DanDocPeppy
24.11.2005, 00:50
Hi!
Angeregt durch die neu aufgeflammte B4-Diskussion in Kombination mit MM bin ich auf die Idee gekommen, die B4 wieder in einen meiner Feldzüge einzubauen.
Die Idee ist noch nicht ganz ausgereift, trotzdem möchte ich sie euch an dieser Stelle präsentieren. Vielleicht hat der eine oder andere von uns noch einen Verbesserungsvorschlag dazu.
Also: Der 18. Feldzug setzt sich aus einem Teil A und einem Teil B zusammen.
Im Teil A wird die - aus vorigen Feldzügen bekannte - Dutzendfreundstrategie gespielt.
Dabei wird das Ziel auf bescheidene +11 Stücke des Grundeinsatzes gesetzt.
Also auf gut Deutsch, aus dem Startkapital von 50 Euro (100 Stücke a 0,50) wird 55,50 gemacht.
Dann wird in Teil B gewechselt. Und in diesem Teil wird - wichtig! - NUR der bisherige Gewinn riskiert!
Teil B sind die Bad4. Wie es stoerti mit wesentlich höheren Beträgen im Realcasino vorgezeigt hat, wird nun von Satz zu Satz kapitalisiert. Also jeder Teil B-Gewinn wird dem bisherigen Gewinn aufgeschlagen, durch 11 dividiert und neu gesetzt.Anfangs geht die Kapitalisierung noch sehr, sehr gemächlich voran, so richtig zieht sie erst so im Bereich zwischen 20 und 40 Coups an.
Nach 10 durchgebrachten B4-Sätzen wurde aus dem ursprünglichen TeilA-Gewinn von 5,50 - soferne ich mich im schnellen Durchrechnen nicht verrechnet habe - nun 12,40, nach 20 Sätzen 29,00, nach 30 Sätzen 66,80 und nach 40 Sätzen 158,80 (wenn der errechnete Satz immer abgerundet wird).
Wenn man bereit ist, kleine Teile des Grundkapitals zu riskieren und den Satz kaufmännisch rundet, so betragen die Gewinne nach 10 Sätzen 13,30, nach 20 Sätzen 31,60, nach 30 Sätzen 75,30 und nach 40 Sätzen 176,10.
Die Berechnungen gehen davon aus, daß pro Coup 1 Stück gewonnen wird, also niemals die Zero fällt.
Zur Verdeutlichung hier nochmal die Steigerung der Sätze im Detail(abgerundet):
Coup - Gewinn - nächster Satz
1 - 5,5 - 0,5
2 - 6,0 - 0,5
3 - 6,5 - 0,5
4 - 7,0 - 0,6 (erste Kapitalisierung)
5 - 7,6 - 0,6
6 - 8,2 - 0,7
7 - 8,9 - 0,8
8 - 9,7 - 0,8
9 - 10,5 - 0,9
10 - 11,4 - 1,0
11 - 12,4 - 1,1
12 - 13,5 - 1,2
13 - 14,7 - 1,3
14 - 16,0 - 1,4
15 - 17,4 - 1,5
16 - 18,9 - 1,7
17 - 20,6 - 1,8
18 - 22,4 - 2,0
19 - 24,4 - 2,2
20 - 26,6 - 2,4
...
30 - 61,3 - 5,5
...
40 - 145,6 - 13,2
Wird der TeilB verloren, so beginnt das Ganze nochmal von vorne, ohne daß ich Gewinn oder Verlust gemacht hätte.
Kommt es zu einem TeilB-Gewinn, so wird dieser Gewinn (oder zumindest ein Teil davon - ein anderer Teil kann weggelegt werden) zum Grundkapital aufgeschlagen und zu TeilA zurückgekehrt.
Dieser Teil wird dann mit dieser entsprechend erhöhten Stückgröße weitergespielt, also z.B. bei 40 erfolgreichen B4-Coups mit einer Stückgröße von 2,0 Euro.
Wieder wird sich als Ziel +11 Stücke gesetzt, um neuerlich zum TeilB zu wechseln, usw. usw. usw.
Bevor ich mit diesem Feldzug tatsächlich starte (was frühestens im Laufe der nächsten Woche sein wird), stellen sich für mich folgende Fragen:
1. Wieviele B4-Coups setzte ich mir als Ziel? Kleines Risiko mit 20 Coups, 30 Coups, oder "no risk, no fun" 40 Coups??
2. Wieviele Durchgänge (TeilA + erfolgreicher TeilB) möchte ich schaffen??
Eventuell könnte es so aussehen: Ziel 40 erfolgreiche B4-Coups im ersten Durchgang, 30 im 2. Durchgang und mit 20 erfolgreichen Coups im dritten Durchgang den Feldzug beenden?!?!?
Was meint ihr?
Völlig crazy? Dann her mit der Pfanne!
LG
DanDocPeppy
Angeregt durch die neu aufgeflammte B4-Diskussion in Kombination mit MM bin ich auf die Idee gekommen, die B4 wieder in einen meiner Feldzüge einzubauen.
Die Idee ist noch nicht ganz ausgereift, trotzdem möchte ich sie euch an dieser Stelle präsentieren. Vielleicht hat der eine oder andere von uns noch einen Verbesserungsvorschlag dazu.
Also: Der 18. Feldzug setzt sich aus einem Teil A und einem Teil B zusammen.
Im Teil A wird die - aus vorigen Feldzügen bekannte - Dutzendfreundstrategie gespielt.
Dabei wird das Ziel auf bescheidene +11 Stücke des Grundeinsatzes gesetzt.
Also auf gut Deutsch, aus dem Startkapital von 50 Euro (100 Stücke a 0,50) wird 55,50 gemacht.
Dann wird in Teil B gewechselt. Und in diesem Teil wird - wichtig! - NUR der bisherige Gewinn riskiert!
Teil B sind die Bad4. Wie es stoerti mit wesentlich höheren Beträgen im Realcasino vorgezeigt hat, wird nun von Satz zu Satz kapitalisiert. Also jeder Teil B-Gewinn wird dem bisherigen Gewinn aufgeschlagen, durch 11 dividiert und neu gesetzt.Anfangs geht die Kapitalisierung noch sehr, sehr gemächlich voran, so richtig zieht sie erst so im Bereich zwischen 20 und 40 Coups an.
Nach 10 durchgebrachten B4-Sätzen wurde aus dem ursprünglichen TeilA-Gewinn von 5,50 - soferne ich mich im schnellen Durchrechnen nicht verrechnet habe - nun 12,40, nach 20 Sätzen 29,00, nach 30 Sätzen 66,80 und nach 40 Sätzen 158,80 (wenn der errechnete Satz immer abgerundet wird).
Wenn man bereit ist, kleine Teile des Grundkapitals zu riskieren und den Satz kaufmännisch rundet, so betragen die Gewinne nach 10 Sätzen 13,30, nach 20 Sätzen 31,60, nach 30 Sätzen 75,30 und nach 40 Sätzen 176,10.
Die Berechnungen gehen davon aus, daß pro Coup 1 Stück gewonnen wird, also niemals die Zero fällt.
Zur Verdeutlichung hier nochmal die Steigerung der Sätze im Detail(abgerundet):
Coup - Gewinn - nächster Satz
1 - 5,5 - 0,5
2 - 6,0 - 0,5
3 - 6,5 - 0,5
4 - 7,0 - 0,6 (erste Kapitalisierung)
5 - 7,6 - 0,6
6 - 8,2 - 0,7
7 - 8,9 - 0,8
8 - 9,7 - 0,8
9 - 10,5 - 0,9
10 - 11,4 - 1,0
11 - 12,4 - 1,1
12 - 13,5 - 1,2
13 - 14,7 - 1,3
14 - 16,0 - 1,4
15 - 17,4 - 1,5
16 - 18,9 - 1,7
17 - 20,6 - 1,8
18 - 22,4 - 2,0
19 - 24,4 - 2,2
20 - 26,6 - 2,4
...
30 - 61,3 - 5,5
...
40 - 145,6 - 13,2
Wird der TeilB verloren, so beginnt das Ganze nochmal von vorne, ohne daß ich Gewinn oder Verlust gemacht hätte.
Kommt es zu einem TeilB-Gewinn, so wird dieser Gewinn (oder zumindest ein Teil davon - ein anderer Teil kann weggelegt werden) zum Grundkapital aufgeschlagen und zu TeilA zurückgekehrt.
Dieser Teil wird dann mit dieser entsprechend erhöhten Stückgröße weitergespielt, also z.B. bei 40 erfolgreichen B4-Coups mit einer Stückgröße von 2,0 Euro.
Wieder wird sich als Ziel +11 Stücke gesetzt, um neuerlich zum TeilB zu wechseln, usw. usw. usw.
Bevor ich mit diesem Feldzug tatsächlich starte (was frühestens im Laufe der nächsten Woche sein wird), stellen sich für mich folgende Fragen:
1. Wieviele B4-Coups setzte ich mir als Ziel? Kleines Risiko mit 20 Coups, 30 Coups, oder "no risk, no fun" 40 Coups??
2. Wieviele Durchgänge (TeilA + erfolgreicher TeilB) möchte ich schaffen??
Eventuell könnte es so aussehen: Ziel 40 erfolgreiche B4-Coups im ersten Durchgang, 30 im 2. Durchgang und mit 20 erfolgreichen Coups im dritten Durchgang den Feldzug beenden?!?!?
Was meint ihr?
Völlig crazy? Dann her mit der Pfanne!
LG
DanDocPeppy