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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Reiskornspiel


Mylord
21.10.2004, 19:19
Hallo,

man nehme eine Handvoll Reiskörner und verfrachte Sie in seiner Hosentasche.

Bei jedem Coup ein Griff in die Tasche.

Ungerade Anzahl von Reiskörnern ist Schwarz, Pair und Passe
Gerade Anzahl von Reiskörnern ist Rot, Impair und Manque.

Wir fangen in der untersten Ebene an, also mit Schwarz oder Rot.

Hat man in dieser Ebene 2 mal hintereinander Gewonnen oder Verloren, geht es in der nächsten Ebene weiter, also Pair oder Impair

Hat man in dieser Ebene 2 mal hintereinander Gewonnen oder Verloren, geht es in der nächsten Ebene weiter, also Passe oder Manque

Hat man in dieser Ebene 2 mal hintereinander Gewonnen oder Verloren, geht es wieder von vorne los, also mit Schwarz oder Rot, usw., usw.,

Und nicht vergessen, jedesmal in die Tasche greifen und Reiskörner zählen.

Diese Idee ist vergleichbar mit der besten Roulette-Strategie auf dieser Welt, nur muss man sich nicht so viele komplizierte Gedanken machen.

Gruss mylord

P.S.: Man glaubt es nicht, aber es funktioniert sehr gut !

Shotgun
21.10.2004, 19:28
@Mylord :daumen:

Super Idee, echt mal was anderes.

Hatte DC nicht auch mal sowas, Zufall gegen Zufall???

Hier noch eine Variante, besonders geeignet fürs Zocken in OC's:

Neben der Tastatur und Pulver wird noch ein Würfel benötigt. Jeder Zahl auf dem Würfel wird eine EC zugeordnet, also 1 = Schwarz, 2 = Rot usw.
Angenommen, es fällt die 1, dann bedeutet das, wir spielen auf Noir. Nun wird nochmals gewürfelt, fällt eine gerade Zahl spielen wir mit der Bank, bei einer ungeraden gegen die Bank.

Diese Idee ist vergleichbar mit der besten Strategie auf der Welt, nur muss man sich nicht so viele komplizierte Gedanken machen.


Möchte ich auch hier zum Abschluß hinzufügen.

Shotgun :klo:

Vienna
21.10.2004, 19:36
Hallo Mylord,

Deine Idee gefällt mir!

Wie kann man Meister-Zufall aus der Reserve locken?

Indem man ihm mit seinen eigenen Waffen schlägt, und den Zufall entscheiden läßt?

Möglich wäre auch, ein fiktives Minus abzuwarten, und nur max. 3x bis Pluscoup zu setzen.

Werde ich gleich mal ausprobieren...

Grüße
Vienna :wavey:

Mylord
21.10.2004, 19:39
Neben der Tastatur und Pulver wird noch ein Würfel benötigt. Jeder Zahl auf dem Würfel wird eine EC zugeordnet, also 1 = Schwarz, 2 = Rot usw.

Hallo Shotgun,

nur hast du hier eine "gewisse starre" vorgegebene Form .

Ich hatte das auch mal mit einem Würfel getestet, hatte aber dort nicht so gute Ergebnisse wie mit diesen unscheinbaren Reiskörnern.

Einmal 3, einmal 5, einmal 12, einmal 8, einmal 7 usw.

Jedesmal eine andere Anzahl von Reiskörnern, aber eine gerade oder ungerade hat den Satz entschieden.

Vielleicht liegt da eine magische Kraft dahinter, ist jetzt aber im Spass gemeint.:D

Gruss mylord

:wavey:

Mylord
21.10.2004, 19:43
Hallo Vienna,

Viel Erfolg !

mylord :wavey:

David Cooper
21.10.2004, 20:34
Hallo allerseits,

ganz Recht, ich habe natürlich auch eine zeitlang mal mit derartigen Dingen experimentiert, wobei ich beim EC und TV-Spiel eher die Entscheidung einem Würfel überlassen habe. Beim Plein-Spiel hingegen habe ich mal ein Test mit Zufallsgenerator gegen Permanenz gemacht, was leider auch nach hinten los ging. Man kann das ganze auch noch mit einer Einsatzanpassung spielen, d.h. die Einsätze orientiern sich (zum Beispiel) an einem weiteren Würfel. - Es ist so oder so erstaunlich, warum es eine ganze Zeit funktioniert.

Gruß

David Cooper

Mylord
21.10.2004, 20:44
Hallo DC,

deine Experimente: bezog sich der Zufall nur auf eine EC, oder hast alle EC's gleichzeitig mit eingebunden, und wenn ja, nach welchem Muster ?

Gruss mylord :wavey:

Vienna
26.10.2004, 16:12
@Mylord

Hallo,

beim lesen habe ich gerade ein System gefunden, dass deinem "Reiskornspiel" sehr ähnlich ist:

Zufall gegen Zufall

Das so klassische sich verbohren in eine Spielsituation ist immer mit einer der üblichen Systematiken verbunden, die dem Zufall irgendeine Form von Erinnerungsvermögen in quasi menschlichen Dimensionen zutrauen.
Die Schwachstunden des Spielers sind die Schwachstellen seines Systems. Und umgekehrt.
Um dieser Zwickmühle zu entgehen und auch der spätestens mit dem zweiten Setzer verlorenen Unbefangenheit gegenüber dem Spiel, kann man den Zufall imitieren.

Also: jede Kugel trifft - mit Ausnahme der Zeroerscheinung - drei Einfache Chancen.
Es können dies sein:
R/I/M, R/I/P, R/P/M, R/P/P, N/I/M, N/I/P, N/P/M, N/P/P.
Jetzt besorgt man sich 8 kleine, gleichgroße Holzkugeln, die jede mit einer der 8 Chancenkombinationen beschriftet wird.
Die so gekennzeichneten Kugeln werden in die Jackentasche gelegt.
Vor dem ersten Coup am Tisch rührt man in den Kugeln herum und zieht blindlings eine heraus, die fiktiv gegen den Tisschcoup spielt. Vor jedem weiteren Coup wird die Prozedur wiederholt. Der Spieler erhält mit wachsender Kugelstrecke eine Ergebnispermanenz für alle drei Chancenpaare.

Bei auffälligen Plus- oder Minus- Anhäufungen kann er dann nach Einschaltung eines Signal-Coups (erstes theoretisches Plus oder Minus) gegen die auffälligen Erscheinungen seiner fiktiven Ergebnispermanenz spielen.
Wenn pro Angriffssituation masse egal auf plus 1 Stück gegangen wird, bietet diese Methode eine gute Widerstandslinie gegen die Bank.Wegen der Schlichtheit der Buchungen kann das System bequem auch gleichzeitig an zwei Tischen gespielt werden.

Soweit die Ausführungen des Erfinders der Methode, ob es als Dauerspiel mit positiver Gewinnerwartung geeignet ist?

Grüße Vienna

Baerliner
26.10.2004, 16:28
Moin moin DC,

sach mal, welchen Zufallsgenerator hast du denn benutzt? Doch nicht etwa den, den uns Billy Boy mit EXCEL geschenkt hat?????

Dann würden ich mich auf die Ergebnisse auch nicht unbedingt verlassen wollen.



Ciao Heiko

Baerliner
26.10.2004, 16:35
Moin moin vienna,

es gibt auch einen Würfel auf dem Markt, der 37 Zahlenfelder (0-36) hat. Damit kann man dann immer eine Pleinzahl ermitteln. Je nachdem, wie gut das System läuft setze ich entweder je 1 Stück auf EC (schlechter Lauf) oder ab auf TVS/TVP bis hin zum Carer, Cheval oder gar Plein (SuperLauf).

Nur sieht det janz schön doof aus, wenn du in einem Casino deinen Würfel auspackst. :P Vor allem klappert das Teil ja auch so unangenehm.



Ciao Heiko

Vienna
26.10.2004, 17:27
Originally posted by Baerliner@26.10.2004 - 17:35
Nur sieht det janz schön doof aus, wenn du in einem Casino deinen Würfel auspackst. :P Vor allem klappert das Teil ja auch so unangenehm.



:lol: :lol: :lol:

Hallo Baerliner,

kann ich voll nachvollziehen, nur für Spieler welche um jeden Preis auffallen wollen...

Servus
Vienna

Baerliner
26.10.2004, 17:47
Moin moin,

die Frage wäre, ob mein Computergenerierter Zufall exakter und gleichmäßiger ist, als der des OC´s oder gar Realcasinos.

Beispiel die EC´s. Die Chance die EC Farbe zu erraten ist 48,65:51,35. Ich müßte also theoretisch alle 2 Coups einen Treffer haben. Kann es nun sein, dass ich mit meinem Zufall diese Chance zwar genau so generiere, aber eben mit flacheren Schwankungen? Kann es wirklich sein, dass ich mich bei einer einfachen Chance 12 oder 15 mal die falsche Farbe generiert habe? Wenn dem so ist, müßten meine Fehlschläge genau die gleiche Häufigkeitsverteilung aufweisen, wie wir sie im ganzen Roulette antreffen. Ist dem wirklich so?

Ich hab´s noch nicht ausprobiert, da ich noch keinen sauberen Zahlengenerator gefunden habe.

Die Chance eine Zahl zu erraten ist 1:37. Kann es wirklich sein, dass ich wie bei einem Ausbleiber ganze 500 oder 600 mal daneben tippe?



Ciao Heiko