte der nächste Kugelwurf in der Nähe von 0/00 landen. Wenn das geschieht, sind deine Gewinnchancen hervorragend. Wenn du tatsächlich gewinnst, gib großzügig Trinkgeld und signalisiere dem Dealer, dass du Bescheid weißt. Jedoch überstrapaziere diese Spielweise nicht, weil der Dealer vom Pit-Boss überwacht werden und Schwierigkeiten bekommen können, wenn sie einem Spieler (und sich selbst) zu sehr „helfen“.
Nachstehend noch diverse Postings, die mir wichtig erschienen...
Kesselgucken ist ein ausbildung die man nicht in 2 woche beherrscht wie auch Legion sagt.... Ich auch nicht.
Habe aber ueber laengere zeit mit Scott gemailt und ueber akkustik gucken diskutiert. Oder mehr praezis: Er hatte mir ueber seine teorie orientiert.
Das heisst, man sucht die kugels losloesepunkt der immer am derselbe kugel geschwindigkeit stattfindet. Das bedeutet wieder das beim diese punkt hat die kugel immer derselbe rest laufzeit. Der scheibengeschwindigkeit ist vom anfang an gemesst nach index und jede geschw. Index wird idividuel analysiert.
Daraus kommt ein paar optimale geschw. Wo klein tiltete kesseln optimale zahme streungen zeigt.
Ich glaube DAS ist der hammer, es erfordert aber sehr gross geschicklichkeit die losloesepunkt zu hoeren. Ich schaffe es beim video, aber noch nicht punkt genau in praxis.
Mfg Kelly
sachse
3 bis 6 sekunden lassen sich recht schnell mit toleranz 1/10 bis 1/20 sek. lernen. Haette mehrere mals ein paar bier wetten da gewonnen.
Aber dann bleibt es schwierig....
Ich glaube nicht an ein "short cut" zum gucken. Es geht immer an die restlaufzeit welcher immer bei einem bestimmte stell derselbe ist.
3 verschidene kugel umlauf beispiele, mit verschiedene kugel geschwindigkeite:
1................1..................1
2................2..................2
3................3..................3
4................4..................4
5................5..................5
6................6..................6
7..2X..........7..................7
8................8..................8
9................9..................9....2X
10..............10...2x..........10
11 kollision.11.................11
12///////////12.................12
13///////////13.................13 kollision
14///////////14kollision......14//////////
In diesem kesel/kugel combo erscheint 2X wenn es noch 4 umlaufe gibt. Man guckt also nach 2X. Gerade NACH 2X guckt man nach marsch muster/crossover patterns abhaengig von tilt. Gutes tilt, kein marsch muster nur ablesen und setzen.
"Kollision" ist kollision mit raute.
Roulette Kugel:
Elfenbein, Ivorene, Teflon und sonstige, 15-24mm, ruhig oder klappernd, weiß bis gelblich,(Ausnahme: Eröffnungscoup=gold)
Croupier:
männlich, weiblich, z.T. Neger oder Cinesen, Links-und Rechtshänder, schwul, hetero oder nichts mehr, weiteres würde zu weit führen
Breite des Kessels:
um 80cm(glaube ich)
Tiefe des Kessels:
keine Ahnung, was heißt, es wird wohl nicht so wichtig sein
Gewicht des Kessels (der Drehscheibe - spricht: Wie schwer lässt sich die Scheibe drehen):
gut gewartet läuft länger und bremst langsamer ab als selten geschmierter
Anzahl der Rauten:
Huxley meist 4/4, Kies(alt), Klaus uä. 6/6, Caro frz. und Huxley frz. 7/7, Kies neu 16, B&T 6/6 oder 7/7(bin nicht sicher), Jost(Sturzkessel)6/6, Abiati 6/6
Form der Rauten:
Trumpf Schogetten(Abiati, Jost, Kies alt). Bei Caro, Huxley, B&T und Klaus fehlt mir das passende Wort. Alle Raute außer Kies neu quer und hochkant,
Materialart des Kessels (Holzart):
Seit mindestens 15 Jahren Spanplatte
Materialbeschaffenheit des Kessels (stumpf, glatt):
Abhängig vom Alter. Normal: Dicke Lackschicht, die aber vor allem bei Amis am Abwurfpunkt oft gebrauchsspuren aufweist.
So (DC), komm mir bloß nie wieder mit son Scheiß.....
sachse
Hier mal ein cut und paste vom Laurance Scott ueber Roulette computers:
With the recent events at the Ritz casino, a lot of old myths about computer play have surfaced. Without getting into a lot of sensitive detail, I want to give the readers of this forum a little insight as to what is going on.
The first myth is that the computer models are based purely on the physics of the objects involved. The mass of the ball, the friction on the track, etc. The fact is that to accurately set all of the initial conditions that you would need for these equations is impossible. Period. The reality is that the computer models are based upon the relationship between the ball timings and the final outcome. There are several unique approaches to this, none of which requires knowing the mass of the ball, or the coefficient of friction on the track.
The second myth is that computer players will win every time. So much depends upon the specific situation. If scatter is truly randomized, then computer play won't help you at all. The older style wheels - which were common 10 to 15 years ago - would quite commonly yield a long term edge of 60% and more. But, the newer wheels - even for computer teams - are lucky to get a 33% return. This translates into hitting a 9 number arc about 1 time in 3 instead of 1 time in 4.
The third myth is that computer play is the road to unlimited wealth. Any seasoned pro will just laugh at this assertion. It takes a tremendous amount of skill in order to take large amounts of money out of casino by any means. The casinos aren't just going to sit back and cheerfully hand over the money (although in this case it is reported that is exactly what happened).
The fourth myth is that only a little bit of information is required for a computer to work it's magic. Many people think that with just one timing of the ball around the track that riches will be theirs. Under the conditions available today, computers require extensive setup and information in order to predict accurately. Typically, any spin less than 8 revolutions is non-playable by a computer team.
Oddly enough, the visual player has an advantage over a computer player when it comes to "wimpy spin" conditions. It is possible to adapt visual play where it is not possible to adapt computer play.
Some of the above is based upon the technology where the ball timings are input manually by a human clocker. It is much like an athletic contest, and in the world of clocking there are great clockers and terrible clockers. Reaction time and wheel savvy are critical elements that go into creating a good clocker. Without a good clocker operating the equipment, you can forget about getting an edge.
That is what makes this event so extraordinary. Based solely upon what I have read I believe that laser timings must have been used. The edge obtained by this team is far beyond what I believe a human clocker could have achieved unless there was inside assistance. And, I suspect that there may have been inside assistance simply because I can't believe any casino would let somebody waltz in, win over 1 million pounds, and not go completely ballistic. Something just isn't right with this picture.
Anyway it will be quite entertaining to see what disinformation is spread via this event. Consider the following statement in the article:
"The whole calculation would need to have been completed in just a few seconds, as the dealer cuts off betting after the ball has rolled three times around the wheel. "
Oh my.
-Laurance
Sachse:
Natürlich bevorzuge ich Maximumsätze. Es kann aber sein, dass das nicht möglich ist. Wenn ich im "Ritz" London Maximum spielen wollte, müßte ich bei ca. 1.500 € Höchsteinsatz und meiner persönlichen Lage von 15 Plein mit fast einer Million € erscheinen. Erstens liegt so viel nicht einfach auf dem Konto herum und zweitens reist man mit diesen Summen ungern.
Noch etwas zur Auffälligkeit: Jeder Casinochef hat schon vom KG gehört oder hat es erlebt. Man wird so und so an der Machart erkannt.
Früher habe ich mich mit schlechtem Gewissen wie ein Dieb ins Casino geschlichen. Heute ist mir sch..egal, was die von mir denken. Sie schmeissen mich ohnehin raus, wenn es ihnen nicht paßt. Deshalb gibt es auch keinen Grund, unauffällig agieren zu wollen. Hingehen, draufhauen und einige Zeit vergehen lassen. Ausnahme: Sollte ich ein gutes und vor allem reiches Casino vor der Türe haben, würde ich wahrscheinlich auch eher melken statt zu schlachten. dabei ist allerdings kollossale Beherrschung von Nöten. Der Tresor ist offen, er ist voll, alles zu nehmen ist nicht verboten und Du gehst hin und nimmst nur zwei Blättchen von oben. Was glaubst Du denn, wie lange Du das aushälst.
Rauteneffekt
Wenn nur eine Raute getroffen würde und der Kessel fast steht, wäre es tatsächlich ganz einfach. Beides kommt in der Praxis allerdings nicht vor.
Dass eine Raute häufiger getroffen wird als andere ist dagegen die Regel. Das hat aber leider den Nachteil, dass die Kugel die Raute aus den unterschiedlichsten Winkeln erwischt. Deshalb ist die folgende Streuung oft so weit gefächert, dass der Vorteil sich wieder aufhebt, bzw. sogar ins Gegenteil umschlagen kann. Die meisten Rauten sind karoartig. Das heißt, sie können im Oberteil getroffen werden, dann springt die Kugel darüber und läuft nach vorn. Sollte der Ball aber nur noch mit letzter Kraft angekommen sein, stürzt er vom Unterteil der Raute steil nach unten und bleibt liegen oder macht sogar einen schneckenartigen Rücksprung. Ich bin übrigens auch nicht Scotts Meinung, was das Alter der Kessel angeht. Mir sind neue ohne Gebrauchsspuren lieber. Es gefällt mir besser, wenn alles neu ist, und kommt meinem Spiel entgegen, wenn die Rauten möglichst gleichmäßig im selben Winkel getroffen werden.
Kelly:
Ein bischen ueber kreuzmustern.
Es ist nicht sicher das sachse ueberhaupt braucht kreuz mustern. Zum beispiel spielt auch Scott nicht mehr punkt genau nach sein eigene methode sondern nach gefuehl.
Es gibt ein specific kugelumlauf wo die kugel geht vom "kleben zu die rand" bis zu loesen vom rand (aber nicht fallt jetzt) . In diese umlauf bremst die kugel sehr viel ab (in vergleich mit die erste umlaufe) und man hoert es tatsaechlich. Wenn man diese umlauf 1 runde VORHER erkennt.
Wie Scott erzaehlte mir in ein persoenlich e mail:
The really cool thing about this method is that it works for
any wheel speed. I actually developed it for two reasons:
First, I had to have a way to deal with slower speeds and a
single zero wheel. Second, I wanted to develop an M.O. where
I didn't have to stare at the wheel.
Das ist das einzige von unsere mail auswechslung das ich hier reinstellen will. Er hatte sein methode sehr detalliert erzaehlt und ich will ihn natuerlich nicht verraten und alles hier reinstellen.
Ob mann ueberhaupt an diese geschicklichkeit level kommt OHNE ein "starr" methode mit kreuz mustern wie in seine urspruengliche method ist doch ein frage. Die kreuz mustern entwickelt sich gleich beim gleiche geschwindigkeiten und wenn das ist erkannt und mann kann die geschwindigkeiten erkennen weiss mann fast welche muster MUSS sich entwickeln in ein individuel spin und wie man korreliert sein spiel.
Hat jemand das verstanden ?
PS
Na ja, sachse hatte es doch geschafft ohne Scott.
Von OZ3a
@kelly
"Es gibt ein specific kugelumlauf wo die kugel geht vom "kleben zu die rand" bis zu loesen vom rand (aber nicht fallt jetzt) . In diese umlauf bremst die kugel sehr viel ab (in vergleich mit die erste umlaufe) und man hoert es tatsaechlich."
"In diese umlauf bremst die kugel sehr viel ab"
Hier hätte ich vermutet, daß die Kugel weniger stark abgebremst wird, als in den vorangegangenen Umläufen. Die wichtigsten Kräfte, mit der die Kugel auf einer Kreisbahn gehalten werden sind die Zentrifugalkraft und die Gravitationskraft.
Die Zentrifugalkraft ist proportional zum Quadrat der Geschwindigkeit.
Dagegen wirkt die Gravitationskraft. Die Summe dieser beiden gibt die Andruckkraft der Kugel an den Kessel. Davon hängt die bremsende Wirkung der Reibungskraft ab. (Klar muß das alles vektoriell betrachtet werden)
Kurz: geringere Zentrifugalkraft-> wesentlich weniger Reibungskraft -> geringere Bremswirkung.
andererseits: wenn Du es hören kannst, wird der Kessel zu einer anderen Schwingungsart zu schwingen angeregt. Da könnte wieder mehr Bewegungsenergie der Kugel verlorengehen.
Wäre interessant an einem Heimkessel auszumessen. Gibts hier Leute, die sowas machen ?
kellys Antwort:
oz3a
Es geht um die kesseltypen wo man in die erste schnelle umlaufe "1 touchpoint" habe und wenn die kugel sich verlangsamt spaeter hast 2 "touchpoints". In English nennt mann es "The Knee" wenn die kugel bekommt 2 touchpoints. Ich habe es nicht selber gemesst aber Scott hat es gemesst und ein software program geschrieben wo man die predictors und outcome vergleicht. (Scott hast ein software company)
@Oz3a
„Die wichtigsten Kräfte, mit der die Kugel auf einer Kreisbahn gehalten werden sind die Zentrifugalkraft und die Gravitationskraft.“
Leider reicht es nicht aus, nur diese beiden Größen zu bestimmen. Wie wärs damit:
a) Anfangsstellung der Zahlenscheibe
b) Anfangsimpulsmoment der Scheibe
c) Anfangsort der Kugel
d) Anfangszeit des Kugelwurfs
e) Anfangsimpuls der Kugel
f) Kugeleigenrotation
g) Gravitation
h) Zentrifugalkraft
i) Kesselauflagedruck
j) Rotationskräfte
k) Reibungskräfte
l) Luftwiderstand
m) Corioliskraft
n) Elektrostatische Kräfte
o) Kugelrotationsenergie um Kesselmittelpunkt
p) Kugeleigenrotationsenergie
q) Kugeldeformationsenergie
r) Kugelreibungsenergie
(aus Clarius Theorie der Roulettesysteme, ich habe noch zwei, drei andere Bestimmungsstücke eingerechnet.)
@ sachse
Vor Jahren hatte ich mal - aus Hunderte von Kesselzeichnungen - versuchst die besten zusammenhängenden Sektoren-Konstellationen, die man mit wenigen Tableau-Sätzen der mehrfachen Chancen belegen kann, herauszufiltern. Der Sinn spitzte sich so zu, dass ich nur zwei Möglichkeiten des Nummernrings zur Auswahl haben wollte. Also entweder Satz auf die eine oder andere Kesselseite.
Zunächst ein 30-Nummernspiel mit 5 Stücke.
Man spielt also entweder die linke Hälfte des Kesselbildes „A“ mit:
3 Stücke auf Manque,
1 Stück auf Trvs. 19-24
1 Stück auf Trvs. 28-33
(Fett = Zusammenliegender Treffer-Sektor, Unterstrichen = alle Treffer, Nummern gehen im Kreis!)
/35/3/26/0/32/15/19/4/21/2/25/17/34/6/27/13/36/
gegenüber:
12/28/7/29/18/22/9/31/14/20/1/33/16/24/5/10/23/8/30/11
oder man spielt die rechte Hälfte des Kesselbildes „B“ mit:
3 Stücke auf Passe,
1 Stück auf Trvs. 1-6
1 Stück auf Trvs. 13-18
/35/3/26/0/32/15/19/4/21/2/25/17/34/6/27/13/36
gegenüber:
12/28/7/29/18/22/9/31/14/20/1/33/16/24/5/10/23/8/30/11
(Bei einer Überlagerung mit 10 Stücke wird bei der rechten Hälfte sogar noch die Trefferlücke bei Zero geschlossen, wobei die „1“ auf der anderen Seite geöffnet wird: Passe = 6 Stücke, Trvs. 13-18 = 2 Stücke, Trvp. 4-6 = 1 Stück und O-2-3 = 1 Stück.)
Man bräuchte sich also als Kesselgucker nur auf diese beiden Möglichkeiten des durchgängigen Treffersektors einzuschießen. Selbst das ist nicht notwendig. Man könnte sich nur eine Seite aussuchen und sich darauf spezialsieren.
Ich könnte mir sogar vorstellen, dass man als Training so beginnen könnte. Eine Fehlansage ist dann nicht so dramatisch, weil die andere Hälfte auch genügend Gewinnmöglichkeiten besitzt.
Wieder spart man sich hierbei den teuren Tronc!
Was sagst Du dazu?
Gruß PsiPlayer
Kommentar zu psi.
Habe es nicht naeher nachrechnet aber lautend Basieux ist jede dritte coup ein querschuss mit der man kein kontrolle haben. Auch wenn alle bedingungen perfekt sind. Finde das es wahrscheinlich in diese bereich liegt. Jede dritte coup lauft also in gefaehr fuer ein gross verlust.
Ich glaube die breite ist viel zu gross und die vorteil der man sich muehsam einarbeitet, wird unterminiert weil man viele zahlen spielt der wahrscheinlichkeiten zwischen 1/37 bis 1/45 besetzt. im gegenteil zum nur "zahl" oder x-1-1 setzt wo der kleinste vorteil mit hebelwirkung ein respektables rendite abwirft.
Wenn Du so spielst, musst Du eine an 100% grenzende Information haben, dass die zu treffende Zahl in Deinen Sektoren liegt.
Ansonsten kosten die mitgesetzten Zahlen aus der anderen Kesselhälfte unnötig Stücke bzw. die Zahlen aus der ungünstigen Kesselhälfte verringern die positive Erwartung aus der günstigen Kesselhälfte.
Wie gesagt, Du benötigst eine absolut sichere Aussage, dass Deine Zahl in dem gesetzten Sektor liegt. Dann kannst Du so spielen. Hier wage ich aber die Behauptung, dass das unmöglich sein dürfte. Sollte das dennoch der Fall sein, hast Du eine Möglichkeit mit 100% Umsatzrendite gefunden.
nodronn
@psi
Leider ist mein spielweise alter kaffee von PB und Scott und also keine eigene ideen. Ich habe die verschiedene methoden ein bischen angepasst. Zb. spiele ich immer die "Vereinfachte kesselgucker" beim Munkebjerg (Vejle) und in Royal, Århus spiele ich 4X. Ein bischen wie Uwes aber mit geschwindigkeits und marsch muster ergaenzung. Es wird ein bischen satzarmer aber viele fehlern wird vermeidet.
Ich teile nicht Basieux, Scott und Uwe in verschidene kategorien weil ballistik etwa universel ist . Rauten effect funktioniert genau so gut beim Scott als beim Uwe als beim Basieux etc. So alles fliest so zu sagen.
Zu deinem ec/trasnsversal simple beispiel meinte ich nur das die querschuesse schnell bleibt teurere als die gewinne (die aber natuerlich ofter der fall sein). Ein beispiel vom PB: Wenn mann 36 plein zahlen setzt (mit kesselgucken) muss die prognose super sein um nur ins wage zu bleiben. Ein einziges fehlschuss und mann ist in -36 stk. Diese verhaeltnis wird procentuel besser und besser bis das optimale : 1 zahl. Gemesst in profit %.
Gemesst in gewinn stk. liegt wahrscheinlich x-4-4 als das beste. Aber nochmals: Manchmal gibt es gute bedingungen = x-4-4. Manchmal schlechtere = x-1-1 oder weniger. Vielleicht gibt es manchmal gute, manchmal schlechte, dann= x-2-2 oder x-3-3.
Muss sagen das ich recht gut verstehe sachses stat das er nicht sein umsats protokolliert. Man fliesst mit den glueck und pech und passt seine saetzte die verschiedene bedingungen an.
@carlo
Ja der querschuss kann natuerlich auch ein treffer sein
Mann muss sein prognose visuel bestaetigen. Das heisst wenn die kugel mit der erste raute kollidiert muss die prognose sektor entsprechend plaziert werden. Ins praxis ist der kollisionsraute ein hilfe stellung und man wird entsprechend sein ablesepunkt anpassen. Man lest also eigentlich nicht an der kollisionsraute sondern an der passende sektor.
Wenn zum beispiel die streuweiten sieht so aus:
0** kollisions nummer unter kollisions raute1*
2****
3****
4************
5*****************
6******************
7**************************
8*********************
9***************************
10*************************
11***********************
12***************************
13****************************** hauptbereich
14*********************
15****************
16********
17*******
18****
19***
20****
21**
22*
23**
24*
25**
26****
27*
28***
29**
30*
31***
32**
33**
34**
35*
36*
(Kann auch anders aussehen aber hier lauft die kugel durschnittlich 13 faecher NACH kollision)
Example:
Scheibe lauft rechts.
kugel links.
12 uhr raute wird als kollisions raute prognostiert
wenn die kugel mit der korrekte raute kollidiert und zb zero ist direct unter der raute ist "20" und nachbarn der wahrscheinlichste treffer sektor. Mit diese streuung !
Ein kleinere kugel gibt ein breitere streuung und man muss sein spiel anpassen.
Generel gilt: Wenn die kugel in 2 von 3 moegliche coups kommt in die richtige kesselhaelfte herunter dann ist was mann tuest korrekt.
Ein ganze spin mit alle umlaufe darstellen braucht ein bischen mehr erklaerung und ein bessere deutsch als meine. Ich wette keine hat diese beitrag verstanden
Von weepweevil
Hallo sachse !
Langsam müsstest du es doch kapieren, dass KG in einem solchen Forum, in dem
das mathematische (klassische) Roulette eindeutig Priorität genießt, nicht den
Hauch einer Chance hat.
Solange die Hoffnung bestand, dass du einen Teil deiner Kunst preis gibst, haben
sie dich hofiert, die, die gierig nach dem Erfolg, aber bitte ohne eigenes Zutun,
an den Früchten eines anderen sich satt essen wollten und hofften es mundgerecht
serviert zu bekommen.
Jetzt plötzlich wittern sie - aus welchen Gründen auch immer - ihre Chance und
fallen über dich her, als hätten sie es schon immer gewußt, dabei ablenkend von
ihrer eigenen Unfähigkeit sich selber klar zu machen, dass nur das ballistische
Roulette eine positive Erwartung bietet.
Diese Typen hier, habe nicht die geringste Ahnung, sie kennen weder die Arbeit,
noch den Schweiß, der hinter der Materie steckt und von den natürlichen
Schwankungen sind sie soweit entfernt, wie wir vom Zentrum des Universums.
Sie kennen in der Regel nur den Verlust, der aber immer auf anderen Gründen
basiert, als auf einer negativen Erwartung.
Sie lügen sich immer wieder die Taschen voll, weshalb und warum es heute wieder
nicht geklappt hat und lecken ihre Wunden. Mit neuen Ideen, die letztendlich
genauso wenig bringen wie die alten, versuchen sie einen neuen Angriff und
scheitern erneut an ihrer Unwissenheit, respektive ihrer niemals einkehrenden
Vernunft, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind.
Man sollte sie lassen, schließlich garantieren sie das Überleben des klassischen
Roulettes und ich freue mich immer wieder diese Deppen im Casino zu erleben,
auf der Jagd nach dem Glück mit dem vermeintlich unverlierbaren System im
Gepäck und dem ungebrochenen Willen nach Erfolg, trotz ständiger Niederlagen.
Es ist doch eigentlich paradox, dass sich in einem solchen Forum die Wahrheit
nicht im geringsten durchsetzen kann, obwohl nur ein paar Seiten in den
Büchern eines Pierre Basieux über das klassische Roulette genügen müssten,
um alle hier erörterten und zukünftig vorgestellten Spielvorschläge ad absurdum
zu führen !
Aber nein, hier herrscht das Motto, Augen zu und durch, bis zum bitteren Ende,
an dem aber nicht die Erkenntnis steht, dass es keine positive Erwartung im
klassischen Roulette geben kann, sondern einzig ind alleine der Gedanke, dass
man halt nicht zu denjenigen gehört hat, die das SYSTEM entdeckt haben!
Die Leute hier in diesem Forum haben wirklich eine Menge Ahnung, aber eine
Ahnung wie man letztendlich nur verliert und das haben KG, die ihr Handwerk
verstehen und ihre Hausaufgaben gemacht haben doch eigentlich gar nicht nötig,
oder ???
In diesem Sinne gilt es eigentlich weder über das klassische noch über das
ballistische Roulette hier zukünftig ein Wort zu verlieren, denn das eine wird wie
immer hilflos ausgebreitet und über das andere schweigt man, wohlweißlich,
jedenfalls öffentlich !!!
Normalerweise hast die streuweite 1 vielleicht 2 schwerpunkte. Ein treffer quote wo 0 ist kollisionsnummer/raute und koennte so aussehen:
* kollisionsnummer
**
**
*
**
***
****
****
***
*******
*********
************
************* Schwerpunkt
************
***********
**********
********
*****
*
**
**
**
*
..
.. etc.
Man nimmt dann die haufigste streuweite als satz sektor. Als einzel ergebnis koennte die kugel natuerlich ueber alles laufen aber nicht auf dauer. Wegen physikalische faktoren will es ein schwerpunkt geben. Fast immer. Es gibt tatsaechlich ein art kugeln die kein schwerpunkt produciert. Also ein total zufaellig verteilung. Hier muesen wir alle schweigen, auch sachse.
Kann man der richtige kollisionsnummer/raute vorher sagen liegt man nur die streubreite ZU.
Schneller kessel: Laenger und flacher streung.
Langsamer kessel: Etwa schmaeler streung
Tiltete kesseln kann auch kontrollabel streung produzieren
PB vergleicht kesselgucken mit Fischjagd mit harpune und wurfweiten als fischfang mit netz...
OK etwa naeher: WWW bespielt croupiers der mit etwa die gleiche geschwindigkeiten wirft.
Kesselguckern habe die kessel und kugel geschwindigkeiten ins auge.
Also es geht eigentlich nicht um die rauten. Es kann sein das die kugel kreutzt 3 mal genau ZWISCHEN 11 und 12 uhr raute. Das man ein raute als reference punkt im beschreibung nimmt, liegt nur in das der anfaenger ein reference punkt brauchst. Ob du 8, 12 oder 14 hast ist egal. Vielleicht ist auch 3 uhr optimaler als lesepunkt. Das kann durch aus sein.
Nur einer nicht vergessen.: Auch Gegenueber setzen !! Also 2 mal x-2-2. 10 stk. Ich habe nur limitiert erfahrung mit diese methode aber eines war sicher: wo die streung ein 2 teilung zeigt dann UNBEDINGT gegenueber setzen.
Scotts muster geht etwas wie.:
1. moving 5/10 und zero kreuzt nicht beim gleiche stelle
2. moving.............= .......................
3. moving.............=........................
4. moving.............=........................
5. cross ! (zero kreuzt am gleichen stelle wie 5/10 oder umgekehrt)
6. cross ! (5/10 oder zero)
7. and back (abweichung)
8. ablesen
9. correction wenn moeglich nach marsch muster
in 5 und 6 umlauf lauft die kugel genau dobbelt so schnell als die scheibe. X kugelgeschwindigkeit. Das bedeutet das zb. jede 2,6 sek. scheibe wird diese kugel geschwindigkeit (x) visuel anzeigen weil diese 2X muster sich NUR mit X kugelgeschwindigkeit bilden kann. Genau derselbe mit die hebeln aber mit ein langsamer scheibe und also in 1/4 teile arbeiten.
Mit ein langsamere scheibe bildet sich 2X auch aber so spaet das es zeigt sich weil die kugel tatsaechlich im kessel stuerzt, man brauchst also 4X weil diese muster sich frueher beim langsamere kessel zeigt.
Ins beschreibung ist das wo hebel als verlaengerung vom abweichungshebel und muss nicht unbedingt an eine bestimmte raute sein.
Was diese methode NICHT beobachtet ist das eine 3,5 sekunde scheibe und ein 5 sekunde scheibe ganz einfach nicht derselbe ablesepunkt haben MUESSTE. Mann kann sich natuerlich entscheiden, nur bekannte geschwindigkeiten wo die ablesepunkt funktioniert zu bespielen. Mann soll aber NICHT nur blind mit alle geschwindigkeiten, anspielen. Oder in so ein fall, jedenfalls die notwendige korrektionen beim ablesepunkt anpassen.
Ergaenzung.
Coup 1
4.0 sekunden scheibe.
kreuz,
kreuz
und dann abweichung,,
ablesen und das klappt. Die kugel hat hier ein bestimmt geschw. der zb. 5, 2 bis 5,3 umlaufe noch macht
Coup 2.
4.0 sekunden scheibe
kreuz
kreuz
abweichung
ablesen.. die kugel genau derselbe restlaufzeit wie frueher weil genau derselbe geschw.
Coup 3.
5,0 Sekunden scheibe.
kreuz
kreuz
abweichung
ablesen...ABER ! Weil die scheibe visuel derselbe muster zeigt, dreht aber sehr langsamer und zeigt die abweichung weil die kugel ein ganz langsamer geschwindigkeit habe ist die kugels restlaufzeit bisher unbekannt und kann 3,2 oder 4,2 umlaufe sein. was in beide faelle ein ganz anders rotor position bedeutet und also auch ein etwa zufaellig ergebnis.
Auszug aus einem Beitrag vom Sachsen aus dem Paroli-Forum:
Alles, was ich manchmal länger aufhebe, sind statistische Zusammenfassungen meiner Analysen. Im Folgenden schreibe ich einmal eine davon ab. Spiel mit Doppelzero und 38 Zahlen:
Die 00 ist in diesem Falle nicht Doppelzero, sondern die von mir prognostizierte Zahl. Als Beispiel ist ein Kringel auf 30 nicht Nummer 30 sondern 8 Zahlen zu kurz gekommen. Ebenfalls ein Kringel auf 17 nicht 17 sondern 17 Zahlen zu weit gelaufen.
20 OOOOO
21 OOOO
22 OOOOOO
23 OOOOOO
24 OOOOO
25 OOO
26 OOOO
27 OOOOO
28 OOOOOOOOOO
29 OOO
30 OOOOO
31 OOOOO
32 OOOOOOO
33 OO
34 OOOO
35 OOOOO
36 OO
37 OOOO
00 OOOOO
01 OOOOO
02 OOOOOOOOO
03 OOOOO
04 OOOOOO
05 OOOOOO
06 OOOOOOOOOO
07 OOOOOOOOOOOO
08 OOOOOOOOOOO
09 OOOOOOOOOOOOO
10 OOOOOOOOOOOOO
11 OOOOOOOOOOOOOOO
12 OOOOOOOOOOOOO
13 OOOOOOOOOOO
14 OOOOOOOOOOOOOO
15 OOOOOOOOOOOOOOOO
16 OOOOOOOOOOOOOO
17 OOOOOOOOOOOO
18 OOOOOOO
19 OOOOOO
Es sind 288 Spiele. Der Durchschnitt ohne Tip ist 8x.(Ich kann ihn leider nicht einzeichnen)
Ich stelle in dem Analysefall fest, dass meine Prognose um rund 12 Zahlen zu kurz ist, denn dort treten die Einschläge gehäuft auf.
Daraufhin verschiebe ich meinen Ablesepunkt um 12-13 Zahlen nach vorn und beginne das Spiel mit Geld.
@Carlo
schön gemacht dieses Separee,
Du bringst etwas Licht ins mysteriöse Kesselgucken.
Ich selber habe die Uwe Methode gespielt, habe nur X 22 gesetzt.
Der gegenüber Effekt tritt da oft auf, wollte aber den Umsatz nicht zu hoch treiben, daher nicht gesetzt.
Innerhalb sieben Coups muste ein Treffer her , dann hab ich progressiert.
Beginn 5€ bin bis max 20€ gekommen , hab dann aufgehört.
Ich habe ohne großen Vorcheck ( in 10 Coup musten 2 Treffer sein) losgelegt.
Nach realem Treffer Tisch gewechselt.
Ich muß das wieder mal angehen, dann aber länger und genauer den Vorlauf wählen.
Dies aber erst wenn die 2 Figuren in dem anderen Separee nichts bringen.
Gruß Cyborg
ec_trend
23.01.2005, 15:51
habe jetzt schon häufiger in zusammenhang mit kg / ballistik von der "uwe-methode" gehört!
kann jemand einnal ein paar sätze dazu sagen?
wäre super!
danke euch
ec_trend!
willkommen bei den "Arbeitern"! Die Uwe-Methode funktioniert nur an wenigen Kesseltypen. Nach seinen Aussagen in Baden-Baden und in Österreich. Ich habe seine Schulung mitgemacht. Ist gewöhnungs- und übungsbedürftig, kann aber gehen.
mfg
carlo
ec_trend
23.01.2005, 16:50
würdest du auch einzelheiten über diese methode posten?
oder nicht möglich?
wäre top!
Ich weiss nicht wie tief Uwe in sein schulung gegangen ist. Mann kann aber feststellen das auch das interpretieren von rotor geschwindigkeit und die linie/abweichung "bild" aehnliches bedeutung fuer das ergebnis als auch Scotts interpretation von "tight" und "wide" pattern. Verschiedene abweichungs mustern gibt auch verschiedene ergebnisse weil sie ein ergebnis vom rotor geschwindigkeit ist.
Mehere kessel typen koennte funktionieren aber nicht wenn mann nur nach der starre metode spielt. Mann kann mit gross erfolg sein lesepunkt justieren mit der sachse tabel. Also fest lesepunkt und dann nach genug ergebnisse sein lesepunkt bis maxima vershieben. Dann ist es nicht unbedingt DER lesepunkt der Uwe emphelt, sondern vielleicht 3-5 nummern verschiebt und das auch mit rotor geschw. kombiniert. Alles von kugel/kessel typ bedingt.
ec_trend
24.01.2005, 08:15
hallo kelly,
zuerst einmal danke für deine antwort!
ich bin seit einigen tagen hier aktiv im forum. habe jedoch schon einiges an erfahrung in bezug auf ww und kesselgucken, nur die uwe-methode ist mir bisher nicht bekannt gewesen!
du hattest einmal gepostet dass scott ein neues system rausbringen würde, welches auch für europäische single-roulette tische geeignet ist!
ist dieses system schon zu haben?
und wenn ja hast du schon erfahrungen damit?
danke,
viele grüsse
ec
ec_trend
Willkommen im Separee.
Die Uwe Methode ist im ersten Beitrag (ganz oben) in diesem Thread von Carlo beschrieben worden.
Wie klappt s bei dir, bist im plus mit KG?
Gruß Cyborg
ec_trend
24.01.2005, 11:38
@cyborg
momentan bin ich wieder nur am daten sammeln und neue ideen erforschen! spiele momentan nicht real, wenn dann nur um kleine einsätze, so dass ich meinen kaffee und mein benzin bezahlt habe! ;-)
ich betreibe kein "reines" kg wie sachse o.ä.
ich bin momentan dabei, verschiedene kessel zu untersuchen auf fallpunkt, erste kollisions-raute etc.
zusätzlich zum kessel die wurfeigenschaften der einzelnen croupiers.
sprich abwurfhebel, abwurfzahl, kugelumdrehungen bis erste kollisions-raute, fallpunkt der kugel...
und mein ziel ist es:
ich nenne es einmal ein "HYBRID-SYSTEM"!
es soll im endeffekt darum gehen, mathematische möglichkeiten zu benutzen wie zum beispiel favoriten und restanten-bildungen! diese fav bzw rest entstehen jedoch nicht "mathematisch" durch 2/3 gesetz etc sondern aufgrund ballistischer ansätze wie ww etc...
im grunde genommen werde ich für jeden croupier ein einzelnes "spiel"buchen...
ja, das ist das wo ich hinarbeite!
und ich bin mit jedem tag an dem ich stundenlang im casino sitze und wie ein bekloppter in den kessel starre überzeugter davon, dass es klappen kann!
so long...
ec
ec_trend
24.01.2005, 11:41
noch eine ergänzung:
wenn diese beschreibung ganz oben in deisem posting die uwe-methode ist, dann wird das selbe momentan bei ebay vertickert!
und zwar unter dem namen "kesselgucken easy"
ja ich oute mich hier und jetzt, ich habe es gekauft! und zwar unter dem gesichtspunkt der beiliegenden dvd! ich hatte gehofft brauchbares material zu finden.
diese dvd ist jedoch meiner meinung nach absolut unbrauchbar für lernzwecke am pc / tv! zahlen nicht erkennbar, bild rauscht, etc...
also jeder der noch überlegt dies zu ersteigern, es ist exakt die oben beschriebene methode!
ec
moin EC,
mit welchen Zahlen beginnt die DVD?
mfg
carlo
Originally posted by ec_trend@23.01.2005 - 17:50
würdest du auch einzelheiten über diese methode posten?
oder nicht möglich?
wäre top!
Hat cyborg freundlicherweise schon beantwortet... :lach:
Der erste Beitrag dieses Threads ist tatsächlich eine recht exakte Beschreibung.
mfg
carlo
ec_trend
24.01.2005, 13:10
servus carlo,
hast du meine email bekommen?
dvd beginnt mit:
linkswurf, 8
rechtswurf, 26
aber absolut schlechte qualität, zahlen sind nur zu erkennen wenn dvd gestoppt wird und dann muss geraten und kombiniert werden...
gruss
ec
ec trend
Ich bin mit Scotts neue metode bekannt und spiele selbst nach diese metode. Ich bin nicht mit alle einzelheiten bekannt weil das system noch nicht am markt ist. Ist aber eigentlich sehr "einfach".
Es ist nicht anders als mann (wie auch frueher) ein bestimmt kugelrunde identifiziert, jetzt aber ohne mustern wie zero/dobbel zero oder mit hebel kreuz wie Uwes metode. Dann lassen sich alle kessel typen bespielen, auch die ohne dobbel zero und hebel kreuz. Ich glaube doch, das man als total anfaenger nicht OHNE mustern durch kommt. Ich hatte erst die metode nach Scotts trainings video (der tatsaechlich schlechter als der ebay dvd ist) trainiert. Und nach einige stunden war ich in der lage die kugel runde 4 (messt rueckwaerts) in 3 vom 4 coups zu prognostieren. Hat es mal beim ebay dvd versucht und das klappt auch, nur ist der tilt nicht so deutlich wie in Scotts video so hier lauft es manchmal 4 aber auch manchmal 3,5 oder 3,7 oder 4,2.
Versuch mal Windows Media Player wenn du die ebay dvd brauchst. Ich finde es nicht so sehr schwer die zahlen zu lesen
Originally posted by ec_trend@24.01.2005 - 14:10
servus carlo,
hast du meine email bekommen?
dvd beginnt mit:
linkswurf, 8
rechtswurf, 26
aber absolut schlechte qualität, zahlen sind nur zu erkennen wenn dvd gestoppt wird und dann muss geraten und kombiniert werden...
gruss
ec
Kann es sein, dass es ca. 600 Coups sind, habe das teil derzeit verliehen, aber nicht sooo miserabel in Erinnerung.
mfg
carlo
ec_trend,
zu erst gabs eine Videokasette mit diesen 600 Würfen.
Dann haben irgend welche Leute, die Geld machen wollten, diese Videokasette mit einer DVD-Kamera vom Fernseher abgefilmt und als DVD verkauft, daher die schlechte Qualität.
Die Videokasette war aber auch nicht von besonders guter Qualität.
Gruß Cyborg
ec_trend
ja ich oute mich hier und jetzt, ich habe es gekauft!
Jeder hat schon Lehrgeld bezahlt der sich mit Roulette beschäftigt, die meisten geben es ungern zu.
Cyborg
geklaut aus dem Paroli Forum
Hallo duringoal,
alles was ich treibe kann ich erklären, begründen und es ist ebenso, wie es bei exakten Wissenschaften vom Experiment gefordert wird, jederzeit nachvollziehbar.
Beim Abwurf der Kugel gucke ich noch in den Kessel "wie das Schwein ins Uhrwerk".
Unmittelbar danach versuche ich die Geschwindigkeit des Kessels(früher mit der Stoppuhr - heute ohne, weil verboten) möglichst genau zu schätzen. Danach wiederum kümmere ich mich um die Kugel. Läuft sie ruhig, klappert sie, hat sie Drall und eiert sowie wann wird sie wo einschlagen.
Die Relation der Geschwindigkeiten von Kessel und Kugel ist als fertiges Raster in meinem Kopf. Das muss ich nicht neu berechnen. Ich muss mich lediglich an die von Coup zu Coup wechselnden Geschwindigkeiten des Kessels und der Kugel anpassen und wenn ich das nicht schaffe oder mich nicht richtig entscheiden kann, spiele ich nicht. Das passiert in 20-50% aller Spiele.
Hat nichts mit ASW oder anderer Mystik zu tun.
sachse
so genau hat sachse sein Spiel noch nirgends beschrieben, oder steht es irgendwo und ich habe es nur übersehen?
So ein Beitrag gehört auf jeden Fall in dieses Ballistik Separee.
Sachse du hast doch nicht´s dagegen, oder?
Cyborg
So ein Beitrag gehört auf jeden Fall in dieses Ballistik Separee.
Sachse du hast doch nicht´s dagegen, oder?
Nein, natürlich nicht.
Ich denke jedoch, so ähnlich habe ich mich schon mehrmals geäußert.
Musst Du nur bei Paroli und D.C. rund 2.000 Postings lesen.
sachse
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