Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zufall
Hadimag1
08.11.2005, 14:39
Definition des Begriffs Zufall
Man versteht unter dem Begriff Zufall ein nicht vorhersehbares, unberechenbares Ereignis, das keinerlei Gesetzmäßigkeiten erkennen lässt.
Doch gibt es derartige Zufälligkeiten überhaupt oder ist es vielmehr das Zusammenwirken einer oder mehrerer Komponenten, die zwangsläufig zu einem Gebilde führen, das wir allgemein mit dem Begriff Zufall umschreiben?
Ein typisches Beispiel soll verdeutlichen, dass der Begriff Zufall oftmals etwas leichtfertig für ein vollkommen logisches, und letztendlich durch das Zusammenwirken mehrerer Faktoren zwingend zu erwartendes Verhalten angewandt wird.
Ein Beispiel soll dies ein wenig verdeutlichen:
2 Schulfreundinnen haben sich jahrelang nicht gesehen. Jede lebt ein einer anderen Stadt. An einem bestimmten Tag treffen sie sich "rein zufällig".
Untersucht man nun die Beweggründe und die näheren Umstände der beiden Personen, so stellt man fest, dass diese Begegnung gar nicht so zufällig sein kann. Hat man erst einmal alle relevanten Faktoren der beiden Personen gegenüber gestellt, und sind genügend ÜBEREINSTIMMUNGEN vorhanden, so müssen sie sich zum Zeitpunkt xy an einem bestimmten Ort treffen.
So könnte beispielsweise Person A berufstätig sein, hat nur an diesem betreffenden Tag frei, und muss dringend zu Punkt xy gelangen. Person B ist nicht berufstätig, hat sich aber zu Eigen gemacht, an bestimmten Tagen durch die Stadt zu bummeln. Wenn nun auch die zeitlichen Faktoren beider Personen übereinstimmen, so ist es zwingend, dass diese sich an Punkt xy treffen müssen. Man kann diese Faktoren bis ins kleinste Detail analysieren und wird feststellen, dass, je mehr Faktoren Gemeinsamkeiten aufweisen, ein Treffen an einem ganz bestimmten Punkt absolut zwingend sein muss.
Mit anderen Worten formuliert:
Sind erst einmal genügend Faktoren bekannt, so steht außer Frage, dass Zufälle berechnet werden können!!!
mfG
Hadimag1
Serafina
08.11.2005, 15:15
hi hadi
"Definition des Begriffs Zufall
Man versteht unter dem Begriff Zufall ein nicht vorhersehbares, unberechenbares Ereignis, das keinerlei Gesetzmäßigkeiten erkennen lässt. "
"Sind erst einmal genügend Faktoren bekannt, so steht außer Frage, dass Zufälle berechnet werden können!!!"
es gibt auch noch den begriff illusionary correlation und
und ein bekannter autor schreibt dazu:
die roulette-szene ist mehrheitlich ein sammelbecken letztlich
bedauernswerter und auch geistig armer gestalten,hypnotisiert von
irrationalen vorstellungen.
der roulette-dauersspieler ist jedenfalls hochgradig konditioniert und
kann,alles in allem,als eine gelungene kreuzung zwischen pavlowschem
hund und skinnerscher taube angesehen werden."
mfg
DanDocPeppy
08.11.2005, 15:33
Zum Thema "Zufall" möchte ich euch ein Buch empfehlen, das ich selbst dzt. lese:
Alles Zufall
von Stefan Klein, im rororo-Verlag
ISBN 3-499-61596-7
€ 9,90
Dies gehört zu den besten Büchern, die mir jemals untergekommen sind.
Humorvoll, aber wissenschaftlich untermauert wird verdeutlicht, wie wenig eigentlich vom Zufall abhängig ist.
Das Buch streift wohl jeden Bereich des Lebens, von der Entstehung des Universums und des Erdenlebens über Gedankenlesen und Kindererziehung bis hin zur Chaostheorie.
Einige Unterkapitel:
Die magische Zahl Sieben
Der Irrtum des Nostradamus
Der Kult um das Chaos
Die Willkür des Schicksals
Das Gesetz der großen Zahl
Das Dilemma des Hellsehers
Trügerische Menschenkenntnis
Der unmögliche Plan
Nützliche Unfälle
Viagra und Tesafilm
Zufällige Wunder
Warum der Bessere nicht immer gewinnt
Zufall Mensch
Gleichgewicht des Schreckens
Sind Rouletteräder vergesslich?
Zufall ist Stress
Die hysterische Gesellschaft
Kleinigkeiten, die zur Katastrophe führen
usw.
Echt empfehlenswert!
LG
DanDocPeppy
DanDocPeppy
08.11.2005, 15:38
Man kann diese Faktoren bis ins kleinste Detail analysieren und wird feststellen, dass, je mehr Faktoren Gemeinsamkeiten aufweisen, ein Treffen an einem ganz bestimmten Punkt absolut zwingend sein muss.
Mit anderen Worten formuliert:
Sind erst einmal genügend Faktoren bekannt, so steht außer Frage, dass Zufälle berechnet werden können!!!
In dieser Frage gibt dir der Autor auch absolut recht, ABER: Es müssen so unendlich viele Faktoren berücksichtigt werden, daß es auch alle Computer der Welt nicht schneller errechnen könnten, BEVOR sich die beiden Freundinnen tatsächlich zufällig getroffen haben.
D.h. das Rechenergebnis dauert wesentlich länger (x-tausend Jahre) als der Eintritt des berechneten Ergebnisses!!
Daher ist diese Zufallsberechnung (wie übrigens auch in vielen anderen Bereichen) nur rein theoretisch möglich!
LG
DanDocPeppy
dazligth
08.11.2005, 16:07
Originally posted by Hadimag1@08.11.2005 - 15:39
Definition des Begriffs Zufall
Man versteht unter dem Begriff Zufall ein nicht vorhersehbares, unberechenbares Ereignis, das keinerlei Gesetzmäßigkeiten erkennen lässt.
Doch gibt es derartige Zufälligkeiten überhaupt oder ist es vielmehr das Zusammenwirken einer oder mehrerer Komponenten, die zwangsläufig zu einem Gebilde führen, das wir allgemein mit dem Begriff Zufall umschreiben?
Ein typisches Beispiel soll verdeutlichen, dass der Begriff Zufall oftmals etwas leichtfertig für ein vollkommen logisches, und letztendlich durch das Zusammenwirken mehrerer Faktoren zwingend zu erwartendes Verhalten angewandt wird.
Ein Beispiel soll dies ein wenig verdeutlichen:
2 Schulfreundinnen haben sich jahrelang nicht gesehen. Jede lebt ein einer anderen Stadt. An einem bestimmten Tag treffen sie sich "rein zufällig".
Untersucht man nun die Beweggründe und die näheren Umstände der beiden Personen, so stellt man fest, dass diese Begegnung gar nicht so zufällig sein kann. Hat man erst einmal alle relevanten Faktoren der beiden Personen gegenüber gestellt, und sind genügend ÜBEREINSTIMMUNGEN vorhanden, so müssen sie sich zum Zeitpunkt xy an einem bestimmten Ort treffen.
So könnte beispielsweise Person A berufstätig sein, hat nur an diesem betreffenden Tag frei, und muss dringend zu Punkt xy gelangen. Person B ist nicht berufstätig, hat sich aber zu Eigen gemacht, an bestimmten Tagen durch die Stadt zu bummeln. Wenn nun auch die zeitlichen Faktoren beider Personen übereinstimmen, so ist es zwingend, dass diese sich an Punkt xy treffen müssen. Man kann diese Faktoren bis ins kleinste Detail analysieren und wird feststellen, dass, je mehr Faktoren Gemeinsamkeiten aufweisen, ein Treffen an einem ganz bestimmten Punkt absolut zwingend sein muss.
Mit anderen Worten formuliert:
Sind erst einmal genügend Faktoren bekannt, so steht außer Frage, dass Zufälle berechnet werden können!!!
mfG
Hadimag1
Sehr schön geschrieben!
In meinem Philosophischen Ansatz (http://www.roulette-board.de/index.php?showforum=23) werde ich in den nächsten 3 Wochen ein Thema mit ähnlichem Inhalt starten...
Mal sehen was da so alles zusammenkommt! :wavey:
dazligth
08.11.2005, 16:09
Originally posted by DanDocPeppy@08.11.2005 - 16:33
Zum Thema "Zufall" möchte ich euch ein Buch empfehlen, das ich selbst dzt. lese:
Alles Zufall
von Stefan Klein, im rororo-Verlag
ISBN 3-499-61596-7
€ 9,90
Bücher und Texte dieser Art lese ich in letzter Zeit sehr viel... dazu starte ich dann auch das oben angekündigte Thema!
dazligth
08.11.2005, 16:11
Originally posted by DanDocPeppy@08.11.2005 - 16:38
Man kann diese Faktoren bis ins kleinste Detail analysieren und wird feststellen, dass, je mehr Faktoren Gemeinsamkeiten aufweisen, ein Treffen an einem ganz bestimmten Punkt absolut zwingend sein muss.
Mit anderen Worten formuliert:
Sind erst einmal genügend Faktoren bekannt, so steht außer Frage, dass Zufälle berechnet werden können!!! In dieser Frage gibt dir der Autor auch absolut recht, ABER: Es müssen so unendlich viele Faktoren berücksichtigt werden, daß es auch alle Computer der Welt nicht schneller errechnen könnten, BEVOR sich die beiden Freundinnen tatsächlich zufällig getroffen haben.
D.h. das Rechenergebnis dauert wesentlich länger (x-tausend Jahre) als der Eintritt des berechneten Ergebnisses!!
Daher ist diese Zufallsberechnung (wie übrigens auch in vielen anderen Bereichen) nur rein theoretisch möglich!
LG
DanDocPeppy
Und das ist genau die Frage:
Gibt es nicht andere Merkmale, an denen sich ein allgemeiner Trend erkennen lässt und zukünftige Ereignisse prognostizieren lassen!
:wavey2: :wavey2: :wavey2: :wavey2: :wavey2: :wavey2:
Hallo Hadimag1 !
ENDLICH bist du wieder da!!!!
Der ERFINDER von RDD und Analyst
Durch Dich und HNG und Basieux habe ich mich erst richtig reingestürzt in die Materie
Kannst dich noch erinnern ich kam damals im RIF an und meinte eine Masse-egale Version auf EC´s ist die Lösung
A.G hat es gleich am Anfang glatt gemacht
Momentan habe ich mich insofern soweit entwickelt,daß ich behaupten kann,alles ist möglich aber eben nicht ewig
ein paar tausend stk täglich
oder eben 10 Jahre lang ohne wirklichen Verlust
alles eine frage der risikobereitschaft
dank Basieux habe ich gelernt was mathematik "wert" ist
servus
g.b
Originally posted by Hadimag1@08.11.2005 - 15:39
Sind erst einmal genügend Faktoren bekannt, so steht außer Frage, dass Zufälle berechnet werden können!!!
Sowohl als alter Philosoph als auch jemand der mit dem Zufall immer auf Kriegsfuss stand muss ich diesem Satz in seiner ganzen Bedeutungsschwangerschaft widersprechen.
Der Zufall läßt sich nicht errechnen!
Es läßt sich lediglich erwarten, daß zum erwarteten Zeitpunkt, so keine unvorhergesehenen störenden Ereignisse bis zum Zeitpunkt eintreten bei konstant bleibenden sonstigen bekannten Bedingungen ein Ereignishorizont möglicherweise bildet.
gruss
winkel
PS: Dazlight du hattest da mal was, was ich mit Homöopathischen Tropfen erklärt habe.
ein Zitat würde hier dazupassen.
Hallo Winkel!
Der Zufall läßt sich eben GENAU berechnen,was ist möglich was nicht.
Nur halt leider nicht welche Zahl als nächstes fällt,das ist noch das einzige ungeklärte Problem
Servus
Gerry
Hadimag1
08.11.2005, 20:39
Originally posted by RCEC@08.11.2005 - 18:42
:wavey2: :wavey2: :wavey2: :wavey2: :wavey2: :wavey2:
Hallo Hadimag1 !
ENDLICH bist du wieder da!!!!
Der ERFINDER von RDD und Analyst
Durch Dich und HNG und Basieux habe ich mich erst richtig reingestürzt in die Materie
Kannst dich noch erinnern ich kam damals im RIF an und meinte eine Masse-egale Version auf EC´s ist die Lösung
A.G hat es gleich am Anfang glatt gemacht
Momentan habe ich mich insofern soweit entwickelt,daß ich behaupten kann,alles ist möglich aber eben nicht ewig
ein paar tausend stk täglich
oder eben 10 Jahre lang ohne wirklichen Verlust
alles eine frage der risikobereitschaft
dank Basieux habe ich gelernt was mathematik "wert" ist
servus
g.b
Hallo RCEC,
ich habe lange überlegt, ob ich wieder aktiv amRoulettegeschehen teilnehmen soll oder nicht.
Es dürfte dem Einen oder Anderen, der die Rouletteszene intensiver verfolgte und in entsprechenden Foren mitgelesen hat, nicht entgangen sein, dass
ich mit dem wohl besten Programmierer, den die Szene je hervor brachte (Hr. D...), zusammen gearbeitet habe und es zu Differenzen zwischen ihm und mir kam. Es kam zu einem Bruch, weil... das muss ich eingestehen, ich mich vielleicht nicht so verhalten habe, wie es ihm gegenüber angebracht gewesen wäre.
In einem Punkt jedoch muss ich den Vorwürfen, die er öffentlich gegen mich erhob, entgegentreten:
Ich habe nicht, wie er es dargestellt hatte, die Auswertungen, die während unserer
Zusammenarbeit (es sind wohl einige Tausend Tests, die wir unternahmen) für mich genutzt und ihn "im Regen" stehen lassen.
Wir betrieben Grundlagenforschung in einer Art und Weise, wie sie wohl noch niemals weltweit durchgeführt wurden. Unbestritten ist, dass ich "der Denker" war.
Wir haben wohl, wie kaum ein anderer in der Rouletteszene, die Roulettematerie untersucht. All meine Ideen und Erkenntnisse aus diesen Tests habe ich jedoch mit ihm geteilt.
Wahr ist ferner, dass all diese Auswertungen nicht!!! zu dem führten, das mich dazu bewog, mich von allem zurück zu ziehen.
Wahr ist, dass rDD mir die Augen öffnete und ich keine Langzeittests benötige, um festzustellen, dass etwas funktionieren kann. rDD ist absolut logisch aufgebaut, und das wohl weltweit beste Instrument, Zufallsereignisse zu analysieren und zu nutzen.
Unbestritten ist, dass ich der Erfinder von rDD bin. Was Roulette betrifft, so denke ich nach rDD, da dies das einzige Gesetz ist, das absolut immer greift... selbt wenn ich Abermillionen Ereignisse untersuche, so gilt diese Gesetzmäßigkeit immer.
Und niemand kann mir das Recht absprechen, an rDD weiter zu arbeiten und zu vertiefen... auch ein Hr. D... nicht.
Wenn nun alleine aus diesen Grundlagen, die rDD bietet, eine weitere Gesetzmäßigkeit durch mich entdeckt wurde, und ich dadurch zweifelsfrei keinerlei Programmierkenntnisse benötige, um dies zu beweisen, so denke ich, dass
niemand ein Anrecht auf Informationen aus diesen neuen Erkenntnissen für sich ableiten kann. Auch nicht mein Programmierer.
Noch ein Wort zu rDD:
rDD ist nicht einfach eine Figurenvereinfachung bei 50:50 Wahrscheinlichkeiten. Obwohl, das muss ich eingestehen, ich lange Zeit dies so gesehen habe.
rDD kann sein:
Eine andere Darstellungsform von Wahrscheinlichkeiten, ausgedrückt in den 4 rDD-Figuren.
rDD ist aber wesentlich mehr. Wenn ich von einer Gesetzmäßigkeit spreche, so muss sich diese, wie alle mathematischen Gesetze, in einer bestimmten Form ausdrücken lassen. rDD muss sich, wenn man von einem Gesetz redet, auch in anderen Situationen anwenden lassen. Wichtig ist dann nur noch, dass ich die Problemstellung korrekt formuliere. Dann zählt nur noch die reine Logik, die sich aus diesen Gesetzmäßigkeiten ergibt. Verhältnisse und Verhaltensmuster müssen sich dann exakt nach den Figurenverhältnissen fortsetzen.
Ein typisches Beispiel aus der Mathematik ist der Dreisatz, der das Prinzip der Arbeitsweise von rDD wohl am Treffendsten wiedergibt. Hier führen ebenfalls absolut logische Denkweisen zur Lösung des Problems, wenn ich die Problemstellung korrekt in logische Schritte einteile.
Beispiel:
Problemstellung:
Wenn 4 Arbeiter 21 Tage arbeiten, um eine Arbeit zu vollenden, möchte ich nun wissen, wie lange 7 Arbeiter benötigen ?
Reine Logik sagt mir, dass wenn 4 Arbeiter 21 Tage arbeiten, ich von diesen 4 Arbeitern auf 1 Arbeiter zurück kehren muss, damit ich von der Einheit wieder auf die Mehrheit von 7 Arbeitern komme.
Auch hier finde ich die Lösung des Problems nicht nur durch Formeln... reine Logik muss hier zur gleichen Antwort führen können. Und wozu sollen dann noch Langzeittests gut sein? Zumal niemand in der Szene je einen korrekten Langzeittest durchgeführt hat... gleichgültig, wie gut er programmierte. Ganz einfach deshalb, weil die tatsächliche Problemstellung vollkommen falsch angegangen wurde. Und dies betrifft alle "Roulettegrößen". Nicht ein Einziger, dem jemals aufgefallen wäre, dass das einfache "Durchackern von Zahlenpermanenzen" zu den idiotischsten Vorhaben zählt, und nie und nimmer den tatsächlichen Erwartungen im Spielcasino Rechnung tragen kann.
Dies ist nicht alleine auf "meinem Mist" gewachsen, sondern in der Tat durch Analysen, die mein damaliger Programmierer nach meinen Vorgaben ausgeführt hat, bewiesen worden.
mfG
Hadimag1
Serafina
09.11.2005, 01:40
@ hadimag 1
"Wahr ist, dass rDD mir die Augen öffnete und ich keine Langzeittests benötige, um festzustellen, dass etwas funktionieren kann."
"Wenn nun alleine aus diesen Grundlagen, die rDD bietet, eine weitere Gesetzmäßigkeit durch mich entdeckt wurde, "
warum vergeudest du dann deine lebenszeit in foren anstatt
geld zuverdienen?
wozu verschaffst du dir durch deine offenbarungen neid und die
aufmerksamkeit der zu schröpfenden institute?
mfg
Hadimag1
09.11.2005, 11:50
Originally posted by marina@09.11.2005 - 02:40
@ hadimag 1
warum vergeudest du dann deine lebenszeit in foren anstatt
geld zuverdienen?
wozu verschaffst du dir durch deine offenbarungen neid und die
aufmerksamkeit der zu schröpfenden institute?
mfg
Hallo Marina,
ich glaube, ich muss hier etwas klären.
1. Ich brauche kein Forum.
2. Die Initiative ging nicht von mir aus, wieder an einer Forumsdiskussion teilzunehmen.
3. Ich habe eine verantwortungsvolle Aufgabe und mein Beruf macht mir Spass.
Jedenfalls verdiene ich genügend, um mir und meiner Familie ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.
4. Neid und Mißgunst gab es schon immer. Damit muss man leben können.
Nur frage ich mich, wie Du darauf kommst.
Ich habe die Gesetzmäßigkeit von rDD im Casinomagazin publiziert... Wochen später wurde ein angeblich einzigartiges System seitens des Casinomagazin`s verkauft, das auf rDD aufgebaut war. Ich habe in einem Forum rDD erklärt. Kurze Zeit später wurde ein angeblich einzigartiges System verkauft.
Soll ich nun neidisch auf Diejenigen sein, die ein Geschäft daraus gemacht haben,
dass eine Handvoll Trottel sich auf so einen Unsinn eingelassen haben?
Wenn ich gewollt hätte, hätte ich Zigtausende damit verdient. Doch dazu muss man schon ganz schön abgebrüht sein. Ich bin es jedenfalls nicht!
Mehr habe ich zu diesem Thema nicht zu sagen!
mfG
Hadimag1
Hallo Hadimag1,
es freut mich außerordentlich, daß Du Dich nach so langer Zeit wieder zu Wort meldest. Und das gleich mit mehreren ausgezeichneten Beiträgen.
Ich schätze rDD sehr als Werkzeug zur Aufschlüsselung von Permanenzen und als grundlegendes Hilfsmittel zur Reduzierung der Ecarts.
Als ich vor einigen Tagen in einem Thread auf diese Vorteile aufmerksam machte, wurde ich aufgefordert, die Grundlagen von rDD als Diskussionsbasis in einem eigenen Thema zu erklären.
Ich hatte dies eigentlich vor, aber wer könnte eine Methode besser beschreiben, als ihr Erfinder? Wärst Du bereit, nochmals kurz die Grundlagen von rDD darzustellen.
Dies wird sicher von allen Mitgliedern begrüßt werden.
Viele Grüße
Rico
DanDocPeppy
09.11.2005, 15:36
Hi!
Wärst Du bereit, nochmals kurz die Grundlagen von rDD darzustellen.
Dies wird sicher von allen Mitgliedern begrüßt werden. Dem schließe ich mich unbedingt an!!!
Dzt. weiß ich nicht mehr als daß rDD für "Rhytmische Dreierdominanz" steht und daß dabei 3er-Figuren bespielt werden.
Figurenspiele haben mich bis dato null gereizt, vielleicht könnte das anders werden ...
LG
DanDocPeppy
Hadimag1
09.11.2005, 17:30
Originally posted by Rico@09.11.2005 - 14:31
Hallo Hadimag1,
... Ich hatte dies eigentlich vor, aber wer könnte eine Methode besser beschreiben, als ihr Erfinder? Wärst Du bereit, nochmals kurz die Grundlagen von rDD darzustellen.
Dies wird sicher von allen Mitgliedern begrüßt werden.
Viele Grüße
Rico
Hallo Rico,
ich werde Deinem Wunsch entsprechen und einen eigenen Thread (http://www.roulette-board.de/index.php?showtopic=2712&view=findpost&p=41654) eröffnen, der sich mit rDD befasst.
mfG
Hadimag1
Sind erst einmal genügend Faktoren bekannt, so steht außer Frage, dass Zufälle berechnet werden können!!!
Dieser Umstand wird ja für die physikalischen Spielmethoden genutzt.
Die zuvor gefallenen Zahlen sind jedoch leider keine Faktoren, zur Berechnung der Nächstfolgenden.
pms
Originally posted by pms@11.11.2005 - 09:39
Sind erst einmal genügend Faktoren bekannt, so steht außer Frage, dass Zufälle berechnet werden können!!!
Dieser Umstand wird ja für die physikalischen Spielmethoden genutzt.
Die zuvor gefallenen Zahlen sind jedoch leider keine Faktoren, zur Berechnung der Nächstfolgenden.
pms
Hi PMS,
du hast recht, aber nicht zuende gedacht.
Es ist sicherlich falsch etwas zu entwerfen das so aussieht:
18 + 36 + 1 = 45 geteilt ducht 37 = 1,x also müssen wir auf die 2 setzen.
Es ist auch falsch zu sagen, weil ... kam, muss nun ..... kommen.
Aber es ist richtig zu sagen: Es muss mehr als eine Zahl kommen, wenn ich 37 mal werfe.
Es ist auch bekannt, wieviele durchschnittlich kommen können.
nun hast du zwei fixe Punkte: einen für Coup Nr. 2 und einen für Coups Nr. 37.
Rechnen kannste/brauchste da nicht, nur etwas erwarten.
gruss
winkel
Hi Winkel,
Aber es ist richtig zu sagen: Es muss mehr als eine Zahl kommen, wenn ich 37 mal werfe.
Ich gebe Dir in soweit Recht, dass ich sage: Die Chance dafür das es nicht passiert ist so klein, das es in meinem und Deinem Leben uns nicht tatsächlich begegnen wird.
Es ist auch bekannt, wieviele durchschnittlich kommen können.
Richtig und Du hast auch gleich das Problem daran mitgeliefert.
Das Problem heisst: D U R C H S C H N I T T L I C H ! :blush:
gruss
pms
Originally posted by pms@11.11.2005 - 20:31
Es ist auch bekannt, wieviele durchschnittlich kommen können.
Richtig und Du hast auch gleich das Problem daran mitgeliefert.
Das Problem heisst: D U R C H S C H N I T T L I C H ! :blush:
Nein es ist nicht das Porblem, sondern das Ziel!
Nach dem ersten Coups kann es nur in "Richtung" Durchschnitt gehen. Und das kann man nutzen!
gruss
winkel
Hi Winkel,
also wenn Du jetzt auf die 2/3 Verteilung anspielst, gilt da bei mir immer noch die These:
"Das "Zweidrittelgesetz" bietet keinerlei Basis für einen überlegenen Spielansatz, sondern ist gerade der Grund warum das Spiel dem Spieler keine Angriffsfläche bietet."
Es ist ungefähr so, als würdest Du versuchen den Zeronachteil für Dich auszunutzen...
Nach dem ersten Coups kann es nur in "Richtung" Durchschnitt gehen. Und das kann man nutzen!
"Und das kann man nutzen" trägt nicht gerade zu einer Diskussion bei! :wavey2:
Vielleicht schreibst Du ja was Genaueres zu dieser Behauptung, das Deine Meinung für mich nachvollziehbar und überprüfbar macht.
gruss,
pms
Originally posted by pms@12.11.2005 - 08:46
also wenn Du jetzt auf die 2/3 Verteilung anspielst, gilt da bei mir immer noch die These:
"Das "Zweidrittelgesetz" bietet keinerlei Basis für einen überlegenen Spielansatz, sondern ist gerade der Grund warum das Spiel dem Spieler keine Angriffsfläche bietet."
:) Hallo pms,
mich würde interessieren, ob und wie Du diese Meinung begründen kannst! :zeigefinger:
Freundliche Grüße
fuchs49
Hallo Fuchs,
ist eigentlich ganz einfach.
Normalerweise erscheinen in einer Rotation 12 Zahlen gar nicht, 12 einmal und 12 doppelt. ( ungefähr )
Das bedeutet das es immer gleichwahrscheinlich für jede Zahl ist, welcher dieser "Gruppen Sie "beitritt", so wie sich auch die 2/3 Verteilung aus der Gleichwahrscheinlichkeit aller Ereignisse ergeben MUSS!
Wenn Du keine 2/3 Verteilung sondern eine dauerhafte 1/2 Verteilung hättest, würde sich daraus sehr wohl ein Angriffspunkt ergeben.
Haben wir aber leider nicht.
gruss
pms
Originally posted by pms@12.11.2005 - 15:31
Normalerweise erscheinen in einer Rotation 12 Zahlen gar nicht, 12 einmal und 12 doppelt. ( ungefähr )
Das bedeutet das es immer gleichwahrscheinlich für jede Zahl ist, welcher dieser "Gruppen Sie "beitritt", so wie sich auch die 2/3 Verteilung aus der Gleichwahrscheinlichkeit aller Ereignisse ergeben MUSS!
Wenn Du keine 2/3 Verteilung sondern eine dauerhafte 1/2 Verteilung hättest, würde sich daraus sehr wohl ein Angriffspunkt ergeben.
:) Hi pms,
so ganz stellt mich Deine Begründung natürlich nicht zufrieden. Übrigens auch kein Wunder, denn eigentlich erfordert das Thema ja die Abhandlung in der Größenordnung einer Doktorarbeit :wild: .
Um nun von oben nach unten auf Dein Posting einzugehen:
- Nach Prof. winkel erscheinen innerhalb einer Rotation ca 14 Zahlen gar nicht, 14 Zahlen einmal, 9 Zahlen mehrmals. - Damit sind Deine Angaben hierzu (12/12/12) eigentlich nicht korrekt, und die Schlußfolgerung, wonach deshalb die Wahrscheinlichkeit für den Beitritt jeder neuen Zahl gleich ist, nicht so ohne weiteres gültig. - Eben weil wir ja unterschiedliche Mehrheitsverhältnisse, und damit auch unterschiedliche Wahrscheinlichkeiten haben.
- Übrigens erkenne ich hier auch den Unterschied nicht so recht, den Du zwischen 2/3-Verteilung und 1/2-Verteilung bezüglich der Angriffsmöglichkeiten machst: In beiden Fällen - so sie denn dauerhafte Verteilungen wären, würden sich Angriffspunkte ergeben.
Einige allgemeine Betrachtungen meinerseits:
- Mit dem 2/3-Gesetz wird Bewegung beschrieben.
- Die Proportionen der Gruppen: Restanten, Normalos und Favoriten (RNF) befinden sich in einem ständigen Fließgleichgewicht um die Größen 14/14/9
- Nehmen wir zu einem beliebigen Zeitpunkt eine Mengenprobe aus der aktuellen Rotation, so erhalten wir z.B. die RNF-Proportionen 13-17-7 .
- In diesem Moment ist es eben nicht gleichwahrscheinlich, zu welcher Gruppe sich die neue Zahl gesellen wird. In diesem Fall haben wir selbstverständlich die größeren Wahrscheinlichkeiten bei den Normalos (17).
- - - - -
Hab jetzt leider keine Zeit mehr, muß bei der buckligen Verwandtschaft einen Geburtstag mitfeiern :party: .
Was oben mit Bewegung im Zusammenhang mit dem 2/3-Gesetz gemeint war, möchte ich nachfolgend noch mit einer interessanten Analogie beschreiben (kopiert aus einem anderen Posting an @winkel):
Über die energetischen Kräften des 2/3-, bzw. 1/3- Gesetzes:
Der Regenwurm-Effekt (Aus: AKUPUNKT-MASSAGE; Energielehre Bd 2, W. Penzel):
Zitat: "Der Regenwurm bedient sich bei seiner Fortbewegung einer einmaligen Technik. Er verlagert sein Körpergewicht in der Längsachse seines Körpers. Wenn er einem Ziel zustrebt, macht er sein Schwanzende dick und schwer und schiebt nun das leichtere Vorderteil nach vorn. Nun lagert er sein Gewicht in den vorderen Körperteil ein und zieht das leichte Schwanzende nach. Durch Wiederholung dieses Vorgangs "läuft" der Regenwurm."
Beste Grüße
fuchs49
:wub: Hallo Hagima1,
bin neu im Forum, wa ist kurz gemienz rDD???
Gruß sirius
Originally posted by pms@12.11.2005 - 08:46
"Das "Zweidrittelgesetz" bietet keinerlei Basis für einen überlegenen Spielansatz, sondern ist gerade der Grund warum das Spiel dem Spieler keine Angriffsfläche bietet."
Nach dem ersten Coups kann es nur in "Richtung" Durchschnitt gehen. Und das kann man nutzen!
"Und das kann man nutzen" trägt nicht gerade zu einer Diskussion bei! :wavey2:
Hi PMS,
ich schrieb schon weiter oben:
nun hast du zwei fixe Punkte: einen für Coup Nr. 2 und einen für Coups Nr. 37.
Angenommen du bist vor dem ersten Coup:
Dann hast du eindeutig 37 Restanten!
nach dem 10. Coups kann es sein, daß du 27 Restanten und 10 Zahlen hast, die einmal gefallen sind.
du hast nun noch 27 Coups aus der aktuellen Rotation zur Verfügung um folgende Annahme nach dem 2/3 zu spielen:
1. Es können in 27 coups weitere 13 Restanten fallen.
2. Es können in den nächsten 27 coups noch 9 Zahlen Favorit werden!
3. Von den Zahlen, die in dne nächsten 27 Coups Favorit werden, werden sich ca. 3 nochmals wiederholen.
Überlege und du findest für jeden Ansatz eine eigene Angriffsfläche.
für 1. hieße das eine Trefferaussicht auf jeden 2. Coup
für 2. hieße das 9 Treffer auf den Zahlen die einmal gefallen sind.
für 3. hieße das 3 Treffer auf Zahlen die mehr als 2 mal gefallen sind.
Bist du nun bescheiden und versuchst nicht auf die vollstädnige Erfüllung der Annahme des 2/3 zu spielen, sondern gibst dich mit 1 oder 2 Treffern zufrieden, hast du eine schöne Strategie.
Was das Fänomen N betrifft siehe bitte den Thread "Favoriten/Restanten" oder den Beitrag von Fuchs.
gruss
winkel
Hallo Winkel,
Angenommen du bist vor dem ersten Coup:
nach dem 10. Coups kann es sein, daß du 27 Restanten und 10 Zahlen hast, die einmal gefallen sind.
Das Problem ist irgendwie immer festzulegen: Wann hört eine Rotation auf und wann beginnt eine Neue.
Nimm an der 10. beobachtete Coup ist der 50 Gefallene an diesem Tag. Du machst einfach einen Schnitt und beobachtest ab dem 40. Coup in der Annahme hier würde eine neue Rotation beginnen. Wie bestimmst Du ob nicht die 10 von Dir notierten Coups das Ende der vorhergehenden Rotation sind und die Neue gerade erst jetzt beginnt?
Oder sagst Du einfach egal wo ich anfange zu notieren, es begint mit jedem Coup eine Neue Rotation?
Wenn das aber so ist, gibt es nie einen Ansatzpunkt, der einen Vorteil haben könnte, weil die 2/3 Verteilung ja nichts anderes aussagt als das sich zu jeder Zeit eine gefallene Zahl wiederholen- als auch eine neue Zahl dazu kommen kann.
Die Abweichungen die sich hier nach unten und oben ergeben, erscheinen wieder in genau solch einem tatsächlichen Aufkommen, dass ich wiederherum keinen Vorteil erhalte wenn ich darauf spiele.
Eigentlich ist es ja ganz einfach. Nimm an Du hast die von Dir beobachteten 10 verschiedenen Zahlen. Nach dieser Konstellation passiert auch nichts anderes als sonst, nämlich es folgt darauf irgendeine der verfügbaren 37 Zahlen. Und wenn Du diese Konstellation z.B. 3700 mal antriffst, wirst Du feststellen, dass darauf jede Zahl ca. 100 Mal gefolgt ist – also ist es wieder ausgeglichen.
Was das Fänomen N betrifft ...
Vermute jetzt einfach mal (ohne nachzusehen ) dass Du mit "N" die von Dir betitelten "Normalos" meinst. Habe in diese Richtung schon vor einem Jahr umfangreiche Auswertungen gemacht, in der Hoffnung dass sich die Normalos beständiger und gleichmässiger zeigen als die schwankenden Favoriten und Restanten.
Was soll ich Dir sagen: Sie taten es nicht! :blush:
pms
Das Problem ist irgendwie immer festzulegen: Wann hört eine Rotation auf und wann beginnt eine Neue.
Das sollte kein Problem sein. Bei der zufälligen Auswahl aus x Elementen ist die Testreihe immer x lang.
Soll die Testreihe aussagefähig und allgemeingültig sein, so muss diese Testreihe zu jederzeit beginnen können, sie muss ab da nur x lang sein.
Ist das zu beobachtende Phänomen ein kontinuierlicher Vorgang (unendliche Permanenz) müssen sich die Ergebnisse an jeder Stelle der unendlichen Reihe prüfen lassen. Egal ob es bereits vergangene Werte oder ab jetzt neu enstehende Werte sind.
ein Ergebnis das nur einmal für eine bestimmte Situation zutrifft, die aus einer einmaligen Beobachtung resultiert kann per definitionem nicht "allgemeingültig" sein.
Also 37 Auswahlmöglichkeiten gleich 37 Auswahlen. Jederzeit beginnend, endend bei Start +37.
Nimm an der 10. beobachtete Coup ist der 50 Gefallene an diesem Tag. ......
demnach ist dieser Absatz und die nachfolgende Argumentation nicht relevant.
Wenn das aber so ist, gibt es nie einen Ansatzpunkt, der einen Vorteil haben könnte, weil die 2/3 Verteilung ja nichts anderes aussagt als das sich zu jeder Zeit eine gefallene Zahl wiederholen- als auch eine neue Zahl dazu kommen kann.
Das ist zu kurz gedacht. Nehme mein Beispiel oben:
Vor der ersten Auswahl haben wir 37 Restantenfelder!
Ab jetzt "entwickelt" sich das 2/3.
Es ist nicht zu erwarten, daß innerhalb 37 Auswahlen alle 37 Felder getroffen werden.
Das 2/3 spricht von 23/24 Auswahlen getroffen werden.
Tatsächlich werden ca. minimal 11 maximal 32 Auswahlen getroffen.
Nach 10 coups kann ich ich eine analyse der "Ist-Situation" machen und diese mit der "Mittelwert-situation abgleichen"
Beispiel: 10 Auswahlen 10 Felder getroffen.
mindestens noch 1 neues Feld zu erwarten
durchschnittlich noch 13/14 neue Felder zu erwarten
maximal noch 22 neue Felder zu erwarten.
1 mal zu erwarten, daß eine neue Extrem situation auftritt entweder bei min 10 oder bei max 33.
Und es gibt auch Dinge, die das Auswahlverfahren nicht kann!
es kann nicht in x Würfen x-1 Einmal-Treffer produzieren.
Beispiel:
4 Würfe:
4 mal 1 Treffer
1 mal 2fach-Treffer 2 mal 1 Treffer
2 mal 2fach-Treffer
1 mal 1 Treffer 1 mal 3fach-Treffer
1 mal 4fach-Treffer
was nicht geht ist 3 Einfach-Treffer und ????????
Nach dieser Konstellation passiert auch nichts anderes als sonst, nämlich es folgt darauf irgendeine der verfügbaren 37 Zahlen.
Ich verwende mich immer dagegen den nächsten Coups in seinem Ergebnis exakt vorhersagehn zu wollen. Das ist Hellseherei. Solange das Roulette-Zufalls-Problem derart betrachtet wird, wird keine Lösung werden können. Da geb ich dir recht.
Aber betrachtet man den Ablauf der Auswahlen als Bewegung, so hat dieser eine Richtung. Es ist halt nur kein gerader Weg.
gruss
winkel
Hallo Winkel,
Ich verwende mich immer dagegen den nächsten Coups in seinem Ergebnis exakt vorhersagehn zu wollen.
Ja klar, so habe ich Dich auch nicht verstanden.
Aber Du gehst ja davon aus das nach bestimmten Konstellationen, in einer bestimmten Anzahl von Folgecoups, einige Ereignisse mit einer höheren Wahrscheinlichkeit als Andere eintreten.
Deswegen hatte ich dieses Beispiel verwendet:
Und wenn Du diese Konstellation z.B. 3700 mal antriffst, wirst Du feststellen, dass darauf jede Zahl ca. 100 Mal gefolgt ist - also ist es wieder ausgeglichen.
Du must das jetzt nicht auf den einen beschriebenen Folgecoup fixieren, sondern es bedeutet eben das in der Zukunft nichts anderes folgt als nach jeder anderen Konstellation auch.
Die 2/3 Verteilung mit Ihren Abweichungen ist eben zu schwammig um fassbar zu sein. Jede andere Verteilung würde uns den erhofften Vorteil bescheren, nur eben diese nicht...
pms
Originally posted by pms@13.11.2005 - 15:33
Aber Du gehst ja davon aus das nach bestimmten Konstellationen, in einer bestimmten Anzahl von Folgecoups, einige Ereignisse mit einer höheren Wahrscheinlichkeit als Andere eintreten.
...
Die 2/3 Verteilung mit Ihren Abweichungen ist eben zu schwammig um fassbar zu sein. Jede andere Verteilung würde uns den erhofften Vorteil bescheren, nur eben diese nicht...
pms
Hi PMS,
zu Abs. 1:
Ich habe versucht es deutlich zu machen: Ich gehe nciht von einer bestehenden oder in der Vergangenheit sich darstellenden Konstellation aus.
Ich nehme den Punkt an dem ich stehe. siehe dazu das obige Beispiel.
1. Es können in 27 coups weitere 13 Restanten fallen.
2. Es können in den nächsten 27 coups noch 9 Zahlen Favorit werden!
3. Von den Zahlen, die in dne nächsten 27 Coups Favorit werden, werden sich ca. 3 nochmals wiederholen.
Überlege und du findest für jeden Ansatz eine eigene Angriffsfläche.
für 1. hieße das eine Trefferaussicht auf jeden 2. Coup
für 2. hieße das 9 Treffer auf den Zahlen die einmal gefallen sind.
für 3. hieße das 3 Treffer auf Zahlen die mehr als 2 mal gefallen sind.
zu 1 muss ich mir natürlich die Frage stellen:
Wenn ich 27 Restanten habe, die ich setzen muss, kann es sein bei der Erwartung auf 13 die fallen, daß ich 14 mal danebenliege.
zu 2. lautet die Frage:
ein Favorit kann nur werden, wer vorher mindestens einmal gekommen ist:
also kann ich mit 10 Normalos starten.
die negativste Entwicklung ist jetzt ebenfalls maximal 13 coups nur Restanten.
also muss ich eine strategie haben wie ich 10 - 11 - 12 - 13 - 14 - 15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 Stücke gesetzt in den nachfolgenden wieder einspielen kann.
zu 3. lautet die Frage
wie häufig tritt es ein, daß sich kein 3er bildet? bzw. wie groß wird die maximale Zahl von zu bespielenden 2ern und wie lang ist die maximale Strecke.
Hier hast du drei Einzelprobleme. separat betrachtet finden wir die Ansätze für
das Restantenspiel (darf als nicht gelöst betrachtet werden)
das Favoritenspiel (dto.)
das Normalospiel (noch nicht sooft auf Spielbarkeit geprüft wie R- und F-spiele)
Betrachten wir aber die Zusammenhänge zwischen diesen drei Gruppen finden wir Ansätze. siehe das entsprechende Thema.
gruss
winkel
webpirat
13.11.2005, 17:45
Willkommen sirius! :wavey:
Originally posted by sirius@12.11.2005 - 17:59
:wub: Hallo Hagima1,
bin neu im Forum, wa ist kurz gemienz rDD???
Gruß sirius
Hadimag hat sein rDD im Bereich "Roulette: Grundsatzdiskussionen" noch einmal ausführlich erklärt:
rDD Grundlagen eines Naturgesetzes (http://www.roulette-board.de/index.php?showtopic=2712)
Viel Spaß im DC-Forum!
:pirat: webpirat
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