Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Diskussion: Wiederholung von Wurfweiten (WWw)
Netzmeister
18.10.2004, 07:36
Diskussionsthread zu Wiederholung von Wurfweiten (http://www.roulette-board.de/index.php?showtopic=193&view=findpost&p=2889)
Hallo Carlo,
das ist ein Thema von dem ich absolut keine Ahnung habe. Von daher werde ich auch nicht viel beitragen können. Ich werde aber wenn ich darf trotzdem mitlesen, vielleicht begeistert mich das ja und ich knie mich tiefer rein.
nm :wavey2:
Baerliner
18.10.2004, 15:27
Moin moin,
mal eine Frage. Ist das hier der erste Thread/Beitrag?
Ick werde nämlich aus diesem Satz nicht schlau:
Vielleicht hat DC bis dahin ja einige Monate mehr geprüft. Die ersten drei Monate haben ohne jegliche Zusatzkriterien mit einem geringfügigen Plus abgeschlossen.
Was testet ihr denn nun schon über Monate?
Zum Thema. Mit WWW habe ich schon mal experimentiert.
Hauptthema ist für mich eher die Erkennung von Mustern und Handschriften (des Croupiers, Tisches. ...). Also augenscheinliche Wiederholungen.
Das größte Problem ist für mich die Wurfrichtung, Wurfstärke, Abwurfsektor.... Ich wollte meine WWW Methode darauf ausbauen, dass man eben nicht vor Ort im Casino sein muß sondern die bestehende Permanenz auswertet ohne diese markanten Daten zu erfassen und auszuwerten. Gleichwohl weiß ich aber auch, dass diese Daten entscheidend für eine Prognose sind und somit das Ergbnis stark beeinflussen. Daher bin ich auf Ideen gespannt, wei man ein solches Spiel ohne KG ansetzen kann.
Ciao Heiko
Baerliner
18.10.2004, 15:29
Habe gerade gesehen, das mein Status geändert ist. Bei mir ist das ja noch OK, aber Carlo als OB Member einzustufen. Tztztztz..... *lach*
@alle
Hallo und guten Abend
Ich habe keine Erfahrungen danmit, bin aber interessiert mehr darüber zu erfahren.
marc86
Hallo Carlo,hallo zusammen!
Es freut mich,hier zu sein,auch wenn ich nur ein Quentchen Wissen über WWW habe,hoffe,ich kann hier noch etwas dazulernen,denn das Thema hat mich schon lange interessiert.
Ich habe bisher nur versucht,den Kessel in bestimmte Abschnitte zu teilen und dann auf die Gebiete zu setzen,die verstärkt angeworfen wurden.
Klappte auch nur sehr kurz und hatte wohl eher etwas mit Glück zu tun :lol:
Ich bin schon sehr gespannt auf weitere Ausführungen und hoffe,dann auch etwas konstruktives beisteuern zu können.
Also spann uns nicht auf die Folter,Carlo,bin ganz Ohr :smdaumen:
Gruss mylady :wavey:
Unter Wurfweite verstehe ich hauptsächlich die Stecke, die ich zurücklege, wenn ich unfreiwillig und ungewollt schnell vom Pferd gestiegen werde.
Wenn mir dieser Newton mal über den Weg läuft, dem wir das alles zu verdanken haben... :pfanne:
Shotgun
aber Carlo als OB Member einzustufen. Tztztztz..... *lach*
Danke, dass Du mir das NICHT zutraust.... :smdaumen:
mfg
carlo :lol:
Hallo "Ihr" :lach:
da hat mich DC auf ein Ding gehoben... :hear:
Aber gut, dafür nehme ich ihn direkt in die Pflicht...
DC bitte sei so nett und stell die WW-Tabelle entweder hier ein, oder mail sie den Teilnehmern zu, damit wir eine Bezugsgrundlage haben und nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Danke :D
mfg
carlo
Hallo WWW-Interessierte(IN),
vor Jahren hatte ich mal eine ganze Monats-Permanenz nach Handwurf ausgewertet.
Nach jedem Handwechsel (in der Permanenz-Liste als Querstrich zu erkennen),habe ich NUR die ersten beiden Zahlen des Croupiers genommen.18 Zahlen habe ich als zusammenhängendes Sektorenabschnitt des Kessels genommen.
Diese beiden Zahlen verglichen,wie weit sie auseinander lagen.
Lagen sie jeweils dicht beieinander,setze ich bis zum nächsten Handwechsel die zuletztgefallene Zahl 9-x-9.Lagen die beiden Zahlen gegenüber,so setze ich genau die gegenüberliegende Zahl 9-x-9.
Es ist ganz einfach,hört sich vielleicht kompliziert an.
Nach der Auswertung von einem ganzen Monat lag ich um wenige Prozentpunke im Plus!
Daher bin überzeugt,das es weiter ausbaufähig ist!
Und dies funktioniert logischerweise nur real!
L.G.Arnd
DanDocPeppy
19.10.2004, 20:48
Hi!
Herzlichen Dank für die Einladung in diesen Thread, auch wenn ich - so fürchte ich - nicht allzuviel beitragen kann.
Vor meiner Internet- und Forumszeit habe ich ein System erstanden. Ich hab das im Paroliforum mal angesprochen, es war die Strategie "DSG - Das schnelle Geld".
Ich werd sie mal wieder auskramen, denn eigentlich war das im weitesten Sinne ein Wurfweitenspiel.
Online leider nicht zu gebrauchen, aber es klang grundsätzlich mal nicht uninteressant.
Bei Handtests anhand authentischer Permanenzen bin ich allerdings auch auf keinen grünen Zweig gekommen.
LG
DanDocPeppy
Hallo Separeetisten !
Danke für die Einladung.
Hab mir letztes Jahr gleich nach Erscheinen P.B.'s ZdS zugelegt und gelesen, nicht studiert !
Dazu einiges Grundlegendes programmiert (in Mathematica, lasse mich gern zur Winterszeit auf Statistiklabor ein (von Kismet vorgeschlagen): HH Dateien einlesen, Zuordnung der natürlichen Zahlen zu den Kesselpositionen, Wurfweitenbestimmung
Bin haupsächlich Schreibtischtäter, mangels plausiblen (sog. klassischen) Systemen mit positivem Erwartunswert, andererseits zuwenig Zeit Tagelang im Casino in den Kessel zu starren. Damit mangelt es mir an geeigneten Permanenzen zur Auswertung. (li-re Unterscheidung, Abwurfort,..) Meine Erfahrung: solche selbst mitgeschriebene Permanenzen rückt niemand gern raus.
mfG
oz3a
David Cooper
20.10.2004, 10:11
Hallo Carlo,
was mir persönlich an den Sektoren noch aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass die drei Zahlen eines Sektors überwiegend in zwei Dutzenden zu finden sind. D.h. man könnte auch überlegen, ob man statt Plein einfach die beiden Dutzenden bespielt (eventuell mit höherem Einsatz). Ich bin mir natürlich durchaus bewusst, dass ein Zwei-Dutzend-Spiel ziemlich umstritten ist, und i.d.R. auch nicht praktiziert werden sollte, aber in diesem Fall denke ich, dass man es dennoch versuchen sollte, da sich dadurch auch der Tronc-Anteil vermeiden ließe. Der %-Überschuss im Gewinnfalle wäre vielleicht nicht so groß, aber in Kombination mit einer Einsatzerhöhung wäre das effektive Ergebnisse in Stücken zumindest auch zufriedenstellend. Auch würden Außenstehende inn den meisten Fällen wohl nicht darauf kommen, dass man Sektoren bespielt, somit würden sich die Croupiers auch nicht beobachtet fühlen, und eventuell ihr Wurfverhalten verändern (wenn auch nur unterbewusst).
Ich habe in der folgenden Grafik einmal die verschiedenen Sektoren farblich markiert. Dort erkennt man schnell, dass sich die Pleinzahlen i.d.R. auch anders setzen lassen, bei erhöhtem Einsatz macht das wie gesagt nur einen prozentualen Unterschied, aber wahrscheinlich keinen effektiven. Außerdem kann so trotz Sektoren-Fehletreffer noch ein Gewinn entstehen, wodurch die Schwankungen nicht so extrem sind, wie jene auf Plein.
uploads/post-2-1098263257.jpg
Gruß
David Cooper
Hallo und willkommen oz3a
Hallo DC!
@ all
Ich habe einen zweiten Thread aufgemacht, lasst uns da weiter diskutiern, sonst wird dieser Teil zu unübersichtlich.
DC, tu mir einen Gefallen, kopiere Deinen Beitrag und den von oz3a in den neuen Thread.
Auf Deinen Beitrag gehe ich später noch ein, Du wirst Dich wundern... :lach:
Danke
carlo
_
erledigt!
Ossy1722
20.10.2004, 10:59
@CARLO
Danke für die Einladung,ich bin zwar nicht sehr bewandt in dieser Form des Spiels,habe aber ebenso wie DDP das schnelle Geld und meiner Meinung nach ein interressantes Teil das sich EXPERT nennt,vielleicht können wir Teile davon gebrauchen.
Gruß Ossy
@Alle
@DDP
So sind wir jetzt mitten unter den Wurfweiten. Das Schnelle Geld habe ich auch mal erstanden, was sicher hier schon mal mit der Einteilung der Kesselsektoren verwendet werden könnte, ist aber nicht mehr nötig, weil ja durch Carlo bereits erklärt.
Also marc, schnauze und harren der Dinge die da kommen werden.
marc86
DanDocPeppy
20.10.2004, 15:30
Hi!
@DC:
Interessanter Gedanke, aufmerksam beobachtet!!!!!!!!
Die Zero sollte man dann aber außen vor lassen, oder?
LG
DDP
@DDP
Nullen sollte man immer aussen vor lassen.
:lol:
DC:
Ein wirklich interessanter Ansatz, den man nicht unterschätzen darf.
marc86
Die nachstehende PM hat DC an mich gerichtet, da sie von allgemeinem Interesse ist, stelle ich sie hier ein.
Hallo Carlo,
ist eigentlich ZdS aus deiner Sicht empfehlenswert, oder welches Buch von Basieux würdest du für Wurfweiten empfehlen?
Gruß
DC
Kommt drauf an, wie gross das persönliche Interesse ist. Natürlich ist ZDS empfehlenswert... allerdings sind 79 Teurolinge fällig.
Die "Sparvariante" wäre zunächst die Anschaffung von "Die Zähmung des Zufalls", das Buch gibt es immer wieder günstig gebraucht bei amazon oder ebay.
Ich habe beide bekommen, als ich bei P.B den Lehrgang absolviert habe. Er nimmt allen Unkenrufen zum Trotz tatsächlich nicht jeden... ;)
mfg
carlo
:respect: @Carlo
Erstmal Danke,
das du das Thema hier durchziehst. Wenn nicht gerade überall was interessantes laufen würde, gäbe es bestimmt auch mehr Resomnanz. Und wenn man sich bisher eigentlich nur mit den unwürdigen mathematischen Versuchen beschäftigt hat flößt einem das Thema >>Ballistik und seine Spielarten<< geradezu einen haiden (wieso Haiden?) Respekt ein.
Shotgun
:laola2:
Hallo Carlo,
was mir persönlich an den Sektoren noch aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass die drei Zahlen eines Sektors überwiegend in zwei Dutzenden zu finden sind. D.h. man könnte auch überlegen, ob man statt Plein einfach die beiden Dutzenden bespielt (eventuell mit höherem Einsatz). Ich bin mir natürlich durchaus bewusst, dass ein Zwei-Dutzend-Spiel ziemlich umstritten ist, und i.d.R. auch nicht praktiziert werden sollte, aber in diesem Fall denke ich, dass man es dennoch versuchen sollte, da sich dadurch auch der Tronc-Anteil vermeiden ließe. Der %-Überschuss im Gewinnfalle wäre vielleicht nicht so groß, aber in Kombination mit einer Einsatzerhöhung wäre das effektive Ergebnisse in Stücken zumindest auch zufriedenstellend. Auch würden Außenstehende inn den meisten Fällen wohl nicht darauf kommen, dass man Sektoren bespielt, somit würden sich die Croupiers auch nicht beobachtet fühlen, und eventuell ihr Wurfverhalten verändern (wenn auch nur unterbewusst).
Dort erkennt man schnell, dass sich die Pleinzahlen i.d.R. auch anders setzen lassen, bei erhöhtem Einsatz macht das wie gesagt nur einen prozentualen Unterschied, aber wahrscheinlich keinen effektiven. Außerdem kann so trotz Sektoren-Fehletreffer noch ein Gewinn entstehen, wodurch die Schwankungen nicht so extrem sind, wie jene auf Plein.
Gruß
David Cooper
Hallo DC + Ciro,
die Antwort auf Eure Postings findet ihr nachstehend. Ich bin dabei eine kleine Sammlung von Kommentaren zu erstellen.
Doch das schon einmal vorab:
@ sachse
Vor Jahren hatte ich mal - aus Hunderte von Kesselzeichnungen - versuchst die besten zusammenhängenden Sektoren-Konstellationen, die man mit wenigen Tableau-Sätzen der mehrfachen Chancen belegen kann, herauszufiltern. Der Sinn spitzte sich so zu, dass ich nur zwei Möglichkeiten des Nummernrings zur Auswahl haben wollte. Also entweder Satz auf die eine oder andere Kesselhälfte.
Zunächst ein 30-Nummernspiel mit 5 Stücke.
Man spielt also entweder die linke Hälfte des Kesselbildes „A“ mit:
3 Stücke auf Manque,
1 Stück auf Trvs. 19-24
1 Stück auf Trvs. 28-33
(Fett = Zusammenliegender Treffer-Sektor, Unterstrichen = alle Treffer, Nummern gehen im Kreis!)
/35/3/26/0/32/15/19/4/21/2/25/17/34/6/27/13/36/
gegenüber:
12/28/7/29/18/22/9/31/14/20/1/33/16/24/5/10/23/8/30/11
oder man spielt die rechte Hälfte des Kesselbildes „B“ mit:
3 Stücke auf Passe,
1 Stück auf Trvs. 1-6
1 Stück auf Trvs. 13-18
/35/3/26/0/32/15/19/4/21/2/25/17/34/6/27/13/36
gegenüber:
12/28/7/29/18/22/9/31/14/20/1/33/16/24/5/10/23/8/30/11
(Bei einer Überlagerung mit 10 Stücke wird bei der rechten Hälfte sogar noch die Trefferlücke bei Zero geschlossen, wobei die „1“ auf der anderen Seite geöffnet wird: Passe = 6 Stücke, Trvs. 13-18 = 2 Stücke, Trvp. 4-6 = 1 Stück und O-2-3 = 1 Stück.)
Man bräuchte sich also als Kesselgucker nur auf diese beiden Möglichkeiten des durchgängigen Treffersektors einzuschießen. Selbst das ist nicht notwendig. Man könnte sich nur eine Seite aussuchen und sich darauf spezialsieren.
Ich könnte mir sogar vorstellen, dass man als Training so beginnen könnte. Eine Fehlansage ist dann nicht so dramatisch, weil die andere Hälfte auch genügend Gewinnmöglichkeiten besitzt.
Wieder spart man sich hierbei den teuren Tronc!
Was sagst Du dazu?
Gruß PsiPlayer
Kommentar zu PsiPlayer von kelly:
Habe es nicht naeher nachrechnet aber lautend Basieux ist jede dritte coup ein querschuss mit der man kein kontrolle haben. Auch wenn alle bedingungen perfekt sind. Finde das es wahrscheinlich in diese bereich liegt. Jede dritte coup lauft also in gefaehr fuer ein gross verlust.
Ich glaube die breite ist viel zu gross und die vorteil der man sich muehsam einarbeitet, wird unterminiert weil man viele zahlen spielt der wahrscheinlichkeiten zwischen 1/37 bis 1/45 besetzt. im gegenteil zum nur "zahl" oder x-1-1 setzt wo der kleinste vorteil mit hebelwirkung ein respektables rendite abwirft.
kelly
und nodronn noch hinterher:
Wenn Du so spielst, musst Du eine an 100% grenzende Information haben, dass die zu treffende Zahl in Deinen Sektoren liegt.
Ansonsten kosten die mitgesetzten Zahlen aus der anderen Kesselhälfte unnötig Stücke bzw. die Zahlen aus der ungünstigen Kesselhälfte verringern die positive Erwartung aus der günstigen Kesselhälfte.
Wie gesagt, Du benötigst eine absolut sichere Aussage, dass Deine Zahl in dem gesetzten Sektor liegt. Dann kannst Du so spielen. Hier wage ich aber die Behauptung, dass das unmöglich sein dürfte. Sollte das dennoch der Fall sein, hast Du eine Möglichkeit mit 100% Umsatzrendite gefunden.
nodronn
Quellen: "How to beat roulette" im Paroliforum
Cooles Teil DC!
Obwohl es hier mit fixen Sektoren gespielt wird
nur -1,1% ist beachtlich für ein Pleinspiel!
LÄuft das auch auf Pocket PC?
servus
Gerhard
David Cooper
03.11.2004, 17:51
Danke Gerhard,
ich arbeite gerade - soweit es meine Zeit zulässt - daran auch noch den von Carlo beschriebenen Gegenüber-Effekt einzubauen. Dadurch sollten sich die Ergebnisse nochmals verbessern.
nur -1,1% ist beachtlich für ein Pleinspiel!
Stimmt, wie wäre es mit einer Progression? :D
progression sollte eigentlich nicht nötig sein ,da ja ein Vorteil durch Wurfweiten gegeben ist.
Finde deinen Ansatz mit den 2 Dtz Ansatz auch toll!
die besten ergebnisse gibt es tatsächlich wenn man aus 2 max 3
3er sektoren die spielreif sind nur die möglichen Cheveaux setzt.
interesssantes gebiet jedenfalls
servus
gerhard
David Cooper
03.11.2004, 18:02
progression sollte eigentlich nicht nötig sein ,da ja ein Vorteil durch Wurfweiten gegeben ist.
Ich weiß; wollte dich nur wegen deinen ungewöhnlichen Progressionen etwas necken.
Finde deinen Ansatz mit den 2 Dtz Ansatz auch toll!
Carlo aber nicht! <_<
Obwohl es hier mit fixen Sektoren gespielt wird
?????
Wie meinst Du das Gerhard?
mfg
carlo :wavey:
ich arbeite gerade - soweit es meine Zeit zulässt - daran auch noch den von Carlo beschriebenen Gegenüber-Effekt einzubauen. Dadurch sollten sich die Ergebnisse nochmals verbessern.
Moin DC!
bist Du damit etwas weiter gekommen?
mfg
carlo :xmas-cool:
Kelly und Sachse, erstmal Euch und allen anderen ein Prosit Neujahr!
Habt Ihr von Euren "Einsätzen" Permanenzen mit Abwurfort? Falls ja hätte ich da eventuell etwas seeeehhhhhr interessantes.
Falls nein, könntet Ihr in Zukunft soetwas sammeln?
Ich würde auch gerne dann erklären Warum?
@stoerti und alle anderen es geht um Permanenzen nach Links- und Rechtswurf getrennt und der Zahl an der die Kugel die Finger des Croupiers verlässt. Es gibt verdeckt werfende Croupiers, da hat man keine Chance.
Bitte nur die Würfe erfassen, bei denen man die Zahl exakt erkennt. Drehgeschwindigkeit und Zahl der Kugelumläufe sind hierbei völlig sekundär.
Es geht dabei sozusagen um den standardisierten Croupier und Kessel.
Riesenvorteil der Methodik, die Annonce kann Sekunden nach dem Abwurf getätigt werden... :wub:
mfg
carlo
Hallo Carlo,
ich mache solche Auzeichnungen nicht, da für mich die Gesamtwurflänge nicht von Bedeutung ist. Ich schreibe nur auf, wie weit ich von meiner Annonce entfernt bin, um gegebenenfalls korrigieren zu können.
Das Thema Wurfweiten habe ich schon mehrmals aus meiner Sicht dargestellt, wobei es mir vor allem darum ging, die tatsächlich abgelaufene Anzahl von Fächern(Nummern) zu bestimmen. Das ist zum einen von der Anzahl der Kugelrunden und der Kesselgeschwindigkeit abhängig.
Wenn z.B. ein Linkswurf(rechter Kessel) auf Zero landet und der nächste auf der 7, dann soll das eine Wurfweitenabweichung von 6 sein? Das ist in den meisten Fällen nicht so, da es beim ersten Mal insgesamt 740 abgelaufene Zahlen gewesen sein können und beim zweiten Mal vielleicht eine Runde mehr also 777 + 6 = 783 Zahlen. Das heißt, ob der Croupier 740 Zahlen weit wirft oder 783 wird als das gleiche gewertet? Das kann nicht funktionieren.
Auf Anfrage mehr. Muss noch joggen.
sachse
David Cooper
01.01.2005, 19:39
Auf Anfrage mehr.
Könnte man das nicht kompensieren, indem man zusätzlich noch darauf achtet, wie viele Umdrehungen die Kugel bis zum "Einschlag" gelaufen hat?
sachse
mir ist klar, dass sich Dir die Nackenhaare sträuben; die von Dir beschriebenen Kriterien sind für das KG sicher relevant. Bei der von mir angedeuteten Methode sind andere Voraussetzungen für einen Satz erforderlich. Es wird nicht jeder Coup gesetzt. Gesetzt werden immer nur drei Zahlen.
Um die Sache abzusichern, sind allerdings noch mehr Coups erforderlich. Ein mühsames Geschäft... :angry:
Aber wem sage ich das... :lach:
mfg
carlo
@DC
wie viele Umdrehungen die Kugel bis zum "Einschlag" gelaufen hat?
Damit bist du genau an dem Punkt, den sachse auch schon angerissen hat. Nämlich ob die Kugel 37 Fächer (eine Runde) weiter gelaufen ist und ob das Relevant ist, was es eigentlich von der Logik her sein muß, oder nur 6 Fächer weiter gewandert ist und die exakte Anzahl der Runden bleibt unberücksichtigt. Irgendwo bei Paroli hatte Kelly mal sowas geschrieben, aber den Zusammenhang habe ich nun nicht mehr so parat.
@Carlo
Ich habe gerade mit einem Bekannten telefoniert, der fast nur Plein spielt und manchmal auch merkwürdige Buchführung veranstaltet, aber auf deine Anfrage konnte er leider nicht helfen. :(
Shotgun
Hallo Carlo
Hat das was mit Axel Geerlings positiv test zu tun ? Hatte da etwas gehoert und wenn Geerling dabei ist.....
Hatte mal 6000 autentisch geworfene zaehle (3000 rechts, 3000 links). Ob ich das noch habe kann ich heute nicht sagen. Wie ich mir erinnere habe ich ein abwurfort als 4 nummern erfasst.
Mfg Kelly
sachse
Beim www gehts nicht um ein einzeln coup zu treffen sondern ein menge gleicmaessige wurfe zb. 3,0 sek. rotor mit 12 umlaufe, und klein tilt zu bespielen. Das zeigt sich auch als ein klein aenderung vom zufaellig bis nicht so zufaellig. Im einzel coup gemesst also absolut kein garanti.
Es geht aber natuerlich nur wenn man ein croup gefunden hat, der diese wurfbedingungen mehr als erwartet wirft. Deshalb ist auch nicht alle kesseln brauchbare wie die flache, oder die mit sehr schnell rotor oder die mit 20-25 kugelumlaufe etc. Ein gedulds spiel, nicht nur beim spiel aber auch im suche vom brauchbare bedingungen.
Mfg Kelly
Ihr mögt ja alle auf eine Art Recht haben,
aber wenn ein Croupier wie beim Beispiel auch eine Runde mehr oder weniger werfen kann, dann wird er auch ebenso oft dazwischen treffen. Ich bin fest davon überzeugt, wenn man unter Laborbedingungen einen gleichmäßig werfenden Croupier ein paar tausend Zahlen werfen läßt, dass sich nur eine zufällige Trefferhäufung ergibt, die noch innerhalb der 3-Sigma-Kriterien liegt.
Ich habe schon mehrmals ein anderes Beispiel aus der Praxis vorgerechnet, was ich mir jetzt erspare und nur die Ergebnisse nenne:
Der Coup hat:
20 Kugelrunden
6 Kesselrunden a 2,5sec/Runde
Gesamtdauer ist 15sec
Sollte der Croupier den Kessel nur 1/10sec schneller drehen, liegt die Abweichung bereits bei ca. 9 Zahlen.
Aber auch das schafft er nur, wenn er wieder exakt 20 Runden wirft, die gleiche Raute im gleichen Winkel trifft und die Kugel ebenso weit hoppelt wie vorher.
Das sind mir der Zufälle und Unwägbarkeiten so viele, dass weder ein WW Spiel auf der Basis funktioniert noch ein anderer Ansatz, der von ähnlich gearteten Würfen ausgeht.
sachse
Hallo Carlo
Hat das was mit Axel Geerlings positiv test zu tun ? Hatte da etwas gehoert und wenn Geerling dabei ist.....
Hatte mal 6000 autentisch geworfene zaehle (3000 rechts, 3000 links). Ob ich das noch habe kann ich heute nicht sagen. Wie ich mir erinnere habe ich ein abwurfort als 4 nummern erfasst.
Mfg Kelly
Jau, Du alter Däne, aber es geht um eine Weiterentwicklung ohne AG und ohne irgendwelche Trunkenbolde, wenn Du verstehst, was, oder besser, wen ich meine... :lach:
Kannst Du diese vier Zahlen eingrenzen, oder ist das nicht möglich?
Wenn nicht, kann man die verschiedenen Möglichkeiten durchspielen. Sollte nicht das Problem sein...
Hast Du die Zahlen in einer excel-datei oder wie? Falls nur als handaufzeichnung auch kein Problem.
mfg
carlo
Ihr mögt ja alle auf eine Art Recht haben,
aber wenn ein Croupier wie beim Beispiel auch eine Runde mehr oder weniger werfen kann, dann wird er auch ebenso oft dazwischen treffen. Ich bin fest davon überzeugt, wenn man unter Laborbedingungen einen gleichmäßig werfenden Croupier ein paar tausend Zahlen werfen läßt, dass sich nur eine zufällige Trefferhäufung ergibt, die noch innerhalb der 3-Sigma-Kriterien liegt.
Ich habe schon mehrmals ein anderes Beispiel aus der Praxis vorgerechnet, was ich mir jetzt erspare und nur die Ergebnisse nenne:
Der Coup hat:
20 Kugelrunden
6 Kesselrunden a 2,5sec/Runde
Gesamtdauer ist 15sec
Sollte der Croupier den Kessel nur 1/10sec schneller drehen, liegt die Abweichung bereits bei ca. 9 Zahlen.
Aber auch das schafft er nur, wenn er wieder exakt 20 Runden wirft, die gleiche Raute im gleichen Winkel trifft und die Kugel ebenso weit hoppelt wie vorher.
Das sind mir der Zufälle und Unwägbarkeiten so viele, dass weder ein WW Spiel auf der Basis funktioniert noch ein anderer Ansatz, der von ähnlich gearteten Würfen ausgeht.
sachse
Sachse, :smdaumen:
nimm es erst einmal bitte einfach so hin...
Erklärungen kommen noch, und Du kannst vielleicht bei Deiner nächsten Tour einfach auch ein Auge auf den Abwurfpunkt, an dem die Kugel die Finger des Croupiers verlässt haben...
Die bisherigen Ergebnisse sind jedenfalls verblüffend.
mfg
carlo
Carlo
Sie liegt als handaufzeichnungen vor (wenn sie ueberhaupt noch existiert), will es heute mal nachschauen. Ach so, ein weiterentwicklung !
PS: Ich glaube TKC hast etwas, jedenfalls hat er etwa 40.000 coups mit beobactetet AO...
sachse
Natuerlich hast du recht in einzelnfall gemesst. Aber stell dich vor das die kugels gesamtlaufzeit ist 15 sec und der rotor 3,0. Dann gibts 5 VOLLE rotorumlaufe. Derselbe rotor stellung gibt es aber auch mit ein 3,75 sec. scheibe aber nur 4 volle umlaufe. Egal rotor hast derselbe stellung. Ein 5 sec. scheibe gibt auch derselbe stellung aber nur 3 volle umlaufe. Wenn auch gegenueber wird gesetzt, gibts noch 3 brauchbare geschwindigkeiten mit brauchbare rotor stellungen.
Das beispiel 20 runden, 2,5 sec. rotor wird mit www nicht gespielt.
Mfg Kelly
Hallo Kelly,
ich spiele zum Beispiel alle Kesselzeiten, solange ich die Zahlen noch erkennen kann. Das geht also bei Huxley Kesseln bis zu etwa 1,7sec und hat langsam keine Begrenzung.
Aus Deiner Antwort sehe ich, dass Du mit Deiner Methode relativ selten zum Spiel kommst, wenn Du immer auf bestimmte Kesselzeiten warten musst.
sachse
Originally posted by Kelly1@02.01.2005 - 10:05
PS: Ich glaube TKC hast etwas, jedenfalls hat er etwa 40.000 coups mit beobactetet AO...
Das bezieht sich nach meiner Info leider nur auf das Hebelkreuz und damit wurde WWW negativ getestet, was mich nicht wundert, da man sich wohl nicht an P.B.´s Empfehlung gehalten hat...
Für uns in dieser Form leider nicht geeignet.
mfg
carlo
sachse
www ist nicht mein spiel mehr, ich habe nur die bedingungen fuer ein erfolgreiches www spiel "erklaert"
Ich spiele, wie du, auch mehrere geschwindigkeiten aber nicht ALLE. Das liegt ganz einfach in mein wesentlich geringere erfahrung als deine. Ich weiss wenn es fuer mich klappt, und wenns NICHT klappt (oder am bestens nur zufaellig klappt).
Erfolgreiches www beruht an ein gleichwerfende croupier, das heisst einer der ueberzufaellig derselbe anfangsbedingungen produciert. kombiniert mit ein kessel der kleine "bias" wie tilt und controllabel sprungweite aufweisst klappt es mit limitiert erfolg.
@Alle
Mir ist eben noch etwas zur Problematik des WW Spiels eingefallen.
Sollte es entgegen meiner Meinung tatsächlich zu Ergebnissen kommen, die außerhalb jeglichen Zufalls liegen(3-Sigma-Kriterium), so werden die mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht aus Permanenzen ablesbar sein.
Wir alle wissen, wie viele Dinge von außen auf den Croupier einwirken. So wird z.B. ein Croupier, der noch einen Haufen Masse vor sich liegen hat den Kessel schneller drehen und die Kugel weiter werfen, weil er ja die Jetons noch ordnen muss. Deshalb versucht er einen langen Wurf. Von dieser und ähnlicher Sorte gibt es so viele Beinflussungen, dass sie ein Ergebnis verfälschen werden. Außerdem reicht es aus, dass ein oder zweimal am Tag in die gleiche Richtung gedreht wird(passiert meist, wenn die Kugel rausspringt oder der Croupier abrutscht). Dann werden Rechts- zu Linkswürfen und umgekehrt. Es gibt auch Croupiers, die nach dem anstoßen des Kessels relativ lange warten, ehe sie werfen und, und, und.
Daraus folgt: Im Casino stehen und schreiben.
Nächste Frage: Wieviel Würfe eines Croupiers brauche ich für statistische Signifikanz? 2.000, 3.000 oder mehr?
Zu unterscheiden sind: Würfe mit der linken und rechten Hand je nach Sitzpostion sowie Würfe mit der jeweiligen Vor- und Rückhand.(einfacher beim Amitisch, da nur eine Position)
Alle diese zu beachtenden Dinge lassen mich glauben, dass damit kein Blumentopp zu gewinnen ist. Schade eigentlich aber mehr fällt mir dazu nicht ein.
sachse
sachse
Deine beobachtungen ist korrekt. Es gibt links und recht wurfe. Und am manche tische auch recht hand und links hand wurfe also dobbel so viele (4 beobactungslinien).
Wann ist es nicht mehr zufaellig ? Generel gesehen wenn es 3 sigma ueberschreitet egal die coup anzahl wurde ich sagen. Mann muss es aber beim tisch beobacten weil es zum beispiel beim kugel tausch ein anderes schwerpunkt gibt.
Meiner meinung nach kann man erfolgreicher www spielen mit ein bischen ballistisch know how (coups auslassen die visuel nicht "gleich" aussieht), die frage bleibt aber dann: Warum dann nicht nur rein "gucken".
Oder ein andere moeglichkeit: Wenn es ein gleichmaessig coup zeigt dann erst statisch ww bestaetigen und spaeter mit gucken noch mals bestaetigen. Also 2 korrelierende faktoren. "Anfangs bedingungen" und "exit point" mit "gucken" dann nur setzen wenn beide in derselbe beriech liegt.
Und ja, gedrucktes permanenzen ist rein muell.
Nur eine meinung vom ein hobby spieler. ;)
Das sollte sich jeder hinter die OHREN Schreiben, der ballistische Träume hat... :lach:
Quelle: http://www.roulette-forum.de/index.php?showtopic=4313&st=60
Die Annahme zu 60% eine Kesselhälfte mit Zero (19 Zahlen) voraussagen zu können, ist eine Annahme, die nur klassisch geschulte Roulettisten anbringen können, da sie solche Annahmen ja in ihren mathematischen System-Denkmodellen ohne weiteres unterbringen können.
Beim realen physikalischen Roulette sieht das ganze schon anders aus. Es ist ein Paradoxon, das je breiter Du ermittelst und setzt, umso mehr schmilzt Dein Vorteil auch dahin, bis er irgendwann nicht mehr den Tronc überwindet und irgendwann auch nicht mehr den Auszahlungsnachteil.
Das hat ein bißchen was damit zu tun, dass wenn Du theoretisch bei einer gesetzten Zahl (im Mittel auf lange Sicht) 20% Umsatzplus machen würdest und beschliesst, die Nachbarzahlen auch mitzusetzen, dann hast Du auf diesen Nachbarzahlen ja nicht plötzlich 25% oder mehr Umsatzplus, sondern natürlich weniger als 20%. Wenn es nicht so wäre, hättest Du ja die Nachbarzahl mit ihren 25% als Hauptprognose ermittelt und die originale Zahl mit nur 20% wäre dann sozusagen die Nachbarzahl.
Und so geht der Gesamtvorteil immer schneller flöten, je mehr Zahlen dazugenommen werden. Du schleppst irgendwann mehr Zahlen mit, die nur noch die ganz normale Trefferwahrscheinlichkeit besitzen und in ihrer Gesamtheit mehr kosten, als die paar Zahlen in Deinem Prognoseschwerpunkt auf Dauer überhaupt noch erwirtschaften können.
Im (theoretischen) Extremfall spielst Du dann Prognosezahl X -18/18 und wunderst Dich, warum Dein Saldo konstant -5,4% abnimmt, obwohl Deine Prognosezahl X doch so oft gewinnt.
Das ganze ist schon ein bißchen schwer verständlich. Man muss sich den Sachverhalt mit Computersimulationen veranschaulichen, um zu sehen, das es wirklich so ist.
Gruss: TKC
dazligth
05.06.2005, 16:52
Nicht umbedingt nur auf WWW zu beziehen...
Wie der Sachse selbst schon schrieb, wenn die Bedingungen schwieriger werden, so werden im Extremfall nur 1 oder 2 Zahlen gesetzt.
Nicht umbedingt nur auf WWW zu beziehen...
Wie der Sachse selbst schon schrieb, wenn die Bedingungen schwieriger werden, so werden im Extremfall nur 1 oder 2 Zahlen gesetzt.
Das ist nicht nur Sachse, das ist ORIGINAL der vielgescholtene PIERRE BASIEUX!
mfg
carlo
mindphlux
07.02.2010, 09:20
Hallo zusammen,
ich hätt da ne Frage zu der Anwendung der WW Tabellen.
Wenn von Links oder Rechtswürfen geredet wird, ist hier die Laufrichtung der Kugel oder die hand des Groupiers gemeint? Mir ist im Landcasino aufgefallen, das er zwar immer mit der selben Hand wirft, aber die Kugel sich einmal im Uhrzeigersinn, und einmal gegen den Uhrzeigersinn bewegt.
Da ich aber immer die Handbewegung aufgeschrieben hab (immer gleich), kams natürlich auch nie zu einem Setzsignal.
Vielen Dank :-)
Viele Grüße,
mindphlux
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Wenn von Links oder Rechtswürfen geredet wird, ist hier die Laufrichtung der Kugel oder die hand des Groupiers gemeint? Mir ist im Landcasino aufgefallen, das er zwar immer mit der selben Hand wirft, aber die Kugel sich einmal im Uhrzeigersinn, und einmal gegen den Uhrzeigersinn bewegt.
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Viele Grüße,
mindphlux
@mindphlux
Der Abwurf der Kugel ist in Casinos unterschiedlich. Es gibt 2 Arten.
Die erst, geläufigste, wie sie auch in Baden-Baden angewandt wird, ist die, dass der Wurf-Croupier, der auf der linken Tischseite sitzt, mit seiner linken Hand die Kugel wirft.
Ist Handwechsel, so nimmt auf seinem Stuhl ein anderer Coupier Platz, die die Kugel wiederum mit der linken Hand wirft.
Die Kugel wird im Wechsel mal mit und mal gegen den Urzeigersinn geworfen.
Nun gibt es aber auch Casinos, die den Handwechsel in anderer Art vornehmen. Dort wird nach Handwechsel die Kugel von dem Croupier der auf der rechten Seite sitzt geworfen, und zwar mit dessen rechter Hand.
Immer, wenn Handwechsel angesagt ist, wird die Kugel dann von dem anderen, gegenüber sitzenden Coupier geworfen.
Ich hoffe, dass es eine verständliche Beschreibung beider Kugel-Wurf-Arten war.
Grüße
robodoc
mindphlux
07.02.2010, 15:48
Danke für die Beschreibung.
Das ein Groupier ca. alle 30 Minuten ausgewechselt wird (Handwechsel) ist mir klar. Die erste Variante die Du beschreibst wird nach meinen Beobachtungen in den Casinos in Bayern verwendet.
Die WW Tabelle am Anfang des Threads wird also je nach Laufrichtung der Kugel (Uhrzeigersinn -> Rechts, gegen den Uhrzeigersinn -> Links) angewendet, unabhängig davon mit welcher Hand der Groupier die Kugel wirft. Ist das so richtig?
Auch wäre es wohl noch wichtig, das an einem Tisch nur gleichzeitig ein Groupier spielt, weil WW soll ja so eine Art Wurfprofil eines einzelnen Wurfgroupiers erstellen. Auch richtig?
Danke :-)
Danke für die Beschreibung.
Auch wäre es wohl noch wichtig, das an einem Tisch nur gleichzeitig ein Groupier spielt, ........
Danke :-)
mindphlux,
diesen Satz verstehe ich nicht.
Wie meinst du das genau mit dem gleichzeitig?
Zwei Croupiers spielen ja nicht gleichzeitig, oder meinst du damit abwechselnd?
robodoc
mindphlux
07.02.2010, 19:31
Abwechselnd, richtig.
Wenn in einem Casino so gearbeitet wird, müsste WW nicht effektiv sein, weil es ja mehr als einen Groupier gibt..
Hi mindphlux,
es gibt irgendwo einen Vergleich WW mit und ohne Handwechsel.
In einem englischsprachigen Forum sogar einen Vergleich zu namentlich bekannten Croupiers,
Kurz: in kurzen Abschnitten sind jeweils "Bevorzugungen" von Weiten festzustellen. Langfristig ist es chaotisch wie der Zufall selbst.
gruss
winkel
Hier mal ein Beispiel einer Auswertung, in der man eine Signatur erkennen können soll
relative position
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